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Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original

Das Programm enthält 25 von 875 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 25
  1. Die Privilegien großer privater Entsorgungsunternehmen gegenüber kommunalen Entsorgern werden aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Aufhebung der Privilegien der großen, privaten Entsorgungsunternehmen und deren Zwangskonkurrenz auf kommunaler Ebene mit Löhnen und Service unterhalb kommunaler Entsorger. Link zum Original
  2. Für Verpackungen und elektronische Geräte gelten feste Recyclingquoten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    - feste Recyclingquoten für Verpackungen und elektronische Geräte und das Verbot von absichtlich herbeigeführtem Verschleiß der Produkte (geplante Obsoleszenz), Link zum Original
  3. Wirtschaftswachstum ist umweltverträglich und ressourcenschonend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirtschaftswachstum muss umweltverträglich und ressourcenschonend sein und jede*r muss von ihm profitieren können. Link zum Original
  4. Neue umweltfreundliche Technologien stehen allen zur Verfügung, nicht nur Wohlhabenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Technologien müssen jeder und jedem zur Verfügung stehen und nicht nur den Reichen und Wohlhabenden zugänglich sein. Link zum Original
  5. Umweltpolitik wird stets mit sozialer Gerechtigkeit verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine starke Umweltpolitik muss daher immer auch mit sozialer Gerechtigkeit verbunden sein. Link zum Original
  6. Die vielfältige Natur- und Kulturlandschaft des Landes wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Bundesland hat eine vielfältige Natur- und Kulturlandschaft, die es nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen zu schützen gilt. Link zum Original
  7. Rheinland-Pfalz erkennt den Klimanotstand an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    - Anerkennung des Klimanotstandes in Rheinland-Pfalz und Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens. Link zum Original
  8. Die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens werden umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    - Anerkennung des Klimanotstandes in Rheinland-Pfalz und Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens. Link zum Original
  9. Der weitere Flächenverbrauch wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist eine Begrenzung des weiteren Flächenverbrauchs dringend notwendig. Link zum Original
  10. Der ökologische Waldumbau wird konsequent fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu fordert DIE LINKE den weiteren konsequenten ökologischen Waldumbau und die Herausnahme der Wälder aus der Profitlogik des Marktes. Link zum Original
  11. Die Wälder werden der Profitlogik des Marktes entzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fordert DIE LINKE den weiteren konsequenten ökologischen Waldumbau und die Herausnahme der Wälder aus der Profitlogik des Marktes. Link zum Original
  12. Die Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes wird im Hinblick auf den Klimawandel betont.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes sind gerade im Hinblick auf den Klimawandel zu betonen. Link zum Original
  13. Die Waldwirtschaft orientiert sich an Wäldern unterschiedlicher standortgerechter Entwicklungsphasen und wendet sich von Monokulturen ab.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehören für uns im Gegensatz zu monotonen Altersklassenwäldern die Orientierung an Wäldern unterschiedlicher standortgerechter Entwicklungsphasen und die Abkehr von Monokulturen. Link zum Original
  14. Zum Arten- und Bodenschutz bleibt ein Mindestmaß an stehendem und liegendem Totholz im Wald.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Zweck des Arten- und Bodenschutzes ist ein Mindestmaß an stehendem und liegendem Totholz notwendig, Link zum Original
  15. Der Einsatz schwerer Forstmaschinen wird zur Schonung des Waldbodens auf ein Minimum reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    zur Schonung des Waldbodens muss der Einsatz schwerer Forstmaschinen auf ein Minimum reduziert und der Abstand zwischen den Rückegassen so breit wie möglich gehalten werden. Link zum Original
  16. Der Abstand zwischen den Rückegassen wird so breit wie möglich gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    zur Schonung des Waldbodens muss der Einsatz schwerer Forstmaschinen auf ein Minimum reduziert und der Abstand zwischen den Rückegassen so breit wie möglich gehalten werden. Link zum Original
  17. Die Debatte über den Wald-Wild-Konflikt wird neu geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört für uns auch die Debatte im „Wald-Wild-Konflikt“ beziehungsweise „Holz- Jagd-Konflikt“ neu zu führen. Link zum Original
  18. Größere, von der Forstwirtschaft ausgenommene Naturwälder werden auf unterschiedlichen Standorten ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für die Ausweisung größerer, von der Forstwirtschaft ausgenommenen, Naturwälder auf unterschiedlichen Waldstandorten in Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original
  19. Der Waldumbau zu naturnahen, artenreichen Wäldern ist langfristig der beste Schutz gegen Trocken- und Schädlingsstress.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig ist der Waldumbau hin zu naturnahen, artenreichen Wäldern die beste Versicherung gegen den sich durch den Klimawandel verschärfenden Trocken- und Schädlingsstress. Link zum Original
  20. Die Privatisierung von Wäldern zugunsten von Unternehmen, Spekulanten und Großgrundbesitzern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Handlungsmöglichkeiten zum Umbau unserer Wälder bestmöglich zu gewährleisten, lehnt DIE LINKE eine Privatisierung von Wäldern zu Gunsten von Unternehmen, Spekulanten und Großgrundbesitzer*innen ab. Link zum Original
  21. Kommunale und private Waldbesitzer werden stärker in die Pflicht genommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale und private Waldbesitzer sollen stärker als bisher in die Pflicht genommen; aber auch finanziell stärkere Anreize für eine ökologische Bewirtschaftung geschaffen werden. Link zum Original
  22. Stärkere finanzielle Anreize für eine ökologische Waldbewirtschaftung werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale und private Waldbesitzer sollen stärker als bisher in die Pflicht genommen; aber auch finanziell stärkere Anreize für eine ökologische Bewirtschaftung geschaffen werden. Link zum Original
  23. Ein CO2-Bonus für nachhaltige und klimafreundliche Waldbewirtschaftung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für einen CO2-Bonus für nachhaltige und klimafreundliche Waldbewirtschaftung ein. Link zum Original
  24. Anerkannte Tierschutzvereine erhalten ein Verbandsklagerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine ein. Link zum Original
  25. Die Böden auf und um die Militärstützpunkte sollen vordringlich saniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der enormen Bodenverschmutzung auf dem Gelände der und rund um die Militärstützpunkte ist die Sanierung eine vordringliche Aufgabe. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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