Linke RP · Zeit für was Neues. Sei mutig!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 129 von 875 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 129Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 129
Chancengleichheit in der Bildung wird umgesetzt und der Flickenteppich im Schulsystem beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Chancengleichheit in der Bildung endlich umsetzen und den Flickenteppich beseitigen. Link zum Original
Bildung und Wissenschaft werden direkt gefördert.
Wortlaut im Programm
- direkte Förderung von Bildung und Wissenschaft, Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht dringend mehr Medizinstudienplätze. Link zum Original
Im Land wird eine weitere medizinische Hochschule gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine weitere Medizinische Hochschule in unserem Bundesland ein. Link zum Original
Die Studierendenwerke werden mit öffentlichen Mitteln für bezahlbaren Wohnraum für Studierende ausgestattet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, Studierende zu bezahlbaren Preisen mit angemessenem Wohnraum zu versorgen. Weil dies nur öffentlich finanziert geht, müssen die Studierendenwerke dazu mit öffentlichen Mitteln ausgestattet werden. Link zum Original
Eine gesetzlich verankerte Ganztagsschule für alle Schülerinnen und Schüler bietet Kultur-, Sport- und Fremdsprachenangebote, Freizeitgestaltung und Hausaufgabenhilfe.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern im Rahmen von „Eine Schule für Alle“ die gesetzlich verankerte Ganztagsschule für alle Schüler*innen, die zusätzlich Kultur- und Sport- und Fremdsprachenangebote, kreative Freizeitgestaltung sowie qualifizierte pädagogische Betreuung bei der Vertiefung von Lernzielen (Hausaufgabenhilfe) anbietet. In diesem Rahmen muss Jugendlichen Verantwortung übertragen werden, damit sie den souveränen Umgang mit Entscheidungen nicht nur für ihr späteres Leben erlernen, sondern schon frühzeitig praktizieren. Link zum Original
In der Ganztagsschule wird Jugendlichen Verantwortung übertragen, damit sie den Umgang mit Entscheidungen frühzeitig praktizieren.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern im Rahmen von „Eine Schule für Alle“ die gesetzlich verankerte Ganztagsschule für alle Schüler*innen, die zusätzlich Kultur- und Sport- und Fremdsprachenangebote, kreative Freizeitgestaltung sowie qualifizierte pädagogische Betreuung bei der Vertiefung von Lernzielen (Hausaufgabenhilfe) anbietet. In diesem Rahmen muss Jugendlichen Verantwortung übertragen werden, damit sie den souveränen Umgang mit Entscheidungen nicht nur für ihr späteres Leben erlernen, sondern schon frühzeitig praktizieren. Link zum Original
Schülervertretungen erhalten mehr Mitspracherechte.
Wortlaut im Programm
- mehr Mitspracherechte für Schüler*innenvertretungen. Link zum Original
Das Digitalpaket kommt allen Schülerinnen und Schülern zugute und wird sozial ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Das Digitalpaket soll deshalb allen Schüler*innen zugutekommen und muss sozial reflektiert werden. Link zum Original
Kinderbetreuung wird inklusiv und wohnortnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung muss inklusiv und wohnortnah gestaltet sein sowie dem sozialen Hintergrund der Familien Rechnung tragen. Link zum Original
Kinderbetreuung trägt dem sozialen Hintergrund der Familien Rechnung.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung muss inklusiv und wohnortnah gestaltet sein sowie dem sozialen Hintergrund der Familien Rechnung tragen. Link zum Original
Die Bedürfnisse aller Kinder werden in der Kinderbetreuung berücksichtigt und erfüllt.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse aller Kinder müssen berücksichtigt und erfüllt werden. Link zum Original
Die Wege zu Kita und Grundschule sind kurz und sicher.
Wortlaut im Programm
Die Wege zu Kita und (Grund-)Schule müssen kurz und sicher sein. Wenn Kinder nicht zu Fuß oder mit dem Rad dorthin kommen können, muss es einen kostenlosen, freigestellten Transport mit dem ÖPNV geben. Dabei müssen Sicherheitsstandards wie eine Anschnallpflicht gelten. Link zum Original
Kinder, die Kita oder Schule nicht zu Fuß oder mit dem Rad erreichen können, erhalten einen kostenlosen freigestellten Transport mit dem ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Die Wege zu Kita und (Grund-)Schule müssen kurz und sicher sein. Wenn Kinder nicht zu Fuß oder mit dem Rad dorthin kommen können, muss es einen kostenlosen, freigestellten Transport mit dem ÖPNV geben. Dabei müssen Sicherheitsstandards wie eine Anschnallpflicht gelten. Link zum Original
Beim Transport zu Kita und Schule gelten Sicherheitsstandards wie eine Anschnallpflicht.
Wortlaut im Programm
Die Wege zu Kita und (Grund-)Schule müssen kurz und sicher sein. Wenn Kinder nicht zu Fuß oder mit dem Rad dorthin kommen können, muss es einen kostenlosen, freigestellten Transport mit dem ÖPNV geben. Dabei müssen Sicherheitsstandards wie eine Anschnallpflicht gelten. Link zum Original
Ausbau und Instandhaltung der Betreuungseinrichtungen werden Aufgabe des Landes und ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Instandhaltung von Gebäuden und Anlagen vor erheblichen Schwierigkeiten. DIE LINKE fordert mehr Geld für Kitas und andere Betreuungseinrichtungen. Wir wollen vollständige Beitragsfreiheit, auch für unter Zweijährige in Horten. Ausbau und Instandhaltung der Einrichtungen müssen Aufgabe des Landes sein und ausreichend finanziert werden. Träger und überschuldete Kommunen dürfen damit nicht allein gelassen werden. Auch der Bund muss sich dauerhaft an der Finanzierung beteiligen. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich dauerhaft an der Finanzierung der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Ausbau und Instandhaltung von Gebäuden und Anlagen vor erheblichen Schwierigkeiten. DIE LINKE fordert mehr Geld für Kitas und andere Betreuungseinrichtungen. Wir wollen vollständige Beitragsfreiheit, auch für unter Zweijährige in Horten. Ausbau und Instandhaltung der Einrichtungen müssen Aufgabe des Landes sein und ausreichend finanziert werden. Träger und überschuldete Kommunen dürfen damit nicht allein gelassen werden. Auch der Bund muss sich dauerhaft an der Finanzierung beteiligen. Link zum Original
Kitas und andere Betreuungseinrichtungen erhalten mehr Geld.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert mehr Geld für Kitas und andere Betreuungseinrichtungen. Link zum Original
Kinderbetreuung wird vollständig beitragsfrei, auch für unter Zweijährige in Horten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vollständige Beitragsfreiheit, auch für unter Zweijährige in Horten. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern werden verbessert, um den Personalmangel zu beheben.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen für den Erzieher*innenberuf zu gewinnen und so den Personalmangel zu beheben, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Dazu gehört eine angemessene Berücksichtigung nicht-pädagogischer Tätigkeiten bei der Personalplanung, bessere Bezahlung und eine flächendeckende Tarifbindung. Link zum Original
Nicht-pädagogische Tätigkeiten werden bei der Personalplanung in Kitas angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen für den Erzieher*innenberuf zu gewinnen und so den Personalmangel zu beheben, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Dazu gehört eine angemessene Berücksichtigung nicht-pädagogischer Tätigkeiten bei der Personalplanung, bessere Bezahlung und eine flächendeckende Tarifbindung. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen für den Erzieher*innenberuf zu gewinnen und so den Personalmangel zu beheben, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Dazu gehört eine angemessene Berücksichtigung nicht-pädagogischer Tätigkeiten bei der Personalplanung, bessere Bezahlung und eine flächendeckende Tarifbindung. Link zum Original
In der Kinderbetreuung gilt flächendeckend Tarifbindung.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen für den Erzieher*innenberuf zu gewinnen und so den Personalmangel zu beheben, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Dazu gehört eine angemessene Berücksichtigung nicht-pädagogischer Tätigkeiten bei der Personalplanung, bessere Bezahlung und eine flächendeckende Tarifbindung. Link zum Original
Kitas erhalten kleinere Gruppen und mehr Personal.
Wortlaut im Programm
Krisensichere Betreuung erfordert kleinere Gruppen, also auch mehr Personal, sowie mehr Räume und größere Außenflächen. In den kommenden Jahren wollen wir bestehende Kitas dahingehend ausbauen und neue Kitas in kommunaler Trägerschaft einrichten. Link zum Original
Bestehende Kitas werden um mehr Räume und größere Außenflächen erweitert.
Wortlaut im Programm
Krisensichere Betreuung erfordert kleinere Gruppen, also auch mehr Personal, sowie mehr Räume und größere Außenflächen. In den kommenden Jahren wollen wir bestehende Kitas dahingehend ausbauen und neue Kitas in kommunaler Trägerschaft einrichten. Link zum Original
Neue Kitas werden in kommunaler Trägerschaft eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Krisensichere Betreuung erfordert kleinere Gruppen, also auch mehr Personal, sowie mehr Räume und größere Außenflächen. In den kommenden Jahren wollen wir bestehende Kitas dahingehend ausbauen und neue Kitas in kommunaler Trägerschaft einrichten. Link zum Original
Eine Schule für alle ersetzt das mehrgliedrige Schulsystem.
Wortlaut im Programm
- eine Schule für Alle statt des mehrgliedrigen Schulsystems, Link zum Original
Schulessen ist kostenlos und gesund.
Wortlaut im Programm
- kostenloses und gesundes Schulessen, Link zum Original
An Schulen gilt Lern- und Lehrmittelfreiheit.
Wortlaut im Programm
- Lern- und Lehrmittelfreiheit, Link zum Original
Die Schulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
- kleine Klassen, Link zum Original
Schulwege werden kurz gehalten.
Wortlaut im Programm
- kurze Schulwege, Link zum Original
Es werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
- mehr Lehrer*innen, Link zum Original
An allen Schulen werden multiprofessionelle Teams mit Schulpsychologen, Schulsozialarbeitern und Krankenpflegekräften etabliert.
Wortlaut im Programm
- Multiprofessionelle Teams an allen Schulen etablieren (mehr und ausreichende Schulpsycholog*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Krankenpfleger*innen, Lehrkräfte...) Link zum Original
Die Ausgaben für Bildung und Forschung steigen mindestens auf den Bundesdurchschnitt.
Wortlaut im Programm
- mehr Geld für Bildung und Forschung, mindestens in Höhe des Bundesdurchschnitts, Link zum Original
Sozial- oder Bürgerkunde wird als Schulfach eingeführt.
Wortlaut im Programm
- Sozial- oder Bürger*innenkunde, fächerübergreifende Sexualkunde. Link zum Original
Sexualkunde wird fächerübergreifend unterrichtet.
Wortlaut im Programm
- Sozial- oder Bürger*innenkunde, fächerübergreifende Sexualkunde. Link zum Original
Antidiskriminierung und Dekolonialisierung werden in der Schule verankert.
Wortlaut im Programm
- Antidiskiminierung und damit einhergend die Dekolonialisierung in der Schule Link zum Original
Eine Schule für alle nach skandinavischem Vorbild wird Regelschule.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert „Eine Schule für Alle“ nach skandinavischem Vorbild als Regelschule. Link zum Original
Die Schule für alle sieht längeres gemeinsames Lernen, verschiedene Abschlüsse und die Integration von Menschen mit Behinderungen vor.
Wortlaut im Programm
Unser Schulkonzept sieht längeres gemeinsames Lernen vor und bietet verschiedene Abschlüsse an, führt Kinder unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft zusammen und integriert Menschen mit Behinderungen und Lernschwächen. Link zum Original
Alle Kinder lernen bis zum Abschluss der Sekundarstufe I gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder bis zum Abschluss der Sekundarstufe I gemeinsam lernen und Bildung auf dem höchsten Niveau für alle kostenlos zugänglich wird. Link zum Original
Bildung auf höchstem Niveau ist für alle kostenlos zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Kinder bis zum Abschluss der Sekundarstufe I gemeinsam lernen und Bildung auf dem höchsten Niveau für alle kostenlos zugänglich wird. Link zum Original
Die Bildungsausgaben steigen kurzfristig mindestens auf den Bundesdurchschnitt und richten sich langfristig am tatsächlichen Bedarf aus.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert, die Bildungsausgaben deutlich zu steigern, um kurzfristig mindestens das bundesweite Durchschnittsniveau zu erreichen und langfristig die Bildungsausgaben am tatsächlichen Bedarf zu orientieren. Link zum Original
Privatisierung und Elitenerziehung im Bildungswesen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns gegen jede Form von Privatisierung und Eliten-Erziehung im Bildungswesen aus. Link zum Original
Sozial- oder Bürgerkunde wird bereits in der Grundschule unterrichtet.
Wortlaut im Programm
- Sozial- oder Bürger*innenkunde bereits in der Grundschule. Link zum Original
Schule erzieht Kinder und Jugendliche zu sozialen, frei und kritisch denkenden Bürgern und nicht nur für das Arbeitsleben.
Wortlaut im Programm
Schule soll nicht nur dazu dienen, Menschen für das Arbeitsleben vorzubereiten, sondern Kinder und Jugendliche zu sozialen, frei und kritisch denkenden Bürger*innen zu erziehen. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
- die Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Lehrplänen, Link zum Original
Der konfessionelle Religionsunterricht wird durch einen konfessionsübergreifenden Ethik-, Religions- und Werteunterricht ersetzt.
Wortlaut im Programm
- den Ersatz des konfessionellen Religionsunterrichts durch einen konfessionsübergreifenden Ethik-, Religions- und Werteunterricht, Link zum Original
Klassen und Lerngruppen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
- kleinere Klassen und Lerngruppen: Das Lehrer*innen-Schüler*innen- Verhältnis in Rheinland-Pfalz entspricht nicht den OECD-Standards und liegt im bundesweiten Vergleich im unteren Drittel. Link zum Original
Die Beförderung zwischen Wohnort und Schule ist grundsätzlich kostenlos.
Wortlaut im Programm
- die grundsätzlich kostenlose Beförderung zwischen Wohnort und Schule, Link zum Original
Rheinland-pfälzische Schulen erhalten mehr Personal, um internationalen und nationalen Standards zu entsprechen.
Wortlaut im Programm
- mehr Personal an rheinlandpfälzischen Schulen, um mittelfristig internationalen und nationalen Standards gerecht zu werden. Die Ungleichbehandlung der Lehrkräfte ist abzuschaffen. Neben den Lehrer*innen soll auch sozialpädagogisch und psychologisch ausgebildetes Personal eingesetzt werden, Link zum Original
Die Ungleichbehandlung der Lehrkräfte wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
- mehr Personal an rheinlandpfälzischen Schulen, um mittelfristig internationalen und nationalen Standards gerecht zu werden. Die Ungleichbehandlung der Lehrkräfte ist abzuschaffen. Neben den Lehrer*innen soll auch sozialpädagogisch und psychologisch ausgebildetes Personal eingesetzt werden, Link zum Original
An Schulen wird neben Lehrkräften sozialpädagogisch und psychologisch ausgebildetes Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
- mehr Personal an rheinlandpfälzischen Schulen, um mittelfristig internationalen und nationalen Standards gerecht zu werden. Die Ungleichbehandlung der Lehrkräfte ist abzuschaffen. Neben den Lehrer*innen soll auch sozialpädagogisch und psychologisch ausgebildetes Personal eingesetzt werden, Link zum Original
Alle Jugendlichen werden beim Erreichen eines qualifizierten Schulabschlusses unterstützt.
Wortlaut im Programm
- alle Jugendlichen müssen dabei unterstützt werden, einen qualifizierten Schulabschluss zu erreichen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird als Ganztagsschule mit Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe sowie kulturellen und sportlichen Angeboten geführt.
Wortlaut im Programm
- die Gemeinschaftsschule als Ganztagsschule, die den Schüler*innen Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe sowie kulturelle und sportliche Aktivitäten nach der Unterrichtsphase anbietet. Ein kostenloses und gesundes Mittagessen für alle ist für uns selbstverständlich, Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ein kostenloses und gesundes Mittagessen.
Wortlaut im Programm
- die Gemeinschaftsschule als Ganztagsschule, die den Schüler*innen Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe sowie kulturelle und sportliche Aktivitäten nach der Unterrichtsphase anbietet. Ein kostenloses und gesundes Mittagessen für alle ist für uns selbstverständlich, Link zum Original
Der Kooperationsvertrag der Landesregierung mit der Bundeswehr für staatliche Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
- die Beendigung des Kooperationsvertrags, den die Landesregierung für die staatlichen Schulen mit der Bundeswehr geschlossen hat. Link zum Original
Schule vermittelt eine kritische Sicht auf die Welt und bezieht zivile Konfliktbearbeitung und Friedenssicherung ausdrücklich ein.
Wortlaut im Programm
Schule ist kein Ort für einseitige Werbemaßnahmen der Bundeswehr, sondern soll jungen Menschen eine umfassende, kritische und differenzierte Sicht auf die Welt ermöglichen, Möglichkeiten der zivilen, nicht-militärischen Konfliktbearbeitung und Friedenssicherung ausdrücklich einbeziehen und den Einsatz militärischer Mittel kritisch hinterfragen. Link zum Original
Das achtjährige Gymnasium wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
- Wir treten für die Abschaffung des G8 Gymnasiums ein, weil Geschwindigkeit und Qualität in der Ausbildung einen Gegensatz darstellen, der für die Schüler*innen nicht zu überwinden ist. Link zum Original
Eine bildungspolitische Initiative bezieht Elternverbände, Gewerkschaften, Schülervertretungen und Fachleute ein.
Wortlaut im Programm
Langfristig fordern wir eine bildungspolitische Initiative für Rheinland-Pfalz, die Elternverbände, Gewerkschaften, Schüler*innenvertretungen und Expert*innen einbezieht. Link zum Original
Die Schulen werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Eine bildungspolitische Initiative sollte zwingend zu einer Demokratisierung der Schulen führen. Link zum Original
Aufgaben werden im Landesschulgesetz vom Ministerium und der Schulaufsicht auf die Schulen verlagert, um ihnen mehr Autonomie zu geben.
Wortlaut im Programm
Eine Verlagerung von Aufgaben von der Ebene Ministerium/ADD auf die Ebene der Schulen, im Landesschulgesetz verankert, könnte den Schulen mehr Autonomie geben. Link zum Original
Schulleitungen werden von der Schulgemeinschaft gewählt statt vom Ministerium bestimmt.
Wortlaut im Programm
- Schulleitungen in Zukunft von der Schulgemeinschaft (Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen) gewählt, anstatt durch Ministerium/ ADD bestimmt werden. Link zum Original
Schulleitungen werden als Doppelspitze aus pädagogischer Fachkraft und Geschäftsführung für die Verwaltung besetzt.
Wortlaut im Programm
- Schulleitungen in Zukunft mit einer Doppelspitze besetzt werden - einer schulpädagogischen Fachkraft und einer Geschäftsführung für die Verwaltungsaufgaben. Dabei ist darauf zu achten, dass die pädagogische Leitung weiterhin zeitanteilig im Schulbetrieb als Lehrkraft verbleibt, um den Kontakt nicht zu verlieren. Link zum Original
Die pädagogische Schulleitung bleibt zeitanteilig als Lehrkraft im Unterricht tätig.
Wortlaut im Programm
- Schulleitungen in Zukunft mit einer Doppelspitze besetzt werden - einer schulpädagogischen Fachkraft und einer Geschäftsführung für die Verwaltungsaufgaben. Dabei ist darauf zu achten, dass die pädagogische Leitung weiterhin zeitanteilig im Schulbetrieb als Lehrkraft verbleibt, um den Kontakt nicht zu verlieren. Link zum Original
Lehrkräfte werden von den Schulleitungen eingestellt.
Wortlaut im Programm
- Lehrer*innen durch die Schulleitungen eingestellt werden, Link zum Original
Lehrkräfte werden als Angestellte mit Streikrecht beschäftigt.
Wortlaut im Programm
- Lehrer*innen angestellt werden, inklusive Streikrecht. Link zum Original
An den Schulen werden die Rahmenbedingungen für Inklusion geschaffen, damit alle Kinder Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben haben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass in rheinland-pfälzischen Schulen mit über die Integration hinausgehender Inklusion die Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit alle Kinder Chancen für ein selbstbestimmtes Leben haben. Link zum Original
Ein Sozialindex nach Hamburger Vorbild wird für die Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein Sozialindex nach Hamburger Vorbild soll diesen Ungleichheiten entgegenwirken. Link zum Original
Schulen erhalten ihre Mittel abhängig von ihrem Sozialindex.
Wortlaut im Programm
Je nach Sozialindex erhalten die Schulen mehr oder weniger Geld. Link zum Original
Die betriebliche Ausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die betriebliche Ausbildung muss verbessert werden, um jungen Menschen einen erfolgreichen Start in ein gutes und erfülltes Berufsleben zu ermöglichen. Link zum Original
Betriebe, die ausbilden könnten, aber nicht ausbilden, beteiligen sich über eine Ausbildungsplatzumlage an der Finanzierung der Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die ausbilden können, aber dies nicht tun, sollen sich zumindest mit einer Ausbildungsplatzumlage an der Finanzierung der Ausbildung beteiligen. Link zum Original
Jeder junge Mensch hat ein Recht auf einen Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
Jeder junge Mensch hat ein Recht auf einen Ausbildungsplatz. Link zum Original
Alle Unternehmen, die nicht ausbilden, zahlen eine Ausbildungsplatzumlage.
Wortlaut im Programm
- eine Ausbildungsplatzumlage aller Unternehmen, die nicht ausbilden, Link zum Original
Die öffentliche Hand weitet ihr Angebot an Ausbildungsplätzen aus.
Wortlaut im Programm
- dass die öffentliche Hand durch eine Ausweitung der Ausbildungsplatzangebote im öffentlichen Bereich mit gutem Beispiel vorangeht, Link zum Original
Das Recht auf Ausbildung wird im Grundgesetz und in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
- die Verankerung des Rechts auf Ausbildung im Grundgesetz und der Landesverfassung sowie des Rechts auf fachbezogene, unbefristete Übernahme aller Auszubildenden. Link zum Original
Alle Auszubildenden erhalten ein Recht auf fachbezogene, unbefristete Übernahme.
Wortlaut im Programm
- die Verankerung des Rechts auf Ausbildung im Grundgesetz und der Landesverfassung sowie des Rechts auf fachbezogene, unbefristete Übernahme aller Auszubildenden. Link zum Original
An den beruflichen Schulen werden mehr Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Einstellung von mehr Lehrer*innen und werden uns dafür einsetzen, dass in den beruflichen Schulen wieder mehr Unterricht stattfindet, um eine zeitgemäße und gute Ausbildung sicherzustellen. Link zum Original
An den beruflichen Schulen findet wieder mehr Unterricht statt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die Einstellung von mehr Lehrer*innen und werden uns dafür einsetzen, dass in den beruflichen Schulen wieder mehr Unterricht stattfindet, um eine zeitgemäße und gute Ausbildung sicherzustellen. Link zum Original
Bildung ist für alle kostenlos.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kostenlose Bildung für alle verwirklichen und fordern deshalb, dass das Land sich beim Bund vehement dafür einsetzt, die bereits beschlossene bundeseinheitliche Regelung für das Schulgeld in Gesundheitsfachberufen endlich umzusetzen. Link zum Original
Das Land setzt sich beim Bund für die Umsetzung der beschlossenen bundeseinheitlichen Regelung zum Schulgeld in Gesundheitsfachberufen ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kostenlose Bildung für alle verwirklichen und fordern deshalb, dass das Land sich beim Bund vehement dafür einsetzt, die bereits beschlossene bundeseinheitliche Regelung für das Schulgeld in Gesundheitsfachberufen endlich umzusetzen. Link zum Original
Das Land ermöglicht übergangsweise flächendeckend die Angliederung an öffentliche Ausbildungsträger oder übernimmt das Schulgeld in Gesundheitsfachberufen vollständig.
Wortlaut im Programm
Bis dahin muss das Land flächendeckend – und nicht wie bisher nur in einigen Leuchtturmprojekten – entweder die Angliederung an öffentliche Ausbildungsträger ermöglichen oder übergangsweise – wie beispielsweise schon in Bayern, Schleswig, Bremen u. a. - das Schulgeld vollständig übernehmen. Link zum Original
Die für Schulen verbindlichen Richtlinien und Handreichungen zur ökonomischen Bildung werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
- die Überarbeitung der für die Schulen verbindlichen „Richtlinien für ökonomische Bildung“ und der dazugehörigen „Handreichungen“, Link zum Original
Sozialverbände, Gewerkschaften, NGOs, Schüler, Lehrkräfte und Eltern werden an der ökonomischen Bildung mindestens so stark beteiligt wie Wirtschaftsverbände.
Wortlaut im Programm
- den Einbezug von Vertreter*innen von Sozialverbänden, Gewerkschaften, NGOs, Betroffenenverbänden, von Schüler*innen, Lehrer*innen und Elternschaft mindestens im gleichen Maße, in dem Vertreter*innen von Wirtschaftsverbänden und der Bertelsmann-Stiftung herangezogen werden. Link zum Original
Hochschulen sind demokratisch verfasst und organisiert.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Hochschule muss demokratisch verfasst und organisiert sein, jedem und jeder offenstehen, Freiheit in Forschung und Lehre garantieren – und deshalb von der öffentlichen Hand getragen und finanziert werden. Link zum Original
Hochschulen stehen allen offen.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Hochschule muss demokratisch verfasst und organisiert sein, jedem und jeder offenstehen, Freiheit in Forschung und Lehre garantieren – und deshalb von der öffentlichen Hand getragen und finanziert werden. Link zum Original
Hochschulen garantieren die Freiheit von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Hochschule muss demokratisch verfasst und organisiert sein, jedem und jeder offenstehen, Freiheit in Forschung und Lehre garantieren – und deshalb von der öffentlichen Hand getragen und finanziert werden. Link zum Original
Hochschulen werden von der öffentlichen Hand getragen und finanziert.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Hochschule muss demokratisch verfasst und organisiert sein, jedem und jeder offenstehen, Freiheit in Forschung und Lehre garantieren – und deshalb von der öffentlichen Hand getragen und finanziert werden. Link zum Original
Es werden integrierte Bachelor-Master-Studiengänge eingeführt.
Wortlaut im Programm
- integrierte Bachelor-Master- Studiengänge und eine Masterplatzgarantie bei erfolgreich absolviertem Bachelor, Link zum Original
Nach erfolgreichem Bachelor gibt es eine Masterplatzgarantie.
Wortlaut im Programm
- integrierte Bachelor-Master- Studiengänge und eine Masterplatzgarantie bei erfolgreich absolviertem Bachelor, Link zum Original
Das Studium wird zu mehr Eigenständigkeit und individueller Flexibilität reformiert.
Wortlaut im Programm
- eine Reform des Studiums hin zu mehr Eigenständigkeit und individueller Flexibilität, Link zum Original
Eliteförderung und soziale Auslese an Hochschulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
- die Beendigung von Eliteförderung und sozialer Auslese, Link zum Original
Bei mehrmaliger Krankmeldung zu Klausuren dürfen Atteste keine Krankheitsbilder offenlegen müssen.
Wortlaut im Programm
- das Verbot des Offenlegens von Krankheitsbildern in Attesten bei mehrmaliger Krankmeldung zu Klausuren, Link zum Original
Das BAföG wird sozial gerecht und elternunabhängig gestaltet, sodass Erwerbsarbeit neben dem Studium nicht nötig ist.
Wortlaut im Programm
- ein sozial gerechtes, elternunabhängiges BAföG, damit Erwerbsarbeit neben dem Studium nicht notwendig ist. Dazu gehört auch die Abschaffung der 'Regelstudienzeit' sowie eine Aufhebung der Fachwechselbeschränkungen als die bislang gängigsten Maßnahmen zum Entzug der staatlichen Studienfinanzierung. Darüber hinaus ist der Wohngeldanteil an die örtlichen Durchschnittsmieten anzupassen, Link zum Original
Die Regelstudienzeit als Grenze der staatlichen Studienfinanzierung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
- ein sozial gerechtes, elternunabhängiges BAföG, damit Erwerbsarbeit neben dem Studium nicht notwendig ist. Dazu gehört auch die Abschaffung der 'Regelstudienzeit' sowie eine Aufhebung der Fachwechselbeschränkungen als die bislang gängigsten Maßnahmen zum Entzug der staatlichen Studienfinanzierung. Darüber hinaus ist der Wohngeldanteil an die örtlichen Durchschnittsmieten anzupassen, Link zum Original
Die Fachwechselbeschränkungen bei der Studienfinanzierung werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
- ein sozial gerechtes, elternunabhängiges BAföG, damit Erwerbsarbeit neben dem Studium nicht notwendig ist. Dazu gehört auch die Abschaffung der 'Regelstudienzeit' sowie eine Aufhebung der Fachwechselbeschränkungen als die bislang gängigsten Maßnahmen zum Entzug der staatlichen Studienfinanzierung. Darüber hinaus ist der Wohngeldanteil an die örtlichen Durchschnittsmieten anzupassen, Link zum Original
Der Wohnkostenanteil im BAföG wird an die örtlichen Durchschnittsmieten angepasst.
Wortlaut im Programm
- ein sozial gerechtes, elternunabhängiges BAföG, damit Erwerbsarbeit neben dem Studium nicht notwendig ist. Dazu gehört auch die Abschaffung der 'Regelstudienzeit' sowie eine Aufhebung der Fachwechselbeschränkungen als die bislang gängigsten Maßnahmen zum Entzug der staatlichen Studienfinanzierung. Darüber hinaus ist der Wohngeldanteil an die örtlichen Durchschnittsmieten anzupassen, Link zum Original
Pflichtexkursionen werden aus Haushaltsmitteln der Hochschulen finanziert.
Wortlaut im Programm
- die Finanzierung von Pflichtexkursionen und völliger Lehrmittelfreiheit aus Haushaltsmitteln der Hochschulen Link zum Original
An Hochschulen gilt vollständige Lehrmittelfreiheit, finanziert aus Haushaltsmitteln.
Wortlaut im Programm
- die Finanzierung von Pflichtexkursionen und völliger Lehrmittelfreiheit aus Haushaltsmitteln der Hochschulen Link zum Original
In den Hochschulgremien wird Drittelparität hergestellt.
Wortlaut im Programm
- die Drittelparität in den Gremien an den Hochschulen muss hergestellt und studentische Mitglieder in den Präsidien etabliert werden, Link zum Original
In den Hochschulpräsidien werden studentische Mitglieder etabliert.
Wortlaut im Programm
- die Drittelparität in den Gremien an den Hochschulen muss hergestellt und studentische Mitglieder in den Präsidien etabliert werden, Link zum Original
Studierendenwerke werden öffentlich stärker finanziert, damit Mensaessen und Wohnheime bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
- Studierendenwerke müssen öffentlich verstärkt finanziert werden, um Mensaessen, Studierendenwohnheime etc. bezahlbar zu halten sowie Hilfefonds für Studierende in Not zu bewahren und auszubauen, Link zum Original
Hilfefonds für Studierende in Not werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Studierendenwerke müssen öffentlich verstärkt finanziert werden, um Mensaessen, Studierendenwohnheime etc. bezahlbar zu halten sowie Hilfefonds für Studierende in Not zu bewahren und auszubauen, Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird wieder von Drittmitteln zur Grundfinanzierung verlagert.
Wortlaut im Programm
Seit nunmehr 40 Jahren erlebt das deutsche Hochschulsystem eine Verschiebung von der Grundfinanzierung zur Drittmittelfinanzierung. DIE LINKE fordert eine Umkehrung dieser Entwicklung. Link zum Original
Drittmittel dienen nicht mehr der Finanzierung des Grundbedarfs, sondern nur zusätzlicher Aktivitäten.
Wortlaut im Programm
Drittmittel dürfen nicht länger zur Finanzierung des Grundbedarfs dienen, sondern der Förderung von punktuell zusätzlichen Aktivitäten wie dem wissenschaftlichen Austausch oder der zeitweiligen Freistellung für besondere Aufgaben. Link zum Original
Es werden unbefristete Mittelbaustellen im doppelten Umfang der Zahl der Professuren geschaffen.
Wortlaut im Programm
- Schaffung von unbefristeten Mittelbaustellen in einem doppelten Umfang der aktuellen Anzahl an Professuren Link zum Original
Bei Stellenbesetzungen an Hochschulen gilt eine Frauenquote von 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
- eine Frauenquote von 50 Prozent bei Stellenbesetzungen im Hochschulbereich, Link zum Original
Ergebnisse aus landesfinanzierten Forschungsprojekten werden im Open Access veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
- Ergebnisse und weitere Publikationen aus durch Landesmittel finanzierten Forschungsprojekten müssen über Open-Access verfügen, Link zum Original
Öffentlich-private Partnerschaften an Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
- Die PPP-Projekte an Hochschulen sind abzuschaffen. Link zum Original
Der Einfluss der Wirtschaft auf die Hochschulen wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
- Die Einflussnahme des Kapitals ist deutlich zu reduzieren. Alle nichtöffentlichen Verträge und andere Formen der verdeckten Einflussnahme mit den Hochschulen des Landes sind offenzulegen. Außerdem ist der Hochschulrat als wesentliches Organ der Einflussnahme ersatzlos abzuschaffen. Link zum Original
Alle nicht-öffentlichen Verträge und Formen verdeckter Einflussnahme an den Hochschulen des Landes werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
- Die Einflussnahme des Kapitals ist deutlich zu reduzieren. Alle nichtöffentlichen Verträge und andere Formen der verdeckten Einflussnahme mit den Hochschulen des Landes sind offenzulegen. Außerdem ist der Hochschulrat als wesentliches Organ der Einflussnahme ersatzlos abzuschaffen. Link zum Original
Der Hochschulrat wird ersatzlos abgeschafft.
Wortlaut im Programm
- Die Einflussnahme des Kapitals ist deutlich zu reduzieren. Alle nichtöffentlichen Verträge und andere Formen der verdeckten Einflussnahme mit den Hochschulen des Landes sind offenzulegen. Außerdem ist der Hochschulrat als wesentliches Organ der Einflussnahme ersatzlos abzuschaffen. Link zum Original
Die personelle Unterausstattung der Hochschulen wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
- Die personelle Unterausstattung zu beseitigen. Link zum Original
Das Land finanziert den Personalansatz der Hochschulen vollständig statt nur zu knapp über 90 Prozent.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört nicht nur ein Beenden der Praxis den Personalansatz an den Hochschulen nur zu knapp über 90% zu bezahlen und so von Seiten des Landes Vakanzen und das Streichen von Fächern zu erzwingen, sondern auch eine Überarbeitung der seit Jahrzehnten überholten Kapazitätsberechnungen und eine angemessene Ermittlung des Personalbedarfs für Hochschulaufgaben. Link zum Original
Die Kapazitätsberechnungen der Hochschulen werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört nicht nur ein Beenden der Praxis den Personalansatz an den Hochschulen nur zu knapp über 90% zu bezahlen und so von Seiten des Landes Vakanzen und das Streichen von Fächern zu erzwingen, sondern auch eine Überarbeitung der seit Jahrzehnten überholten Kapazitätsberechnungen und eine angemessene Ermittlung des Personalbedarfs für Hochschulaufgaben. Link zum Original
Der Personalbedarf für Hochschulaufgaben wird angemessen ermittelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört nicht nur ein Beenden der Praxis den Personalansatz an den Hochschulen nur zu knapp über 90% zu bezahlen und so von Seiten des Landes Vakanzen und das Streichen von Fächern zu erzwingen, sondern auch eine Überarbeitung der seit Jahrzehnten überholten Kapazitätsberechnungen und eine angemessene Ermittlung des Personalbedarfs für Hochschulaufgaben. Link zum Original
Ein gesonderter Fonds neben der Grundfinanzierung fördert Forschungsprojekte zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen wie Klimawandel und sozial-ökologischer Transformation.
Wortlaut im Programm
- Ein gesonderter Topf mit Sondermitteln jenseits der zu erhöhrenden Grundfinanzierung für Forschungsprojekte ist zu schaffen, die gezielt aktuelle gesellschaftliche Fragen, der Klimawandel und die notwendige sozial-ökologische Transformation der Gesellschaft, der die Gesellschaft prägende oder aber auch die Verwerfungen durch die gegenwärtige pandemische Lage wären solche Themen, aufgreifen und auch die Praxis von Regierungshandeln kritisch begleiten können. Link zum Original
Bildungsangebote stärken die Vernetzungs- und Medienkompetenz.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmung durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien, Bildungsangebote zur Stärkung der Vernetzungs- und Medienkompetenz und eine Kultur der informationellen Selbstbestimmung sind zentrale Ziele unserer Medienpolitik. Link zum Original
Volkshochschulen und Bibliotheken bieten kostenfreie Selbstlernzentren an, insbesondere zum Erlernen von Fremdsprachen.
Wortlaut im Programm
In den Volkshochschulen als auch in den öffentlichen Bibliotheken sollen verstärkt auch internationale Literatur, Filme und Hörspielbücher angeboten werden, ebenso kostenfreie Selbstlernzentren, insbesondere für das Selbstlernen anderer Sprachen. Link zum Original
Medienkompetenz wird Bestandteil der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört in die Ausbildungsinhalte von Erzieher*innen, Lehrer*innen und Sozialpädagog*innen. Link zum Original
Förderung und Schulung von Medienkompetenz werden in Rheinland-Pfalz institutionell verankert.
Wortlaut im Programm
die Förderung und Schulung von Medienkompetenz in Rheinland-Pfalz institutionell zu verankern, Link zum Original
Für die Vermittlung von Medienkompetenz in Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen werden mehr öffentliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
mehr öffentliche Gelder für die Vermittlung von Medienkompetenzen in Schulen, Universitäten und Ausbildungseinrichtungen und Link zum Original
Schwangerschaftsabbrüche werden in die Lehrpläne des Landes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
müssen Abbrüche in die Lehrpläne des Landes aufgenommen werden. Link zum Original
Aufklärung und moderne Sexualkunde werden im Lehrplan der Schulen verankert.
Wortlaut im Programm
in den Schulen müssen Aufklärung und moderne Sexualkunde im Lehrplan verankert sein. Sexualkunde gehört in den Biologieunterricht und nicht in den Religionsunterricht. Link zum Original
Sexualkunde wird im Biologieunterricht statt im Religionsunterricht vermittelt.
Wortlaut im Programm
in den Schulen müssen Aufklärung und moderne Sexualkunde im Lehrplan verankert sein. Sexualkunde gehört in den Biologieunterricht und nicht in den Religionsunterricht. Link zum Original
Lehrkräfte werden dafür sensibilisiert, bei Schülerinnen und Schülern um Toleranz gegenüber Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität zu werben.
Wortlaut im Programm
Lehrer*innen sollen dafür sensibilisiert werden, bei Schüler*innen gegenüber Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität um Toleranz zu werben. Link zum Original
Kitas und Schulen vermitteln die Anerkennung vielfältiger Lebensformen.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung vielfältiger Lebensformen muss in Kitas und Schulen vermittelt und vorgelebt werden. Link zum Original
Inklusionsschulen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Integration von Menschen mit Behinderung beginnt bereits in den Kindergärten und Schulen. Deshalb fordert DIE LINKE Inklusionsschulen. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Sprachkompetenz, d.h. muttersprachlicher Unterricht und die Vermittlung von Deutschkenntnissen. Link zum Original
Die Bundeswehr soll in und an Schulen nicht werben dürfen.
Wortlaut im Programm
Keine Werbung der Bundeswehr in oder an Schulen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.