FDP SH · Das Beste für Schleswig-Holstein.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 25.02.2017 · Original
Das Programm enthält 242 von 1.180 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 242Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 118Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 242
Das Land setzt auf beste Bildung, damit jeder Mensch die faire Chance hat, das Beste aus seinem Leben zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb einen anderen Weg gehen: Wir setzen auf beste Bildung für Schleswig-Holstein, damit jeder Mensch die faire Chance hat, das Beste aus seinem Leben zu machen. Link zum Original
In der Bildungspolitik stehen Qualität und Wahlfreiheit im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Wir setzen deshalb in der Bildungspolitik auf Qualität und Wahlfreiheit. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die frühkindliche Bildung weiter stärken, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und junge Eltern finanziell entlasten und ihnen den Erwerb eines Eigenheims erleichtern. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll zum Land der Wissenschaft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schleswig-Holstein zum Land der Wissenschaft und zu einer digitalen Vorzeigeregion in Europa machen. Link zum Original
Unterschiedliche Begabungen und individuelle Leistungsfähigkeit werden berücksichtigt, damit jeder Mensch entsprechend seinen Bedürfnissen und Talenten gefördert wird.
Wortlaut im Programm
Wir anerkennen und berücksichtigen die unterschiedlichen Begabungen und die individuelle Leistungsfähigkeit, damit jeder Mensch entsprechend seiner Bedürfnisse und Talente unterstützt und gefördert wird. Link zum Original
Bildungspolitik soll Kinder optimal auf ihre Zukunft vorbereiten und zu eigenverantwortlichen Entscheidungen befähigen.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik verfolgt das Ziel, unsere Kinder optimal auf ihre Zukunft vorzubereiten und sie zu eigenverantwortlichen Entscheidungen zu befähigen. Link zum Original
Menschen sollen unabhängig von Geschlecht, Weltanschauung, sexueller Orientierung, Herkunft oder Behinderung die größtmögliche Chance erhalten, ihre Fähigkeiten zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen unabhängig von Geschlecht, Weltanschauung, sexueller Orientierung, sozialer und regionaler Herkunft oder mit Behinderung die größtmögliche Chance erhalten, ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, Talente und Potenziale zu erschließen. Link zum Original
Soziale Herkunft und kultureller Hintergrund dürfen den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen nicht bestimmen.
Wortlaut im Programm
Weder soziale Herkunft noch der kulturelle Hintergrund dürfen deshalb den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen bestimmen. Link zum Original
Qualifizierte frühkindliche Bildung gilt als Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Bildungsweg.
Wortlaut im Programm
Eine qualifizierte frühkindliche Bildung ist für die FDP eine Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Bildungsweg. Link zum Original
Schulen sollen mehr Ressourcen, mehr Planungssicherheit und mehr Eigenständigkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen starke Schulen, die nur dann verantwortungsvoll und erfolgreich arbeiten können, wenn sie mehr Ressourcen, mehr Planungssicherheit und mehr Eigenständigkeit erhalten. Link zum Original
Alle Bildungswege werden gleichberechtigt behandelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• alle Bildungswege gleichberechtigt behandeln und ausbauen, um für alle Menschen ihren individuellen Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Bildungswege anzubieten. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird in ausreichendem Umfang und hoher Qualität ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die frühkindliche Bildung in ausreichendem Umfang und hoher Qualität ausbauen und verlässliche, transparente und auch für junge Familien finanzierbare Elternbeiträge einführen. Link zum Original
Für die frühkindliche Bildung werden verlässliche, transparente und für junge Familien finanzierbare Elternbeiträge eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die frühkindliche Bildung in ausreichendem Umfang und hoher Qualität ausbauen und verlässliche, transparente und auch für junge Familien finanzierbare Elternbeiträge einführen. Link zum Original
Schulen erhalten in zentralen Handlungsfeldern mehr Gestaltungsmöglichkeiten, etwa bei Unterrichtsdifferenzierung und Leistungsdokumentation.
Wortlaut im Programm
• den Schulen in zentralen Handlungsfeldern mehr Gestaltungsmöglichkeiten einräumen. Dies betrifft sowohl die Entscheidung für ein gymnasiales Angebot mit acht oder neun Jahren als auch eine abschlussbezogene Unterrichtsdifferenzierung und transparente Leistungsdokumentation an den Schulen. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über ein gymnasiales Angebot mit acht oder neun Jahren.
Wortlaut im Programm
• den Schulen in zentralen Handlungsfeldern mehr Gestaltungsmöglichkeiten einräumen. Dies betrifft sowohl die Entscheidung für ein gymnasiales Angebot mit acht oder neun Jahren als auch eine abschlussbezogene Unterrichtsdifferenzierung und transparente Leistungsdokumentation an den Schulen. Link zum Original
Die Leistungsorientierung erhält in der Schule wieder einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
• der Leistungsorientierung als zentrales Element wieder einen höheren Stellenwert einräumen, denn Neugierde, Gestaltungs- und Leistungswille sind wesentliche Motoren menschlichen Handelns. Dabei sind auch Misserfolge nicht negativ zu bewerten, sondern immer als eine Option für den Weg zum Erfolg zu sehen. Link zum Original
Es werden bedarfsgerecht Ressourcen für eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
• bedarfsgerecht Ressourcen zur Verfügung stellen, damit eine 100%ige Unterrichtsversorgung sichergestellt wird. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird gestärkt und die Berufsausbildung durch attraktive Angebote als Alternative zum Studium aufgewertet.
Wortlaut im Programm
• dem absehbaren Bedarf an Fachkräften in Schleswig-Holstein gerecht werden, indem wir die berufliche Bildung stärken und dafür sorgen, dass die Berufsausbildung durch attraktive und innovative Angebote – als alternativer Bildungsweg zum Studium – an Wertschätzung gewinnt. Link zum Original
Die Vielfalt der Bildungswege wird über staatliche Schulen und Schulen in privater Trägerschaft ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Vielfalt der Bildungswege sowohl über staatliche Schulen als auch über Schulen in privater Trägerschaft ausbauen. Link zum Original
Lehrkräfte werden als Experten gestärkt und durch geeignete Fort- und Weiterbildungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Lehrkräfte als Experten ihres Faches und des Unterrichts stärken und durch geeignete Fort- und Weiterbildungsangebote unterstützen. Link zum Original
Eltern sollen vor Ort passgenaue Betreuungsangebote für ihre Kinder in Anspruch nehmen können.
Wortlaut im Programm
Um eine verlässliche Förderung der Kinder und eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherzustellen, ist es notwendig, dass die Eltern vor Ort passgenaue Angebote in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Es braucht ausreichende Ganztags- und Randzeitenangebote in der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Dabei bedarf es auch ausreichender Ganztags- und Randzeitenangebote. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll neben der emotionalen und sozialen Entwicklung auch Alltagskompetenzen wie Sprache und Motorik fördern.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung muss nicht nur die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder unterstützen, sondern ihnen auch Hilfestellung beim Erlernen wichtiger Alltagskompetenzen wie Sprache und Motorik vermitteln. Link zum Original
Der Fachkraft-Kind-Schlüssel in der Kinderbetreuung soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Fakt ist, dass in Schleswig-Holstein und im Bund viel zu wenig gut ausgebildete ErzieherInnen und andere Fachkräfte zur Verfügung stehen, sodass z.Zt. nicht einmal der gesetzlich vorgeschriebene Betreuungsschlüssel erreicht wird. Dieser Fachkraft- Kind-Schlüssel muss aus Sicht der Freien Demokraten weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Kinderbetreuung braucht eine transparente und langfristig berechenbare Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Um all die Verbesserungen erreichen zu können, bedarf es einer transparenten und langfristig berechenbaren Finanzierung. Link zum Original
Der Elternbeitrag für einen Ganztagsplatz wird auf höchstens 200 Euro monatlich bei unter Dreijährigen und 150 Euro bei über Dreijährigen gedeckelt.
Wortlaut im Programm
• den Elternbeitrag zukünftig auf einen Maximalbetrag von 200 Euro pro Monat bei der U3-Betreuung und auf 150 Euro bei der Ü3- Betreuung für einen Ganztagsplatz deckeln. Link zum Original
Eine landeseinheitliche Kita-Sozialstaffel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für eine verlässliche Beitragshöhe für alle Familien soll zudem eine landeseinheitliche Kita-Sozialstaffel sorgen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll langfristig für Eltern kostenlos werden.
Wortlaut im Programm
• langfristig Kinderbetreuung für die Eltern kostenlos bereitstellen und die vorerst angestrebte Deckelung der Elternbeiträge vollständig abbauen. Link zum Original
Die Betriebskostenfinanzierung der Kinderbetreuung für die Kommunen wird kurzfristig um 50 Millionen Euro aufgestockt.
Wortlaut im Programm
• kurzfristig die Betriebskostenfinanzierung um 50 Mio. Euro für die Kommunen aufstocken und langfristig mit den Kommunen einen festen Anteil des Landes an der Betriebskostenfinanzierung vereinbaren. Link zum Original
Mit den Kommunen wird langfristig ein fester Landesanteil an der Betriebskostenfinanzierung der Kinderbetreuung vereinbart.
Wortlaut im Programm
• kurzfristig die Betriebskostenfinanzierung um 50 Mio. Euro für die Kommunen aufstocken und langfristig mit den Kommunen einen festen Anteil des Landes an der Betriebskostenfinanzierung vereinbaren. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in der Kinderbetreuung werden an die Bedürfnisse der Bürger angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Betreuungszeiten an die Bedürfnisse der Bürger anpassen. Link zum Original
Kreise und kreisfreie Städte werden verpflichtet, in ihrer Bedarfsplanung einen Mindestanteil an Ganztagsplätzen sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
• alle Kreise und kreisfreien Städte verpflichten, in ihrer Bedarfsplanung einen Mindestanteil von Ganztagesplätzen sicherzustellen. Link zum Original
Unternehmen, die betriebliche Kinderbetreuung für ihre Belegschaft schaffen, werden staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
• Unternehmen ebenfalls staatlich fördern, die betriebliche Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder ihrer Belegschaft schaffen. Link zum Original
Notfallbetreuungsprojekte für Rand- und Ferienzeiten sowie für den Krankheitsfall des Kindes werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Notfallbetreuungsprojekte unterstützen, die in Rand- und Ferienzeiten oder im Krankheitsfall des Kindes eine Betreuung sicherstellen. Link zum Original
Die Nutzung der landesweiten Kita-Datenbank wird für Einrichtungen verpflichtend.
Wortlaut im Programm
• Eltern einen optimalen Überblick über die verfügbaren Betreuungsangebote schaffen, indem die Nutzung der landesweiten Kita-Datenbank für Einrichtungen verpflichtend wird. Link zum Original
Jede Kita veröffentlicht eine verbindliche Beschreibung ihres pädagogischen Konzepts für Sprache, Motorik, Integration, Inklusion und Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
• eine verbindliche Beschreibung ihres pädagogischen Konzeptes durch jede Einrichtung für die Bereiche Sprache, Motorik, Integration, Inklusion und Medienkompetenz veröffentlichen. Das Land soll zukünftig pädagogische Mindeststandards für diese Bereiche festlegen. Link zum Original
Das Land legt pädagogische Mindeststandards für diese Bereiche der frühkindlichen Bildung fest.
Wortlaut im Programm
• eine verbindliche Beschreibung ihres pädagogischen Konzeptes durch jede Einrichtung für die Bereiche Sprache, Motorik, Integration, Inklusion und Medienkompetenz veröffentlichen. Das Land soll zukünftig pädagogische Mindeststandards für diese Bereiche festlegen. Link zum Original
Eine flächendeckende, verbindliche pädagogische Zusammenarbeit zwischen Krippe, Kita und Grundschule wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
• eine flächendeckende, verbindliche pädagogische Zusammenarbeit zwischen Krippe, Kita und Grundschule sicherstellen und damit die Betreuungskontinuität und den Übergang in die Schule verbessern. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr wird zu einem Startchancenjahr mit Schulbesuchen und Vorbereitung auf den Schulalltag entwickelt.
Wortlaut im Programm
• das letzte Kita-Jahr zu einem "Startchancenjahr" entwickeln. Darin enthalten sollen erste Besuche in der Schule und eine Vorbereitung in der Kita auf den Schulalltag sein. Link zum Original
Der Abschluss verbindlicher Kooperationsverträge zwischen Kitas und Schulen für das Startchancenjahr wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• das letzte Kita-Jahr zu einem "Startchancenjahr" entwickeln. Darin enthalten sollen erste Besuche in der Schule und eine Vorbereitung in der Kita auf den Schulalltag sein. • zu diesem Zweck den Abschluss verbindlicher Kooperationsverträge zwischen Betreuungseinrichtung und Schule fördern. Link zum Original
Tagespflegepersonen werden durch pädagogische Kooperationen mit Kindergärten in die Betreuungskontinuität eingebunden.
Wortlaut im Programm
• auch die Tagespflegepersonen, welche fast ausschließlich Unter- Dreijährige betreuen, in die Betreuungskontinuität einbinden, indem regelhaft mit den Kindergärten, die die Kinder zur Ü3- Betreuung übernehmen, pädagogische Kooperationen abgeschlossen werden können. Link zum Original
Die Zahl der Wochenstunden an Grundschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass die Wochenstundenzahl in Schleswig-Holstein erhöht wird, damit nicht schon bis zum Übergang in die weiterführenden Schulen ein Rückstand bei den Kindern entsteht. Link zum Original
Die verlässliche Grundschule soll mit einem attraktiven Nachmittagsangebot als Ganztagsschule geführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein umfangreicheres schulisches Angebot am Vormittag entspricht auch der Zielsetzung einer verlässlichen Grundschule, die, verbunden mit einem attraktiven Angebot am Nachmittag, in Form einer Ganztagsschule zu führen ist. Link zum Original
Eltern sollen zwischen verpflichtend-rhythmisierter und offener Ganztagsbetreuung wählen können.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen die Wahl haben, sich für eine verpflichtend-rhythmisierte oder offene Ganztagsbetreuung zu entscheiden. Link zum Original
Die Stichtagsregelung bei der Einschulung wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der Einschulung sprechen wir uns für die Aufhebung der Stichtagsregelung aus. Link zum Original
Grundschulen in der Fläche bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt auch das Prinzip "Kurze Beine, kurze Wege". Deshalb wollen wir die Grundschulen in der Fläche erhalten. Link zum Original
Die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden an Grundschulen wird schrittweise angehoben.
Wortlaut im Programm
• die Unterrichtsstunden pro Woche an den Grundschulen sukzessive anheben, um mehr Zeit für ein differenziertes Unterrichtsangebot zur begabungsgerechten Förderung und Integration zu gewinnen und die Kernfächer Deutsch und Mathematik sowie Sport in der Kontingentstunden-tafel stärken. Link zum Original
Die Kernfächer Deutsch und Mathematik sowie Sport werden in der Kontingentstundentafel der Grundschule gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Unterrichtsstunden pro Woche an den Grundschulen sukzessive anheben, um mehr Zeit für ein differenziertes Unterrichtsangebot zur begabungsgerechten Förderung und Integration zu gewinnen und die Kernfächer Deutsch und Mathematik sowie Sport in der Kontingentstunden-tafel stärken. Link zum Original
Die Klassen an Grundschulen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
• die Klassengrößen an Grundschulen verkleinern. Link zum Original
Korrekte Rechtschreibung wird von Beginn der Grundschulzeit an auch bei freien Texten verlangt.
Wortlaut im Programm
• die Einhaltung einer korrekten Rechtschreibung von Beginn der Grundschulzeit an auch bei freien Texten einführen, um soziale Ungleichheiten zu vermindern. Link zum Original
Die Grundschulen erhalten die benötigten Planstellen.
Wortlaut im Programm
• den Grundschulen die hierfür benötigten Planstellen zur Verfügung stellen und einen Sicherstellungszuschlag für die kleinen Standorte gewähren. Link zum Original
Kleine Grundschulstandorte erhalten einen Sicherstellungszuschlag.
Wortlaut im Programm
• den Grundschulen die hierfür benötigten Planstellen zur Verfügung stellen und einen Sicherstellungszuschlag für die kleinen Standorte gewähren. Link zum Original
Die verbindliche Stichtagsregelung zur Einschulung wird geprüft und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
• die geltende verbindliche Stichtagsregelung zur Einschulung prüfen und flexibilisieren. Link zum Original
Die Bezahlung der Lehrkräfte wird im Hinblick auf ihren Abschluss harmonisiert.
Wortlaut im Programm
• Die Bezahlung der Lehrkräfte im Hinblick auf ihren Abschluss harmonisieren. Link zum Original
Ab Klassenstufe 3 werden wieder Noten eingeführt, ergänzt um eine schriftliche Lern- und Leistungsbeurteilung.
Wortlaut im Programm
• ab der Klassenstufe 3 wieder Noten einführen, die um eine schriftliche Lern- und Leistungsbeurteilung ergänzt werden. Link zum Original
Im 4. Schuljahr wird eine Schulartempfehlung mit Abschlussprognose und verpflichtender Beratung eingeführt.
Wortlaut im Programm
• eine Schulartempfehlung mit einer Prognose, welcher Abschluss nach dem aktuellen Stand erreichbar ist, gekoppelt an eine verpflichtende Beratung im 4. Schuljahr, einführen. Link zum Original
Schulen sollen stärker auf den Bewegungs- und Spieldrang der Kinder eingehen können.
Wortlaut im Programm
• den Schulen ermöglichen, stärker auf den Bewegungs- und Spieldrang der Schülerinnen und Schüler insbesondere in den ersten Jahren einzugehen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit im Bildungssystem wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die weitreichende Durchlässigkeit im Bildungssystem ausbauen. Link zum Original
Jedes Kind hat ein Recht auf begabungsgerechte Förderung.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat das Recht auf begabungsgerechte Förderung. Link zum Original
Ideologisch geführte Strukturdebatten in der Bildungspolitik werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ideologisch geführte Strukturdebatten lehnen wir ab, denn sie verhindern eine zukunftsorientierte Qualitätsentwicklung unserer Bildungssysteme. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit und Selbstverantwortung.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir mehr Selbstständigkeit und Selbstverantwortung an Schulen. Dies umfasst auch die Entscheidung über die Form der Differenzierung bis zu abschlussbezogenen Klassen sowie die Wahlfreiheit der Gymnasien für G 8 oder G 9. Link zum Original
Schulen entscheiden über die Form der Differenzierung bis hin zu abschlussbezogenen Klassen.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir mehr Selbstständigkeit und Selbstverantwortung an Schulen. Dies umfasst auch die Entscheidung über die Form der Differenzierung bis zu abschlussbezogenen Klassen sowie die Wahlfreiheit der Gymnasien für G 8 oder G 9. Link zum Original
Gymnasien erhalten Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir mehr Selbstständigkeit und Selbstverantwortung an Schulen. Dies umfasst auch die Entscheidung über die Form der Differenzierung bis zu abschlussbezogenen Klassen sowie die Wahlfreiheit der Gymnasien für G 8 oder G 9. Link zum Original
Die Steuerung über gemeinsame Standards in den grundlegenden Fächern an allen Schularten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Damit Schulen in zentralen Handlungsfeldern ihre Gestaltungsfreiheiten verantwortungsvoll auch im Blick auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen nutzen können, muss die Steuerung über die gemeinsamen Standards in den grundlegenden Fächern an allen Schularten weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Bundesweit vergleichbare Standards und darauf abgestimmte Abschlussprüfungen werden konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Bestrebungen nach und der Ausbau der bundesweit vergleichbaren Standards und die darauf abgestimmten Abschlussprüfungen sichern ein gemeinsames Leistungsniveau und erleichtern die Mobilität der Lernenden. Wir fordern, diese Entwicklung konsequent weiter zu verfolgen mit dem Ziel, in Deutschland die besten Bildungschancen anzubieten. Link zum Original
Die Bildungshoheit der Länder und das Kooperationsverbot im Bildungsbereich sollen hinterfragt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sind auch grundsätzliche Fragen wie die Bildungshoheit der Länder in schulischen Angelegenheiten sowie das immer noch bestehende Kooperationsverbot zu hinterfragen. Link zum Original
Die Finanzierung der Modernisierung des Bildungssystems soll eine gesamtstaatliche Aufgabe werden.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Modernisierung des Bildungssystems würde jedoch Länder und Kommunen allein überfordern. Die Finanzierung muss daher eine gesamtstaatliche Aufgabe werden. Link zum Original
Die Selbstständigkeit und Verantwortung der Schulen und ihrer Gremien wird gestärkt, auch bei der Form der Unterrichtsdifferenzierung.
Wortlaut im Programm
• die Selbstständigkeit und damit auch die Verantwortung der Schulen und ihrer Gremien stärken. Dies gilt auch für Entscheidungen über die Form der Unterrichtsdifferenzierung sowie die Wahlfreiheit der Gymnasien für G 8 oder G 9. Link zum Original
Gymnasien erhalten Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9.
Wortlaut im Programm
• die Selbstständigkeit und damit auch die Verantwortung der Schulen und ihrer Gremien stärken. Dies gilt auch für Entscheidungen über die Form der Unterrichtsdifferenzierung sowie die Wahlfreiheit der Gymnasien für G 8 oder G 9. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Schülervertretungen und Elternbeiräte auf Kreis- und Landesebene werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Schülervertretungen und Elternbeiräte auf Kreis- und Landesebene verbessern. Link zum Original
Schulen sollen eine verlässliche Förderinfrastruktur für begabte und schwächere Schüler schaffen können.
Wortlaut im Programm
• den Schulen ermöglichen, eine verlässliche Förderinfrastruktur zu schaffen, die sowohl eine Förderung von begabten als auch schwächeren Schülerinnen und Schülern sicherstellt. Link zum Original
Schulen erhalten die Ressourcen, die sie für mehr Verantwortung benötigen.
Wortlaut im Programm
• den Schulen die zur Wahrnehmung von mehr Verantwortung notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen. Link zum Original
Schulen erhalten auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit ein Beratungs- und Unterstützungssystem.
Wortlaut im Programm
• den Schulen auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit ein Beratungs- und Unterstützungssystem zur Seite stellen. Link zum Original
Der Ausbau bundesweit vergleichbarer Standards und abgestimmter Abschlussprüfungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• den Ausbau der bundesweit vergleichbaren Standards und darauf abgestimmte Abschlussprüfungen fördern. Link zum Original
Das Kooperationsverbot soll abgeschafft und Bildung eine gesamtstaatliche Aufgabe werden.
Wortlaut im Programm
• uns weiterhin dafür einsetzen, dass das bestehende Kooperationsverbot abgeschafft und Bildung eine gesamtstaatliche Aufgabe wird. Link zum Original
Die Praxis wiederkehrender elfmonatiger Kettenverträge für Lehrkräfte wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
• die Praxis der wiederkehrenden elfmonatigen Kettenverträge an Lehrkräfte, die diese jährlich wieder ins SGB II rutschen lässt, eindämmen. Link zum Original
Menschen sollen aus einem breiten Bildungsangebot den für sie richtigen Weg wählen können.
Wortlaut im Programm
Die Menschen sollen aus einem breiten Bildungsangebot den für sie richtigen Weg einschlagen können. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird weiter gefördert und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die dazugehörige duale Ausbildung soll weiterhin gefördert und den Bedarfen entsprechend weiter entwickelt werden. Link zum Original
Ein differenziertes Bildungssystem soll die Vielfalt der Wege zu Berufsausbildung und Studium erhalten und fördern.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es unerlässlich, durch ein differenziertes Bildungssystem die Vielfalt der Bildungswege zu einer Berufsausbildung und/oder einem Studium zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
Die Vielfalt der Bildungswege wird einer Einheitsschule vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Vorteile der Vielfalt der Bildungswege gegenüber einer Einheitsschule zu verdeutlichen. Link zum Original
Unterricht soll von Lehrkräften mit der entsprechenden Lehrbefähigung erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll der Unterricht auch von den Lehrkräften erteilt werden, die über die entsprechende Lehrbefähigung verfügen. Link zum Original
Ein Sammelfach Naturwissenschaften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die wichtigen MINT-Fächer lehnen wir das Fach "Naturwissenschaften" als Sammelsurium für die naturwissenschaftlichen Fächer ab. Link zum Original
Chemie, Physik, Biologie und Informatik werden als eigene Fächer von Fachlehrkräften unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einen von Fachlehrkräften durchgeführten Unterricht in den Fächern Chemie, Physik, Biologie und Informatik. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gelten als Sicherung der Vielfalt im Bildungsangebot.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sichern die Vielfalt und erweitern durch ein breites Feld an unterschiedlichen Lehrkonzepten die Chancen für viele junge Menschen, ein passendes Angebot, das die jeweiligen Talente und Fähigkeiten berücksichtigt, zu finden. Link zum Original
Die Leistungen freier Schulen in der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sollen besonders beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen der Schulen in freier Trägerschaft im Bereich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel wird durch bessere Rahmenbedingungen der berufsbildenden Aus-, Fort- und Weiterbildung begegnet.
Wortlaut im Programm
• dem für Schleswig-Holstein prognostizierten Fachkräftemangel durch verbesserte Rahmenbedingungen der berufsbildenden Aus- , Fort- und Weiterbildungsgänge entgegenwirken. Link zum Original
Die Anerkennung von Weiterbildungsqualifikationen für ein Hochschulstudium wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
• die Anerkennung von Weiterbildungsqualifikationen für ein Studium an den Hochschulen erleichtern und somit Übergänge ohne Zeitverlust sicherstellen. Link zum Original
Die Finanzierung und insbesondere die Wartezeiten der Schulen in freier Trägerschaft werden überprüft, um Wettbewerbsnachteile zu verhindern.
Wortlaut im Programm
• die Finanzierungsmodalitäten und hierbei insbesondere die Wartezeiten der Schulen in freier Trägerschaft überprüfen, um Wettbewerbsnachteile zu verhindern. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden gestärkt und erhalten vergleichbare Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
• die Schulen in freier Trägerschaft als innovative Partner im Bildungssystem stärken und vergleichbare Rahmenbedingungen sicherstellen. Link zum Original
An den Schulen wird eine MINT-Offensive gestartet.
Wortlaut im Programm
• eine MINT-Offensive in den Schulen starten, um den mathematisch und naturwissenschaftlichen Bereich wieder deutlich zu stärken. Link zum Original
Alle Schüler sollen Kompetenzen in Informatik und Informationstechnik erwerben.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass alle Schülerinnen und Schüler Kompetenzen im Bereich der Informatik und Informationstechnik erwerben. Link zum Original
Außerschulische Erfahrungen wie Freiwilligendienste, Ehrenamt, Praktika oder Auslandsaufenthalte werden schulisch anerkannt.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass außerschulische Erfahrungen wie Freiwilligendienste, Ehrenamt, Praktika oder Auslandsaufenthalte auch eine schulische Anerkennung finden. Link zum Original
Eine einmal getroffene Bildungsentscheidung soll geändert werden können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass eine einmal eingeschlagene Bildungsentscheidung geändert werden kann, um eine dem Leistungsvermögen entsprechende Fortsetzung des Bildungsweges an anderer Stelle zu ermöglichen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Bildungssystems muss gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Sackgassen im Bildungswesen geben, die Durchlässigkeit des Systems muss gewährleistet werden. Link zum Original
Die vielfältigen Bildungsangebote werden durch frühzeitige, die Schulzeit begleitende Beratung transparent dargestellt.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Bildungsangebote ist jeder Form der Gleichmacherei vorzuziehen. Diese sind durch frühzeitige und die gesamte Schulzeit begleitende Beratungsangebote transparent darzustellen. Link zum Original
Inklusion bedeutet nicht in jedem Fall gemeinsamen Unterricht.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Inklusion bedeutet nicht einen gemeinsamen Unterricht in jedem Fall, sondern es bedarf einer professionellen und verantwortungsvollen Diagnostik und differenzierter Lösungsansätze, die den Erhalt von Förderzentren mit den Professionen der Sonderpädagogen zwingend erforderlich machen. Link zum Original
Förderzentren mit Sonderpädagogen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine konsequente Inklusion bedeutet nicht einen gemeinsamen Unterricht in jedem Fall, sondern es bedarf einer professionellen und verantwortungsvollen Diagnostik und differenzierter Lösungsansätze, die den Erhalt von Förderzentren mit den Professionen der Sonderpädagogen zwingend erforderlich machen. Link zum Original
Unterricht in speziellen Lerngruppen für Schüler mit Förderbedarf an allgemeinbildenden Schulen wird als Alternative gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein pragmatischer Ansatz, der für den Unterricht unter dem Dach einer allgemein bildenden Schule auch ganz oder teilweise in speziellen Lerngruppen für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarfen vorsieht, ist als weitere Alternative nachdrücklich zu fördern. Link zum Original
Die Schulen sollen eine wirksame Berufs- und Studienorientierung bieten.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Durchlässigkeit gehört auch eine wirksame Berufs- und Studienorientierung an den Schulen. Die oftmals pressewirksam dargestellten Schulpartnerschaften reichen dabei nicht aus. Die bisherigen Bemühungen – überwiegend im Wahlpflichtbereich – müssen verbindlich vorgegeben werden. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung an Schulen wird verbindlich vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Durchlässigkeit gehört auch eine wirksame Berufs- und Studienorientierung an den Schulen. Die oftmals pressewirksam dargestellten Schulpartnerschaften reichen dabei nicht aus. Die bisherigen Bemühungen – überwiegend im Wahlpflichtbereich – müssen verbindlich vorgegeben werden. Link zum Original
Für jede Schülerin und jeden Schüler soll am Ende des Bildungsgangs ein Anschluss möglich sein.
Wortlaut im Programm
Ziel muss sein, dass für jede Schülerin und jeden Schüler am Ende des Bildungsgangs ein Anschluss möglich ist. Link zum Original
Die Einschätzung der Lehrkräfte wird für den Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler genutzt.
Wortlaut im Programm
die Profession der Lehrkräfte in ihrer Einschätzung für den Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler nutzen und frühzeitig begleitende Beratungsangebote einführen. Link zum Original
Frühzeitig werden begleitende Beratungsangebote zum Bildungsweg eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Profession der Lehrkräfte in ihrer Einschätzung für den Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler nutzen und frühzeitig begleitende Beratungsangebote einführen. Link zum Original
Eine Schule ohne Schülerinnen und Schüler gilt nicht als qualitative Kennziffer.
Wortlaut im Programm
eine "Schule ohne Schülerinnen/Schüler" nicht als qualitative Kennziffer betrachten. Link zum Original
Für jeden Einzelnen soll es die richtige Schule geben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die "richtige Schule" für jeden Einzelnen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention wird durch einen an den Bedürfnissen des Einzelnen ausgerichteten Unterricht umgesetzt, in Förderzentren, gemeinsamem Unterricht oder speziellen Lerngruppen.
Wortlaut im Programm
die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen. Diese verlangt nicht einen gemeinsamen Unterricht für alle, sondern einen Unterricht, der sich den Bedürfnissen des Einzelnen anpasst. Das können Förderzentren sein, aber auch soweit wie möglich gemeinsamer Unterricht oder in speziellen Lerngruppen unter dem Dach einer allgemein bildenden oder berufsbildenden Schule. Dafür soll ein Netzwerk an Inklusionsschulen aufgebaut werden. Link zum Original
Ein Netzwerk an Inklusionsschulen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen. Diese verlangt nicht einen gemeinsamen Unterricht für alle, sondern einen Unterricht, der sich den Bedürfnissen des Einzelnen anpasst. Das können Förderzentren sein, aber auch soweit wie möglich gemeinsamer Unterricht oder in speziellen Lerngruppen unter dem Dach einer allgemein bildenden oder berufsbildenden Schule. Dafür soll ein Netzwerk an Inklusionsschulen aufgebaut werden. Link zum Original
An allen Schulen wird ein verbindlicher Berufs- und Studienwahlunterricht eingeführt, damit neben dem Schulabschluss auch ein Anschluss gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
einen verbindlichen Berufs- und Studienwahlunterricht an allen Schulen einführen, verbunden mit der Zielsetzung, dass neben einem Schulabschluss immer auch ein Anschluss gewährleistet wird. Link zum Original
Unternehmen, Wirtschaftsverbände und die Bundesagentur für Arbeit werden als Partner für die Berufs- und Studienorientierung gewonnen.
Wortlaut im Programm
die Unternehmen, Wirtschaftsverbände und auch die Bundesagentur für Arbeit als Partner für die Berufs- und Studienorientierung gewinnen. Link zum Original
Leistungsbewertungen in den Schulen werden nicht abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es ein falscher Weg, Leistungsbewertungen abzuschaffen. Sie sind vielmehr von der Grundschule bis zur Ausbildung und dem Studium den jeweiligen Zielgruppen angemessen weiter zu entwickeln. Link zum Original
Leistungsbewertungen werden von der Grundschule bis zu Ausbildung und Studium zielgruppengerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es ein falscher Weg, Leistungsbewertungen abzuschaffen. Sie sind vielmehr von der Grundschule bis zur Ausbildung und dem Studium den jeweiligen Zielgruppen angemessen weiter zu entwickeln. Link zum Original
Ab Klassenstufe 3 werden in der Grundschule wieder Noten eingeführt, ergänzt um schriftliche Lern- und Leistungsbeurteilungen.
Wortlaut im Programm
ab der Klassenstufe 3 in der Grundschule wieder Noten einführen, ergänzt um schriftliche Lern- und Leistungsbeurteilungen, die als Grundlage für Gespräche über den weiteren Bildungsweg mit den Eltern dienen sollen. Link zum Original
Die Wiederholung einer Klassenstufe wird in bestimmten Fällen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wiederholungen einer Klassenstufe in bestimmten Fällen ermöglichen, denn die Wiederholung einer Klassenstufe sichert eine individuelle zweite Chance, das Bildungsziel einer Schulart zu erreichen. Link zum Original
Am Ende des dritten Schuljahres werden Schüler und Eltern über alle Schularten und Wechselmöglichkeiten informiert.
Wortlaut im Programm
am Ende des dritten Schuljahres Schüler und Eltern über alle Schularten und die Möglichkeiten, die Bildungsgänge zu wechseln oder auf erreichten Bildungsstufen aufzubauen, informieren. Link zum Original
Beim Übergang in die weiterführende Schule wird eine Schulartempfehlung eingeführt.
Wortlaut im Programm
im Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule eine Schulartempfehlung, die über die Möglichkeiten des weiteren Bildungsweges informiert und an ein verpflichtendes Beratungsgespräch gekoppelt wird, einführen. Link zum Original
Die Schulartempfehlung wird an ein verpflichtendes Beratungsgespräch gekoppelt.
Wortlaut im Programm
im Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule eine Schulartempfehlung, die über die Möglichkeiten des weiteren Bildungsweges informiert und an ein verpflichtendes Beratungsgespräch gekoppelt wird, einführen. Link zum Original
In den letzten Schuljahren der Sekundarstufe wird eine verpflichtende Studien- und Berufsberatung eingeführt.
Wortlaut im Programm
in den letzten Schuljahren der Sekundarstufe eine verpflichtende Studien- und Berufsberatung einführen, um einen den Fähigkeiten und Leistungen entsprechenden Bildungsweg aufzuzeigen. Link zum Original
Die duale Ausbildung mit ihren Berufs- und Weiterbildungschancen wird als Erfolgsmodell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Vielfalt der dualen Ausbildung, die damit verbundenen Berufschancen und die Möglichkeiten der Weiterbildung bis zur unternehmerischen Selbstständigkeit sind als Erfolgsmodell zu stärken. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt und ihre Rahmenbedingungen werden finanziell attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
die duale Ausbildung stärken und ihre Rahmenbedingungen auch finanziell attraktiver gestalten. Dabei geht es uns nicht um ein Gegeneinander von Studium und Berufsausbildung, sondern um den individuell geeigneten Bildungsweg, der die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen berücksichtigt. Link zum Original
Berufsschulpflichtige Jugendliche unter 18 Jahren ohne Ausbildungs- oder Studienplatz werden in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft auf eine betriebliche Ausbildung vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler, die nach Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht noch keinen Ausbildungs- oder Studienplatz und noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, in einer dualisierten Ausbildungsvorbereitung gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft auf eine Ausbildung in einem Betrieb vorbereiten. Die Berufsschulpflicht während der dualen Ausbildung bleibt davon unberührt und endet wie bisher nach erfolgreicher Berufsabschlussprüfung. Link zum Original
Die gemeinsame Verantwortung von Ausbildungsbetrieb und Berufsschule für den Berufsabschluss wird gestärkt und institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
die beidseitige Verantwortlichkeit von Ausbildungsbetrieb und Berufsschule in der dualen Ausbildung für den erfolgreichen Berufsabschluss stärken und institutionell verankern. Link zum Original
Berufsschulstandorte in Regionen mit geringen Ausbildungszahlen bleiben erhalten und erhalten die nötigen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Berufsschulstandorte in den Regionen mit geringen Ausbildungszahlen erhalten und die dafür benötigten Ressourcen bereitstellen. Link zum Original
Auszubildende mit höheren Kosten durch lange Wege und Internatsunterbringung beim Besuch einer Landesberufsschule oder einer Berufsschule in einem anderen Bundesland werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auszubildende, die eine Landesberufsschule oder gemäß Vereinbarung der Bundesländer in einem anderen Bundesland eine zuständige Berufsschule besuchen und aufgrund langer Wegstrecken und einer Unterbringung in einem Internat höhere Kosten haben, finanziell unterstützen. Link zum Original
Die Übergänge von der Schule in eine Ausbildung oder ein Studium werden verbessert.
Wortlaut im Programm
die Übergänge von einer Schule in einen Ausbildungsberuf oder ein Studium verbessern. In dieser Phase ist rechtzeitig eine enge Zusammenarbeit zwischen der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, den Unternehmen, den Hochschulen und allen Schulen zwingend erforderlich. Link zum Original
Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Hochschulen und Schulen arbeiten in der Übergangsphase rechtzeitig eng zusammen.
Wortlaut im Programm
die Übergänge von einer Schule in einen Ausbildungsberuf oder ein Studium verbessern. In dieser Phase ist rechtzeitig eine enge Zusammenarbeit zwischen der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit, den Unternehmen, den Hochschulen und allen Schulen zwingend erforderlich. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in die Berufswelt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
den Übergang von der Schule in die Berufswelt stärken und die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen unterstützen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
den Übergang von der Schule in die Berufswelt stärken und die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen unterstützen. Link zum Original
Die Einrichtung von Jugendberufsagenturen zur Berufsorientierung und für den Übergang in eine Ausbildung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Jugendberufsagenturen zur Stärkung der Berufsorientierung und des Überganges in eine Berufsausbildung unterstützen. Diese müssen allerdings regional sinnvoll verteilt und für die jungen Menschen gut erreichbar sein. Link zum Original
Jugendberufsagenturen sollen regional sinnvoll verteilt und für junge Menschen gut erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Jugendberufsagenturen zur Stärkung der Berufsorientierung und des Überganges in eine Berufsausbildung unterstützen. Diese müssen allerdings regional sinnvoll verteilt und für die jungen Menschen gut erreichbar sein. Link zum Original
Der Einsatz von Schulpsychologen, Schulassistenten, Schulbegleitern, Sozialpädagogen und weiteren Fachkräften an Schulen wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Schulpsychologen, Schulassistenten, Schulbegleitern, Beratungslehrkräften, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Berufseinstiegsbegleitern usw. neugestalten. Ziel muss sein, dass diese Unterstützungssysteme von multiprofessionellen Teams erbracht und aus einer Hand koordiniert werden. Schulleitung und Lehrkräfte müssen dabei ihre zentrale Verantwortung für den Unterricht behalten. Link zum Original
Die Unterstützungssysteme an Schulen werden von multiprofessionellen Teams erbracht und aus einer Hand koordiniert.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Schulpsychologen, Schulassistenten, Schulbegleitern, Beratungslehrkräften, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Berufseinstiegsbegleitern usw. neugestalten. Ziel muss sein, dass diese Unterstützungssysteme von multiprofessionellen Teams erbracht und aus einer Hand koordiniert werden. Schulleitung und Lehrkräfte müssen dabei ihre zentrale Verantwortung für den Unterricht behalten. Link zum Original
Schulleitung und Lehrkräfte behalten die zentrale Verantwortung für den Unterricht.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Schulpsychologen, Schulassistenten, Schulbegleitern, Beratungslehrkräften, Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Berufseinstiegsbegleitern usw. neugestalten. Ziel muss sein, dass diese Unterstützungssysteme von multiprofessionellen Teams erbracht und aus einer Hand koordiniert werden. Schulleitung und Lehrkräfte müssen dabei ihre zentrale Verantwortung für den Unterricht behalten. Link zum Original
Schulen werden als zentrale Einrichtungen einer Gemeinde oder eines Stadtteils mit Kommunikations- und Kulturangebot unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulen weiterhin in ihrer Rolle als zentrale Einrichtung einer Gemeinde oder eines Stadtteils mit einem vielfältigen Kommunikations- und kulturellem Angebot unterstützen. Link zum Original
Notwendige Leistungen verschiedener Institutionen werden gebündelt und in die Verantwortung der Schule gestellt.
Wortlaut im Programm
notwendige Leistungen durch eine Vielzahl von Institutionen bündeln und in die Verantwortung der Schule stellen. Link zum Original
Schulen erhalten für Koordinationsaufgaben zusätzliche Leitungs- und Verwaltungszeit.
Wortlaut im Programm
den Schulen zur Erfüllung dieser Koordinationsaufgabe die notwendigen Ressourcen über zusätzliche Leitungs- und Verwaltungszeit zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Träger von Beratungs- und Unterstützungsleistungen werden in die Bildung multiprofessioneller Teams eingebunden.
Wortlaut im Programm
die Träger der verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsleistungen in die Bildung der multiprofessionellen Teams einbinden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Autonomie und Selbstständigkeit bei auskömmlicher Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir für die Autonomie und die Selbstständigkeit der Hochschulen mit einer auskömmlichen Grundfinanzierung. Link zum Original
Lehrkräfte sollen Lehrer bleiben und nicht zu Moderatoren, Coaches oder bloßen Lernbegleitern werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Lehrer auch Lehrer bleiben und nicht zu Moderatoren, Coaches oder lediglich Lernbegleitern herab degradiert werden. Link zum Original
Bildung gilt als Investition in die Zukunft und nicht als Sozialleistung.
Wortlaut im Programm
Bildung ist eine unerlässliche Investition in die Zukunft jedes Menschen und der Gesellschaft als Ganzes und keine Sozialleistung. Link zum Original
Schüler, Auszubildende und Studierende haben unabhängig vom sozialen Hintergrund Anspruch auf eine qualifizierte Bildung.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende haben ungeachtet ihres sozialen Hintergrundes Anspruch auf eine qualifizierte Bildung. Link zum Original
Eine schulartbezogene, differenzierte Lehrerbildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine schulartbezogene, differenzierte Lehrerbildung einführen, um so die Grundlage für ein vielfältiges, differenziertes Bildungssystem zu schaffen. Link zum Original
Die Universität Flensburg bildet Lehrkräfte für Grund- und Gemeinschaftsschulen und Sonderpädagogik aus, die Universität Kiel Gymnasiallehrkräfte.
Wortlaut im Programm
die Stärken der Universität Flensburg für die Ausbildung von Lehrkräften für die Grund- und Gemeinschaftsschulen sowie für die Sonderpädagogik und die Stärke der Universität Kiel für eine Gymnasiallehrerbildung nutzen. Link zum Original
Die schulartbezogene Struktur der Lehrerbildung wird im Vorbereitungsdienst fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
die schulartbezogene Struktur der Lehrerbildung in der zweiten Phase fortsetzen. Link zum Original
Dem Lehrkräftemangel besonders in den MINT-Fächern wird mit attraktiven Stellenangeboten begegnet.
Wortlaut im Programm
dem Mangel an Lehrkräften insbesondere in den MINT-Fächern durch attraktive Stellenangebote entgegentreten. Link zum Original
Schulen sind vom Menschen her zu denken und nicht von technischen Systemen und deren Entwicklungszyklen.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen sind Bildungseinrichtungen, die in einer humanistischen und demokratischen Tradition stehen. Sie sind vom Menschen her zu denken, nicht von technischen Systemen und deren Entwicklungszyklen. Link zum Original
Junge Menschen erhalten an den Schulen Medienkompetenz, um Chancen und Gefahren der digitalen Welt einschätzen zu können.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen deshalb auch an den Schulen eine Medienkompetenz erhalten, die sie in die Lage versetzt, die Vielfalt der digitalen Welt zu verstehen, ihre Chancen zu erkennen und ihre Gefahren einzuschätzen. Link zum Original
Die Lehrpläne werden so ergänzt, dass in allen Fächern die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt wird.
Wortlaut im Programm
die Lehrpläne dahingehend ergänzen, dass in allen Fächern die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt wird. Link zum Original
Mit einer aktualisierten Ausstattungsempfehlung für die Schulträger wird eine einheitliche Richtlinie zur digitalen Ausstattung der Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
mit der Verankerung in den Lehrplänen wollen wir mit einer aktualisierten Ausstattungsempfehlung für die Schulträger eine einheitliche Richtlinie zur Ausstattung der Schulen schaffen. Link zum Original
Schulen erhalten finanzielle und personelle Unterstützung für Wartung und Pflege ihrer Netzwerke und digitalen Hilfsmittel.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass die Schulen für Wartung und Pflege der eigenen Netzwerke und sonstiger digitalen Hilfsmitteln eine finanzielle und personelle Unterstützung erhalten. Link zum Original
Medienkompetenz wird fester Bestandteil der Ausbildung von Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass die Medienkompetenz als fester Bestandteil der Ausbildung von Lehrkräften etabliert wird. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Fortbildungen bei der Vermittlung von Medienkompetenz unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Lehrkräfte durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen zur Umsetzung der Lerninhalte unterstützen. Link zum Original
Die Nutzung digitaler Medien soll allen Schülerinnen und Schülern unabhängig vom Einkommen der Eltern möglich sein.
Wortlaut im Programm
Voraussetzungen schaffen, dass die Nutzung digitaler Medien für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Einkommen der Eltern möglich ist. Link zum Original
Netzwerke, digitale Tafeln, Tablets und Laptops gelten wie das gedruckte Buch als selbstverständlicher Teil des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Netzwerke, digitale Tafeln, Tablets, Laptops, Datenbrillen, etc. wie bisher das gedruckte Buch als selbstverständlichen Teil der Unterrichtsgestaltung betrachten. Link zum Original
Bildung in jedem Alter wird durch steuerliche Anreize gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb individuelle Anstrengungen zur Bildung in jedem Alter, zum Beispiel durch steuerliche Anreize, Bildungsgutscheine und durch erweiterte Fördermöglichkeiten für Beschäftigte durch die Bundesagentur für Arbeit. Link zum Original
Bildung in jedem Alter wird durch Bildungsgutscheine gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb individuelle Anstrengungen zur Bildung in jedem Alter, zum Beispiel durch steuerliche Anreize, Bildungsgutscheine und durch erweiterte Fördermöglichkeiten für Beschäftigte durch die Bundesagentur für Arbeit. Link zum Original
Die Fördermöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit für Beschäftigte werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb individuelle Anstrengungen zur Bildung in jedem Alter, zum Beispiel durch steuerliche Anreize, Bildungsgutscheine und durch erweiterte Fördermöglichkeiten für Beschäftigte durch die Bundesagentur für Arbeit. Link zum Original
Analphabetismus wird enttabuisiert und als gesellschaftliche Realität berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss Analphabetismus enttabuisiert und als gesellschaftliche Realität berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Bildungsurlaubs und seine Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden breiter bekanntgemacht.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zum Qualifikationserwerb sowie die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten breiter bekanntgegeben und durch eine Änderung des Weiterbildungsgesetzes Anreize geschaffen werden, indem Weiterbildungsmaßnahmen von Arbeitgebern und Beschäftigten einvernehmlich festgelegt werden. Link zum Original
Das Weiterbildungsgesetz wird so geändert, dass Weiterbildungsmaßnahmen von Arbeitgebern und Beschäftigten einvernehmlich festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zum Qualifikationserwerb sowie die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten breiter bekanntgegeben und durch eine Änderung des Weiterbildungsgesetzes Anreize geschaffen werden, indem Weiterbildungsmaßnahmen von Arbeitgebern und Beschäftigten einvernehmlich festgelegt werden. Link zum Original
Berufsbegleitende Fortbildungen und Teilzeitstudiengänge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
das Angebot an berufsbegleitenden Fortbildungen und Teilzeitstudiengängen fördern. Als Anreiz soll die volle steuerrechtliche Anerkennung gesichert werden. Link zum Original
Berufsbegleitende Fortbildungen und Teilzeitstudiengänge werden steuerrechtlich voll anerkannt.
Wortlaut im Programm
das Angebot an berufsbegleitenden Fortbildungen und Teilzeitstudiengängen fördern. Als Anreiz soll die volle steuerrechtliche Anerkennung gesichert werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob für Meisterkurse hohe Gebühren anfallen müssen, während akademische Bildung kostenfrei ist.
Wortlaut im Programm
die Fachkräftegewinnung als zentrales Thema für Unternehmen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft durch Maßnahmen zur Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung unterstützen. Dabei ist zu prüfen, ob z.B. für Meisterkurse hohe Gebühren anfallen müssen, während akademische Bildungsgänge kostenfrei angeboten werden. Link zum Original
Bildungsträger der Fort- und Weiterbildung werden als Partner im Bildungssystem anerkannt und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
die Bildungsträger von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen als innovative Partner im Bildungssystem betrachten und eine auskömmliche Finanzierung sicherstellen. Link zum Original
Die Bildungschancen funktionaler Analphabeten werden erhöht.
Wortlaut im Programm
die Bildungschancen für die funktionalen Analphabeten erhöhen. Dabei sind nachfragegerechte Kursangebote unter Einbeziehung der Nationalen Strategie zur Alphabetisierung und Grundbildung aufzubauen. Link zum Original
Nachfragegerechte Kursangebote zur Alphabetisierung werden unter Einbeziehung der Nationalen Strategie zur Alphabetisierung und Grundbildung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
die Bildungschancen für die funktionalen Analphabeten erhöhen. Dabei sind nachfragegerechte Kursangebote unter Einbeziehung der Nationalen Strategie zur Alphabetisierung und Grundbildung aufzubauen. Link zum Original
Das Weiterbildungsgesetz wird zu einem partnerschaftlichen Modell weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
das Weiterbildungsgesetz zu einem partnerschaftlichen Modell entwickeln. Link zum Original
Hochschulen sollen neben akademischer Bildung auf höchstem Niveau Orte sein, an denen neue Ideen entstehen und offen diskutiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen nicht nur Orte sein, an denen akademische Bildung auf höchstem Niveau vermittelt wird. Dort sollen neue Ideen entstehen, offen diskutiert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden auf die hohe Zahl der Studierenden ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen des Landes sind auf die aktuelle hohe Zahl der Studierenden gar nicht ausgelegt. Dies wollen wir ändern. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen werden in der kommenden Wahlperiode besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Trotz der chronischen Unterfinanzierung des Hochschulbereichs hat unser Bundesland sehr gute Universitäten und Fachhochschulen, die wir in der kommenden Wahlperiode besser ausstatten wollen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Freiräume für ihre Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir den Hochschulen mehr Freiräume zur besseren Entwicklung geben. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll ein Land der Wissenschaft werden und zu den erfolgreichen Regionen Deutschlands und Europas aufschließen.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein soll zu einem Land der Wissenschaft werden und auch in diesem Bereich mit den erfolgreichen Regionen Deutschlands und Europas wieder auf Augenhöhe kommen. Link zum Original
Die Qualität von Forschung und Lehre an den Hochschulen wird auch mit Blick auf die Digitalisierung kontinuierlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Qualität von Forschung und Lehre an den Hochschulen - gerade auch mit Blick auf die Digitalisierung - konsequent und kontinuierlich verbessern. Link zum Original
Die Unterfinanzierung der Hochschulen wird schrittweise beendet.
Wortlaut im Programm
Die chronische Unterfinanzierung der schleswig-holsteinischen Hochschulen werden wir schrittweise beenden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird spürbar angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Grundfinanzierung muss spürbar angehoben werden und es müssen auch mehr Mittel für Investitionen bereitgestellt werden, um fehlende Gebäude zu bauen bzw. marode Gebäude zu sanieren. Link zum Original
Für den Bau fehlender und die Sanierung maroder Hochschulgebäude werden mehr Investitionsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Grundfinanzierung muss spürbar angehoben werden und es müssen auch mehr Mittel für Investitionen bereitgestellt werden, um fehlende Gebäude zu bauen bzw. marode Gebäude zu sanieren. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, mehr Masterstudienplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in die Lage versetzen, mehr Masterstudienplätze zu schaffen und dem sog. akademischen Mittelbau, gerade weiblichen Mitarbeiterinnen, bessere Arbeitsbedingungen und Karrierechancen zu bieten. Link zum Original
Der akademische Mittelbau, insbesondere Frauen, erhält bessere Arbeitsbedingungen und Karrierechancen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in die Lage versetzen, mehr Masterstudienplätze zu schaffen und dem sog. akademischen Mittelbau, gerade weiblichen Mitarbeiterinnen, bessere Arbeitsbedingungen und Karrierechancen zu bieten. Link zum Original
Studiengebühren werden nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren werden wir nicht einführen. Link zum Original
Ein schleswig-holsteinisches Hochschulfreiheitsgesetz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns für ein schleswig-holsteinisches Hochschulfreiheitsgesetz einsetzen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Eigenverantwortung in Bau, Finanzen, Personal und innerer Organisation.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Hochschulen und damit den einzelnen Gruppen an den Hochschulen mehr Eigenverantwortung in den Bereichen Bau, Finanzen, Personalangelegenheiten und innere Organisation der Hochschule übertragen. Link zum Original
Die Präsenzpflicht der Studierenden wird an den Hochschulen oder Fakultäten geregelt und nicht gesetzlich vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Aber auch Fragen wie die Präsenzpflicht der Studierenden sollte an den Hochschulen bzw. an den jeweiligen Fakultäten im Dialog zwischen Dozenten und Studierenden sinnvoll geregelt und nicht vom Gesetzgeber vorgegeben werden. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Hochschulautonomie deutlich ausweiten. Link zum Original
Die Hochschulen werden von unnötiger Bürokratie entlastet.
Wortlaut im Programm
die Hochschulen von unnötiger Bürokratie entlasten. Link zum Original
Das Studienangebot wird verbessert.
Wortlaut im Programm
das Studienangebot verbessern. Link zum Original
Die internationale Ausrichtung der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die internationale Ausrichtung der Hochschulen stärken. Link zum Original
Die Zahl der Wohnheimplätze für Studierende wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Zahl der Wohnheimplätze erhöhen, da diese bisher in Schleswig-Holstein viel zu gering ist. Link zum Original
Das duale und triale Studium wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Duale und Triale Studium wollen wir als attraktives Angebot für viele praxisorientierte Studienberechtigte stärken. Link zum Original
Die Zahl der Online-Studiengänge wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Hochschule in die Lage versetzen, die Zahl der Online-Studiengänge zu erhöhen und die Übertragung von Lehrveranstaltungen im Internet deutlich auszuweiten. Link zum Original
Die Übertragung von Lehrveranstaltungen im Internet wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Hochschule in die Lage versetzen, die Zahl der Online-Studiengänge zu erhöhen und die Übertragung von Lehrveranstaltungen im Internet deutlich auszuweiten. Link zum Original
Teilzeit- und Fernstudienangebote werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Teilzeit- und Fernstudienangebote sollen ausgeweitet werden. Link zum Original
Das Promotionskolleg für Promotionen an Fachhochschulen wird begleitet und nach drei Jahren umfassend überprüft.
Wortlaut im Programm
Das neu geschaffene Promotionskolleg, das das Promotionsstudium an den Fachhochschulen ermöglichen soll, werden wir konstruktiv begleiten und nach drei Jahren umfassend überprüfen. Link zum Original
Das BAföG wird ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auf der Bundesebene werden wir uns für den Ausbau und die Weiterentwicklung des BAföG- Systems einsetzen. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig.
Wortlaut im Programm
Auf der Bundesebene werden wir uns für den Ausbau und die Weiterentwicklung des BAföG- Systems einsetzen. Dieses soll zukünftig elternunabhängig werden. Link zum Original
Der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur wird fair, unbürokratisch und möglichst digital geregelt.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur muss fair und unbürokratisch geregelt werden und möglichst digital erfolgen. Link zum Original
Spitzenforschung und Ausbildung in der Hochschulmedizin werden gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spitzenforschung und die exzellente Ausbildung im Bereich der Hochschulmedizin sichern und stärken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Hochschulmedizin werden in einem eigenen Landesgesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet ein eigenes Landesgesetz zur Regelung der Rahmenbedingungen für die Hochschulmedizin. Link zum Original
Das Hochschulmedizingesetz wird in angemessenen Abständen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Angesichts des Grundproblems, dass man die beiden Medizinischen Fakultäten der Universitäten in Kiel und Lübeck und ein Universitätsklinikum (UKSH) an zwei Standorten sinnvoll koordinieren muss, muss dieses Gesetz jedoch immer wieder in angemessen zeitlichen Abständen evaluiert werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung in Kiel und Flensburg wird an die bestehenden Schulstrukturen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung an den Universitäten in Kiel und Flensburg werden wir an die bestehenden Schulstrukturen anpassen. Link zum Original
Auch für Gemeinschaftsschulen und Gymnasien wird ein eigenständiges Lehramtsstudium eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht mehr nur für die Grundschulen und die Sonderpädagogik, sondern auch für die Gemeinschaftsschulen und die Gymnasien ein eigenständiges Lehramtsstudium einführen, um die zukünftigen Lehrkräfte optimal auf ihre wichtige Aufgabe vorzubereiten. Link zum Original
Praxisphasen werden früh ins Lehramtsstudium eingebaut und über die Studienzeit verteilt.
Wortlaut im Programm
Die Praxisphasen im Lehramtsstudium werden wir bereits sehr früh im Studium einbauen und sinnvoll über die Studienzeit verteilen. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten statt politischer Vorgaben möglichst große Freiräume.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen brauchen keine politischen Vorgaben, sondern möglichst große Freiräume, um erfolgreich arbeiten zu können. Link zum Original
Die Ausstattung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Ausstattung verbessern und die Forschungsfreiheit stärken. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Ausstattung verbessern und die Forschungsfreiheit stärken. Link zum Original
Zivilklauseln und ähnliche Einschränkungen der Forschung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
"Zivilklauseln" oder ähnliche Einschränkungen der Forschung sind aus guten Gründen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, weil sie die Wissenschafts- und Forschungsfreiheit einschränken würden. Link zum Original
Weitere Forschungseinrichtungen werden im Land angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Ansiedlung weiterer Forschungseinrichtungen einsetzen. Link zum Original
Die mittelstandsorientierte Forschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die mittelstandsorientierte Forschung wollen wir stärken und den Technologietransfer gemeinsam mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Wirtschaftsverbänden und Kammern verbessern. Link zum Original
Der Technologietransfer wird gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsverbänden und Kammern verbessert.
Wortlaut im Programm
Die mittelstandsorientierte Forschung wollen wir stärken und den Technologietransfer gemeinsam mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Wirtschaftsverbänden und Kammern verbessern. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird die Verwertung von Patenten, die Kooperation mit Unternehmen und die Gründung eigener Unternehmen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Verwertung von Patenten, die Kooperation mit Unternehmen und die Gründung eigener Unternehmungen erleichtern. Link zum Original
Mit den Hochschulen werden neue Zielvereinbarungen mit wissenschaftspolitischen Schwerpunkten und Anreizen für Forschung und Lehre geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten werden neue Zielvereinbarungen mit den Hochschulen schließen, die sinnvolle wissenschaftspolitische Schwerpunkte setzen und echte Anreize zur Verbesserung von Forschung und Lehre schaffen. Link zum Original
Der dualen Berufsbildung wird politisch wieder mehr Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
der dualen Berufsbildung politisch wieder deutlich mehr Bedeutung beimessen und uns zum Meisterbrief bekennen. Link zum Original
Wirtschaft, Selbstständigkeit und Unternehmertum spielen früher und umfangreicher im Schulunterricht eine Rolle, unter Einbindung von Praktikern.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, dass die Themen Wirtschaft, Selbstständigkeit und Unternehmertum früher und umfangreicher im Schulunterricht eine Rolle spielen und durch Einbindung von Menschen aus der Praxis erlebbar gemacht werden. Link zum Original
Für Bauingenieure werden mehr Studienplätze und duale Studiengänge angeboten.
Wortlaut im Programm
den Bedarf an Bauingenieuren (der ein großes Problem darstellt) decken, indem wir in diesem Bereich mehr Studienplätze und auch duale Studiengänge anbieten werden. Link zum Original
Das Land setzt gemeinsam mit den Hochschulen Forschungsschwerpunkte zu Energiespeichern.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, dass das Land gemeinsam mit den (Fach-)Hochschulen durch Forschungsschwerpunkte, aber auch in den Bildungszentren und in Unternehmen durch unterstützende Ausbildungsangebote tätig wird. Link zum Original
Das Land unterstützt Ausbildungsangebote zu Energiespeichern in Bildungszentren und Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, dass das Land gemeinsam mit den (Fach-)Hochschulen durch Forschungsschwerpunkte, aber auch in den Bildungszentren und in Unternehmen durch unterstützende Ausbildungsangebote tätig wird. Link zum Original
Alternative Versuchsmethoden zu Tierversuchen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Tierversuche auf das notwendige Mindestmaß reduzieren und alternative Versuchsmethoden fördern. Link zum Original
Die Schulpflicht wird besonders dort durchgesetzt, wo Kinder mit Migrationshintergrund Förderung brauchen, sich aber verweigern oder keine Unterstützung im Elternhaus erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch die Schulpflicht ist vor allem dort durchzusetzen, wo Kinder mit Migrationshintergrund eine besondere Förderung benötigen, sich aber verweigern wollen oder keine Unterstützung ihres Elternhauses erhalten. Link zum Original
Kitas und Schulen erhalten ausreichend Unterstützung, vor allem Personal, für ihren Integrationsauftrag.
Wortlaut im Programm
dafür Sorge tragen, dass Kindertagesstätten und Schulen ausreichend Unterstützung, vor allem im personellen Bereich, erhalten, um ihren Integrationsauftrag erfüllen zu können. Link zum Original
Bei schriftlichen Leistungen in Schulen und Berufsschulen wird für einen begrenzten Zeitraum eine Bearbeitung auf Englisch ermöglicht, wenn die deutsche Aufgabenstellung verstanden wurde.
Wortlaut im Programm
Das Ablegen von schriftlichen Leistungen in Schulen und Berufsschulen für einen begrenzten Zeitraum beim Verständnis der auf Deutsch erfolgten Aufgabenstellung eine Bearbeitung in englischer Sprache zu ermöglichen. Link zum Original
Der Schulbesuch im jeweils anderen Bundesland wird problemlos möglich.
Wortlaut im Programm
So muss z.B. der Schulbesuch im jeweils anderen Bundesland problemlos möglich sein und es muss ein gemeinsames Baustellenmanagement geben, um Staus nach Möglichkeit zu vermeiden. Link zum Original
Der meeresbezogene Wissenschaftsstandort wird in Zusammenarbeit mit den Nachbarn ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für die Verbesserung der Sicherheit auf den Meeren, des Ausbaus des Wissenschaftsstandortes und des Erhalts einer intakten Umwelt in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Schleswig-Holstein wird als Teil einer europäischen Wissensgesellschaft etabliert.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein als Teil einer europäischen Wissensgesellschaft etablieren Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften durch Verbände wie die Europa-Union wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
uns für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften durch Verbände wie die Europa-Union Schleswig-Holstein einsetzen. Link zum Original
Bekenntnisorientierter Religionsunterricht wird weiter angeboten.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt das Angebot des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts, tritt aber auch konsequent dafür ein, dass auch nicht-religiöse Schülerinnen und Schüler mit dem Ethik-Unterricht ein gleichberechtigtes Angebot erhalten. Link zum Original
Nicht-religiöse Schüler erhalten mit dem Ethikunterricht ein gleichberechtigtes Angebot.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt das Angebot des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts, tritt aber auch konsequent dafür ein, dass auch nicht-religiöse Schülerinnen und Schüler mit dem Ethik-Unterricht ein gleichberechtigtes Angebot erhalten. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht wird in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht angeboten.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund sprechen wir uns für das Angebot eines islamischen Religionsunterrichtes in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht aus und unterstützen - ähnlich wie bei den christlichen Kirchen - eine staatliche Imamausbildung an deutschen Hochschulen. Link zum Original
Kinder mit Behinderung werden möglichst weitgehend an Regelschulen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten unterstützen die möglichst weitgehende Beschulung an Regelschulen, treten aber auch weiterhin für spezialisierte Schulen für Kinder mit besonders schwerer Behinderung ein. Link zum Original
Spezialisierte Schulen für Kinder mit besonders schwerer Behinderung bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten unterstützen die möglichst weitgehende Beschulung an Regelschulen, treten aber auch weiterhin für spezialisierte Schulen für Kinder mit besonders schwerer Behinderung ein. Link zum Original
Eine Abschaffung der Förderzentren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Abschaffung der Förderzentren lehnen wir daher ab. Link zum Original
Es wird ein bedarfsgerechter Mix aus inklusiver Beschulung und Förderzentren bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
einen bedarfsgerechten Mix aus inklusiver Beschulung und Förderzentren bereitstellen. Link zum Original
Die Unterstützungssysteme an Schulen werden in einer multiprofessionellen, schulflankierenden Einheit zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
die verschiedenen Unterstützungssysteme an den Schulen in einer multiprofessionellen, schulflankierenden Einheit zusammenfassen, die sich aufgrund des Charakters als Daueraufgabe der Daseinsvorsorge in öffentlicher Trägerschaft befinden sollte. Link zum Original
Die schulflankierende Unterstützungseinheit befindet sich in öffentlicher Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
die verschiedenen Unterstützungssysteme an den Schulen in einer multiprofessionellen, schulflankierenden Einheit zusammenfassen, die sich aufgrund des Charakters als Daueraufgabe der Daseinsvorsorge in öffentlicher Trägerschaft befinden sollte. Link zum Original
Für die schulflankierende Unterstützungseinheit wird ein Organisations- und Finanzierungsmodell entwickelt, das der gemeinsamen Verantwortung von Land und Kommunen entspricht.
Wortlaut im Programm
die verschiedenen Unterstützungssysteme an den Schulen in einer multiprofessionellen, schulflankierenden Einheit zusammenfassen, die sich aufgrund des Charakters als Daueraufgabe der Daseinsvorsorge in öffentlicher Trägerschaft befinden sollte. • hierfür ein Organisations- und Finanzierungsmodell entwickeln, welches der gemeinsamen Verantwortung von Land und Kommunen entspricht. Link zum Original
Die Elternbeiträge für die Betreuung unter und über drei Jahren werden zunächst gedeckelt.
Wortlaut im Programm
So werden wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, die Elternbeiträge für die U3- und die Ü3-Kinderbetreuung erst deckeln und dann mittelfristig abschaffen und für natürliche Personen die Grunderwerbsteuer für den erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Wohnimmobilie (bis 500.000 Euro) abschaffen, um die Vermögensbildung zu erleichtern. Link zum Original
Die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung werden mittelfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
So werden wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, die Elternbeiträge für die U3- und die Ü3-Kinderbetreuung erst deckeln und dann mittelfristig abschaffen und für natürliche Personen die Grunderwerbsteuer für den erstmaligen Erwerb einer selbstgenutzten Wohnimmobilie (bis 500.000 Euro) abschaffen, um die Vermögensbildung zu erleichtern. Link zum Original
Sportangebote sollen an den Schulen verstärkt zum Unterrichtsalltag gehören.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, dass an den Schulen verstärkt Sportangebote zum Unterrichtsalltag gehören und jedes Kind eine mehrjährige, qualifizierte Schwimmausbildung erhält. Link zum Original
Jedes Kind soll eine mehrjährige, qualifizierte Schwimmausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
uns dafür einsetzen, dass an den Schulen verstärkt Sportangebote zum Unterrichtsalltag gehören und jedes Kind eine mehrjährige, qualifizierte Schwimmausbildung erhält. Link zum Original
Die Ausgestaltung der Ganztagsschule darf Beteiligungsmöglichkeiten und ehrenamtliche Aktivitäten nicht erschweren.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Schule, Ausbildung und Studium mit ehrenamtlichem Engagement durch eine verstärkte Vernetzung aller beteiligten Akteure verbessern. Die Ausgestaltung der Ganztagsschule darf die Beteiligungsmöglichkeiten und ehrenamtlichen Aktivitäten nicht erschweren. Link zum Original
Der Demokratieunterricht in der Schule soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werben außerdem für einen verstärkten Demokratieunterricht in der Schule, aber auch für zielgruppengerechte Veranstaltungen und Publikationen des Landesbeauftragten für politische Bildung, um Jugendliche für Politik zu interessieren und eine Teilnahme an Wahlen zu begeistern. Link zum Original
Schulen werden ermutigt, Angebote ehrenamtlicher Schulaufklärungsprojekte wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
in der Jugendarbeit der Diskriminierung gegenüber Schwulen und Lesben entgegenwirken und schwul-lesbische Jugendliche bei einem selbstbewussten Coming-Out unterstützen. Deshalb fördern wir die sozialarbeiterische Betreuung von schwullesbischen Jugendzentren. Außerdem werden wir die Schulen vor Ort ermutigen, die Angebote bestehender ehrenamtlicher Schulaufklärungsprojekte wahrzunehmen. Link zum Original
Vielfalt in der Schullandschaft und Bildungsangebote in allen Lebenslagen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
uns für die Vielfalt in der Schullandschaft sowie Bildungsangeboten in allen Lebenslagen und die Weiterbildung der Lehrkörper einsetzen. Projekte zur Toleranzförderung und Gewaltprävention werden wir unterstützen. Link zum Original
Die Weiterbildung der Lehrkräfte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
uns für die Vielfalt in der Schullandschaft sowie Bildungsangeboten in allen Lebenslagen und die Weiterbildung der Lehrkörper einsetzen. Projekte zur Toleranzförderung und Gewaltprävention werden wir unterstützen. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
neben dem Ausbau der Kinderbetreuung gemeinsam mit den Sozialpartnern flexible Arbeitszeitmodelle und Beratungsangebote "Frau & Beruf" stärken sowie geschlechtsbezogene Diskriminierungen angemessen sanktionieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.