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AfD · Heimat bewahren, Zukunft gestalten!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · beschlossen 04.09.2020 · Original

Das Programm enthält 68 von 655 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 68
  1. Kitas, Schulen und vielfältige Bildungsangebote für die Jugend gelten als unverzichtbar.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas, Schulen und vielfältige Bildungsangebote für die Jugend sind ebenso unverzichtbar wie der Erhalt von Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten. Link zum Original
  2. Für Familien, die kein Landeserziehungsgeld in Anspruch nehmen, steht ein ausreichendes und qualitativ hochwertiges Angebot an Kita-Plätzen zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss ein ausreichendes und qualitativ hochwertiges Angebot an Kita-Plätzen für die Familien zur Verfügung stehen, die davon keinen Gebrauch machen wollen. Link zum Original
  3. Das Personal in der öffentlichen Kindertagesbetreuung wird deutlich aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine deutliche Personalaufstockung bei der öffentlichen Kindertagesbetreuung. Link zum Original
  4. Bei unter Dreijährigen in der Kinderbetreuung steht die sichere Bindung an wenige feste Bezugspersonen im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei den unter Dreijährigen muss die sichere Bindung im Vordergrund stehen, die nur durch intensiven Kontakt zu wenigen festen Bezugspersonen gelingen kann. Link zum Original
  5. Familienbegleitende Fortbildungsangebote werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von „Home-Office“-Angeboten wie Telearbeit, mehr familienbegleitende Fortbildungsangebote, eine stärkere Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs nach der Familienphase, vor allem für Mütter, und nicht zuletzt flexible Lebensarbeitszeitmodelle. Link zum Original
  6. Die kostenlose Schülerbeförderung wird auf die Oberstufe ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern schulpflichtiger Kinder sollen darüber hinaus durch die Ausweitung der kostenlosen Schülerbeförderung auf die Oberstufe finanziell entlastet werden. Link zum Original
  7. In Schulen und staatlichen Bildungseinrichtungen wird mehr Bewusstseinsbildung für den Lebensschutz betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Um dies zu erreichen, brauchen wir neben gesetzlichen Regelungen mehr Bewusstseinsbildung für den Lebensschutz in Schulen und staatlichen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  8. Die duale Ausbildung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem möchte die AfD die duale Ausbildung stärken und durch eine aktivierende Familienpolitik langfristig zur Behebung des Fachkräftemangels beitragen. Link zum Original
  9. Investitionen in Hochschulen, Forschungsinstitute und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sollen Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmensgründungen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Investitionen in eine leistungsfähige Forschungslandschaft mit innovativen Hochschulen und Instituten und die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sollen die Wettbewerbsfähigkeit steigern und Ansiedlung und Neugründung von zukunftsfähigen Unternehmen fördern. Link zum Original
  10. Die Landespolitik fördert die Qualifizierung von Arbeitnehmern im technologischen Wandel.

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    Wortlaut im Programm
    Der technologische Umbruch wird die Arbeitswelt verändern – neue Berufe entstehen und andere fallen perspektivisch weg. Die Landespolitik muss diesen Prozess begleiten, indem sie die Qualifizierung von Arbeitnehmern fördert. Link zum Original
  11. Die Überakademisierung wird zugunsten der beruflichen Bildung zurückgedreht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen muss die Überakademisierung zugunsten der beruflichen Bildung zurückgedreht werden. Link zum Original
  12. Die Meisterausbildung wird vollständig kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Als wichtigen Beitrag dazu fordern wir die vollständige Kostenfreiheit der Meisterausbildung. Link zum Original
  13. Die Schule kehrt zu Leistung und Verantwortung zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule soll auf das Leben vorbereiten, deshalb fordern wir die Rückkehr zu Leistung und Verantwortung. Link zum Original
  14. Noten zeigen die Leistung wieder ohne Einschränkung an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Noten müssen wieder Wegweiser sein und die Leistung ohne Wenn und Aber anzeigen. Link zum Original
  15. Die Grundschule konzentriert sich auf Lesen, Schreiben, Rechnen und Zuhören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Grundschule wollen wir die volle Konzentration auf die wesentlichen Kulturtechniken, also Lesen, Schreiben, Rechnen und Zuhören. Link zum Original
  16. Fremdsprachenunterricht in der Grundschule wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
  17. Ein neues dreigliedriges Schulsystem wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Einrichtung eines neuen dreigliedrigen Schulsystems. Link zum Original
  18. Die Realschule plus wird in eine Realschule und eine Handwerks- und Gewerbeschule aufgeteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei geht es nicht um eine Rückkehr zur Hauptschule, sondern vielmehr um eine Differenzierung der Realschule plus in eine Realschule sowie eine Handwerks- und Gewerbeschule (HGS). Link zum Original
  19. Die Handwerks- und Gewerbeschule führt als berufs- und grundlagenorientierte Schulform mit zahlreichen Praktika nach neun Jahren zur Berufsreife.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die HGS soll als berufs- und grundlagenorientierte Schulform einschließlich zahlreicher Praktika nach 9 Jahren zur Berufsreife führen. Link zum Original
  20. Die Realschule endet nach zehn Jahren mit dem Sekundarabschluss I und der Berechtigung zum Besuch weiterführender Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Realschule dagegen endet als allgemeinbildende und zugleich berufsorientierte Schulform nach 10 Jahren mit dem Sekundarabschluss I und der Berechtigung zum Besuch weiterführender Schulen (z.B. Fachschulen oder Beruflicher Gymnasien). Link zum Original
  21. In Realschule und Handwerks- und Gewerbeschule werden verbindliche Abschlussprüfungen durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    In beiden Schulformen sind verbindliche Abschlussprüfungen durchzuführen. Link zum Original
  22. Das Gymnasium dient stärker der Vorbereitung auf ein Studium.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Gymnasium selbst soll stärker als bisher der Vorbereitung auf ein Studium dienen. Link zum Original
  23. Am Gymnasium stehen Fachwissenschaft und wissenschaftliches Arbeiten im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend müssen Fachwissenschaft und das Erlernen wissenschaftlichen Arbeitens im Vordergrund stehen. Link zum Original
  24. Das Abiturniveau wird so gesteigert, dass es wieder die Studierfähigkeit garantiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Abiturniveau ist dahingehend zu steigern, dass es wieder die faktische Studierfähigkeit garantiert. Link zum Original
  25. Für Schüler ohne ausreichende Kenntnisse der Unterrichtssprache werden eigene Deutschklassen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb, eigene Deutschklassen für Schüler einzurichten, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen, und das dafür notwendige Lehrerpersonal mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ auszubilden und bereitzustellen. Link zum Original
  26. Lehrkräfte mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ werden ausgebildet und bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb, eigene Deutschklassen für Schüler einzurichten, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen, und das dafür notwendige Lehrerpersonal mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ auszubilden und bereitzustellen. Link zum Original
  27. Nur Schüler mit nachweislich guten Deutschkenntnissen nehmen am Regelunterricht teil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur wer nachweislich gut deutsch spricht und schreibt, soll am Regelunterricht teilnehmen können. Link zum Original
  28. Ein ausnahmslos gemeinsamer Unterricht beeinträchtigter und nicht beeinträchtigter Schüler in allen Fächern, auch gegen das Urteil der Lehrkräfte, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung hat in der Vergangenheit Schulen angewiesen, beeinträchtigte und nicht beeinträchtigte Schüler auch dann ausnahmslos und in allen Fächern gemeinsam zu unterrichten, wenn das aus Sicht der verantwortlichen Lehrer für die Betroffenen nachteilig war. Eine solche ideologisch motivierte Politik, die die wirklichen Bedürfnisse der Kinder ignoriert, lehnen wir ab. Link zum Original
  29. Inklusion soll mit Vernunft und Augenmaß betrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit Vernunft und Augenmaß betrieben wird. Link zum Original
  30. Ein ausnahmslos gemeinsames Lernen aller Kinder unabhängig von ihren Voraussetzungen wird als nicht sinnvoll abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Konzept einer totalen Inklusion im Sinne eines ausnahmslosen gemeinsamen Lernens aller Kinder, unabhängig von ihren sozialen, intellektuellen und körperlichen Voraussetzungen, ist nicht sinnvoll. Link zum Original
  31. Bei allen Inklusionsmaßnahmen wird das Wohl aller Schüler berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei sämtlichen Inklusionsmaßnahmen muss daher das Wohl aller Schüler berücksichtigt werden. Link zum Original
  32. Vielfältige Formen der Inklusion werden ermöglicht, etwa Unterricht in einem gemeinsamen Schulzentrum mit getrennten Klassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund fordern wir, vielfältige Formen der Inklusion zu ermöglichen, zum Beispiel die Unterrichtung „unter einem Dach“, also in einem gemeinsamen Schulzentrum, aber in getrennten Klassen. Link zum Original
  33. Bei der Inklusion werden die Perspektiven von Schülern, Eltern, Lehrern, Schulen und Steuerzahlern berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Stets gilt es, die Perspektive sämtlicher beteiligter Gruppen (beeinträchtigte und nicht beeinträchtigte Schüler, Eltern, Lehrer, Schulen und Steuerzahler) zu berücksichtigen. Link zum Original
  34. Das Förderschulwesen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt muss das Förderschulwesen gestärkt werden, die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft der Förderschulabgänger sind zu optimieren. Link zum Original
  35. Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft von Förderschulabgängern werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht zuletzt muss das Förderschulwesen gestärkt werden, die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft der Förderschulabgänger sind zu optimieren. Link zum Original
  36. Die Attraktivität berufsbildender Schulen wird durch eine bessere Unterrichtsversorgung erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Alternativkonzept gründet demgegenüber auf der Erhöhung der Attraktivität berufsbildender Schulen durch eine bessere Unterrichtsversorgung, der Akzeptanz niedrigerer Studentenzahlen sowie der gleichen Wertschätzung für nicht-akademische Bildungs- und Berufswege wie für akademische Laufbahnen. Link zum Original
  37. Niedrigere Studentenzahlen werden akzeptiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Alternativkonzept gründet demgegenüber auf der Erhöhung der Attraktivität berufsbildender Schulen durch eine bessere Unterrichtsversorgung, der Akzeptanz niedrigerer Studentenzahlen sowie der gleichen Wertschätzung für nicht-akademische Bildungs- und Berufswege wie für akademische Laufbahnen. Link zum Original
  38. Nicht-akademische Bildungs- und Berufswege erhalten die gleiche Wertschätzung wie akademische Laufbahnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Alternativkonzept gründet demgegenüber auf der Erhöhung der Attraktivität berufsbildender Schulen durch eine bessere Unterrichtsversorgung, der Akzeptanz niedrigerer Studentenzahlen sowie der gleichen Wertschätzung für nicht-akademische Bildungs- und Berufswege wie für akademische Laufbahnen. Link zum Original
  39. Meisterausbildung und Aufstiegsfortbildung werden vollständig kostenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Meisterausbildung und Aufstiegsfortbildung endlich vollständig kostenfrei sein. Link zum Original
  40. Die Universitäten und Hochschulen des Landes werden auskömmlich finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die rheinland-pfälzischen Universitäten und Hochschulen sind ein Motor von Wissenschaft und Forschung und damit der Innovations- und Zukunftsfähigkeit unseres Bundeslandes. Als solches müssen sie auskömmlich finanziert werden, was auch angesichts der zusätzlichen Herausforderungen durch die laufenden Strukturreformen der Universitätsstandorte Koblenz, Kaiserslautern und Landau bei weitem nicht der Fall ist. Link zum Original
  41. Die Bausubstanz der Hochschulen wird modernisiert und erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
  42. Der Breitbandausbau an den Hochschulen wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
  43. Unsoziale akademische Zeitverträge werden weiter zurückgedrängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
  44. Die Stellen im akademischen Mittelbau werden erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
  45. Spitzenforschung, etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz, wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Größerer Investitionsbedarf besteht aus Sicht der AfD in der Modernisierung und Erweiterung der Bausubstanz, beim Breitbandausbau, in der noch deutlicheren Zurückdrängung unsozialer akademischer Zeitverträge, der Erweiterung der Stellen im akademischen Mittelbau sowie bei der Förderung von Spitzenforschung etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Link zum Original
  46. Die Zahl der Studenten wird verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Einsparpotentiale sehen wir vor allem in einer Verringerung der Studentenzahlen, was durch eine konsequente Einforderung von Studierfähigkeit und gegebenenfalls hochschuleigene Zugangsprüfungen zu erzielen wäre. Link zum Original
  47. Die Studierfähigkeit wird konsequent eingefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Einsparpotentiale sehen wir vor allem in einer Verringerung der Studentenzahlen, was durch eine konsequente Einforderung von Studierfähigkeit und gegebenenfalls hochschuleigene Zugangsprüfungen zu erzielen wäre. Link zum Original
  48. Hochschulen können gegebenenfalls eigene Zugangsprüfungen durchführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Einsparpotentiale sehen wir vor allem in einer Verringerung der Studentenzahlen, was durch eine konsequente Einforderung von Studierfähigkeit und gegebenenfalls hochschuleigene Zugangsprüfungen zu erzielen wäre. Link zum Original
  49. Die weitgehende Öffnung der Hochschulen für junge Menschen ohne Abitur und ohne Berufspraxis wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von der Regierung im Zuge einer gesellschaftspolitisch breit angelegten Überakademisierung seit langem betriebene weitgehende Öffnung der Hochschulen auch für junge Leute ohne Abitur und ohne Berufspraxis ist ein fataler Irrweg. Link zum Original
  50. Statt Massenuniversitäten mit Verschulung wird eine Exzellenzoffensive an den Hochschulen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt kostspieliger Massenunis mit massiven Verschulungstendenzen und wachsenden Niveauverlusten bzw. daraus resultierenden „Brückenkursen“ strebt die AfD eine Exzellenzoffensive an. Link zum Original
  51. Statt europaweiter Angleichung im Bologna-Prozess orientiert sich die Hochschulpolitik an der Humboldtschen Bildungstradition.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle europaweiter Angleichungen der Hochschulen im Gefolge des 1999 gestarteten „Bologna-Prozesses“ fordern wir eine Besinnung auf die großen Traditionen Humboldtscher Bildungspolitik. Link zum Original
  52. Die Bachelor- und Masterstudiengänge werden zugunsten der Abschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen zurückgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die grundlegende Änderung des bewährten deutschen Studiensystems durch die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen war ein Missgriff und muss in Richtung einer Wiederanknüpfung an die einst so angesehenen Abschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen berichtigt werden. Link zum Original
  53. Der Ideologisierung und einseitigen Politisierung der Hochschulen wird ein Ende gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Den verhängnisvollen Entwicklungen der Ideologisierung und einseitigen Politisierung unserer Hochschulen und der akademischen Diskurse muss ebenso ein Ende gesetzt werden wie Geschlechterquotierungen und Genderlehrstühlen. Link zum Original
  54. Geschlechterquotierungen an Hochschulen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Den verhängnisvollen Entwicklungen der Ideologisierung und einseitigen Politisierung unserer Hochschulen und der akademischen Diskurse muss ebenso ein Ende gesetzt werden wie Geschlechterquotierungen und Genderlehrstühlen. Link zum Original
  55. Genderlehrstühle werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Den verhängnisvollen Entwicklungen der Ideologisierung und einseitigen Politisierung unserer Hochschulen und der akademischen Diskurse muss ebenso ein Ende gesetzt werden wie Geschlechterquotierungen und Genderlehrstühlen. Link zum Original
  56. Die Zurückdrängung der deutschen Sprache in Wissenschaft und Lehre wird als Problem gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Als große Probleme sehen wir weiterhin die Zurückdrängung der deutschen Landessprache in Wissenschaft und Lehre, die überbordende Bürokratie etwa bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die im Zuge des neuen Hochschulgesetzes geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren. Link zum Original
  57. Die Bürokratie bei der Einwerbung von Drittmitteln wird als überbordend kritisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Als große Probleme sehen wir weiterhin die Zurückdrängung der deutschen Landessprache in Wissenschaft und Lehre, die überbordende Bürokratie etwa bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die im Zuge des neuen Hochschulgesetzes geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren. Link zum Original
  58. Die geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Als große Probleme sehen wir weiterhin die Zurückdrängung der deutschen Landessprache in Wissenschaft und Lehre, die überbordende Bürokratie etwa bei der Einwerbung von Drittmitteln sowie die im Zuge des neuen Hochschulgesetzes geplante umfassende Beseitigung von Präsenzpflichten in Vorlesungen und Seminaren. Link zum Original
  59. Der Missbrauch studentischer Selbstverwaltungsorgane für ideologische Indoktrination wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus unterstützen wir die Forderung, den vielfach zu beobachtenden Missbrauch der studentischen Selbstverwaltungsorgane für Zwecke der ideologischen Indoktrination zu beenden. Link zum Original
  60. Die Mitgliedschaft in der Studierendenschaft beruht künftig auf Freiwilligkeit statt auf Zwang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegebenenfalls sollte die Mitgliedschaft der Studenten in der „Studierendenschaft“ im Hochschulgesetz nicht mehr zwangsweise verordnet werden, sondern auf Freiwilligkeit beruhen. Link zum Original
  61. Für alle Kinder soll eine obligatorische Schwimmausbildung gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine obligatorische Schwimmausbildung für alle Kinder erachten wir als zwingend erforderlich. Link zum Original
  62. Der Schwimmunterricht an Schulen soll tatsächlich sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Schwimmunterricht in den Schulen wollen wir nicht nur theoretisch, sondern auch faktisch sicher stellen. Link zum Original
  63. Einladungen von Jugendoffizieren an Schulen dienen der sachlichen und verfassungskonformen Wissensvermittlung in der politischen Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Frage, ob und in welchem Umfang Jugendoffiziere an Schulen eingeladen werden, geht es nicht um „eine Haltung zur Bundeswehr“, sondern um sachliche und verfassungskonforme Wissensvermittlung in der politischen Bildung. Link zum Original
  64. Besuche von Jugendoffizieren sollen in der Mittelstufe in den Lehrplan der weiterführenden Schulen aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem neuen Umfeld ist die Bildungsarbeit von Jugendoffizieren noch wichtiger geworden. Ihre Besuche müssen deshalb im Bereich der Mittelstufe in den Lehrplan unserer weiterführenden Schulen aufgenommen werden. Dazu ist die bislang geringe Zahl von vier Offizieren aufzustocken. Link zum Original
  65. An den Schulen soll flächendeckend wieder ein Fach „Heimatkunde“ eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Liebe und die Bindung zur Heimat auch in den nachfolgenden Generationen zu erhalten, fordern wir die flächendeckende Wiedereinführung eines an früheren Standards ausgerichteten Faches „Heimatkunde“ an den rheinland-pfälzischen Schulen. Link zum Original
  66. Hotelfachschulen werden in der Fläche erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Wertvolle gewachsene Strukturen wie die Hotelfachschulen sind aus Gründen der Qualitätssicherung und der zuverlässigen Fachkräftegewinnung unbedingt in der Fläche zu erhalten. Link zum Original
  67. Genderlehrstühle an den Hochschulen werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Genderlehrstühle an unseren Hochschulen sind abzuschaffen. Link zum Original
  68. Für die Bildungsinfrastruktur werden mehr Landesmittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 182 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl im Bereich der Verkehrsinfrastruktur als auch in den Bereichen Investitionsförderung für Krankenhäuser und der Bildungsinfrastruktur sind dringend mehr finanzielle Mittel notwendig. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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