Linke · Fortschritt & Zusammenhalt
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2019 · beschlossen 22.06.2019 · Original
Das Programm enthält 324 von 1.531 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 324Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 324
Kitas sollen kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den beruflichen Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft erleichtern, kostenfreie Kitas, Recht auf Rückkehr in Teilzeit- oder Vollbeschäftigung und familienfreundlichere Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Da die Kapazitäten an den medizinischen Fakultäten in Leipzig und Dresden voll ausgeschöpft sind, muss die Studienplatzzahl erhöht werden. Link zum Original
In Chemnitz soll ein Medizinstudium eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist ein Medizinstudium in Chemnitz. Link zum Original
Zusätzlich zu den Ausbildungskapazitäten sollen primärqualifizierende Pflegestudiengänge und darauf aufbauende Masterstudiengänge geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck sind primärqualifizierende Pflegestudiengänge zusätzlich zu den Ausbildungskapazitäten zu schaffen sowie darauf aufbauende Masterstudiengänge. Link zum Original
Bildung soll inklusiv und ohne soziale, finanzielle, räumliche und bauliche Barrieren sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine inklusive Bildung ohne soziale, finanzielle, räumliche und bauliche Barrieren – wer sich bilden will, muss dies ermöglicht bekommen. Link zum Original
Bildung in Sachsen soll kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Deshalb muss Bildung in Sachsen kostenfrei sein. Link zum Original
Gebühren und Beiträge wie Kitagebühren und Schülerbeförderungsbeiträge sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Konsequent bedeutet das, dass wir Gebühren und Beiträge wie z. B. Kitagebühren oder Schülerbeförderungsbeiträge abschaffen, die Lernmittelfreiheit umfänglich durchsetzen und Angebote im außerschulischen Bereich mittelfristig kostenfrei stellen wollen. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit soll umfassend durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Konsequent bedeutet das, dass wir Gebühren und Beiträge wie z. B. Kitagebühren oder Schülerbeförderungsbeiträge abschaffen, die Lernmittelfreiheit umfänglich durchsetzen und Angebote im außerschulischen Bereich mittelfristig kostenfrei stellen wollen. Link zum Original
Außerschulische Bildungsangebote sollen mittelfristig kostenfrei werden.
Wortlaut im Programm
Konsequent bedeutet das, dass wir Gebühren und Beiträge wie z. B. Kitagebühren oder Schülerbeförderungsbeiträge abschaffen, die Lernmittelfreiheit umfänglich durchsetzen und Angebote im außerschulischen Bereich mittelfristig kostenfrei stellen wollen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll auch im Bildungsbereich umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die UN-Behindertenrechtskonvention muss auch im Bildungsbereich umgesetzt werden. Link zum Original
Bildung soll allen Menschen gleichermaßen zugänglich sein, unabhängig von sozialer, finanzieller oder kultureller Herkunft.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt: Bildung ist ein Menschenrecht. Deshalb muss sie allen Menschen in gleichem Maße zugänglich sein und darf nicht von der sozialen, finanziellen oder kulturellen Herkunft abhängen. Link zum Original
Es sollen Lernumfelder geschaffen werden, in denen sich alle bestmöglich bilden können.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher Lernumfelder, in denen sich alle bestmöglich bilden können. Link zum Original
Lernende, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter sollen unter idealen Bedingungen lernen und arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Lernende, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter*innen sollen unter idealen Bedingungen lehren, fördern und arbeiten können. Link zum Original
Das Prinzip der Auslese im Bildungssystem soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Es muss endlich Schluss sein mit dem Prinzip der Auslese. Link zum Original
Niemand darf im Bildungssystem zurückgelassen und ausgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Niemand darf zurückgelassen und ausgegrenzt werden. Link zum Original
Das Bildungssystem soll insgesamt auf den Prüfstand gestellt und an die Erfordernisse der Zeit angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildung neu denken und an die Erfordernisse unserer Zeit anpassen. Dazu muss das Bildungssystem in Gänze auf den Prüfstand gestellt werden. Link zum Original
Der fächerübergreifende Unterricht soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den fächerübergreifenden Unterricht ausbauen, um den komplexen Problemen der Realität gerecht werden zu können. Link zum Original
Schulen sollen Zeit- und Problemmanagement, Selbstvertrauen, Urteilsvermögen, Sozialkompetenz, Kreativität, Eigenständigkeit und Medienkompetenz fördern.
Wortlaut im Programm
Es gilt Zeit- und Problemmanagement, Selbstvertrauen, Urteilsvermögen, Sozialkompetenz, Kreativität, Eigenständigkeit und Medienkompetenz zu fördern und zu entwickeln. Link zum Original
Die natürliche Freude am Lernen soll gepflegt und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die natürliche Freude am Lernen pflegen und erhalten, um beste Voraussetzungen für das lebenslange Lernen zu schaffen. Link zum Original
Unzureichende Alphabetisierung und eine zu hohe Schulabbrecherquote sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Probleme wie eine unzureichende Alphabetisierung der Bevölkerung oder die immer noch zu hohe Schulabbrecher*innenquote müssen endlich der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Jeder Mensch in Sachsen soll einen Schul- und Berufsabschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, jedem Menschen in Sachsen einen Schul- und Berufsabschluss zu ermöglichen. Link zum Original
Der Sächsische Bildungsplan für die frühkindliche Bildung soll stärker umgesetzt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Sächsischen Bildungsplan aus dem Jahr 2006 liegt ein solider Rahmen für die frühkindliche Bildung vor, den es in den kommenden Jahren stärker umzusetzen und weiterzuentwickeln gilt. Link zum Original
Für inklusive Bildung und die Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache in der frühkindlichen Bildung sollen zusätzliches Fachpersonal und passende Räume bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Themen der inklusiven Bildung und die Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache verdienen erhöhte Aufmerksamkeit und erfordern zusätzliches Fachpersonal und passende räumliche Bedingungen. Link zum Original
Jedes Kind hat das Recht auf einen Kitaplatz in der Nachbarschaft.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat das Recht auf den Besuch einer Kita in der Nachbarschaft. Link zum Original
Das Angebot an sorbischsprachigen Kitas soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau des Angebotes an sorbischsprachigen Kitas ein. Link zum Original
Kindern soll in jeder Gemeinde des sorbischen Siedlungsgebiets das Erlernen der sorbischen Sprache ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Kindern soll in jeder Gemeinde des sorbischen Siedlungsgebietes die Aneignung der sorbischen Sprache ermöglicht werden. Link zum Original
Die Verantwortung des Freistaats für die frühkindliche Bildung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Um im Bereich der frühkindlichen Bildung grundsätzliche Reformen anzustoßen und längerfristig eine Beitragsfreiheit zu erreichen, wollen wir auch im frühkindlichen Bildungsbereich die Verantwortlichkeit des Freistaates stärken. Link zum Original
Längerfristig soll in der frühkindlichen Bildung Beitragsfreiheit erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Um im Bereich der frühkindlichen Bildung grundsätzliche Reformen anzustoßen und längerfristig eine Beitragsfreiheit zu erreichen, wollen wir auch im frühkindlichen Bildungsbereich die Verantwortlichkeit des Freistaates stärken. Link zum Original
Es sollen ausreichend wohnortnahe und barrierefreie Betreuungsplätze bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden ausreichend wohnortnahe und barrierefreie Betreuungsplätze bereitstellen. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel soll 1:4 in der Krippe, 1:5 in der Kindertagespflege, 1:10 im Kindergarten und 1:17 im Hort betragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Jüngsten in kleinen Gruppen mit einem Betreuungsschlüssel von 1:4 in der Krippe, 1:5 in der Kindertagespflege, 1:10 im Kindergarten und 1:17 im Hort bestmöglich betreut und gefördert werden. Link zum Original
Technisches Personal, Hilfspersonal und Auszubildende sollen nicht auf den Betreuungsschlüssel angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Technisches Personal, Hilfspersonal und Auszubildende sind dabei nicht auf den Betreuungsschlüssel anzurechnen. Link zum Original
Die Kitakosten sollen kurzfristig im Verhältnis 50:35:15 zwischen Land, Kommunen und Eltern geteilt werden.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig wollen wir zur stufenweisen Erreichung der Beitragsfreiheit in Kindertagesstätten eine Kostenteilung zwischen Land, Kommunen und Eltern im Verhältnis von 50:35:15 Prozent erreichen. Link zum Original
Das letzte Kitajahr soll beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Das letzte Kitajahr stellen wir beitragsfrei. Link zum Original
Der Kitabesuch soll mittelfristig vollständig beitragsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig schaffen wir die komplette Beitragsfreiheit für den Kitabesuch. Link zum Original
Die Kosten der Beitragsfreiheit in Kitas soll der Freistaat tragen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig schaffen wir die komplette Beitragsfreiheit für den Kitabesuch. Die Kosten hierfür trägt der Freistaat. Link zum Original
Für Entwicklungsdokumentation und Elternberatung sollen 20 Prozent der Arbeitszeit von Erziehern angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Um den Anforderungen für Entwicklungsdokumentationen und Elternberatung Rechnung zu tragen, werden wir 20 Prozent der Arbeitszeit für diese Aufgaben anrechnen. Link zum Original
Krankheits-, Weiterbildungs- und Urlaubstage sollen in die Berechnung des Betreuungsschlüssels einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Krankheits-, Weiterbildungs- und Urlaubstage werden wir in die Berechnung des Betreuungsschlüssels mit einbeziehen. Link zum Original
Kitas sollen zusätzliches Personal wie Verwaltungsassistenten erhalten.
Wortlaut im Programm
Damit sich die Erzieher*innen voll und ganz auf die Kinder konzentrieren können, braucht es zusätzliches Personal, unter anderem in Form von Verwaltungsassistent*innen. Link zum Original
Arbeits- und Gesundheitsschutz in Kitas sollen verbessert und Belastungen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kitas werden wir verbessern und Belastungen so weit wie möglich reduzieren. Link zum Original
In Kitas soll in Schallschutzmaßnahmen investiert werden.
Wortlaut im Programm
Den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kitas werden wir verbessern und Belastungen so weit wie möglich reduzieren. Dazu gehören insbesondere Investitionen in Schallschutzmaßnahmen, welche letztendlich auch den Kindern zu Gute kommen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Erzieher*innenausbildung werden wir reformieren. Link zum Original
Die staatlichen Berufsschulzentren sollen zu Ausbildungs- und Kompetenzzentren entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die staatlichen Berufsschulzentren zu Ausbildungs- und Kompetenzzentren entwickeln. Link zum Original
Die Ausbildung zum Sozialassistenten als Zugangsvoraussetzung zur Erzieherausbildung soll durch Berufsausbildung oder Hochschulreife mit Praktikum ersetzt werden können.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zur Sozialassistent*in als Zugangsvoraussetzung zur Erzieher*innenausbildung kann durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulreife in Verbindung mit einem berufsvorbereitenden Praktikum ersetzt werden. Link zum Original
Alle angehenden Erzieher sollen eine vom Freistaat und den freien Trägern abgesicherte Ausbildungsvergütung erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungsvergütung für alle zukünftigen Erzieher*innen muss durch den Freistaat und die freien Träger abgesichert sein. Link zum Original
Die Kostenfreiheit der Erzieherausbildung soll durch Förderprogramme auch an privaten Fachschulen und Fachhochschulen gelten.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Kostenfreiheit soll durch entsprechende Förderprogramme auch bei einer Ausbildung an privaten Fachschulen und Fachhochschulen gelten, um den Erzieher*innenberuf attraktiver zu machen. Link zum Original
Die Erzieherausbildung soll an europäische Standards angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte die Ausbildung generell an europäische Standards angepasst und folglich in die Hochschulausbildung integriert werden. Link zum Original
Die Erzieherausbildung soll in die Hochschulausbildung integriert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte die Ausbildung generell an europäische Standards angepasst und folglich in die Hochschulausbildung integriert werden. Link zum Original
Die Vergütung von Erziehern soll ihren Beitrag zur Bildungsarbeit widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Da Erzieher*innen einen wertvollen Beitrag zur Bildungsarbeit leisten, muss sich dieser auch in der Vergütung der Erzieher*innen widerspiegeln. Link zum Original
In der frühkindlichen Bildung soll die Bildung für Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe und Interkulturalität gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der frühkindlichen Bildung wollen wir die Bildung für Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe und Interkulturalität stärken. Link zum Original
Geschlechterspezifische Spiel- und Lernsituationen in Kitas sollen abgebaut und gemeinsames Spielen und Lernen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Geschlechterspezifische Spiel- und Lernsituationen sollen so weit wie möglich abgebaut und gemeinsames Spielen und Lernen in den Vordergrund gerückt werden. Link zum Original
Die Weiterentwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren soll gefördert und flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren wird inhaltlich und personell gefördert und flächendeckend in Sachsen ausgebaut. Link zum Original
Willkommenskitas sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf verstärkte Maßnahmen zur Integration und zu interkulturellen Kompetenzen fördern wir Willkommenskitas. Link zum Original
Schulpolitik soll sich an den Schülern und nicht an wirtschaftlichen Verwertungsinteressen ausrichten.
Wortlaut im Programm
Deshalb gestalten wir Schulpolitik für die Schüler*innen und nicht im wirtschaftlichen Verwertungsinteresse. Link zum Original
Jedes Kind soll in einer Schule in seiner Nachbarschaft gemeinsam mit seinen Freunden lernen können.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns, dass jedes Kind in einer Schule in seiner Nachbarschaft gemeinsam mit seinen Freund*innen lernen kann. Link zum Original
Die Auslese nach der vierten Klasse soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen Schluss mit der Auslese nach der vierten Klasse und ermöglichen das Lernen in kleinen Klassen von maximal 20 Schüler*innen in allen Klassenstufen. Link zum Original
Klassen sollen in allen Klassenstufen höchstens 20 Schüler haben.
Wortlaut im Programm
Wir machen Schluss mit der Auslese nach der vierten Klasse und ermöglichen das Lernen in kleinen Klassen von maximal 20 Schüler*innen in allen Klassenstufen. Link zum Original
Es soll eine echte Lernmittelfreiheit mit kostenfreier Beschulung aller Kinder und Jugendlichen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine echte Lernmittelfreiheit einführen, die natürlich auch die kostenfreie Beschulung aller Kinder und Jugendlichen sowie die kostenfreie Schüler*innenbeförderung auch in den Großstädten einschließt. Link zum Original
Die Schülerbeförderung soll auch in den Großstädten kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine echte Lernmittelfreiheit einführen, die natürlich auch die kostenfreie Beschulung aller Kinder und Jugendlichen sowie die kostenfreie Schüler*innenbeförderung auch in den Großstädten einschließt. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen möglichst lange gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein möglichst langes gemeinsames Lernen aller Kinder und Jugendlichen ermöglichen. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb bleibt der Schwerpunkt linker Bildungspolitik die Überwindung des gegliederten Schulsystems. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule soll als Regelschultyp eingeführt werden, in der Kinder mindestens bis zur 10. Klasse gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
So werden wir die Gemeinschaftsschule als Regelschultyp einführen, an der die Kinder bis mindestens zur 10. Klasse gemeinsam lernen können. Link zum Original
Übergangsphasen zur Gemeinschaftsschule sollen im Interesse von Schülern, Lehrkräften und Schulträgern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
So werden wir die Gemeinschaftsschule als Regelschultyp einführen, an der die Kinder bis mindestens zur 10. Klasse gemeinsam lernen können. Entsprechende Übergangsphasen im Interesse von Schüler*innen, Lehrkräften und Schulträger*innen werden wir unterstützen. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in der Schule konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent um. Link zum Original
Kinder mit Unterstützungs- und Förderbedarf sollen ausreichend betreut und gefördert werden, Inklusion erfordert Mittel.
Wortlaut im Programm
Inklusion geht nicht zum Nulltarif, Kinder mit Unterstützungs- und Förderbedarf müssen betreut und gefördert werden. Link zum Original
Langfristig soll die Beschulung aller Kinder an allen Schulen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden sicherstellen, dass langfristig die Beschulung aller Kinder in allen Schulen möglich ist. Link zum Original
Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung inklusiver Schulen soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung werden wir sichern und die Schulträger*innen in die Lage versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen im Sinne der Barrierefreiheit den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen. Link zum Original
Schulträger sollen in die Lage versetzt werden, die sächliche Ausstattung der Schulen barrierefrei und inklusiv anzupassen.
Wortlaut im Programm
Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung werden wir sichern und die Schulträger*innen in die Lage versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen im Sinne der Barrierefreiheit den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen. Link zum Original
Für die barrierefreie Ausstattung inklusiver Schulen soll ein verbindlicher Zeitplan entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung werden wir sichern und die Schulträger*innen in die Lage versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen im Sinne der Barrierefreiheit den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen. Hierfür werden wir einen verbindlichen Zeitplan entwickeln. Link zum Original
Inklusive Schulen sollen multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften erhalten.
Wortlaut im Programm
Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
Inklusive Schulen erhalten multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften.
Wortlaut im Programm
Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
Bei Schulbaumaßnahmen werden vorrangig Konzepte gefördert, die Unterricht außerhalb von Klassenverbünden und -räumen ermöglichen und offene Lernlandschaften schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei Schulbaumaßnahmen insbesondere solche Konzepte fördern, welche eine Beschulung außerhalb von Klassenverbünden und -räumen ermöglichen und offene Denkräume bzw. offene Lernlandschaften schaffen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als Bereicherung der Bildungslandschaft gesehen, sofern sie keine sozialen oder weltanschaulichen Zugangsbarrieren errichten.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft können dabei im Austausch mit staatlichen Schulen die Bildungslandschaft im Freistaat insgesamt inhaltlich voranbringen, solange sie keine sozialen oder weltanschaulichen Zugangsbarrieren aufmachen. Link zum Original
Für die Gründung freier Schulen wird ein transparentes, diskriminierungsfreies Verfahren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem sächsischen Verfassungsgrundsatz auf Gründung von freien Schulen gerecht werden, indem ein transparentes, diskriminierungsfreies Verfahren zur Gründung von freien Schulen installiert wird, das eine kostenfreie fachliche Beratung der Gründungsinitiativen und eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Begleitung des Schulmodells beinhaltet. Link zum Original
Gründungsinitiativen freier Schulen erhalten eine kostenfreie fachliche Beratung und eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Begleitung ihres Schulmodells.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem sächsischen Verfassungsgrundsatz auf Gründung von freien Schulen gerecht werden, indem ein transparentes, diskriminierungsfreies Verfahren zur Gründung von freien Schulen installiert wird, das eine kostenfreie fachliche Beratung der Gründungsinitiativen und eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Begleitung des Schulmodells beinhaltet. Link zum Original
Der Schulbesuch an freien Schulen ist für Kinder kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Schulbesuch für Kinder an freien Schulen muss kostenfrei sein und die Lehrkräfte an freien Schulen müssen dieselbe Vergütung erhalten wie die Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Link zum Original
Lehrkräfte an freien Schulen erhalten dieselbe Vergütung wie Lehrkräfte an staatlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Der Schulbesuch für Kinder an freien Schulen muss kostenfrei sein und die Lehrkräfte an freien Schulen müssen dieselbe Vergütung erhalten wie die Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Link zum Original
Anerkannte Schulen in freier Trägerschaft werden staatlichen Schulen finanziell gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist, dass die Schulen in freier Trägerschaft nach ihrer Anerkennung der staatlichen Schule finanziell gleichgestellt werden. Link zum Original
Demokratie soll in der Schule gelebt werden.
Wortlaut im Programm
Demokratie muss in der Schule gelebt werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden, wo immer möglich, in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
Im Unterricht werden unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
Der Einflussnahme von Unternehmerverbänden, unternehmensnahen Institutionen und Religionsgemeinschaften auf die Schule wird Einhalt geboten.
Wortlaut im Programm
Der Einflussnahme von Unternehmerverbänden und unternehmensnaher Institutionen sowie von Religionsgemeinschaften muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
In der Gesellschaft strittige Themen werden auch in der Schule als strittig behandelt.
Wortlaut im Programm
In der Gesellschaft strittige Themen müssen auch in der Schule als strittig behandelt werden. Link zum Original
Junge Menschen werden in der Schule mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen werden. Link zum Original
Im Unterricht wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Beschäftigung mit der Kolonialzeit gelegt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt soll außerdem auf der Beschäftigung mit der Kolonialzeit liegen, da das Wissen hierum notwendig ist, um gegenwärtiges globales Unrecht zu verstehen und dessen Kontinuitäten wie Rassismus und Ausbeutung wirkmächtig bekämpfen und zukünftig überwinden zu können. Link zum Original
Die Bundeswehr soll an Schulen und auf Ausbildungsmessen nicht auftreten.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr hat an Schulen und auf Ausbildungsmessen nichts zu suchen. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgekündigt.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr wollen wir aufkündigen. Link zum Original
Das unaufgeforderte Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das unaufgeforderte Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr soll beendet werden. Link zum Original
Streichungen in der Stundentafel werden zurückgenommen, sodass Ethik-, Musik-, Kunst- und Sportunterricht wieder vollumfänglich erteilt wird.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der kulturellen Bildung werden wir die Streichungen in der Stundentafelzurücknehmen und insbesondere Ethik-, Musik-, Kunst-, aber auch Sportunterricht wieder vollumfänglich erteilen. Link zum Original
In den Fächern Ethik, Musik, Kunst und Sport wird die Benotung abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der kulturellen Bildung werden wir die Streichungen in der Stundentafelzurücknehmen und insbesondere Ethik-, Musik-, Kunst-, aber auch Sportunterricht wieder vollumfänglich erteilen. Gleichzeitig werden wir in diesen Unterrichtsfächern die Benotung abschaffen. Link zum Original
Neben Schulnoten werden perspektivisch Worturteile und Lernentwicklungsberichte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir neben den Schulnoten auch Worturteile und Lernentwicklungsberichte etablieren, um die Aussagekraft im Hinblick auf den Lernfortschritt zu erhöhen. Link zum Original
Die Kopfnoten werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Kopfnoten werden wir abschaffen, da sich die Persönlichkeit von Schüler*innen nicht mit einer kaum objektivierbaren Zahl ausdrücken lässt. Link zum Original
Die Abschaffung von Hausaufgaben wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir die Abschaffung von Hausaufgaben forcieren, da Studien eindeutig belegen, dass diese keinen nennenswerten Einfluss auf die Leistungsentwicklung von Schüler*innen haben. Link zum Original
Der Unterricht in Ganztagsschulen wird unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet.
Wortlaut im Programm
Damit alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, soll der Unterricht in Ganztagsschulen unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
Alle Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern versorgt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass alle Schulen flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeiter*innen versorgt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und offener Jugendarbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir sicherstellen, dass die Zusammenarbeit zwischen Schulen und der offenen Jugendarbeit ausgebaut wird. Link zum Original
Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der schulpsychologische Dienst muss ausgebaut werden. Link zum Original
An Schulen wird ein Anti-Mobbing-Programm eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für ein Anti-Mobbing-Programm ein. Link zum Original
Zur Entlastung der Lehrkräfte werden an Schulen Schulkrankenschwestern und -pfleger sowie Verwaltungsassistenzen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Lehrkräfte effektiv zu entlasten, wollen wir den Einsatz von Schulkrankenschwestern und -pflegern sowie Verwaltungsassistent*innen und technischem Personal in Form von hauptberuflichen IT- Verantwortlichen zur Unterstützung der Digitalisierung an den Schulen. Link zum Original
Zur Unterstützung der Digitalisierung erhalten Schulen hauptberufliche IT-Verantwortliche.
Wortlaut im Programm
Um die Lehrkräfte effektiv zu entlasten, wollen wir den Einsatz von Schulkrankenschwestern und -pflegern sowie Verwaltungsassistent*innen und technischem Personal in Form von hauptberuflichen IT- Verantwortlichen zur Unterstützung der Digitalisierung an den Schulen. Link zum Original
Alle Schulen werden flächendeckend mit WLAN versorgt.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es ebenfalls eine flächendeckende Versorgung mit WLAN an allen Schulen und den Einsatz von Medienpädagog*innen. Link zum Original
An Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es ebenfalls eine flächendeckende Versorgung mit WLAN an allen Schulen und den Einsatz von Medienpädagog*innen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche mit Deutsch als Zweitsprache werden an jeder Schule gefördert, um eine Konzentration an einzelnen Standorten zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche mit Deutsch als Zweitsprache müssen an jeder Schule gefördert werden können, um eine Konzentration an einzelnen Standorten zu verhindern. Link zum Original
Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm „Deutsch als Zweitsprache“ für alle Lehrkräfte an allen Schularten wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) zur Aus- und Weiterbildung für alle Lehrer*innen an allen Schultypen auflegen. Link zum Original
Alle Formen von Rassismus werden in den Schulen stärker thematisiert.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen alle Formen von Rassismus stärker als bisher thematisiert werden, um Kinder und Jugendliche immun gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Link zum Original
Unterrichtsstoff sowie Lehr- und Lernmaterialien werden auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte überprüft.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte zu überprüfen. Link zum Original
In interkulturellen Projekten lernen Kinder und Jugendliche die Beiträge von Menschen aus allen Ländern und Kulturen zur Entwicklung der Menschheit kennen.
Wortlaut im Programm
In interkulturellen Projekten sollen Kinder und Jugendliche lernen, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben. Link zum Original
Die Lehrpläne werden an die Erfordernisse der Gegenwart angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Lehrpläne müssen an die Erfordernisse unserer Zeit angepasst werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen neben Basiswissen vor allem analytische Fähigkeiten, Sozialkompetenz, Selbständigkeit und Medienkompetenz erwerben.
Wortlaut im Programm
Neben einem soliden Basiswissen benötigen Schüler*innen vor allem analytische Fähigkeiten und Kompetenzen wie Sozialkompetenz, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und einen sicheren Umgang mit Medien, um gut auf das Leben im digitalen Zeitalter vorbereitet zu sein. Link zum Original
Geschlechtersensible Bildung für Akzeptanz wird in der Schule aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Neben einem soliden Basiswissen benötigen Schüler*innen vor allem analytische Fähigkeiten und Kompetenzen wie Sozialkompetenz, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und einen sicheren Umgang mit Medien, um gut auf das Leben im digitalen Zeitalter vorbereitet zu sein. Dazu gehört der Erwerb von Medienkompetenz wie auch eine Aufwertung geschlechtersensibler Bildung für Akzeptanz. Link zum Original
Anteil und Stellenwert der politischen Bildung an Schulen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Anteil und den Stellenwert politischer Bildung erhöhen. Link zum Original
Anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen wird im Unterricht das Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschärft.
Wortlaut im Programm
Anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen soll das Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschärft werden. Link zum Original
Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte wird in den Lehrplan aufgenommen und im Unterricht vor- und nachbereitet.
Wortlaut im Programm
Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte soll in den Lehrplan aufgenommen und im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird verbindlich in die Lehrpläne aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Fachbereich Bildung für nachhaltige Entwicklung verbindlich in die Lehrpläne schreiben. Link zum Original
Klimaschutz wird in der Schule praktisch durch Ernährungsbildung, Schulküchen und Schulgärten vermittelt.
Wortlaut im Programm
Themen wie Klimaschutz sollen auch ganz praktisch Einzug in die Schule halten durch Ernährungsbildung, Schulküchen und -gärten. Link zum Original
Der konfessionelle Religionsunterricht wird durch einen überkonfessionellen Ethikunterricht für alle ersetzt.
Wortlaut im Programm
Den konfessionellen Religionsunterricht werden wir durch einen überkonfessionellen Ethikunterricht für alle Schüler*innen ersetzen. Link zum Original
Der praktische Unterricht an Schulen wird erweitert, um Interesse am Handwerk zu wecken.
Wortlaut im Programm
Wir streben zudem eine Erweiterung des praktischen Unterrichts in den Schulen an, um bei den Schüler*innen das Interesse am Handwerk zu wecken. Link zum Original
Umweltbildung in Nationalpark, Biosphärenreservat und Naturparken Sachsens wird durch Programme für Schulklassen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltbildung u. a. im Nationalpark Sächsische Schweiz, im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie in den Naturparken Erzgebirge/Vogtland, Dübener Heide und Zittauer Gebirge durch entsprechende Programme für Schulklassen fördern. Link zum Original
Bilinguale Schulkonzepte werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bilinguale Schulkonzepte erhalten und ausbauen, da sie eine wichtige Maßnahme zur Erhöhung der sprachlichen und interkulturellen Kompetenz von Schüler*innen darstellen. Link zum Original
Sorbische Schulen werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Sorbische Schulen werden wir erhalten und fördern. Link zum Original
Die Beschulung nach dem 2plus-Konzept mit Sorbisch, Deutsch und weiteren Sprachen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beschulung nach dem 2plus-Konzept, also dem Erlernen von Sorbisch und Deutsch plus weiterer Sprachen, ausbauen. Link zum Original
Lehrkräfte sollen wieder umfassend ihren Aufgaben in Bildung, Erziehung, Förderung und Zusammenarbeit mit Eltern nachkommen können.
Wortlaut im Programm
Wir werden Lehrkräfte wieder in die Lage versetzen, ihrer Aufgabe von Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen, der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Zusammenarbeit mit Eltern umfassend nachkommen zu können. Link zum Original
Die pädagogische Ausbildung wird reformiert und verzahnt Theorie und Praxis sowie Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Ausbildungsdauer.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die pädagogische Ausbildung reformieren und eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung herbeiführen. Link zum Original
Inklusion, Integration, Heterogenität und Digitalisierung erhalten in der Lehrkräfteausbildung mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Inklusion, Integration, Heterogenität, Digitalisierung – all dies muss mehr Berücksichtigung in der Lehrer*innenausbildung finden. Link zum Original
Lehrkräfte werden gemeinsam ausgebildet, mit Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gemeinsame Ausbildung von Lehrer*innen mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen. Link zum Original
Pädagogische Hochschulen werden als Orte der Ausbildung von Lehr- und Erziehungskräften wiederbegründet.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür die Wiederbegründung von Pädagogischen Hochschulen als Orte der pädagogischen Ausbildung für Lehr- und Erziehungskräfte in Angriff nehmen. Bestehende erziehungswissenschaftliche Einrichtungen des Freistaates werden wir in diese Hochschulen integrieren. Link zum Original
Bestehende erziehungswissenschaftliche Einrichtungen des Freistaates werden in die Pädagogischen Hochschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür die Wiederbegründung von Pädagogischen Hochschulen als Orte der pädagogischen Ausbildung für Lehr- und Erziehungskräfte in Angriff nehmen. Bestehende erziehungswissenschaftliche Einrichtungen des Freistaates werden wir in diese Hochschulen integrieren. Link zum Original
Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den unverzüglichen Beginn des Vorbereitungsdienstes.
Wortlaut im Programm
Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf den unverzüglichen Beginn der zweiten Phase der Ausbildung haben. Link zum Original
Ein langfristiges, integriertes Personalentwicklungskonzept für das sächsische Schulwesen wird in der Legislaturperiode vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im sächsischen Schulwesen bietet. Ein solches integriertes Personalentwicklungskonzept werden wir in der kommenden Legislaturperiode vorlegen. Link zum Original
Die Verbeamtung von Lehrkräften wird nicht über das Jahr 2023 hinaus verlängert.
Wortlaut im Programm
Den Irrweg der Lehrer*innenverbeamtung werden wir zurücknehmen: Mit uns wird es keine Verlängerung dieser Maßnahme über das Jahr 2023 hinaus geben. Link zum Original
Die ungleiche Bezahlung von Lehrkräften wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Aufhebung der ungleichen und ungerechten Bezahlung ein. Link zum Original
Die niedrigere Unterrichtsverpflichtung für Lehrkräfte an Gymnasien gegenüber anderen Schularten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die gegenwärtige, pädagogisch nicht zu rechtfertigende Praxis, dass etwa Lehrkräfte an Gymnasien eine niedrigere Unterrichtsverpflichtung haben als an allen anderen Schultypen, ist abzuschaffen. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte müssen ausgebaut und gleichzeitig Anreize für deren Wahrnehmung gesetzt werden. Link zum Original
Für die Teilnahme an Weiterbildungen werden Anreize für Lehrkräfte gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte müssen ausgebaut und gleichzeitig Anreize für deren Wahrnehmung gesetzt werden. Link zum Original
Allen Lehrkräften wird gesetzlich Altersteilzeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen, um allen Lehrkräften Altersteilzeit zu ermöglichen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung bleibt in Sachsen der Regelfall.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung im dualen System soll in Sachsen der Regelfall bleiben. Link zum Original
Die duale Ausbildung findet in breit aufgestellten Berufsschulen und Berufsschulzentren statt, die den regionalen Bedarf abdecken.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung muss inhaltlich in breit aufgestellten Berufsschulen und Berufsschulzentren, die den Bedarf der Region abdecken können, stattfinden. Link zum Original
Staatliche Berufsschulzentren werden vor allem im ländlichen Raum bedarfsgerecht erhalten, um kurze Schulwege zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Vor allem im ländlichen Raum werden wir aufgrund der negativen demografischen Entwicklung den Bestand an staatlichen Berufsschulzentren (BSZ) bedarfsgerecht erhalten, um Jugendlichen kurze Schulwege zu ermöglichen und den Fachkräftebedarf in jeder Region abzusichern. Link zum Original
Eine Prognose des künftigen Fachkräftebedarfs wird gemeinsam von Landkreisen, Landesamt für Schule und Bildung, Bundesagentur für Arbeit, Wirtschafts- und Sozialverbänden und DGB erstellt.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist eine Prognose für den künftigen Fachkräftebedarf, die im Zusammenwirken zwischen den Landkreisen als Schulträger, dem Landesamt für Schule und Bildung, der Bundesagentur für Arbeit, den Wirtschafts- und Sozialverbänden und dem DGB zu erstellen ist. Link zum Original
Zur Berufsorientierung werden bereits ab Klasse 5 unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt.
Wortlaut im Programm
Um einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Berufsausbildung zu erleichtern, werden wir als Orientierungshilfe bereits ab Klasse 5 unterschiedliche Berufsfelder darstellen. Link zum Original
Ab Klasse 7 werden zeitlich begrenzte Berufspraktika angeboten, auch für Berufe jenseits überlieferter Geschlechterrollen.
Wortlaut im Programm
Zeitlich begrenzte Berufspraktika ab Klasse 7 sollen Jugendliche auch für neue, jenseits überlieferter Geschlechter- und Rollenbilder etablierte oder weniger bekannte, Berufsbilder gewinnen. Link zum Original
Der praktische und polytechnische Unterricht an Schulen wird erweitert, um Interesse am Handwerk zu wecken.
Wortlaut im Programm
Wir streben zudem eine Erweiterung des praktischen und polytechnischen Unterrichts in den Schulen an, um bei den Schüler*innen das Interesse am Handwerk zu wecken. Link zum Original
Die Förderung der beruflichen Erstausbildung durch die Bundesagentur für Arbeit wird über das 25. Lebensjahr hinaus ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Um allen den Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen, muss die Förderung der beruflichen Erstausbildung durch die Bundesagentur für Arbeit über das 25. Lebensjahr hinaus ermöglicht werden. Link zum Original
Die Abiturausbildung außerhalb des Gymnasiums wird qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Qualifizierung der Abiturausbildung jenseits des Gymnasiums ein. Link zum Original
Der Erwerb einer Berufsausbildung mit Abitur wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeit, eine Berufsausbildung mit Abitur zu erlangen, erleichtern. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine gebührenfreie Berufsausbildung an, die nur durch die finanzielle Gleichstellung von privaten und staatlichen Schulen zu erreichen ist. Link zum Original
Private und staatliche Berufsschulen werden finanziell gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine gebührenfreie Berufsausbildung an, die nur durch die finanzielle Gleichstellung von privaten und staatlichen Schulen zu erreichen ist. Link zum Original
Die Berufsberatung wird ausgebaut, insbesondere für den zweiten Bildungsweg.
Wortlaut im Programm
Die Berufsberatung muss weiter ausgebaut werden, insbesondere auch für den zweiten Bildungsweg. Dieser muss mit umfangreichen Maßnahmen weiter gefördert werden. Link zum Original
Der zweite Bildungsweg wird mit umfangreichen Maßnahmen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Berufsberatung muss weiter ausgebaut werden, insbesondere auch für den zweiten Bildungsweg. Dieser muss mit umfangreichen Maßnahmen weiter gefördert werden. Link zum Original
Die politische Bildung an allen Berufsschulen wird umfangreich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen umfangreichen Ausbau der politischen Bildung an allen Berufsschulen ein. Link zum Original
Für die Berufsausbildung wird ein inklusives Ausbildungssystem etabliert.
Wortlaut im Programm
Auch für die Berufsausbildung werden wir ein inklusives Ausbildungssystem etablieren, in dem kein Mensch zurückgelassen wird. Dafür sind an den Berufsschulen die räumlichen und personellen Bedingungen zu schaffen. Link zum Original
An Berufsschulen werden die räumlichen und personellen Voraussetzungen für Inklusion geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch für die Berufsausbildung werden wir ein inklusives Ausbildungssystem etablieren, in dem kein Mensch zurückgelassen wird. Dafür sind an den Berufsschulen die räumlichen und personellen Bedingungen zu schaffen. Link zum Original
Die assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung, Benachteiligung oder Lernschwierigkeiten wird in Sachsen stärker beworben und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das arbeitsmarktpolitische Instrument der assistierten Ausbildung unterstützt Arbeitgeber*innen bei der Ausbildung und ermöglicht auch Jugendlichen mit Behinderung, Benachteiligung und Lernschwierigkeiten, eine vollwertige duale Ausbildung wahrzunehmen. Dieses Instrument werden wir in Sachsen stärker bewerben und umsetzen. Link zum Original
Ein neoliberaler Umbau der Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wesentlicher Bestandteil einer linken Hochschulpolitik ist der Widerstand gegen den fortschreitenden neoliberalen Umbau der Hochschulen. Link zum Original
Statt einer marktförmigen unternehmerischen Hochschule sollen Hochschulen offen, frei, vielfältig und demokratischer sein.
Wortlaut im Programm
Dem wirtschaftsliberalen Konzept einer marktförmigen unternehmerischen Hochschule setzen wir unsere Vision von offenen, freien, vielfältigen und demokratischeren Hochschulen entgegen. Link zum Original
Studieninteressierte erhalten unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht oder gesundheitlicher Beeinträchtigung gleichberechtigten Zugang zum Studium.
Wortlaut im Programm
Studieninteressierte sollen unabhängig ihrer sozialen Herkunft, ihres Geschlechts oder gesundheitlicher Beeinträchtigungen den gleichberechtigten Zugang zum Studium erhalten. Link zum Original
Für die Studienaufnahme von Studierenden aus dem Ausland werden flexible Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die Aufnahme eines Studiums für Studierende aus dem Ausland muss es flexible Regelungsmöglichkeiten geben. Link zum Original
Der Hochschulzugang über den zweiten Bildungsweg wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch der Zugang zur Hochschule über den zweiten Bildungsweg muss gestärkt werden. Link zum Original
Schulische und berufliche Bildung werden beim Hochschulzugang als gleichwertig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Schulische und berufliche Bildung soll beim Hochschulzugang als gleichwertig anerkannt werden. Link zum Original
Der Hochschulzugang für Menschen ohne Abitur wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Für Menschen ohne Abitur wollen wir den Hochschulzugang erleichtern. Link zum Original
Berufliche Weiterbildungsangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Berufliche Weiterbildungsangebote wollen wir ausbauen und gebührenfrei stellen. Link zum Original
Berufliche Weiterbildungsangebote werden gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Berufliche Weiterbildungsangebote wollen wir ausbauen und gebührenfrei stellen. Link zum Original
Abiturnote und Eignungsfeststellungsprüfungen sind nicht mehr entscheidend für die Zulassung zum Studium.
Wortlaut im Programm
Die Abiturnote oder das Ergebnis von Eignungsfeststellungsprüfungen sollen nicht mehr entscheidend für die Aufnahme eines Studiums sein. Link zum Original
Der Numerus Clausus wird langfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir den Numerus Clausus abschaffen. Link zum Original
Ein Orientierungsstudium wird eingeführt, um Studienabbrüche und Studienwechsel zu verringern.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung eines Orientierungsstudiums wollen wir die Studienabbruchs- und Studienwechselquoten senken. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze in Masterstudiengängen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fördern den Ausbau der Studienplätze für Masterstudiengänge. Link zum Original
Alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen erhalten die Möglichkeit eines Masterabschlusses.
Wortlaut im Programm
Alle Bachelorabsolvent*innen müssen die Möglichkeit haben, einen Masterabschluss erwerben zu können. Link zum Original
Im Bachelor-Master-System wird der Master zum Regelabschluss.
Wortlaut im Programm
Im Bachelor-/Mastersystem soll der Master zum Regelabschluss werden. Link zum Original
Alle Studien- und Verwaltungsgebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen alle Studien- und Verwaltungsgebühren ab. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung darf nicht vom eigenen Einkommen oder dem der Eltern abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht und darf sich nicht nach dem persönlichen Einkommen oder dem der Eltern richten. Link zum Original
Der Staat stellt eine ausreichende Hochschulfinanzierung sicher.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe des Staates, die Hochschulfinanzierung ausreichend sicherzustellen. Link zum Original
Studierende werden bei ausbildungsbedingten Ausgaben finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Studierende auch im Bereich der ausbildungsbedingten Ausgaben für das Studium unterstützen. Link zum Original
Die staatlichen Zuschüsse an die Studierendenwerke werden an deren Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Zuschüsse an die Studierendenwerke müssen an deren Bedarf angepasst werden. Link zum Original
Studierendenwerke werden für den Bau von Wohnheimplätzen und psychosoziale Beratung besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Vor allem bei der Schaffung von Wohnheimplätzen und dem Ausbau der psychosozialen Beratungsangebote müssen die Studierendenwerke besser ausgestattet werden. Link zum Original
Steigender Finanzbedarf der Studierendenwerke wird nicht über höhere Semesterbeiträge auf Studierende umgelegt.
Wortlaut im Programm
Der steigende Bedarf an finanziellen Mitteln darf nicht über die Erhöhung der Semesterbeiträge auf die Studierenden umgelegt werden. Link zum Original
Begleitung und Integration ausländischer Studierender werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Begleitung und Integration Studierender aus dem Ausland wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
Pflichtpraktika und Vorbereitungsdienste im Studium werden mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes vergütet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sämtliche Praktika und Vorbereitungsdienste, die während des Studiums zu absolvieren sind, mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes vergütet werden. Link zum Original
Für Studierende in Praktischem Jahr, Praktikum und Vorbereitungsdienst werden die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge übernommen.
Wortlaut im Programm
Für alle Studierenden im praktischen Jahr, Praktikum und in Referendariaten/Vorbereitungsdiensten werden die Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsbeiträge übernommen. Link zum Original
Für Studierende in Praxisphasen werden Krankheitstage einheitlich gewährt.
Wortlaut im Programm
Es wird eine einheitliche Gewährung von Krankheitstagen geben. Link zum Original
Praxisphasen lassen ausreichend Freiraum für Lehrveranstaltungen und Selbststudium.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir die Praxisphasen so gestalten, dass ein angemessener Freiraum für Lehrveranstaltungen und Selbststudium bleibt. Link zum Original
Arbeitskleidung, Arbeitsmaterial und Aufbewahrungsmöglichkeiten werden Studierenden in Praxisphasen kostenfrei bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Arbeitskleidung und -material sowie Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kleidung und persönliche Gegenstände erfolgt kostenfrei. Link zum Original
Die Regel des endgültigen Nichtbestehens nach drei erfolglosen Prüfungsversuchen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip des endgültigen Nichtbestehens einer Prüfungsleistung nach drei erfolglosen Versuchen lehnen wir ab. Wir wollen diese Dreiversuchsregel abschaffen. Link zum Original
Die finanziellen Voraussetzungen für inklusive Hochschulen für Studierende und Beschäftigte werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen die finanziellen Voraussetzungen für inklusive Hochschulen sowohl für Studierende als auch für Beschäftigte. Link zum Original
Inklusion an Hochschulen berücksichtigt alle Dimensionen von Benachteiligung.
Wortlaut im Programm
Bei der Inklusion sind alle Dimensionen von Benachteiligungen zu berücksichtigen. Link zum Original
An jeder Hochschule werden Inklusionsbeauftragte mit Rede-, Antrags- und Stimmrecht in den Gremien und ausreichenden Mitteln eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Förderung von Studierenden mit Beeinträchtigungen zu gewährleisten und sie zum Beispiel in Fragen des Nachteilsausgleichs zu begleiten, wollen wir an jeder Hochschule Inklusionsbeauftragte mit Rede-, Antrags- und Stimmrecht in den Gremien etablieren und die für ihre Arbeit nötigen Personal- und Sachmittel sicherstellen. Link zum Original
Über den Nachteilsausgleich entscheidet langfristig eine unabhängige Clearingstelle statt des Prüfungsamts.
Wortlaut im Programm
Langfristig regen wir an, die Entscheidung über die entsprechende Form des Nachteilsausgleichs nicht vom jeweiligen Prüfungsamt/ Prüfungsausschuss treffen zu lassen, sondern von einer unabhängigen Clearingstelle. Link zum Original
Das Recht der Studierenden auf informationelle Selbstbestimmung wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir schützen das Recht der Studierenden auf informationelle Selbstbestimmung. Link zum Original
An allen Hochschulen genügt eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Nachweis der Prüfungsunfähigkeit.
Wortlaut im Programm
An allen Hochschulen muss eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Nachweis der Prüfungsunfähigkeit genügen. Link zum Original
Die Möglichkeit einer strikten Sanktionierung diskriminierender Äußerungen von Hochschulangehörigen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Herabwürdigende Äußerungen bezogen auf Herkunft, das Geschlecht, die Religion, gesundheitliche Beeinträchtigungen, das Alter oder die sexuelle Identität von Menschen sind nicht zu dulden. Wir werden daher die Möglichkeit zur strikten Sanktionierung von diskriminierenden Äußerungen durch Hochschulangehörige prüfen lassen. Link zum Original
Die Trennung von Lehr- und Forschungsprofessuren im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Öffnung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes zur getrennten Entwicklung von Lehr- und Forschungsprofessuren und die damit aufgehobene Verbundenheit von Forschung und Lehre werden wir rückgängig machen. Link zum Original
Dozierende erhalten verpflichtende, kostenfreie und auf das Lehrdeputat angerechnete Weiterbildungen in Didaktik und Erwachsenenpädagogik.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Lehre wollen wir verpflichtende kostenfreie Weiterbildungen für Dozierende in den Bereichen der Didaktik und der Erwachsenenpädagogik, die auf das Lehrdeputat angerechnet werden. Link zum Original
Der Staatsvertrag über das gemeinsame Akkreditierungssystem wird in das Hochschulgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen muss in das Hochschulgesetz aufgenommen werden, um den sächsischen Hochschulen Rechtssicherheit zur Akkreditierung von Studiengängen gewährleisten zu können. Link zum Original
Forschung für militärische Zwecke an Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen jegliche Form von Forschung ab, die für militärische Zwecke genutzt wird. Link zum Original
Alle sächsischen Hochschulen verpflichten sich durch Zivilklauseln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Selbstverpflichtung aller sächsischen Hochschulen in Form von Zivilklauseln. Link zum Original
Die Bundeswehr darf keine Drittmittel an sächsische Hochschulen vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr darf kein Drittmittelgeber für sächsische Hochschulen sein. Link zum Original
Eine hochschulweite Ethikkommission erhält ein Mitspracherecht bei der Vergabe von Drittmitteln.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll durch die Einrichtung einer Ethikkommission für die gesamte Hochschule ein Mitspracherecht bei der Vergabe von Drittmitteln gesichert werden. Link zum Original
Hochschulinterne Beauftragte stellen sicher, dass die Annahme von Drittmitteln transparent gemacht wird.
Wortlaut im Programm
Hochschulinterne Beauftragte sollen sicherstellen, dass die Annahme von Drittmitteln zwingend transparent gemacht wird. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht, um die Rolle der Drittmittel einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Die dominante Rolle von Drittmitteln und den damit verbundenen personellen und finanziellen Ressourcen zur Einwerbung, welche die Hochschulen bereitstellen müssen, wollen wir mit der Erhöhung der Grundfinanzierung eindämmen. Link zum Original
Die Lehrenden an Hochschulen werden entlastet.
Wortlaut im Programm
Die Lehrenden müssen entlastet werden. Link zum Original
Drittmittelfinanzierung durch Unternehmen darf nicht zur Abhängigkeit von diesen Unternehmen führen.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von Lehrstühlen, Instituten oder gar ganzen Fakultäten durch Drittmittel von Wirtschaftsunternehmen darf nicht zur Abhängigkeit von diesen Unternehmen führen. Link zum Original
Das Land gewährleistet die Entlohnung der Hochschulbeschäftigten auch ohne Drittmittelforschung.
Wortlaut im Programm
Das Land Sachsen muss auch ohne Drittmittelforschung die Entlohnung der Mitarbeiter*innen an den Hochschulen gewährleisten. Link zum Original
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhalten das Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) erhalten Promotionsrecht. Link zum Original
Die Investitionsmittel für Hochschulen werden aufgestockt, um den Sanierungsstau zu beheben.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für die Investitionen an den Hochschulen stocken wir auf, um den riesigen Sanierungsstau endlich zu beheben. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung der Hochschulen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch auf Bundesebene für ein dauerhaftes Engagement in der Grundfinanzierung der Hochschulen einsetzen. Link zum Original
Die Finanzierung von Studienplätzen wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer dauerhaften Sicherung der Finanzierung von Studienplätzen. Link zum Original
Die Berufsakademie Sachsen erhält Hochschulstatus nach dem Modell einer dualen Hochschule.
Wortlaut im Programm
Die Berufsakademie Sachsen bekommt Hochschulstatus. Vorbild für die Umgestaltung der Berufsakademie Sachsen mit ihren sieben staatlichen Studienakademien in Dresden, Leipzig, Plauen, Glauchau, Breitenbrunn, Riesa und Bautzen ist das Modell der dualen Hochschule wie bspw. im Freistaat Thüringen. Die Umgestaltung muss von staatlicher Seite personell und finanziell auskömmlich ausgestattet werden. Link zum Original
Die Umgestaltung der Berufsakademie zur Hochschule wird personell und finanziell auskömmlich ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Berufsakademie Sachsen bekommt Hochschulstatus. Vorbild für die Umgestaltung der Berufsakademie Sachsen mit ihren sieben staatlichen Studienakademien in Dresden, Leipzig, Plauen, Glauchau, Breitenbrunn, Riesa und Bautzen ist das Modell der dualen Hochschule wie bspw. im Freistaat Thüringen. Die Umgestaltung muss von staatlicher Seite personell und finanziell auskömmlich ausgestattet werden. Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen werden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir sagen den prekären Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen den Kampf an. Link zum Original
Für den akademischen Mittelbau werden Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und geregelte Aufstiegschancen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Mittelbaus erfolgt über einen Ausbau der Möglichkeiten für eine (wissenschaftliche) Weiterqualifizierung, geregelte Aufstiegschancen und die Etablierung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses als Regelfall. Link zum Original
Das unbefristete Arbeitsverhältnis wird im Mittelbau zum Regelfall.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung des Mittelbaus erfolgt über einen Ausbau der Möglichkeiten für eine (wissenschaftliche) Weiterqualifizierung, geregelte Aufstiegschancen und die Etablierung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses als Regelfall. Link zum Original
Das Lehrstuhlprinzip wird durch flache Hierarchien und kollegiale Zusammenarbeit nach dem Department-Modell ersetzt.
Wortlaut im Programm
An die Stelle des Lehrstuhlprinzips sollen flache Hierarchien und statusübergreifende kollegiale Zusammenarbeit innerhalb der Institute und Fakultäten (auch „Department-Modell“) treten. Link zum Original
Bei Drittmittelverträgen entspricht die Arbeitsvertragslaufzeit mindestens der Projektlaufzeit.
Wortlaut im Programm
Bei Drittmittelverträgen muss die Arbeitsvertragslaufzeit mindestens der Projektlaufzeit entsprechen. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird zugunsten eines Wissenschaftsqualifizierungsgesetzes abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zugunsten eines Wissenschaftsqualifizierungsgesetzes ein. Link zum Original
Dauerhafte Lehraufgaben werden über sozialversicherungspflichtige Beschäftigung statt über Lehraufträge erfüllt.
Wortlaut im Programm
Dauerhafte Lehraufgaben sollen über sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse realisiert werden und nicht über Lehraufträge. Link zum Original
Unbefristete Stellen für eigenständige Lehre und Forschung wissenschaftlicher Mitarbeiter als Lecturer oder Researcher werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Verhinderung von prekärer Beschäftigung an den Hochschulen wollen wir die Etablierung von unbefristeten Stellen zu eigenständiger Lehre und Forschung von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen als Lecturer oder Researcher innerhalb eines Departments und neben der Professur. Link zum Original
Die Verbeamtung bei Neuanstellungen an Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Beamtenstatus bei Neuanstellungen lehnen wir ab. Link zum Original
Tarifverträge gelten für alle Hochschulbeschäftigten einschließlich wissenschaftlicher und studentischer Hilfskräfte und Lehrbeauftragter.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Ausweitung der Tarifverträge auf alle Beschäftigten der Hochschule. Darunter zählen auch wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte. Link zum Original
Die hochschulspezifischen Einschränkungen im Sächsischen Personalvertretungsgesetz für wissenschaftliche und studentische Beschäftigte werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die hochschulspezifischen Einschränkungen im Sächsischen Personalvertretungsgesetz für wissenschaftliche und studentische Beschäftigte streichen. Link zum Original
Hochschulen sollen demokratisch organisiert sein und sich selbst verwalten.
Wortlaut im Programm
Zentrales Ziel ist die demokratische Organisation und Selbstverwaltung der Hochschule. Link zum Original
Alle Mitgliedergruppen einer Hochschule erhalten gleichberechtigte Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gleichberechtigte Mitbestimmung aller Mitgliedergruppen einer Hochschule umsetzen – ob Professor*innen, Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen oder technisch-administrative Mitarbeiter*innen. Link zum Original
Die Austrittsoption aus der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Austrittsoption aus der verfassten Studierendenschaft werden wir abschaffen. Link zum Original
Das hochschulpolitische Mandat der verfassten Studierendenschaft wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweitung des hochschulpolitischen Mandats der verfassten Studierendenschaft. Link zum Original
Der Studierendenrat kann zu gesellschaftlichen Entwicklungen mit Einfluss auf das studentische oder hochschulpolitische Leben Stellung nehmen.
Wortlaut im Programm
Der Studierendenrat hat die Aufgabe, die „internen” hochschulpolitischen Belange der Studierenden zu bearbeiten, die sich aus der Beziehung zu den anderen Statusgruppen an der Hochschule ergeben. Zusätzlich soll er auch auf gesellschaftliche Entwicklungen mit einer eigenen Position reagieren können, falls diese Entwicklungen Einfluss auf das studentische oder hochschulpolitische Leben haben könnten. Link zum Original
An Hochschulen wird eine studentische Prorektorin oder ein studentischer Prorektor eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Vertretung von studentischen Interessen auch in der Leitungsebene der Hochschulen, wollen wir eine*n studentische*n Prorektor*in einführen. Link zum Original
Studierende werden an der inhaltlichen Ausrichtung von Forschung und Lehre beteiligt.
Wortlaut im Programm
Studierende sollen auch an der inhaltlichen Ausrichtung in Forschung und Lehre beteiligt werden. Link zum Original
Studierende erhalten die Möglichkeit, selbstverwaltet Tutorien anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten für Studierende schaffen, eigenständig und selbstverwaltet bspw. Tutorien für ihre Kommiliton*innen anbieten zu können. Link zum Original
Promovierendenvertretungen und ihre Rechte werden im Landeshochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Verankerung von Promovierendenvertretungen an den Universitäten und von deren Rechten im Landeshochschulgesetz ein. Link zum Original
Der Mittelbau erhält eine gesetzlich verankerte Vertretung.
Wortlaut im Programm
Der Mittelbau benötigt endlich eine gesetzlich verankerte Vertretung. Link zum Original
Senat und Fakultätsrat werden viertelparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die viertelparitätische Besetzung in Senat und Fakultätsrat um. Link zum Original
Die Rechte des Senats werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte des Senates stärken. Link zum Original
Die für die Selbstverwaltung wesentlichen Kompetenzen werden wieder dem Senat übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenzen, die wesentlich für die Selbstverwaltung der Hochschulen sind, werden wieder dem Senat übertragen. Link zum Original
Die Hochschulräte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte werden wir wieder abschaffen. Link zum Original
An die Stelle der Hochschulräte treten Hochschulkuratorien, die Stadtgesellschaft und Hochschule vernetzen.
Wortlaut im Programm
An die Stelle der Hochschulräte treten Hochschulkuratorien. Diese sollen die Brücke zwischen Stadtgesellschaft und Hochschule herstellen und deren lokale Vernetzung stärken. Link zum Original
Die Kanzlerin oder der Kanzler der Hochschule wird vom Senat gewählt.
Wortlaut im Programm
Der oder die Kanzler*in wird vom Senat gewählt. Link zum Original
Termine, Tagesordnungen und Protokolle aller Hochschulgremien werden zentral veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Für eine umfassende Transparenz aller Gremien ist es erforderlich, interne Termine, Tagesordnungspunkte und Protokolle an zentraler Stelle zu veröffentlichen. Link zum Original
Studierende, die sich in Hochschulgremien engagieren, erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Wortlaut im Programm
Für Studierende, die sich neben dem Studium in Hochschulgremien engagieren, wollen wir eine Aufwandsentschädigung. Link zum Original
Die zentrale Steuerung der Hochschulen durch die Staatsregierung wird demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zentrale Steuerung der Hochschulen durch die Staatsregierung demokratisieren. Link zum Original
Der Hochschulentwicklungsplan wird vom Landtag beschlossen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig soll der Hochschulentwicklungsplan durch den Landtag beschlossen und Zielvereinbarungen zwischen Ministerium und Rektor*in nicht nur gelockert, sondern auch durch den Senat bestätigt werden. Link zum Original
Zielvereinbarungen zwischen Ministerium und Hochschulleitung werden gelockert und vom Senat bestätigt.
Wortlaut im Programm
Zukünftig soll der Hochschulentwicklungsplan durch den Landtag beschlossen und Zielvereinbarungen zwischen Ministerium und Rektor*in nicht nur gelockert, sondern auch durch den Senat bestätigt werden. Link zum Original
Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden auf Augenhöhe erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die Zielvereinbarungen mit den jeweiligen Hochschulen auf Augenhöhe erstellt werden. Link zum Original
Statt einer Regelung per Verordnung wird ein Lehrerbildungsgesetz für das Lehramtsstudium verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Statt der Regelung der Lehramtsausbildung allein auf Verordnungsebene wollen wir ein Lehrer*innenbildungsgesetz verabschieden, um die Gestaltung des Lehramtsstudiums transparent und parlamentarisch begleitet umsetzen zu können. Link zum Original
An Hochschulen wird ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Forschung, Lehre und Studium wollen wir über ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot, flexible Arbeitszeitmodelle und eine flächendeckende Möglichkeit zum Teilzeitstudium familienfreundlich organisieren. Link zum Original
An Hochschulen werden flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Forschung, Lehre und Studium wollen wir über ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot, flexible Arbeitszeitmodelle und eine flächendeckende Möglichkeit zum Teilzeitstudium familienfreundlich organisieren. Link zum Original
Ein Teilzeitstudium wird flächendeckend ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Forschung, Lehre und Studium wollen wir über ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot, flexible Arbeitszeitmodelle und eine flächendeckende Möglichkeit zum Teilzeitstudium familienfreundlich organisieren. Link zum Original
Das Geschlechterverhältnis wird in allen Hochschulbereichen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Geschlechterverhältnis in allen Hochschulbereichen ausgleichen. Link zum Original
Kompetenzen und Ressourcen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kompetenzen und Ressourcen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten ausweiten. Link zum Original
Die Mitgliedsgruppen in allen Hochschulgremien, mindestens im erweiterten Senat, werden geschlechterparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin ist das Ziel die geschlechterparitätische Besetzung der Mitgliedsgruppen in allen Hochschulgremien, mindestens aber im (erweiterten) Senat. Link zum Original
Das Rektorat wird geschlechterparitätisch besetzt.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollte das Rektorat geschlechterparitätisch besetzt sein. Link zum Original
Hochschulen sollen Orte kritischer Reflexion und Infragestellung des Status quo sein.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Orte kritischer Reflexion und Infragestellung des Status quo sein. Link zum Original
Hochschulen werden durch eine auskömmliche Grundfinanzierung von der Abhängigkeit von Drittmitteln befreit.
Wortlaut im Programm
Über eine Befreiung von der Abhängigkeit von Drittmitteln mittels einer auskömmlichen Grundfinanzierung und die Beschränkung der privatwirtschaftlichen Betätigung der Hochschulen sollen ihre Ziele gesellschaftliche sein. Link zum Original
Die privatwirtschaftliche Betätigung der Hochschulen wird beschränkt.
Wortlaut im Programm
Über eine Befreiung von der Abhängigkeit von Drittmitteln mittels einer auskömmlichen Grundfinanzierung und die Beschränkung der privatwirtschaftlichen Betätigung der Hochschulen sollen ihre Ziele gesellschaftliche sein. Link zum Original
An den Hochschulen werden Freiräume für kritische Theorie und Praxis sowie für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Gegenentwürfen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es sollen Freiräume für kritische Theorie und Praxis an den Hochschulen geschaffen werden und eine Auseinandersetzung über gesellschaftliche Gegenentwürfe und Strategien ihrer Umsetzung stattfinden, sodass ein Raum für die Entwicklung gesellschaftlicher Utopien und Zeit für kritisches Hinterfragen geschaffen wird. Link zum Original
Eine umfassende Open-Access-Förderstrategie wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, eine umfassende Open-Access-Förderstrategie zu entwickeln. Link zum Original
Ein Zweitveröffentlichungsrecht wird im Sächsischen Hochschulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht, das im Sächsischen Hochschulgesetz verankert werden soll. Link zum Original
Überwiegend öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse, Forschungsdaten und nach Möglichkeit Softwarecodes erscheinen verpflichtend als Open-Access-Publikation.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse von Forschungsleistungen - Forschungsdaten und, soweit möglich, Softwarecodes -, die in Sachsen überwiegend durch öffentliche Mittel finanziert wurden, sollen zwingend als Open-Access-Publikation erscheinen. An den Hochschulen entwickelte Lerninhalte sollen ebenso nach Möglichkeit entsprechend veröffentlicht werden. Link zum Original
An Hochschulen entwickelte Lerninhalte werden nach Möglichkeit frei zugänglich veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse von Forschungsleistungen - Forschungsdaten und, soweit möglich, Softwarecodes -, die in Sachsen überwiegend durch öffentliche Mittel finanziert wurden, sollen zwingend als Open-Access-Publikation erscheinen. An den Hochschulen entwickelte Lerninhalte sollen ebenso nach Möglichkeit entsprechend veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen werden geschaffen, damit jeder Mensch in Sachsen sein Recht auf lebensbegleitendes Lernen und Weiterbildung verwirklichen kann.
Wortlaut im Programm
Jede Person hat das Recht, die zur freien Entfaltung der Persönlichkeit, zur Mitgestaltung von Gesellschaft und Demokratie sowie zur Wahl und Ausübung des Berufs erforderlichen Kenntnisse und Qualifikationen zu erwerben. Wir werden die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, damit jeder in Sachsen lebende Mensch dieses Recht umsetzen kann. Link zum Original
Weiterbildung wird nicht nur beruflich, sondern auch im kulturellen und politischen Bereich ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten, sondern auch im kulturellen und politischen Bereich unabdingbar. Sie gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten, sondern auch im kulturellen und politischen Bereich unabdingbar. Sie gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
Politische Weiterbildung und demokratisches Engagement werden als Antwort auf rassistische und rückwärtsgewandte Kräfte ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der politischen Weiterbildung und die Förderung demokratischen Engagements sind für uns eine wichtige Antwort auf das Erstarken rassistischer und rückwärtsgewandter Kräfte. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker in die Verantwortung für wissenschaftliche Weiterbildung genommen.
Wortlaut im Programm
Für die wissenschaftliche Weiterbildung werden wir die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einen insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
Volkshochschulen und andere anerkannte Weiterbildungsträger erhalten einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedarfsgerechte Grundförderung.
Wortlaut im Programm
Die Volkshochschulen und andere anerkannte Träger*innen der Weiterbildung haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedarfsgerechte Grundförderung, um die Erwachsenenbildung flächendeckend, aufsuchend, inklusiv und leistungsfähig auszubauen. Link zum Original
Die gesetzliche Grundförderung der Weiterbildung beträgt mindestens 14 Millionen Euro pro Jahr mit zweijähriger Dynamisierung.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Absicherung des Förderauftrages entsprechend der sächsischen Weiterbildungskonzeption durch eine gesetzliche Grundförderung von mindestens 14 Millionen Euro pro Jahr mit zweijähriger Dynamisierung sicherstellen. Link zum Original
Die Volkshochschulen werden erhalten und ihre kommunale Präsenz in ganz Sachsen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Erhalt der Volkshochschulen und den umfassenden Ausbau der kommunalen Präsenz in ganz Sachsen erreichen. Link zum Original
VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter erhalten rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse.
Wortlaut im Programm
Für die VHS-Kursleiter*innen sind rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
Volkshochschulen und andere anerkannte Weiterbildungsträger erhalten das Recht, staatliche Prüfungen zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen abzunehmen.
Wortlaut im Programm
Die Volkshochschulen und andere anerkannte Träger der Weiterbildung werden durch uns das Recht erhalten, staatliche Prüfungen zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen durchzuführen. Link zum Original
In der zweisprachigen Oberlausitz wird eine eigenständige Schule für sorbische Sprache und Kultur eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Einrichtung einer Schule für sorbische Sprache und Kultur in der zweisprachigen Oberlausitz als eigenständige Institution, um allen Bewohner*innen der Lausitz Wissen über Sprache, Geschichte und Kultur der slawischen Minderheit zu vermitteln. Link zum Original
Die musische Erziehung in den Schulen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die musische Erziehung in den Schulen muss weiter unterstützt werden. Link zum Original
Die flächendeckende Durchführung des Schulsports wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde werden wir die flächendeckende Durchführung des Schulsports sowie die bedarfsgerechte Ausbildung der Sportlehrer*innen gewährleisten. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Ausbildung von Sportlehrkräften wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grunde werden wir die flächendeckende Durchführung des Schulsports sowie die bedarfsgerechte Ausbildung der Sportlehrer*innen gewährleisten. Link zum Original
Der klassische Sportunterricht wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Der klassische Sportunterricht muss reformiert werden. Link zum Original
Für alle Kinder wird ein tägliches Angebot „Bewegung und Gesundheit“ geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Weiterentwicklung hin zu einem täglichen Angebot „Bewegung und Gesundheit“ für alle Kinder erreichen. Link zum Original
Der Wettbewerbscharakter des Sportunterrichts wird durch eine differenzierte Bewertung nach Voraussetzungen und Fortschritt ersetzt.
Wortlaut im Programm
Den Wettbewerbscharakter des Sportunterrichts ersetzen wir durch differenzierte Bewertung nach Voraussetzungen und Fortschritt. Link zum Original
Die Benotung im Sportunterricht wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Benotung des Sportunterrichts schaffen wir ab. Link zum Original
Modelle wie „Bewegte Kita“ und „Bewegte Schule“ werden ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Modelle wie „Bewegte KITA“ und „Bewegte Schule“ sind daher auszubauen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Es werden flächendeckende medienpädagogische Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit freie Strukturen des Netzes nicht blindlings angegriffen und zerstört werden, braucht es flächendeckende medienpädagogische Angebote. Link zum Original
Eine Offensive zur Medienbildung wird gestartet, die sich an Kinder und Jugendliche sowie an Eltern und Pädagogen richtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Offensive auf dem Gebiet der Medienbildung starten. Diese soll sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an Eltern und Pädagog*innen richten. Link zum Original
Statt Abschirmung vor schädlichen Einflüssen steht zunehmend das Erlernen eines kompetenten Umgangs mit allen Medieninhalten im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
An die Stelle des Abschirmens vor schädlichen Einflüssen muss mehr und mehr das Erlernen eines selbstbewussten und kompetenten Umgangs mit allen Medieninhalten treten. Link zum Original
Medienpädagogische Projekte an Schulen werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden medienpädagogische Projekte an Schulen ausreichend finanzieren. Link zum Original
Medien werden inhaltlich und methodisch integraler Bestandteil des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Medien sollen nicht neben dem pädagogischen Alltag existieren, sondern müssen inhaltlich und methodisch integraler Bestandteil von Unterricht sein. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Pädagogen im Bereich Medien wird im Rahmen einer Offensive verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür eine Offensive bei der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von Pädagog*innen anstrengen und sicherstellen, dass es an allen Schulen Medienpädagog*innen gibt, die mit entsprechenden Konzepten und Methoden neue Technik, aber auch die Nutzung von elektronischen Endgeräten in den Unterrichtsalltag integrieren. Weiterhin sollen sie in den verschiedenen Fächern einen sensiblen und kritischen Umgang mit Medien schulen, insbesondere zur Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Link zum Original
An allen Schulen gibt es Medienpädagogen, die neue Technik und elektronische Endgeräte in den Unterricht integrieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür eine Offensive bei der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von Pädagog*innen anstrengen und sicherstellen, dass es an allen Schulen Medienpädagog*innen gibt, die mit entsprechenden Konzepten und Methoden neue Technik, aber auch die Nutzung von elektronischen Endgeräten in den Unterrichtsalltag integrieren. Weiterhin sollen sie in den verschiedenen Fächern einen sensiblen und kritischen Umgang mit Medien schulen, insbesondere zur Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Link zum Original
Medienpädagogen vermitteln in den Fächern einen kritischen Umgang mit Medien, insbesondere Kompetenzen in Datenschutz und Datensicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür eine Offensive bei der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von Pädagog*innen anstrengen und sicherstellen, dass es an allen Schulen Medienpädagog*innen gibt, die mit entsprechenden Konzepten und Methoden neue Technik, aber auch die Nutzung von elektronischen Endgeräten in den Unterrichtsalltag integrieren. Weiterhin sollen sie in den verschiedenen Fächern einen sensiblen und kritischen Umgang mit Medien schulen, insbesondere zur Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Link zum Original
Schüler können Computer täglich ebenso selbstverständlich nutzen wie Schreibheft und Schulbücher.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit haben, Computer täglich genauso zu verwenden wie Schreibheft und Schulbücher. Link zum Original
Leihgeräte stellen sicher, dass alle an digitalen Bildungsangeboten teilnehmen können und die Kosten niemanden ausschließen.
Wortlaut im Programm
Dabei kann bspw. mithilfe von Leihgeräten sichergestellt werden, dass in den Bildungseinrichtungen alle am Angebot partizipieren können und der finanzielle Aufwand für Einzelne kein Ausschlusskriterium ist. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten Fachpersonal für Administration und Pflege ihrer IT-Strukturen.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherstellung der nötigen Administration und Pflege der IT-Strukturen soll den Bildungseinrichtungen entsprechendes Fachpersonal zur Verfügung stehen. Link zum Original
Bildungsmaterialien stehen frei zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Bildungsmaterialien sollen dabei frei zur Verfügung und der Einsatz nicht-proprietärer Software im Fokus stehen. Link zum Original
In Bildungseinrichtungen wird vorrangig nicht-proprietäre Software eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Bildungsmaterialien sollen dabei frei zur Verfügung und der Einsatz nicht-proprietärer Software im Fokus stehen. Link zum Original
Medienbildung wird auch in Aus- und Weiterbildung, Betrieben, öffentlichen Bildungseinrichtungen und Hochschulen verankert.
Wortlaut im Programm
Zudem muss Medienbildung neben der Schule Eingang finden in die Aus- und Weiterbildung, in Betriebe, öffentliche Bildungseinrichtungen und Hochschulen. Link zum Original
Bei der Entwicklung von Medienbildungsangeboten wird auf die Verzahnung von Technik und Inhalt geachtet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist schon bei der Entwicklung der Medienbildungsangebote auf die Verzahnung von Technik und Inhalt zu achten. Link zum Original
Angebote der Zivilgesellschaft und außerschulische Bildungsangebote zur Medienkompetenz für alle Altersgruppen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit Medienkompetenz alle Altersgruppen erreicht, möchten wir Angebote der Zivilgesellschaft und außerschulische Bildungsangebote fördern und staatliche Akteur*innen, wie bspw. die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien oder die/den Sächsische*n Datenschutzbeauftragte*n bei dieser Aufgabe angemessen unterstützen. Link zum Original
Staatliche Akteure wie die Landesmedienanstalt und der Datenschutzbeauftragte werden bei der Vermittlung von Medienkompetenz angemessen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit Medienkompetenz alle Altersgruppen erreicht, möchten wir Angebote der Zivilgesellschaft und außerschulische Bildungsangebote fördern und staatliche Akteur*innen, wie bspw. die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien oder die/den Sächsische*n Datenschutzbeauftragte*n bei dieser Aufgabe angemessen unterstützen. Link zum Original
Politische Bildung wird in allen gesellschaftlichen Bereichen fest verankert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Kurz: Es braucht eine feste Verankerung und Förderung politischer Bildung in allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Link zum Original
Für Teilnehmende werden Angebote zur politischen Bildung und zur Jugendpolitik geschaffen, insbesondere an Schulen.
Wortlaut im Programm
Zur Sensibilisierung der Teilnehmenden werden Angebote zur politischen Bildung im Allgemeinen, aber auch speziell für die Jugendpolitik geschaffen – hervorzuheben ist dabei die Schaffung des Angebotes an Schulen. Link zum Original
Das Studienplatzangebot in der Sozialen Arbeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um dem Fachkräftemangel im Bereich der Jugendarbeit zu begegnen, muss zusätzlich das Studienplatzangebot im Bereich der Sozialen Arbeit ausgebaut werden. Link zum Original
Praxispartner bei BA-Studiengängen im sozialen Bereich werden finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um wieder praxisnahe Ausbildung, auch für kleine Träger der Jugendarbeit in Sachsen, zu gewährleisten, werden wir die Praxispartner*innen bei BA-Studiengängen im sozialen Bereich finanziell unterstützen. Link zum Original
Gewaltprävention, Demokratieverständnis, kulturelle Bildung und Empathie mit Opfern werden zu festen Bestandteilen der Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Gewaltprävention, Demokratieverständnis, kulturelle Bildung und Empathie mit Opfern werden wir zu integralen Bestandteilen der Lehrpläne machen. Link zum Original
Ein jährlicher Wettbewerb „Schule der Toleranz“ stellt gute Beispiele medial heraus.
Wortlaut im Programm
Mit einem jährlichen Wettbewerb als „Schule der Toleranz“ stellen wir gute Beispiele in den medialen Mittelpunkt. Link zum Original
Politik und politische Einflussnahme sollen Schülerinnen und Schülern vertraut sein, damit sie zivilgesellschaftliche Initiativen tragen.
Wortlaut im Programm
Politik und politische Einflussnahme sollten für sächsische Schüler*innen keine Fremdworte sein, damit sie zu Pionier*innen zivilgesellschaftlicher Initiativen werden und unser Gemeinwesen weiterentwickeln helfen. Link zum Original
An allen Schulen werden Verkehrsschulungen dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir sicherstellen, dass an allen Schulen im Freistaat Verkehrsschulungen dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
Der NSU-Komplex soll in die Lehrinhalte an sächsischen Schulen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Integration des NSU-Komplexes in die Lehrinhalte an sächsischen Schulen ist uns ein Anliegen. Link zum Original
Aufklärungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte gegen Ressentiments und Ideologien der Ungleichwertigkeit werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir Aufklärungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte an Schulen und Ausbildungsstätten intensivieren, um auf allen Bildungsebenen den bestehenden Ressentiments und Ideologien der Ungleichwertigkeit entgegenzutreten. Link zum Original
Eine Forschungsstelle „Rechtsterrorismus“ wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Forschungsstelle „Rechtsterrorismus“ einrichten und den Ausbau des Lehr- und Forschungsangebotes zu Ideologien der Ungleichwertigkeit vorantreiben. Link zum Original
Das Lehr- und Forschungsangebot zu Ideologien der Ungleichwertigkeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Forschungsstelle „Rechtsterrorismus“ einrichten und den Ausbau des Lehr- und Forschungsangebotes zu Ideologien der Ungleichwertigkeit vorantreiben. Link zum Original
Allgemeine, politische und berufliche Bildung soll für alle kostenfrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Zugang zu allgemeiner, politischer und beruflicher Bildung für alle kostenfrei stellen. Link zum Original
Geförderte Bildungsgänge sollen zu einem verwertbaren Berufsabschluss führen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind dabei Bildungsgänge, die zu einem verwertbaren Berufsabschluss führen. Link zum Original
Es soll einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub geben.
Wortlaut im Programm
Um die allgemeine, politische und berufliche Bildung für Arbeitnehmer*innen zu garantieren, setzen wir uns für einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Bildungsurlaub ein. Link zum Original
Alle Erwerbstätigen sollen Anspruch auf 10 Tage Bildungsurlaub in zwei Jahren haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass allen Erwerbstätigen ein Bildungsurlaubsanspruch von 10 Tagen in zwei Jahren ermöglicht wird. Link zum Original
Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen werden zusammengebracht, um Sachsen als Land der Erfindungen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen daher zusammenbringen, um Sachsen als Land der Erfindungen zu stärken. Link zum Original
Die Forschungs- und Entwicklungspolitik wird konsequent auf sozial-ökologische Innovationen und ressourcenschonende Produkte ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Forschungs- und Entwicklungspolitik konsequent auf sozial-ökologische Innovationen und ressourcenschonende Produkte ausrichten. Link zum Original
Die öffentliche Kofinanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine öffentliche Kofinanzierung von Forschungs- und Entwicklungs-Projekten (FuE) wollen wir ebenso forcieren wie die Intensivierung des Wissenstransfers aus Hochschulen und Forschung in Unternehmen. Link zum Original
Der Wissenstransfer aus Hochschulen und Forschung in Unternehmen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Eine öffentliche Kofinanzierung von Forschungs- und Entwicklungs-Projekten (FuE) wollen wir ebenso forcieren wie die Intensivierung des Wissenstransfers aus Hochschulen und Forschung in Unternehmen. Link zum Original
FuE-Projekte und Transfers zwischen sächsischen Unternehmen und sächsischen Forschungseinrichtungen werden überproportional gefördert.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir durch eine überproportionale Förderung solcher FuE-Projekte bzw. deren Transfers erreichen, welche zwischen sächsischen Unternehmen und sächsischen Forschungseinrichtungen stattfinden. Link zum Original
Voraussetzung für die Förderung von FuE-Projekten ist eine konsequent friedliche und nichtmilitärische Nutzung.
Wortlaut im Programm
Zur Voraussetzung der Förderung von FuE-Projekten machen wir die konsequent friedliche und nichtmilitärische Nutzung. Link zum Original
Für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft werden Technologiezentren geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für eine intensivierte Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft setzen wir auf die Schaffung von Technologiezentren. Link zum Original
Für Verbundprojekte von Unternehmen, Wissenschaft und außeruniversitärer Forschung werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir Mittel für Verbundprojekte von Unternehmen und Einrichtungen der Wissenschaft und der außeruniversitären Forschung bereitstellen. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Kooperation im Bildungsbereich mit gemeinsamen Projekten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir treiben den Ausbau der Kooperation im Bildungsbereich voran, entwickeln gemeinsam Projekte, intensivieren den Schüler*innenaustausch und Stipendienprogramme (schulische, berufliche, Hochschulbildung). Link zum Original
Der grenzüberschreitende Schüleraustausch wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir treiben den Ausbau der Kooperation im Bildungsbereich voran, entwickeln gemeinsam Projekte, intensivieren den Schüler*innenaustausch und Stipendienprogramme (schulische, berufliche, Hochschulbildung). Link zum Original
Grenzüberschreitende Stipendienprogramme für schulische, berufliche und Hochschulbildung werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir treiben den Ausbau der Kooperation im Bildungsbereich voran, entwickeln gemeinsam Projekte, intensivieren den Schüler*innenaustausch und Stipendienprogramme (schulische, berufliche, Hochschulbildung). Link zum Original
Gegenseitiges Verstehen und kultureller Austausch mit den Nachbarländern werden von Kindheit an gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gegenseitiges Verstehen und den kulturellen Austausch von Kindheit an fördern und uns für Mehrsprachigkeit in Kitas und Schulen stark machen. Link zum Original
In Kitas und Schulen werden flächendeckend Angebote zum Erlernen von Polnisch und Tschechisch geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gegenseitiges Verstehen und den kulturellen Austausch von Kindheit an fördern und uns für Mehrsprachigkeit in Kitas und Schulen stark machen. Deshalb sorgen wir flächendeckend für Angebote zum Erlernen von Polnisch und Tschechisch in diesen Einrichtungen. Link zum Original
Die gegenseitige Anerkennung von Schul-, Berufs- und Hochschulabschlüssen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Erleichterung der gegenseitigen Anerkennung von Schul-, Berufs- und Hochschulabschlüssen ein. Link zum Original
Schulen und Kitas bieten eine kostenfreie Mittagsversorgung an.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine kostenfreie Mittagsversorgung in Schulen und Kitas. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine kostenfreie Schüler*innenbeförderung. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird als Option für längeres gemeinsames Lernen mindestens bis Klasse 8 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule als Option für längeres gemeinsames Lernen mindestens bis zur Klasse 8 muss geschaffen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.