Linke · Für ein solidarisches Schleswig-Holstein. Eine starke LINKE verändert das Land.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original
Das Programm enthält 182 von 916 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 182Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 182
Kindertagesstätten sollen quantitativ und qualitativ ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert zudem den quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesstätten. Link zum Original
Anstelle eines Krippengelds von 100 Euro soll der Zugang zu Kindertagesstätten und Krippen generell beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Statt Eltern 100 Euro Krippengeld zuzusprechen, fordert DIE LINKE einen bedarfsgerechten Ausbau und einen generell betragsfreien Zugang zu Kindertagesstätten und Krippen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kita- und einen Schulplatz soll auch für geflüchtete Kinder gelten und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ebenso wie der auf einen Schulplatz muss in Schleswig- Holstein auch für geflüchtete Kinder gelten und umgesetzt werden. Link zum Original
Die nachschulische Betreuung soll in Ganztagsschulen und kostenfreien Horten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das nachschulische Betreuungsangebot muss ausgebaut werden, sowohl in Ganztagsschulen als auch in kostenfreien Hortangeboten. Link zum Original
Es sollen 24-Stunden-Kitas geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Schaffung von 24-Stunden Kitas und verlängerten Öffnungszeiten, die den realen Zeiten der Arbeitswelt angepasst sind. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kitas sollen verlängert und an die Arbeitszeiten angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind für die Schaffung von 24-Stunden Kitas und verlängerten Öffnungszeiten, die den realen Zeiten der Arbeitswelt angepasst sind. Link zum Original
24-Stunden-Kitas sollen die Ausnahme bleiben.
Wortlaut im Programm
Generell sollten 24- Stunden-Kitas jedoch die Ausnahme bleiben. Link zum Original
Arbeitgeber sollen bei der Bereitstellung von Betreuungsangeboten organisatorisch oder finanziell in die Pflicht genommen werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen bei der Bereitstellung entsprechender Angebote organisatorisch und/oder finanziell in die Pflicht genommen werden. Link zum Original
Die Wohnheimplatzquote in den Universitätsstädten soll mindestens den Bundesdurchschnitt erreichen.
Wortlaut im Programm
In den Universitätsstädten des Nordens muss in Kooperation mit den Gemeinden dafür gesorgt werden, dass die Wohnheimplatzquote zumindest dem bundesdeutschen Durchschnitt entspricht. Link zum Original
Alle Menschen sollen größtmöglichen Einfluss darauf haben, wann, wo, was und wie sie lernen.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen sollen größtmöglichen Einfluss darauf nehmen können, wann, wo, was und wie sie lernen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Kooperationsverbot im Bildungssystem, wonach der Bund kein Geld in die Bildungssysteme der Länder stecken darf, lehnen wir ab. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll mehr Geld für sein Bildungssystem ausgeben.
Wortlaut im Programm
Kaum ein anderes Bundesland gibt noch weniger Geld für sein Bildungssystem, für die Zukunft seiner Kinder aus als Schleswig-Holstein. Das wollen, das müssen wir ändern. Link zum Original
Das Land Schleswig-Holstein soll mehr Geld für sein Bildungssystem ausgeben.
Wortlaut im Programm
Kaum ein anderes Bundesland gibt noch weniger Geld für sein Bildungssystem, für die Zukunft seiner Kinder aus als Schleswig-Holstein. Das wollen, das müssen wir ändern. Link zum Original
Kinderbetreuung und frühkindliche Bildung sollen wie die Hochschulen öffentlich finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist paradox, dass Kinderbetreuung und frühkindliche Bildung eine Art Privatvergnügen geblieben sind, während die Hochschule von den Ländern finanziert wird. DIE LINKE will das ändern. Link zum Original
Kinderbetreuung in Krippe und Kita wird als Teil des Bildungssystems verstanden.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört die Kinderbetreuung in Krippe und Kita zur Bildung. Link zum Original
Bildung ist von der Krippe bis zur Hochschule kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Bildung muss kostenfrei sein – von der Krippe bis zur Hochschule. Link zum Original
Die Kommunen erhalten unverzüglich Landesmittel, um den weiteren Anstieg der Krippen- und Kitagebühren zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen müssen den Kommunen unverzüglich Mittel zu Verfügung gestellt werden, um den weiteren Anstieg der Gebühren für Krippen und Kitas zu stoppen. Link zum Original
Die beitragsfreie Kinderbetreuung wird bereits in der kommenden Legislaturperiode verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Das Ziel einer beitragsfreien Kinderbetreuung muss bereits in der kommenden Legislaturperiode verwirklicht werden. Link zum Original
Jedes Kind hat unabhängig von sozialer Herkunft und Einkommen der Eltern ein Recht auf allseitige Förderung auch durch die öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Deshalb streitet DIE LINKE für das Recht jedes Kindes auf allseitige Unterstützung und Förderung seiner Fähigkeiten auch durch die öffentliche Hand, unabhängig von sozialer Herkunft, unabhängig von dem Geldbeutel seiner Eltern. Link zum Original
Alle Krippen- und Kita-Jahre sind beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsfreiheit für alle Krippen- und Kita-Jahre. Link zum Original
Für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Betreuung unter Dreijähriger gibt es qualitativ hochwertige und flächendeckende Angebote.
Wortlaut im Programm
Qualitativ hochwertige und flächendeckende Angebote zur Einlösung des Rechtsanspruchs auf Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Link zum Original
Krippen und Kitas bieten flexible Betreuungszeiten von mindestens zehn Stunden täglich.
Wortlaut im Programm
Flexible Betreuungszeiten in Krippen und Kitas von mindestens zehn Stunden täglich. Link zum Original
Für erwerbstätige Eltern werden Betreuungsangebote auch am Wochenende und nachts geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Betreuungsangeboten auch am Wochenende und in den Nachtstunden für erwerbstätige Eltern und Erziehungsberechtigte. Link zum Original
Der Personalschlüssel in Kitas wird auf 1 zu 3 für unter Dreijährige und 1 zu 7 für ältere Kinder verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung des Personalschlüssels, so dass er schließlich für die Altersgruppe bis drei Jahre 1 zu 3 und ab drei Jahren 1 zu 7 beträgt. Link zum Original
Der Erziehungsberuf wird durch bessere Bezahlung aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Aufwertung des Erziehungsberufs durch bessere Bezahlung. Link zum Original
Das Sprachangebot in Kitas wird ausgebaut, damit alle Kinder Deutsch lernen können.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Sprachangebots in Kitas, sodass alle Kinder die deutsche Sprache erlernen können. Link zum Original
Kitas werden barrierefrei gestaltet, um Inklusion zeitnah umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Kitas, damit Inklusion zeitnah umgesetzt werden kann. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten eine individuelle, inklusive Betreuung.
Wortlaut im Programm
Eine individuelle, inklusive Betreuung für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher gibt es ein gutes Weiterbildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Ein gutes Weiterbildungsangebot für Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
Ein langfristiger Handlungsplan soll den Weg zu einer Zukunftsschule mit Potentialentfaltung für alle gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen langfristigen Handlungsplan, um den Prozess einer Zukunftsschule mit dem Ziel einer Potentialentfaltung für alle gestalten zu können. Link zum Original
Als erster Schritt werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Im ersten Schritt ist die Entlastung für alle Akteure wichtig: mehr Lehrkräfte, multiprofessionelle Teams (Lehrkräfte, Fachkräfte für Sozialpädagogik, Psychologie, Ergotherapie) und entsprechende Räumlichkeiten. Link zum Original
An Schulen werden multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften und Fachkräften für Sozialpädagogik, Psychologie und Ergotherapie eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im ersten Schritt ist die Entlastung für alle Akteure wichtig: mehr Lehrkräfte, multiprofessionelle Teams (Lehrkräfte, Fachkräfte für Sozialpädagogik, Psychologie, Ergotherapie) und entsprechende Räumlichkeiten. Link zum Original
Schulen erhalten die dafür nötigen Räumlichkeiten.
Wortlaut im Programm
Im ersten Schritt ist die Entlastung für alle Akteure wichtig: mehr Lehrkräfte, multiprofessionelle Teams (Lehrkräfte, Fachkräfte für Sozialpädagogik, Psychologie, Ergotherapie) und entsprechende Räumlichkeiten. Link zum Original
Schulen erhalten eine Austausch- und Planungsphase von mindestens fünf Jahren, um ihren eigenen Veränderungsweg zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
In einer Austausch- und Planungsphase von mindestens fünf Jahren muss den Schulen die Gelegenheit gegeben werden, ihren Weg der Veränderung zu entwickeln. Weitere fünf Jahre der Erprobung, Untersuchung und Bewertung sind notwendig, um am Ende dieses Prozesses eine Bildungsreform zu haben, die alle mitgestalteten. Link zum Original
Auf die Planungsphase folgen weitere fünf Jahre der Erprobung, Untersuchung und Bewertung bis zu einer gemeinsam gestalteten Bildungsreform.
Wortlaut im Programm
In einer Austausch- und Planungsphase von mindestens fünf Jahren muss den Schulen die Gelegenheit gegeben werden, ihren Weg der Veränderung zu entwickeln. Weitere fünf Jahre der Erprobung, Untersuchung und Bewertung sind notwendig, um am Ende dieses Prozesses eine Bildungsreform zu haben, die alle mitgestalteten. Link zum Original
Konzepte erfolgreicher Reformschulen, etwa jahrgangsübergreifende Lerngruppen und der Verzicht auf Noten, sollen für den Schulwandel genutzt werden.
Wortlaut im Programm
In Schleswig-Holstein, Deutschland und Europa haben sich bereits Schulen erfolgreich auf den Weg gemacht. Ihre Konzepte und Erfahrungen können und sollten für den schulischen Wandlungsprozess in Schleswig-Holstein genutzt werden (z.B. selbstbestimmtes Lernen durch jahrgangsübergreifende Lerngruppen, Abschaffung der Noten etc.). Link zum Original
Alle Menschen sollen in einer Schule für alle, der Gemeinschaftsschule, gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem unsere Idee eines Bildungswesens entgegensetzen, in dem Menschen auf einer Schule für alle, der Gemeinschaftsschule, gemeinsam lernen. Link zum Original
Kein Kind soll in der Schule an Computern mit veralteter Software arbeiten müssen.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2017 sollte kein Kind an einer Schule vor einem Computer mit veralteter Software sitzen müssen und schon gar nicht in einem Klassenraum, in den es hinein regnet oder die Fenster nicht mehr richtig schließen. Link zum Original
Klassenräume werden baulich instand gesetzt, sodass es nicht hineinregnet und die Fenster schließen.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2017 sollte kein Kind an einer Schule vor einem Computer mit veralteter Software sitzen müssen und schon gar nicht in einem Klassenraum, in den es hinein regnet oder die Fenster nicht mehr richtig schließen. Link zum Original
Die Schule für alle ist demokratisch und partizipativ.
Wortlaut im Programm
Die Schule für alle ist für uns eine demokratische und partizipative Schule. Link zum Original
Schulen sind in öffentlicher Hand oder in Trägerschaft des dänischen Schulvereins und staatlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Damit dies ohne Druck von externen Akteuren möglich ist, müssen Schulen in öffentlicher Hand oder unter Trägerschaft des dänischen Schulvereins und staatlich finanziert sein. Link zum Original
Ziel der Schule ist die Bildung der Persönlichkeit statt schneller Verwertbarkeit auf dem Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel der Schule für alle soll im Gegensatz zum aktuell vorherrschenden Modell der möglichst schnellen Verwertbarkeit auf dem kapitalistischen Arbeitsmarkt die Bildung von Persönlichkeit sein. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, zu hinterfragen, selbst zu entscheiden und ihr Lernen möglichst selbstständig zu steuern.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen dazu ermutigt werden, zu hinterfragen, Entscheidungen selbst zu treffen und ihre Lernprozesse möglichst selbstständig zu steuern, anstatt die Schule als Ort der bloßen Wissensvermittlung zu sehen. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Schule steht die Erziehung zu Toleranz, Akzeptanz und Offenheit gegen Rassismus, Faschismus und Sexismus.
Wortlaut im Programm
An der Schule soll Erziehung zur Toleranz, Akzeptanz und Offenheit, die Rassismus, Faschismus und Sexismus in der Gesellschaft keinen Raum bietet, im Mittelpunkt stehen. Link zum Original
Kürzungen von Lehrerstellen werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Kürzungen von Lehrstellen müssen rückgängig gemacht und mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden. Link zum Original
Es werden mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt.
Wortlaut im Programm
Kürzungen von Lehrstellen müssen rückgängig gemacht und mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden. Link zum Original
Die Klassengrößen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Generell muss angestrebt werden, den Klassenschlüssel zu senken. Link zum Original
In Schulverwaltung, schulpsychologischem Dienst und Schulsozialarbeit werden weitere Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weitere Stellen müssen in der Verwaltung, im schulpsychologischen Dienst und in der Schulsozialarbeit geschaffen werden. Link zum Original
Die Erhöhung der Pflichtstundenzahl für Lehrkräfte wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Pflichtstundenzahl ist zurückzunehmen. Link zum Original
An Schulen gibt es keine befristeten Verträge.
Wortlaut im Programm
Befristete Verträge sollte es nicht geben. Link zum Original
Beschäftigte im Nachmittagsbereich der Ganztagsschulen erhalten regelmäßig pädagogische Fortbildungen und Supervision.
Wortlaut im Programm
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nachmittags an Ganztagschulen arbeiten, müssen regelmäßig pädagogische Fortbildungen und Supervisionen angeboten werden. DIE LINKE tritt auch in diesem Bereich für unbefristete Verträge ein. Link zum Original
Beschäftigte im Nachmittagsbereich der Ganztagsschulen erhalten unbefristete Verträge.
Wortlaut im Programm
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nachmittags an Ganztagschulen arbeiten, müssen regelmäßig pädagogische Fortbildungen und Supervisionen angeboten werden. DIE LINKE tritt auch in diesem Bereich für unbefristete Verträge ein. Link zum Original
Lehrkräfte aller Schulformen werden gleich und mindestens nach A 13 besoldet.
Wortlaut im Programm
Gerechte und gleichwertige Besoldung (mindestens A 13) von Lehrerinnen und Lehrern soll es an allen Schulformen geben. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen laufend mit ausreichenden Mitteln, bis der Sanierungsstau an Schulen abgearbeitet ist.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird im Landtag beantragen, die Kommunen laufend mit ausreichenden finanziellen Mitteln zu unterstützen, bis der Sanierungsstau abgearbeitet ist. Link zum Original
Alle Schulen in Schleswig-Holstein werden zu Gemeinschaftsschulen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass sämtliche Schulen in Schleswig-Holstein zu Gemeinschaftsschulen werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler lernen möglichst lange gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen möglichst lange gemeinsam lernen. Link zum Original
Während der Umstellung auf Gemeinschaftsschulen wird an Gymnasien G8 abgeschafft und wieder G9 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Während der Umstellung auf das Modell der Gemeinschaftsschule soll G8 an den Gymnasien abgeschafft und wieder durch ein G9-System ersetzt werden. Link zum Original
Zur Herstellung inklusiver Schulen werden bestehende Nachteile abgebaut.
Wortlaut im Programm
Um eine inklusive Schule herzustellen, müssen bestehende Nachteile abgebaut werden. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird an Schulen konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wird sich dafür einsetzen, die UN-Behindertenrechtskonvention an Schulen konsequent durchzusetzen. Link zum Original
An Schulen wird die Schulsozialarbeit verstärkt.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen an Schulen verstärkt Schulsozialarbeit sowie ein von pädagogisch ausgebildetem Personal durchgeführtes Nachmittagsprogramm stattfinden. Link zum Original
Das Nachmittagsprogramm an Schulen wird von pädagogisch ausgebildetem Personal durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen an Schulen verstärkt Schulsozialarbeit sowie ein von pädagogisch ausgebildetem Personal durchgeführtes Nachmittagsprogramm stattfinden. Link zum Original
Geschlechterrollen, Heteronormativität, Sexismus, Rassismus und Machtverhältnisse werden im Unterricht kritisch behandelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, Themen wie Geschlechterrollen, Heteronormativität, Sexismus, Rassismus und Machtverhältnisse im Unterricht zu behandeln und sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Link zum Original
In der Oberstufe wird wieder ein Kurssystem eingeführt, damit nach Interessen gelernt werden kann.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich für ein Kurssystem in der Oberstufe einsetzen, damit Schülerinnen und Schüler wieder gemäß ihren Interessen lernen können. Link zum Original
Der konfessionelle Religionsunterricht wird durch ein Fach Lebenskunde, Ethik, Religion ersetzt, das verschiedene Weltanschauungen behandelt.
Wortlaut im Programm
An die Stelle des konfessionell gebundenen Religionsunterrichts soll ein Fach Lebenskunde, Ethik, Religion (LER) treten, in dem verschiedene Weltanschauungen und Religionen behandelt werden. Link zum Original
Das bisherige Notensystem an Schulen wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wird sich dafür einsetzen, das bisherige Notensystem zu reformieren. Dazu gehört eine Abschaffung von Schulnoten bis einschließlich der 9. Klasse. Link zum Original
Schulnoten werden bis einschließlich der 9. Klasse abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wird sich dafür einsetzen, das bisherige Notensystem zu reformieren. Dazu gehört eine Abschaffung von Schulnoten bis einschließlich der 9. Klasse. Link zum Original
In allen Jahrgangsstufen werden Lernberichte zu individuellen Fortschritten und Schwächen erstellt, in der Oberstufe parallel zum Punktesystem.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen individuelle Fortschritte und Schwächen aufzeigende Lernberichte in allen Jahrgangsstufen, zu denen in der Oberstufe parallel auch das bereits eingesetzte Punktesystem angewandt werden soll, für die Schülerinnen und Schüler erstellt werden. Link zum Original
Nachmittagsangebote, Klassenfahrten, Mittagessen und alle anderen Teile des Schullebens sind kostenfrei.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass kein Aspekt der Teilhabe am Schulleben – ob Nachmittagsangebot, ob Klassenfahrt, ob Mittagessen – kostenpflichtig ist. Link zum Original
Es werden mehr Schullandheime in öffentlicher Trägerschaft eingerichtet, um Klassenfahrten zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir mehr Schullandheime in öffentlicher Trägerschaft einrichten, um Klassenfahrten zu ermöglichen und treten für eine umfassende Lehr- und Lernmittelfreiheit ein. Link zum Original
Es gilt eine umfassende Lehr- und Lernmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir mehr Schullandheime in öffentlicher Trägerschaft einrichten, um Klassenfahrten zu ermöglichen und treten für eine umfassende Lehr- und Lernmittelfreiheit ein. Link zum Original
Die Anwerbung durch Jugendoffiziere der Bundeswehr an Schulen und auf Berufsmessen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rekrutierung durch Jugendoffiziere an Schulen und auf Berufsmessen abschaffen. Link zum Original
Schulen bieten eine individuelle Berufs- und Studienberatung, die sich Zeit für einzelne Schülerinnen und Schüler nimmt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Berufs- und Studiengangsberatung an Schulen ein, die sich Zeit für die einzelnen Schülerinnen und Schüler nimmt und ihre individuellen Stärken und Schwächen berücksichtigt. Link zum Original
Schulsozialarbeit wird an jeder Schule und Berufsschule verankert.
Wortlaut im Programm
Schulsozialarbeit wollen wir an jeder Schule und Berufsschule verankern. Link zum Original
Schulen mit mehreren Schulteilen oder mehr als 150 Schülerinnen und Schülern erhalten mehr als eine Stelle für Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Hat eine Schule mehrere Schulteile bzw. mehr als 150 Schülerinnen und Schüler muss mehr als eine Stelle vorhanden sein Link zum Original
Für die Qualifizierung von Schulbegleiterinnen und Schulbegleitern werden ausreichende Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Es müssen ausreichende Mittel für die Qualifizierung der Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter bereitgestellt werden. Link zum Original
Das Land finanziert einen Schulbegleitungspool für die Kreise.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Finanzierung eines Schulbegleitungspools für die Kreise durch das Land. Link zum Original
Allen, die es wollen, wird ein Studium ermöglicht.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will allen, die es wollen, ein Studium ermöglichen. Dafür müssen die Zugangsberechtigungen zu einem Studium massiv ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Zugangsberechtigungen zum Studium werden massiv ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will allen, die es wollen, ein Studium ermöglichen. Dafür müssen die Zugangsberechtigungen zu einem Studium massiv ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden umfassend öffentlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Der erste sinnvolle Schritt in Richtung einer demokratischen Hochschule ist die Gewährleistung einer umfassenden Finanzierung durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Die Zuschüsse für die Hochschulen steigen proportional mit den Studierendenzahlen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird in Schleswig-Holstein daher dafür streiten, dass die Zuschüsse für die Hochschulen proportional mit den Studierendenzahlen steigen. Link zum Original
Die Zahl der Professuren sowie des wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Personals wird an die steigenden Studierendenzahlen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der Professorinnen und Professoren, der wissenschaftlichen sowie nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll an die steigenden Studierendenzahlen angepasst werden. Link zum Original
Ein hochschulpolitisches Dialogforum soll die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen offenlegen.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir ein hochschulpolitisches Dialogforum einfordern, in dem die strukturelle Unterfinanzierung offengelegt wird. Link zum Original
Land und Bund sollen die Unterfinanzierung der Hochschulen spätestens in zehn Jahren ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Land und den Bund dazu drängen, diese Unterfinanzierung in spätestens zehn Jahren auszugleichen. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen abschaffen. Die zwischen den Hochschulen und dem Land Schleswig- Holstein abgeschlossenen Zielvereinbarungen haben dazu geführt, dass die Hochschulen darauf getrimmt wurden, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Studierende mit möglichst wenig finanziellem Aufwand zu einem Abschluss zu drängen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten verlässliche Haushaltszusagen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für verlässliche Haushaltszusagen für die Hochschulen einsetzen. Link zum Original
Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder fünf Jahre Berufspraxis berechtigen zum allgemeinen Hochschulzugang.
Wortlaut im Programm
Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder fünfjährige Berufspraxis müssen zur allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung führen. Link zum Original
Die Trennung zwischen fachgebundener und allgemeiner Hochschulzugangsberechtigung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die künstliche Trennung in fachgebundene und allgemeine Hochschulzugangsberechtigung wollen wir abschaffen, perspektivisch jegliche Zugangsbeschränkung aufheben. Link zum Original
Perspektivisch wird jede Zugangsbeschränkung zum Studium aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die künstliche Trennung in fachgebundene und allgemeine Hochschulzugangsberechtigung wollen wir abschaffen, perspektivisch jegliche Zugangsbeschränkung aufheben. Link zum Original
Für Studieninteressierte gibt es Orientierungstests, deren Ergebnisse nur die Teilnehmenden einsehen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzt sich DIE LINKE für ausschließlich von den Teilnehmenden einsehbare Orientierungstests ein. Link zum Original
Der Numerus clausus wird abgeschafft, sodass Neigung und Eignung statt der Abiturnote über die Studienzulassung entscheiden.
Wortlaut im Programm
Numerus clausus abschaffen. Nicht die Abiturnote sollte darüber entscheiden, wer z.B. Medizin oder Psychologie studieren darf, sondern die individuelle Neigung und Eignung. Link zum Original
Es gilt die freie Wahl des Studiengangs.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine freie Wahl des Studienganges ein. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der Hochschulbeschäftigten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen für die dort Beschäftigten müssen verbessert, befristete Verträge für das wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Personal entfristet werden. Link zum Original
Befristete Verträge des wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Hochschulpersonals werden entfristet.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen für die dort Beschäftigten müssen verbessert, befristete Verträge für das wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Personal entfristet werden. Link zum Original
Der Herrschinger Kodex und das Templiner Manifest der GEW gelten als Leitlinien für die Arbeitsbedingungen an Universitäten.
Wortlaut im Programm
Als Leitlinien für die Arbeitsbedingungen an Universitäten sieht DIE LINKE den Herrschinger Kodex und das Templiner Manifest der GEW an. Link zum Original
An den Hochschulen wird die Gleichstellung der Geschlechter verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Gleichstellung der Geschlechter an den Hochschulen ein. Link zum Original
Der Frauenanteil bei Professuren und wissenschaftlichem Personal steigt auf 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Frauenanteil bei den Professuren und beim wissenschaftlichen Personal auf 50 Prozent erhöhen. Link zum Original
In allen Auswahlgremien der Hochschulen gilt eine Frauenquote von mindestens 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
Ein erster Schritt in diese Richtung ist eine Frauenquote von mindestens 50 Prozent in allen Auswahlgremien. Link zum Original
Der Bologna-Prozess wird sehr kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dem Bologna-Prozess sehr kritisch gegenüber. Link zum Original
Alle Bachelorabsolventen haben einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass alle Studierenden mit einem Bachelorabschluss einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz haben. Link zum Original
Das Leistungspunktesystem ECTS wird so reformiert, dass Studienabschlüsse in Europa tatsächlich vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das Leistungspunktesystem ECTS so reformieren, dass die Vereinheitlichung von Studienabschlüssen in Europa tatsächlich realisiert werden kann. Link zum Original
Die Programmakkreditierung durch private Agenturen wird durch eine öffentliche Systemakkreditierung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Programmakkreditierung durch private Agenturen wollen wir abschaffen und durch eine öffentliche Systemakkreditierung ersetzen. Link zum Original
Studiengebühren jeder Form werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren in jeder Form lehnen wir ab. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten eine existenzsichernde Förderung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine existenzsichernde Förderung aller Studierenden. Link zum Original
Es werden Wohnheimplätze für mindestens 33 Prozent der Studierenden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den Wohnungsmarkt insgesamt zu entlasten, müssen Wohnheimangebote für mindestens 33 Prozent der Studierenden geschaffen werden. Link zum Original
Das Hochschulgesetz erhält einen Rechtsanspruch auf ein Teilzeitstudium.
Wortlaut im Programm
Noch immer gibt es im schleswig-holsteinischen Hochschulgesetz keinen Rechtsanspruch auf ein Teilzeitstudium. Das muss sich ändern. DIE LINKE fordert den Ausbau von entsprechenden Angeboten der Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen bauen ihre Teilzeitstudienangebote aus.
Wortlaut im Programm
Noch immer gibt es im schleswig-holsteinischen Hochschulgesetz keinen Rechtsanspruch auf ein Teilzeitstudium. Das muss sich ändern. DIE LINKE fordert den Ausbau von entsprechenden Angeboten der Hochschulen. Link zum Original
Für Studierende mit Kind werden ausreichende Betreuungsangebote eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zudem sind ausreichende Betreuungsangebote für Studierende mit Kind einzurichten. Link zum Original
Die Forschung soll nicht von Drittmitteln aus der Wirtschaft oder der Bundeswehr abhängig sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt gegen die Abhängigkeit der Forschung von Drittmitteln aus der Wirtschaft oder von der Bundeswehr ein. Link zum Original
Das Hochschulgesetz erhält eine Zivilklausel.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert die Aufnahme einer Zivilklausel in das Hochschulgesetz. Link zum Original
Die Hochschulen stellen Transparenz gegenüber der Gesellschaft her.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss Transparenz der Hochschulen gegenüber der Gesellschaft hergestellt werden. Link zum Original
Die Hochschulen veröffentlichen jährlich, welche Drittmittel sie eingeworben haben und wie diese verwendet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will jährliche Auflistungen über die geworbenen Drittmittel und wie diese verwendet werden. Link zum Original
Die Gremien der Hochschulen werden viertelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der Universität setzen wir uns für die viertelparitätische und geschlechtergerechte Besetzung der Gremien ein. Link zum Original
Die Gremien der Hochschulen werden geschlechtergerecht besetzt.
Wortlaut im Programm
Innerhalb der Universität setzen wir uns für die viertelparitätische und geschlechtergerechte Besetzung der Gremien ein. Link zum Original
Studierende, wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte sowie Professorenschaft wirken an Hochschulen gleichberechtigt.
Wortlaut im Programm
Studierende, wissenschaftliche Beschäftigte, nichtwissenschaftliche Beschäftigte und Professorinnen bzw. Professoren sollen gleichberechtigt agieren können. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung mit einer Regeldauer von drei bis vier Jahren wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zur dualen Berufsausbildung mit einer Regeldauer von drei bis vier Jahren und setzt sich für eine Reform der Berufsausbildung ein. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zur dualen Berufsausbildung mit einer Regeldauer von drei bis vier Jahren und setzt sich für eine Reform der Berufsausbildung ein. Link zum Original
Ein Recht auf Ausbildung wird im Grundgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, das Recht auf Ausbildung im Grundgesetz zu verankern. Link zum Original
Die Berufsausbildung dient auch der persönlichen Entwicklung und freien Entfaltung.
Wortlaut im Programm
Auch die Berufsausbildung soll der persönlichen Entwicklung und der freien Entfaltung des Individuums dienen. Link zum Original
Modelle einer Modularausbildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Modelle einer Modularausbildung, wie mehrere Wirtschaftsverbände sie anstreben, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Das Land Schleswig-Holstein stellt mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass das Land Schleswig-Holstein mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und jungen Menschen eine Perspektive gegeben wird. Link zum Original
Betriebe schaffen Ausbildungsplätze im Umfang von sieben Prozent der Belegschaft oder beteiligen sich an Ausbildungsverbünden.
Wortlaut im Programm
Betriebe müssen in angemessenem Ausmaß (sieben Prozent der Belegschaft) Ausbildungsplätze schaffen oder sich an Ausbildungsverbünden beteiligen. Link zum Original
Schleswig-Holstein fordert im Bundesrat die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage für nicht ausbildende Betriebe.
Wortlaut im Programm
Um nichtausbildende Betriebe zur Beteiligung anzuhalten, soll Schleswig-Holstein im Bundesrat die Einführung einer Ausbildungsplatzumlage einfordern. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird aufgewertet und die soziale und wirtschaftliche Lage der Auszubildenden verbessert.
Wortlaut im Programm
In zuhörender Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Jugend- und Auszubildendenvertretungen, Berufsverbänden sowie anderen gesellschaftlichen Akteuren für eine Aufwertung der beruflichen Bildung und insbesondere für eine Verbesserung der sozialen und ökonomischen Situation der Auszubildenden kämpfen. Link zum Original
Auszubildende beim Land werden nach erfolgreicher Ausbildung unbefristet übernommen.
Wortlaut im Programm
Von der Landesregierung und den Landesbehörden verlangen, dass Auszubildende beim Land Schleswig-Holstein nach erfolgreicher Berufsausbildung unbefristet übernommen werden. Link zum Original
Die Ausbildung in Teilzeit wird wieder mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Entschieden einfordern, dass im Sinne einer modernen Familienpolitik die Ausbildung in Teilzeit wieder mit öffentlichen Geldern gefördert und ein Rechtsanspruch auf Ausbildung in Teilzeit gesetzlich verankert wird. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf Ausbildung in Teilzeit wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Entschieden einfordern, dass im Sinne einer modernen Familienpolitik die Ausbildung in Teilzeit wieder mit öffentlichen Geldern gefördert und ein Rechtsanspruch auf Ausbildung in Teilzeit gesetzlich verankert wird. Link zum Original
Alle Auszubildenden in der Altenpflege werden vom Schulgeld befreit.
Wortlaut im Programm
Verlangen, dass alle Auszubildenden in der Altenpflege in Schleswig-Holstein von Schulgeldzahlungen befreit werden. Link zum Original
Falls eine bundesweite Ausbildungsplatzumlage nicht bald kommt, wird eine Landes-Ausbildungsplatzumlage gesetzlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einen Gesetzesentwurf für eine Landes-Ausbildungsplatzumlage einbringen, falls eine bundesrechtliche Ausbildungsplatzumlage nicht in naher Zukunft realisiert werden sollte. Link zum Original
Lehrkräfte für Fachpraxis an berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren werden wie Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen nach A 13 besoldet.
Wortlaut im Programm
Dafür streiten, dass Lehrkräfte für Fachpraxis an den berufsbildenden Schulen und in Regionalen Berufsbildungszentren die gleiche Besoldung (A 13) erhalten wie Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Im Verwaltungsrat der Regionalen Berufsbildungszentren erhalten je eine Vertretung der Lehrkräfte und der Schülerschaft Stimmrecht.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung des Schulgesetzes beantragen, die die stimmberechtigte Mitgliedschaft einer Vertreterin oder eines Vertreters der Lehrkräfte sowie einer Vertreterin oder eines Vertreters der Schülerinnen und Schüler im Verwaltungsrat eines Regionalen Berufsbildungszentrums vorsieht. Link zum Original
Jedes Regionale Berufsbildungszentrum erhält eine weitere Planstelle für die Verwaltungsleitung.
Wortlaut im Programm
Für jedes RBZ jeweils eine weitere Planstelle für die Verwaltungsleitung vorsehen, um gewachsenen Aufgaben Rechnung zu tragen und zusätzlicher Arbeitsverdichtung zu begegnen. Link zum Original
Zur Sicherung der Ausbildungsqualität werden unabhängige Kontrollinstanzen statt der Kammern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Einrichtung unabhängiger Kontrollinstanzen zur Sicherung der Qualität der Ausbildung eintreten, da sich die bisher zuständigen Kammern hierbei als arbeitgeberfinanzierte Interessenverbände in einem unauflösbaren Rollenkonflikt befinden. Link zum Original
Jugendberufsagenturen, die jungen Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf Hilfe aus einer Hand bieten, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen zur Einrichtung von „Jugendberufsagenturen“ unterstützen, die jungen Menschen unabhängig vom möglichen sozialrechtlichen Rechtskreis Unterstützung und notwendige Hilfen beim Übergang von der Schule über die berufliche Erstausbildung bis zum Start in das Erwerbsleben aus einer Hand ermöglichen. Link zum Original
Die Angebote der Jugendberufsagenturen sind für alle jungen Menschen jederzeit erreichbar und in allen Kreisen und kreisfreien Städten gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Dieses Angebot muss für alle jungen Menschen jederzeit erreichbar und in allen Kreisen und kreisfreien Städten gleichwertig sein. Hierzu ist der Einsatz von Landesmitteln notwendig. Link zum Original
Für die Jugendberufsagenturen werden Landesmittel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dieses Angebot muss für alle jungen Menschen jederzeit erreichbar und in allen Kreisen und kreisfreien Städten gleichwertig sein. Hierzu ist der Einsatz von Landesmitteln notwendig. Link zum Original
Ein landesweites Monitoring klärt den Verbleib Jugendlicher im Übergang von der Schule in den Beruf.
Wortlaut im Programm
Für ein landesweites Monitoring eintreten, das den Verbleib von Jugendlichen im Übergang von der Schule in das Berufsleben klärt. Link zum Original
Kein junger Mensch wird durch den Vermerk „Verbleib unbekannt“ von Hilfen zur beruflichen Erstausbildung abgeschnitten.
Wortlaut im Programm
Kein junger Mensch darf durch den abschließenden Vermerk „Verbleib unbekannt“ von notwendigen Hilfen zur Erlangung einer beruflichen Erstausbildung abgeschnitten werden. Link zum Original
Beim Übergangsmonitoring ausgetauschte Daten dürfen gesetzlich nicht für sozialrechtliche Sanktionen verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss gesetzlich ausgeschlossen sein, dass ein hierbei erfolgender Datenaustausch zwischen verschiedenen Stellen und Behörden für sozialrechtliche Sanktionen verwendet wird. Link zum Original
Das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen wird durch Maßnahmen erweitert.
Wortlaut im Programm
Zum Abbau von Ungleichheiten gilt es Maßnahmen zu ergreifen, um das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern. Link zum Original
Ein Landesprogramm fördert Projekte, die Mädchen und jungen Frauen Berufsperspektiven im gewerblich-technischen Bereich vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ein Landesprogramm beantragen, das Projekte für Mädchen und junge Frauen fördern soll, um Berufsperspektiven im gewerblichtechnischen Bereich mit bisher geringem Frauenanteil zu vermitteln. Link zum Original
Betriebe werden verpflichtet, Jugendliche mit besonderem Hilfebedarf auszubilden, die bisher auf Werkstätten verwiesen wurden.
Wortlaut im Programm
Betriebe müssen verpflichtet werden, Jugendliche auszubilden, die oft gegen ihren Willen in den sogenannten Werkstätten die einzige und verpflichtende Möglichkeit sahen, ihr Berufspraktikum und ihre Ausbildung zu absolvieren. Link zum Original
Inklusion gilt über die Schule hinaus auch in der beruflichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Schulische Inklusion endet nicht mit der Allgemeinbildung, sondern muss auch in anderen Bereichen in gleicher Weise gelten. Link zum Original
Für Jugendliche mit besonderem Hilfebedarf gilt der Leitsatz „Berufsausbildung vor Maßnahme“.
Wortlaut im Programm
„Berufsausbildung vor Maßnahme“ muss der bestimmende Leitsatz sein – so werden selbstbestimmte Lebensperspektiven eröffnet und spätere Armut wirksam bekämpft. Link zum Original
Die Landesprogramme zur Förderung der Ausbildungsfähigkeit und berufsvorbereitender Maßnahmen werden zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Eine Zusammenführung der verschiedenen Landesprogramme zur Förderung von Ausbildungsfähigkeit und berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen vorschlagen, um ursachenunabhängige Hilfsangebote aus einer Hand anbieten zu können. Link zum Original
In Berufsintegrationsklassen zum Erreichen des Sprachniveaus A2 dürfen auch nicht mehr berufsschulpflichtige Volljährige beschult werden.
Wortlaut im Programm
Dafür Sorge tragen, dass in Berufsintegrationsklassen zum Erreichen des Sprachniveaus A2 auch Volljährige beschult werden dürfen, die nicht der Berufsschulpflicht unterliegen. Link zum Original
Die Altersgrenze für das Recht auf einen ersten allgemeinen Schulabschluss an berufsbildenden Schulen steigt auf 27 Jahre.
Wortlaut im Programm
Eine Anhebung der Altersgrenze zum Recht auf einen ersten allgemeinen Schulabschluss an berufsbildenden Schulen auf 27 Jahre beantragen. Link zum Original
BAföG und Berufsausbildungsbeihilfe werden für alle jugendlichen und jungen erwachsenen Geflüchteten geöffnet.
Wortlaut im Programm
Dafür eintreten, dass die Bildungsförderung (BAföG und BAB) für alle jugendlichen und jungen erwachsenen Geflüchteten geöffnet wird. Link zum Original
Bildungsangebote für Erwachsene berücksichtigen deren unterschiedliche Interessen, Lebenslagen und Bildungsbiografien.
Wortlaut im Programm
Auch Bildungsangebote für erwachsene Menschen müssen deren unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen, die durch vielfältige Interessen, durch soziale Lebenslagen und Bildungsbiografien geprägt sind. Link zum Original
Das Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz wird novelliert, um den Zugang zum Bildungsurlaub zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Eine Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes einfordern, die den Zugang zu Bildungsurlaub erleichtert sowie Anreize für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber schafft, dass ihre Beschäftigten solche Angebote tatsächlich wahrnehmen. Hierzu sollen auch Sanktionen zählen, wenn Freistellungen für einen Bildungsurlaub nicht gewährt werden. Link zum Original
Arbeitgeber erhalten Anreize, damit ihre Beschäftigten Bildungsurlaub tatsächlich nutzen.
Wortlaut im Programm
Eine Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes einfordern, die den Zugang zu Bildungsurlaub erleichtert sowie Anreize für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber schafft, dass ihre Beschäftigten solche Angebote tatsächlich wahrnehmen. Hierzu sollen auch Sanktionen zählen, wenn Freistellungen für einen Bildungsurlaub nicht gewährt werden. Link zum Original
Arbeitgeber werden sanktioniert, wenn sie eine Freistellung für Bildungsurlaub nicht gewähren.
Wortlaut im Programm
Eine Novellierung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes einfordern, die den Zugang zu Bildungsurlaub erleichtert sowie Anreize für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber schafft, dass ihre Beschäftigten solche Angebote tatsächlich wahrnehmen. Hierzu sollen auch Sanktionen zählen, wenn Freistellungen für einen Bildungsurlaub nicht gewährt werden. Link zum Original
Berufstätige können ohne Existenzängste höhere Schulabschlüsse erwerben.
Wortlaut im Programm
Sich dafür einsetzen, dass auch Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, die Möglichkeit haben, ohne Existenzängste und materielle Not höhere Schulabschlüsse zu erwerben. Hierfür ist der Berechtigtenkreis für das sogenannte „Meister- BAföG“ auszuweiten. Link zum Original
Der Berechtigtenkreis des Meister-BAföG wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Sich dafür einsetzen, dass auch Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, die Möglichkeit haben, ohne Existenzängste und materielle Not höhere Schulabschlüsse zu erwerben. Hierfür ist der Berechtigtenkreis für das sogenannte „Meister- BAföG“ auszuweiten. Link zum Original
Mittelfristig wird eine umfassende Einkommenssicherung bei Weiterbildung unabhängig von Alter und Qualifikationsziel angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig ist auf eine umfassende Einkommensabsicherung bei Weiterbildung zu orientieren, unabhängig von Lebensalter oder angestrebter Qualifikation. Link zum Original
An der Westküste Schleswig-Holsteins wird eine öffentliche kostenfreie Abendschule eingerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass auch an der Westküste Schleswig-Holsteins eine öffentliche kostenfreie Abendschule eingerichtet wird. Link zum Original
Der Zugang zur staatlichen Weiterbildungsförderung soll unabhängig von Vorbildung und Vorbeschäftigung erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zur staatlichen Förderung von Weiterbildungen, unabhängig von Vorbildung oder Vorbeschäftigung, muss erleichtert werden. Link zum Original
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Umweltbildung in frühkindlicher Erziehung und Schule sollen ausreichend ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund brauchen wir die ausreichende Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die frühkindliche Erziehung sowie für die schulische Bildung. Hierfür will DIE LINKE einen Lehrstuhl einrichten der für Pädagoginnen, Pädagogen, Biologinnen und Biologen qualifizierte Angebote macht. Link zum Original
Es soll ein Lehrstuhl eingerichtet werden, der Pädagogen und Biologen qualifizierte Angebote zur Umweltbildung macht.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund brauchen wir die ausreichende Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die frühkindliche Erziehung sowie für die schulische Bildung. Hierfür will DIE LINKE einen Lehrstuhl einrichten der für Pädagoginnen, Pädagogen, Biologinnen und Biologen qualifizierte Angebote macht. Link zum Original
Aufklärung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aufklärung in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen muss gefördert werden. Link zum Original
Das Projekt „SchLau“ soll vom Land verstärkt gefördert und ausgebaut werden, um möglichst flächendeckend an Schulen eingesetzt zu werden.
Wortlaut im Programm
Das ehrenamtlich getragene „SchLau“-Projekt leistet mit seinem Ansatz der „peer education“ wichtige Arbeit. Dieses Projekt muss durch das Land verstärkt gefördert und ausgebaut werden, um möglichst flächendeckend an Schulen eingesetzt zu werden. Link zum Original
Alternative Lebensentwürfe sollen in Lehrpläne und Schulbücher aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem gehören alternative Lebensentwürfe in Lehrpläne und Schulbücher. Link zum Original
Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte sollen geschult werden, Gewalt aufgrund von Homo- und Transphobie zu erkennen und ihr zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst viele Lehrkräfte und sozialpädagogisch Tätige schulen, Gewalt aufgrund von Homo- und Transphobie wahrzunehmen und zu begegnen. Link zum Original
Alle geflüchteten Kinder sollen Plätze in regulären Kitas erhalten, die dafür ausgebaut und personell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Kita-Plätze für alle geflüchteten Kinder in regulären Kitas ein. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
Geflüchtete Schulkinder sollen reguläre Schulen besuchen, nicht Unterricht in Sammelunterkünften.
Wortlaut im Programm
Die größeren Kinder brauchen den Schulbesuch in regulären Schulen, nicht in Sammelunterkünften. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen bei der Bereitstellung ausreichender Schul- und Kitaplätze für geflüchtete Kinder unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Städte und Gemeinden sollen bei der Sicherstellung von ausreichend Plätzen in Schulen und Kitas für die Beschulung und die Betreuung von geflüchteten Kindern unterstützt werden. Link zum Original
Die Mehrheitsgesellschaft soll in Kitas, Schulen, Hochschulen und Arbeitsleben in die Vielfalt der Kulturen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Eine „Integration der Mehrheit“ in die Vielfalt von Kulturen im Bildungsbereich von Kindergärten, Schulen und Hochschulen sowie im Arbeitsleben. Link zum Original
Inhalte zur kulturellen Vielfalt Schleswig-Holsteins sollen verpflichtender Standard in Lehrplänen und Lehr-, Lern- und Weiterbildungsangeboten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sind in den Lehrplänen sowie den Lehr-, Lern- und Weiterbildungsangeboten Inhalte, die der schleswig-holsteinischen Vielfalt von Kulturen umfänglich gerecht werden, zum verpflichtenden Standard zu erklären. Link zum Original
Bildungsträger der dänischen und friesischen Minderheit sowie der Sinti und Roma sollen angemessen und großzügig finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die angemessene und großzügige finanzielle Unterstützung von Bildungsträgern der dänischen und friesischen Bevölkerungsgruppen sowie der Sinti und Roma. Link zum Original
Die dänische Sprache soll an öffentlichen Schulen in Flensburg, Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und teilweise Rendsburg-Eckernförde aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die Aufwertung der dänischen Sprache in den öffentlichen Schulen der Kreise Flensburg, Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und teilweise Rendsburg-Eckernförde. Link zum Original
In Südschleswig soll Dänisch ab Klasse 7, eventuell ab Klasse 5, obligatorische zweite Fremdsprache sein.
Wortlaut im Programm
Im Landesteil Südschleswig sollte das Fach Dänisch als zweite Fremdsprache ab Klassenstufe 7, eventuell bereits ab Klassenstufe 5 obligatorisch sein. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung in dänischer Sprache und Kultur soll spürbar ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung von Lehrkräften ist die Ausbildung in dänischer Sprache und Kultur für den Dänisch-Unterricht der Klassenstufen 7 bis 10 sowie des Gymnasiums spürbar auszubauen. Link zum Original
Aus öffentlichen Mitteln finanzierte Bildungsmaterialien werden als Open Educational Resources der Allgemeinheit zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Alle Bildungsmaterialien, deren Erstellung aus öffentlichen Mitteln (ko-)finanziert wurde, sollen als Open Educational Resources (OER) der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Ein Runder Tisch „Offene Bildungsmaterialien“ entwickelt eine OER-Strategie für Schleswig-Holstein.
Wortlaut im Programm
Zur konkreten Umsetzung soll ein Runder Tisch „Offene Bildungsmaterialien“ mit allen beteiligten Akteuren geschaffen werden, um eine tragfähige OER- Strategie für Schleswig-Holstein zu entwickeln. Link zum Original
Hochschulen entwickeln mit Unternehmen und Gewerkschaften alternative Konzepte zur Friedenssicherung und begleiten den Konversionsprozess.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen gemeinsam mit Unternehmen und Gewerkschaften alternative Konzepte zur Friedenssicherung entwickeln und den Konversionsprozess begleiten und unterstützen. Link zum Original
Initiativen zur Einführung von Zivilklauseln an den Hochschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zur Einführung von Zivilklauseln an den Hochschulen zur Verpflichtung von Forschung und Lehre auf zivile Zwecke. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Bundeswehr wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen schleswig-holsteinischen Schulen und der Bundeswehr muss beendet werden. Link zum Original
Für Bildung in Kitas, Schulen und Universitäten wird mehr Geld ausgegeben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Geld ausgeben für Bildung in Kitas, Schulen und Universitäten, für die ökologische Erneuerung unserer Wirtschaft und Landwirtschaft, für den sanften Tourismus, für die Energiewende, für einen Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Link zum Original
Erziehung wird kostenlos.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele sind kostenlose Erziehung und Gesundheitsversorgung, eine auskömmliche Altersversorgung, der soziale Schutz von Bedürftigen und eine vernünftig ausgebaute Infrastruktur für al le. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit in Kita und Krippe wird finanziert.
Wortlaut im Programm
Unsere Vorstellungen für die kommenden fünf Jahre haben Mehrausgaben in Höhe von jährlich 250 Millionen Euro zur Folge, für den Einstieg in den kostenfreien ÖPNV, für die Beitragsfreiheit in Kita und Krippe. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit der frühkindlichen Betreuung wird sofort umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt erst in zehn Jahren wollen wir sofort die Beitragsfreiheit der frühkindlichen Betreuung umsetzen. Link zum Original
Die Kreise dürfen für die gesamte Schul- und Ausbildungszeit keine Eigenbeteiligung an den Schülerbeförderungskosten mehr erheben.
Wortlaut im Programm
Wir werden beantragen, das Landesschulgesetz so zu ändern, dass Kosten zur Beförderung der Schülerinnen und Schüler durch die Kreise nicht mehr erhoben werden dürfen (Eigenbeteiligung). Dies soll nicht wie bisher nur bis zur 10. Klasse gelten, sondern die gesamte Schulzeit und die Ausbildungszeit umfassen. Link zum Original
Die Schulverpflegung wird im Landesschulgesetz kostenfrei festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Landesschulgesetz festschreiben, dass die Verpflegung den Schülerinnen und Schülern kostenfrei zur Verfügung steht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.