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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Energie“ stellen zwei oder mehr Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin 32 Forderungen gleich oder ähnlich. 13 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Die Fernwärme wird ausgebaut. 124 von 153 Sitzen
Lokal verfügbare Wärmequellen und effiziente Technologien wie Großwärmepumpen, Tiefengeothermie und Abwärmenutzung werden vorrangig genutzt. 103 von 153 Sitzen
Die Fernwärme wird dekarbonisiert. 103 von 153 Sitzen
Der marktwirtschaftliche Ausbau erneuerbarer Energien wird weiter gestärkt. 103 von 153 Sitzen
Berlin soll eine klimaneutrale, sichere und sozial gerechte Energieversorgung erhalten. 103 von 153 Sitzen
Alle öffentlichen Gebäude sollen, soweit technisch möglich, bis 2030 mit Solaranlagen ausgestattet sein. 103 von 153 Sitzen
Die Preisgestaltung der BEW muss transparent sein. 91 von 153 Sitzen
Fossile Heizsysteme in Gebäuden werden ersetzt. 91 von 153 Sitzen
Energie muss für die Menschen und für die Wirtschaft verlässlich verfügbar und dauerhaft bezahlbar bleiben. 87 von 153 Sitzen
Wärmepumpen sollen dort eingesetzt werden können, wo sie sinnvoll und wirtschaftlich sind. 79 von 153 Sitzen
Die Preisstabilität für die Kunden der Fernwärme wird erhalten. 78 von 153 Sitzen
Die Forschung zur Tiefengeothermie wird gezielt vorangetrieben. 78 von 153 Sitzen
Mit dem Klimapakt wird rund eine halbe Milliarde Euro in die Ertüchtigung und Erweiterung des Stromnetzes investiert. 78 von 153 Sitzen
Die Beteiligung von Bürgern und Zivilgesellschaft bei der Berliner Energie und Wärme soll gestärkt werden. 70 von 153 Sitzen
Die Bezirksämter werden zu handlungsfähigen Steuerungsebenen für Wärmeplanung und Quartierslösungen. 70 von 153 Sitzen
Die Verbrennung von Holz in Holzheizkraftwerken wird abgelehnt. 70 von 153 Sitzen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sollen zum Standard werden. 70 von 153 Sitzen
Für Windenergieprojekte sollen in der Regel Gewerbe- und Industrieflächen statt Wälder genutzt werden. 70 von 153 Sitzen
Außerhalb des zentralen Fernwärmenetzes sollen Quartiersansätze sowie kalte und warme Nahwärmenetze gezielt unterstützt werden. 66 von 153 Sitzen
Der Ausbau des Berliner Stromnetzes soll in der Wärmeplanung berücksichtigt und vom Land konsequent umgesetzt werden. 66 von 153 Sitzen
Die GASAG soll bei angemessenem Kaufpreis rekommunalisiert oder vergesellschaftet werden. 66 von 153 Sitzen
Die Energiepolitik soll technologieoffen statt marktsteuernd sein. 62 von 153 Sitzen
Der Bau großtechnischer Windenergieanlagen im Berliner Stadtgebiet, insbesondere in Wäldern und Erholungsräumen, wird abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Ausbau und Modernisierung der Berliner Energienetze werden vorangetrieben, wobei Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz gemeinsam berücksichtigt werden. 54 von 153 Sitzen
Nicht nur die Industrie braucht eine sichere Energieversorgung mit wettbewerbsfähigen Preisen. 54 von 153 Sitzen
Bis 2035 sollen 25 Prozent des in Berlin erzeugten Stroms aus Solarenergie stammen. 46 von 153 Sitzen
Die Nutzung oberflächennaher Geothermie wird erleichtert. 46 von 153 Sitzen
Moderne Heizungssteuerungssysteme sollen flächendeckend in öffentlichen Gebäuden und bei landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften eingesetzt werden. 46 von 153 Sitzen
Ein teilweiser Umbau des Gasnetzes zu einem Wasserstoffnetz wird nur für Industrie- und Gewerbestandorte ohne andere klimaneutrale Alternative unterstützt. 46 von 153 Sitzen
In allen Bezirken wird eine unabhängige Energieberatung eingeführt, die für Haushalte mit niedrigem Einkommen kostenfrei ist. 46 von 153 Sitzen
Das Förderprogramm SolarPLUS wird gestärkt. 46 von 153 Sitzen
Das Energiespar-Contracting wird ausgebaut und in möglichst allen öffentlichen Einrichtungen durchgeführt. 46 von 153 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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