FW RP · Ein Rheinland-Pfalz für alle!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 85 von 443 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 85Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 29Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 85
Forschung und Innovation zur Verringerung von Tierleid sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss Forschung und Innovation zur Reduktion von Tierleid stärker gefördert werden. Link zum Original
Deutschland soll möglichst ohne Tierversuche auskommen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER verfolgen das Ziel eines möglichst tierversuchsfreien Deutschlands. Link zum Original
Zellkulturen sollen als vollwertiger Ersatz für Tierversuche weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für die Weiterentwicklung von Zellkulturen als vollwertigen Ersatz für Tierversuche ein, der sogar personenspezifische Testverfahren ermöglicht. Link zum Original
Forschung und Wirtschaft in den Bereichen artgerechte Tierhaltung und Tierersatzprodukte sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die verstärkte Forschungs- und Wirtschaftsförderung in den Bereichen artgerechte Tierhaltung und Tierersatzprodukte in der Ernährung ein. Link zum Original
Eine abgeschlossene Berufsausbildung etwa in Pflege oder Rettungsdienst soll bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen stärker zählen.
Wortlaut im Programm
Es muss gelingen, die Bewerberauswahl derart durchzuführen, dass gerade diejenigen einen Studienplatz erhalten, die sich später als Arzt niederlassen und nicht in die Forschung oder zur Pharmaindustrie gehen wollen. Das bedeutet, dass Kriterien wie eine abgeschlossene Berufsausbildung, beispielsweise als Krankenschwester oder Rettungssanitäter, stärker ins Gewicht fallen müssen. Link zum Original
Kinderarmut soll langfristig durch bessere Bildung reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss durch eine verbesserte Bildung eine Grundlage geschaffen werden, damit Kinderarmut langfristig reduziert wird. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung und Fortbildung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine hohe Arbeitsmarktbeteiligung sowie ein besserer Zugang zu Bildung und Fortbildung. Link zum Original
Bei Schulen und Kitas soll nicht gespart werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern daher: Egal was die Zukunft bringt, bei Schulen und Kitas darf nicht gespart werden! Link zum Original
Alle sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Bildungschancen haben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Chancen für Alle, unabhängig von der sozialen Herkunft. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird der Einheitsschule vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER sind der Überzeugung, dass ein gegliedertes Schulsystem bessere und spezifischere Fördermöglichkeiten für die individuellen Begabungen der Kinder bietet, als dies die Einheitsschule kann. Link zum Original
Das Beratungsangebot für Eltern zum Bildungsweg ihrer Kinder soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Damit jedes Kind auch tatsächlich seinen optimalen Bildungsweg geht, soll das Beratungsangebot an die Eltern ausgebaut und die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Bedingungen für individuelle Förderung an Schulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Damit jedes Kind auch tatsächlich seinen optimalen Bildungsweg geht, soll das Beratungsangebot an die Eltern ausgebaut und die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter verbessert werden. Link zum Original
Ein arbeitsmarktbezogenes und ein humanistisches Bildungsideal sollen verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen ein arbeitsmarktbezogenes und ein humanistisches Bildungsideal verbinden. Link zum Original
Die Schule soll auch soziale Kompetenzen und Charakter bilden.
Wortlaut im Programm
Die Schule soll nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch soziale Kompetenzen und den Charakter bilden. Link zum Original
Kindern sollen eine kulturelle Basis und klare moralische Maßstäbe vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Kindern eine kulturelle Basis und klare moralische Maßstäbe vermitteln. Link zum Original
Kleine Schulen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der kleinen Schulen ein. Link zum Original
Allen Kindern soll eine wohnortnahe Grundschule angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Nach dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ wollen wir allen Kindern eine wohnungsnahe Grundschule anbieten. Link zum Original
Die Schulklassen sollen verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Um dem Förderbedarf der Kinder gerecht zu werden setzen wir auf kleinere Klassen – im Interesse der Kinder und der Lehrer. Link zum Original
Die Digitalisierung an Schulen und Hochschulen soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung an den Schulen und Universitäten muss vorangetrieben werden. Link zum Original
Alle Schulen sollen innerhalb von fünf Jahren an das Gigabitnetz angeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen in den nächsten fünf Jahren alle Schulen an das Gigabitnetz angeschlossen werden. Link zum Original
Allen Schülern soll ein schuleigenes Mobilgerät zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss für alle Schüler ein schuleigenes Mobilgerät zum Lernen und Arbeiten zur Verfügung stehen. Link zum Original
An Schulen und Ausbildungsstätten sollen eigene IT-Stellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollten eigene IT-Stellen an den Ausbildungsstätten und Schulen ausgewiesen werden. Link zum Original
Der Umgang mit der Natur soll in der Schule stärker in den Vordergrund rücken.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll parallel zur Digitalisierung der Umgang mit der Natur stärker in den Vordergrund rücken. Link zum Original
Umweltbewusstsein soll in der Bildung den gleichen Stellenwert haben wie digitale Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Umweltbewusstsein muss den gleichen Stellenwert haben wie die Förderung von digitalen Kompetenzen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr soll verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Dennoch ist ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr mit dem Ziel, auf die Schule vorzubereiten und die Chancengleichheit zu verbessern, sinnvoll. Link zum Original
Das Betreuungsangebot für Kinder soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen deshalb im Landtag dafür sorgen, dass das Betreuungsangebot für Kinder verbessert wird. Link zum Original
Kitaplätze und Ganztagsschulangebote sollen konsequent ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ohne ein ausreichendes Angebot an Kitaplätzen und Ganztagsschulen ist es oft schwer Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Wir FREIE WÄHLER fordern daher den konsequenten Ausbau dieses Angebotes. Link zum Original
Naturerkundung im Kindergarten, etwa in Waldwochen, soll mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmend urbanen und digitalen Lebenswirklichkeit vieler Kinder erhält die Erkundung der Natur auf dem Kindergartengelände oder in Waldwochen erhöhte Bedeutung. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen personell und materiell angemessen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen von der Kindertagesstätte über die verschiedenen Schulen bis zu den Hochschulen müssen personell und materiell so ausgestattet werden, dass sie auch der Bildungs- und Erziehungsaufgabe gerecht werden können. Link zum Original
Die Personalpolitik des Landes an Schulen soll grundlegend umgesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER halten diese Einstellungspraxis für inakzeptabel und fordern ein grundlegendes Umsteuern in der Personalpolitik des Landes. Link zum Original
Mehr Geld soll in den inklusionsbedingten Umbau des Regelschulsystems fließen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern daher, dass mehr Geld in den inklusionsbedingten Umbau des Regelschulsystems investiert wird, um den gestellten Aufgaben gerecht werden zu können. Link zum Original
Eine Rückkehr zur Förderschule wird als mögliche Alternative gesehen.
Wortlaut im Programm
Eine mögliche Alterative wäre die Rückkehr zur Förderschule. Link zum Original
Förderschulen sollen nicht ohne ausreichende Investitionen in das Regelschulsystem geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderschulen zu schließen, ohne die nötigen Investitionen in das bestehende Regelschulsystem zu tätigen, ist zum Scheitern verurteilt und wird die mit der Inklusion verfolgten Ziele nicht erreichen können. Link zum Original
Alle Kinder sollen gleiche Chancen haben.
Wortlaut im Programm
gleiche Chancen für alle Kinder Link zum Original
Die Bedingungen für die individuelle Förderung sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Bedingungen für die individuelle Förderung weiter zu verbessern Link zum Original
Zur Verwirklichung der Inklusion werden an Schulen sonderpädagogische, pflegerische und psychologische Kräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
die Einstellung von sonderpädagogischen, pflegerischen und psychologischen Kräften, um die Inklusion verwirklichen zu können Link zum Original
Es werden mehr Lehrer eingestellt, auch für den Vertretungsunterricht.
Wortlaut im Programm
die Einstellung von mehr Lehrern, auch für den Vertretungsunterricht Link zum Original
Der Einsatz von Vertretungslehrern als reguläre Lehrer wird verboten.
Wortlaut im Programm
ein Verbot, Vertretungslehrer als „Regellehrer“ einzusetzen – Vertretungslehrer sollen den regulären Lehrer vertreten und nicht ersetzen Link zum Original
An Schulen unterrichten fertig ausgebildete Lehrer statt PES-Kräfte ohne abgeschlossene Ausbildung.
Wortlaut im Programm
fertig ausgebildete Lehrer und keine PES-Kräfte ohne abgeschlossene Ausbildung Link zum Original
Befristete Verträge von Lehrkräften werden in Daueranstellungen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Umwandlung von Zeitverträgen in Daueranstellungen – „Ferienkündigungen“ abschaffen Link zum Original
Kündigungen von Lehrkräften über die Ferien werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Umwandlung von Zeitverträgen in Daueranstellungen – „Ferienkündigungen“ abschaffen Link zum Original
Jedes Kind soll in der Schule ausreichend Deutsch sprechen, um dem Unterricht folgen zu können.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss in der Schule ausreichend Deutsch sprechen, um dem Unterricht folgen zu können. Link zum Original
Eine verbindliche Vorschule mit Schwerpunkt Spracherziehung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern eine verbindliche Vorschule mit dem Schwerpunkt der Spracherziehung. Link zum Original
Wohnortnahe Grundschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die wohnortnahe Grundschule erhalten. Link zum Original
Gemeinschafts-, Lebens- und Lernfreude wird bereits in der Kita gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die ersten Schuljahre festigen die Gemeinschafts-, Lebens- und Lernfreude, die in der Kita bereits gezielt gefördert werden muss. Link zum Original
Grundschulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Unsere Grundschüler sollen durch kleinere Klassen und den Ausbau des Ganztagsangebots stärker und individueller gefördert werden. Link zum Original
Das Ganztagsangebot an Grundschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsere Grundschüler sollen durch kleinere Klassen und den Ausbau des Ganztagsangebots stärker und individueller gefördert werden. Link zum Original
Ein Beratungsangebot für alle Schüler soll eine begabungsgerechte Schulwahl unterstützen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir mit einem Beratungsangebot für alle Schüler die Voraussetzungen für eine begabungsgerechte Schulwahl verbessern. Link zum Original
Die Förderung der Kernkompetenzen Deutsch, Englisch, Naturwissenschaften und Sozialkompetenz wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Vor allem die gezielte Förderung der Kernkompetenzen Deutsch, Englisch, der Naturwissenschaften sowie der Sozialkompetenz soll verstärkt werden. Link zum Original
Die humanistischen Fächer an den Schulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der humanistischen Fächer an den Schulen sowie Förderung und Ausbau der alten Sprachen (Latein, Griechisch) sind uns ebenfalls wichtig. Link zum Original
Der Unterricht in Latein und Griechisch wird gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der humanistischen Fächer an den Schulen sowie Förderung und Ausbau der alten Sprachen (Latein, Griechisch) sind uns ebenfalls wichtig. Link zum Original
Das Leistungsprinzip in der Schule gilt als wichtige Vorbereitung auf die Berufswelt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist das Leistungsprinzip eine wichtige Vorbereitung auf die Berufswelt. Link zum Original
Das Handwerk und die MINT-Fächer erhalten im Bildungssystem mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, das Handwerk sowie die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik und Strukturwissenschaften) stärker in den Blickpunkt zu rücken. Link zum Original
In Kreativfächern und im Sportunterricht werden Kompetenzen wie Körperbeherrschung, Achtsamkeit, Teamfähigkeit, Kreativität und Gestaltungsfähigkeit gefördert.
Wortlaut im Programm
In den Kreativfächern (Musik, Kunst, Theater etc.) sowie im Sport sollen Kernkompetenzen wie Körperbeherrschung, Achtsamkeit, Teamfähigkeit, Kreativität und Gestaltungsfähigkeit vermittelt und gefördert werden. Link zum Original
Bildungspolitische Maßnahmen, die Schüler und Lehrer vermeidbar belasten, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen keine bildungspolitischen Maßnahmen, die zu einer vermeidbaren Belastung von Schülern und Lehrern führen. Link zum Original
Schulformen werden nur zusammengelegt, wenn deren bildungspolitische Notwendigkeit und Effizienz ausdrücklich nachgewiesen ist.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns: Keine Experimente und keine Zusammenlegung von Schulformen ohne ausdrücklichen Nachweis, dass diese bildungspolitisch notwendig und effizient sind. Link zum Original
Schulen erhalten Gestaltungsspielraum, um in begrenztem Umfang eigene Ideen ohne bürokratische Hürden umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen müssen Schulen selbst gestalten und in begrenztem Umfang eigene Ideen umsetzen können, ohne an bürokratischen Hürden oder Regularien zu scheitern. Link zum Original
Lehrpläne konzentrieren sich auf Grund- und Allgemeinbildung.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne, die sich auf Grund- und Allgemeinbildung konzentrieren. Link zum Original
Schwimmunterricht wird für jedes Kind gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Gewährleistung von Schwimmunterricht muss für jedes Kind Link zum Original
Informatik wird mittelfristig Pflichtfach für alle Schüler.
Wortlaut im Programm
Informatik mittelfristig als Pflichtfach für alle Schüler Link zum Original
Ökologie wird an allen Schulen als verbindliches Unterrichtsfach eingeführt.
Wortlaut im Programm
die verbindliche Einführung des Unterrichtsfachs Ökologie an allen Schulen Link zum Original
Das Gymnasium bleibt beim neunjährigen Bildungsgang (G9).
Wortlaut im Programm
ein klares Bekenntnis zu G9 Link zum Original
Schulen fördern Medienkompetenz und den kritischen Umgang mit Informationskanälen.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Medienkompetenz und des kritischen Umgangs mit Informationskanälen (Fernseher, Zeitung, Internet, Politik); hierzu gehört auch eine Grundaufklärung über Quellen, Statistik, Manipulations- und Propagandatechniken Link zum Original
Schüler erhalten eine Grundaufklärung über Quellen, Statistik sowie Manipulations- und Propagandatechniken.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Medienkompetenz und des kritischen Umgangs mit Informationskanälen (Fernseher, Zeitung, Internet, Politik); hierzu gehört auch eine Grundaufklärung über Quellen, Statistik, Manipulations- und Propagandatechniken Link zum Original
Schulen fördern Selbstorganisation, Rhetorik und strukturiertes Arbeiten.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Selbst-Organisation, Rhetorik, strukturiertem Arbeiten Link zum Original
Die Anforderungen in den Klassen 1 bis 4 werden stärker am Leistungsprinzip ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
eine bessere Strukturierung der Anforderungen in den Klassen 1-4, d.h. weg vom Prinzip „Schmusekurs“, hin zum Leistungsprinzip als Vorbereitung auf die weitere schulische Laufbahn und das Leben Link zum Original
Fachunterricht wird weiterhin von fachbezogen ausgebildeten Lehrern erteilt.
Wortlaut im Programm
das Festhalten am Prinzip des Fachunterrichts durch fachbezogen ausgebildete Lehrer Link zum Original
Die Zahl der Lehramtsstudienplätze in Mangelfächern wie Kunst, Informatik, Chemie, Physik, Latein und Griechisch wird erhöht.
Wortlaut im Programm
mehr Studienplätze für sog. Mangelfächer (Kunst, Informatik, Chemie, Physik, Latein, Griechisch etc.) Link zum Original
Lehrkräfte, die von gravierenden Lehrplanänderungen betroffen sind, erhalten begleitende Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
begleitende Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte, die von gravierenden Veränderungen im Lehrplan betroffen sind Link zum Original
Für nicht Deutsch sprechende Kinder werden Übergangsklassen zur sprachlichen Vorbereitung auf die Regelklasse eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Übergangsklassen für nicht Deutsch sprechende Kinder, um diese dort sprachlich auf die Regelklasse vorzubereiten Link zum Original
Das Land übernimmt alle aus dem ausgelaufenen Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes geschaffenen Schulsozialarbeiterstellen in die Landesförderung.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER fordern, dass die Landesregierung alle Schulsozialarbeiterstellen in die Landesförderung übernimmt, die mit Bundesmitteln aus dem zum Ende 2013 ausgelaufenen Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes in Rheinland-Pfalz neu geschaffen wurden. Link zum Original
Hochschulen räumen der Persönlichkeitsbildung, eigenständiger Urteilskraft und zweckfreiem Denken Platz ein.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen, dass Universitäten und andere Hochschulen auch der Bildung von Persönlichkeit und eigenständiger Urteilskraft Platz einräumen und Muße für zweckfreies Denken erlauben. Link zum Original
Die Modularisierung des Studiums im Bologna-Prozess wird überdacht.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wollen wir die Modularisierung („Bologna-Prozess“) überdenken. Link zum Original
Universitäten werden schneller und effektiver an veränderte Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen die Universitäten den sich ständig verändernden Anforderungen schneller und effektiver als bisher angepasst werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird an die Anforderungen der Digitalisierung angepasst.
Wortlaut im Programm
Hier ist insbesondere die Lehrerausbildung zu nennen, die grundlegend verbessert und den Anforderungen der Digitalisierung angepasst werden muss. Link zum Original
Eine Rückkehr zu den alten Studienabschlüssen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
die Rückkehr zu alten Studienabschlüssen zu prüfen Link zum Original
Das Lehramtsstudium wird verbessert und berufsbezogener gestaltet.
Wortlaut im Programm
das Lehramtsstudium zu verbessern und berufsbezogener zu gestalten Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
Wortlaut im Programm
die Studienplätze in der Medizin auszubauen Link zum Original
Das BAföG wird unbürokratisch und unabhängig vom Einkommen der Familie gewährt.
Wortlaut im Programm
ein unbürokratisches, familienunabhängiges BAföG Link zum Original
Die duale Bildung wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
die Aufwertung der dualen Bildung Link zum Original
Teilzeitstudiengänge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Teilzeitstudiengängen Link zum Original
Der europäische Bildungsaustausch wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Europäischen Bildungsaustauschs Link zum Original
Lebenslanges Lernen wie Seniorenstudium und Volkshochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von lebenslangem Lernen (wie Seniorenstudium, VHS) Link zum Original
Die finanzielle Ausstattung der Universitätsstandorte Koblenz, Landau und Kaiserslautern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die finanzielle Ausstattung der Universitätsstandorte Koblenz, Landau und Kaiserslautern zu verbessern Link zum Original
Die Universität Landau bleibt eigenständig.
Wortlaut im Programm
die eigenständige Universität Landau beizubehalten Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.