Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Verkehr und Infrastruktur“ stellen zwei oder mehr Parteien im Abgeordnetenhaus Berlin 139 Forderungen gleich oder ähnlich. 67 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Gewerbekurzzeitparkplätze und Ladezonen für den Wirtschaftsverkehr werden massiv ausgebaut. 153 von 153 Sitzen
Sichere Fahrradabstellanlagen werden erweitert. 153 von 153 Sitzen
Das Berliner Radwegenetz wird gezielt verbessert. 153 von 153 Sitzen
Der barrierefreie Ausbau von Bahnhöfen und Haltestellen wird vorangetrieben. 153 von 153 Sitzen
S- und Regionalbahn werden im Rahmen der i2030-Projekte ausgebaut. 153 von 153 Sitzen
Für eine altersfreundliche Stadt wird der öffentliche Nahverkehr attraktiv gestaltet. 153 von 153 Sitzen
Eine Offensive zur Personalgewinnung bei BVG und S-Bahn wird gestartet. 132 von 153 Sitzen
Baustellenorganisation und -koordination werden verbessert und digitalisiert. 132 von 153 Sitzen
Die bestehende Infrastruktur wie Brücken, Straßen, Krankenhäuser, Feuerwehr- und Polizeiwachen und Schulen wird modernisiert. 128 von 153 Sitzen
Elektrokleinstfahrzeuge und Leihfahrräder dürfen nur noch an fest definierten Abstellanlagen abgestellt werden. 124 von 153 Sitzen
Fußgänger brauchen breite, barrierefreie Wege, ausreichend sichere Querungen und Sitzgelegenheiten. 124 von 153 Sitzen
Die Parkraumkontrolle erfolgt digital mit Scan-Cars. 124 von 153 Sitzen
Bauliche Maßnahmen und bessere Beleuchtung im Umfeld von Bahnhöfen und Haltestellen sollen das Sicherheitsgefühl verbessern. 124 von 153 Sitzen
Der Straßenbahnausbau wird in allen Bezirken vorangetrieben. 124 von 153 Sitzen
Tempo 30 wird besonders rund um Kitas, Schulen, Spielplätze und Seniorenheime eingerichtet. 124 von 153 Sitzen
Das Busangebot wird erweitert. 124 von 153 Sitzen
Zu Fuß und mit dem Fahrrad soll man sich sicher und bequem bewegen können. 124 von 153 Sitzen
Stadtteilbezogene Mikro-Logistikzentren werden eingerichtet. 120 von 153 Sitzen
Der Nahverkehr erhält Vorrang an Ampeln und durch neue Busspuren. 120 von 153 Sitzen
Die Einführung des automatisierten U-Bahn-Betriebs wird mit dem Ziel eines 90-Sekunden-Takts beschleunigt. 107 von 153 Sitzen
Auf allen U-Bahn-Linien werden gemeinsame Sicherheits- und Sauberkeitsstreifen eingesetzt. 107 von 153 Sitzen
Es wird ein Sonderprogramm für Brücken aufgelegt, mit dem besonders sanierungsbedürftige Bauwerke nach dem Masterplan Brücken vorrangig instand gesetzt oder ersetzt werden. 107 von 153 Sitzen
Querungshilfen wie Zebrastreifen, Mittelinseln, Gehwegvorstreckungen und durch Poller gesicherte Flächen werden mit den Bezirken ausgebaut. 103 von 153 Sitzen
Der zweigleisige Ausbau von S-Bahn-Linien wird fortgesetzt, um einen 10-Minuten-Takt zu ermöglichen. 103 von 153 Sitzen
Einmündungen und Kreuzungsbereiche werden systematisch sicherer gestaltet. 103 von 153 Sitzen
Entlang der Stadtautobahnen wird auf wirksamen Lärmschutz gesetzt. 103 von 153 Sitzen
Das Berliner Radwegenetz wird bedarfsgerecht ausgebaut. 103 von 153 Sitzen
Es wird geprüft, welche Erweiterungen und Neubauten im U-Bahn-Netz umsetzbar sind. 103 von 153 Sitzen
Das Radverkehrsnetz wird mit sicheren Radwegen an Hauptstraßen und Fahrradstraßen in Nebenstraßen umgesetzt. 103 von 153 Sitzen
Alle Baustellen werden zentral von einem Stab bei der Senatsverkehrsverwaltung koordiniert. 103 von 153 Sitzen
Das ÖPNV-Angebot soll stabil, schnell, günstig und zuverlässig sein. 103 von 153 Sitzen
In Kiezblocks bleibt das notwendige Befahren für Bewohner, Rettungsfahrzeuge, Müllabfuhr und Lieferverkehr möglich. 103 von 153 Sitzen
Eine öffentliche Ladeinfrastruktur, die auch Mieterinnen und Mietern ohne eigenen Stellplatz offensteht, wird unter Regie des landeseigenen Stadtwerks auf- und ausgebaut. 99 von 153 Sitzen
ÖPNV-Anbindungen werden fertiggestellt, bevor neue Stadtgebiete bezogen werden. 99 von 153 Sitzen
Der Erhalt von Straßen und Brücken hat Vorrang. 99 von 153 Sitzen
Die Barrierefreiheit im Nahverkehr wird auch für kognitiv beeinträchtigte Personen ausgebaut. 99 von 153 Sitzen
Das Mobilitätsgesetz wird evaluiert und weiterentwickelt. 99 von 153 Sitzen
Der Winterdienst wird zur Verbesserung der Sicherheit des Fuß- und Radverkehrs neu aufgestellt. 99 von 153 Sitzen
Mobilitätskonten integrieren ÖPNV, Carsharing und Mikromobilität in ein vereinfachtes Ticketing. 95 von 153 Sitzen
Schüler und Freiwilligendienstleistende fahren mit dem Berliner Klimaticket bundesweit kostenlos. 91 von 153 Sitzen
Das Land investiert in den öffentlichen Nahverkehr sowie den Fuß- und Radverkehr. 91 von 153 Sitzen
Der Weiterbau der A 100 mit dem 17. Bauabschnitt wird abgelehnt. 91 von 153 Sitzen
Die Bundesförderung für das Deutschlandticket wird erhöht, damit dessen Preis sinken kann. 91 von 153 Sitzen
Für Berlin wird ein Deutschland-Sozialticket eingeführt. 91 von 153 Sitzen
Die Busflotte wird auf Elektrobusse umgestellt. 91 von 153 Sitzen
Am BER soll ein konsequentes Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr gelten. 91 von 153 Sitzen
Die Förderung eines öffentlichen stationsbasierten Leihradsystems mit 30 Minuten kostenloser Nutzung in Kombination mit einem ÖPNV-Ticket wird wieder aufgenommen. 91 von 153 Sitzen
Sharing-Angebote sind auch in den Außenbezirken verfügbar. 91 von 153 Sitzen
Der Zehn-Minuten-Takt wird in Berlin als Basisangebot ausgeweitet. 91 von 153 Sitzen
Es wird in barrierefreie Gehwege investiert. 91 von 153 Sitzen
Die BVG liefert korrekte Echtzeitinformationen zu Ausfällen und Verspätungen und verbessert die Fahrgastkommunikation. 91 von 153 Sitzen
Dichte Takte, längere Trams und zuverlässigere Verbindungen werden geschaffen. 91 von 153 Sitzen
Tempolimits werden konsequent kontrolliert. 91 von 153 Sitzen
Die Zahl der stationären und mobilen Blitzer in Berlin wird verdoppelt. 91 von 153 Sitzen
Stadtautobahnen wie am Breitenbachplatz sollen zurückgebaut werden. 91 von 153 Sitzen
Der Einsatz elektrischer Kleintransporter, Elektroautos und Lastenfahrräder im Güternahverkehr wird gefördert, etwa durch vorteilhafte Abstellorte. 91 von 153 Sitzen
Die Vorgaben des Mobilitätsgesetzes werden bekräftigt. 91 von 153 Sitzen
Parkraumbewirtschaftungszonen werden ausgeweitet. 91 von 153 Sitzen
Initiativen von Anwohnenden zur Verkehrsberuhigung werden unterstützt. 91 von 153 Sitzen
Verkehrssicherheit hat höchste Priorität. 87 von 153 Sitzen
Verkehrsteilnehmer werden transparenter über Baustellen informiert. 87 von 153 Sitzen
Intelligente Verkehrssteuerung wird ausgebaut. 83 von 153 Sitzen
Ein digital vernetztes Parkplatzmanagement wird eingeführt. 83 von 153 Sitzen
Erneuerung und bedarfsgerechter Ausbau der Infrastruktur im Leitungsnetz und bei den Verkehrswegen werden beschleunigt. 83 von 153 Sitzen
Gegen Falschparker, die den fließenden Verkehr behindern, wird konsequent vorgegangen. 78 von 153 Sitzen
Eingerichtete Baustellen werden mittels BVG-Bussen kontrolliert, um Auswirkungen frühzeitig zu erkennen, zu steuern und Verstöße zu ahnden. 78 von 153 Sitzen
Engpässe werden beseitigt. 78 von 153 Sitzen
Menschen mit wenig Geld erhalten ein bundesweit gültiges Berliner Klimaticket für neun Euro im Monat. 70 von 153 Sitzen
Mobilität darf keine Frage des Einkommens, des Wohnorts oder des Alters sein. 70 von 153 Sitzen
Die Ziele der Initiative Berlin autofrei zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und Stärkung des Umweltverbunds werden geteilt. 70 von 153 Sitzen
Das kostenlose Schülerticket bleibt erhalten. 70 von 153 Sitzen
Das Jobticket als von Arbeitgebern mitfinanziertes, vergünstigtes Deutschlandticket wird ausgeweitet. 70 von 153 Sitzen
Es wird in 1.500 neue U-Bahn-Wagen investiert. 70 von 153 Sitzen
Kiezbuslinien binden Nachbarschaften mit langen Wegen zur Haltestelle an S- und U-Bahn an. 70 von 153 Sitzen
Der Ausbau der Straßenbahn wird Schwerpunkt, der Tramstopp wird rückgängig gemacht. 70 von 153 Sitzen
Die Straßenbahn erhält dichtere Takte und Ampelvorrang. 70 von 153 Sitzen
Das Zielnetz des Bündnisses Pro Straßenbahn gilt als Grundlage für den langfristigen Tramausbau. 70 von 153 Sitzen
Zum Lärmschutz wird mehr Tempo 30 angeordnet. 70 von 153 Sitzen
Viele neue Jelbi-Standorte werden vor allem außerhalb des S-Bahn-Rings eingerichtet. 70 von 153 Sitzen
Nicht ordnungsgemäß abgestellte Leihräder und E-Scooter haben Konsequenzen für die Anbieter. 70 von 153 Sitzen
Fußgänger sollen sicher und ohne Hektik die Fahrbahn queren können. 70 von 153 Sitzen
Die Ampelphasen des abbiegenden Verkehrs werden standardmäßig von denen geradeaus gehender Fußgänger getrennt. 70 von 153 Sitzen
Die Radschnellverbindungen sollen nach Brandenburg weitergeführt werden. 70 von 153 Sitzen
Wohngebiete werden vor Durchgangsverkehr geschützt. 70 von 153 Sitzen
Am Flughafen BER sollen keine Privatjets mehr starten und landen. 70 von 153 Sitzen
Die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg hat oberste Priorität. 70 von 153 Sitzen
An Schulwegen werden gut ausgebaute Fahrradstreifen umgesetzt. 70 von 153 Sitzen
Der Personalmangel bei BVG und S-Bahn wird mit attraktiven Arbeitsbedingungen und guter Bezahlung behoben. 70 von 153 Sitzen
Eine Fahrstuhl- und Wartungsoffensive sorgt für zuverlässig funktionierende Aufzüge bei BVG und S-Bahn. 70 von 153 Sitzen
Mehr Bahnhofsaufsichten werden beauftragt. 66 von 153 Sitzen
Das Taxigewerbe wird vor unlauterem Wettbewerb geschützt. 66 von 153 Sitzen
Mehr Güterverkehr wird auf Schiene und Wasserwege verlagert. 66 von 153 Sitzen
Das Deutschland-Semesterticket soll erschwinglich bleiben. 66 von 153 Sitzen
Der Umweltverbund aus öffentlichem Nahverkehr, Fuß- und Radverkehr wird gestärkt und erhält mehr Platz und Vorrang. 66 von 153 Sitzen
Die Straßenbahnplanung Richtung Spandau wird vorangetrieben statt auf eine Magnetschwebebahn zu setzen. 66 von 153 Sitzen
Vorrangig wird in Erhalt und technische Modernisierung des U-Bahn-Bestandsnetzes, insbesondere der Signal- und Sicherungstechnik, investiert. 66 von 153 Sitzen
Die „Alternative Barrierefreie Beförderung“ wird verstetigt und weiterentwickelt. 66 von 153 Sitzen
Das Gesamtkonzept zur Mobilitätssicherung von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wird abgeschlossen. 66 von 153 Sitzen
Für Mietwagen werden Mindestpreise eingeführt. 66 von 153 Sitzen
Die Sondernutzungsgebühren für elektrische Mietfahrzeuge der Mikromobilität werden schrittweise erhöht, um die Anbieter an den Kosten zu beteiligen. 66 von 153 Sitzen
Anschlussgleise, Güterumschlagplätze, alte Bahnanlagen und Güterbahnhöfe werden auf Reaktivierung geprüft und ausgebaut. 66 von 153 Sitzen
Der Schiffsverkehr in Berlin wird weitestgehend elektrisch betrieben. 66 von 153 Sitzen
Kiezblocks zur Absperrung von Wohngebieten werden abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Der 17. Bauabschnitt der A 100 wird realisiert. 62 von 153 Sitzen
Park-and-Ride-Standorte am Stadtrand werden ausgebaut. 62 von 153 Sitzen
Sichtbeziehungen an Knotenpunkten, Querungsstellen, Haltestellen und im Schulumfeld werden kontrolliert und verbessert. 62 von 153 Sitzen
Der motorisierte Individualverkehr bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil urbaner Mobilität. 62 von 153 Sitzen
Der Verkehrsfluss auf Hauptverkehrsstraßen wird verbessert. 62 von 153 Sitzen
Anwohnerparken bleibt preisgünstig. 62 von 153 Sitzen
Der Radverkehr wird mit Augenmaß und in Koexistenz mit anderen Verkehrsmitteln ausgebaut. 62 von 153 Sitzen
An Querungsstellen werden Bordsteine durchgängig abgesenkt. 62 von 153 Sitzen
An zentralen Umsteigepunkten werden modulare Mobilstationen errichtet. 62 von 153 Sitzen
Pauschale Verkehrsberuhigung wird abgelehnt. 62 von 153 Sitzen
Unrealistische Ausbauvorgaben für das Radverkehrsnetz werden zurückgenommen. 62 von 153 Sitzen
Die Reaktivierung der Siemensbahn hat Priorität. 58 von 153 Sitzen
Weitere Ausbauvorhaben in der Metropolregion sollen realisiert werden. 58 von 153 Sitzen
Digitale Lieferzonensysteme mit Reservierung per App werden eingeführt. 54 von 153 Sitzen
Preis- und Ticketmaßnahmen im ÖPNV werden strikt an Finanzierung und Folgekosten gebunden. 54 von 153 Sitzen
Die Investitionen in den Straßenbau werden deutlich erhöht, um den Sanierungsstau abzubauen und die vorhandene Infrastruktur zu sichern. 54 von 153 Sitzen
Die Tangentialverbindung Ost wird vorangetrieben, um Wohngebiete vom Durchgangsverkehr zu entlasten und Stadtteile im Berliner Osten besser anzubinden. 54 von 153 Sitzen
Das Anwohnerparken wird gestärkt. 54 von 153 Sitzen
Quartiersgaragen werden ausgebaut, um in dicht bebauten Kiezen zusätzlichen Parkraum für Anwohnerinnen und Anwohner zu schaffen. 54 von 153 Sitzen
Es wird geprüft, in welchem Umfang Parkhäuser, Supermarktparkplätze und andere private Stellflächen in Randzeiten und über Nacht kostengünstig für Anwohnerinnen und Anwohner bereitgestellt werden können. 54 von 153 Sitzen
Die Benutzung von Elektrokleinstfahrzeugen wie E-Scootern und Leihfahrrädern auf Gehwegen wird technisch, etwa durch Geofencing, verhindert. 54 von 153 Sitzen
Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht gute und sichere Abstellmöglichkeiten. 54 von 153 Sitzen
Sichere, alltagstaugliche und diebstahlhemmende Fahrradparkplätze werden in der ganzen Stadt weiter ausgebaut. 54 von 153 Sitzen
Der Kurs der BVG, Stabilität vor Wachstum, wird unterstützt. 54 von 153 Sitzen
Berlin und Brandenburg werden zu einer Pilotregion für autonomes Fahren im Güter- und im Personenverkehr entwickelt. 54 von 153 Sitzen
In ausgewählten Bereichen werden autonom fahrende Busse eingeführt. 50 von 153 Sitzen
Internationale Bahnverbindungen, besonders nach Polen und ins Baltikum, werden vorangetrieben. 46 von 153 Sitzen
Die Präsenz geschulter Sicherheitskräfte der BVG wird ausgebaut. 46 von 153 Sitzen
Ein Azubiticket nach dem Vorbild des Semestertickets wird angestrebt. 46 von 153 Sitzen
Die Berliner Außenbezirke sollen besser an Brandenburg angeschlossen werden. 46 von 153 Sitzen
Wo der Bahnausbau zu langsam ist, schaffen Busse vorab bessere Verbindungen zwischen den Ortsteilen. 46 von 153 Sitzen
Die Verkehrsfläche in Berlin soll gerecht verteilt werden. 46 von 153 Sitzen
In allen Bezirken werden viele neue Schulzonen ohne Durchgangsverkehr nach Pariser Vorbild eingerichtet. 46 von 153 Sitzen
Die Preise für das Anwohnerparken werden auf ein angemessenes Niveau angehoben. 46 von 153 Sitzen
Für die Anschlussstellen des 16. Bauabschnitts der A 100 wird ein umfassendes Verkehrskonzept erstellt. 46 von 153 Sitzen
Es soll mehr attraktive Nachtzugverbindungen in europäische Metropolen geben. 46 von 153 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht