Linke SN · Durch und durch sozial · Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen zu Berufliche Ausbildung
Landtagswahl Sachsen 2024 · beschlossen 13.04.2024 · Original
Das Programm enthält 29 Forderungen zum Schwerpunkt „Berufliche Ausbildung“, von 359 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 29Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 98Seiten im Original
- 2024Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 29
Berufliche Ausbildung 29
Die Berufsausbildung mit Abitur soll helfen, den Fachkräftebedarf besser zu decken.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung mit Abitur wäre ein Weg, den Bedarf an Fachkräften besser zu decken. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich BSW SN ähnlich SPD SN gleiches Thema Grüne SN gleiches Thema FW SN gleiches Thema KI
Die Schaffung eines landesweiten Ausbildungswerks, das auch Träger von Wohnformen für Auszubildende ist, wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schaffung eines landesweiten Ausbildungswerkes prüfen, das auch als Träger von Azubi- Wohnformen fungieren soll. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU SN gleiches Thema AfD SN gleiches Thema unsicher BSW SN teilweise SPD SN teilweise Grüne SN ähnlich KI
Das duale System der Berufsausbildung bleibt in Sachsen der Regelfall.
Wortlaut im Programm
Die Linke setzt sich dafür ein, dass in Sachsen das bewährte Duale System der Berufsausbildung der Regelfall bleibt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SN teilweise unsicher FW SN gleiches Thema KI
Die Berufsausbildung wird attraktiver gemacht, um junge Menschen für das Handwerk zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsausbildung attraktiver machen, um junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich AfD SN teilweise BSW SN teilweise SPD SN teilweise Grüne SN ähnlich FW SN teilweise KI
Eine sächsische Ausbildungsumlage zur Finanzierung der dualen Ausbildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
werden eine sächsische Ausbildungsumlage einführen, um die Duale Ausbildung besser und gerechter zu finanzieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SN gleiches Thema SPD SN ähnlich KI
Rahmenlehrpläne sollen genutzt werden, um Berufsbilder und Lehrinhalte an heutige Bedingungen anzupassen.
Wortlaut im Programm
Rahmenlehrpläne sollen dazu genutzt werden, die Berufsbilder und Lehrinhalte an die Bedingungen unserer Zeit anzupassen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN teilweise KI
Bei anderen Parteien: BSW SN gleiches Thema SPD SN gleiches Thema Grüne SN gleiches Thema FW SN teilweise unsicher KI
Das duale System der Berufsausbildung soll in Sachsen der Regelfall bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Linke setzt sich dafür ein, dass in Sachsen das bewährte duale System der Berufsausbildung der Regelfall bleibt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SN teilweise unsicher Grüne SN teilweise FW SN gleiches Thema KI
Die Berufsausbildung soll attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsausbildung attraktiver machen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich AfD SN teilweise BSW SN teilweise SPD SN teilweise FW SN ähnlich KI
Auszubildende in Landesfachklassen werden überall ausreichend mit Wohnheimplätzen versorgt.
Wortlaut im Programm
Aus dem gleichen Grund wollen wir sicherstellen, dass Auszubildende in Landesfachklassen überall ausreichend mit Wohnheimplätzen versorgt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich AfD SN ähnlich BSW SN teilweise SPD SN teilweise Grüne SN gleiches Thema unsicher FW SN gleiches Thema KI
An allen weiterführenden Schulen wird ein durchgängiges Berufsorientierungssystem mit qualifizierten Berufsberaterinnen und -beratern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um dies zu verhindern, benötigen wir ein durchgängiges Berufsorientierungssystem mit qualifizierten gewerkschaftlich oder sozialpädagogisch ausgebildeten Berufsberater:innen an allen weiterführenden Schulen: Orientierungszeiten müssen stärker ausgebaut und Projektwochen zur beruflichen Orientierung ab der 8. Klasse in den Lehrplan eingebaut werden, in denen auch Gewerkschaften vorgestellt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU SN teilweise BSW SN ähnlich SPD SN ähnlich Grüne SN teilweise unsicher FW SN gleiches Thema KI
Orientierungszeiten zur Berufswahl werden stärker ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um dies zu verhindern, benötigen wir ein durchgängiges Berufsorientierungssystem mit qualifizierten gewerkschaftlich oder sozialpädagogisch ausgebildeten Berufsberater:innen an allen weiterführenden Schulen: Orientierungszeiten müssen stärker ausgebaut und Projektwochen zur beruflichen Orientierung ab der 8. Klasse in den Lehrplan eingebaut werden, in denen auch Gewerkschaften vorgestellt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich BSW SN teilweise SPD SN teilweise Grüne SN teilweise KI
Projektwochen zur beruflichen Orientierung ab der 8. Klasse, in denen auch Gewerkschaften vorgestellt werden, werden in den Lehrplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Um dies zu verhindern, benötigen wir ein durchgängiges Berufsorientierungssystem mit qualifizierten gewerkschaftlich oder sozialpädagogisch ausgebildeten Berufsberater:innen an allen weiterführenden Schulen: Orientierungszeiten müssen stärker ausgebaut und Projektwochen zur beruflichen Orientierung ab der 8. Klasse in den Lehrplan eingebaut werden, in denen auch Gewerkschaften vorgestellt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: BSW SN teilweise SPD SN gleiches Thema Grüne SN teilweise KI
Bereits ab Klasse 5 werden unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen als Orientierungshilfe bereits ab Klasse 5 unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: BSW SN teilweise SPD SN gleiches Thema Grüne SN teilweise KI
Berufsvorbereitungsjahr und Berufsgrundbildungsjahr werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Übergangsphasen wie das Berufsvorbereitungsjahr und das Berufsgrundbildungsjahr wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU SN teilweise Grüne SN gleiches Thema KI
Der praktische Unterricht an Schulen wird erweitert, um Interesse am Handwerk zu wecken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem den praktischen Unterricht an den Schulen erweitern, damit Schüler:innen Lust aufs Handwerk bekommen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich AfD SN teilweise BSW SN teilweise unsicher SPD SN ähnlich Grüne SN teilweise KI
Die Berufsausbildung soll als gleichwertige und attraktive Alternative zur akademischen Ausbildung dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Gemäß dem „Pakt für duale Ausbildung“ sollte die Berufsausbildung als gleichwertige und attraktive Alternative zur akademischen Ausbildung gezeigt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: AfD SN teilweise SPD SN ähnlich Grüne SN ähnlich FW SN ähnlich KI
Die Ausbildungsqualität wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Um zu vermeiden, dass Auszubildende scheitern, muss aber auch die Ausbildungsqualität gesichert werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: BSW SN gleiches Thema SPD SN gleiches Thema unsicher Grüne SN ähnlich KI
Das Anerkennungsverfahren für berufsbildende Schulen in freier Trägerschaft wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verfahren zur Anerkennung von Berufsbildenden Schulen in freier Trägerschaft reformieren. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: Grüne SN gleiches Thema KI
Berufsbildende Schulen in freier und privater Trägerschaft werden gegenüber staatlichen Beruflichen Schulzentren nicht länger benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Die berufsbildenden Schulen in freier und privater Trägerschaft dürfen gegenüber staatlichen Beruflichen Schulzentren (BSZ) nicht länger benachteiligt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD SN ähnlich Grüne SN teilweise KI
Die Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler wird reformiert und ausgebaut, um überholte Geschlechterrollen zu überwinden.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir zur Überwindung längst überholter Geschlechterrollen auf dem Arbeitsmarkt bereits frühzeitig ansetzen, indem wir den Bereich der Berufsorientierung für Schüler:innen reformieren und ausbauen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: CDU SN ähnlich BSW SN teilweise SPD SN teilweise Grüne SN teilweise KI
Eine geschlechtersensible Berufsberatung und -orientierung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine geschlechtersensible Berufsberatung und -orientierung fördern sowie gendersensible Sprache in Schulen nutzen, um berufliche Rollenklischees aufzubrechen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: BSW SN gleiches Thema SPD SN gleiches Thema Grüne SN gleiches Thema unsicher KI
An Schulen wird gendersensible Sprache genutzt, um berufliche Rollenklischees aufzubrechen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir eine geschlechtersensible Berufsberatung und -orientierung fördern sowie gendersensible Sprache in Schulen nutzen, um berufliche Rollenklischees aufzubrechen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SN gleiches Thema Grüne SN gleiches Thema unsicher FW SN gegenteilig KI
Eine Sächsische Ausbildungsumlage wird zur Finanzierung der dualen Ausbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Sächsische Ausbildungsumlage einführen, um die duale Ausbildung besser und gerechter zu finanzieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SN ähnlich Grüne SN gleiches Thema KI
Ausbildungsfähige Betriebe zahlen in einen Fonds ein, aus dem ausbildende Betriebe gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsfähige Betriebe zahlen dabei in einen Fonds ein – Betriebe, die ausbilden oder sich an überbetrieblicher Ausbildung beteiligen, erhalten aus dem Fonds eine Förderung. Die Mittel des Fonds sollen auch dazu genutzt werden, die außerbetriebliche Ausbildung von Jugendlichen zu fördern, die keinen dualen oder überbetrieblichen Ausbildungsplatz bekommen haben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD SN ähnlich KI
Aus dem Fonds wird auch die außerbetriebliche Ausbildung von Jugendlichen ohne dualen oder überbetrieblichen Ausbildungsplatz gefördert.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsfähige Betriebe zahlen dabei in einen Fonds ein – Betriebe, die ausbilden oder sich an überbetrieblicher Ausbildung beteiligen, erhalten aus dem Fonds eine Förderung. Die Mittel des Fonds sollen auch dazu genutzt werden, die außerbetriebliche Ausbildung von Jugendlichen zu fördern, die keinen dualen oder überbetrieblichen Ausbildungsplatz bekommen haben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SN ähnlich KI
Im dualen Studium werden Qualitätsstandards für die Praxisphasen verankert.
Wortlaut im Programm
In einem dualen Studium müssen wie in einer Berufsausbildung Qualitätsstandards für die Praxisphasen verankert sein. Dazu zählen aus unserer Sicht eine Mindestausbildungsvergütung, das Verbot von ausbildungsfremden Tätigkeiten und Regelungen zur Freistellung. Außerdem müssen die Standards des Bundesurlaubsgesetzes und der Entgeltfortzahlung angewandt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD SN teilweise KI
Im dualen Studium gilt eine Mindestausbildungsvergütung.
Wortlaut im Programm
In einem dualen Studium müssen wie in einer Berufsausbildung Qualitätsstandards für die Praxisphasen verankert sein. Dazu zählen aus unserer Sicht eine Mindestausbildungsvergütung, das Verbot von ausbildungsfremden Tätigkeiten und Regelungen zur Freistellung. Außerdem müssen die Standards des Bundesurlaubsgesetzes und der Entgeltfortzahlung angewandt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD SN ähnlich Grüne SN ähnlich KI
Im dualen Studium werden ausbildungsfremde Tätigkeiten verboten und Freistellungen geregelt.
Wortlaut im Programm
In einem dualen Studium müssen wie in einer Berufsausbildung Qualitätsstandards für die Praxisphasen verankert sein. Dazu zählen aus unserer Sicht eine Mindestausbildungsvergütung, das Verbot von ausbildungsfremden Tätigkeiten und Regelungen zur Freistellung. Außerdem müssen die Standards des Bundesurlaubsgesetzes und der Entgeltfortzahlung angewandt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD SN teilweise KI
Im dualen Studium werden die Standards des Bundesurlaubsgesetzes und der Entgeltfortzahlung angewandt.
Wortlaut im Programm
In einem dualen Studium müssen wie in einer Berufsausbildung Qualitätsstandards für die Praxisphasen verankert sein. Dazu zählen aus unserer Sicht eine Mindestausbildungsvergütung, das Verbot von ausbildungsfremden Tätigkeiten und Regelungen zur Freistellung. Außerdem müssen die Standards des Bundesurlaubsgesetzes und der Entgeltfortzahlung angewandt werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SN SPD SN gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD SN teilweise KI
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.