Linke · Für ein solidarisches Schleswig-Holstein. Eine starke LINKE verändert das Land.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original
Das Programm enthält 84 von 916 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 84
Ein Kind zu bekommen soll in Schleswig-Holstein kein Armutsrisiko sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Schleswig-Holstein ein, in dem ein Kind zu bekommen kein Armutsrisiko ist, in der der Reichtum unserer Gesellschaft nicht Wenigen, sondern Allen zugutekommt. Link zum Original
Der gesellschaftliche Reichtum soll allen statt wenigen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Schleswig-Holstein ein, in dem ein Kind zu bekommen kein Armutsrisiko ist, in der der Reichtum unserer Gesellschaft nicht Wenigen, sondern Allen zugutekommt. Link zum Original
In Schleswig-Holstein soll kein Kind in Armut leben müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Schleswig-Holstein kein Kind in Armut leben muss, keine Rentnerin und kein Rentner arbeiten muss, weil sie von ihrer Rente nicht leben können. Link zum Original
Auf Bundesebene ist ein grundlegender Kurswechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit nötig.
Wortlaut im Programm
Fest steht: Soll sich grundlegend etwas ändern, brauchen wir auch auf Bundesebene einen radikalen Kurswechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit. Link zum Original
Hartz IV soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderung bleibt „Weg mit Hartz IV“. Link zum Original
Im Bund und in den Ländern soll eine existenzsichernde Grundsicherung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns sowohl im Bund als auch in den Ländern für eine existenzsichernde Grundsicherung stark, die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen führen wir schon lange und intensiv. Link zum Original
Das Existenzminimum darf nicht gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Ansicht, dass es keine Kürzungen des Existenzminimums geben darf. Deshalb lehnen wir die Sanktionspraxis ab und argumentieren gegen sie in Bund, Land und vor Ort. Link zum Original
Die Sanktionspraxis bei Sozialleistungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Ansicht, dass es keine Kürzungen des Existenzminimums geben darf. Deshalb lehnen wir die Sanktionspraxis ab und argumentieren gegen sie in Bund, Land und vor Ort. Link zum Original
Das Land soll sich für einen Mindestlohn oberhalb der Armutsgrenze einsetzen, der eine existenzsichernde Rente garantiert.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein muss sich für einen Mindestlohn einsetzen, der oberhalb der Armutsgrenze liegt und eine existenzsichernde Rente garantiert. Link zum Original
Stromsperren sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Verbot von Stromsperren. Link zum Original
Es sollen hauptamtliche, unabhängige und kostenfreie Beratungsstellen zu allen sozialrechtlichen Fragen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für hauptamtliche, unabhängige Beratungsstellen zu allen sozialrechtlichen Belangen stark, die Beratung kostenfrei anbieten. Link zum Original
Das Land soll den Kommunen zusätzliche Mittel für Sozialtickets im Nahverkehr und ermäßigte Eintritte zu Kultur- und Freizeitangeboten bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Damit Kommunen Sozialtickets für den öffentlichen Nahverkehr, aber auch ermäßigte Eintritte für kulturelle Veranstaltungen, Kino, Theater, Schwimmhallen, Volkshochschulkurse und ähnliches finanzieren können, müssen sie vom Land mit entsprechenden zusätzlichen Mitteln ausgestattet werden. Link zum Original
Sozialtickets und Sozialpässe sollen automatisch an Berechtigte versendet werden.
Wortlaut im Programm
Um Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und stigmatisierende Behördengänge zu vermeiden, sollen Sozialtickets und Sozialpässe automatisch an Berechtigte versendet werden. Link zum Original
Das Land soll eine Bundesratsinitiative zur Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung ergreifen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. wird sich im Landtag für eine Bundesratsinitiative zur Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung einsetzen, die alle Kinder und Jugendlichen aus Armut befreit, ihnen gute gesellschaftliche Teilhabe- und Entfaltungsmöglichkeiten bietet und sie vor Ausgrenzung und Diskriminierung schützt. Link zum Original
Kindergeld soll nicht mehr auf Transferleistungen angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ebenso dafür ein, dass Kindergeld nicht mehr auf Transferleistungen angerechnet wird. Link zum Original
Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket sollen zeitnah, zielgerichtet und in einem einfachen Verfahren ausgezahlt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass die Leistungen aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket zeitnah, zielgerichtet und in einem einfachen Verfahren ausgezahlt werden. Link zum Original
Leistungen zur Nachhilfe und Teilhabe sollen auch direkt in die Infrastruktur fließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Leistungen zur Nachhilfe und Teilhabe dabei ebenso direkt in die Infrastruktur fließen. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin entschlossen für den Erhalt und Ausbau der sozialen Sicherungssysteme, gegen Rentenungerechtigkeit und für eine menschenwürdige und existenzsichernde Rente einsetzen, damit Menschen am Ende ihres Arbeitslebens nicht in Armut leben müssen. Link zum Original
Die Sparguthabengrenze von 2800 Euro für Menschen mit Behinderung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Sparguthabengrenze in Höhe von 2800 Euro für Menschen mit Handicap gehört abgeschafft. Link zum Original
Aufforderungen zur Senkung der Wohnkosten bei Leistungsbeziehenden sollen landesrechtlich nur zulässig sein, wenn im Wohnumfeld passender freier Wohnraum vorhanden ist.
Wortlaut im Programm
In den landesrechtlichen Vorgaben zu den Kosten der Unterkunft muss festgelegt sein, dass nur dann zur Kostensenkung der Wohnkosten aufgefordert werden darf, wenn im Wohnungsumfeld der Betroffenen entsprechender freier Wohnraum vorhanden ist. Link zum Original
Die sozialen Berufe sollen aufgewertet werden, und Beschäftigte werden bei Arbeitskämpfen dafür unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt ausdrücklich die Forderung nach einer Aufwertung der sozialen Berufe und wird bei neuerlichen Arbeitskämpfen erneut praktische Solidarität zeigen. Link zum Original
Es wird eine Mindestausbildungsvergütung eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt ausdrücklich die Forderung der Gewerkschaftsjugend nach einer Mindestausbildungsvergütung. Link zum Original
Erwerbslosigkeit, prekäre Beschäftigung und schlechte Bezahlung gelten als gesellschaftliches Problem, mit dem Betroffene nicht allein gelassen werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Erwerbslosigkeit, prekäre Beschäftigung und schlechte Bezahlung sind ein gesellschaftliches Problem und keine individuelle Last, mit der die betroffenen Menschen allein gelassen werden dürfen. Link zum Original
Es soll gute und sichere Arbeit für alle geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will gute und sichere Arbeit für alle. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll im Bundesrat arbeitsrechtliche und sozialpolitische Gesetze einbringen oder unterstützen.
Wortlaut im Programm
Viele arbeitsrechtliche und sozialpolitische Fragen und Probleme lassen sich gesetzlich nur auf Bundesebene lösen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Land Schleswig-Holstein im Bundesrat entsprechende Gesetze einbringt oder unterstützt. Link zum Original
Die zulässige wöchentliche Höchstarbeitszeit im Arbeitszeitgesetz soll von 48 auf 40 Stunden gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Arbeitszeitgesetz so ändern, dass die zulässige wöchentliche Höchstarbeitszeit von derzeit 48 auf 40 Stunden gesenkt wird. Link zum Original
Ausnahmeregelungen im Arbeitszeitgesetz sollen deutlich reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Ausnahmeregelungen müssen deutlich reduziert und Überstunden effektiv begrenzt werden. Link zum Original
Überstunden sollen wirksam begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Ausnahmeregelungen müssen deutlich reduziert und Überstunden effektiv begrenzt werden. Link zum Original
Stärkere Kontrollen der Arbeitszeit, insbesondere durch unabhängige Arbeitnehmervertretungen, sollen gesetzlich vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen stärkere Kontrollen, insbesondere solche durch unabhängige Arbeitnehmervertretungen, gesetzlich vorgeschrieben werden. Link zum Original
Der gesetzliche Mindestlohn soll schnell auf 12 Euro steigen.
Wortlaut im Programm
Der gesetzliche Mindestlohn muss schnell auf 12 Euro steigen. Link zum Original
Der gesetzliche Mindestlohn soll künftig an Inflation und Produktivitätssteigerung angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Künftig ist die Höhe des gesetzlichen Mindestlohnes an die Entwicklung der Inflation und der gesamtwirtschaftlichen Produktivitätssteigerung anzupassen. Link zum Original
Alle Beschäftigungsverhältnisse einschließlich Mini- und Midijobs sollen ab der ersten Stunde sozialversicherungspflichtig sein.
Wortlaut im Programm
Alle Beschäftigungsverhältnisse, auch Mini- und Midijobs, müssen von der ersten Stunde an unter die Sozialversicherungspflicht fallen. Link zum Original
Leiharbeit soll abgeschafft und in sichere Beschäftigung überführt werden.
Wortlaut im Programm
Leiharbeit muss abgeschafft und in sichere Beschäftigung überführt werden. Link zum Original
Im Zeitarbeitsgesetz soll gleicher Lohn plus eine Flexibilitätszulage von zehn Prozent für Leiharbeitskräfte festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Als Sofortmaßnahme muss im Zeitarbeitsgesetz festgelegt werden, dass der gleiche Lohn plus eine Flexibilitätszulage von zehn Prozent zu zahlen ist. Link zum Original
Alle Erwerbstätigen in Schleswig-Holstein sollen von ihrem Lohn gut leben können.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE strebt ein soziales und solidarisches Schleswig-Holstein an, wo alle vom Lohn ihrer Erwerbstätigkeit gut leben können. Link zum Original
Arbeit soll dauerhafte Sicherheit für Lebens- und Zukunftsplanung bieten.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit bedeutet auch, dass sie dauerhafte Sicherheit bieten muss, um Lebens- und Zukunftsplanungen zu ermöglichen. Link zum Original
Der Landesmindestlohn soll auf 12 Euro erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Beantragen, den Landesmindestlohn auf 12 Euro zu erhöhen. Link zum Original
Das Tariftreuegesetz für die Vergabe öffentlicher Aufträge soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Für die weitere Verbesserung des Tariftreuegesetzes kämpfen, das die Vergabe öffentlicher Aufträge von der Einhaltung bestimmter Kriterien abhängig macht. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen soll die grundsätzliche gleiche Bezahlung von Männern und Frauen als Vergabekriterium festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur vorgeschriebenen Mindestentlohnung müssen Kriterien wie die grundsätzliche Gleichbezahlung von Mann und Frau, die Einhaltung von Ausbildungsquoten und Höchstarbeitszeiten, der Verzicht auf Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen, der Verzicht auf Dienst- und Werkverträge sowie die Einhaltung ökologischer Standards festgeschrieben werden. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen sollen die Einhaltung von Ausbildungsquoten und Höchstarbeitszeiten als Vergabekriterien festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur vorgeschriebenen Mindestentlohnung müssen Kriterien wie die grundsätzliche Gleichbezahlung von Mann und Frau, die Einhaltung von Ausbildungsquoten und Höchstarbeitszeiten, der Verzicht auf Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen, der Verzicht auf Dienst- und Werkverträge sowie die Einhaltung ökologischer Standards festgeschrieben werden. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen soll der Verzicht auf Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen als Vergabekriterium festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur vorgeschriebenen Mindestentlohnung müssen Kriterien wie die grundsätzliche Gleichbezahlung von Mann und Frau, die Einhaltung von Ausbildungsquoten und Höchstarbeitszeiten, der Verzicht auf Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen, der Verzicht auf Dienst- und Werkverträge sowie die Einhaltung ökologischer Standards festgeschrieben werden. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen soll der Verzicht auf Dienst- und Werkverträge als Vergabekriterium festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur vorgeschriebenen Mindestentlohnung müssen Kriterien wie die grundsätzliche Gleichbezahlung von Mann und Frau, die Einhaltung von Ausbildungsquoten und Höchstarbeitszeiten, der Verzicht auf Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen, der Verzicht auf Dienst- und Werkverträge sowie die Einhaltung ökologischer Standards festgeschrieben werden. Link zum Original
Bei öffentlichen Aufträgen soll die Einhaltung ökologischer Standards als Vergabekriterium festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur vorgeschriebenen Mindestentlohnung müssen Kriterien wie die grundsätzliche Gleichbezahlung von Mann und Frau, die Einhaltung von Ausbildungsquoten und Höchstarbeitszeiten, der Verzicht auf Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen, der Verzicht auf Dienst- und Werkverträge sowie die Einhaltung ökologischer Standards festgeschrieben werden. Link zum Original
Die Einhaltung der Vergabekriterien soll wirksam kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Kontrolle ist zu gewährleisten; hierfür muss zusätzliches Personal bei den zuständigen Stellen eingestellt werden. Link zum Original
Für die Kontrolle der Vergabekriterien soll zusätzliches Personal eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine wirksame Kontrolle ist zu gewährleisten; hierfür muss zusätzliches Personal bei den zuständigen Stellen eingestellt werden. Link zum Original
Der Schwellenwert von 15.000 Euro im Tariftreuegesetz soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Dafür eintreten, dass der Schwellenwert von 15.000 Euro im Tariftreuegesetz abgeschafft wird. Link zum Original
Öffentliche Aufträge sollen nur an Unternehmen vergeben werden, die Tariflöhne zahlen und soziale Kriterien einhalten.
Wortlaut im Programm
Alle öffentlichen Aufträge dürfen nur an Unternehmen vergeben werden, die Tariflöhne zahlen und soziale Kriterien einhalten. Link zum Original
In öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen soll Leiharbeit ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Verlangen, dass in allen öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen Leiharbeit und Befristung ohne sachlichen Grund (etwa einer Elternzeitvertretung) ausgeschlossen werden. Link zum Original
In öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen sollen Befristungen ohne sachlichen Grund ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Verlangen, dass in allen öffentlichen Betrieben und Beschäftigungsverhältnissen Leiharbeit und Befristung ohne sachlichen Grund (etwa einer Elternzeitvertretung) ausgeschlossen werden. Link zum Original
Die Arbeit mit Menschen soll dringend aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit mit Menschen muss dringend aufgewertet werden. Link zum Original
Die Bedarfsgewerbeverordnung soll geändert werden, um die Rechtsprechung zur Eindämmung von Sonntagsarbeit umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung der Bedarfsgewerbeverordnung verlangen, die endlich die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Eindämmung von Sonntagsarbeit umsetzt. Link zum Original
Durch eine Änderung des Ladenschlussgesetzes sollen die zulässigen Ladenöffnungszeiten reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung des Ladenschlussgesetzes beantragen. Auch Beschäftigte im Einzelhandel haben Freizeit am Abend und Ruhe am Wochenende verdient. Hierzu müssen zulässige Ladenöffnungszeiten reduziert und die sogenannte Bäderverordnung abgeschafft werden. Link zum Original
Die sogenannte Bäderverordnung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Eine Änderung des Ladenschlussgesetzes beantragen. Auch Beschäftigte im Einzelhandel haben Freizeit am Abend und Ruhe am Wochenende verdient. Hierzu müssen zulässige Ladenöffnungszeiten reduziert und die sogenannte Bäderverordnung abgeschafft werden. Link zum Original
Sonntagsarbeit im Einzelhandel soll die absolute Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
Sonntagsarbeit muss auch im Einzelhandel zur absoluten Ausnahme gehören. Link zum Original
Abendliche Ladenöffnungszeiten bis 20 Uhr gelten als angemessener Kompromiss.
Wortlaut im Programm
Abendliche Ladenöffnungszeiten bis 20 Uhr erscheinen uns als guter Kompromiss. Link zum Original
Die öffentliche Hand steht beim Abbau von Erwerbslosigkeit und der Sicherung guter Beschäftigung in besonderer Pflicht.
Wortlaut im Programm
Zum Abbau von Erwerbslosigkeit und zur Sicherung dauerhafter, guter Beschäftigung steht die öffentliche Hand in besonderer Pflicht. Fehlende Arbeitsplätze sowie mangelnde Beschäftigungsmöglichkeiten sind strukturell bedingt und keine Einzelschicksale im individuellen Verantwortungsbereich. Hierfür sind Beschäftigungspotentiale in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, kommunale Dienstleistungen und ökologischer Umbau zu nutzen. Link zum Original
Beschäftigungspotenziale in Sozialem, Bildung, Kultur, kommunalen Dienstleistungen und ökologischem Umbau sollen zum Abbau der Erwerbslosigkeit genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Zum Abbau von Erwerbslosigkeit und zur Sicherung dauerhafter, guter Beschäftigung steht die öffentliche Hand in besonderer Pflicht. Fehlende Arbeitsplätze sowie mangelnde Beschäftigungsmöglichkeiten sind strukturell bedingt und keine Einzelschicksale im individuellen Verantwortungsbereich. Hierfür sind Beschäftigungspotentiale in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, kommunale Dienstleistungen und ökologischer Umbau zu nutzen. Link zum Original
Öffentliche Gelder sollen in gute und sichere Arbeit statt in prekäre Beschäftigung fließen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass öffentliche Gelder in gute und sichere Arbeit investiert werden, statt zum Vorteil von Arbeitgeberinteressen prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu finanzieren. Link zum Original
Der öffentliche Dienst soll ausgeweitet werden und mehr dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür eintreten, dass der öffentliche Dienst ausgeweitet wird und mehr dauerhafte Arbeitsplätze schafft. Link zum Original
Die Arbeitszeit aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes soll bei vollem Lohn- und Personalausgleich auf 35 Stunden verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Sich für eine Arbeitszeitverkürzung aller Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Landes auf 35 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich einsetzen. Link zum Original
Die Arbeitszeiten der Beamtinnen und Beamten sollen an die der Angestellten im öffentlichen Dienst angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die Angleichung der Arbeitszeiten der Beamtinnen und Beamten an die der Angestellten des öffentlichen Dienstes fordern. Link zum Original
Die gesetzlich zulässige Höchstwochenarbeitszeit soll auf 40 Stunden begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Sich dafür einsetzen, dass die gesetzlich zugelassene Höchstwochenarbeitszeit auf 40 Stunden die Woche begrenzt wird. Link zum Original
Es soll ein Konzept für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor in Sozialem, Bildung, Kultur, kommunalen Dienstleistungen und ökologischem Umbau entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Konzept für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) entwickeln. Dieser soll gute und dauerhafte Beschäftigung in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, kommunale Dienstleistungen sowie ökologischer Umbau finanzieren. Hierzu sind entsprechende Leistungen der Bundesagentur für Arbeit, Fördergelder der EU sowie Landesmittel zusammenzuführen. Link zum Original
Für den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor sollen Leistungen der Bundesagentur für Arbeit, EU-Fördergelder und Landesmittel zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Konzept für einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) entwickeln. Dieser soll gute und dauerhafte Beschäftigung in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, kommunale Dienstleistungen sowie ökologischer Umbau finanzieren. Hierzu sind entsprechende Leistungen der Bundesagentur für Arbeit, Fördergelder der EU sowie Landesmittel zusammenzuführen. Link zum Original
Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor soll so konzipiert werden, dass er bei veränderten Mehrheiten nicht rückabgewickelt werden kann.
Wortlaut im Programm
Der ÖBS ist so zu konzipieren, dass er bei veränderten Mehrheiten im Landtag nicht rückabgewickelt werden kann. Link zum Original
Der politische Streik soll als Mittel zur Durchsetzung besserer Lebensverhältnisse möglich sein.
Wortlaut im Programm
Auch der politische Streik muss als Mittel zur Durchsetzung lebenswerterer Verhältnisse möglich sein. Link zum Original
Verbreitete Formen digitaler Arbeit sollen stärker in die öffentliche Wahrnehmung rücken.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE möchte, dass diese bereits weit verbreiteten Formen digitaler Arbeit stärker in die öffentliche Wahrnehmung rücken. Link zum Original
Bei Click- und Crowdworking soll ein Dialog mit Tätigen, Gewerkschaften und netzpolitischen Verbänden über Löhne und sichere Arbeit geführt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wo – etwa durch sogenanntes Click- oder Crowd- Working – auskömmliche Löhne und sichere Arbeitsverhältnisse bedroht sind oder gänzlich fehlen, werden wir gemeinsam mit den in diesen Bereichen Tätigen, mit den Gewerkschaften sowie fortschrittlichen netzpolitischen Verbänden und Vereinen den Dialog führen. Link zum Original
Die Grenze zwischen Erwerbsarbeit und Privatleben soll nicht weiter verschwimmen.
Wortlaut im Programm
Die Grenze zwischen Erwerbsarbeit und Privatleben darf nicht weiter verschwimmen. Link zum Original
Auch neue Formen der Erwerbsarbeit sollen den Kriterien guter Arbeit entsprechen.
Wortlaut im Programm
Auch neue Formen der Erwerbsarbeit müssen den Kriterien guter Arbeit entsprechen. Link zum Original
Für selbstständig Tätige sollen Mindesthonorare eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass mittels Dienst- oder Werkverträgen der gesetzliche Mindestlohn unterlaufen wird, sind Mindesthonorare für selbstständig Tätige notwendig. Link zum Original
Im Verkehrswesen sollen bessere Personalausstattung, gute Arbeitsbedingungen und Tarifbindung durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Personalausstattung, gute Arbeitsbedingungen und die Tarifbindung im Verkehrswesen durchsetzen. Link zum Original
Lohndumping soll bekämpft werden, auch im Güterverkehr.
Wortlaut im Programm
Lohndumping muss bekämpft werden, auch im Güterverkehr. Link zum Original
In öffentlichen Verwaltungen und Betrieben soll der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Konsequente Umsetzung des Grundsatzes „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ und Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben. Link zum Original
Minijobs in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben sollen in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Konsequente Umsetzung des Grundsatzes „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ und Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben. Link zum Original
Es soll Arbeitsmarktprogramme für Frauen im öffentlichen Beschäftigungsbereich geben.
Wortlaut im Programm
Arbeitsmarktprogramme im öffentlichen Beschäftigungsbereich für Frauen. Link zum Original
Es soll flächendeckende Qualifizierungsmaßnahmen zur beruflichen Integration geben, auch für Personen mit beruflicher Teilanerkennung.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Qualifizierungsmaßnahmen zur beruflichen Integration, auch passgenaue Angebote für Personen mit einer beruflichen Teilanerkennung. Link zum Original
Die Umsetzung des Anerkennungsgesetzes in Schleswig-Holstein soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Anerkennungsgesetzes in Schleswig-Holstein muss beschleunigt werden. Link zum Original
Es soll eine Qualifizierungsoffensive für Geflüchtete und Langzeiterwerbslose geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Qualifizierungsoffensive für Geflüchtete und Langzeiterwerbslose. Link zum Original
Streikrecht, Betriebsverfassungsgesetz und Antidiskriminierungsgesetz gelten auch in Kirchen, Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Grundrechte und die Rechte der Beschäftigten müssen auch in den Kirchen und Religionsgemeinschaften und deren Einrichtungen Geltung haben, insbesondere das Streikrecht, das Betriebsverfassungsgesetz und das Antidiskriminierungsgesetz. Link zum Original
Bedürftige werden sozial geschützt.
Wortlaut im Programm
Unsere Ziele sind kostenlose Erziehung und Gesundheitsversorgung, eine auskömmliche Altersversorgung, der soziale Schutz von Bedürftigen und eine vernünftig ausgebaute Infrastruktur für al le. Link zum Original
Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor wird für zusätzlich 50 Millionen Euro jährlich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors kostet zusätzlich 50 Millionen Euro. Link zum Original
Das Land setzt sich für einen Mindestlohn oberhalb der Armutsgrenze ein, der eine existenzsichernde Rente garantiert.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein muss sich für einen Mindestlohn einsetzen, der oberhalb der Armutsgrenze liegt und eine existenzsichernde Rente garantiert. Link zum Original
Der vergaberechtliche Mindestlohn im Land wird auf zwölf Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt werden wir beantragen, den vergaberechtlichen Mindestlohn im Land auf zwölf Euro zu erhöhen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.