Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 240 von 2.465 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 240Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Vertrags
- 190Seiten im Original
- 2012Vertragsjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 240
Vorbeugende Politik soll alle Kinder von Anfang an erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Vorbeugend ausgerichtete Politik muss alle Kinder von Anfang an erreichen. Link zum Original
Hilfsangebote für Kinder werden früh ansetzend besser verknüpft, sodass eine am Lebensweg des Kindes orientierte Präventionskette entsteht.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen früh beginnen und die Hilfsangebote besser miteinander verknüpfen, damit eine Präventionskette entsteht, die sich am Lebensweg eines Kindes orientiert. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen soll zum Land des Zusammenhalts mit Vorreiterrolle weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir Nordrhein-Westfalen zum Land des Zusammenhalts weiterentwickeln und hier die Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
Alle in NRW lebenden Menschen gehören unabhängig von Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter, sexueller Identität oder sozialem Status zum Land.
Wortlaut im Vertrag
Alle Menschen, die hier leben, sind Teil dieses Landes – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer körperlichen und geistigen Verfassung, unabhängig von Geschlecht, Alter oder sexueller Identität, unabhängig vom finanziellen oder sozialen Status. Link zum Original
Eine geschlechtergerechte und diskriminierungsfreie Gesellschaft wird in enger Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel einer geschlechtergerechten und diskriminierungsfreien Gesellschaft erreichen wir nur in enger Zusammenarbeit mit den Organisationen und Initiativen der Zivilgesellschaft. Link zum Original
Die Folgen der älter werdenden Gesellschaft werden aktiv gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Veränderungen, Chancen und Herausforderungen, die durch die älter werdende Gesellschaft auf uns zukommen, aktiv gestalten. Link zum Original
Wirtschaft, Infrastruktur und soziale Sicherungssysteme sollen gemeinsam mit gesellschaftlichen Akteuren für eine älter werdende Gesellschaft zukunftsfähig gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zusammen mit allen beteiligten gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren Kräfte bündeln, um Wirtschaft, Infrastruktur und soziale Sicherungssysteme für die älter werdende Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
Hilfen für Kinder und Familien sollen früh ansetzen und zielgenau sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir müssen früh ansetzen und zielgenau helfen. Link zum Original
Alle Kinder in NRW sollen die gleichen Chancen auf ein gelingendes Aufwachsen haben.
Wortlaut im Vertrag
Denn wir wollen, dass in Nordrhein- Westfalen alle Kinder die gleichen Chancen für ein gelingendes Aufwachsen haben. Link zum Original
Das Land setzt auf eine Politik der Vorbeugung.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb setzen wir auf eine Politik der Vorbeugung. Link zum Original
Für die Präventionspolitik werden Brücken zu zivilgesellschaftlichen Akteuren und zur Wirtschaft geschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zudem Brücken zu zivilgesellschaftlichen Akteuren und zur Wirtschaft schlagen und setzen auf eine aktive Teilhabe der Familien, Kindern und Jugendlichen bei der Ausgestaltung des präventiven Ansatzes. Link zum Original
Familien, Kinder und Jugendliche werden aktiv an der Ausgestaltung des präventiven Ansatzes beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zudem Brücken zu zivilgesellschaftlichen Akteuren und zur Wirtschaft schlagen und setzen auf eine aktive Teilhabe der Familien, Kindern und Jugendlichen bei der Ausgestaltung des präventiven Ansatzes. Link zum Original
Verbindliche Netzwerkstrukturen sollen ein wirksames Vorbeugesystem mit eindeutigen Zuständigkeiten schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Es geht uns um den Aufbau verbindlicher Netzwerkstrukturen, damit in der Prävention eine Hand in die andere greift und so ein wirksames Vorbeugesystem mit eindeutigen Zuständigkeiten entsteht. Link zum Original
In 18 Kommunen werden Präventionsketten aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
In 18 Kommunen bauen wir Präventionsketten auf, die ein systematisches präventives Handeln beispielhaft ermöglichen. Link zum Original
Das Projekt „Kein Kind zurücklassen“ wird mit den Zielen und Fördermöglichkeiten des Bundeskinderschutzgesetzes verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Wir verknüpfen unseren politischen Ansatz des Projektes „Kein Kind zurücklassen“ mit den Zielen und Fördermöglichkeiten des neuen Bundeskinderschutzgesetzes und wollen mit einem Gesetz zum präventiven Kinderschutz vorbeugende Politik flächendeckend im Land umsetzen. Link zum Original
Vorbeugende Politik wird flächendeckend im Land umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir verknüpfen unseren politischen Ansatz des Projektes „Kein Kind zurücklassen“ mit den Zielen und Fördermöglichkeiten des neuen Bundeskinderschutzgesetzes und wollen mit einem Gesetz zum präventiven Kinderschutz vorbeugende Politik flächendeckend im Land umsetzen. Link zum Original
Ein Landesgesetz zum präventiven Kinderschutz und für frühe Hilfen wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein Gesetz zum präventiven Kinderschutz und für frühe Hilfen entwickeln. Link zum Original
Der präventive Kinderschutz wird unter Einbeziehung des Bundeskinderschutzgesetzes gestärkt und mit dem vorbeugenden Politikansatz verbunden.
Wortlaut im Vertrag
• Wir stärken unter Einbeziehung des Bundeskinderschutzgesetzes den präventiven Kinderschutz und verbinden ihn mit unserem vorbeugenden Politikansatz, Link zum Original
Eltern werden in ihrer Erziehungskompetenz unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
• wir unterstützen Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und vernetzen die Bildungs- Beratungs- und Hilfsangebote (Familienhebammen), die wir weiter stärken wollen; Link zum Original
Bildungs-, Beratungs- und Hilfsangebote einschließlich Familienhebammen werden vernetzt und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
• wir unterstützen Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und vernetzen die Bildungs- Beratungs- und Hilfsangebote (Familienhebammen), die wir weiter stärken wollen; Link zum Original
Präventive Angebote werden auf sozial benachteiligte Stadtteile und die Bedürftigsten konzentriert.
Wortlaut im Vertrag
• wir konzentrieren unsere Angebote in sozial benachteiligten Stadtteilen sowie auf diejenigen, die sie am dringendsten benötigen und folgen dabei der Perspektive von Kindern und Jugendlichen; Link zum Original
Kommunen werden bei der passgenauen Fortentwicklung ihrer vorbeugenden Angebote unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
• wir unterstützen die Kommunen dabei, ihre vorbeugenden Angebote passgenau fortzuentwickeln und setzen das Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! – Kommunen in NRW beugen vor“ fort; Link zum Original
Das Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! – Kommunen in NRW beugen vor“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
• wir unterstützen die Kommunen dabei, ihre vorbeugenden Angebote passgenau fortzuentwickeln und setzen das Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! – Kommunen in NRW beugen vor“ fort; Link zum Original
Die Vernetzung der Jugendhilfe mit Schule, Gesundheit und Familienförderung wird unter Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Akteure verbessert.
Wortlaut im Vertrag
• wir verbessern die Voraussetzungen zur Vernetzung der Jugendhilfe mit Schule, Gesundheit und Familienförderung unter Einbeziehung aller, auch zivilgesellschaftlicher Akteure; Link zum Original
Familien, Kinder und Jugendliche werden an der Ausgestaltung der vorbeugenden Politik beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
• wir beteiligen die Familien, Kinder und Jugendliche bei der Ausgestaltung unserer vorbeugenden Politik und Link zum Original
Die Bekämpfung der Kinderarmut hat besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Vertrag
Die Bekämpfung der Kinderarmut hat in diesem Kontext einen besonderen Stellenwert. Link zum Original
Angestrebt wird eine hochwertige, nachhaltig wirkende Infrastruktur an Bildungs- und Teilhabeeinrichtungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen keine kommerziellen Hilfeagenturen, wir wollen eine qualitativ hochwertige und damit auch nachhaltig wirkende Infrastruktur an Bildungs- und Teilhabeeinrichtungen. Link zum Original
Der Runde Tisch „Hilfe für Kinder in Not“ soll fachübergreifende Strategien gegen Kinderarmut in NRW entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Der Runde Tisch „Hilfe für Kinder in Not“ soll daher fachübergreifende Strategie- und Handlungsmöglichkeiten gegen Kinderarmut für Nordrhein-Westfalen entwickeln. Link zum Original
Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und frühzeitig gegen fundamentalistische und antidemokratische Tendenzen sensibilisieren. Link zum Original
Am Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten am Rechtsanspruch auf Hilfen für Erziehung fest. Link zum Original
Land und Kommunen sollen mehr in Vorbeugung als in nachträgliche Reparatur investieren.
Wortlaut im Vertrag
Land und Kommunen finanzieren ein Vielfaches mehr in den Bereich der Reparaturen als in die Vorbeugung. Dieses Verhältnis muss umgekehrt werden. Link zum Original
Die Oberste Landesjugendbehörde steuert unter Einbeziehung anderer Ressorts die Politik der Vorbeugung und begleitet sie fachlich.
Wortlaut im Vertrag
In Federführung der Obersten Landesjugendbehörde und unter Einbeziehung anderer Ressorts, die wichtige Entscheidungen für junge Menschen und Familien treffen, wollen wir daher diesen Prozess einer Politik der Vorbeugung steuern und fachlich begleiten. Link zum Original
Angestrebt werden Chancengleichheit und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Chancengleichheit und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein zentrales Anliegen. Link zum Original
Die Vernetzung von Kindertagesbetreuung, Familienberatung und Familienbildung bleibt grundsätzlich bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Daher halten wir an der Vernetzung von Kindertagesbetreuung, Familienberatung und Familienbildung grundsätzlich fest. Link zum Original
Die Neuorientierung der Familienzentren wird fortgesetzt und qualitativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den begonnenen Weg der Neuorientierung von Familienzentren fortsetzen, qualitativ weiterentwickeln und ihren quantitativen Ausbau in erster Linie dort vornehmen, wo besondere Unterstützungsbedarfe bestehen. Link zum Original
Familienzentren werden vorrangig dort ausgebaut, wo besondere Unterstützungsbedarfe bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den begonnenen Weg der Neuorientierung von Familienzentren fortsetzen, qualitativ weiterentwickeln und ihren quantitativen Ausbau in erster Linie dort vornehmen, wo besondere Unterstützungsbedarfe bestehen. Link zum Original
Kinder- und Jugendrechte sollen im Grundgesetz verankert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns weiter dafür ein, dass Kinder- und Jugendrechte auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert werden. Link zum Original
Kinder erhalten ein eigenes Anrufungsrecht gegenüber der Kinderkommission des Landtags.
Wortlaut im Vertrag
Im Deutschen Bundestag engagiert sich die Kinderkommission regelmäßig und fraktionsübergreifend für Kinderrechte und erörtert kinderpolitische Themen. Da sich diese Arbeitsweise bewährt hat, regen wir an, auch im Landtag von Nordrhein- Westfalen eine solche Kommission einzurichten. Dabei wollen wir ein eigenes Anrufungsrecht der Kinder verankern. Link zum Original
Weitere Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter, Väter und pflegende Angehörige werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne einer modernen Familienpolitik müssen auch im Interesse von Müttern, Vätern und den pflegenden Angehörigen weitere Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf umgesetzt werden. Link zum Original
Bei allen Förderschwerpunkten werden Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der demografische Wandel als Querschnittsziele berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Umsetzung aller Themenschwerpunkte sind ein vorbeugender und nachhaltiger Politikansatz sowie das Querschnittsziel Chancengleichheit durch aktive Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen sowie die Herausforderungen durch den demografischen Wandel zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Zahl der Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr wird gegenüber 2010 verdoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der Plätze, die im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) vergeben werden, sollen verdoppelt (Ausgangsbasis 2010) werden sowie die Rahmenbedingungen für die Träger verbessert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der Plätze, die im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) vergeben werden, sollen verdoppelt (Ausgangsbasis 2010) werden sowie die Rahmenbedingungen für die Träger verbessert werden. Link zum Original
Durch frühzeitige, vorbeugende Unterstützung sollen Wohlergehen und Lebensperspektiven von Kindern und Jugendlichen stabilisiert und verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass durch eine frühzeitige, vorbeugende Unterstützung das Wohlergehen und die Lebensperspektiven von Kindern und Jugendlichen stabilisiert und wo nötig verbessert werden. Link zum Original
Ein präventiver Ansatz mit Handlungsstrategien entlang der Biografie von Kindern und Jugendlichen von der Geburt bis zum Berufseinstieg wird unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb unterstützen und fördern wir den präventiven Ansatz, bei dem Handlungsstrategien und Lösungsansätze möglichst entlang der Biografie von Kindern und Jugendlichen - von der Geburt an bis zum erfolgreichen Berufseinstieg - entwickelt werden. Link zum Original
Der Runde Tisch „Hilfe für Kinder in Not“ wird unter Federführung der obersten Landesjugendbehörde als Austauschplattform weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Runden Tisch „Hilfe für Kinder in Not“ unter der Federführung der obersten Landesjugendbehörde als Plattform für den Austausch der zuständigen Sozialakteurinnen und Sozialakteure sowie von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren weiterentwickeln. Link zum Original
Angestrebt wird eine hochwertige, nachhaltig wirkende Infrastruktur, die Bildung und Teilhabe benachteiligter Kinder und Jugendlicher befördert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel muss eine qualitativ hochwertige und damit auch nachhaltig wirkende Infrastruktur sein, die Bildung und Teilhabe von benachteiligten Kindern und Jugendlichen befördert. Link zum Original
Der Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ unterstützt weiterhin bedürftige Kinder ohne Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket bei der gemeinsamen Mittagsverpflegung.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mit dem Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ auch weiterhin diejenigen Kinder und Jugendlichen in Kinderbetreuung und Schulen finanziell unterstützen, die an einer gemeinsamen Mittagsverpflegung teilnehmen wollen, aber trotz bestehender Bedürftigkeit keine Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten. Link zum Original
Inklusionspolitik für Menschen mit Behinderung gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe für alle Lebensbereiche und Lebensphasen.
Wortlaut im Vertrag
Inklusionspolitik für Menschen die behindert werden, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe von hoher Bedeutung, die alle Lebensbereiche und Lebensphasen mit umfasst. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention ist Ausgangspunkt und Maßstab der Politik.
Wortlaut im Vertrag
Zentraler Ausgangspunkt und Maßstab für unsere Politik ist dabei die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Link zum Original
Die Politik richtet sich auf alle von der UN-Behindertenrechtskonvention erfassten Menschen aus.
Wortlaut im Vertrag
Wir richten unsere Politik deswegen auch auf alle Menschen aus, die von der UN- Behindertenrechtskonvention erfasst sind. Link zum Original
Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung wird durchgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion bedeutet für uns, gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung durchzusetzen: Menschen, die behindert werden, müssen Rechte und Ansprüche auf Hilfsmittel haben; die Gesellschaft muss den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, ohne dass es noch besonderer Anpassungen bedarf. Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten Rechte und Ansprüche auf Hilfsmittel.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion bedeutet für uns, gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung durchzusetzen: Menschen, die behindert werden, müssen Rechte und Ansprüche auf Hilfsmittel haben; die Gesellschaft muss den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, ohne dass es noch besonderer Anpassungen bedarf. Link zum Original
Die Gesellschaft soll den Bedürfnissen aller Menschen ohne besondere Anpassungen gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Inklusion bedeutet für uns, gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung durchzusetzen: Menschen, die behindert werden, müssen Rechte und Ansprüche auf Hilfsmittel haben; die Gesellschaft muss den Bedürfnissen aller Menschen gerecht werden, ohne dass es noch besonderer Anpassungen bedarf. Link zum Original
Das Fachwissen der Betroffenen als Expertinnen und Experten in eigener Sache gilt als unverzichtbar für den Aktionsplan.
Wortlaut im Vertrag
Das Fachwissen der Expertinnen und Experten in eigener Sache ist für die Aufstellung und Gestaltung unseres Aktionsplans und unserer Maßnahmen unverzichtbar. Link zum Original
Der Aktionsplan wird nach dem Grundsatz „Nichts über uns ohne uns“ umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Umsetzung unseres Aktionsplans muss dem Grundsatz der Behindertenrechtskonvention folgen: „Nichts über uns ohne uns! Link zum Original
Die Aufgaben einer inklusiven Gesellschaft werden umgehend mit dem Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ angegangen.
Wortlaut im Vertrag
Die großen Aufgaben und Herausforderungen einer inklusiven Gesellschaft wollen wir umgehend mit unserem Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“ angehen. Link zum Original
Eine neue Kultur inklusiven Denkens und Handelns und ein Disability Mainstreaming werden aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine neue Kultur inklusiven Denkens und Handelns zur Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins und eines disability mainstreamings aufbauen. Link zum Original
Alle Akteure, darunter Kommunen, Behindertenverbände und alle Ressorts, werden in einem Inklusionsbeirat an Umsetzung und Weiterentwicklung des Aktionsplans beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu beteiligen wir alle Akteure, insbesondere die kommunale Familie, die Organisationen und Verbände der Menschen mit Behinderung, d.h. auch der älteren und alten Menschen, und alle Ressorts der Landesregierung unter Federführung des für Inklusion zuständigen Ministeriums an der Umsetzung, Überprüfung und Weiterentwicklung des Aktionsplans in einem Inklusionsbeirat. Link zum Original
Begleitende Gremien werden möglichst geschlechterparitätisch besetzt.
Wortlaut im Vertrag
Begleitende Gremien sollen, wenn möglich, bezogen auf alle Interessengruppen jeweils geschlechterparitätisch besetzt werden. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsangebote zur Stärkung des inklusiven Bewusstseins bei Beschäftigten innerhalb und außerhalb der Landesregierung werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Aus- und Weiterbildungsangebote zur Stärkung des inklusiven Bewusstseins bei den Beschäftigten innerhalb und außerhalb der Landesregierung fördern. Link zum Original
Sondereinrichtungen für Menschen mit Behinderung werden weitestgehend vermieden oder umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Grundsatz verwirklichen, Sondereinrichtungen für Menschen, die behindert werden, weitestgehend zu vermeiden bzw. bestehende umzuwandeln mit dem Ziel, mehr Möglichkeiten zur gleichberechtigten Teilhabe in allen gesellschaftlichen Institutionen zu eröffnen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten Selbstbestimmung und individuelle Wahlmöglichkeiten statt eines vorgegebenen Lebenswegs.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in einem inklusiven Gemeinwesen Menschen mit Behinderung keinen Lebensweg vorgeben, sondern Selbstbestimmung und individuelle Wahlmöglichkeiten eröffnen. Dazu gehört auch einer gendersensible Assistenz. Link zum Original
Eine gendersensible Assistenz wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in einem inklusiven Gemeinwesen Menschen mit Behinderung keinen Lebensweg vorgeben, sondern Selbstbestimmung und individuelle Wahlmöglichkeiten eröffnen. Dazu gehört auch einer gendersensible Assistenz. Link zum Original
Alle landesrechtlichen Regelungen werden darauf geprüft, ob sie dem Ziel der Inklusion entgegenstehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alle landesrechtlichen Regelungen dahingehend prüfen, ob sie dem Ziel der Inklusion nicht entgegenstehen. Link zum Original
Initiativen der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention werden konstruktiv kritisch begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Und wir werden die Bundesregierung bei der Entwicklung von Initiativen und Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Bundesebene konstruktiv kritisch begleiten. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen Beratung in Anspruch nehmen können.
Wortlaut im Vertrag
Damit Menschen mit Behinderung ihre Rechte wahrnehmen können, wollen wir dafür sorgen, dass sie Beratung in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Die „Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben“ werden als Anlaufstellen weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu sollen u.a. die „Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben“ als Anlaufstellen für Menschen mit Behinderung weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Mit den Landschaftsverbänden und der Freien Wohlfahrtspflege wird eine landesweit einheitliche, anbieterübergreifende und leistungsträgerunabhängige Beratungsstruktur entwickelt und mit den Quartiersstrukturen vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Ferner soll in Zusammenarbeit mit den beiden Landschaftsverbänden sowie der Freien Wohlfahrtspflege eine möglichst landesweit einheitliche anbieterübergreifende und leistungsträgerunabhängige Beratungsstruktur entwickelt und mit den Quartiersstrukturen vernetzt werden. Link zum Original
Die Inanspruchnahme des persönlichen Budgets nach § 17 SGB IX wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die Inanspruchnahme des leistungsträgerübergreifenden persönlichen Budgets gemäß § 17 SGB IX stärken. Link zum Original
Der Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe wird eine Schlüsselfunktion für die Umsetzung der UN-Konvention zugeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Für die Umsetzung der UN-Konvention hat die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung eine zentrale Schlüsselfunktion. Link zum Original
Eine landesgesetzliche Regelung stellt sicher, dass Landschaftsverbände, Land, Kommunen und Verbände einheitliche Vorgehensweisen zur Weiterentwicklung der Inklusion entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Mit einer landesgesetzlichen Regelung wollen wir sicherstellen, dass die Landschaftsverbände gemeinsam mit dem Land, den Kommunen, den Verbänden der Menschen mit Behinderung und den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege einheitliche Vorgehensweisen entwickeln, die eine gemeinsam getragene zielgerichtete Politik zugunsten der Weiterentwicklung der Inklusion und Gewährleistung gleichberechtigter Teilhabe behinderter Menschen sicherstellt. Link zum Original
Die Kooperation von Landschaftsverbänden, Kommunen und Trägern der Behindertenhilfe wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Kooperation der Landschaftsverbände, der Kommunen und der Träger von Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe werden wir hierzu verbessern. Link zum Original
Ungeklärte Zuständigkeiten der Sozialleistungsträger dürfen nicht zu Lasten der Betroffenen gehen.
Wortlaut im Vertrag
Für uns gilt dabei der Grundsatz: Ungeklärte Zuständigkeiten der Sozialleistungsträger dürfen nicht zu Lasten der Betroffenen gehen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine deutliche Qualitätsverbesserung der Instrumente des SGB IX angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu gehört auch eine deutliche Qualitätsverbesserung der Instrumente des SGB IX. Wir werden hierzu auf Bundesebene aktiv. Link zum Original
Menschen mit Behinderung erhalten das Recht, alle Leistungen der Sozialgesetzbücher gleichberechtigt in Anspruch zu nehmen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem fordern wir vom Bund das Recht für Menschen mit Behinderung ein, alle Leistungen der Sozialgesetzbücher gleichberechtigt in Anspruch nehmen zu können. Link zum Original
Ein eigenständiges Bundesleistungsrecht für Menschen mit Behinderung auf Grundlage des Behinderungsbegriffs der UN-Behindertenrechtskonvention wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die Einführung eines eigenständigen Bundesleistungsrechtes für Menschen mit Behinderung ein, das den Behinderungsbegriff der UN- Behindertenrechtskonvention zugrunde legt. Hierzu werden wir die Initiative im Bundesrat ergreifen, Damit soll u.a. auch die Eingliederungshilfe als ausschließlich kommunal finanzierte „Fürsorgeleistung“ abgelöst werden. Link zum Original
Für ein Bundesleistungsrecht für Menschen mit Behinderung wird eine Bundesratsinitiative ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die Einführung eines eigenständigen Bundesleistungsrechtes für Menschen mit Behinderung ein, das den Behinderungsbegriff der UN- Behindertenrechtskonvention zugrunde legt. Hierzu werden wir die Initiative im Bundesrat ergreifen, Damit soll u.a. auch die Eingliederungshilfe als ausschließlich kommunal finanzierte „Fürsorgeleistung“ abgelöst werden. Link zum Original
Die Eingliederungshilfe als ausschließlich kommunal finanzierte Fürsorgeleistung wird abgelöst.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die Einführung eines eigenständigen Bundesleistungsrechtes für Menschen mit Behinderung ein, das den Behinderungsbegriff der UN- Behindertenrechtskonvention zugrunde legt. Hierzu werden wir die Initiative im Bundesrat ergreifen, Damit soll u.a. auch die Eingliederungshilfe als ausschließlich kommunal finanzierte „Fürsorgeleistung“ abgelöst werden. Link zum Original
Der Grundsatz, kein Kind zurückzulassen, gilt besonders für Kinder mit Behinderung im Vorschulalter und von Behinderung bedrohte Kinder.
Wortlaut im Vertrag
"Kein Kind zurückzulassen", das gilt deshalb vor allem auch für Kinder mit Behinderung im Vorschulalter und Kinder, die von Behinderung bedroht sind. Link zum Original
Die Kooperation der Rehabilitationsträger und Leistungsanbieter in der Frühförderung wird befördert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir die Kooperation aller zuständigen Rehabilitationsträger Leistungsanbieter mit dem Ziel befördern: Link zum Original
Für die Komplexleistung Frühförderung werden einheitliche Standards zu Dauer und Inhalten von Diagnostik und Fördereinheiten festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
einheitliche Standards zur Dauer und zu den Inhalten von Diagnostik und Fördereinheiten in der "Komplexleistung Frühförderung" festzulegen, Link zum Original
Anforderungen an die Qualifikation der Fachkräfte und an das Leistungsentgelt in der Frühförderung werden definiert.
Wortlaut im Vertrag
Anforderungen an die Qualifikation der Fachkräfte und an das Leistungsentgelt zu definieren und Link zum Original
Eine Schiedsstelle wird als verbindlicher Konfliktlösungsmechanismus in der Frühförderung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
eine Schiedsstellenlösung als verbindlichen Konfliktlösungsmechanismus einzurichten. Link zum Original
Kein Kind mit Behinderung soll Ausgrenzung erfahren.
Wortlaut im Vertrag
Kein Kind mit Behinderung soll Ausgrenzung erfahren müssen. Link zum Original
Alle Menschen mit Behinderung sowie mit Unterstützungs- und Pflegebedarf sollen selbstbestimmt leben können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür eintreten, dass alle Menschen mit Behinderung sowie mit Unterstützungs- und Pflegebedarf selbstbestimmt leben können. Link zum Original
Für selbstbestimmtes Wohnen werden bessere Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb bessere Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Wohnen schaffen. Link zum Original
Der Kostenvorbehalt im SGB XII wird bei der Reform auf Bundesebene aufgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Der Kostenvorbehalt im SGB XII ist mit den Vorgaben der UN-BRK nicht vereinbar und muss bei der notwendigen Reform des SGB XII auf Bundesebene bzw. mit Einführung eines eigenständigen Bundesleistungsrechts aufgehoben werden. Link zum Original
Die Landschaftsverbände bleiben für alle stationären und ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe im Bereich Wohnen zuständig.
Wortlaut im Vertrag
Die Landschaftsverbände sollen auch in Zukunft für alle stationären wie ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe im Bereich Wohnen zuständig bleiben. Dies werden wir in einem Ausführungsgesetz regeln. Link zum Original
Die Zuständigkeit der Landschaftsverbände für die Eingliederungshilfe beim Wohnen wird in einem Ausführungsgesetz geregelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landschaftsverbände sollen auch in Zukunft für alle stationären wie ambulanten Leistungen der Eingliederungshilfe im Bereich Wohnen zuständig bleiben. Dies werden wir in einem Ausführungsgesetz regeln. Link zum Original
Mit den kommunalen Spitzenverbänden wird eine Zuständigkeitsregelung gefunden, die Hilfen aus einer Hand auch für komplementäre Unterstützungsformen im Sozialraum berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei ist in Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden eine Zuständigkeitsregelung zu finden, die „Hilfen aus einer Hand“ auch für die komplementären Unterstützungsformen im Sozialraum berücksichtigt. Link zum Original
Die Eingliederungshilfe zum Wohnen wird personenzentriert und weg von Wohnheimen hin zu selbstbestimmten Wohnformen mit ambulanter Unterstützung umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Personenzentrierung und Umbau der Versorgungsangebote weg von Wohnheimen hin zu selbstbestimmten Wohnformen mit der Möglichkeit der ambulanten Unterstützung sollen in NRW im Mittelpunkt der Weiterentwicklung der Leistungen der Eingliederungshilfen zum Wohnen stehen. Link zum Original
Unterstütztes selbständiges Wohnen wird auch für Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir auch, dass das unterstützte selbständige Wohnen auch für Menschen mit intensivem und vielfältigem Unterstützungsbedarf weiterentwickelt und ausgebaut wird. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen selbst bestimmen können, wo und mit wem sie wohnen.
Wortlaut im Vertrag
Menschen mit Behinderung sollen selbst bestimmen können, wo sie wohnen und mit wem sie wohnen. Link zum Original
Den sich verändernden Lebensrealitäten und Herausforderungen von Familien wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Vertrag
Den sich verändernden Lebensrealitäten der Familien und den vielfältigen Herausforderungen, vor denen sie stehen, werden wir Rechnung tragen. Link zum Original
Auf Landesebene werden Initiativen zur Weiterentwicklung familienpolitischer Ansätze ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir Initiativen zur Weiterentwicklung familienpolitischer Ansätze auf Landesebene ergreifen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, partnerschaftliche Familienmodelle unterstützen, eine aktive Vaterschaft stärken und für mehr Zeitsouveränität von Familien eintreten. Link zum Original
Partnerschaftliche Familienmodelle werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, partnerschaftliche Familienmodelle unterstützen, eine aktive Vaterschaft stärken und für mehr Zeitsouveränität von Familien eintreten. Link zum Original
Eine aktive Vaterschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, partnerschaftliche Familienmodelle unterstützen, eine aktive Vaterschaft stärken und für mehr Zeitsouveränität von Familien eintreten. Link zum Original
Mehr Zeitsouveränität von Familien wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, partnerschaftliche Familienmodelle unterstützen, eine aktive Vaterschaft stärken und für mehr Zeitsouveränität von Familien eintreten. Link zum Original
Ein Familienbericht Nordrhein-Westfalen wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden einen „Familienbericht Nordrhein-Westfalen“ erstellen. Link zum Original
Die Anliegen von Familien werden bei wirtschaftlichen und politischen Vorhaben regelmäßig berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Uns geht es darum, dass die Anliegen von Familien bei wirtschaftlichen und politischen Vorhaben regelmäßig berücksichtigt werden. Link zum Original
Oberste Priorität hat der Leitsatz, kein Kind zurückzulassen.
Wortlaut im Vertrag
Oberste Priorität hat für uns auch hier der Leitsatz: „Wir wollen kein Kind zurücklassen.“ Link zum Original
Familienpolitische Leistungen werden zukunftsorientiert umgesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine zukunftsorientierte Umsteuerung familienpolitischer Leistungen ein. Link zum Original
Die vorhandenen Familienleistungen werden zu einem gerechten Familienleistungssystem neu gestaltet und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die vorhandenen Leistungen zu einem gerechten Familienleistungssystem neu gestaltet und ausgebaut werden. Es soll vor allem drei Ziele erfüllen: Materielle Absicherung und Teilhabe von Kindern und Familien, bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien und die Förderung des partnerschaftlichen Familienmodells. Link zum Original
Das Familienleistungssystem soll die materielle Absicherung und Teilhabe von Kindern und Familien gewährleisten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die vorhandenen Leistungen zu einem gerechten Familienleistungssystem neu gestaltet und ausgebaut werden. Es soll vor allem drei Ziele erfüllen: Materielle Absicherung und Teilhabe von Kindern und Familien, bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien und die Förderung des partnerschaftlichen Familienmodells. Link zum Original
Das Familienleistungssystem soll bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die vorhandenen Leistungen zu einem gerechten Familienleistungssystem neu gestaltet und ausgebaut werden. Es soll vor allem drei Ziele erfüllen: Materielle Absicherung und Teilhabe von Kindern und Familien, bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien und die Förderung des partnerschaftlichen Familienmodells. Link zum Original
Das Familienleistungssystem soll das partnerschaftliche Familienmodell fördern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die vorhandenen Leistungen zu einem gerechten Familienleistungssystem neu gestaltet und ausgebaut werden. Es soll vor allem drei Ziele erfüllen: Materielle Absicherung und Teilhabe von Kindern und Familien, bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen für Familien und die Förderung des partnerschaftlichen Familienmodells. Link zum Original
Das Betreuungsgeld gilt als sozial ungerecht, weil Eltern im Arbeitslosengeld-II-Bezug davon nicht profitieren.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem ist das Betreuungsgeld sozial ungerecht, da es Eltern, die auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind und sich dadurch in einer wirtschaftlich besonders schwierigen Lage befinden, nach dem Willen der Bundesregierung nicht zu Gute kommen soll. Link zum Original
Das Betreuungsgeld wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Das Betreuungsgeld verfestigt damit die Armut in vielen jungen Familien. Daher lehnen wir es ab und werden als Land alle Möglichkeiten nutzen, um es wieder abzuschaffen. Link zum Original
Das Land nutzt alle Möglichkeiten, um das Betreuungsgeld wieder abzuschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Das Betreuungsgeld verfestigt damit die Armut in vielen jungen Familien. Daher lehnen wir es ab und werden als Land alle Möglichkeiten nutzen, um es wieder abzuschaffen. Link zum Original
Das Elterngeld wird nicht mehr auf das Arbeitslosengeld II angerechnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns auch dafür ein, dass das Elterngeld nicht mehr wie bisher auf das Arbeitslosengeld II angerechnet wird. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für ein partnerschaftliches Familienmodell werden schrittweise geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Den Wunsch von immer mehr Familien nach einem partnerschaftlichen Familienmodell nehmen wir ernst. Die notwendigen Rahmenbedingungen, um diesen Wunsch auch umzusetzen, müssen wir schrittweise schaffen. Link zum Original
Eltern, die sich während der Elternzeit Betreuung und Erwerbstätigkeit in beiderseitiger Teilzeit teilen, werden beim Elterngeld nicht benachteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Es muss sichergestellt werden, dass Eltern, die sich Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit während der Elternzeit partnerschaftlich teilen, indem sie beide Teilzeit arbeiten, beim Elterngeld nicht benachteiligt werden. Link zum Original
Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Link zum Original
In enger Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Gewerkschaften, Betriebsräten und Verbänden werden gute Ansätze der Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbreitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eng mit Arbeitgebern, Gewerkschaften, Betriebsräten, Verbänden und anderen Akteuren zusammenarbeiten, um gute Ansätze für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbreitern. Link zum Original
Die Aktionsplattform „Familie@Beruf“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die bestehende Aktionsplattform „Familie@Beruf“ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Familienbildung und Familienberatung in den Familienzentren wird gestärkt und verlässlich gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir die Familienbildung und Familienberatung in den Familienzentren stärken und verlässlich fördern. Link zum Original
Das gebührenfreie Familienbildungsangebot „Elternstart NRW“ für Eltern von Kindern bis zu einem Jahr wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Eltern in ihrer Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder spürbar unterstützen. Deshalb wollen wir das gebührenfreie Angebot der Familienbildung „Elternstart NRW“, das 2012 für Mütter und Väter von Kindern bis zu einem Jahr eingeführt wurde, fortführen. Link zum Original
Die Förderung der Schwangerenberatung wird neu justiert und die gesetzliche Landesförderung sachgerechter verteilt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Förderung der Schwangerenberatung neu justieren und die gesetzliche Förderung des Landes sachgerechter als bisher verteilen. Link zum Original
Das Ausführungsgesetz zum Schwangerschaftskonfliktgesetz wird so novelliert, dass sich die Verteilung der Förderung auch an der Nachfrage der Beratungs- und Präventionsangebote ausrichtet.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb streben wir eine Novellierung des Ausführungsgesetzes zum Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) an, nach der die Verteilung der Förderung auch an der Nachfrage der Beratungs- und Präventionsangebote der Beratungsstellen ausgerichtet wird. Link zum Original
Die bisherige schematische, gleich hohe Förderung aller Trägergruppen der Schwangerenberatung wird unter Einbeziehung der Aufgaben nach §§ 2 und 5 SchKG abgelöst.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen die Aufgaben nach den §§ 2 und 5 SchKG einbezogen werden. Damit wollen wir die bisherige Regelung, die eine schematische gleichhohe Förderung alter Trägergruppen vorsieht, ablösen. Link zum Original
Jugendpolitik wird weiter zu einem eigenständigen Politikfeld der Landespolitik entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Weg fortsetzen, Jugendpolitik zu einem eigenständigen Politikfeld der Landespolitik zu machen. Link zum Original
Durch gezielte Förderung sollen alle Kinder und Jugendlichen ihre individuellen Möglichkeiten und Begabungen entfalten können.
Wortlaut im Vertrag
Durch gezielte Förderung wollen wir erreichen, dass alle Kinder und Jugendlichen im Land ihre individuellen Möglichkeiten und Begabungen entfalten können. Link zum Original
Die Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen an der Ausgestaltung der Jugendarbeit werden gemeinsam mit deren Einrichtungen und Organisationen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wichtig ist uns dabei, dass Kinder und Jugendliche sich selbst stärker in die Ausgestaltung der Angebote der Jugendarbeit einbringen können. Hierfür stärken wir gemeinsam mit den Einrichtungen und Organisationen der Jugendarbeit Beteiligungsmöglichkeiten. Link zum Original
In der Jugendarbeit wird sichergestellt, dass möglichst alle Jugendlichen unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität, Herkunft oder Behinderung Zugang zu Angeboten erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll mit Blick auf die Jugendarbeit insgesamt sichergestellt werden, dass möglichst alle Jugendliche unabhängig von Geschlecht, sexueller Identität oder Orientierung, ethnischer Herkunft, Beeinträchtigungen und Behinderung Zugang zu Angeboten erhalten. Link zum Original
Benachteiligte Jugendliche werden besser gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Gerade benachteiligte Jugendliche wollen wir besser fördern. Link zum Original
Die nonformalen und informellen Bildungsprozesse der Kinder- und Jugendarbeit werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Kinder- und Jugendarbeit ist ein Feld zur Selbstentfaltung und Persönlichkeitsbildung junger Menschen. Es handelt sich um einen Bildungsbereich, der in vielfältiger Weise nonformale und informelle Bildungsprozesse ermöglicht. Dies wollen wir stärken und zugleich eine noch bessere Verknüpfung mit dem Lern- und Lebensort Schule sicherstellen. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendarbeit wird besser mit dem Lern- und Lebensort Schule verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Kinder- und Jugendarbeit ist ein Feld zur Selbstentfaltung und Persönlichkeitsbildung junger Menschen. Es handelt sich um einen Bildungsbereich, der in vielfältiger Weise nonformale und informelle Bildungsprozesse ermöglicht. Dies wollen wir stärken und zugleich eine noch bessere Verknüpfung mit dem Lern- und Lebensort Schule sicherstellen. Link zum Original
Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule wird unter Wahrung des eigenständigen Charakters der Jugendarbeit weiter verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Daher muss die Kooperation von Jugendhilfe und Schule unter Beachtung des eigenständigen Charakters von Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit weiter verbessert werden. Link zum Original
Der Kinder- und Jugendförderplan wird im bisherigen Fördervolumen fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Das zentrale Instrument unserer Jugendpolitik in NRW ist der von uns aufgestockte Kinder- und Jugendförderplan, den wir im bisherigen Fördervolumen fortschreiben werden. Die darin enthaltenen Schwerpunktsetzungen auf Bildung, Prävention, die Bekämpfung sozialer Benachteiligung sowie Integration und Inklusion werden wir beibehalten. Link zum Original
Die Schwerpunkte des Kinder- und Jugendförderplans auf Bildung, Prävention, Bekämpfung sozialer Benachteiligung, Integration und Inklusion werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Das zentrale Instrument unserer Jugendpolitik in NRW ist der von uns aufgestockte Kinder- und Jugendförderplan, den wir im bisherigen Fördervolumen fortschreiben werden. Die darin enthaltenen Schwerpunktsetzungen auf Bildung, Prävention, die Bekämpfung sozialer Benachteiligung sowie Integration und Inklusion werden wir beibehalten. Link zum Original
Jahresübergreifende Förderungen in der Jugendförderung werden erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Jahresübergreifende Förderungen sind zu erleichtern. Link zum Original
Die geschlechtersensible Jugendarbeit wird fortgesetzt und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch die geschlechtersensible Jugendarbeit fortsetzen und weiter stärken. Link zum Original
Jugendeinrichtungen von und für Jugendliche mit LSBTTI-Identität werden gezielt und verlässlich ergänzend gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Jugendeinrichtungen von und für Jugendliche mit LSBTTI-Identität werden wir gezielt und verlässlich ergänzend fördern. Link zum Original
Die Angebote der Jugendsozialarbeit sollen besser mit anderen Hilfesystemen und den Schulen zusammenwirken.
Wortlaut im Vertrag
Um insgesamt Bildung und gesellschaftliche Teilhabe von benachteiligten jungen Menschen zu verbessern, werden wir darauf hinwirken, dass die Angebote der Jugendsozialarbeit noch besser mit den Angeboten anderer Hilfesysteme und den Schulen zusammenwirken. Link zum Original
Junge Volljährige aus benachteiligten Milieus werden wegen der Schnittstellenproblematik stärker in den Blick genommen.
Wortlaut im Vertrag
Besonders die Gruppe junger Volljähriger aus benachteiligten Milieus wollen wir aufgrund der bestehenden Schnittstellenproblematik stärker in den Blickpunkt nehmen. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement in der Jugendarbeit wird weiter gefördert und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Jugendarbeit lebt vom ehrenamtlichen Engagement, das wir weiter fördern und unterstützen wollen. Bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes ist darauf zu achten, dass dieses Engagement in der Jugendarbeit nicht beeinträchtigt wird. Link zum Original
Bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes wird darauf geachtet, dass das ehrenamtliche Engagement in der Jugendarbeit nicht beeinträchtigt wird.
Wortlaut im Vertrag
Jugendarbeit lebt vom ehrenamtlichen Engagement, das wir weiter fördern und unterstützen wollen. Bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes ist darauf zu achten, dass dieses Engagement in der Jugendarbeit nicht beeinträchtigt wird. Link zum Original
Das Freiwillige Soziale Jahr und andere Freiwilligendienste werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir das Freiwillige Soziale Jahr sowie andere Freiwilligendienste unterstützen und das Freiwillige Ökologische Jahr ausbauen. Link zum Original
Das Freiwillige Ökologische Jahr wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir das Freiwillige Soziale Jahr sowie andere Freiwilligendienste unterstützen und das Freiwillige Ökologische Jahr ausbauen. Link zum Original
Die Wirksamkeit der vorhandenen Beteiligungsmodelle für Kinder und Jugendliche wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir die Wirksamkeit der vorhandenen Beteiligungsmodelle prüfen. Link zum Original
Die Rechte von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Rechte von Kindern und Jugendlichen wollen wir stärken. Link zum Original
Möglichkeiten zur Unterstützung unabhängiger Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Ansätze wie z.B., die Einrichtung eines unabhängigen Beschwerdemanagement in der Kinder- und Jugendhilfe (Ombudsstellen) können ein wichtiger Beitrag dazu sein. Hier werden wir Unterstützungsmöglichkeiten prüfen. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement in NRW wird erhalten und nach Möglichkeit ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hunderttausende Menschen aller Altersklassen engagieren sich in NRW ehrenamtlich. Sie bilden ein starkes Fundament für viele Bereiche der Sozial-, Jugend- und Familienarbeit, im Sport, in der Kultur und in unseren Vereinen. Diese Begeisterung und dieses gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein wollen wir erhalten und nach Möglichkeit weiter ausbauen. Link zum Original
Unternehmen sollen zivilgesellschaftliche Verantwortung übernehmen und ihren Beschäftigten Raum für Engagement geben.
Wortlaut im Vertrag
Auch Unternehmen sind hier gefordert, zivilgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und beispielsweise ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Raum für Engagement zu geben. Link zum Original
Gesellschaftliches Engagement soll durch den Staat gefördert und unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dieses unterschiedliche und vielfältige Engagement lässt sich weder verordnen noch gezielt steuern. Aber es kann und sollte durch den Staat gefördert und unterstützt werden. Link zum Original
Engagementnachweis NRW, Unfall- und Haftpflichtversicherung für Ehrenamtliche, das Portal „engagiert-in-nrw“ und die Ehrenamtskarte NRW werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden und sehr erfolgreichen Instrumente wie der Engagementnachweis NRW, die Unfall- und Haftpflichtversicherung für Ehrenamtliche in NRW, das Informationsportal „engagiert-in-nrw“ und die Ehrenamtskarte NRW werden wir fortführen. Link zum Original
Dem rückläufigen Engagement junger Menschen wird mit Aktivitäten zur Stärkung ihres Engagements entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderes Anliegen sind uns Aktivitäten zur Stärkung des Engagements von jungen Menschen. Ihr Engagement ist seit einigen Jahren rückläufig, diesem Trend wollen wir entgegen wirken. Link zum Original
Freiwilligendienste wie der Bundesfreiwilligendienst dürfen nicht als Instrument des Arbeitsmarktes missbraucht werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Bundesfreiwilligendienst ist eine zusätzliche Möglichkeit für junge und ältere Menschen entstanden, generationenübergreifend freiwilliges Engagement wahrzunehmen. Für uns dienen solche Jahre der Bildung, fördern die persönliche Weiterentwicklung und die Bereitschaft zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Sie dürfen nicht als Instrument des Arbeitsmarktes missbraucht werden. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen bei der Förderung bürgerschaftlichen Engagements durch landesweite Strukturen der Koordination und Qualifikation.
Wortlaut im Vertrag
Aufgabe des Landes wird es sein, die Kommunen bei der Förderung bürgerschaftlichen Engagements durch landesweit wirksame Strukturen der Koordination und Qualifikation zu unterstützen. Link zum Original
Die Landesregierung erstellt ein Konzept für die Verleihung eines Engagementpreises NRW.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zur Verleihung eines Engagementpreises NRW ein Konzept der Landesregierung erstellen, das die Vielfalt des Engagements berücksichtigt. Link zum Original
Die Landesregierung engagiert sich im Sinne des Corporate Volunteering regelmäßig in gemeinnützigen Einrichtungen.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Engagementkampagne möchten wir mit gutem Bespiel vorangehen und uns im Sinne des Corporate Volunteering regelmäßig in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren. Ein entsprechendes Corporate Volunteering-Konzept für die Landesregierung wird erarbeitet. Link zum Original
Für die Landesregierung wird ein Corporate-Volunteering-Konzept erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Engagementkampagne möchten wir mit gutem Bespiel vorangehen und uns im Sinne des Corporate Volunteering regelmäßig in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren. Ein entsprechendes Corporate Volunteering-Konzept für die Landesregierung wird erarbeitet. Link zum Original
Vereins-, Breiten- und Leistungssport sowie die Jugendarbeit im Sport werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Vereins-, Breiten- und Leistungssport sowie die Jugendarbeit im Sport bedürfen deshalb einer gezielten Förderung, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Verständnis für eine gesunde Lebensführung und die Werte des Fairplay zu vermitteln. Link zum Original
Allen Menschen soll Zugang zum Sport ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Das wichtigste Ziel unserer Sportpolitik besteht darin, allen Menschen Zugang zum Sport zu ermöglichen. Link zum Original
Sportvereine und -verbände werden im Inklusionsprozess unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Vereine und Verbände im Inklusions-Prozess unterstützen. Dazu gehört vor allem die Aus, Fort- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern, Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Vor allem gilt es, die Behindertensportverbände und -vereine und ihre Expertise in diesen Prozess einzubinden. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Trainern, Betreuern, Übungsleitern und Schiedsrichtern für die Inklusion im Sport wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Vereine und Verbände im Inklusions-Prozess unterstützen. Dazu gehört vor allem die Aus, Fort- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern, Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Vor allem gilt es, die Behindertensportverbände und -vereine und ihre Expertise in diesen Prozess einzubinden. Link zum Original
Behindertensportverbände und -vereine werden mit ihrer Expertise in den Inklusionsprozess im Sport eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Vereine und Verbände im Inklusions-Prozess unterstützen. Dazu gehört vor allem die Aus, Fort- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern, Übungsleiterinnen und Übungsleitern sowie Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Vor allem gilt es, die Behindertensportverbände und -vereine und ihre Expertise in diesen Prozess einzubinden. Link zum Original
Sportverbände werden bei der Öffnung für gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Alle Sportverbände werden darin unterstützt, sich stärker als bisher auch für gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung zu öffnen – dazu gehören auch barrierefreie Sportstätten. Zu diesem Zweck werden wir die Förderung beim Bau und der Sanierung von Sportstätten mit überregionaler Bedeutung an eine barrierefreie Gestaltung knüpfen. Link zum Original
Die Förderung von Bau und Sanierung überregional bedeutsamer Sportstätten wird an eine barrierefreie Gestaltung geknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Alle Sportverbände werden darin unterstützt, sich stärker als bisher auch für gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung zu öffnen – dazu gehören auch barrierefreie Sportstätten. Zu diesem Zweck werden wir die Förderung beim Bau und der Sanierung von Sportstätten mit überregionaler Bedeutung an eine barrierefreie Gestaltung knüpfen. Link zum Original
Sporträume und Sportstätten werden auch für Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte und ältere Menschen bedarfsgerecht gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Sporträume und Sportstätten sollen auch für Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte und ältere Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse gestaltet werden. Link zum Original
Die Kommunen werden verstärkt bei der Erstellung von Sportstättenentwicklungsplanungen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen diese Aufgabe als Teil einer integrierten Stadtplanung und wollen die Kommunen verstärkt bei der Erstellung von Sportstättenentwicklungsplanungen unterstützen. Link zum Original
Bei Neubau und Sanierung von Sportstätten werden ökologische Auswirkungen und ökologisches Potenzial beachtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen diese Aufgabe als Teil einer integrierten Stadtplanung und wollen die Kommunen verstärkt bei der Erstellung von Sportstättenentwicklungsplanungen unterstützen. Dabei müssen immer auch die ökologischen Auswirkungen und das ökologische Potenzial von Neubauten und Sanierungen Beachtung finden. Link zum Original
Die Sportpauschale bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Sportpauschale wollen wir erhalten und sicherstellen, dass sie entsprechend der Zweckbestimmung ausschließlich für Sportzwecke eingesetzt wird. Link zum Original
Es wird sichergestellt, dass die Sportpauschale ausschließlich für Sportzwecke eingesetzt wird.
Wortlaut im Vertrag
Die Sportpauschale wollen wir erhalten und sicherstellen, dass sie entsprechend der Zweckbestimmung ausschließlich für Sportzwecke eingesetzt wird. Link zum Original
Der organisierte Sport wird bei Angeboten für alle Altersgruppen, beim Vorhalten von Sportanlagen und bei der Qualifizierung von Übungsleitern unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den organisierten Sport darin unterstützen, für Menschen jeder Altersgruppe Angebote zu machen, dafür die entsprechenden Sportanlagen vorzuhalten und Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu qualifizieren. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschale für Sportvereine bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Übungsleiterpauschale für die Sportvereine soll erhalten bleiben. Link zum Original
Programme des Landessportbundes zur Gewinnung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen im Sport werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das Ehrenamt im Sport wird von uns in jeder Beziehung gefördert, Programme zur Gewinnung und Qualifizierung von ehrenamtlichen Menschen des Landessportbundes sind daher im Sinne einer Anerkennungskultur weiter zu fördern. Link zum Original
Diskriminierung, Gewalt und sexuelle Übergriffe im Sport werden konsequent bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Jede Diskriminierung im Sport, jede Gewalt und sexuelle Übergriffe werden von uns konsequent bekämpft. Link zum Original
Präventive Maßnahmen im Sport, insbesondere in der Ausbildung von Übungsleitern, werden durch Bereitstellung von Wissen und Vermittlung von Kontakten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Präventive Maßnahmen im Sport, insbesondere in der Ausbildung der Übungsleiterinnen und Übungsleiter, werden von uns unterstützt. Zu diesem Zweck gilt es, das notwendige Wissen bereitzustellen und den Kontakt zu bestehenden Strukturen bzw. Einrichtungen (auch außerhalb des Sports) zu vermitteln. Link zum Original
Das Breitensportprogramm „Sport für Alle“ von Landesregierung und Landessportbund wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das gemeinsame Breitensportprogramm der Landesregierung und des Landessportbundes „Sport für Alle“ wollen wir in den nächsten Jahren umsetzen. Link zum Original
Kommunale Aktivitäten, die allen Kindern und Jugendlichen ein passendes Bewegungs- und Sportangebot machen, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere werden kommunale Aktivitäten unterstützt, die allen Kindern und Jugendlichen ein Angebot zu Bewegung und Sport unterbreiten, das ihren Möglichkeiten gerecht wird. Link zum Original
Der Leistungssport und sein Nachwuchs werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Nordrhein-Westfalen versteht sich als Sportland Nummer 1. Dazu gehört unabdingbar die Förderung des Leistungssports und seines Nachwuchses. Link zum Original
Die mit Landessportbund, Olympiastützpunkten und Sportstiftung vereinbarten Programme und Konzepte werden schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die mit dem Landessportbund, den Olympiastützpunkten und der Sportstiftung vereinbarten Programme und Konzepte werden wir Schritt für Schritt umsetzen. Link zum Original
Die Duale Karriere von Leistungssportlern in Schule, Hochschule, Ausbildung und Beruf wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Besonders wollen wir die Duale Karriere unterstützen, damit leistungssportliche Spitzenergebnisse und die Qualifizierung in der Schule, in der Hochschule, in der Berufsausbildung und im Beruf möglich sind. Link zum Original
Das Land ermöglicht gemeinsam mit den Sportverbänden weiterhin Sportgroßveranstaltungen in NRW.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird in Zusammenarbeit mit den Sportverbänden weiterhin Sportgroßveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen ermöglichen. Bei diesen gilt es jedoch immer auch, ökologische Kriterien zu beachten und einen Ausgleich zwischen Sport und Umweltschutz zu schaffen. NRW kann hier international eine Vorbildfunktion einnehmen. Link zum Original
Bei Sportgroßveranstaltungen werden ökologische Kriterien beachtet und ein Ausgleich zwischen Sport und Umweltschutz geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird in Zusammenarbeit mit den Sportverbänden weiterhin Sportgroßveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen ermöglichen. Bei diesen gilt es jedoch immer auch, ökologische Kriterien zu beachten und einen Ausgleich zwischen Sport und Umweltschutz zu schaffen. NRW kann hier international eine Vorbildfunktion einnehmen. Link zum Original
Sportpolitik wird als Querschnittsaufgabe in Kooperation mit anderen Politikbereichen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir verstehen Sportpolitik als Querschnittsaufgabe, die nur in enger Kooperation mit anderen Politikbereichen weiterentwickelt werden kann. So ist insbesondere die bewegungsfreudige Schule unser Ziel. Link zum Original
Jede Form des Dopings wird entschieden bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen für einen sauberen Sport und bekämpfen entschieden jede Form des Dopings. Link zum Original
Neue Doping-Methoden sollen frühzeitig erkannt und entsprechende Nachweisverfahren entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Neue Doping-Methoden müssen frühzeitig erkannt und entsprechende Nachweisverfahren entwickelt werden. Link zum Original
Angestrebt wird ein humaner Leistungssport, bei dem Respekt, Toleranz und Unversehrtheit im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir treten für einen humanen Leistungssport ein, bei dem Respekt, Toleranz und Unversehrtheit im Vordergrund stehen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden früh über Gefahren des Dopings und ethische Grundlagen des Sports aufgeklärt.
Wortlaut im Vertrag
Kinder und Jugendliche müssen so früh wie möglich über die Gefahren des Dopings informiert und über die ethischen Grundlagen des Sports aufgeklärt werden. Link zum Original
Der „Pakt für den Sport“ zwischen Landesregierung und Landessportbund wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir den in der letzten Legislaturperiode zwischen der Landesregierung und dem Landesportbund abgeschlossenen „Pakt für den Sport“ fortsetzen. Link zum Original
Mit dem Landessportbund wird eine vertragliche Regelung für die gesamte Legislaturperiode angestrebt, die Planungssicherheit gibt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine vertragliche Regelung für die gesamte Legislaturperiode an, in der dem Landesportbund Planungssicherheit gegeben werden kann. Link zum Original
In der vertraglichen Regelung mit dem Landessportbund werden Verabredungen zur Sportförderung in den Kommunen, zu Sportvereinen und zu Bewegungsangeboten im Ganztag und Primarbereich getroffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine vertragliche Regelung für die gesamte Legislaturperiode an, in der dem Landesportbund Planungssicherheit gegeben werden kann. Dabei sollen Verabredungen zur Sportförderung in den Kommunen, insbesondere hinsichtlich der Sportvereine sowie der Unterstützung von Sport- und Bewegungsangeboten im Ganztag und im Primarbereich getroffen werden. Link zum Original
Politik für ältere Menschen wird gemeinsam mit ihnen gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Politik für ältere Menschen muss mit ihnen gemeinsam gestaltet werden. Link zum Original
Die Landesseniorenvertretung und ihr Einsatz für eine landesweite Verankerung freiwilliger kommunaler Seniorenvertretungen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir uns für die Landesseniorenvertretung und ihren Einsatz für eine landesweite Verankerung freiwilliger kommunaler Seniorenvertretungen weiter stark machen. Link zum Original
Ältere Menschen mit geringem Einkommen sollen aktiver Teil der Gesellschaft sein und bleiben können.
Wortlaut im Vertrag
Altersarmut droht immer mehr ältere Menschen von der gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen. Wir werden daher in unserem Bemühen nicht nachlassen, diese Teilhabebarriere soweit wie möglich durch langfristige - auch arbeits- und bildungspolitische - Strategien präventiv zu vermeiden und uns dafür einsetzen, dass auch ältere Menschen mit geringem Einkommen aktiver Teil der Gesellschaft sein und bleiben können. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich in allen Politikfeldern für Frauen und Mädchen ein und baut geschlechtsspezifische Benachteiligungen ab.
Wortlaut im Vertrag
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in NRW sind Frauen und Mädchen. Die neue Landesregierung wird sich in allen Politikfeldern für sie stark machen und geschlechtsspezifische Benachteiligungen abbauen. Link zum Original
Angestrebt wird ein selbstbestimmtes und partnerschaftliches Miteinander der Geschlechter in allen Lebensbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist ein selbstbestimmtes und partnerschaftliches Miteinander der Geschlechter in allen Lebensbereichen. Link zum Original
Die Staatskanzlei und die Ressorts richten jeweils die Funktion einer oder eines Gender-Mainstreaming-Beauftragten ein.
Wortlaut im Vertrag
Da derzeit keine zusätzlichen Personal- und Sachmittel zur Verfügung stehen, richten die Staatskanzlei und die Ressorts zur Umsetzung der Querschnittsaufgaben Gender Mainstreaming und Gender Budgeting jeweils die Funktion einer/ eines Gender Mainstreaming-Beauftragten ein. Link zum Original
Die Staatskanzlei koordiniert die weitere Umsetzung von Gender Mainstreaming und berichtet dem Kabinett regelmäßig.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung beauftragt die Staatskanzlei, den Prozess der weiteren Implementierung und Umsetzung von Gender Mainstreaming zu koordinieren und dem Kabinett regelmäßig zu berichten. Link zum Original
Perspektivisch wird eine Gender-Stabsstelle in der Staatskanzlei eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Perspektivisch hält die Landesregierung an ihrem Ziel fest, zur erfolgreichen Umsetzung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting eine Gender Stabstelle in der Staatskanzlei einzurichten. Link zum Original
Jeder von Gewalt betroffenen Frau und ihren Kindern soll unabhängig von Herkunft, Wohnort, Einkommen, Aufenthaltsstatus, sexueller Identität oder Behinderung kostenlose Zuflucht in einem Frauenhaus gewährleistet werden.
Wortlaut im Vertrag
Perspektivisch ist es unser Ziel, jeder von Gewalt betroffenen Frau und jedem ihrer Kinder kostenlose Zuflucht in einem Frauenhaus zu gewährleisten, unabhängig von Herkunft, Wohnort, Einkommen, Aufenthaltsstatus, sexueller Identität oder Behinderung. Link zum Original
Ein Landesgesetz verankert eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung der Frauenhäuser.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir ein Landesgesetz auf den Weg bringen, das eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung von Frauenhäusern in ihrer Aufgabenvielfalt verankert, und eine Förderung aus einer Hand sicherstellt. Link zum Original
Das Landesgesetz stellt eine Förderung der Frauenhäuser aus einer Hand sicher.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir ein Landesgesetz auf den Weg bringen, das eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzierung von Frauenhäusern in ihrer Aufgabenvielfalt verankert, und eine Förderung aus einer Hand sicherstellt. Link zum Original
Gemeinsam mit den Akteurinnen der Frauenhäuser werden Impulse zu deren Weiterentwicklung gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Akteurinnen der Frauenhäuser werden wir Impulse zur Weiterentwicklung der Frauenhäuser setzen. Link zum Original
Für Mädchen, die von sexualisierter oder häuslicher Gewalt oder Zwangsheirat betroffen sind, werden ausreichend Plätze in spezialisierten Mädchenhäusern an zwei Standorten bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Zum Schutz von Mädchen vor sexualisierter und häuslicher Gewalt und jenen, die von Zwangsheirat betroffen sind, werden wir eine ausreichende Zahl von Unterbringungsplätzen in spezialisierten Mädchenhäusern an zwei Standorten in NRW zur Verfügung stellen. Link zum Original
Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen werden weiter auskömmlich gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Mit den Frauennotrufen und allgemeinen und spezialisierten Frauenberatungsstellen existieren professionelle Beratungsangebote, die den betroffenen, teils traumatisierten Frauen und Mädchen zur Seite stehen. Sie gilt es weiter in auskömmlicher Höhe zu fördern. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Finanzierung der Frauenberatungsstellen und -notrufe im Gesetz zur Frauenhausfinanzierung abgesichert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Zudem werden wir prüfen, ob auch eine auskömmliche Finanzierung des Beratungsangebots der Frauenberatungsstellen und -notrufe gesetzlich in dem obengenannten Gesetz zur Frauenhausfinanzierung abgesichert werden kann. Link zum Original
Angestrebt wird ein bedarfsgerechtes Angebot zur anonymen Spurensicherung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt mit Einlagerung der Spuren in den rechtsmedizinischen Instituten des Landes.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben ein bedarfsgerechtes Angebot zur anonymen Spurensicherung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt mit Einlagerung der Spuren in den rechtsmedizinischen Instituten des Landes an. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen wird mit den Akteuren weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Landesaktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit den Akteurinnen und Akteuren in diesem Arbeitsbereich weiterentwickeln. Link zum Original
Das Thema Gewalt im Geschlechterverhältnis wird stärker in die Aus- und Fortbildung verschiedener Berufsgruppen einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir die Einbeziehung der Thematik Gewalt im Geschlechterverhältnis in die Aus- und Fortbildung verschiedener Berufsgruppen voranbringen. Link zum Original
Das Landesgleichstellungsgesetz wird novelliert und durch stärkere Durchsetzungskraft zu einem effektiven Instrument aktiver Frauenförderung ausgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Landesgleichstellungsgesetz NRW novellieren und durch die Stärkung seiner Durchsetzungskraft zu einem effektiven Instrumentarium für eine aktive Frauenförderung ausgestalten. Link zum Original
Zur Stärkung der Gleichstellungsbeauftragten und gegen die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und Gremien sollen neue rechtliche Wege beschritten werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die Stellung der Gleichstellungsbeauftragten zu festigen sowie der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und Gremien entgegenzuwirken, müssen auch neue rechtliche Wege beschritten werden. Link zum Original
Rechtliche Spielräume für die verbindliche Festlegung von Zielquoten werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir rechtliche Spielräume zur verbindlichen Festlegung von Zielquoten sowie zur Verankerung von Sanktionen prüfen. Link zum Original
Rechtliche Spielräume für die Verankerung von Sanktionen im Gleichstellungsrecht werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir rechtliche Spielräume zur verbindlichen Festlegung von Zielquoten sowie zur Verankerung von Sanktionen prüfen. Link zum Original
Die Vorgaben für Frauenförderpläne und den Landesgleichstellungsbericht werden effizienter ausgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Vorgaben für Frauenförderpläne und den Landesgleichstellungsbericht werden wir effizienter ausgestalten. Link zum Original
Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Frauen mit Migrationsgeschichte im öffentlichen Dienst werden gesetzlich festgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhöhung des Anteils von Frauen mit Migrationsgeschichte im Öffentlichen Dienst werden wir Maßnahmen und Instrumente im Gesetz festschreiben. Link zum Original
Es werden Maßnahmen ergriffen, um den Frauenanteil im Landtag und in den kommunalen Vertretungen zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir Maßnahmen ergreifen, um den Anteil von Frauen im Landesparlament und den kommunalen Vertretungen zu erhöhen. Link zum Original
Auftragnehmer öffentlicher Aufträge werden nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz künftig verpflichtet, Maßnahmen zur Frauenförderung im eigenen Unternehmen durchzuführen oder einzuleiten.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der Öffentlichen Auftragsvergabe haben wir im Rahmen des Tariftreue- und Vergabegesetzes eine gleichstellungspolitische Weichenstellung vorgenommen, indem Auftragnehmerinnen und -nehmer zukünftig verpflichtet werden, bei der Ausführung des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung im eigenen Unternehmen durchzuführen oder einzuleiten. Link zum Original
Die Einhaltung der EU-Förderrichtlinien unter Einbeziehung von Gender Mainstreaming wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür Sorge tragen, dass die Förderrichtlinien der EU unter Einbeziehung der Umsetzung von Gender Mainstreaming eingehalten werden. Link zum Original
Im Übergangssystem Schule-Beruf werden geschlechtersensible Angebote gegen geschlechterstereotype Berufswahl initiiert.
Wortlaut im Vertrag
Um das geschlechterstereotype Berufswahlverhalten von Mädchen und Jungen und die tradierte Berufsorientierung von Frauen und Männern aufzubrechen, werden wir geschlechtersensible Angebote im Rahmen des Übergangssystems Schule-Beruf initiieren. Link zum Original
Die Förderung von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Auch weiterhin werden wir uns für die Förderung von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft einsetzen. Link zum Original
Für die Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten und Vorständen sind gesetzliche Regelungen statt freiwilliger Selbstverpflichtungen nötig.
Wortlaut im Vertrag
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass freiwillige Selbstverpflichtungen zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten und Vorständen nicht eingehalten werden. Daher brauchen wir gesetzliche Regelungen. Link zum Original
Die geschlechtsspezifischen Belange von Frauen mit Behinderung werden in allen Bereichen konsequent berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in allen Bereichen darauf achten, dass die geschlechtsspezifischen Belange von Frauen mit Behinderung konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Förderung des Netzwerk-Büros Frauen und Mädchen mit Behinderung wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung des Netzwerk-Büros Frauen und Mädchen mit Behinderung werden wir fortführen. Link zum Original
Mit den Landschaftsverbänden wird eine Fachstelle Sexualität und Behinderung eingerichtet, die auch Multiplikatoren der Regeleinrichtungen schult.
Wortlaut im Vertrag
Um Menschen mit Behinderung in ihren reproduktiven und sexuellen Rechten zu stärken, wollen wir in Zusammenarbeit mit den Landschaftsverbänden eine Fachstelle zum Thema „Sexualität und Behinderung“ auf den Weg bringen, die zudem zum Ziel hat, trägerübergreifend Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Regeleinrichtungen zu schulen. Link zum Original
Der Abbau von Diskriminierung sowie Homo- und Transphobie ist Querschnittsaufgabe der Landesregierung.
Wortlaut im Vertrag
Der Abbau von Diskriminierung, Homo- und Transphobie ist Querschnittsaufgabe der Landesregierung. Link zum Original
Die Umsetzung eines Aktionsplans gegen Homo- und Transphobie wird kontinuierlich vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Umsetzung eines Aktionsplans gegen Homo- und Transphobie kontinuierlich vorantreiben. Link zum Original
Verbände, Beratungsstellen und Projekte der LSBTTI-Selbsthilfe, Akzeptanzförderung, Antigewaltarbeit und Beratung werden unterstützt, gestärkt und vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der unterschiedlichen Verbände, Beratungsstellen, regionalen und landesweiten Projekte im Bereich Selbsthilfe, Akzeptanzförderung, Antigewaltarbeit, Coming-out-Arbeit für Menschen mit Migrationsgeschichte und Beratung von Diskriminierungsopfern sowie Beratung von Regenbogenfamilien wollen wir unterstützen, stärken und vernetzen. Link zum Original
Eine landesweite Akzeptanzkampagne für gleichgeschlechtliche Lebensweisen an die Allgemeinbevölkerung wird initiiert.
Wortlaut im Vertrag
In Verbindung damit wollen wir zur Förderung der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen eine landesweite Akzeptanzkampagne in NRW initiieren, die sich an die Allgemeinbevölkerung in NRW wendet. Link zum Original
Ehrenamtliche LSBTTI-Projekte im ländlichen Raum werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Um auch gerade in ländlichen Gegenden eine effektive Akzeptanzarbeit und hilfreiche Selbstorganisation leisten zu können, wollen wir die ehrenamtlichen Projekte im ländlichen Raum stärken. Link zum Original
Die Unterstützung Jugendlicher bei der Identitätsentwicklung wird im Kinder- und Jugendförderplan berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind uns einig, dass Jugendliche bei der Entwicklung ihrer Identität in Schule und Jugendhilfe besondere Unterstützung brauchen. Wir stellen dies, unter Berücksichtigung im Kinder- und Jugendförderplan und durch Sicherung des Projektes Schule ohne Homophobie und des Landesprojekts SchLAu NRW sicher. Link zum Original
Die Projekte Schule ohne Homophobie und SchLAu NRW werden gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind uns einig, dass Jugendliche bei der Entwicklung ihrer Identität in Schule und Jugendhilfe besondere Unterstützung brauchen. Wir stellen dies, unter Berücksichtigung im Kinder- und Jugendförderplan und durch Sicherung des Projektes Schule ohne Homophobie und des Landesprojekts SchLAu NRW sicher. Link zum Original
In der außerschulischen Jugendarbeit wird eine verstärkte Sensibilisierung für LSBTTI-Belange angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auch in der außerschulischen Jugendarbeit setzen wir uns für eine verstärkte Sensibilisierung für LSBTTI-Belange ein. Link zum Original
Akzeptanz und Selbstbestimmungsrecht trans- und intersexueller Menschen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Akzeptanz und das Selbstbestimmungsrecht von trans- und intersexuellen Menschen in unserer Gesellschaft stärken und Beratungsangebote für Trans- und Intersexuelle fördern. Link zum Original
Beratungsangebote für Trans- und Intersexuelle werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Akzeptanz und das Selbstbestimmungsrecht von trans- und intersexuellen Menschen in unserer Gesellschaft stärken und Beratungsangebote für Trans- und Intersexuelle fördern. Link zum Original
Die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Intersexualität sollen in Recht und Praxis umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen darauf hinwirken, dass die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Intersexualität Eingang in Recht und Praxis finden. Link zum Original
Angestrebt wird die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Identität in allen Rechtsbereichen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Menschen in NRW - unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Dies umfasst alle Rechtsbereiche, insbesondere das Adoptions- und Steuerrecht sowie die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und die Ergänzung des Art. 3 des Grundgesetzes um das Merkmal sexuelle Identität. Link zum Original
Im Adoptionsrecht wird die Gleichstellung unabhängig von der sexuellen Identität angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Menschen in NRW - unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Dies umfasst alle Rechtsbereiche, insbesondere das Adoptions- und Steuerrecht sowie die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und die Ergänzung des Art. 3 des Grundgesetzes um das Merkmal sexuelle Identität. Link zum Original
Im Steuerrecht wird die Gleichstellung unabhängig von der sexuellen Identität angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Menschen in NRW - unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Dies umfasst alle Rechtsbereiche, insbesondere das Adoptions- und Steuerrecht sowie die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und die Ergänzung des Art. 3 des Grundgesetzes um das Merkmal sexuelle Identität. Link zum Original
Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Menschen in NRW - unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Dies umfasst alle Rechtsbereiche, insbesondere das Adoptions- und Steuerrecht sowie die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und die Ergänzung des Art. 3 des Grundgesetzes um das Merkmal sexuelle Identität. Link zum Original
Artikel 3 des Grundgesetzes wird um das Merkmal sexuelle Identität ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Menschen in NRW - unabhängig von ihrer sexuellen Identität. Dies umfasst alle Rechtsbereiche, insbesondere das Adoptions- und Steuerrecht sowie die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und die Ergänzung des Art. 3 des Grundgesetzes um das Merkmal sexuelle Identität. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Aufhebung der zwischen 1949 und 1994 auf Grundlage des § 175 StGB gefällten Unrechtsurteile angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf der Bundesebene für die Aufhebung der Unrechtsurteile die zwischen 1949 und 1994 auf der Basis des § 175 StGB in Deutschland gefällt worden sind einsetzen. In diesem Zusammenhang bedarf es einer gründlichen Aufarbeitung sowie einer angemessenen Wiedergutmachung. Link zum Original
Die Verfolgung nach § 175 StGB soll gründlich aufgearbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf der Bundesebene für die Aufhebung der Unrechtsurteile die zwischen 1949 und 1994 auf der Basis des § 175 StGB in Deutschland gefällt worden sind einsetzen. In diesem Zusammenhang bedarf es einer gründlichen Aufarbeitung sowie einer angemessenen Wiedergutmachung. Link zum Original
Die nach § 175 StGB Verurteilten sollen angemessen entschädigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf der Bundesebene für die Aufhebung der Unrechtsurteile die zwischen 1949 und 1994 auf der Basis des § 175 StGB in Deutschland gefällt worden sind einsetzen. In diesem Zusammenhang bedarf es einer gründlichen Aufarbeitung sowie einer angemessenen Wiedergutmachung. Link zum Original
Eine Reform des Transsexuellengesetzes wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren werden wir uns für die Reform des Transsexuellen-Gesetzes einsetzen. Link zum Original
Die Prinzipien des Gender-Mainstreamings sollen sich in allen EU-Programmen niederschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Die Prinzipien des Gendermainstreaming müssen sich darüber hinaus in allen Programmen niederschlagen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD NW 56, Grüne NW 39 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.