Linke · Für ein solidarisches Schleswig-Holstein. Eine starke LINKE verändert das Land.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original
Das Programm enthält 27 von 916 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 27
Schwerpunkt ist eine nachhaltige, tiergerechte Nutztierhaltung in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Einen Schwerpunkt legen wir auf die nachhaltige, tiergerechte Nutztierhaltung in der Landwirtschaft. Link zum Original
Es soll einen Ausstieg aus der Massen- und Intensivtierhaltung geben.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir den Ausstieg aus der Massen- oder Intensivtierhaltung und die Streichung der Subventionen für diese Betriebe. Link zum Original
Die Subventionen für Betriebe mit Massen- oder Intensivtierhaltung sollen gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir den Ausstieg aus der Massen- oder Intensivtierhaltung und die Streichung der Subventionen für diese Betriebe. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative sollen Tierzahl-Obergrenzen pro Betrieb eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für Tierzahl-Obergrenzen pro Betrieb ein und wird sich für eine entsprechende Bundesratsinitiative einsetzen. Link zum Original
Der subventionierte Export von Agrarüberschüssen und Schlachtabfällen in Entwicklungsländer soll sofort beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der subventionierte Export von Überschüssen und Schlachtabfällen der Agrarindustrie in Entwicklungsländer, die den dortigen Markt zerstören, muss sofort beendet werden. Link zum Original
Die ökologisch nachhaltige Landwirtschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die ökologisch nachhaltig produzierende Landwirtschaft muss gestärkt werden. Link zum Original
Pflanzenschutz- und Düngemittel sollen nur mit mindestens 10 Metern Abstand zu Gewässern ausgebracht werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Das Einbringen von Pflanzenschutz- und Düngemitteln muss einen Mindestabstand von 10 Metern zu jedem stehenden oder fließenden Gewässer einhalten. Link zum Original
Auf mineralische Pflanzenschutzmittel sowie Stickstoff- und Phosphordünger soll eine Abgabe erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des schlechten Zustands der Gewässer muss eine Abgabe auf mineralische Pflanzenschutzmittel und Stickstoff- und Phosphordüngemittel erhoben werden. Auch Stickstoffüberschüsse auf Basis von organischer Düngung werden mit Abgaben belegt. Diese Mittel werden verwendet, um den Ökolandbau auszuweiten. Link zum Original
Stickstoffüberschüsse aus organischer Düngung sollen mit Abgaben belegt werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des schlechten Zustands der Gewässer muss eine Abgabe auf mineralische Pflanzenschutzmittel und Stickstoff- und Phosphordüngemittel erhoben werden. Auch Stickstoffüberschüsse auf Basis von organischer Düngung werden mit Abgaben belegt. Diese Mittel werden verwendet, um den Ökolandbau auszuweiten. Link zum Original
Die Einnahmen aus Dünge- und Pflanzenschutzabgaben sollen für die Ausweitung des Ökolandbaus verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts des schlechten Zustands der Gewässer muss eine Abgabe auf mineralische Pflanzenschutzmittel und Stickstoff- und Phosphordüngemittel erhoben werden. Auch Stickstoffüberschüsse auf Basis von organischer Düngung werden mit Abgaben belegt. Diese Mittel werden verwendet, um den Ökolandbau auszuweiten. Link zum Original
Jegliche gentechnische Veränderung von Saatgut, Pflanzen und Tieren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt grundsätzlich und konsequent jegliche Genmanipulation von Saatgut, Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
Naturverträgliche Fischereipraktiken sollen mit Kofinanzierung durch den Europäischen Meeres- und Fischereifonds entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Naturverträgliche Fischereipraktiken müssen mit Kofinanzierung durch den Europäischen Meeres- und Fischereifonds entwickelt werden. Link zum Original
Die Fischerei in Schutzgebieten soll nachweislich umweltverträglich werden.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt muss die Fischerei in Schutzgebieten nachweislich umweltverträglich werden. Link zum Original
Die alternative Vermarktung umweltfreundlich gefangenen Fischs soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Alternative Vermarktung von umweltfreundlich gefangenem Fisch wird gefördert, um einen Mehrwert für die handwerkliche Fischerei zu erzielen. Link zum Original
Kleine Fischereibetriebe sollen in Härtefällen Hilfen von Bund und EU erhalten.
Wortlaut im Programm
In konkreten Härtefällen setzt sich die LINKE auf bundes- und europäischer Ebene für Hilfen für kleine Fischereibetriebe ein. Link zum Original
Für Lagerung und Ausbringung von Gülle, Geflügelkot und Gärresten sollen strengere Maßstäbe konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Strengere Maßstäbe für Lagerung und Ausbringung von Gülle und Geflügelkot sowie Gärresten aus Biogasanlagen werden konsequent angewendet. Link zum Original
Allen Nutztieren soll eine artgerechte Haltung zustehen.
Wortlaut im Programm
Allen Nutztieren steht eine artgerechte Haltung zu. Link zum Original
Massentierhaltung soll nicht länger gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung führt zu schwerwiegenden Umwelt- und Gesundheitsproblemen. Diese Tierhaltung darf nicht länger gefördert werden und ist zu verbieten. Link zum Original
Massentierhaltung soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung führt zu schwerwiegenden Umwelt- und Gesundheitsproblemen. Diese Tierhaltung darf nicht länger gefördert werden und ist zu verbieten. Link zum Original
Pelztierfarmen sollen in Schleswig-Holstein verboten werden.
Wortlaut im Programm
Pelztierfarmen werden in Schleswig- Holstein verboten. Link zum Original
Schwerpunkt ist eine nachhaltige, tiergerechte Nutztierhaltung in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Einen Schwerpunkt legen wir auf die nachhaltige, tiergerechte Nutztierhaltung in der Landwirtschaft. Link zum Original
Es soll einen Ausstieg aus der Massen- und Intensivtierhaltung geben.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir den Ausstieg aus der Massen- oder Intensivtierhaltung und die Streichung der Subventionen für diese Betriebe. Link zum Original
Die Subventionen für Betriebe mit Massen- oder Intensivtierhaltung sollen gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir den Ausstieg aus der Massen- oder Intensivtierhaltung und die Streichung der Subventionen für diese Betriebe. Link zum Original
Die betäubungslose Kastration von Ferkeln und Rinderjungtieren soll umgehend verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die betäubungslose Kastration von Ferkeln und Rinderjungtieren ist umgehend zu verbieten. Link zum Original
Eine Kennzeichnung soll Verbraucher über die Art der Tierhaltung und Schlachtung informieren.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen durch entsprechende Kennzeichnung über die Art der Tierhaltung und der Schlachtung informiert werden. Link zum Original
Für gründliche Tierschutzkontrollen sollen weitere Amtstierärztinnen und Amtstierärzte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Durchführung gründlicher Tierschutzkontrollen müssen weitere Amtstierärzte und -ärztinnen eingestellt werden. Link zum Original
Die Fischerei soll bestandsschonend ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Fischerei wird zur bestandsschonenden Fischerei hin ausgerichtet. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.