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Klima, Umwelt und Naturschutz in Schleswig-Holstein

Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Schleswig-Holstein zur Wahl 2022 zusammen 661 Forderungen. 51 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 69 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 51. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 76 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Eine Offensive zur sicheren Bergung von Munition im Meer auf den Weg bringen. 69 von 69 Sitzen
Nachhaltige und umweltfreundliche Schiffsantriebe werden gefördert. 69 von 69 Sitzen
Die Unterstützung der Tierheime wird fortgeführt. 65 von 69 Sitzen
Die Biodiversitätsstrategie und bestehende Programme zum Schutz der Artenvielfalt konsequent fortführen. 65 von 69 Sitzen
Die Förderprogramme zur Aufforstung werden fortgeschrieben. 65 von 69 Sitzen
Das Moorschutzprogramm wird fortgeführt und Moore werden wiedervernaesst, um CO2 einzusparen. 64 von 69 Sitzen
Schleswig-Holstein soll bis spätestens 2035 klimaneutral werden und damit früher als im Bundesklimaschutzgesetz vorgesehen. 64 von 69 Sitzen
Sich auf die Zunahme von Wetterextremen einstellen und notwendige Anpassungen treffen. 64 von 69 Sitzen
Schleswig-Holstein zum Vorreiter bei Klima-, Natur- und Umweltschutz machen. 64 von 69 Sitzen
Grund- und Oberflächenwasser besser schützen. 64 von 69 Sitzen
Das Wassermanagement bei Starkregen, Sturzfluten und Überschwemmungen neu betrachten und anpassen. 60 von 69 Sitzen
Schleswig-Holstein zur Vorbildregion für den Green Deal der EU und die sozial-ökologische Wende machen. 60 von 69 Sitzen
Recycelte Baustoffe und Abbruchabfälle aus der Bauwirtschaft wiederverwenden und verwerten. 57 von 69 Sitzen
Das Land an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 ausrichten. 57 von 69 Sitzen
Die natürlichen Lebensräume des Landes erhalten. 55 von 69 Sitzen
Stoffeinträge in Gewässer dort reduzieren, wo eine Gefährdung vorliegt, und dabei das Verursacherprinzip anwenden. 55 von 69 Sitzen
Liegenschaften und Gebäude des Landes und perspektivisch der Kommunen klimaneutral bauen und sanieren. 53 von 69 Sitzen
Das Land beteiligt sich finanziell an den Kosten der Altlastenbeseitigung, damit sie gemeinsam mit dem Bund möglich wird. 53 von 69 Sitzen
Frei laufende herrenlose Katzen werden regelhaft kastriert. 53 von 69 Sitzen
Die Bußgeldkataloge für Verstöße gegen Naturschutzgesetze deutlich verschärfen. 52 von 69 Sitzen
Aquakulturanlagen dürfen die Umwelt nicht wesentlich beeinträchtigen. 52 von 69 Sitzen
Der Lebensraum Wald wird bewahrt. 52 von 69 Sitzen
Kläranlagen mit Filtersystemen und Reinigungsstufen ausstatten, die auch Mikroplastik herausfiltern. 52 von 69 Sitzen
Unternehmen auf dem Weg zu mehr Klimaschutz begleiten und unterstützen. 52 von 69 Sitzen
Den Küsten- und Hochwasserschutz weiter stärken. 51 von 69 Sitzen
Arten, die dringend einen Schutzstatus benötigen, werden geschützt. 51 von 69 Sitzen
Sich zu den Pariser Klimaschutzzielen bekennen. 51 von 69 Sitzen
Die Wälder durch Waldumbau langfristig widerstandsfähig machen, mit einer Vorreiterrolle der öffentlichen Wälder. 50 von 69 Sitzen
Für Insektenschutz wird sich gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten eingesetzt. 50 von 69 Sitzen
Fließgewässer für wandernde Fischarten durchgängiger gestalten. 48 von 69 Sitzen
Im Dialogprozess „Strategie Ostseeküste 2100“ mit allen Beteiligten Maßnahmen für die Zukunft der Ostseeküste umsetzen. 48 von 69 Sitzen
Die Entwicklung weiterer Klimaschutzagenturen in den Kreisen wird unterstützt und positiv begleitet. 48 von 69 Sitzen
Von der Produktion über die Nutzung bis zur Aufbereitung, Wiederverwendung oder Entsorgung soll stärker in Kreisläufen gedacht werden. 48 von 69 Sitzen
Der Onlinehandel mit Tieren und Wildtieren wird auf Bundes- und EU-Ebene weiter reguliert. 48 von 69 Sitzen
Die bisherigen Aufforstungsprogramme werden im Sinne von Klimawäldern fortgeführt. 48 von 69 Sitzen
Die Politik schützt die Artenvielfalt und die Gewässer im Land und denkt in Kreisläufen. 46 von 69 Sitzen
Gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden wird eine Klimaanpassungsstrategie entwickelt. 46 von 69 Sitzen
Tiere in Schleswig-Holstein werden weiterhin geschützt, seien es seltene Arten, Nutztiere oder Kleintiere. 46 von 69 Sitzen
Die Kooperation von Interessensgruppen wie Jagd- und Naturschutzverbänden, Landwirtschaft sowie Wasser- und Bodenverbänden wird zur Stärkung der Biodiversität vorangebracht. 46 von 69 Sitzen
Die Lebensmittelverschwendung wird reduziert. 46 von 69 Sitzen
Mit den Supermärkten wird ein Dialog geführt, um Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten. 46 von 69 Sitzen
Der Handel mit Emissionszertifikaten wird auf möglichst alle Sektoren der Volkswirtschaft ausgeweitet. 43 von 69 Sitzen
Klimaschutz und Energiepolitik technologieoffen und innovativ gestalten. 43 von 69 Sitzen
Einen effektiven Umwelt- und Klimaschutz auf internationaler Ebene anstreben. 43 von 69 Sitzen
Das Angebot der Werften zur industriellen Entsorgung von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee wird als realistische Chance bewertet. 39 von 69 Sitzen
Die Arbeit der Allianz für Gewässerschutz wird fortgesetzt. 39 von 69 Sitzen
Jägerinnen und Jäger werden unterstützt, damit die Natur geschützt wird. 39 von 69 Sitzen
Das Land wird auch für die kommenden Generationen erhalten. 38 von 69 Sitzen
Klimaneutralität erfordert, die Nutzung fossiler Energieträger auf ein Minimum zu reduzieren. 38 von 69 Sitzen
Die Qualität von Meeren, Seen und Fließgewässern wird verbessert. 38 von 69 Sitzen
Der Waldanteil wird auf über zwölf Prozent der Landesfläche gesteigert. 38 von 69 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Landtag Schleswig-Holstein in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Schleswig-Holstein, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Zur Landtagswahl am 18.04.2027 liegt schon ein Programm vor: Grüne (Entwurf) (448 Forderungen im Politikfeld, nach Themen). Es zählt hier noch nicht mit, bis das neue Parlament gewählt ist.

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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