FW SH · Der Mensch im Mittelpunkt
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 10.09.2016 · Original
Das Programm enthält 66 von 313 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 66
Im Bildungsbereich soll mehr Personal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Personal für Bildung, Sicherheit und Justiz! Link zum Original
Für Bildung und Betreuung junger Geflüchteter werden geeignete Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Geeignete Rahmenbedingungen zur Bildung und Betreuung junger geflüchteter Menschen. Link zum Original
Schulen werden personell und finanziell besser ausgestattet, um Übergangsklassen, Dolmetscher, Sozialpädagogen und Deutschlehrer sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Dazu sind Schulen personell und finanziell besser auszustatten, damit vor Ort der Bedarf an Plätzen in Übergangsklassen sowie der Bedarf auch an beispielsweise Dolmetschern, Sozialpädagogen und Deutschlehrern sichergestellt werden kann. Link zum Original
Die derzeitigen Schulformen in Schleswig-Holstein bilden bereits ein ausreichend differenziertes und flexibles Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Mit den derzeitigen Schulformen in Schleswig-Holstein haben wir aus Sicht der FREIEN WÄHLER bereits alles, was ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem benötigt. Link zum Original
Eine nicht mehr schulformbezogene Lehrerausbildung wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sehen wir es ebenfalls sehr kritisch, dass in Schleswig-Holstein die Lehrerausbildung nicht mehr individuell, auf die jeweilige Schulform bezogen, stattfinden soll. Link zum Original
Für weiterführende Schulen wird die Schulartenempfehlung wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für die weiterführenden Schulen fordern wir die Wiedereinführung der Schulartenempfehlung. Link zum Original
Das Bildungssystem soll optimal sein und größtmögliche Chancengerechtigkeit bieten.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern daher ein optimales Bildungssystem mit größtmöglicher Chancengerechtigkeit. Link zum Original
Ein differenziertes und flexibles Schulsystem wird einer Schule für alle vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Für den Schulbereich sind wir FREIEN WÄHLER der Überzeugung, dass ein differenziertes und flexibles Schulsystem bei weitem besser ist als eine Schule für alle. Link zum Original
Das Bildungssystem soll die besten Fördermöglichkeiten für individuelle Begabungen bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unser Bildungssystem den Lernenden die besten Fördermöglichkeiten für die entsprechenden individuellen Begabungen bietet. Link zum Original
Das Bildungssystem in Schleswig-Holstein wird grundsätzlich hinterfragt und frühere Fehlentscheidungen werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
Damit dies optimal zu Gunsten aller genutzt werden kann, muss das derzeitige Bildungssystem in Schleswig- Holstein grundsätzlich hinterfragt und die in den vergangenen Jahren aus unserer Sicht falsch getroffenen politischen Entscheidungen korrigiert werden. Link zum Original
Eltern werden zum Bildungsweg ihrer Kinder wertneutral beraten.
Wortlaut im Programm
Damit unsere Kinder auch tatsächlich ihren optimalen Bildungsweg finden und dann auch gehen können, sollen die Eltern wertneutral beraten und die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Bedingungen für die individuelle Förderung werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit unsere Kinder auch tatsächlich ihren optimalen Bildungsweg finden und dann auch gehen können, sollen die Eltern wertneutral beraten und die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter verbessert werden. Link zum Original
Das Bildungswesen soll zwischen arbeitsmarktbezogenem und humanistischem Bildungsideal vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine Brücke schlagen zwischen einem arbeitsmarktbezogenen und einem humanistischen Bildungsideal. Link zum Original
Benötigt wird ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem.
Wortlaut im Programm
U m möglichst allen Anforderungen unserer Gesellschaft und der Menschen, die darin leben, gerecht zu werden, benötigen wir aus Sicht der FREIEN WÄH - LER ein differenziertes und flexibles Schul- und Ausbildungssystem. Link zum Original
Die bestehenden Schulformen in Schleswig-Holstein bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der bisher in Schleswig-Holstein bestehenden Schulformen und aller Hochschulstandorte. Link zum Original
Alle Hochschulstandorte in Schleswig-Holstein bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der bisher in Schleswig-Holstein bestehenden Schulformen und aller Hochschulstandorte. Link zum Original
Die differenzierte Lehrerausbildung wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung der differenzierten Lehrerausbildung. Link zum Original
Die Schulartenempfehlung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wiedereinführung der Schulartenempfehlung. Link zum Original
Schulnoten werden ab Klasse 3 der Grundschule beibehalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung der Schulnoten ab Klasse 3 der Grundschule. Link zum Original
Schreibschrift wird Standard an allen Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Schreibschrift als Standard an allen Grundschulen. Link zum Original
Das Zentralabitur wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Beibehaltung des Zentralabiturs. Link zum Original
Auszubildende in kostenpflichtigen Ausbildungen erhalten eine finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Einführung einer finanziellen Unterstützung für Auszubildende, die eine kostenpflichtige Ausbildung absolvieren. Link zum Original
Die Schule soll neben Wissensvermittlung auch individuelles Können entdecken und fördern.
Wortlaut im Programm
D ie Schule soll aus unserer Sicht nicht nur dafür da sein, um Wissen zu vermitteln. Es soll dort auch das individuelle Können entdeckt und gefördert werden. Link zum Original
Gymnasien und berufliche Gymnasien kehren vollständig zu G9 zurück.
Wortlaut im Programm
Mehr Zeit zum Lernen, auch an den Gymnasien und beruflichen Gymnasien in Schleswig-Holstein, deshalb vollständige Rückkehr zu G9. Link zum Original
Gymnasien und berufliche Gymnasien in Schleswig-Holstein bleiben dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Dauerhaften Erhalt der Gymnasien und beruflichen Gymnasien in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Das Ziel, dass jeder das Abitur macht, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Ziel, jeder müsse Abitur machen, lehnen wir FREIE WÄHLER ab. Link zum Original
Die besondere Begabung jedes Menschen soll entdeckt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der FREIEN WÄHLER hat jeder Mensch eine ganz spezielle, eine ganz bestimmte Begabung. Diese gilt es zu entdecken und zu fördern. Link zum Original
Die Zahl der Abiturienten soll sich am tatsächlichen Bedarf orientieren.
Wortlaut im Programm
Eine Gesellschaft braucht natürlich Abiturienten, aber nicht zu 90 oder 100 %. Hierzu sollten wir uns aus unserer Sicht an dem tatsächlichen Bedarf orientieren. Link zum Original
Die Abiturientenquote soll etwa zwischen 12 und 17 Prozent der Schulabgänger liegen.
Wortlaut im Programm
Der Blick auf die gesellschaftlichen Anforderungen oder auch der Blick zu unseren europäischen Nachbarn zeigt, dass die Quote der Abiturienten ca. zwischen 12 und 17 % der Schulabgänger liegen sollte. Link zum Original
Eine Unterrichtsversorgung von 110 Prozent mit mehr Lehrern schafft Reserven an den Schulen.
Wortlaut im Programm
Reserven schaffen durch eine Unterrichtsversorgung von 110 %, somit mehr Lehrer an den Schulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die durchschnittliche Klassengröße soll 25 Schüler betragen.
Wortlaut im Programm
Das Erreichen einer durchschnittlichen Klassengröße von 25 Schülern. Link zum Original
An den Schulen gibt es mehr Schulsozialarbeiter, in sozialen Brennpunkten bedarfsorientiert in Abstimmung mit dem Schulträger.
Wortlaut im Programm
Mehr Schulsozialarbeiter an den Schulen, in sozialen Brennpunkten in Abstimmung mit dem Schulträger bedarfsorientiert. Link zum Original
Die Schließung von Förderzentren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Im Schulwesen nun die Förderzentren zu schließen, stufen wir als schwerwiegenden Fehler ein. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen werden personell und materiell so ausgestattet, dass sie ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgabe gerecht werden.
Wortlaut im Programm
D ie Bildungseinrichtungen in Schleswig-Holstein, angefangen von den Kindertagesstätten über die verschiedenen Schularten bis zu den Hochschulen, müssen personell und auch materiell so ausgestattet werden, dass sie auch der Bildungs- und Erziehungsaufgabe gerecht werden können. Link zum Original
Ein Landesschulgebäudefonds unterstützt Städte und Gemeinden beim Erhalt und der Instandhaltung der Schulgebäude.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Landesschulgebäudefonds zur sofortigen Unterstützung der Städte und Gemeinden beim Erhalt und/oder der Instandhaltung der Schulgebäude. Link zum Original
Ein Landesschultechnikfonds unterstützt Städte und Gemeinden bei der Bereitstellung neuer Technik wie Aktiv-Boards und Tablets.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Landesschultechnikfonds zur sofortigen Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der Bereitstellung von neuen Technologien, wie z. B. Aktiv-Boards und Tablets. Link zum Original
Die Hochschulstandorte werden finanziell voll ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Vollausstattung der Hochschulstandorte, um die Unabhängigkeit und Qualität von Forschung, Lehre und Bildung zu sichern. Link zum Original
Die bewährten Studienabschlüsse werden wieder eingeführt, eine Abkehr vom Bachelor-Master-System wird erwogen.
Wortlaut im Programm
Rückkehr zu den bewährten Studienabschlüssen. Abkehr vom Bachelor-Master-System darf kein Tabu sein. Link zum Original
Inklusion an Regelschulen wird ohne die nötigen Ressourcen, etwa einen zusätzlichen Sonderpädagogen je Inklusionsklasse, abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ferner sind wir dagegen, ohne die nötigen Ressourcen, wie z.B. an den Regelschulen je Inklusions-Klasse mindestens einen Sonderpädagogen zusätzlich zum Klassenlehrer zu haben, die Inklusion zu Lasten der Betroffenen einfach trotz fehlenden Personals durchführen zu wollen. Link zum Original
Die Förderzentren bleiben erhalten und werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Erhalt und Ausbau der Förderzentren. Link zum Original
Regelschulen und Förderzentren arbeiten intensiver und enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Intensivere und engere Zusammenarbeit von Regelschulen und Förderzentren. Link zum Original
Für Inklusion an Regelschulen wird sonderpädagogisches und pflegerisches Personal eingestellt.
Wortlaut im Programm
Einstellung von sonderpädagogischem und pflegerischem Personal, um die Inklusion an Regelschulen überhaupt verwirklichen zu können. Link zum Original
In Schleswig-Holstein werden weiterhin keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
Weiterhin keine Studiengebühren in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Ein in Schleswig-Holstein erworbener Bachelorabschluss begründet einen Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz im Land.
Wortlaut im Programm
Ein in Schleswig-Holstein erworbener Bachelorabschluss soll zu einem Rechtsanspruch auf einen Masterstudienplatz in Schleswig-Holstein führen. Link zum Original
Eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mindestens drei Jahren Berufspraxis wird als Studienvoraussetzung anerkannt.
Wortlaut im Programm
Eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufspraxis sollen als Studienvoraussetzung anerkannt werden. Link zum Original
Die finanzielle Förderung der Erwachsenenbildung und Weiterbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Förderung für Erwachsenenbildung und Weiterbildung ausbauen. Link zum Original
Schulen bleiben in den Orten erhalten, um den ländlichen Raum zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Schulen im Ort, damit so der ländliche Raum gefördert wird. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht wird nicht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Davon abgesehen, dass die Verteufelung von jahrgangsübergreifendem Unterricht nicht unsere Unterstützung findet, geht es in der Realität meist um finanzielle Aspekte. Link zum Original
Das Betreuungsangebot für Kinder wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns deshalb dafür ein, dass insbesondere das Betreuungsangebot für Kinder verbessert wird. Link zum Original
Schulen im ländlichen Raum und in den Randgebieten von Städten bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Schulen im ländlichen Raum und in den Randgebieten von Städten. Link zum Original
Das Land macht Städten und Gemeinden keine Vorgaben zur Schließung kleiner Schulstandorte.
Wortlaut im Programm
Keine Vorgaben an die Städte und Gemeinden zur Schließung kleiner Standorte. Link zum Original
Schulträger werden beim Erhalt kleiner Schulstandorte durch eine bessere Lehrerversorgung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Schulträger beim Erhalt der kleinen Schulstandorte durch eine bessere Lehrerversorgung für kleine Schulstandorte. Link zum Original
Kita- und Ganztagsschulangebote werden konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den konsequenten Ausbau von Kita- und Ganztagsschulangeboten. Link zum Original
Offene Ganztagsschulen erhalten Vorrang vor gebundenen Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Vorrang von offenen Ganztagsschulen vor gebundenen Ganztagsschulen. Link zum Original
Soziale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
W ir FREIE WÄHLER setzen uns für die Stärkung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen ein. Link zum Original
Ein eigenständiges Schulfach Alltags- und Lebensökonomie wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund fordern wir die Einführung eines eigenständigen Schulfachs Alltags- und Lebensökonomie. Link zum Original
Ein Konzept soll Kindern in allen Schularten Wissen über Ernährung, Gesundheit, den Umgang mit Geld und verantwortungsbewussten Konsum vermitteln.
Wortlaut im Programm
Deswegen benötigen wir ein geschlossenes Konzept, das Kindern in allen Schularten die Möglichkeit gibt, Wissen über Ernährung und Gesundheit, den richtigen Umgang mit Geld und verantwortungsbewussten Konsum zu erwerben. Link zum Original
Neben christlichem Religionsunterricht wird bei einer Mindestzahl an Schülern auch Unterricht anderer Glaubensrichtungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Außerdem sprechen wir FREIE WÄHLER uns dafür aus, dass neben christlichem Religionsunterricht auch Unterricht anderer Glaubensrichtungen angeboten werden soll, sofern dafür eine Mindestzahl an Schülern vorhanden ist. Link zum Original
Religionslehrer für den Religionsunterricht werden an staatlichen deutschen Universitäten ausgebildet, um Parallelgesellschaften und Radikalisierung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass das Bild junger Menschen von ihrer Religion durch Hass prediger auf Hinterhöfen oder durch von fremden Staaten fi nanzierten Glaubensgemeinschaften geprägt wird. Hier braucht es an staatlichen deutschen Universitäten ausgebildete Religionslehrer, um die Bildung von Parallelgesellschaften und eine Radikalisierung muslimischer Kinder zu verhindern. Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die Freiheit von Wissenschaft und Forschung an. Diese fi ndet ihre Grenzen aber da, wo die Würde der menschlichen Person berührt wird. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit endet dort, wo die Menschenwürde berührt wird.
Wortlaut im Programm
Wir erkennen die Freiheit von Wissenschaft und Forschung an. Diese fi ndet ihre Grenzen aber da, wo die Würde der menschlichen Person berührt wird. Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung schließt die Verantwortung für die natürlichen Lebensgrundlagen ein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen voraus, dass die Freiheit von Wissenschaft und Forschung auch die Verantwortung für die natürlichen Lebensgrundlagen beinhaltet und diese mit ihren Ergebnissen nicht gefährdet. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs erhält Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme sowie eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann. Link zum Original
Für den wissenschaftlichen Nachwuchs werden strukturierte Förderprogramme aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme sowie eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann. Link zum Original
Die Bezahlung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird mit ausländischen Forschungszentren und der freien Wirtschaft konkurrenzfähig.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für den wissenschaftlichen Nachwuchs, strukturierte Förderprogramme sowie eine Bezahlung, die mit den Gehältern an ausländischen Forschungszentren bzw. in der freien Wirtschaft konkurrieren kann. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit wird nicht durch materielles Gewinnstreben verdrängt.
Wortlaut im Programm
Keine Verdrängung der Forschungsfreiheit durch materielles Gewinnstreben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.