Wirtschaft: Vertrag und Programme
Ideen verbinden – Chancen nutzen. Schleswig-Holstein gestalten. Koalitionsvertrag 2022–2027 (CDU, Bündnis 90/Die Grünen)
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- CDU79 %318 von 405 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 61 % · Wahlprogramm 2022 und Grundsatzprogramm 2024
- Grüne70 %282 von 405 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 48 % · Wahlprogramm 2022 und Grundsatzprogramm 2020
Der Vertrag Punkt für Punkt
Unternehmen im Land werden bei Gründungen und Transformationsprozessen gezielt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 59 % · Grüne 85 % KI
Der Weg zum mittelstandsfreundlichsten Land wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 93 % KI
Schleswig-Holstein soll klimaneutrales Industrieland werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 95 % · Grüne 58 % KI
Die Tarifbindung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie für fairen Wettbewerb (Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein - TTG) · Gesetzentwurf, SPD, SSW, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % · Grüne 98 % KI
Die Attraktivität des Landes für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen durch Erneuerbare Energien und hohe Lebensqualität wird als Standortfaktor genutzt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 46 % KI
Konzepte zur Aus- und Weiterbildung und Gewinnung von Fach- und Arbeitskräften gegen den Fachkräftemangel werden zu einem Schwerpunktthema der nächsten fünf Jahre.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 58 % · Grüne 43 % KI
Umfassende Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 83 % · Grüne 44 % KI
Zuwanderung von Fachkräften und verstärkte Inklusion gelten als wirtschaftliche Notwendigkeit und Ausdruck einer vielfältigen Gesellschaft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % · Grüne 41 % KI
Das vorhandene Fachkräftepotenzial im Land soll stärker nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Teilzeitquote soll durch attraktive Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Mit familien- und gleichstellungspolitischen Maßnahmen werden Voraussetzungen für eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 44 % KI
Dem Fachkräftemangel wird mit attraktiver Standortpolitik und guten Rahmenbedingungen begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 35 % KI
Die Fachkräfteinitiative FI.SH wird mit allen Beteiligten weiterentwickelt, um Fachkräfte im Land zu halten oder zur Rückkehr zu bewegen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % KI
Der Übergang von der Ausbildung in das Berufsleben innerhalb Schleswig-Holsteins soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 91 % KI
Es sollen Anreize geschaffen werden, nach Schleswig-Holstein zu ziehen oder in die Heimat zurückzukehren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Qualifizierung von Personal für digitalisierte Arbeitsbereiche wird weiter unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 64 % KI
Mit Wirtschaft und Gewerkschaften werden neue Ansätze gegen den Fachkräftemangel erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 67 % · Grüne 32 % KI
Eine gemeinsame Fachkräftestrategie der Metropolregion Hamburg für Zukunftsbranchen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Im Rahmen der Fachkräfteinitiative wird mit den Kammern ein Klimaschutzfachkräfteprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 39 % · Grüne 98 % KI
Eine breite Kampagne für Ausbildungen, Umschulungen und Fortbildungen in Zukunftsbranchen, insbesondere in der Gebäudeenergieberatung, wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 48 % · Grüne 99 % KI
Die gezielte Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland gilt als großer Teil der Lösung des Fachkräftebedarfs.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Möglichkeiten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes des Bundes werden im Land genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Änderung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Auf Bundesebene wird ein verbesserter Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 34 % · Grüne 43 % KI
Ein neues Einwanderungsrecht, das möglichst vielen Fach- und Arbeitskräften einen legalen und sicheren Weg nach Schleswig-Holstein eröffnet, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % · Grüne 65 % KI
Die Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse wird beschleunigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 64 % Gesetz zur Änderung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
- 46 % Gesetz zur Änderung des Heilberufekammergesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 63 % · Grüne 67 % KI
Weitere Verfahren im Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge werden beschleunigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 66 % KI
Die Fachkräftestrategie des Bundes mit dem Portal Make it in Germany wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Integration der Familien zugezogener Fachkräfte und von Auslandsrückkehrenden wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 57 % KI
Auf Bundesebene wird erneut die Möglichkeit angestrebt, einen Einwanderungsantrag sowohl aus dem Ausland als auch aus dem Inland zu stellen (Spurwechsel).
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 53 % KI
Ein Vorgrifferlass auf Landesebene ermöglicht einen Berufseinstieg frei von Arbeits- und Ausbildungsverboten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 34 % · Grüne 38 % KI
Die Einwanderung von Fach- und Arbeitskräften wird durch stärkere Abstimmung zwischen Ausländerbehörden, Fachministerium und Kammern auf Landes- und Bundesebene begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Für Kinder von Fachkräften werden passende Schulangebote geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Für Kinder von Fachkräften wird ein Schulangebot mit internationalen Abschlüssen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Mit einer Kampagne wird im Ausland um Fachkräfte für besonders vom Fachkräftemangel betroffene Branchen geworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Der Standort Schleswig-Holstein soll innerhalb und außerhalb der EU besser beworben werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Strategische Kooperationen mit anderen Ländern und Regionen zur Gewinnung von Fachkräften werden eingegangen oder ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Unternehmen werden ermutigt und unterstützt, im Ausland proaktiv um Fachkräfte zu werben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
In mehreren Ländern werden im Rahmen bestehender Strukturen wie der ZAV konkrete Projekte zur Anwerbung von Fachkräften nach Schleswig-Holstein gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Die Anwerbung wird mit einer Präsenz vor Ort in Zusammenarbeit mit Organisationen wie Außenhandelskammern oder Goethe-Instituten umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die maximalen Zeiträume für die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmender sollen angeglichen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Geflüchteten und zugewanderten Frauen wird mit zusätzlichen Anstrengungen der Zugang zu Ausbildung, Studium, Weiterbildung und Berufstätigkeit ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · Grüne 63 % KI
Auf Landesebene werden Verbesserungen bei der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 81 % · Grüne 79 % KI
Beim Bund wird eine weitere Verbesserung der Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Qualifikationen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 76 % KI
Mit einer Landesstrategie werden Nachqualifizierungs-, Vorbereitungs- und Prüfungsangebote nach Schleswig-Holstein geholt und ausreichend und erreichbar angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · Grüne 84 % KI
Ein Stipendienprogramm für das Anerkennungsverfahren und die Nachqualifizierung wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 83 % KI
Pflegeberufe sollen attraktiver werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 78 % KI
Die Verdienstmöglichkeiten in der Pflege sollen der anspruchsvollen Arbeit gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 64 % KI
In der Pflege werden Assistenz- und Unterstützungssysteme bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 94 % KI
Ausländische Berufsabschlüsse in der Pflege werden unbürokratisch anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 63 % KI
Ausländische Auszubildende für die Pflege werden gezielt angeworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Ein Welcome-Center für ausländische Fachkräfte wird geschaffen, das Arbeitgebern und zuwandernden Fachkräften direkt hilft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 56 % KI
Im Welcome-Center werden alle relevanten Informationen zur Fachkräftezuwanderung gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 59 % · Grüne 38 % KI
Eine Neustrukturierung der zentralen Stelle für Fachkräfteeinwanderung im Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 34 % KI
Ziel ist mehr gezielte Zuwanderung von Fachkräften.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Prekäre Arbeitsbedingungen sollen in Schleswig-Holstein keinen Platz haben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie für fairen Wettbewerb (Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein - TTG) · Gesetzentwurf, SPD, SSW, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 92 % KI
Der Arbeitsschutz im Land wird weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % Gesetz zur Auflösung der Staatlichen Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord, zur Übertragung des Personals für den Vollzug des staatlichen Arbeitsschutzes auf das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit und zur Änderung der Behördenbezeichnung des Landesamtes für soziale Dienste Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % KI
Beratungs- und Unterstützungsstrukturen im Arbeitsschutz werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 78 % KI
Die Kontrollstrukturen im Arbeitsschutz erhalten eine bessere personelle Ausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Auflösung der Staatlichen Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord, zur Übertragung des Personals für den Vollzug des staatlichen Arbeitsschutzes auf das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit und zur Änderung der Behördenbezeichnung des Landesamtes für soziale Dienste Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % KI
Unternehmen, die aktiv gegen arbeitsrechtliche Mindeststandards verstoßen, erhalten keine Landesförderung mehr.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Verknüpfung von Arbeitsverhältnis und Wohnen darf nicht zu extremen Missständen führen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 33 % KI
Arbeitskräfte, die länger als 90 Tage im Land arbeiten, müssen in Wohnraum statt in Unterkünften untergebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % KI
Das Kontrollrecht der zuständigen Behörden wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Maßnahmen des Landesprogramms Arbeit zu Arbeitsmarktintegration, Unterstützung und Weiterbildung werden fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Entwurf eines Gesetzes zur Integration und Teilhabe (Integrations- und Teilhabegesetz für Schleswig-Holstein - IntTeilhG) · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % · Grüne 99 % KI
Erfolgreiche Arbeitsmarktprogramme und Modelle werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 77 % KI
Das Arbeitsmarktnetzwerk Alle an Bord für Geflüchtete und Arbeitgeber wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 37 % · Grüne 99 % KI
Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gilt als großer Beitrag zur Stärkung der Familien.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 58 % · Grüne 43 % KI
Flexibilität und familienfreundliche Arbeitszeiten im Arbeitsleben werden stärker gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 85 % KI
Ein landesweites Co-Working-Space-Angebot wird etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 48 % KI
Die Einrichtung neuer Co-Working-Spaces im ländlichen Raum wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 82 % · Grüne 32 % KI
Arbeitszeitmodelle sollen mit Experimentierklauseln und -räumen auf Basis von Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträgen flexibilisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % · Grüne 62 % KI
Weiterbildung soll künftig einen größeren Stellenwert in den Bildungsbiografien erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 78 % KI
Unter Beteiligung von Volkshochschulen, Weiterbildungseinrichtungen, berufsbildenden Schulen, Hochschulen und Wirtschaft wird eine umfassende Weiterbildungsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 36 % KI
Die Weiterbildungsstrategie wird gesetzlich normiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Finanzierung von Weiterbildungsangeboten wird über bestehende und neue Instrumente weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Das Weiterbildungsgesetz wird überprüft und möglicher Reformbedarf umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 57 % KI
Auf Bundesebene wird die Zusammenführung von BAföG und Aufstiegs-BAföG angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Das BAföG soll über die aktuelle Altersgrenze hinaus geöffnet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 93 % KI
Die Zertifizierung von Weiterbildungsangeboten soll bundesweit geregelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Junge Menschen sollen durch berufliche Orientierung an den Schulen frühzeitig ihre Potenziale erkennen und passende Berufe, Ausbildungen und Studiengänge finden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 92 % · Grüne 63 % KI
Vernetzungsgespräche zur Weiterbildung werden auf Kreis- und Landesebene etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Eine Konferenz der Weiterbildung wird als Leuchtturmveranstaltung ins Leben gerufen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Einrichtung eines Weiterbildungsmasters KI am Standort Lübeck wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 100 % KI
Qualifizierungsbausteine sollen finanzierbar und erreichbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 46 % KI
Ein Stipendienprogramm für die Nachqualifizierung wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 85 % KI
Qualifizierungsangebote in Gesundheit und Pflege, technischen und pädagogischen Berufen, Informatik und Fachsprache werden geschaffen, fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 63 % · Grüne 95 % KI
Die Einführung von Bildungszeit und Bildungsteilzeit durch den Bund wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 83 % KI
Bei Bildungszeit und Bildungsteilzeit sollen kleine und mittlere Unternehmen durch eine Ausnahmeregelung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 83 % KI
Weiterbildungsangebote für Beschäftigte sowie Betriebs- und Personalräte werden zeitgemäß weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 52 % · Grüne 67 % KI
Qualifizierungsgesellschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 63 % KI
Duale Ausbildung und berufliche Weiterbildung werden durch einen landesweiten Schulentwicklungsplan (Masterplan) des SHIBB abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % · Grüne 61 % KI
Das SHIBB soll mit Öffentlichkeitsarbeit die Attraktivität der beruflichen Ausbildung steigern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · Grüne 48 % KI
Das SHIBB soll den Beruf der Lehrkraft an beruflichen Schulen positiv darstellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 62 % KI
Das SHIBB soll die Bedarfe in den Regionen erfassen und bei Bedarf neue Angebote schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % KI
Das SHIBB soll Kooperationen mit Akteuren vor Ort fördern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % · Grüne 43 % KI
Das SHIBB hat die Aufgabe, die berufliche Bildung konkret weiterzuentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 37 % KI
Ausbildungsbetriebe werden verstärkt dafür geworben, sich am Jobticket für Auszubildende zu beteiligen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 83 % KI
Mit den Kammern wird über eine bessere Wohnunterbringung von Auszubildenden gesprochen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 50 % Entwurf eines Gesetzes über das Auszubildendenwerk Schleswig-Holstein (Azubiwerksgesetz - AzubiWG) · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
- 38 % Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2026 (2. Nachtragshaushaltsgesetz 2026) · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 42 % KI
Für die Attraktivität der dualen Ausbildung wird geworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 67 % · Grüne 47 % KI
Mit dem SHIBB wird für die Attraktivität des Berufsschullehramts geworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 49 % KI
- Bildungswege und Ausbildungen zu MINT-Berufen werden stärker gefördert.
- Der Frauenanteil in MINT-Berufen soll mit dem Projekt Komm mach MINT weiter gesteigert werden.
- Mit allen Beteiligten wird eine Berufs- und Studienorientierungsapp geschaffen.
- Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird weiterentwickelt.
- Berufsabschluss und Studienqualifikation sollen wechselseitig anerkannt werden.
- Für landesrechtlich geregelte Berufe wird die Anerkennung ausländischer Qualifikationen erleichtert und beschleunigt.
- Auf Bundesebene wird eine erleichterte und beschleunigte Anerkennung ausländischer Qualifikationen angestrebt.
- Ein Stipendienprogramm für das Anerkennungsverfahren und die Nachqualifizierung von Menschen mit ausländischer Berufsqualifikation wird in Kooperation mit Angeboten anderer Länder geprüft.
- Eine Netzwerkstruktur im Sinne einer Berufshochschule wird zur Fachkräftesicherung geprüft.
- Schleswig-Holstein soll sich auch künftig einen Spitzenplatz unter den Gründungsländern sichern.
- Die vorhandenen Einrichtungen des Gründungsökosystems werden erhalten.
- Die Einrichtungen des Gründungsökosystems werden gezielt ausgebaut.
- Entrepreneurship Education beginnt bereits in den Schulen.
- Eine Evaluation der Gründungsförderung des Landes wird beauftragt, um Fördermittel gezielter einzusetzen.
- Der Ausbau der Netzwerkstruktur für Gründungsakteure wird weiter unterstützt.
- Mit den Gründungsakteuren wird geprüft, wie zusätzliche Kompetenzen zentral gebündelt und angeboten werden können.
- Kooperationen etablierter Unternehmen mit Gründungen zur Verbesserung eigener Innovationsprozesse werden über die Wirtschaftsförderung gezielt gefördert.
- Bürokratische Hemmnisse bei Unternehmensgründungen werden abgebaut.
- Die Finanzierungskultur von Gründungen wird verbessert.
- Traditionelle Unternehmen und Unternehmerpersönlichkeiten sollen als Risikokapitalgeber oder Business Angels für Start-ups gewonnen werden.
- Es wird geprüft, wie öffentliche Mittel gemeinsam mit privatem Kapital die Verfügbarkeit von Venture Capital deutlich erhöhen können.
- Für die Förderung von Start-ups und Gründungen werden landesspezifische Schwerpunkte gesetzt.
- Frauen sollen verstärkt für Gründungen begeistert werden.
- Bestimmte Branchen werden bei der Gründungsförderung verstärkt in den Fokus genommen.
- Schleswig-Holstein soll überregional, national und international für Gründerinnen und Gründer attraktiv werden.
- Der Nachfolgeprozess der OECD-Zukunftsagenda der Metropolregion Hamburg im Themenfeld Innovation wird nachdrücklich unterstützt.
- Mit den Partnern der Metropolregion Hamburg wird eine gemeinsame Innovationsstrategie umgesetzt.
- Mit den Partnern der Metropolregion Hamburg wird eine gemeinsame Innovationsagentur umgesetzt.
- Die EU-Kohäsionsfonds sollen für gemeinsame Innovationsprojekte der Metropolregion Hamburg geöffnet werden.
- In der Metropolregion Hamburg werden gemeinsame Innovationsparks eingerichtet.
- Schwerpunkt der gemeinsamen Innovationspolitik ist der Bereich der Erneuerbaren Energien.
- Eine gemeinsame Innovationspolitik soll auch gemeinsam finanziert werden.
- Das Land soll auch künftig über starke Förderinstitute verfügen.
- Für die Förderinstitute und Wirtschaftsförderungen wie WTSH, MBG, Bürgschaftsbank und IB.SH wird ein gemeinsamer Zukunftsprozess gestartet.
- Mit Ressorts, Institutionen und Beschäftigten wird ein klarer Fahrplan für die Zukunft der Förderinstitute erarbeitet.
- Der Zukunftsprozess der Förderinstitute zielt auf eine kohärente strategische Ausrichtung und stärkere Synergien.
- Es wird geprüft, ob Beratungs- und Unterstützungsangebote, auch für Gründungen, durch Kooperationen etwa zwischen WTSH und Industrie- und Handelskammern verbessert werden können.
- Der Übergang aus Hochschule und Wissenschaft zur Gründung wird gestärkt.
- Gute Erfindungen aus Hochschulen werden über die Patent- und Verwertungsstrukturen frühzeitig mit Patenten geschützt.
- Erfinderinnen und Erfinder werden beim Patentierungsprozess unterstützt.
- Ein Patentfonds wird eingerichtet, um die Zahl verwertbarer Patente zu erhöhen.
- Eine Integration der Patentverwertungsagentur in die WTSH wird geprüft.
- Gründerinnen und Gründern soll in den ersten Monaten mehr Freiraum ermöglicht werden.
- Auf Bundes- und EU-Ebene wird ein Abbau bürokratischer Vorgaben für Gründungen angestrebt.
- Auf Bundes- und EU-Ebene werden steuerliche Anreize für Gründungen angestrebt.
- Noch 2022 wird eine umfangreiche Social-Innovation- und Social-Entrepreneurship-Strategie vorgelegt und in den folgenden Jahren konsequent umgesetzt.
- Eine Social-Innovation-Agentur wird aufgebaut.
- Es wird geprüft, ob und wie die Social-Innovation-Agentur bei einer bestehenden Institution angesiedelt werden kann.
- Möglichst viele Unternehmen sollen in Schleswig-Holstein gehalten werden.
- Mehr Menschen sollen für das Unternehmertum begeistert werden.
- Allen Schülerinnen und Schülern soll eine ökonomische Grundbildung vermittelt werden.
- Gemeinsame Projekte von Schulen mit Wirtschaft und Handwerk sollen das Interesse am Unternehmertum wecken und fördern.
- Im Rahmen der Berufsorientierung wird ab der siebten Klasse schulartübergreifend und umfassend über duale Ausbildungsmöglichkeiten informiert.
- Berufsorientierung wird verpflichtender Teil des Lehramtsstudiums.
- Die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung soll sichergestellt werden.
- Schülerinnen und Schüler aller Schulformen sollen verpflichtend berufsvorbereitende Messen der beruflichen Schulen besuchen.
- Anstehende Unternehmensnachfolgen in der Familie, intern oder am Markt sollen vorbereitet und begleitet werden.
- Die Zahl erfolgreicher Unternehmensnachfolgen in Schleswig-Holstein soll deutlich steigen.
- Alle relevanten Maßnahmen zur Unternehmensnachfolge von der unternehmerischen Bildung bis zur Finanzierung werden evaluiert, fortgeführt und gestärkt.
- Mit allen relevanten Institutionen wird eine Nachfolgekampagne gestartet.
- Der Anteil der Unternehmensübernahmen durch Frauen, insbesondere bei externen Übernahmen, soll deutlich steigen.
- Für die Finanzierung von Beteiligungskapital werden weiterhin ausreichend Mittel bereitgestellt.
- Zusätzliches privates Kapital für Beteiligungsfinanzierungen soll gehoben werden.
- Entrepreneurship Education in den Schulen wird fortgeführt.
- Mit Universitäten und Berufsschulen werden Ideen entwickelt, um strukturell stärker für das Unternehmertum zu werben.
- Der Stellenwert des Tourismus in Gesetzgebung und Verwaltung wird in der nächsten Legislaturperiode weiter gestärkt.
- Tourismusentwicklung wird regional differenziert betrachtet.
- Punktuell sinkender Nachfrage soll mit höherer Qualität des touristischen Angebots und der lokalen Infrastruktur begegnet werden.
- Tragfähige Organisationsstrukturen, Investitionen in kommunale Infrastruktur und Leuchtturmprojekte gelten als entscheidende Erfolgsfaktoren der Tourismusentwicklung.
- Für eine ganzheitliche Tourismusförderung werden öffentliche Mittel von EU und Bund angestrebt.
- Das Land stellt ebenfalls Mittel für eine ganzheitliche Tourismusförderung bereit.
- Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht wird zur Leitmaxime der Tourismusentwicklung.
- Barrierefreiheit soll bei Entwicklung und Vermarktung des touristischen Angebots stetig berücksichtigt werden.
- Ein Dialogprozess für inklusiven Tourismus unter Einbindung der Interessenvertretungen wird entwickelt.
- Die Tourismusstrategie 2030 mit dem Ziel nachhaltigen, verantwortungsvollen Qualitätstourismus wird unterstützt.
- Für die Tourismusstrategie wird ein schlagkräftiges Umsetzungsmanagement eingeführt.
- Die zehn Handlungsfelder der Tourismusstrategie werden zielgerichtet bearbeitet.
- Die Finanzierung des Umsetzungsmanagements der Tourismusstrategie sowie ihrer Handlungsfelder und Leitprojekte wird sichergestellt.
- Aufgaben der landeseigenen Tochterunternehmen und des Wirtschaftsministeriums werden bei Bedarf angepasst.
- Tourismuspolitik soll den Lebensraum ganzheitlich für Gäste und Einheimische betrachten.
- Für Herausforderungen im Tourismus wie den Küstenschutz werden ressortübergreifender Austausch und interministerielle Lösungen angestrebt.
- Die Tourismusstrategie wird mit Verbänden, Institutionen, Kommunen und Unternehmen evaluiert und weiterentwickelt.
- Kommunen und Betriebe im Binnenland werden bei der touristischen Entwicklung auf Basis der Studie zum Binnenlandtourismus unterstützt.
- Tragfähige Organisations- und Vermarktungsstrukturen im Binnenlandtourismus werden weiterentwickelt.
- Aktivtouristische Leitinfrastrukturen wie Radwanderwege, Wanderwege und Naturerlebniszentren werden ausgebaut.
- Nachhaltige Mobilitätskonzepte werden als Pilotprojekte im Binnenland entwickelt.
- Kommunale und betriebliche Leuchtturmprojekte werden gezielt als Initialinvestitionen angesiedelt.
- Bestehende Förderprogramme wie der EFRE sollen ausgeschöpft werden.
- Neue, innovative und flexibel zugeschnittene Fördermöglichkeiten werden angestrebt.
- Die Instrumente der Städteförderung sollen verzahnt werden.
- Das Förderprogramm Lebendige Zentren soll über die bisher geplante Förderdauer hinaus fortgeführt werden.
- Der Ausbau sozial und ökologisch nachhaltiger sowie klimaverträglicher Tourismusangebote wird unterstützt.
- Die Konzeption für den Radtourismus wird weiterentwickelt.
- Das Land beteiligt sich stärker an Ertüchtigung und Bau von Qualitätsradrouten.
- Nachhaltige Mobilität im Tourismus wird unterstützt.
- Hochwertige, nachhaltige Hotel- und Gastronomieangebote, etwa mit regionalen Produkten, werden unterstützt.
- Mit den Kommunen wird ein besseres Verkehrs- und Besuchermanagement gegen Überlastung touristischer Orte und ökologisch sensibler Gebiete geschaffen.
- Projekte der Biodiversitätsstrategie mit Tourismusbezug, etwa das Modellprojekt Ostseeküste, werden umgesetzt.
- Die touristische Zusammenarbeit mit Hamburg wird ausgebaut.
- Die Stärken der Partner in der Metropolregion Hamburg werden gemeinsam vermarktet.
- Die Kooperation mit Hamburg bei nachhaltigem Tourismus, Fachkräftegewinnung, Innovationen und Mobilität wird gestärkt.
- Anwendungsorientierte Forschungsprojekte zu Handlungsfeldern der Tourismusstrategie werden gefördert.
- Die Datengrundlage für den Tourismus soll verbessert werden.
- Ein Ziel- und Kennzahlensystem für den Tourismus wird eingeführt.
- Am Vier-Ebenen-Modell der Tourismusorganisation wird festgehalten.
- Die Budgets für die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein und die regionalen Tourismusmarketingorganisationen bleiben erhalten.
- Lokale Tourismusorganisationen und die lokale Ebene werden bei Vernetzung und Professionalisierung unterstützt.
- Für das Destinationsmanagement wird auf effiziente Organisationsstrukturen, klare Aufgaben und enge Kooperation hingewirkt.
- Die Dachmarke Schleswig-Holstein. Der echte Norden wird beibehalten.
- Die Dachmarke wird systematisch weiterentwickelt.
- Die Tourismus-Agentur TA.SH soll stärker in Markenführung und Standortmarketing des Landes eingebunden werden.
- Die Finanzierung der TA.SH und gegebenenfalls eine Erhöhung ihrer institutionellen Förderung je nach Aufgabenerweiterung werden sichergestellt.
- Schleswig-Holstein soll als Ganzjahresdestination positioniert werden.
- Die Besucherströme sollen saisonal und räumlich entzerrt werden.
- Der Tagungstourismus wird als besondere Chance weiterentwickelt.
- Naturerlebnis mit Radfahren, Radstrategie, Wandern, Naturbeobachtung und Wassersport ist ein landesweiter touristischer Schwerpunkt.
- Maritimes Erlebnis mit Strand, Meer, maritimen Städten und Wassererlebnissen im Binnenland ist ein landesweiter touristischer Schwerpunkt.
- Angel- und Wassertourismus sollen verstärkt in den Fokus genommen werden.
- Gesundheitstourismus soll verstärkt in den Fokus genommen werden.
- Jugendtourismus soll verstärkt in den Fokus genommen werden.
- Nachhaltigkeit soll in der touristischen Kommunikation auf allen Ebenen sichtbarer werden und Transparenz über die Nachhaltigkeit des Angebots schaffen.
- Der bundesweite Sommerferienkorridor soll ab 2030 die möglichen 90 Tage voll ausschöpfen.
- An der bestehenden Bäderregelung für touristisch geprägte Orte wird festgehalten.
- Die Digitalisierung im Mittelstand wird vorangetrieben.
- Anreize und Strukturen werden geschaffen, damit der Mittelstand von der digitalen Transformation profitiert.
- Kleinen und mittleren Unternehmen werden niedrigschwellige Angebote gemacht, KI-Services auszuprobieren und einzusetzen.
- Das Förderprogramm DigiBonus II wird überprüft.
- Das Förderprogramm DigiBonus II wird fortgeführt, um kleinen Unternehmen bei der Digitalisierung zu helfen.
- Eine Förderung von Digitalassistentinnen und -assistenten nach dem Vorbild der Innovationsassistenten wird geprüft.
- Mit den Sozialpartnern wird beraten, wie eine stärkere Tarifbindung bei öffentlichen Aufträgen ohne zusätzlichen bürokratischen Aufwand erreicht werden kann.
- Für kleine und mittlere Unternehmen sollen keine hohen Hürden für die Beteiligung an Ausschreibungen entstehen.
- Ein praxisnaher Leitfaden zur umweltfreundlichen Beschaffung macht die Landesregierung zum Vorbild bei der Vergabe.
- Das Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe wird fortgeführt und gestärkt.
- Schleswig-Holstein soll das erste klimaneutrale Industrieland werden.
- Schleswig-Holstein soll neben der mittelständischen Struktur stärker als klimaneutraler industrieller Produktionsstandort entwickelt werden.
- Mehr industrielle Wertschöpfung im Land soll durch Förderung der starken Wirtschaftsbereiche erreicht werden.
- Schwerpunkte werden auf Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und Pharmaindustrie, maritime Wirtschaft, Ernährungsindustrie, nachhaltige chemische Industrie und Energiewirtschaft gelegt.
- Benachteiligte Regionen mit besonderem Aufholbedarf sollen stärker von Förderprogrammen profitieren.
- Die Förderprogramme von EFRE und GRW werden weiter im Landesprogramm Wirtschaft gebündelt und für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und nachhaltige Transformation genutzt.
- Nicht abgerufene GRW-Mittel sollen gebündelt überjährig für regionalpolitische Zwecke genutzt werden können.
- Der EFRE-geförderte Digital Learning Campus schafft ein landesweites Netzwerk von Lernorten für KI-Technologien.
- Deutliche Anreize für Unternehmensnachfolge und Existenzgründungen in Handwerk, Dienstleistungen, Tourismus und Agrarwirtschaft werden geschaffen.
- Förderschwerpunkte liegen auf nachhaltigem Wachstum und Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen.
- Förderschwerpunkte liegen auf Energieeffizienz und der Reduktion von Treibhausgasemissionen.
- Förderschwerpunkte liegen auf Forschungs- und Innovationskapazitäten und fortschrittlichen Technologien.
- Förderschwerpunkte liegen auf intelligenten Energiesystemen, Netzen und Speichern.
- Förderschwerpunkte liegen auf der Nutzung der Digitalisierung.
- Die nachhaltige integrierte Entwicklung des Tourismus ist ein Anliegen der Förderpolitik.
- Der Übergang zu einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft ist ein Anliegen der Förderpolitik.
- Altlastensanierung und Flächenrevitalisierung sind Anliegen der Förderpolitik.
- Aus Landesförderprogrammen werden weiterhin Projekte für Klima- und Nachhaltigkeitsziele gefördert.
- EFRE- und ELER-Mittel werden in der kommenden Förderperiode stärker für Klimaschutz- und Energiewendeprojekte eingesetzt.
- Die laufende EFRE- und ELER-Förderperiode wird mit ihren Schwerpunkten beibehalten.
- Bei der einzelbetrieblichen Investitionsförderung soll der Wettbewerb im Land erhöht werden.
- Die Mittel der einzelbetrieblichen Investitionsförderung sollen gezielter für nachhaltiges Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen eingesetzt werden.
- Kleine und mittlere Unternehmen werden gemeinsam mit den Förderinstituten gezielter und umfassender bei der Beantragung von Fördermitteln beraten.
- Interessierten sollen übersichtlicher geeignete Ansprechpersonen in den zuständigen Förderinstituten vermittelt werden.
- Das Land stellt auch in der kommenden Förderperiode alle Mittel zur Kofinanzierung von Förderprogrammen des Bundes und der EU bereit.
- Die Wirtschaftscluster im Land sollen durch Förderprogramme in Zusammenarbeit mit den Hochschulen gezielt gestärkt werden.
- Durch Vernetzung von Energiepolitik, Forschung und Industriestandorten sollen attraktive Standorte für nachhaltige Industrieanlagen geschaffen werden.
- Die Sektorenkopplung soll etabliert werden.
- Bisher nicht genutzter Strom soll sinnvoll eingesetzt werden.
- Das Land beteiligt sich weiterhin an der Förderung von Clustern.
- Ziele und Ergebnisse der Clusterförderung werden regelmäßig in einem geordneten Verfahren auf ihre Wirksamkeit überprüft.
- Unternehmen und Institutionen sollen weiterhin einen Beitrag zur Finanzierung des Clustermanagements leisten.
- Schleswig-Holstein soll das erste klimaneutrale Industrieland werden.
- An der Westküste sollen Innovationsräume geschaffen werden, die die Region stärken und Wissenschafts- und Technologietransfer ermöglichen.
- Bei der Stärkung der industriellen Wertschöpfung liegt ein Schwerpunkt auf der maritimen Industrie.
- Ein „Schleswig-Holsteinischer Industrietrialog“ wird ins Leben gerufen, um mit allen Beteiligten Konzepte für den Industriestandort und die Industriestrategie zu entwickeln.
- Das Know-how im Bereich der Erneuerbaren Energien und des Wasserstoffs soll international genutzt werden.
- Ein partizipativer Prozess zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft wird gestartet.
- Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird in die Wirtschaftsstrategie des Landes eingebunden, damit sie stärker von Wirtschafts- und Gründungsförderung profitiert.
- Die Standortbedingungen für die Gameswirtschaft wie Studiengänge und Glasfaserabdeckung sollen gesichert und weiterentwickelt werden.
- Der Aufbau einer Gameswirtschaft im Land soll aktiv befördert werden.
- Die Förderrichtlinie für Games wird vor dem Hintergrund der neuen Bundesförderung überprüft.
- Für die Games-Branche wird eine passende Landesförderung aufgesetzt.
- Der Transfer zwischen Hochschulen mit künstlerischen und kreativen Studiengängen und der Kreativwirtschaft soll gestärkt und gefördert werden.
- Projekte nach dem Vorbild des Muthesius Transferparks sollen mehrfach im Land auf den Weg gebracht werden.
- Kreative und Unternehmen der Kreativwirtschaft sollen gezielt aus den Großstädten in die Städte des Landes und den ländlichen Raum geholt werden.
- Das Land will auch künftig auf starke Förderinstitute zurückgreifen können.
- Für die Förderinstitute und Wirtschaftsförderungen wird ein gemeinsamer Zukunftsprozess gestartet.
- Mit Ressorts, Institutionen und Beschäftigten wird ein Fahrplan für die Zukunft der Förderinstitute erarbeitet.
- Der Green Deal der EU wird begrüßt und seine Umsetzung aktiv unterstützt.
- Die Einführung eines Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes auf Bundesebene wird begrüßt.
- Die Lieferkettenregeln auf Bundes- und EU-Ebene sollen wirksam und pragmatisch umgesetzt werden.
- Ein Helpdesk für Wirtschaft und Menschenrechte soll kleine und junge Unternehmen bei der Entwicklung eines Corporate-Responsibility-Konzepts begleiten.
- Die Bedeutung einer wettbewerbsfähigen Wehrtechnik für Landes- und Bündnisverteidigung wird anerkannt.
- Die Rüstungsindustrie soll auch künftig einen Platz in Schleswig-Holstein haben.
- Die bessere Ausstattung der Bundeswehr wird als Chance für den Wirtschaftsstandort betrachtet.
- Für Rüstungsexporte soll es klare und verbindliche Regeln geben.
- Schleswig-Holstein soll attraktive und lebenswerte Innenstädte haben.
- Für die Innenstädte sollen neue Konzepte entwickelt und der Einzelhandel dabei unterstützt werden.
- Der lokale stationäre Einzelhandel wird beim Betrieb und der Entwicklung regionaler Online-Shops und Plattformen unterstützt.
- Für die Unterstützung regionaler Online-Shops des Einzelhandels wird ein Landesprogramm aufgesetzt.
- Ausgabestationen des lokalen Handels vor Ort sollen unterstützt werden.
- Wettbewerbsunterschiede zwischen stationärem und Online-Einzelhandel durch Steuer- und Abgabenlast sowie Bürokratie sollen beseitigt werden.
- Internationale Großkonzerne sollen der gleichen Steuer- und Abgabenlast unterliegen wie der heimische Handel.
- Mit einem Runden Tisch soll das Thema Einzelhandel im Landesentwicklungsplan bewertet und weiterentwickelt werden.
- Der heimische Rohstoffabbau soll erleichtert werden.
- Die Regionalplanung wird angepasst, um Vorrang- und Vorbehaltsgebiete für den Abbau oberflächennaher Rohstoffe auszuweisen.
- Der Einsatz von Recycling-Baustoffen soll bei öffentlichen Bauvorhaben verbindlich vorgeschrieben werden.
- Eine Förderung für den Einsatz von Recyclingmaterial im gewerblichen und privaten Bau wird geprüft.
- Der Ausbau der Holzkulturen im Land soll vorankommen.
- Plastik soll grundsätzlich vermieden werden.
- Der Anteil an sortenreinem Plastik soll erhöht werden.
- Gesetzliche Hürden für die Verwendung von recyceltem Plastik sollen abgebaut werden.
- Versteckte Subventionen für Primärplastik sollen wegfallen, damit recycelbares Plastik wettbewerbsfähiger wird.
- Müll soll nur noch in Drittstaaten exportiert werden, die ihn sinnvoll verwerten können.
- Regionale Wertschöpfungsketten sollen gefördert werden.
- Projekte zur Relokalisierung der Rohstoffproduktion, etwa von Hafer, Jute und Hanf, werden unterstützt.
- Lokale Absatzmöglichkeiten für Nahrungsmittel sollen ausgebaut werden.
- Die Genehmigung kleiner Molkerei-, Fleischerei- und Schlachtbetriebe soll vereinfacht werden.
- Mittelstandsfreundliche Politik bleibt Leitlinie des Regierungshandelns.
- Schleswig-Holstein soll das mittelstandsfreundlichste Bundesland sein.
- In der Landesregierung wird eine zentrale Schnittstelle für Anliegen des Mittelstandes ausgebaut.
- Der Mittelstand soll entlastet werden.
- Für den Mittelstand sollen möglichst unbürokratische Rahmenbedingungen gelten.
- Das Land gestaltet die Umsetzung der EU-Programme so, dass deren Ziele etwa bei Nachhaltigkeit und Innovation erreicht werden.
- Auf nationalen und internationalen Messen soll mit Ansiedlungslotsen für den Wirtschaftsstandort geworben werden.
- Die Einbindung der Auslandsbüros des Landes in das Standortmarketing wird geprüft.
- Die Landesmarketingorganisation TA.SH soll stärker in Markenführung und Standortmarketing eingebunden werden.
- Das Standortmarketing soll mit der Metropolregion Hamburg abgestimmt werden.
- Die Fokussierung der Ansiedlungsstrategie auf Schwerpunktbranchen wird beibehalten.
- Fokusbranchen der Ansiedlungspolitik bleiben Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologien, Maschinenbau und Elektronik, Ernährungsindustrie und Erneuerbare Energien.
- Es sollen sich zukunftsfähige Unternehmen ansiedeln, die zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen.
- Ansiedlungsstrategie und effiziente Flächennutzung sollen miteinander verbunden werden.
- Für die Ansiedlung von Großprojekten wird eine zentrale Koordinierungsstelle geschaffen.
- Genehmigungsverfahren sollen beschleunigt und Verwaltungsauflagen abgebaut werden, etwa durch kürzere Fristen.
- Durch Fortbildungen mit den kommunalen Landesverbänden sollen kommunale Verwaltungen stärker auf aktive Ansiedlungs- und Wirtschaftspolitik ausgerichtet werden.
- Flächen für energieintensive Unternehmen sollen vorentwickelt werden.
- Für energieintensive Unternehmen sollen proaktiv leistungsstarke Netzanschlüsse bereitgestellt werden.
- Keine Ansiedlung eines auf Dekarbonisierung ausgerichteten Unternehmens soll an fehlenden Flächen oder Netzanschlüssen scheitern.
- Die Ansiedlung stromverbrauchender Industrie und Gewerbe wie Rechenzentren nahe der Stromerzeugung soll vorangetrieben werden.
- Eine Gewerbe- und Industrieflächendatenbank soll einen Überblick über verfügbare Gewerbeflächen im ganzen Land geben.
- In die Gewerbeflächendatenbank werden insbesondere landeseigene Gewerbe- und Industrieflächen aufgenommen.
- Für Großansiedlungen mit landespolitischer Relevanz wird eine gezielte Flächenentwicklung vorangetrieben.
- Ungenutzte landeseigene Flächen werden bei Bedarf für Ansiedlungen zur Verfügung gestellt.
- Geprüft wird, welche Rolle die Landgesellschaft künftig bei Ansiedlungen spielen kann.
- Die Entwicklung von Batterietechnologien und die Ansiedlung der Batteriezellfabrik von Northvolt sowie weiterer innovativer Unternehmen werden unterstützt.
- Der Prozess zur Entwicklung interkommunaler Gewerbegebiete wird mit dem Ziel einfacherer und schnellerer Verfahren evaluiert.
- Bei einer Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplans wird eine weitere Entwicklungsachse West–Ost von Büsum bis Kiel oder Fehmarn geprüft.
- Konzepte, die überregional benötigte Infrastruktur und Daseinsvorsorge für Ansiedlungen bereitstellen, werden gefördert.
- Die Experimentierklausel im Landesplanungsrecht wird evaluiert, damit Maßnahmen für Klimaneutralität, Mobilitätswende und Transformation schneller umgesetzt werden können.
- Die Experimentierklausel soll Planung und Ausführung innovativer Vorhaben beschleunigen.
- Für größere Ansiedlungs- und Planungsprojekte wird ein Expertenpool aufgebaut, der Kommunen berät und unterstützt.
- Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WT.SH soll stärker in den Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung rücken.
- Die WT.SH wird personell so ausgestattet, dass sie einen Schwerpunkt auf die gezielte Ansiedlung von Unternehmen legen kann.
- Bei der WT.SH soll ein Innovations- und Ansiedlungsteam Kompetenzen bündeln.
- Künftige Wirtschaftskooperationen und Ansiedlungsprojekte sollen verstärkt auf Skandinavien und das Baltikum ausgerichtet werden.
- Das Land nutzt in Skandinavien und im Baltikum die Chancen aus dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und einem europäischen Offshore-Netz in der Nordsee.
- Die Ansiedlungsstrategie des Landes wird zeitnah erweitert.
- Die wichtigsten ausländischen Quellenmärkte werden auch mit Blick auf Menschenrechte und Demokratie in den Partnerländern neu bewertet.
- Die Außenwirtschaftspolitik des Landes wird auf Kohärenz mit den übrigen Wirtschaftsstrategien überprüft und angepasst.
- Eine Internationalisierungsstrategie soll den Standort international besser vernetzen.
- Die Chancen der Festen Fehmarnbeltquerung sollen genutzt werden, damit das Land nicht nur Durchfahrtsstation zwischen Hamburg und Kopenhagen ist.
- Entlang der Entwicklungsachsen der Fehmarnbeltquerung und der Jütland-Route sollen neue Wirtschaftsräume ermöglicht werden.
- Die Landesplanung unterstützt die Schaffung neuer Gewerbeflächen entlang der Fehmarnbeltquerung und der Jütland-Route.
- Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion am Öresund, der Ernährungsbranche Schwedens und der Erneuerbare-Energien-Branche Dänemarks soll gefördert werden.
- Unternehmen und Standort sollen von Austausch, Zusammenarbeit und hochwertigen Ansiedlungen profitieren.
- Die Meisterqualifikation gilt als Voraussetzung für Qualität im Handwerk.
- Mehr Menschen sollen motiviert werden, eine Meisterqualifikation zu erwerben.
- Förderprogramme wie das Aufstiegs-BAföG sollen auf Bundesebene weiter ausgebaut werden.
- Die Meistergründungsprämie wird fortgesetzt.
- Betriebsübernahmen durch Meisterinnen und Meister werden weiter gefördert.
- Die Meisterausbildung wird gefördert.
- Auch Menschen mit geringem Einkommen soll der Erwerb einer Meisterqualifikation ermöglicht werden.
- Auf dem Priwall soll ein maritimes Bildungszentrum errichtet werden, um die Kompetenz in maritimen Berufen zu erhalten und zu stärken.
- In das maritime Bildungszentrum sollen die vorhandenen Standorte und alle maritimen Berufe einschließlich Segelmacher und Bootsbauer einbezogen werden.
- Geprüft wird, ob weitere Berufe der Landesberufsschulen auf dem Priwall an das Bildungszentrum angegliedert werden können.
- Andernfalls sollen diese Berufe weiterhin in der Region, mindestens aber in Schleswig-Holstein beschult werden.
- Nachnutzung oder Erwerb von Liegenschaften auf dem Priwall werden geprüft.
- Der Bau des Trave-Campus wird unterstützt.
- Beim Bund wird eine angemessene Finanzierung des Trave-Campus angestrebt.
- Die Interministerielle Arbeitsgruppe Zukunft Meer und der maritime Koordinator werden evaluiert und zukunftsfähig aufgestellt.
- Die Transformation zu emissionsfreier Schifffahrt soll gemeinsam mit der maritimen Wirtschaft gestaltet werden.
- Schleswig-Holstein soll als Standort der maritimen Wirtschaft gestärkt werden.
- Forschungsergebnisse und Ressourcen im Schiffbau sollen genutzt werden, um klimaneutrale Schiffe und Antriebstechnik zu bauen.
- Alle Schiffe des Landes sollen gemeinsam als „Flotte SH“ beschafft werden.
- Durch Kooperation von Forschung und maritimer Wirtschaft sollen klimaneutrale Schiffe und Antriebe entwickelt und gute Arbeitsplätze geschaffen werden.
- Die Arbeit des Inkubators für maritime Technologien TransMarTech und entsprechende Projekte sollen im Land ermöglicht werden.
- Ansätze für ein wirtschaftliches Ökosystem auf Basis von GAIA-X werden unterstützt.
- Die maritime Industrie soll unterstützt und mit guten Rahmenbedingungen und Planungssicherheit ausgestattet werden.
- Die Aufnahme des gesamten Marineschiffbaus in die Schlüsseltechnologien des Bundes wird begrüßt.
- Der Bund soll auch Teilvergaben von Aufträgen in den Schlüsseltechnologien regeln.
- Die maritime Wirtschaft des Landes soll eine faire Chance bei öffentlichen Vergaben gegenüber anderen norddeutschen Standorten erhalten.
- Schleswig-Holstein soll als Werftenstandort gestärkt werden.
- Der Bau von Schiffen an schleswig-holsteinischen Werften wird weiterhin unterstützt.
- Innovationen für emissionsfreie Schifffahrt werden verstärkt gefördert.
- Neugründungen in der maritimen Wirtschaft werden verstärkt gefördert.
- Ein Innovationsfonds für Zukunftstechnologien der maritimen Wirtschaft unter Nutzung von EU-Mitteln wird geprüft.
- Die Häfen des Landes werden bei ihrer Entwicklung weiterhin unterstützt.
- Die Landeshäfen erhalten eine Bestandsgarantie.
- Die landseitige Anbindung der Fährhäfen wird sichergestellt und verbessert.
- Für eine ausreichende wasserseitige Erreichbarkeit der Fährhäfen wird gesorgt.
- Das Hafenentwicklungskonzept wird fortgeschrieben.
- Eine neue landesweite Hafenstrategie mit Zukunftstrends, Verkehrsanbindung und Klimaresilienz wird geprüft.
- Ausbau und Instandhaltung der Häfen auf Inseln und Halligen erhalten bei der GRW-Förderung Priorität.
- Die Häfen werden beim Ausbau von Landstromanschlüssen zur Verbesserung der Luftqualität unterstützt.
- Die nautischen Studiengänge in Flensburg sollen erhalten bleiben.
- Auf Bundesebene wird eine Stärkung der Infrastruktur des Nord-Ostsee-Kanals einschließlich der Schleusen angestrebt.
- Die Wasserstraßen im Land sollen regelmäßig gewartet und instand gesetzt werden.
- Der Elbe-Lübeck-Kanal soll funktionsfähig erhalten werden.
- Die Sanierung der Altlasten am Wikingeck in Schleswig soll von Bund, Land und Kommune gemeinsam getragen werden.
- Für die Meere soll ein gemeinsamer europäischer Ansatz Energie, Fischerei, Rohstoffe, Sicherheit, Verschmutzung, Schiffsemissionen und Meeresschutz verbinden.
- Die sektoralen EU-Richtlinien zur Meerespolitik sollen in ihren Zielen besser aufeinander abgestimmt werden.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht