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Linke · Fortschritt & Zusammenhalt

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Sachsen 2019 · beschlossen 22.06.2019 · Original

Das Programm enthält 324 von 1.531 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 324
  1. Kitas sollen kostenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den beruflichen Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft erleichtern, kostenfreie Kitas, Recht auf Rückkehr in Teilzeit- oder Vollbeschäftigung und familienfreundlichere Arbeitsbedingungen. Link zum Original
  2. Die Zahl der Medizinstudienplätze soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Kapazitäten an den medizinischen Fakultäten in Leipzig und Dresden voll ausgeschöpft sind, muss die Studienplatzzahl erhöht werden. Link zum Original
  3. In Chemnitz soll ein Medizinstudium eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist ein Medizinstudium in Chemnitz. Link zum Original
  4. Zusätzlich zu den Ausbildungskapazitäten sollen primärqualifizierende Pflegestudiengänge und darauf aufbauende Masterstudiengänge geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck sind primärqualifizierende Pflegestudiengänge zusätzlich zu den Ausbildungskapazitäten zu schaffen sowie darauf aufbauende Masterstudiengänge. Link zum Original
  5. Bildung soll inklusiv und ohne soziale, finanzielle, räumliche und bauliche Barrieren sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine inklusive Bildung ohne soziale, finanzielle, räumliche und bauliche Barrieren – wer sich bilden will, muss dies ermöglicht bekommen. Link zum Original
  6. Bildung in Sachsen soll kostenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Deshalb muss Bildung in Sachsen kostenfrei sein. Link zum Original
  7. Gebühren und Beiträge wie Kitagebühren und Schülerbeförderungsbeiträge sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequent bedeutet das, dass wir Gebühren und Beiträge wie z. B. Kitagebühren oder Schülerbeförderungsbeiträge abschaffen, die Lernmittelfreiheit umfänglich durchsetzen und Angebote im außerschulischen Bereich mittelfristig kostenfrei stellen wollen. Link zum Original
  8. Die Lernmittelfreiheit soll umfassend durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequent bedeutet das, dass wir Gebühren und Beiträge wie z. B. Kitagebühren oder Schülerbeförderungsbeiträge abschaffen, die Lernmittelfreiheit umfänglich durchsetzen und Angebote im außerschulischen Bereich mittelfristig kostenfrei stellen wollen. Link zum Original
  9. Außerschulische Bildungsangebote sollen mittelfristig kostenfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequent bedeutet das, dass wir Gebühren und Beiträge wie z. B. Kitagebühren oder Schülerbeförderungsbeiträge abschaffen, die Lernmittelfreiheit umfänglich durchsetzen und Angebote im außerschulischen Bereich mittelfristig kostenfrei stellen wollen. Link zum Original
  10. Die UN-Behindertenrechtskonvention soll auch im Bildungsbereich umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die UN-Behindertenrechtskonvention muss auch im Bildungsbereich umgesetzt werden. Link zum Original
  11. Bildung soll allen Menschen gleichermaßen zugänglich sein, unabhängig von sozialer, finanzieller oder kultureller Herkunft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind überzeugt: Bildung ist ein Menschenrecht. Deshalb muss sie allen Menschen in gleichem Maße zugänglich sein und darf nicht von der sozialen, finanziellen oder kulturellen Herkunft abhängen. Link zum Original
  12. Es sollen Lernumfelder geschaffen werden, in denen sich alle bestmöglich bilden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher Lernumfelder, in denen sich alle bestmöglich bilden können. Link zum Original
  13. Lernende, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter sollen unter idealen Bedingungen lernen und arbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Lernende, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter*innen sollen unter idealen Bedingungen lehren, fördern und arbeiten können. Link zum Original
  14. Das Prinzip der Auslese im Bildungssystem soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss endlich Schluss sein mit dem Prinzip der Auslese. Link zum Original
  15. Niemand darf im Bildungssystem zurückgelassen und ausgegrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Niemand darf zurückgelassen und ausgegrenzt werden. Link zum Original
  16. Das Bildungssystem soll insgesamt auf den Prüfstand gestellt und an die Erfordernisse der Zeit angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bildung neu denken und an die Erfordernisse unserer Zeit anpassen. Dazu muss das Bildungssystem in Gänze auf den Prüfstand gestellt werden. Link zum Original
  17. Der fächerübergreifende Unterricht soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den fächerübergreifenden Unterricht ausbauen, um den komplexen Problemen der Realität gerecht werden zu können. Link zum Original
  18. Schulen sollen Zeit- und Problemmanagement, Selbstvertrauen, Urteilsvermögen, Sozialkompetenz, Kreativität, Eigenständigkeit und Medienkompetenz fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt Zeit- und Problemmanagement, Selbstvertrauen, Urteilsvermögen, Sozialkompetenz, Kreativität, Eigenständigkeit und Medienkompetenz zu fördern und zu entwickeln. Link zum Original
  19. Die natürliche Freude am Lernen soll gepflegt und erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die natürliche Freude am Lernen pflegen und erhalten, um beste Voraussetzungen für das lebenslange Lernen zu schaffen. Link zum Original
  20. Unzureichende Alphabetisierung und eine zu hohe Schulabbrecherquote sollen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Probleme wie eine unzureichende Alphabetisierung der Bevölkerung oder die immer noch zu hohe Schulabbrecher*innenquote müssen endlich der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  21. Jeder Mensch in Sachsen soll einen Schul- und Berufsabschluss erreichen können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, jedem Menschen in Sachsen einen Schul- und Berufsabschluss zu ermöglichen. Link zum Original
  22. Der Sächsische Bildungsplan für die frühkindliche Bildung soll stärker umgesetzt und weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem Sächsischen Bildungsplan aus dem Jahr 2006 liegt ein solider Rahmen für die frühkindliche Bildung vor, den es in den kommenden Jahren stärker umzusetzen und weiterzuentwickeln gilt. Link zum Original
  23. Für inklusive Bildung und die Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache in der frühkindlichen Bildung sollen zusätzliches Fachpersonal und passende Räume bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Themen der inklusiven Bildung und die Förderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache verdienen erhöhte Aufmerksamkeit und erfordern zusätzliches Fachpersonal und passende räumliche Bedingungen. Link zum Original
  24. Jedes Kind hat das Recht auf einen Kitaplatz in der Nachbarschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind hat das Recht auf den Besuch einer Kita in der Nachbarschaft. Link zum Original
  25. Das Angebot an sorbischsprachigen Kitas soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Ausbau des Angebotes an sorbischsprachigen Kitas ein. Link zum Original
  26. Kindern soll in jeder Gemeinde des sorbischen Siedlungsgebiets das Erlernen der sorbischen Sprache ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kindern soll in jeder Gemeinde des sorbischen Siedlungsgebietes die Aneignung der sorbischen Sprache ermöglicht werden. Link zum Original
  27. Die Verantwortung des Freistaats für die frühkindliche Bildung soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Um im Bereich der frühkindlichen Bildung grundsätzliche Reformen anzustoßen und längerfristig eine Beitragsfreiheit zu erreichen, wollen wir auch im frühkindlichen Bildungsbereich die Verantwortlichkeit des Freistaates stärken. Link zum Original
  28. Längerfristig soll in der frühkindlichen Bildung Beitragsfreiheit erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Um im Bereich der frühkindlichen Bildung grundsätzliche Reformen anzustoßen und längerfristig eine Beitragsfreiheit zu erreichen, wollen wir auch im frühkindlichen Bildungsbereich die Verantwortlichkeit des Freistaates stärken. Link zum Original
  29. Es sollen ausreichend wohnortnahe und barrierefreie Betreuungsplätze bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden ausreichend wohnortnahe und barrierefreie Betreuungsplätze bereitstellen. Link zum Original
  30. Der Betreuungsschlüssel soll 1:4 in der Krippe, 1:5 in der Kindertagespflege, 1:10 im Kindergarten und 1:17 im Hort betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Jüngsten in kleinen Gruppen mit einem Betreuungsschlüssel von 1:4 in der Krippe, 1:5 in der Kindertagespflege, 1:10 im Kindergarten und 1:17 im Hort bestmöglich betreut und gefördert werden. Link zum Original
  31. Technisches Personal, Hilfspersonal und Auszubildende sollen nicht auf den Betreuungsschlüssel angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Technisches Personal, Hilfspersonal und Auszubildende sind dabei nicht auf den Betreuungsschlüssel anzurechnen. Link zum Original
  32. Die Kitakosten sollen kurzfristig im Verhältnis 50:35:15 zwischen Land, Kommunen und Eltern geteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kurzfristig wollen wir zur stufenweisen Erreichung der Beitragsfreiheit in Kindertagesstätten eine Kostenteilung zwischen Land, Kommunen und Eltern im Verhältnis von 50:35:15 Prozent erreichen. Link zum Original
  33. Das letzte Kitajahr soll beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das letzte Kitajahr stellen wir beitragsfrei. Link zum Original
  34. Der Kitabesuch soll mittelfristig vollständig beitragsfrei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig schaffen wir die komplette Beitragsfreiheit für den Kitabesuch. Link zum Original
  35. Die Kosten der Beitragsfreiheit in Kitas soll der Freistaat tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig schaffen wir die komplette Beitragsfreiheit für den Kitabesuch. Die Kosten hierfür trägt der Freistaat. Link zum Original
  36. Für Entwicklungsdokumentation und Elternberatung sollen 20 Prozent der Arbeitszeit von Erziehern angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Anforderungen für Entwicklungsdokumentationen und Elternberatung Rechnung zu tragen, werden wir 20 Prozent der Arbeitszeit für diese Aufgaben anrechnen. Link zum Original
  37. Krankheits-, Weiterbildungs- und Urlaubstage sollen in die Berechnung des Betreuungsschlüssels einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Krankheits-, Weiterbildungs- und Urlaubstage werden wir in die Berechnung des Betreuungsschlüssels mit einbeziehen. Link zum Original
  38. Kitas sollen zusätzliches Personal wie Verwaltungsassistenten erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit sich die Erzieher*innen voll und ganz auf die Kinder konzentrieren können, braucht es zusätzliches Personal, unter anderem in Form von Verwaltungsassistent*innen. Link zum Original
  39. Arbeits- und Gesundheitsschutz in Kitas sollen verbessert und Belastungen reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kitas werden wir verbessern und Belastungen so weit wie möglich reduzieren. Link zum Original
  40. In Kitas soll in Schallschutzmaßnahmen investiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kitas werden wir verbessern und Belastungen so weit wie möglich reduzieren. Dazu gehören insbesondere Investitionen in Schallschutzmaßnahmen, welche letztendlich auch den Kindern zu Gute kommen. Link zum Original
  41. Die Erzieherausbildung soll reformiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erzieher*innenausbildung werden wir reformieren. Link zum Original
  42. Die staatlichen Berufsschulzentren sollen zu Ausbildungs- und Kompetenzzentren entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die staatlichen Berufsschulzentren zu Ausbildungs- und Kompetenzzentren entwickeln. Link zum Original
  43. Die Ausbildung zum Sozialassistenten als Zugangsvoraussetzung zur Erzieherausbildung soll durch Berufsausbildung oder Hochschulreife mit Praktikum ersetzt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung zur Sozialassistent*in als Zugangsvoraussetzung zur Erzieher*innenausbildung kann durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulreife in Verbindung mit einem berufsvorbereitenden Praktikum ersetzt werden. Link zum Original
  44. Alle angehenden Erzieher sollen eine vom Freistaat und den freien Trägern abgesicherte Ausbildungsvergütung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungsvergütung für alle zukünftigen Erzieher*innen muss durch den Freistaat und die freien Träger abgesichert sein. Link zum Original
  45. Die Kostenfreiheit der Erzieherausbildung soll durch Förderprogramme auch an privaten Fachschulen und Fachhochschulen gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip der Kostenfreiheit soll durch entsprechende Förderprogramme auch bei einer Ausbildung an privaten Fachschulen und Fachhochschulen gelten, um den Erzieher*innenberuf attraktiver zu machen. Link zum Original
  46. Die Erzieherausbildung soll an europäische Standards angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte die Ausbildung generell an europäische Standards angepasst und folglich in die Hochschulausbildung integriert werden. Link zum Original
  47. Die Erzieherausbildung soll in die Hochschulausbildung integriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte die Ausbildung generell an europäische Standards angepasst und folglich in die Hochschulausbildung integriert werden. Link zum Original
  48. Die Vergütung von Erziehern soll ihren Beitrag zur Bildungsarbeit widerspiegeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Da Erzieher*innen einen wertvollen Beitrag zur Bildungsarbeit leisten, muss sich dieser auch in der Vergütung der Erzieher*innen widerspiegeln. Link zum Original
  49. In der frühkindlichen Bildung soll die Bildung für Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe und Interkulturalität gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der frühkindlichen Bildung wollen wir die Bildung für Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe und Interkulturalität stärken. Link zum Original
  50. Geschlechterspezifische Spiel- und Lernsituationen in Kitas sollen abgebaut und gemeinsames Spielen und Lernen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Geschlechterspezifische Spiel- und Lernsituationen sollen so weit wie möglich abgebaut und gemeinsames Spielen und Lernen in den Vordergrund gerückt werden. Link zum Original
  51. Die Weiterentwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren soll gefördert und flächendeckend ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung von Kitas zu Eltern-Kind-Zentren wird inhaltlich und personell gefördert und flächendeckend in Sachsen ausgebaut. Link zum Original
  52. Willkommenskitas sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf verstärkte Maßnahmen zur Integration und zu interkulturellen Kompetenzen fördern wir Willkommenskitas. Link zum Original
  53. Schulpolitik soll sich an den Schülern und nicht an wirtschaftlichen Verwertungsinteressen ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb gestalten wir Schulpolitik für die Schüler*innen und nicht im wirtschaftlichen Verwertungsinteresse. Link zum Original
  54. Jedes Kind soll in einer Schule in seiner Nachbarschaft gemeinsam mit seinen Freunden lernen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns, dass jedes Kind in einer Schule in seiner Nachbarschaft gemeinsam mit seinen Freund*innen lernen kann. Link zum Original
  55. Die Auslese nach der vierten Klasse soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schluss mit der Auslese nach der vierten Klasse und ermöglichen das Lernen in kleinen Klassen von maximal 20 Schüler*innen in allen Klassenstufen. Link zum Original
  56. Klassen sollen in allen Klassenstufen höchstens 20 Schüler haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir machen Schluss mit der Auslese nach der vierten Klasse und ermöglichen das Lernen in kleinen Klassen von maximal 20 Schüler*innen in allen Klassenstufen. Link zum Original
  57. Es soll eine echte Lernmittelfreiheit mit kostenfreier Beschulung aller Kinder und Jugendlichen eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine echte Lernmittelfreiheit einführen, die natürlich auch die kostenfreie Beschulung aller Kinder und Jugendlichen sowie die kostenfreie Schüler*innenbeförderung auch in den Großstädten einschließt. Link zum Original
  58. Die Schülerbeförderung soll auch in den Großstädten kostenfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine echte Lernmittelfreiheit einführen, die natürlich auch die kostenfreie Beschulung aller Kinder und Jugendlichen sowie die kostenfreie Schüler*innenbeförderung auch in den Großstädten einschließt. Link zum Original
  59. Alle Kinder und Jugendlichen sollen möglichst lange gemeinsam lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein möglichst langes gemeinsames Lernen aller Kinder und Jugendlichen ermöglichen. Link zum Original
  60. Das gegliederte Schulsystem soll überwunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb bleibt der Schwerpunkt linker Bildungspolitik die Überwindung des gegliederten Schulsystems. Link zum Original
  61. Die Gemeinschaftsschule soll als Regelschultyp eingeführt werden, in der Kinder mindestens bis zur 10. Klasse gemeinsam lernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    So werden wir die Gemeinschaftsschule als Regelschultyp einführen, an der die Kinder bis mindestens zur 10. Klasse gemeinsam lernen können. Link zum Original
  62. Übergangsphasen zur Gemeinschaftsschule sollen im Interesse von Schülern, Lehrkräften und Schulträgern unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    So werden wir die Gemeinschaftsschule als Regelschultyp einführen, an der die Kinder bis mindestens zur 10. Klasse gemeinsam lernen können. Entsprechende Übergangsphasen im Interesse von Schüler*innen, Lehrkräften und Schulträger*innen werden wir unterstützen. Link zum Original
  63. Die UN-Behindertenrechtskonvention soll in der Schule konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent um. Link zum Original
  64. Kinder mit Unterstützungs- und Förderbedarf sollen ausreichend betreut und gefördert werden, Inklusion erfordert Mittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion geht nicht zum Nulltarif, Kinder mit Unterstützungs- und Förderbedarf müssen betreut und gefördert werden. Link zum Original
  65. Langfristig soll die Beschulung aller Kinder an allen Schulen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden sicherstellen, dass langfristig die Beschulung aller Kinder in allen Schulen möglich ist. Link zum Original
  66. Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung inklusiver Schulen soll gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung werden wir sichern und die Schulträger*innen in die Lage versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen im Sinne der Barrierefreiheit den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen. Link zum Original
  67. Schulträger sollen in die Lage versetzt werden, die sächliche Ausstattung der Schulen barrierefrei und inklusiv anzupassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung werden wir sichern und die Schulträger*innen in die Lage versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen im Sinne der Barrierefreiheit den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen. Link zum Original
  68. Für die barrierefreie Ausstattung inklusiver Schulen soll ein verbindlicher Zeitplan entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die pädagogisch notwendige personelle Ausstattung werden wir sichern und die Schulträger*innen in die Lage versetzen, die sächliche Ausstattung der Schulen im Sinne der Barrierefreiheit den Anforderungen einer inklusiven Schule anzupassen. Hierfür werden wir einen verbindlichen Zeitplan entwickeln. Link zum Original
  69. Inklusive Schulen sollen multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
  70. Inklusive Schulen erhalten multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften sowie sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusive Schulen erfordern multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Förderlehrkräften, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Fachkräften. Link zum Original
  71. Bei Schulbaumaßnahmen werden vorrangig Konzepte gefördert, die Unterricht außerhalb von Klassenverbünden und -räumen ermöglichen und offene Lernlandschaften schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei Schulbaumaßnahmen insbesondere solche Konzepte fördern, welche eine Beschulung außerhalb von Klassenverbünden und -räumen ermöglichen und offene Denkräume bzw. offene Lernlandschaften schaffen. Link zum Original
  72. Schulen in freier Trägerschaft werden als Bereicherung der Bildungslandschaft gesehen, sofern sie keine sozialen oder weltanschaulichen Zugangsbarrieren errichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft können dabei im Austausch mit staatlichen Schulen die Bildungslandschaft im Freistaat insgesamt inhaltlich voranbringen, solange sie keine sozialen oder weltanschaulichen Zugangsbarrieren aufmachen. Link zum Original
  73. Für die Gründung freier Schulen wird ein transparentes, diskriminierungsfreies Verfahren eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dem sächsischen Verfassungsgrundsatz auf Gründung von freien Schulen gerecht werden, indem ein transparentes, diskriminierungsfreies Verfahren zur Gründung von freien Schulen installiert wird, das eine kostenfreie fachliche Beratung der Gründungsinitiativen und eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Begleitung des Schulmodells beinhaltet. Link zum Original
  74. Gründungsinitiativen freier Schulen erhalten eine kostenfreie fachliche Beratung und eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Begleitung ihres Schulmodells.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dem sächsischen Verfassungsgrundsatz auf Gründung von freien Schulen gerecht werden, indem ein transparentes, diskriminierungsfreies Verfahren zur Gründung von freien Schulen installiert wird, das eine kostenfreie fachliche Beratung der Gründungsinitiativen und eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Begleitung des Schulmodells beinhaltet. Link zum Original
  75. Der Schulbesuch an freien Schulen ist für Kinder kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulbesuch für Kinder an freien Schulen muss kostenfrei sein und die Lehrkräfte an freien Schulen müssen dieselbe Vergütung erhalten wie die Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Link zum Original
  76. Lehrkräfte an freien Schulen erhalten dieselbe Vergütung wie Lehrkräfte an staatlichen Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulbesuch für Kinder an freien Schulen muss kostenfrei sein und die Lehrkräfte an freien Schulen müssen dieselbe Vergütung erhalten wie die Lehrkräfte an staatlichen Schulen. Link zum Original
  77. Anerkannte Schulen in freier Trägerschaft werden staatlichen Schulen finanziell gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist, dass die Schulen in freier Trägerschaft nach ihrer Anerkennung der staatlichen Schule finanziell gleichgestellt werden. Link zum Original
  78. Demokratie soll in der Schule gelebt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Demokratie muss in der Schule gelebt werden. Link zum Original
  79. Schülerinnen und Schüler werden, wo immer möglich, in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
  80. Im Unterricht werden unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, müssen Schüler*innen in die Planung von Unterrichtsvorhaben einbezogen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen thematisiert werden. Link zum Original
  81. Der Einflussnahme von Unternehmerverbänden, unternehmensnahen Institutionen und Religionsgemeinschaften auf die Schule wird Einhalt geboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Einflussnahme von Unternehmerverbänden und unternehmensnaher Institutionen sowie von Religionsgemeinschaften muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
  82. In der Gesellschaft strittige Themen werden auch in der Schule als strittig behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Gesellschaft strittige Themen müssen auch in der Schule als strittig behandelt werden. Link zum Original
  83. Junge Menschen werden in der Schule mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen müssen mit ihren Ideen und Meinungen ernst genommen werden. Link zum Original
  84. Im Unterricht wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Beschäftigung mit der Kolonialzeit gelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein besonderer Schwerpunkt soll außerdem auf der Beschäftigung mit der Kolonialzeit liegen, da das Wissen hierum notwendig ist, um gegenwärtiges globales Unrecht zu verstehen und dessen Kontinuitäten wie Rassismus und Ausbeutung wirkmächtig bekämpfen und zukünftig überwinden zu können. Link zum Original
  85. Die Bundeswehr soll an Schulen und auf Ausbildungsmessen nicht auftreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bundeswehr hat an Schulen und auf Ausbildungsmessen nichts zu suchen. Link zum Original
  86. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Kultusministerium und Bundeswehr wird aufgekündigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr wollen wir aufkündigen. Link zum Original
  87. Das unaufgeforderte Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das unaufgeforderte Zusenden von Werbematerialien der Bundeswehr soll beendet werden. Link zum Original
  88. Streichungen in der Stundentafel werden zurückgenommen, sodass Ethik-, Musik-, Kunst- und Sportunterricht wieder vollumfänglich erteilt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der kulturellen Bildung werden wir die Streichungen in der Stundentafelzurücknehmen und insbesondere Ethik-, Musik-, Kunst-, aber auch Sportunterricht wieder vollumfänglich erteilen. Link zum Original
  89. In den Fächern Ethik, Musik, Kunst und Sport wird die Benotung abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der kulturellen Bildung werden wir die Streichungen in der Stundentafelzurücknehmen und insbesondere Ethik-, Musik-, Kunst-, aber auch Sportunterricht wieder vollumfänglich erteilen. Gleichzeitig werden wir in diesen Unterrichtsfächern die Benotung abschaffen. Link zum Original
  90. Neben Schulnoten werden perspektivisch Worturteile und Lernentwicklungsberichte eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch wollen wir neben den Schulnoten auch Worturteile und Lernentwicklungsberichte etablieren, um die Aussagekraft im Hinblick auf den Lernfortschritt zu erhöhen. Link zum Original
  91. Die Kopfnoten werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kopfnoten werden wir abschaffen, da sich die Persönlichkeit von Schüler*innen nicht mit einer kaum objektivierbaren Zahl ausdrücken lässt. Link zum Original
  92. Die Abschaffung von Hausaufgaben wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso werden wir die Abschaffung von Hausaufgaben forcieren, da Studien eindeutig belegen, dass diese keinen nennenswerten Einfluss auf die Leistungsentwicklung von Schüler*innen haben. Link zum Original
  93. Der Unterricht in Ganztagsschulen wird unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit alle Schüler*innen die gleichen Chancen haben, soll der Unterricht in Ganztagsschulen unter professioneller Betreuung vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
  94. Alle Schulen werden flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass alle Schulen flächendeckend und dauerhaft mit Schulsozialarbeiter*innen versorgt werden. Link zum Original
  95. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und offener Jugendarbeit wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir sicherstellen, dass die Zusammenarbeit zwischen Schulen und der offenen Jugendarbeit ausgebaut wird. Link zum Original
  96. Der schulpsychologische Dienst wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der schulpsychologische Dienst muss ausgebaut werden. Link zum Original
  97. An Schulen wird ein Anti-Mobbing-Programm eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich setzen wir uns für ein Anti-Mobbing-Programm ein. Link zum Original
  98. Zur Entlastung der Lehrkräfte werden an Schulen Schulkrankenschwestern und -pfleger sowie Verwaltungsassistenzen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lehrkräfte effektiv zu entlasten, wollen wir den Einsatz von Schulkrankenschwestern und -pflegern sowie Verwaltungsassistent*innen und technischem Personal in Form von hauptberuflichen IT- Verantwortlichen zur Unterstützung der Digitalisierung an den Schulen. Link zum Original
  99. Zur Unterstützung der Digitalisierung erhalten Schulen hauptberufliche IT-Verantwortliche.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Lehrkräfte effektiv zu entlasten, wollen wir den Einsatz von Schulkrankenschwestern und -pflegern sowie Verwaltungsassistent*innen und technischem Personal in Form von hauptberuflichen IT- Verantwortlichen zur Unterstützung der Digitalisierung an den Schulen. Link zum Original
  100. Alle Schulen werden flächendeckend mit WLAN versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht es ebenfalls eine flächendeckende Versorgung mit WLAN an allen Schulen und den Einsatz von Medienpädagog*innen. Link zum Original
  101. An Schulen werden Medienpädagoginnen und Medienpädagogen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht es ebenfalls eine flächendeckende Versorgung mit WLAN an allen Schulen und den Einsatz von Medienpädagog*innen. Link zum Original
  102. Kinder und Jugendliche mit Deutsch als Zweitsprache werden an jeder Schule gefördert, um eine Konzentration an einzelnen Standorten zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit Deutsch als Zweitsprache müssen an jeder Schule gefördert werden können, um eine Konzentration an einzelnen Standorten zu verhindern. Link zum Original
  103. Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm „Deutsch als Zweitsprache“ für alle Lehrkräfte an allen Schularten wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Programm „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) zur Aus- und Weiterbildung für alle Lehrer*innen an allen Schultypen auflegen. Link zum Original
  104. Alle Formen von Rassismus werden in den Schulen stärker thematisiert.

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    Wortlaut im Programm
    In den Schulen sollen alle Formen von Rassismus stärker als bisher thematisiert werden, um Kinder und Jugendliche immun gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu machen. Link zum Original
  105. Unterrichtsstoff sowie Lehr- und Lernmaterialien werden auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört es, den Unterrichtsstoff und alle Lehr- und Lernmaterialien auf diskriminierende und ausgrenzende Inhalte zu überprüfen. Link zum Original
  106. In interkulturellen Projekten lernen Kinder und Jugendliche die Beiträge von Menschen aus allen Ländern und Kulturen zur Entwicklung der Menschheit kennen.

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    Wortlaut im Programm
    In interkulturellen Projekten sollen Kinder und Jugendliche lernen, dass Menschen aus allen Ländern und Kulturen wichtige Beiträge zur Entwicklung der Menschheit geleistet haben. Link zum Original
  107. Die Lehrpläne werden an die Erfordernisse der Gegenwart angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrpläne müssen an die Erfordernisse unserer Zeit angepasst werden. Link zum Original
  108. Schülerinnen und Schüler sollen neben Basiswissen vor allem analytische Fähigkeiten, Sozialkompetenz, Selbständigkeit und Medienkompetenz erwerben.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einem soliden Basiswissen benötigen Schüler*innen vor allem analytische Fähigkeiten und Kompetenzen wie Sozialkompetenz, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und einen sicheren Umgang mit Medien, um gut auf das Leben im digitalen Zeitalter vorbereitet zu sein. Link zum Original
  109. Geschlechtersensible Bildung für Akzeptanz wird in der Schule aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einem soliden Basiswissen benötigen Schüler*innen vor allem analytische Fähigkeiten und Kompetenzen wie Sozialkompetenz, Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und einen sicheren Umgang mit Medien, um gut auf das Leben im digitalen Zeitalter vorbereitet zu sein. Dazu gehört der Erwerb von Medienkompetenz wie auch eine Aufwertung geschlechtersensibler Bildung für Akzeptanz. Link zum Original
  110. Anteil und Stellenwert der politischen Bildung an Schulen werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Anteil und den Stellenwert politischer Bildung erhöhen. Link zum Original
  111. Anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen wird im Unterricht das Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Anhand aktueller kommunal- und landespolitischer Themen soll das Bewusstsein für kommunale Mitbestimmung geschärft werden. Link zum Original
  112. Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte wird in den Lehrplan aufgenommen und im Unterricht vor- und nachbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch einer Holocaustgedenkstätte soll in den Lehrplan aufgenommen und im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Link zum Original
  113. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird verbindlich in die Lehrpläne aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Fachbereich Bildung für nachhaltige Entwicklung verbindlich in die Lehrpläne schreiben. Link zum Original
  114. Klimaschutz wird in der Schule praktisch durch Ernährungsbildung, Schulküchen und Schulgärten vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Themen wie Klimaschutz sollen auch ganz praktisch Einzug in die Schule halten durch Ernährungsbildung, Schulküchen und -gärten. Link zum Original
  115. Der konfessionelle Religionsunterricht wird durch einen überkonfessionellen Ethikunterricht für alle ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Den konfessionellen Religionsunterricht werden wir durch einen überkonfessionellen Ethikunterricht für alle Schüler*innen ersetzen. Link zum Original
  116. Der praktische Unterricht an Schulen wird erweitert, um Interesse am Handwerk zu wecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben zudem eine Erweiterung des praktischen Unterrichts in den Schulen an, um bei den Schüler*innen das Interesse am Handwerk zu wecken. Link zum Original
  117. Umweltbildung in Nationalpark, Biosphärenreservat und Naturparken Sachsens wird durch Programme für Schulklassen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Umweltbildung u. a. im Nationalpark Sächsische Schweiz, im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie in den Naturparken Erzgebirge/Vogtland, Dübener Heide und Zittauer Gebirge durch entsprechende Programme für Schulklassen fördern. Link zum Original
  118. Bilinguale Schulkonzepte werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bilinguale Schulkonzepte erhalten und ausbauen, da sie eine wichtige Maßnahme zur Erhöhung der sprachlichen und interkulturellen Kompetenz von Schüler*innen darstellen. Link zum Original
  119. Sorbische Schulen werden erhalten und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sorbische Schulen werden wir erhalten und fördern. Link zum Original
  120. Die Beschulung nach dem 2plus-Konzept mit Sorbisch, Deutsch und weiteren Sprachen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Beschulung nach dem 2plus-Konzept, also dem Erlernen von Sorbisch und Deutsch plus weiterer Sprachen, ausbauen. Link zum Original
  121. Lehrkräfte sollen wieder umfassend ihren Aufgaben in Bildung, Erziehung, Förderung und Zusammenarbeit mit Eltern nachkommen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Lehrkräfte wieder in die Lage versetzen, ihrer Aufgabe von Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen, der Begleitung und Förderung von Kindern und Jugendlichen und der Zusammenarbeit mit Eltern umfassend nachkommen zu können. Link zum Original
  122. Die pädagogische Ausbildung wird reformiert und verzahnt Theorie und Praxis sowie Fachwissenschaft, Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Ausbildungsdauer.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die pädagogische Ausbildung reformieren und eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung, von Fachwissenschaft und Pädagogik, Didaktik und Methodik über die gesamte Dauer der Ausbildung herbeiführen. Link zum Original
  123. Inklusion, Integration, Heterogenität und Digitalisierung erhalten in der Lehrkräfteausbildung mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion, Integration, Heterogenität, Digitalisierung – all dies muss mehr Berücksichtigung in der Lehrer*innenausbildung finden. Link zum Original
  124. Lehrkräfte werden gemeinsam ausgebildet, mit Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gemeinsame Ausbildung von Lehrer*innen mit einer Spezialisierung für unterschiedliche Schulstufen. Link zum Original
  125. Pädagogische Hochschulen werden als Orte der Ausbildung von Lehr- und Erziehungskräften wiederbegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür die Wiederbegründung von Pädagogischen Hochschulen als Orte der pädagogischen Ausbildung für Lehr- und Erziehungskräfte in Angriff nehmen. Bestehende erziehungswissenschaftliche Einrichtungen des Freistaates werden wir in diese Hochschulen integrieren. Link zum Original
  126. Bestehende erziehungswissenschaftliche Einrichtungen des Freistaates werden in die Pädagogischen Hochschulen integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür die Wiederbegründung von Pädagogischen Hochschulen als Orte der pädagogischen Ausbildung für Lehr- und Erziehungskräfte in Angriff nehmen. Bestehende erziehungswissenschaftliche Einrichtungen des Freistaates werden wir in diese Hochschulen integrieren. Link zum Original
  127. Wer die erste Staatsprüfung bestanden hat, erhält einen Rechtsanspruch auf den unverzüglichen Beginn des Vorbereitungsdienstes.

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    Wortlaut im Programm
    Wer die erste Staatsprüfung erfolgreich absolviert hat, muss einen Rechtsanspruch auf den unverzüglichen Beginn der zweiten Phase der Ausbildung haben. Link zum Original
  128. Ein langfristiges, integriertes Personalentwicklungskonzept für das sächsische Schulwesen wird in der Legislaturperiode vorgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht es ein langfristig angelegtes Personalentwicklungskonzept des Landes, das Perspektiven und Chancen im sächsischen Schulwesen bietet. Ein solches integriertes Personalentwicklungskonzept werden wir in der kommenden Legislaturperiode vorlegen. Link zum Original
  129. Die Verbeamtung von Lehrkräften wird nicht über das Jahr 2023 hinaus verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Irrweg der Lehrer*innenverbeamtung werden wir zurücknehmen: Mit uns wird es keine Verlängerung dieser Maßnahme über das Jahr 2023 hinaus geben. Link zum Original
  130. Die ungleiche Bezahlung von Lehrkräften wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Aufhebung der ungleichen und ungerechten Bezahlung ein. Link zum Original
  131. Die niedrigere Unterrichtsverpflichtung für Lehrkräfte an Gymnasien gegenüber anderen Schularten wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die gegenwärtige, pädagogisch nicht zu rechtfertigende Praxis, dass etwa Lehrkräfte an Gymnasien eine niedrigere Unterrichtsverpflichtung haben als an allen anderen Schultypen, ist abzuschaffen. Link zum Original
  132. Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte müssen ausgebaut und gleichzeitig Anreize für deren Wahrnehmung gesetzt werden. Link zum Original
  133. Für die Teilnahme an Weiterbildungen werden Anreize für Lehrkräfte gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte müssen ausgebaut und gleichzeitig Anreize für deren Wahrnehmung gesetzt werden. Link zum Original
  134. Allen Lehrkräften wird gesetzlich Altersteilzeit ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen, um allen Lehrkräften Altersteilzeit zu ermöglichen. Link zum Original
  135. Die duale Berufsausbildung bleibt in Sachsen der Regelfall.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsausbildung im dualen System soll in Sachsen der Regelfall bleiben. Link zum Original
  136. Die duale Ausbildung findet in breit aufgestellten Berufsschulen und Berufsschulzentren statt, die den regionalen Bedarf abdecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die duale Ausbildung muss inhaltlich in breit aufgestellten Berufsschulen und Berufsschulzentren, die den Bedarf der Region abdecken können, stattfinden. Link zum Original
  137. Staatliche Berufsschulzentren werden vor allem im ländlichen Raum bedarfsgerecht erhalten, um kurze Schulwege zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem im ländlichen Raum werden wir aufgrund der negativen demografischen Entwicklung den Bestand an staatlichen Berufsschulzentren (BSZ) bedarfsgerecht erhalten, um Jugendlichen kurze Schulwege zu ermöglichen und den Fachkräftebedarf in jeder Region abzusichern. Link zum Original
  138. Eine Prognose des künftigen Fachkräftebedarfs wird gemeinsam von Landkreisen, Landesamt für Schule und Bildung, Bundesagentur für Arbeit, Wirtschafts- und Sozialverbänden und DGB erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist eine Prognose für den künftigen Fachkräftebedarf, die im Zusammenwirken zwischen den Landkreisen als Schulträger, dem Landesamt für Schule und Bildung, der Bundesagentur für Arbeit, den Wirtschafts- und Sozialverbänden und dem DGB zu erstellen ist. Link zum Original
  139. Zur Berufsorientierung werden bereits ab Klasse 5 unterschiedliche Berufsfelder vorgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Um einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Berufsausbildung zu erleichtern, werden wir als Orientierungshilfe bereits ab Klasse 5 unterschiedliche Berufsfelder darstellen. Link zum Original
  140. Ab Klasse 7 werden zeitlich begrenzte Berufspraktika angeboten, auch für Berufe jenseits überlieferter Geschlechterrollen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Zeitlich begrenzte Berufspraktika ab Klasse 7 sollen Jugendliche auch für neue, jenseits überlieferter Geschlechter- und Rollenbilder etablierte oder weniger bekannte, Berufsbilder gewinnen. Link zum Original
  141. Der praktische und polytechnische Unterricht an Schulen wird erweitert, um Interesse am Handwerk zu wecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben zudem eine Erweiterung des praktischen und polytechnischen Unterrichts in den Schulen an, um bei den Schüler*innen das Interesse am Handwerk zu wecken. Link zum Original
  142. Die Förderung der beruflichen Erstausbildung durch die Bundesagentur für Arbeit wird über das 25. Lebensjahr hinaus ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Um allen den Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen, muss die Förderung der beruflichen Erstausbildung durch die Bundesagentur für Arbeit über das 25. Lebensjahr hinaus ermöglicht werden. Link zum Original
  143. Die Abiturausbildung außerhalb des Gymnasiums wird qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Qualifizierung der Abiturausbildung jenseits des Gymnasiums ein. Link zum Original
  144. Der Erwerb einer Berufsausbildung mit Abitur wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Möglichkeit, eine Berufsausbildung mit Abitur zu erlangen, erleichtern. Link zum Original
  145. Die Berufsausbildung wird gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine gebührenfreie Berufsausbildung an, die nur durch die finanzielle Gleichstellung von privaten und staatlichen Schulen zu erreichen ist. Link zum Original
  146. Private und staatliche Berufsschulen werden finanziell gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine gebührenfreie Berufsausbildung an, die nur durch die finanzielle Gleichstellung von privaten und staatlichen Schulen zu erreichen ist. Link zum Original
  147. Die Berufsberatung wird ausgebaut, insbesondere für den zweiten Bildungsweg.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berufsberatung muss weiter ausgebaut werden, insbesondere auch für den zweiten Bildungsweg. Dieser muss mit umfangreichen Maßnahmen weiter gefördert werden. Link zum Original
  148. Der zweite Bildungsweg wird mit umfangreichen Maßnahmen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsberatung muss weiter ausgebaut werden, insbesondere auch für den zweiten Bildungsweg. Dieser muss mit umfangreichen Maßnahmen weiter gefördert werden. Link zum Original
  149. Die politische Bildung an allen Berufsschulen wird umfangreich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen umfangreichen Ausbau der politischen Bildung an allen Berufsschulen ein. Link zum Original
  150. Für die Berufsausbildung wird ein inklusives Ausbildungssystem etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch für die Berufsausbildung werden wir ein inklusives Ausbildungssystem etablieren, in dem kein Mensch zurückgelassen wird. Dafür sind an den Berufsschulen die räumlichen und personellen Bedingungen zu schaffen. Link zum Original
  151. An Berufsschulen werden die räumlichen und personellen Voraussetzungen für Inklusion geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Berufsausbildung werden wir ein inklusives Ausbildungssystem etablieren, in dem kein Mensch zurückgelassen wird. Dafür sind an den Berufsschulen die räumlichen und personellen Bedingungen zu schaffen. Link zum Original
  152. Die assistierte Ausbildung für Jugendliche mit Behinderung, Benachteiligung oder Lernschwierigkeiten wird in Sachsen stärker beworben und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das arbeitsmarktpolitische Instrument der assistierten Ausbildung unterstützt Arbeitgeber*innen bei der Ausbildung und ermöglicht auch Jugendlichen mit Behinderung, Benachteiligung und Lernschwierigkeiten, eine vollwertige duale Ausbildung wahrzunehmen. Dieses Instrument werden wir in Sachsen stärker bewerben und umsetzen. Link zum Original
  153. Ein neoliberaler Umbau der Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wesentlicher Bestandteil einer linken Hochschulpolitik ist der Widerstand gegen den fortschreitenden neoliberalen Umbau der Hochschulen. Link zum Original
  154. Statt einer marktförmigen unternehmerischen Hochschule sollen Hochschulen offen, frei, vielfältig und demokratischer sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem wirtschaftsliberalen Konzept einer marktförmigen unternehmerischen Hochschule setzen wir unsere Vision von offenen, freien, vielfältigen und demokratischeren Hochschulen entgegen. Link zum Original
  155. Studieninteressierte erhalten unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht oder gesundheitlicher Beeinträchtigung gleichberechtigten Zugang zum Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Studieninteressierte sollen unabhängig ihrer sozialen Herkunft, ihres Geschlechts oder gesundheitlicher Beeinträchtigungen den gleichberechtigten Zugang zum Studium erhalten. Link zum Original
  156. Für die Studienaufnahme von Studierenden aus dem Ausland werden flexible Regelungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Aufnahme eines Studiums für Studierende aus dem Ausland muss es flexible Regelungsmöglichkeiten geben. Link zum Original
  157. Der Hochschulzugang über den zweiten Bildungsweg wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch der Zugang zur Hochschule über den zweiten Bildungsweg muss gestärkt werden. Link zum Original
  158. Schulische und berufliche Bildung werden beim Hochschulzugang als gleichwertig anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulische und berufliche Bildung soll beim Hochschulzugang als gleichwertig anerkannt werden. Link zum Original
  159. Der Hochschulzugang für Menschen ohne Abitur wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Menschen ohne Abitur wollen wir den Hochschulzugang erleichtern. Link zum Original
  160. Berufliche Weiterbildungsangebote werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufliche Weiterbildungsangebote wollen wir ausbauen und gebührenfrei stellen. Link zum Original
  161. Berufliche Weiterbildungsangebote werden gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufliche Weiterbildungsangebote wollen wir ausbauen und gebührenfrei stellen. Link zum Original
  162. Abiturnote und Eignungsfeststellungsprüfungen sind nicht mehr entscheidend für die Zulassung zum Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abiturnote oder das Ergebnis von Eignungsfeststellungsprüfungen sollen nicht mehr entscheidend für die Aufnahme eines Studiums sein. Link zum Original
  163. Der Numerus Clausus wird langfristig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir den Numerus Clausus abschaffen. Link zum Original
  164. Ein Orientierungsstudium wird eingeführt, um Studienabbrüche und Studienwechsel zu verringern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Einführung eines Orientierungsstudiums wollen wir die Studienabbruchs- und Studienwechselquoten senken. Link zum Original
  165. Die Zahl der Studienplätze in Masterstudiengängen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern den Ausbau der Studienplätze für Masterstudiengänge. Link zum Original
  166. Alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen erhalten die Möglichkeit eines Masterabschlusses.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Bachelorabsolvent*innen müssen die Möglichkeit haben, einen Masterabschluss erwerben zu können. Link zum Original
  167. Im Bachelor-Master-System wird der Master zum Regelabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bachelor-/Mastersystem soll der Master zum Regelabschluss werden. Link zum Original
  168. Alle Studien- und Verwaltungsgebühren werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen alle Studien- und Verwaltungsgebühren ab. Link zum Original
  169. Der Zugang zu Bildung darf nicht vom eigenen Einkommen oder dem der Eltern abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht und darf sich nicht nach dem persönlichen Einkommen oder dem der Eltern richten. Link zum Original
  170. Der Staat stellt eine ausreichende Hochschulfinanzierung sicher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist Aufgabe des Staates, die Hochschulfinanzierung ausreichend sicherzustellen. Link zum Original
  171. Studierende werden bei ausbildungsbedingten Ausgaben finanziell unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Studierende auch im Bereich der ausbildungsbedingten Ausgaben für das Studium unterstützen. Link zum Original
  172. Die staatlichen Zuschüsse an die Studierendenwerke werden an deren Bedarf angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die staatlichen Zuschüsse an die Studierendenwerke müssen an deren Bedarf angepasst werden. Link zum Original
  173. Studierendenwerke werden für den Bau von Wohnheimplätzen und psychosoziale Beratung besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor allem bei der Schaffung von Wohnheimplätzen und dem Ausbau der psychosozialen Beratungsangebote müssen die Studierendenwerke besser ausgestattet werden. Link zum Original
  174. Steigender Finanzbedarf der Studierendenwerke wird nicht über höhere Semesterbeiträge auf Studierende umgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Der steigende Bedarf an finanziellen Mitteln darf nicht über die Erhöhung der Semesterbeiträge auf die Studierenden umgelegt werden. Link zum Original
  175. Begleitung und Integration ausländischer Studierender werden stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Begleitung und Integration Studierender aus dem Ausland wollen wir stärker unterstützen. Link zum Original
  176. Pflichtpraktika und Vorbereitungsdienste im Studium werden mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes vergütet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sämtliche Praktika und Vorbereitungsdienste, die während des Studiums zu absolvieren sind, mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes vergütet werden. Link zum Original
  177. Für Studierende in Praktischem Jahr, Praktikum und Vorbereitungsdienst werden die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge übernommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle Studierenden im praktischen Jahr, Praktikum und in Referendariaten/Vorbereitungsdiensten werden die Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsbeiträge übernommen. Link zum Original
  178. Für Studierende in Praxisphasen werden Krankheitstage einheitlich gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird eine einheitliche Gewährung von Krankheitstagen geben. Link zum Original
  179. Praxisphasen lassen ausreichend Freiraum für Lehrveranstaltungen und Selbststudium.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir die Praxisphasen so gestalten, dass ein angemessener Freiraum für Lehrveranstaltungen und Selbststudium bleibt. Link zum Original
  180. Arbeitskleidung, Arbeitsmaterial und Aufbewahrungsmöglichkeiten werden Studierenden in Praxisphasen kostenfrei bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereitstellung von Arbeitskleidung und -material sowie Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kleidung und persönliche Gegenstände erfolgt kostenfrei. Link zum Original
  181. Die Regel des endgültigen Nichtbestehens nach drei erfolglosen Prüfungsversuchen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip des endgültigen Nichtbestehens einer Prüfungsleistung nach drei erfolglosen Versuchen lehnen wir ab. Wir wollen diese Dreiversuchsregel abschaffen. Link zum Original
  182. Die finanziellen Voraussetzungen für inklusive Hochschulen für Studierende und Beschäftigte werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen die finanziellen Voraussetzungen für inklusive Hochschulen sowohl für Studierende als auch für Beschäftigte. Link zum Original
  183. Inklusion an Hochschulen berücksichtigt alle Dimensionen von Benachteiligung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Inklusion sind alle Dimensionen von Benachteiligungen zu berücksichtigen. Link zum Original
  184. An jeder Hochschule werden Inklusionsbeauftragte mit Rede-, Antrags- und Stimmrecht in den Gremien und ausreichenden Mitteln eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die soziale Förderung von Studierenden mit Beeinträchtigungen zu gewährleisten und sie zum Beispiel in Fragen des Nachteilsausgleichs zu begleiten, wollen wir an jeder Hochschule Inklusionsbeauftragte mit Rede-, Antrags- und Stimmrecht in den Gremien etablieren und die für ihre Arbeit nötigen Personal- und Sachmittel sicherstellen. Link zum Original
  185. Über den Nachteilsausgleich entscheidet langfristig eine unabhängige Clearingstelle statt des Prüfungsamts.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig regen wir an, die Entscheidung über die entsprechende Form des Nachteilsausgleichs nicht vom jeweiligen Prüfungsamt/ Prüfungsausschuss treffen zu lassen, sondern von einer unabhängigen Clearingstelle. Link zum Original
  186. Das Recht der Studierenden auf informationelle Selbstbestimmung wird geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schützen das Recht der Studierenden auf informationelle Selbstbestimmung. Link zum Original
  187. An allen Hochschulen genügt eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Nachweis der Prüfungsunfähigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    An allen Hochschulen muss eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung als Nachweis der Prüfungsunfähigkeit genügen. Link zum Original
  188. Die Möglichkeit einer strikten Sanktionierung diskriminierender Äußerungen von Hochschulangehörigen wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Herabwürdigende Äußerungen bezogen auf Herkunft, das Geschlecht, die Religion, gesundheitliche Beeinträchtigungen, das Alter oder die sexuelle Identität von Menschen sind nicht zu dulden. Wir werden daher die Möglichkeit zur strikten Sanktionierung von diskriminierenden Äußerungen durch Hochschulangehörige prüfen lassen. Link zum Original
  189. Die Trennung von Lehr- und Forschungsprofessuren im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz wird rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Öffnung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes zur getrennten Entwicklung von Lehr- und Forschungsprofessuren und die damit aufgehobene Verbundenheit von Forschung und Lehre werden wir rückgängig machen. Link zum Original
  190. Dozierende erhalten verpflichtende, kostenfreie und auf das Lehrdeputat angerechnete Weiterbildungen in Didaktik und Erwachsenenpädagogik.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Lehre wollen wir verpflichtende kostenfreie Weiterbildungen für Dozierende in den Bereichen der Didaktik und der Erwachsenenpädagogik, die auf das Lehrdeputat angerechnet werden. Link zum Original
  191. Der Staatsvertrag über das gemeinsame Akkreditierungssystem wird in das Hochschulgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen muss in das Hochschulgesetz aufgenommen werden, um den sächsischen Hochschulen Rechtssicherheit zur Akkreditierung von Studiengängen gewährleisten zu können. Link zum Original
  192. Forschung für militärische Zwecke an Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen jegliche Form von Forschung ab, die für militärische Zwecke genutzt wird. Link zum Original
  193. Alle sächsischen Hochschulen verpflichten sich durch Zivilklauseln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Selbstverpflichtung aller sächsischen Hochschulen in Form von Zivilklauseln. Link zum Original
  194. Die Bundeswehr darf keine Drittmittel an sächsische Hochschulen vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundeswehr darf kein Drittmittelgeber für sächsische Hochschulen sein. Link zum Original
  195. Eine hochschulweite Ethikkommission erhält ein Mitspracherecht bei der Vergabe von Drittmitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich soll durch die Einrichtung einer Ethikkommission für die gesamte Hochschule ein Mitspracherecht bei der Vergabe von Drittmitteln gesichert werden. Link zum Original
  196. Hochschulinterne Beauftragte stellen sicher, dass die Annahme von Drittmitteln transparent gemacht wird.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulinterne Beauftragte sollen sicherstellen, dass die Annahme von Drittmitteln zwingend transparent gemacht wird. Link zum Original
  197. Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird erhöht, um die Rolle der Drittmittel einzudämmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die dominante Rolle von Drittmitteln und den damit verbundenen personellen und finanziellen Ressourcen zur Einwerbung, welche die Hochschulen bereitstellen müssen, wollen wir mit der Erhöhung der Grundfinanzierung eindämmen. Link zum Original
  198. Die Lehrenden an Hochschulen werden entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrenden müssen entlastet werden. Link zum Original
  199. Drittmittelfinanzierung durch Unternehmen darf nicht zur Abhängigkeit von diesen Unternehmen führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung von Lehrstühlen, Instituten oder gar ganzen Fakultäten durch Drittmittel von Wirtschaftsunternehmen darf nicht zur Abhängigkeit von diesen Unternehmen führen. Link zum Original
  200. Das Land gewährleistet die Entlohnung der Hochschulbeschäftigten auch ohne Drittmittelforschung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Sachsen muss auch ohne Drittmittelforschung die Entlohnung der Mitarbeiter*innen an den Hochschulen gewährleisten. Link zum Original
  201. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhalten das Promotionsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) erhalten Promotionsrecht. Link zum Original
  202. Die Investitionsmittel für Hochschulen werden aufgestockt, um den Sanierungsstau zu beheben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für die Investitionen an den Hochschulen stocken wir auf, um den riesigen Sanierungsstau endlich zu beheben. Link zum Original
  203. Auf Bundesebene wird ein dauerhaftes Engagement des Bundes in der Grundfinanzierung der Hochschulen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch auf Bundesebene für ein dauerhaftes Engagement in der Grundfinanzierung der Hochschulen einsetzen. Link zum Original
  204. Die Finanzierung von Studienplätzen wird dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer dauerhaften Sicherung der Finanzierung von Studienplätzen. Link zum Original
  205. Die Berufsakademie Sachsen erhält Hochschulstatus nach dem Modell einer dualen Hochschule.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsakademie Sachsen bekommt Hochschulstatus. Vorbild für die Umgestaltung der Berufsakademie Sachsen mit ihren sieben staatlichen Studienakademien in Dresden, Leipzig, Plauen, Glauchau, Breitenbrunn, Riesa und Bautzen ist das Modell der dualen Hochschule wie bspw. im Freistaat Thüringen. Die Umgestaltung muss von staatlicher Seite personell und finanziell auskömmlich ausgestattet werden. Link zum Original
  206. Die Umgestaltung der Berufsakademie zur Hochschule wird personell und finanziell auskömmlich ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsakademie Sachsen bekommt Hochschulstatus. Vorbild für die Umgestaltung der Berufsakademie Sachsen mit ihren sieben staatlichen Studienakademien in Dresden, Leipzig, Plauen, Glauchau, Breitenbrunn, Riesa und Bautzen ist das Modell der dualen Hochschule wie bspw. im Freistaat Thüringen. Die Umgestaltung muss von staatlicher Seite personell und finanziell auskömmlich ausgestattet werden. Link zum Original
  207. Prekäre Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen werden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sagen den prekären Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen den Kampf an. Link zum Original
  208. Für den akademischen Mittelbau werden Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und geregelte Aufstiegschancen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung des Mittelbaus erfolgt über einen Ausbau der Möglichkeiten für eine (wissenschaftliche) Weiterqualifizierung, geregelte Aufstiegschancen und die Etablierung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses als Regelfall. Link zum Original
  209. Das unbefristete Arbeitsverhältnis wird im Mittelbau zum Regelfall.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung des Mittelbaus erfolgt über einen Ausbau der Möglichkeiten für eine (wissenschaftliche) Weiterqualifizierung, geregelte Aufstiegschancen und die Etablierung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses als Regelfall. Link zum Original
  210. Das Lehrstuhlprinzip wird durch flache Hierarchien und kollegiale Zusammenarbeit nach dem Department-Modell ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    An die Stelle des Lehrstuhlprinzips sollen flache Hierarchien und statusübergreifende kollegiale Zusammenarbeit innerhalb der Institute und Fakultäten (auch „Department-Modell“) treten. Link zum Original
  211. Bei Drittmittelverträgen entspricht die Arbeitsvertragslaufzeit mindestens der Projektlaufzeit.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Drittmittelverträgen muss die Arbeitsvertragslaufzeit mindestens der Projektlaufzeit entsprechen. Link zum Original
  212. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird zugunsten eines Wissenschaftsqualifizierungsgesetzes abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Abschaffung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zugunsten eines Wissenschaftsqualifizierungsgesetzes ein. Link zum Original
  213. Dauerhafte Lehraufgaben werden über sozialversicherungspflichtige Beschäftigung statt über Lehraufträge erfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerhafte Lehraufgaben sollen über sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse realisiert werden und nicht über Lehraufträge. Link zum Original
  214. Unbefristete Stellen für eigenständige Lehre und Forschung wissenschaftlicher Mitarbeiter als Lecturer oder Researcher werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verhinderung von prekärer Beschäftigung an den Hochschulen wollen wir die Etablierung von unbefristeten Stellen zu eigenständiger Lehre und Forschung von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen als Lecturer oder Researcher innerhalb eines Departments und neben der Professur. Link zum Original
  215. Die Verbeamtung bei Neuanstellungen an Hochschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Beamtenstatus bei Neuanstellungen lehnen wir ab. Link zum Original
  216. Tarifverträge gelten für alle Hochschulbeschäftigten einschließlich wissenschaftlicher und studentischer Hilfskräfte und Lehrbeauftragter.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Ausweitung der Tarifverträge auf alle Beschäftigten der Hochschule. Darunter zählen auch wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte sowie Lehrbeauftragte. Link zum Original
  217. Die hochschulspezifischen Einschränkungen im Sächsischen Personalvertretungsgesetz für wissenschaftliche und studentische Beschäftigte werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die hochschulspezifischen Einschränkungen im Sächsischen Personalvertretungsgesetz für wissenschaftliche und studentische Beschäftigte streichen. Link zum Original
  218. Hochschulen sollen demokratisch organisiert sein und sich selbst verwalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrales Ziel ist die demokratische Organisation und Selbstverwaltung der Hochschule. Link zum Original
  219. Alle Mitgliedergruppen einer Hochschule erhalten gleichberechtigte Mitbestimmung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gleichberechtigte Mitbestimmung aller Mitgliedergruppen einer Hochschule umsetzen – ob Professor*innen, Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen oder technisch-administrative Mitarbeiter*innen. Link zum Original
  220. Die Austrittsoption aus der verfassten Studierendenschaft wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Austrittsoption aus der verfassten Studierendenschaft werden wir abschaffen. Link zum Original
  221. Das hochschulpolitische Mandat der verfassten Studierendenschaft wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ausweitung des hochschulpolitischen Mandats der verfassten Studierendenschaft. Link zum Original
  222. Der Studierendenrat kann zu gesellschaftlichen Entwicklungen mit Einfluss auf das studentische oder hochschulpolitische Leben Stellung nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Studierendenrat hat die Aufgabe, die „internen” hochschulpolitischen Belange der Studierenden zu bearbeiten, die sich aus der Beziehung zu den anderen Statusgruppen an der Hochschule ergeben. Zusätzlich soll er auch auf gesellschaftliche Entwicklungen mit einer eigenen Position reagieren können, falls diese Entwicklungen Einfluss auf das studentische oder hochschulpolitische Leben haben könnten. Link zum Original
  223. An Hochschulen wird eine studentische Prorektorin oder ein studentischer Prorektor eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur besseren Vertretung von studentischen Interessen auch in der Leitungsebene der Hochschulen, wollen wir eine*n studentische*n Prorektor*in einführen. Link zum Original
  224. Studierende werden an der inhaltlichen Ausrichtung von Forschung und Lehre beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Studierende sollen auch an der inhaltlichen Ausrichtung in Forschung und Lehre beteiligt werden. Link zum Original
  225. Studierende erhalten die Möglichkeit, selbstverwaltet Tutorien anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Möglichkeiten für Studierende schaffen, eigenständig und selbstverwaltet bspw. Tutorien für ihre Kommiliton*innen anbieten zu können. Link zum Original
  226. Promovierendenvertretungen und ihre Rechte werden im Landeshochschulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Verankerung von Promovierendenvertretungen an den Universitäten und von deren Rechten im Landeshochschulgesetz ein. Link zum Original
  227. Der Mittelbau erhält eine gesetzlich verankerte Vertretung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mittelbau benötigt endlich eine gesetzlich verankerte Vertretung. Link zum Original
  228. Senat und Fakultätsrat werden viertelparitätisch besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen die viertelparitätische Besetzung in Senat und Fakultätsrat um. Link zum Original
  229. Die Rechte des Senats werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte des Senates stärken. Link zum Original
  230. Die für die Selbstverwaltung wesentlichen Kompetenzen werden wieder dem Senat übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kompetenzen, die wesentlich für die Selbstverwaltung der Hochschulen sind, werden wieder dem Senat übertragen. Link zum Original
  231. Die Hochschulräte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulräte werden wir wieder abschaffen. Link zum Original
  232. An die Stelle der Hochschulräte treten Hochschulkuratorien, die Stadtgesellschaft und Hochschule vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    An die Stelle der Hochschulräte treten Hochschulkuratorien. Diese sollen die Brücke zwischen Stadtgesellschaft und Hochschule herstellen und deren lokale Vernetzung stärken. Link zum Original
  233. Die Kanzlerin oder der Kanzler der Hochschule wird vom Senat gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Der oder die Kanzler*in wird vom Senat gewählt. Link zum Original
  234. Termine, Tagesordnungen und Protokolle aller Hochschulgremien werden zentral veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine umfassende Transparenz aller Gremien ist es erforderlich, interne Termine, Tagesordnungspunkte und Protokolle an zentraler Stelle zu veröffentlichen. Link zum Original
  235. Studierende, die sich in Hochschulgremien engagieren, erhalten eine Aufwandsentschädigung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Studierende, die sich neben dem Studium in Hochschulgremien engagieren, wollen wir eine Aufwandsentschädigung. Link zum Original
  236. Die zentrale Steuerung der Hochschulen durch die Staatsregierung wird demokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die zentrale Steuerung der Hochschulen durch die Staatsregierung demokratisieren. Link zum Original
  237. Der Hochschulentwicklungsplan wird vom Landtag beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig soll der Hochschulentwicklungsplan durch den Landtag beschlossen und Zielvereinbarungen zwischen Ministerium und Rektor*in nicht nur gelockert, sondern auch durch den Senat bestätigt werden. Link zum Original
  238. Zielvereinbarungen zwischen Ministerium und Hochschulleitung werden gelockert und vom Senat bestätigt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig soll der Hochschulentwicklungsplan durch den Landtag beschlossen und Zielvereinbarungen zwischen Ministerium und Rektor*in nicht nur gelockert, sondern auch durch den Senat bestätigt werden. Link zum Original
  239. Zielvereinbarungen mit den Hochschulen werden auf Augenhöhe erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die Zielvereinbarungen mit den jeweiligen Hochschulen auf Augenhöhe erstellt werden. Link zum Original
  240. Statt einer Regelung per Verordnung wird ein Lehrerbildungsgesetz für das Lehramtsstudium verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Statt der Regelung der Lehramtsausbildung allein auf Verordnungsebene wollen wir ein Lehrer*innenbildungsgesetz verabschieden, um die Gestaltung des Lehramtsstudiums transparent und parlamentarisch begleitet umsetzen zu können. Link zum Original
  241. An Hochschulen wird ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung, Lehre und Studium wollen wir über ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot, flexible Arbeitszeitmodelle und eine flächendeckende Möglichkeit zum Teilzeitstudium familienfreundlich organisieren. Link zum Original
  242. An Hochschulen werden flexible Arbeitszeitmodelle eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung, Lehre und Studium wollen wir über ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot, flexible Arbeitszeitmodelle und eine flächendeckende Möglichkeit zum Teilzeitstudium familienfreundlich organisieren. Link zum Original
  243. Ein Teilzeitstudium wird flächendeckend ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung, Lehre und Studium wollen wir über ein bedarfsgerechtes, kostenfreies Bildungs- und Betreuungsangebot, flexible Arbeitszeitmodelle und eine flächendeckende Möglichkeit zum Teilzeitstudium familienfreundlich organisieren. Link zum Original
  244. Das Geschlechterverhältnis wird in allen Hochschulbereichen ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Geschlechterverhältnis in allen Hochschulbereichen ausgleichen. Link zum Original
  245. Kompetenzen und Ressourcen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kompetenzen und Ressourcen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten ausweiten. Link zum Original
  246. Die Mitgliedsgruppen in allen Hochschulgremien, mindestens im erweiterten Senat, werden geschlechterparitätisch besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ist das Ziel die geschlechterparitätische Besetzung der Mitgliedsgruppen in allen Hochschulgremien, mindestens aber im (erweiterten) Senat. Link zum Original
  247. Das Rektorat wird geschlechterparitätisch besetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso sollte das Rektorat geschlechterparitätisch besetzt sein. Link zum Original
  248. Hochschulen sollen Orte kritischer Reflexion und Infragestellung des Status quo sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen Orte kritischer Reflexion und Infragestellung des Status quo sein. Link zum Original
  249. Hochschulen werden durch eine auskömmliche Grundfinanzierung von der Abhängigkeit von Drittmitteln befreit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Über eine Befreiung von der Abhängigkeit von Drittmitteln mittels einer auskömmlichen Grundfinanzierung und die Beschränkung der privatwirtschaftlichen Betätigung der Hochschulen sollen ihre Ziele gesellschaftliche sein. Link zum Original
  250. Die privatwirtschaftliche Betätigung der Hochschulen wird beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Über eine Befreiung von der Abhängigkeit von Drittmitteln mittels einer auskömmlichen Grundfinanzierung und die Beschränkung der privatwirtschaftlichen Betätigung der Hochschulen sollen ihre Ziele gesellschaftliche sein. Link zum Original
  251. An den Hochschulen werden Freiräume für kritische Theorie und Praxis sowie für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Gegenentwürfen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sollen Freiräume für kritische Theorie und Praxis an den Hochschulen geschaffen werden und eine Auseinandersetzung über gesellschaftliche Gegenentwürfe und Strategien ihrer Umsetzung stattfinden, sodass ein Raum für die Entwicklung gesellschaftlicher Utopien und Zeit für kritisches Hinterfragen geschaffen wird. Link zum Original
  252. Eine umfassende Open-Access-Förderstrategie wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, eine umfassende Open-Access-Förderstrategie zu entwickeln. Link zum Original
  253. Ein Zweitveröffentlichungsrecht wird im Sächsischen Hochschulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört ein unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht, das im Sächsischen Hochschulgesetz verankert werden soll. Link zum Original
  254. Überwiegend öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse, Forschungsdaten und nach Möglichkeit Softwarecodes erscheinen verpflichtend als Open-Access-Publikation.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse von Forschungsleistungen - Forschungsdaten und, soweit möglich, Softwarecodes -, die in Sachsen überwiegend durch öffentliche Mittel finanziert wurden, sollen zwingend als Open-Access-Publikation erscheinen. An den Hochschulen entwickelte Lerninhalte sollen ebenso nach Möglichkeit entsprechend veröffentlicht werden. Link zum Original
  255. An Hochschulen entwickelte Lerninhalte werden nach Möglichkeit frei zugänglich veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse von Forschungsleistungen - Forschungsdaten und, soweit möglich, Softwarecodes -, die in Sachsen überwiegend durch öffentliche Mittel finanziert wurden, sollen zwingend als Open-Access-Publikation erscheinen. An den Hochschulen entwickelte Lerninhalte sollen ebenso nach Möglichkeit entsprechend veröffentlicht werden. Link zum Original
  256. Die Rahmenbedingungen werden geschaffen, damit jeder Mensch in Sachsen sein Recht auf lebensbegleitendes Lernen und Weiterbildung verwirklichen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Person hat das Recht, die zur freien Entfaltung der Persönlichkeit, zur Mitgestaltung von Gesellschaft und Demokratie sowie zur Wahl und Ausübung des Berufs erforderlichen Kenntnisse und Qualifikationen zu erwerben. Wir werden die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, damit jeder in Sachsen lebende Mensch dieses Recht umsetzen kann. Link zum Original
  257. Weiterbildung wird nicht nur beruflich, sondern auch im kulturellen und politischen Bereich ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten, sondern auch im kulturellen und politischen Bereich unabdingbar. Sie gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
  258. Weiterbildung wird besonders für ehrenamtlich Engagierte gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung ist nicht nur als berufliche Weiterbildung auszugestalten, sondern auch im kulturellen und politischen Bereich unabdingbar. Sie gewinnt für die Gestaltung eines demokratisch organisierten Allgemeinwesens zunehmend an Bedeutung und ist in besonderer Weise für ehrenamtlich Engagierte zu fördern. Link zum Original
  259. Politische Weiterbildung und demokratisches Engagement werden als Antwort auf rassistische und rückwärtsgewandte Kräfte ausgebaut und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der politischen Weiterbildung und die Förderung demokratischen Engagements sind für uns eine wichtige Antwort auf das Erstarken rassistischer und rückwärtsgewandter Kräfte. Link zum Original
  260. Die Hochschulen werden stärker in die Verantwortung für wissenschaftliche Weiterbildung genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die wissenschaftliche Weiterbildung werden wir die Hochschulen zunehmend in die Verantwortung nehmen, um stärker als bisher aktuelles Wissen zu vermitteln und die Gesellschaft auf einen insgesamt hohen Bildungsstand zu heben. Link zum Original
  261. Volkshochschulen und andere anerkannte Weiterbildungsträger erhalten einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedarfsgerechte Grundförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Volkshochschulen und andere anerkannte Träger*innen der Weiterbildung haben einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedarfsgerechte Grundförderung, um die Erwachsenenbildung flächendeckend, aufsuchend, inklusiv und leistungsfähig auszubauen. Link zum Original
  262. Die gesetzliche Grundförderung der Weiterbildung beträgt mindestens 14 Millionen Euro pro Jahr mit zweijähriger Dynamisierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Absicherung des Förderauftrages entsprechend der sächsischen Weiterbildungskonzeption durch eine gesetzliche Grundförderung von mindestens 14 Millionen Euro pro Jahr mit zweijähriger Dynamisierung sicherstellen. Link zum Original
  263. Die Volkshochschulen werden erhalten und ihre kommunale Präsenz in ganz Sachsen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Erhalt der Volkshochschulen und den umfassenden Ausbau der kommunalen Präsenz in ganz Sachsen erreichen. Link zum Original
  264. VHS-Kursleiterinnen und -Kursleiter erhalten rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Für die VHS-Kursleiter*innen sind rechtlich abgesicherte und angemessen vergütete Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen. Link zum Original
  265. Volkshochschulen und andere anerkannte Weiterbildungsträger erhalten das Recht, staatliche Prüfungen zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen abzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Volkshochschulen und andere anerkannte Träger der Weiterbildung werden durch uns das Recht erhalten, staatliche Prüfungen zum nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen durchzuführen. Link zum Original
  266. In der zweisprachigen Oberlausitz wird eine eigenständige Schule für sorbische Sprache und Kultur eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung einer Schule für sorbische Sprache und Kultur in der zweisprachigen Oberlausitz als eigenständige Institution, um allen Bewohner*innen der Lausitz Wissen über Sprache, Geschichte und Kultur der slawischen Minderheit zu vermitteln. Link zum Original
  267. Die musische Erziehung in den Schulen wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die musische Erziehung in den Schulen muss weiter unterstützt werden. Link zum Original
  268. Die flächendeckende Durchführung des Schulsports wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde werden wir die flächendeckende Durchführung des Schulsports sowie die bedarfsgerechte Ausbildung der Sportlehrer*innen gewährleisten. Link zum Original
  269. Die bedarfsgerechte Ausbildung von Sportlehrkräften wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde werden wir die flächendeckende Durchführung des Schulsports sowie die bedarfsgerechte Ausbildung der Sportlehrer*innen gewährleisten. Link zum Original
  270. Der klassische Sportunterricht wird reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der klassische Sportunterricht muss reformiert werden. Link zum Original
  271. Für alle Kinder wird ein tägliches Angebot „Bewegung und Gesundheit“ geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Weiterentwicklung hin zu einem täglichen Angebot „Bewegung und Gesundheit“ für alle Kinder erreichen. Link zum Original
  272. Der Wettbewerbscharakter des Sportunterrichts wird durch eine differenzierte Bewertung nach Voraussetzungen und Fortschritt ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Wettbewerbscharakter des Sportunterrichts ersetzen wir durch differenzierte Bewertung nach Voraussetzungen und Fortschritt. Link zum Original
  273. Die Benotung im Sportunterricht wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benotung des Sportunterrichts schaffen wir ab. Link zum Original
  274. Modelle wie „Bewegte Kita“ und „Bewegte Schule“ werden ausgebaut und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Modelle wie „Bewegte KITA“ und „Bewegte Schule“ sind daher auszubauen und weiterzuentwickeln. Link zum Original
  275. Es werden flächendeckende medienpädagogische Angebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit freie Strukturen des Netzes nicht blindlings angegriffen und zerstört werden, braucht es flächendeckende medienpädagogische Angebote. Link zum Original
  276. Eine Offensive zur Medienbildung wird gestartet, die sich an Kinder und Jugendliche sowie an Eltern und Pädagogen richtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Offensive auf dem Gebiet der Medienbildung starten. Diese soll sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an Eltern und Pädagog*innen richten. Link zum Original
  277. Statt Abschirmung vor schädlichen Einflüssen steht zunehmend das Erlernen eines kompetenten Umgangs mit allen Medieninhalten im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    An die Stelle des Abschirmens vor schädlichen Einflüssen muss mehr und mehr das Erlernen eines selbstbewussten und kompetenten Umgangs mit allen Medieninhalten treten. Link zum Original
  278. Medienpädagogische Projekte an Schulen werden ausreichend finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden medienpädagogische Projekte an Schulen ausreichend finanzieren. Link zum Original
  279. Medien werden inhaltlich und methodisch integraler Bestandteil des Unterrichts.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Medien sollen nicht neben dem pädagogischen Alltag existieren, sondern müssen inhaltlich und methodisch integraler Bestandteil von Unterricht sein. Link zum Original
  280. Die Aus- und Weiterbildung von Pädagogen im Bereich Medien wird im Rahmen einer Offensive verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür eine Offensive bei der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von Pädagog*innen anstrengen und sicherstellen, dass es an allen Schulen Medienpädagog*innen gibt, die mit entsprechenden Konzepten und Methoden neue Technik, aber auch die Nutzung von elektronischen Endgeräten in den Unterrichtsalltag integrieren. Weiterhin sollen sie in den verschiedenen Fächern einen sensiblen und kritischen Umgang mit Medien schulen, insbesondere zur Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Link zum Original
  281. An allen Schulen gibt es Medienpädagogen, die neue Technik und elektronische Endgeräte in den Unterricht integrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür eine Offensive bei der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von Pädagog*innen anstrengen und sicherstellen, dass es an allen Schulen Medienpädagog*innen gibt, die mit entsprechenden Konzepten und Methoden neue Technik, aber auch die Nutzung von elektronischen Endgeräten in den Unterrichtsalltag integrieren. Weiterhin sollen sie in den verschiedenen Fächern einen sensiblen und kritischen Umgang mit Medien schulen, insbesondere zur Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Link zum Original
  282. Medienpädagogen vermitteln in den Fächern einen kritischen Umgang mit Medien, insbesondere Kompetenzen in Datenschutz und Datensicherheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür eine Offensive bei der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von Pädagog*innen anstrengen und sicherstellen, dass es an allen Schulen Medienpädagog*innen gibt, die mit entsprechenden Konzepten und Methoden neue Technik, aber auch die Nutzung von elektronischen Endgeräten in den Unterrichtsalltag integrieren. Weiterhin sollen sie in den verschiedenen Fächern einen sensiblen und kritischen Umgang mit Medien schulen, insbesondere zur Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit. Link zum Original
  283. Schüler können Computer täglich ebenso selbstverständlich nutzen wie Schreibheft und Schulbücher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit haben, Computer täglich genauso zu verwenden wie Schreibheft und Schulbücher. Link zum Original
  284. Leihgeräte stellen sicher, dass alle an digitalen Bildungsangeboten teilnehmen können und die Kosten niemanden ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei kann bspw. mithilfe von Leihgeräten sichergestellt werden, dass in den Bildungseinrichtungen alle am Angebot partizipieren können und der finanzielle Aufwand für Einzelne kein Ausschlusskriterium ist. Link zum Original
  285. Bildungseinrichtungen erhalten Fachpersonal für Administration und Pflege ihrer IT-Strukturen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherstellung der nötigen Administration und Pflege der IT-Strukturen soll den Bildungseinrichtungen entsprechendes Fachpersonal zur Verfügung stehen. Link zum Original
  286. Bildungsmaterialien stehen frei zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsmaterialien sollen dabei frei zur Verfügung und der Einsatz nicht-proprietärer Software im Fokus stehen. Link zum Original
  287. In Bildungseinrichtungen wird vorrangig nicht-proprietäre Software eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsmaterialien sollen dabei frei zur Verfügung und der Einsatz nicht-proprietärer Software im Fokus stehen. Link zum Original
  288. Medienbildung wird auch in Aus- und Weiterbildung, Betrieben, öffentlichen Bildungseinrichtungen und Hochschulen verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem muss Medienbildung neben der Schule Eingang finden in die Aus- und Weiterbildung, in Betriebe, öffentliche Bildungseinrichtungen und Hochschulen. Link zum Original
  289. Bei der Entwicklung von Medienbildungsangeboten wird auf die Verzahnung von Technik und Inhalt geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist schon bei der Entwicklung der Medienbildungsangebote auf die Verzahnung von Technik und Inhalt zu achten. Link zum Original
  290. Angebote der Zivilgesellschaft und außerschulische Bildungsangebote zur Medienkompetenz für alle Altersgruppen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Medienkompetenz alle Altersgruppen erreicht, möchten wir Angebote der Zivilgesellschaft und außerschulische Bildungsangebote fördern und staatliche Akteur*innen, wie bspw. die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien oder die/den Sächsische*n Datenschutzbeauftragte*n bei dieser Aufgabe angemessen unterstützen. Link zum Original
  291. Staatliche Akteure wie die Landesmedienanstalt und der Datenschutzbeauftragte werden bei der Vermittlung von Medienkompetenz angemessen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Medienkompetenz alle Altersgruppen erreicht, möchten wir Angebote der Zivilgesellschaft und außerschulische Bildungsangebote fördern und staatliche Akteur*innen, wie bspw. die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien oder die/den Sächsische*n Datenschutzbeauftragte*n bei dieser Aufgabe angemessen unterstützen. Link zum Original
  292. Politische Bildung wird in allen gesellschaftlichen Bereichen fest verankert und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Kurz: Es braucht eine feste Verankerung und Förderung politischer Bildung in allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Link zum Original
  293. Für Teilnehmende werden Angebote zur politischen Bildung und zur Jugendpolitik geschaffen, insbesondere an Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Sensibilisierung der Teilnehmenden werden Angebote zur politischen Bildung im Allgemeinen, aber auch speziell für die Jugendpolitik geschaffen – hervorzuheben ist dabei die Schaffung des Angebotes an Schulen. Link zum Original
  294. Das Studienplatzangebot in der Sozialen Arbeit wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem Fachkräftemangel im Bereich der Jugendarbeit zu begegnen, muss zusätzlich das Studienplatzangebot im Bereich der Sozialen Arbeit ausgebaut werden. Link zum Original
  295. Praxispartner bei BA-Studiengängen im sozialen Bereich werden finanziell unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Um wieder praxisnahe Ausbildung, auch für kleine Träger der Jugendarbeit in Sachsen, zu gewährleisten, werden wir die Praxispartner*innen bei BA-Studiengängen im sozialen Bereich finanziell unterstützen. Link zum Original
  296. Gewaltprävention, Demokratieverständnis, kulturelle Bildung und Empathie mit Opfern werden zu festen Bestandteilen der Lehrpläne.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Gewaltprävention, Demokratieverständnis, kulturelle Bildung und Empathie mit Opfern werden wir zu integralen Bestandteilen der Lehrpläne machen. Link zum Original
  297. Ein jährlicher Wettbewerb „Schule der Toleranz“ stellt gute Beispiele medial heraus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem jährlichen Wettbewerb als „Schule der Toleranz“ stellen wir gute Beispiele in den medialen Mittelpunkt. Link zum Original
  298. Politik und politische Einflussnahme sollen Schülerinnen und Schülern vertraut sein, damit sie zivilgesellschaftliche Initiativen tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Politik und politische Einflussnahme sollten für sächsische Schüler*innen keine Fremdworte sein, damit sie zu Pionier*innen zivilgesellschaftlicher Initiativen werden und unser Gemeinwesen weiterentwickeln helfen. Link zum Original
  299. An allen Schulen werden Verkehrsschulungen dauerhaft gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch werden wir sicherstellen, dass an allen Schulen im Freistaat Verkehrsschulungen dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
  300. Der NSU-Komplex soll in die Lehrinhalte an sächsischen Schulen aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Integration des NSU-Komplexes in die Lehrinhalte an sächsischen Schulen ist uns ein Anliegen. Link zum Original
  301. Aufklärungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte gegen Ressentiments und Ideologien der Ungleichwertigkeit werden intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir Aufklärungs- und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte an Schulen und Ausbildungsstätten intensivieren, um auf allen Bildungsebenen den bestehenden Ressentiments und Ideologien der Ungleichwertigkeit entgegenzutreten. Link zum Original
  302. Eine Forschungsstelle „Rechtsterrorismus“ wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Forschungsstelle „Rechtsterrorismus“ einrichten und den Ausbau des Lehr- und Forschungsangebotes zu Ideologien der Ungleichwertigkeit vorantreiben. Link zum Original
  303. Das Lehr- und Forschungsangebot zu Ideologien der Ungleichwertigkeit wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Forschungsstelle „Rechtsterrorismus“ einrichten und den Ausbau des Lehr- und Forschungsangebotes zu Ideologien der Ungleichwertigkeit vorantreiben. Link zum Original
  304. Allgemeine, politische und berufliche Bildung soll für alle kostenfrei zugänglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Zugang zu allgemeiner, politischer und beruflicher Bildung für alle kostenfrei stellen. Link zum Original
  305. Geförderte Bildungsgänge sollen zu einem verwertbaren Berufsabschluss führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind dabei Bildungsgänge, die zu einem verwertbaren Berufsabschluss führen. Link zum Original
  306. Es soll einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die allgemeine, politische und berufliche Bildung für Arbeitnehmer*innen zu garantieren, setzen wir uns für einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Bildungsurlaub ein. Link zum Original
  307. Alle Erwerbstätigen sollen Anspruch auf 10 Tage Bildungsurlaub in zwei Jahren haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass allen Erwerbstätigen ein Bildungsurlaubsanspruch von 10 Tagen in zwei Jahren ermöglicht wird. Link zum Original
  308. Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen werden zusammengebracht, um Sachsen als Land der Erfindungen zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen daher zusammenbringen, um Sachsen als Land der Erfindungen zu stärken. Link zum Original
  309. Die Forschungs- und Entwicklungspolitik wird konsequent auf sozial-ökologische Innovationen und ressourcenschonende Produkte ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir die Forschungs- und Entwicklungspolitik konsequent auf sozial-ökologische Innovationen und ressourcenschonende Produkte ausrichten. Link zum Original
  310. Die öffentliche Kofinanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine öffentliche Kofinanzierung von Forschungs- und Entwicklungs-Projekten (FuE) wollen wir ebenso forcieren wie die Intensivierung des Wissenstransfers aus Hochschulen und Forschung in Unternehmen. Link zum Original
  311. Der Wissenstransfer aus Hochschulen und Forschung in Unternehmen wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine öffentliche Kofinanzierung von Forschungs- und Entwicklungs-Projekten (FuE) wollen wir ebenso forcieren wie die Intensivierung des Wissenstransfers aus Hochschulen und Forschung in Unternehmen. Link zum Original
  312. FuE-Projekte und Transfers zwischen sächsischen Unternehmen und sächsischen Forschungseinrichtungen werden überproportional gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies wollen wir durch eine überproportionale Förderung solcher FuE-Projekte bzw. deren Transfers erreichen, welche zwischen sächsischen Unternehmen und sächsischen Forschungseinrichtungen stattfinden. Link zum Original
  313. Voraussetzung für die Förderung von FuE-Projekten ist eine konsequent friedliche und nichtmilitärische Nutzung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Voraussetzung der Förderung von FuE-Projekten machen wir die konsequent friedliche und nichtmilitärische Nutzung. Link zum Original
  314. Für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft werden Technologiezentren geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine intensivierte Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft setzen wir auf die Schaffung von Technologiezentren. Link zum Original
  315. Für Verbundprojekte von Unternehmen, Wissenschaft und außeruniversitärer Forschung werden Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir Mittel für Verbundprojekte von Unternehmen und Einrichtungen der Wissenschaft und der außeruniversitären Forschung bereitstellen. Link zum Original
  316. Die grenzüberschreitende Kooperation im Bildungsbereich mit gemeinsamen Projekten wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Ausbau der Kooperation im Bildungsbereich voran, entwickeln gemeinsam Projekte, intensivieren den Schüler*innenaustausch und Stipendienprogramme (schulische, berufliche, Hochschulbildung). Link zum Original
  317. Der grenzüberschreitende Schüleraustausch wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Ausbau der Kooperation im Bildungsbereich voran, entwickeln gemeinsam Projekte, intensivieren den Schüler*innenaustausch und Stipendienprogramme (schulische, berufliche, Hochschulbildung). Link zum Original
  318. Grenzüberschreitende Stipendienprogramme für schulische, berufliche und Hochschulbildung werden intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Ausbau der Kooperation im Bildungsbereich voran, entwickeln gemeinsam Projekte, intensivieren den Schüler*innenaustausch und Stipendienprogramme (schulische, berufliche, Hochschulbildung). Link zum Original
  319. Gegenseitiges Verstehen und kultureller Austausch mit den Nachbarländern werden von Kindheit an gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gegenseitiges Verstehen und den kulturellen Austausch von Kindheit an fördern und uns für Mehrsprachigkeit in Kitas und Schulen stark machen. Link zum Original
  320. In Kitas und Schulen werden flächendeckend Angebote zum Erlernen von Polnisch und Tschechisch geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gegenseitiges Verstehen und den kulturellen Austausch von Kindheit an fördern und uns für Mehrsprachigkeit in Kitas und Schulen stark machen. Deshalb sorgen wir flächendeckend für Angebote zum Erlernen von Polnisch und Tschechisch in diesen Einrichtungen. Link zum Original
  321. Die gegenseitige Anerkennung von Schul-, Berufs- und Hochschulabschlüssen wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Erleichterung der gegenseitigen Anerkennung von Schul-, Berufs- und Hochschulabschlüssen ein. Link zum Original
  322. Schulen und Kitas bieten eine kostenfreie Mittagsversorgung an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine kostenfreie Mittagsversorgung in Schulen und Kitas. Link zum Original
  323. Die Schülerbeförderung wird kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine kostenfreie Schüler*innenbeförderung. Link zum Original
  324. Die Gemeinschaftsschule wird als Option für längeres gemeinsames Lernen mindestens bis Klasse 8 eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinschaftsschule als Option für längeres gemeinsames Lernen mindestens bis zur Klasse 8 muss geschaffen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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