AfD · Heimat bewahren, Zukunft gestalten!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · beschlossen 04.09.2020 · Original
Das Programm enthält 68 von 655 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 200Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 68
Kitas, Schulen und vielfältige Bildungsangebote für die Jugend gelten als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Kitas, Schulen und vielfältige Bildungsangebote für die Jugend sind ebenso unverzichtbar wie der Erhalt von Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten. Link zum Original
Für Familien, die kein Landeserziehungsgeld in Anspruch nehmen, steht ein ausreichendes und qualitativ hochwertiges Angebot an Kita-Plätzen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss ein ausreichendes und qualitativ hochwertiges Angebot an Kita-Plätzen für die Familien zur Verfügung stehen, die davon keinen Gebrauch machen wollen. Link zum Original
Das Personal in der öffentlichen Kindertagesbetreuung wird deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine deutliche Personalaufstockung bei der öffentlichen Kindertagesbetreuung. Link zum Original
Bei unter Dreijährigen in der Kinderbetreuung steht die sichere Bindung an wenige feste Bezugspersonen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei den unter Dreijährigen muss die sichere Bindung im Vordergrund stehen, die nur durch intensiven Kontakt zu wenigen festen Bezugspersonen gelingen kann. Link zum Original
Familienbegleitende Fortbildungsangebote werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von „Home-Office“-Angeboten wie Telearbeit, mehr familienbegleitende Fortbildungsangebote, eine stärkere Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Familienphase, vor allem für Mütter, und nicht zuletzt flexible Lebensarbeitszeitmodelle. Link zum Original
Die kostenlose Schülerbeförderung wird auf die Oberstufe ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Eltern schulpflichtiger Kinder sollen darüber hinaus durch die Ausweitung der kostenlosen Schülerbeförderung auf die Oberstufe finanziell entlastet werden. Link zum Original
In Schulen und staatlichen Bildungseinrichtungen wird mehr Bewusstseinsbildung für den Lebensschutz betrieben.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, brauchen wir neben gesetzlichen Regelungen mehr Bewusstseinsbildung für den Lebensschutz in Schulen und staatlichen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem möchte die AfD die duale Ausbildung stärken und durch eine aktivierende Familienpolitik langfristig zur Behebung des Fachkräftemangels beitragen. Link zum Original
Investitionen in Hochschulen, Forschungsinstitute und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sollen Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmensgründungen fördern.
Wortlaut im Programm
Investitionen in eine leistungsfähige Forschungslandschaft mit innovativen Hochschulen und Instituten und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sollen die Wettbewerbsfähigkeit steigern und Ansiedlung und Neugründung von zukunftsfähigen Unternehmen fördern. Link zum Original
Die Landespolitik fördert die Qualifizierung von Arbeitnehmern im technologischen Wandel.
Wortlaut im Programm
Der technologische Umbruch wird die Arbeitswelt verändern – neue Berufe entstehen und andere fallen perspektivisch weg. Die Landespolitik muss diesen Prozess begleiten, indem sie die Qualifizierung von Arbeitnehmern fördert. Link zum Original
Die Überakademisierung wird zugunsten der beruflichen Bildung zurückgedreht.
Wortlaut im Programm
Stattdessen muss die Überakademisierung zugunsten der beruflichen Bildung zurückgedreht werden. Link zum Original
Die Meisterausbildung wird vollständig kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Als wichtigen Beitrag dazu fordern wir die vollständige Kostenfreiheit der Meisterausbildung. Link zum Original
Die Schule kehrt zu Leistung und Verantwortung zurück.
Wortlaut im Programm
Die Schule soll auf das Leben vorbereiten, deshalb fordern wir die Rückkehr zu Leistung und Verantwortung. Link zum Original
Noten zeigen die Leistung wieder ohne Einschränkung an.
Wortlaut im Programm
Noten müssen wieder Wegweiser sein und die Leistung ohne Wenn und Aber anzeigen. Link zum Original
Die Grundschule konzentriert sich auf Lesen, Schreiben, Rechnen und Zuhören.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule wollen wir die volle Konzentration auf die wesentlichen Kulturtechniken, also Lesen, Schreiben, Rechnen und Zuhören. Link zum Original
Fremdsprachenunterricht in der Grundschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Ein neues dreigliedriges Schulsystem wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Einrichtung eines neuen dreigliedrigen Schulsystems. Link zum Original
Die Realschule plus wird in eine Realschule und eine Handwerks- und Gewerbeschule aufgeteilt.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es nicht um eine Rückkehr zur Hauptschule, sondern vielmehr um eine Differenzierung der Realschule plus in eine Realschule sowie eine Handwerks- und Gewerbeschule (HGS). Link zum Original
Die Handwerks- und Gewerbeschule führt als berufs- und grundlagenorientierte Schulform mit zahlreichen Praktika nach neun Jahren zur Berufsreife.
Wortlaut im Programm
Die HGS soll als berufs- und grundlagenorientierte Schulform einschließlich zahlreicher Praktika nach 9 Jahren zur Berufsreife führen. Link zum Original
Die Realschule endet nach zehn Jahren mit dem Sekundarabschluss I und der Berechtigung zum Besuch weiterführender Schulen.
Wortlaut im Programm
Die Realschule dagegen endet als allgemeinbildende und zugleich berufsorientierte Schulform nach 10 Jahren mit dem Sekundarabschluss I und der Berechtigung zum Besuch weiterführender Schulen (z.B. Fachschulen oder Beruflicher Gymnasien). Link zum Original
In Realschule und Handwerks- und Gewerbeschule werden verbindliche Abschlussprüfungen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
In beiden Schulformen sind verbindliche Abschlussprüfungen durchzuführen. Link zum Original
Das Gymnasium dient stärker der Vorbereitung auf ein Studium.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium selbst soll stärker als bisher der Vorbereitung auf ein Studium dienen. Link zum Original
Am Gymnasium stehen Fachwissenschaft und wissenschaftliches Arbeiten im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend müssen Fachwissenschaft und das Erlernen wissenschaftlichen Arbeitens im Vordergrund stehen. Link zum Original
Das Abiturniveau wird so gesteigert, dass es wieder die Studierfähigkeit garantiert.
Wortlaut im Programm
Das Abiturniveau ist dahingehend zu steigern, dass es wieder die faktische Studierfähigkeit garantiert. Link zum Original
Für Schüler ohne ausreichende Kenntnisse der Unterrichtssprache werden eigene Deutschklassen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb, eigene Deutschklassen für Schüler einzurichten, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen, und das dafür notwendige Lehrerpersonal mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ auszubilden und bereitzustellen. Link zum Original
Lehrkräfte mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ werden ausgebildet und bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb, eigene Deutschklassen für Schüler einzurichten, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen, und das dafür notwendige Lehrerpersonal mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ auszubilden und bereitzustellen. Link zum Original
Nur Schüler mit nachweislich guten Deutschkenntnissen nehmen am Regelunterricht teil.
Wortlaut im Programm
Nur wer nachweislich gut deutsch spricht und schreibt, soll am Regelunterricht teilnehmen können. Link zum Original
Ein ausnahmslos gemeinsamer Unterricht beeinträchtigter und nicht beeinträchtigter Schüler in allen Fächern, auch gegen das Urteil der Lehrkräfte, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung hat in der Vergangenheit Schulen angewiesen, beeinträchtigte und nicht beeinträchtigte Schüler auch dann ausnahmslos und in allen Fächern gemeinsam zu unterrichten, wenn das aus Sicht der verantwortlichen Lehrer für die Betroffenen nachteilig war. Eine solche ideologisch motivierte Politik, die die wirklichen Bedürfnisse der Kinder ignoriert, lehnen wir ab. Link zum Original
Inklusion soll mit Vernunft und Augenmaß betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Inklusion kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit Vernunft und Augenmaß betrieben wird. Link zum Original
Ein ausnahmslos gemeinsames Lernen aller Kinder unabhängig von ihren Voraussetzungen wird als nicht sinnvoll abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Konzept einer totalen Inklusion im Sinne eines ausnahmslosen gemeinsamen Lernens aller Kinder, unabhängig von ihren sozialen, intellektuellen und körperlichen Voraussetzungen, ist nicht sinnvoll. Link zum Original
Bei allen Inklusionsmaßnahmen wird das Wohl aller Schüler berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei sämtlichen Inklusionsmaßnahmen muss daher das Wohl aller Schüler berücksichtigt werden. Link zum Original
Vielfältige Formen der Inklusion werden ermöglicht, etwa Unterricht in einem gemeinsamen Schulzentrum mit getrennten Klassen.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund fordern wir, vielfältige Formen der Inklusion zu ermöglichen, zum Beispiel die Unterrichtung „unter einem Dach“, also in einem gemeinsamen Schulzentrum, aber in getrennten Klassen. Link zum Original
Bei der Inklusion werden die Perspektiven von Schülern, Eltern, Lehrern, Schulen und Steuerzahlern berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Stets gilt es, die Perspektive sämtlicher beteiligter Gruppen (beeinträchtigte und nicht beeinträchtigte Schüler, Eltern, Lehrer, Schulen und Steuerzahler) zu berücksichtigen. Link zum Original
Das Förderschulwesen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt muss das Förderschulwesen gestärkt werden, die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft der Förderschulabgänger sind zu optimieren. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft von Förderschulabgängern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt muss das Förderschulwesen gestärkt werden, die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft der Förderschulabgänger sind zu optimieren. Link zum Original
Die Attraktivität berufsbildender Schulen wird durch eine bessere Unterrichtsversorgung erhöht.
Wortlaut im Programm
Unser Alternativkonzept gründet demgegenüber auf der Erhöhung der Attraktivität berufsbildender Schulen durch eine bessere Unterrichtsversorgung, der Akzeptanz niedrigerer Studentenzahlen sowie der gleichen Wertschätzung für nicht-akademische Bildungs- und Berufswege wie für akademische Laufbahnen. Link zum Original
Niedrigere Studentenzahlen werden akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Unser Alternativkonzept gründet demgegenüber auf der Erhöhung der Attraktivität berufsbildender Schulen durch eine bessere Unterrichtsversorgung, der Akzeptanz niedrigerer Studentenzahlen sowie der gleichen Wertschätzung für nicht-akademische Bildungs- und Berufswege wie für akademische Laufbahnen. Link zum Original
Nicht-akademische Bildungs- und Berufswege erhalten die gleiche Wertschätzung wie akademische Laufbahnen.
Wortlaut im Programm
Unser Alternativkonzept gründet demgegenüber auf der Erhöhung der Attraktivität berufsbildender Schulen durch eine bessere Unterrichtsversorgung, der Akzeptanz niedrigerer Studentenzahlen sowie der gleichen Wertschätzung für nicht-akademische Bildungs- und Berufswege wie für akademische Laufbahnen. Link zum Original
Meisterausbildung und Aufstiegsfortbildung werden vollständig kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Meisterausbildung und Aufstiegsfortbildung endlich vollständig kostenfrei sein. Link zum Original
Die Universitäten und Hochschulen des Landes werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzischen Universitäten und Hochschulen sind ein Motor von Wissenschaft und Forschung und damit der Innovations- und Zukunftsfähigkeit unseres Bundeslandes. Als solches müssen sie auskömmlich finanziert werden, was auch angesichts der zusätzlichen Herausforderungen durch die laufenden Strukturreformen der Universitätsstandorte Koblenz, Kaiserslautern und Landau bei weitem nicht der Fall ist. Link zum Original
Die Bausubstanz der Hochschulen wird modernisiert und erweitert.
Wortlaut im Programm
Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
Der Breitbandausbau an den Hochschulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
Unsoziale akademische Zeitverträge werden weiter zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
Die Stellen im akademischen Mittelbau werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
Spitzenforschung, etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
Die Zahl der Studenten wird verringert.
Wortlaut im Programm
Einsparpotentiale sehen wir vor allem in einer Verringerung der Studentenzahlen, was durch eine konsequente Einforderung von Studierfähigkeit und gegebenenfalls hochschuleigene Zugangsprüfungen zu erzielen wäre. Link zum Original
Die Studierfähigkeit wird konsequent eingefordert.
Wortlaut im Programm
Einsparpotentiale sehen wir vor allem in einer Verringerung der Studentenzahlen, was durch eine konsequente Einforderung von Studierfähigkeit und gegebenenfalls hochschuleigene Zugangsprüfungen zu erzielen wäre. Link zum Original
Hochschulen können gegebenenfalls eigene Zugangsprüfungen durchführen.
Wortlaut im Programm
Einsparpotentiale sehen wir vor allem in einer Verringerung der Studentenzahlen, was durch eine konsequente Einforderung von Studierfähigkeit und gegebenenfalls hochschuleigene Zugangsprüfungen zu erzielen wäre. Link zum Original
Die weitgehende Öffnung der Hochschulen für junge Menschen ohne Abitur und ohne Berufspraxis wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der Regierung im Zuge einer gesellschaftspolitisch breit angelegten Überakademisierung seit langem betriebene weitgehende Öffnung der Hochschulen auch für junge Leute ohne Abitur und ohne Berufspraxis ist ein fataler Irrweg. Link zum Original
Statt Massenuniversitäten mit Verschulung wird eine Exzellenzoffensive an den Hochschulen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Statt kostspieliger Massenunis mit massiven Verschulungstendenzen und wachsenden Niveauverlusten bzw. daraus resultierenden „Brückenkursen“ strebt die AfD eine Exzellenzoffensive an. Link zum Original
Statt europaweiter Angleichung im Bologna-Prozess orientiert sich die Hochschulpolitik an der Humboldtschen Bildungstradition.
Wortlaut im Programm
Anstelle europaweiter Angleichungen der Hochschulen im Gefolge des 1999 gestarteten „Bologna-Prozesses“ fordern wir eine Besinnung auf die großen Traditionen Humboldtscher Bildungspolitik. Link zum Original
Die Bachelor- und Masterstudiengänge werden zugunsten der Abschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Die grundlegende Änderung des bewährten deutschen Studiensystems durch die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen war ein Missgriff und muss in Richtung einer Wiederanknüpfung an die einst so angesehenen Abschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen berichtigt werden. Link zum Original
Der Ideologisierung und einseitigen Politisierung der Hochschulen wird ein Ende gesetzt.
Wortlaut im Programm
Den verhängnisvollen Entwicklungen der Ideologisierung und einseitigen Politisierung unserer Hochschulen und der akademischen Diskurse muss ebenso ein Ende gesetzt werden wie Geschlechterquotierungen und Genderlehrstühlen. Link zum Original
Geschlechterquotierungen an Hochschulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Den verhängnisvollen Entwicklungen der Ideologisierung und einseitigen Politisierung unserer Hochschulen und der akademischen Diskurse muss ebenso ein Ende gesetzt werden wie Geschlechterquotierungen und Genderlehrstühlen. Link zum Original
Genderlehrstühle werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Den verhängnisvollen Entwicklungen der Ideologisierung und einseitigen Politisierung unserer Hochschulen und der akademischen Diskurse muss ebenso ein Ende gesetzt werden wie Geschlechterquotierungen und Genderlehrstühlen. Link zum Original
Die Zurückdrängung der deutschen Sprache in Wissenschaft und Lehre wird als Problem gesehen.
Wortlaut im Programm
Als große Probleme sehen wir weiterhin die Zurückdrängung der deutschen Landessprache in Wissenschaft und Lehre, die überbordende Bürokratie etwa bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die im Zuge des neuen Hochschulgesetzes geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren. Link zum Original
Die Bürokratie bei der Einwerbung von Drittmitteln wird als überbordend kritisiert.
Wortlaut im Programm
Als große Probleme sehen wir weiterhin die Zurückdrängung der deutschen Landessprache in Wissenschaft und Lehre, die überbordende Bürokratie etwa bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die im Zuge des neuen Hochschulgesetzes geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren. Link zum Original
Die geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Als große Probleme sehen wir weiterhin die Zurückdrängung der deutschen Landessprache in Wissenschaft und Lehre, die überbordende Bürokratie etwa bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die im Zuge des neuen Hochschulgesetzes geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren. Link zum Original
Der Missbrauch studentischer Selbstverwaltungsorgane für ideologische Indoktrination wird beendet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir die Forderung, den vielfach zu beobachtenden Missbrauch der studentischen Selbstverwaltungsorgane für Zwecke der ideologischen Indoktrination zu beenden. Link zum Original
Die Mitgliedschaft in der Studierendenschaft beruht künftig auf Freiwilligkeit statt auf Zwang.
Wortlaut im Programm
Gegebenenfalls sollte die Mitgliedschaft der Studenten in der „Studierendenschaft“ im Hochschulgesetz nicht mehr zwangsweise verordnet werden, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Link zum Original
Für alle Kinder soll eine obligatorische Schwimmausbildung gelten.
Wortlaut im Programm
Eine obligatorische Schwimmausbildung für alle Kinder erachten wir als zwingend erforderlich. Link zum Original
Der Schwimmunterricht an Schulen soll tatsächlich sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Den Schwimmunterricht in den Schulen wollen wir nicht nur theoretisch, sondern auch faktisch sicher stellen. Link zum Original
Einladungen von Jugendoffizieren an Schulen dienen der sachlichen und verfassungskonformen Wissensvermittlung in der politischen Bildung.
Wortlaut im Programm
Bei der Frage, ob und in welchem Umfang Jugendoffiziere an Schulen eingeladen werden, geht es nicht um „eine Haltung zur Bundeswehr“, sondern um sachliche und verfassungskonforme Wissensvermittlung in der politischen Bildung. Link zum Original
Besuche von Jugendoffizieren sollen in der Mittelstufe in den Lehrplan der weiterführenden Schulen aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
In diesem neuen Umfeld ist die Bildungsarbeit von Jugendoffizieren noch wichtiger geworden. Ihre Besuche müssen deshalb im Bereich der Mittelstufe in den Lehrplan unserer weiterführenden Schulen aufgenommen werden. Dazu ist die bislang geringe Zahl von vier Offizieren aufzustocken. Link zum Original
An den Schulen soll flächendeckend wieder ein Fach „Heimatkunde“ eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Liebe und die Bindung zur Heimat auch in den nachfolgenden Generationen zu erhalten, fordern wir die flächendeckende Wiedereinführung eines an früheren Standards ausgerichteten Faches „Heimatkunde“ an den rheinland-pfälzischen Schulen. Link zum Original
Hotelfachschulen werden in der Fläche erhalten.
Wortlaut im Programm
Wertvolle gewachsene Strukturen wie die Hotelfachschulen sind aus Gründen der Qualitätssicherung und der zuverlässigen Fachkräftegewinnung unbedingt in der Fläche zu erhalten. Link zum Original
Genderlehrstühle an den Hochschulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Genderlehrstühle an unseren Hochschulen sind abzuschaffen. Link zum Original
Für die Bildungsinfrastruktur werden mehr Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Sowohl im Bereich der Verkehrsinfrastruktur als auch in den Bereichen Investitionsförderung für Krankenhäuser und der Bildungsinfrastruktur sind dringend mehr finanzielle Mittel notwendig. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.