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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ stellen zwei oder mehr Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin 78 Forderungen gleich oder ähnlich. 31 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Der von der Zivilgesellschaft geforderte Aktionsplan zur Weiterentwicklung der Fast-Track-City-Initiative gegen HIV/AIDS wird auf den Weg gebracht. 124 von 153 Sitzen
Für barriereärmere Zugänge zu Gesundheitseinrichtungen wird sich eingesetzt. 124 von 153 Sitzen
Ein rund um die Uhr erreichbares Pflegenotfall-Telefon wird eingeführt, das bei akuten Pflegeproblemen schnelle Hilfe bietet. 124 von 153 Sitzen
Die Kurzzeitpflege wird ausgebaut, um Übergangs- und Entlastungssituationen abzufedern. 124 von 153 Sitzen
Präventions- und Unterstützungsangebote zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen werden deutlich ausgebaut. 124 von 153 Sitzen
In jedem Bezirk werden integrierte Gesundheitszentren mit ärztlicher, therapeutischer und sozialer Versorgung aufgebaut. 124 von 153 Sitzen
Die Versorgung soll besser vernetzt werden. 103 von 153 Sitzen
Pflegebedürftigen Menschen soll so lange wie möglich ein Leben im vertrauten Umfeld ermöglicht werden. 103 von 153 Sitzen
Pflegestützpunkte werden als zentrale Anlaufstellen ausgebaut, die informieren, begleiten und bei der Organisation von Pflege unterstützen. 103 von 153 Sitzen
Die Gesundheitspolitik folgt dem Prinzip „präventiv vor ambulant vor stationär“. 103 von 153 Sitzen
Gesundheitsförderung mit Schwerpunkten auf Bewegung, Ernährung, Suchtprävention und psychischer Gesundheit wird verbindlich in Kitas, Schulen, Betrieben und Senioreneinrichtungen integriert. 103 von 153 Sitzen
Die psychotherapeutische Versorgung wird am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet. 99 von 153 Sitzen
Weiterbildungs- und Begleitangebote, die den Verbleib im Pflegeberuf erleichtern, werden ausgebaut. 99 von 153 Sitzen
Niedrigschwellige Anlaufstellen für Jugendliche in seelischen Krisen werden ausgebaut. 99 von 153 Sitzen
Die Krankenhausinvestitionen werden auf ein bedarfsgerechtes Niveau gesteigert. 95 von 153 Sitzen
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt. 91 von 153 Sitzen
Die queersensible Gesundheitsversorgung, insbesondere für trans Patientinnen und Patienten, wird gestärkt. 91 von 153 Sitzen
Drug-Checking wird ausgebaut. 91 von 153 Sitzen
Die Aus- und Fortbildung in den Gesundheitsberufen zu queersensibler Versorgung wird ausgebaut. 91 von 153 Sitzen
Modellprojekte für Community Health Nursing werden ausgebaut. 91 von 153 Sitzen
Die Clearingstelle für Menschen ohne Zugang zur Gesundheitsversorgung wird gestärkt. 91 von 153 Sitzen
Niedrigschwellige Suchthilfeangebote werden ausgebaut, um junge und sozial benachteiligte Menschen besser zu erreichen. 91 von 153 Sitzen
Alle Menschen in Berlin haben ein Recht auf Zugang zu angemessener Gesundheitsversorgung. 91 von 153 Sitzen
Die Drogenpolitik zielt darauf, gesundheitliche und soziale Risiken für Konsumierende zu verringern. 91 von 153 Sitzen
An weiteren Krankenhäusern werden mehr Notdienstpraxen eingerichtet. 83 von 153 Sitzen
In allen Bezirken wird eine gut erreichbare Gesundheitsversorgung gesichert. 79 von 153 Sitzen
Die Notfallversorgung wird weiterentwickelt. 79 von 153 Sitzen
In Neubauvorhaben der städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen geeignete Räume für Arztpraxen in den Planungen berücksichtigt werden. 78 von 153 Sitzen
Prävention wird stärker in den Alltag integriert. 78 von 153 Sitzen
Apotheken und andere Partner im Gesundheitssystem werden als niedrigschwellige Gesundheitszentren gestärkt, einschließlich Impfungen sowie Blutdruck- und Blutzuckermessungen. 78 von 153 Sitzen
Die Berliner Hausbesuche sollen dauerhaft gesichert werden. 78 von 153 Sitzen
Statt Mediziner im Ausland abzuwerben, wird das Studienplatzangebot für Ärzte und Apotheker ausgebaut. 74 von 153 Sitzen
Der Investitionskostenzuschuss des Landes wird auf 300 Euro pro Pflegeperson und Monat erhöht. 74 von 153 Sitzen
In der Pflege wird eine verbindliche Personalbemessung eingeführt. 70 von 153 Sitzen
Auf Bundesebene wird die Abschaffung von § 218 des Strafgesetzbuchs angestrebt. 70 von 153 Sitzen
Die Gesundheitsversorgung wird für alle diskriminierungsfrei gestaltet. 70 von 153 Sitzen
Menstruationsartikel werden auf öffentlichen Toiletten und in öffentlichen Gebäuden kostenfrei bereitgestellt. 70 von 153 Sitzen
Für Geflüchtete, insbesondere Kinder und Jugendliche, gibt es mehrsprachige und kultursensible psychologische Angebote. 70 von 153 Sitzen
Die Gesundheitspolitik reagiert gezielt auf gesundheitliche, soziale und umweltbedingte Ungleichheiten. 70 von 153 Sitzen
Die ökologische Krankenhaustransformation im Sinne eines Green-Hospital-Ansatzes wird vorangebracht. 70 von 153 Sitzen
Digitale Angebote einschließlich künstlicher Intelligenz werden als niedrigschwellige Versorgungsmöglichkeit in die Gesundheitsversorgung integriert. 70 von 153 Sitzen
Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Bildungseinrichtungen und Sportstätten werden befähigt, eigene Hitzeschutzkonzepte zu entwickeln und umzusetzen. 70 von 153 Sitzen
Der Maßregelvollzug wird gestärkt. 70 von 153 Sitzen
Der Zugang zur Gesundheitsversorgung wird auch für Menschen ohne Krankenversicherung oder Aufenthaltspapiere gesichert. 70 von 153 Sitzen
Eine Impfkampagne wird aufgelegt, um die Impfquote zu steigern. 70 von 153 Sitzen
Die landeseigenen Kliniken gewährleisten die medizinische Versorgung für Schwangerschaftsabbrüche. 70 von 153 Sitzen
Die bestehenden HIV-Beratungs- und Versorgungsstrukturen werden weiter gesichert. 70 von 153 Sitzen
Die Berliner Hilfelandschaft von der Prävention bis zur Suchthilfe wird gestärkt. 70 von 153 Sitzen
Bürokratische Hürden für Cannabis-Anbauvereine werden abgebaut. 70 von 153 Sitzen
Der Cannabis-Schwarzmarkt soll vollständig durch legale, kontrollierte und gesundheitlich abgesicherte Bezugswege ersetzt werden. 70 von 153 Sitzen
Eine verbindliche Landespflegestrukturplanung ermittelt den tatsächlichen Bedarf und bezieht pflegende Angehörige ein. 70 von 153 Sitzen
Geschlechtersensible Forschung und Versorgung werden gefördert. 66 von 153 Sitzen
Forschung und Versorgung bei ME/CFS, Long Covid und Post Vac sollen besser werden. 66 von 153 Sitzen
Die Außenbezirke erhalten mehr Haus- und Fachärzte. 66 von 153 Sitzen
In jedem Bezirk bestehen psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen mit Beratung, Workshops und Teilhabeangeboten. 66 von 153 Sitzen
Kliniken stellen mehr Plätze für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung bereit. 66 von 153 Sitzen
Eine Eins-zu-eins-Betreuung von Schwangeren und Gebärenden, auch bei Fehlgeburt oder Abbruch, wird durch bessere Personalschlüssel ermöglicht. 66 von 153 Sitzen
Die Forschung zu Erkrankungen wie Endometriose, PCOS und Lipödem wird ausgebaut. 66 von 153 Sitzen
Anonyme und vertrauliche Spurensicherung ist in Berlin flächendeckend, dezentral und rund um die Uhr verfügbar. 66 von 153 Sitzen
Bedarfsorientierte ambulante Therapieangebote für Suchtkranke werden ausgebaut. 66 von 153 Sitzen
Eine Pflegekammer wird eingeführt. 58 von 153 Sitzen
Die medizinische Versorgung für von Obdachlosigkeit betroffene und nicht krankenversicherte Menschen wird verbessert und am Konzept der Landesgesundheitskonferenz ausgerichtet. 58 von 153 Sitzen
In Berlin soll die beste Medizin zu Hause sein. 54 von 153 Sitzen
In Berlin werden wieder an den Stadtbezirken ausgerichtete Zulassungsbereiche für Arztpraxen eingerichtet. 54 von 153 Sitzen
Es werden neue Räume für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Entwicklung geschaffen, damit Innovationen schneller in die Praxis gelangen. 54 von 153 Sitzen
Zukunftsfelder wie die Gen- und Zelltherapie werden gezielt gefördert. 54 von 153 Sitzen
Eine starke wohnortnahe Versorgung ist das Ziel. 54 von 153 Sitzen
Die Umsetzung der Krankenhausreform wird mit einem klaren, verlässlichen und gemeinsam mit allen Krankenhausträgern erarbeiteten Konzept vorangetrieben. 54 von 153 Sitzen
Telemedizinische Angebote wie Videosprechstunden, Telekonsultationen und digitale Therapien sollen flächendeckend etabliert werden. 54 von 153 Sitzen
Die Bedarfsplanung soll auf Grundlage der tatsächlichen Bedarfe neu erstellt werden. 54 von 153 Sitzen
Beratungsangebote werden insbesondere in den Außenbezirken ausgebaut. 54 von 153 Sitzen
Die Unterstützung im Alltag und die Pflege im direkten Lebensumfeld werden gestärkt. 54 von 153 Sitzen
Arbeitsverdichtung und Belastung des Krankenhauspersonals werden durch standardisierte Abläufe und Digitalisierung reduziert. 50 von 153 Sitzen
Aufklärung und Forschung zu den Wechseljahren werden gefördert. 46 von 153 Sitzen
Ambulante, teilstationäre und stationäre psychiatrische Hilfen werden sektorenübergreifend vernetzt. 46 von 153 Sitzen
Drogenkonsumräume und Streetwork-Teams werden ausgebaut. 46 von 153 Sitzen
Pflegende Angehörige und ehrenamtlich Pflegende werden gezielt entlastet und unterstützt. 46 von 153 Sitzen
Flexible Entlastungsangebote und gezielte Pflegeberatung werden ausgebaut. 46 von 153 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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