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Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 28 von 875 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 28
Das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal wird bewahrt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Bewahrung des UNESCO Weltkulturerbes „Oberes Mittelrheintal“ ein und für den Erhalt und Ausbau der Rheinfähren zwischen Koblenz und Mainz. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
- DIE LINKE steht für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seine Ausweitung auf digitale Angebotsformen im Internet. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird auf digitale Angebote im Internet ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
- DIE LINKE steht für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seine Ausweitung auf digitale Angebotsformen im Internet. Link zum Original
Digitale Medien und Plattformen bieten Raum für demokratische, soziale und kooperative Eigentumsformen statt nur für finanzstarke private Anbieter.
Wortlaut im Programm
Digitale Medien und Plattformen dürfen nicht nur wenigen privaten und finanzstarken Anbietern vorbehalten sein, sondern sie sollen insbesondere Raum für demokratische, soziale und kooperative Eigentumsformen und Techniken geben. Link zum Original
Öffentlich-rechtliche Medienangebote gelten als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und als Länderaufgabe.
Wortlaut im Programm
- Öffentlich-rechtliche Medienangebote sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gehören zu den Länderaufgaben nach Grundgesetz. Link zum Original
Die Staatsferne und Unabhängigkeit von SWR und ZDF von Parteien, kommerziellen Interessen und Interessengruppen wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die für den SWR und das ZDF durchzusetzende „Staatsferne“, ihre Unabhängigkeit von politischen Parteien, von kommerziellen Interessen und von weltanschaulich bestimmten „Pressure Groups“ und Organisationen darf nicht länger unterlaufen werden. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Sender werden nicht von Werbeeinnahmen und anderen kommerziellen Quellen abhängig.
Wortlaut im Programm
Die Sender dürfen nicht in die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen und anderer kommerzieller Quellen geraten. Link zum Original
Die Aufsichts- und Verwaltungsgremien des Rundfunks werden im Rahmen einer Reform der Medienregulierung demokratisch und basisnah neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Reform der Medienregulierung für Rheinland- Pfalz. Dazu zählen eine demokratische und basisnahe Neugestaltung der Aufsichts- und Verwaltungsgremien des Rundfunks sowie der Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation und ihrer Organe. Link zum Original
Die Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation und ihre Organe werden demokratisch und basisnah neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert eine Reform der Medienregulierung für Rheinland- Pfalz. Dazu zählen eine demokratische und basisnahe Neugestaltung der Aufsichts- und Verwaltungsgremien des Rundfunks sowie der Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation und ihrer Organe. Link zum Original
Lokale und regionale Internet-, Print- und Radiomedien werden deutlich unterstützt, um lokale oder regionale Informationsmonopole zu brechen.
Wortlaut im Programm
Aber auch eine deutliche Unterstützung lokaler und regionaler Internet-, Print- und Radiomedien, um bestehende lokale oder regionale Informationsmonopole zu brechen. Link zum Original
Aus Rundfunkgebühren finanzierte Inhalte sind im Internet jederzeit und dauerhaft öffentlich verfügbar.
Wortlaut im Programm
Künftig sollen aus Gebührengeldern finanzierte Inhalte auch im Internet jederzeit und dauerhaft für die Öffentlichkeit verfügbar sein. Link zum Original
Medienvielfalt, eine kritische Öffentlichkeit und ein allgemeiner, freier Medienzugang unabhängig von Herkunft und Einkommen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Medienvielfalt, für eine kritische Öffentlichkeit und für einen allgemeinen, freien Zugang zu den Medien ein. Deren Nutzung muss unabhängig von Herkunft und Einkommen erfolgen können. Link zum Original
Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien sichern die Mitbestimmung in Medien.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmung durch Redaktionsstatute und öffentlich tagende Gremien, Bildungsangebote zur Stärkung der Vernetzungs- und Medienkompetenz und eine Kultur der informationellen Selbstbestimmung sind zentrale Ziele unserer Medienpolitik. Link zum Original
Große Kultureinrichtungen wie Staats- und Landesorchester, Schauspielhäuser, Theater und Museen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik in Rheinland-Pfalz muss dafür Sorge tragen, dass die großen Kultureinrichtungen wie Staats- und Landesorchester, Schauspielhäuser, Theater und Museen erhalten bleiben. Link zum Original
Der Abbau kultureller Einrichtungen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der kulturelle Kahlschlag muss gestoppt werden. Link zum Original
Ehrenamtliche Kulturvereine und -initiativen werden vernetzt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
auch ehrenamtliche Kulturvereine und – initiativen müssen vernetzt und unterstützt werden. Link zum Original
Teilhabe an Kultur ist ein Grundbedürfnis und Grundrecht jedes Menschen.
Wortlaut im Programm
Die Teilhabe an Kultur ist Grundbedürfnis und Grundrecht eines jeden Menschen. Link zum Original
Ein Kulturpass wird eingeführt, der Menschen ohne oder mit geringem Einkommen kulturelle Teilhabe über bisherige Ermäßigungen hinaus ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung eines Kulturpasses, der es Menschen ohne und mit geringem Einkommen ermöglichen soll, über die spärlichen Ermäßigungen hinaus an Kultur teilhaben zu können. Ein solcher Kulturpass soll durch Landesmittel umfassend gefördert werden. Link zum Original
Der Kulturpass wird umfassend aus Landesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung eines Kulturpasses, der es Menschen ohne und mit geringem Einkommen ermöglichen soll, über die spärlichen Ermäßigungen hinaus an Kultur teilhaben zu können. Ein solcher Kulturpass soll durch Landesmittel umfassend gefördert werden. Link zum Original
Die öffentliche Hand unterstützt Kunst und Kultur, um eine vielfältige Kulturlandschaft zu schaffen und zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wenn wir eine vielfältige Landschaft in Kunst und Kultur schaffen und erhalten wollen, muss die öffentliche Hand unterstützend eingreifen. Link zum Original
Kürzungen bei der Filmförderung des Landes werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kürzungen bei der landespolitischen Filmförderung lehnen wir ab. Link zum Original
Die traditionellen Kurzfilmfestivals in Rheinland-Pfalz werden weiterhin öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die traditionellen Kurzfilmfestivals in Rheinland–Pfalz müssen weiterhin mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Link zum Original
Volkshochschulen und öffentliche Bibliotheken bieten verstärkt internationale Literatur, Filme und Hörspiele an.
Wortlaut im Programm
In den Volkshochschulen als auch in den öffentlichen Bibliotheken sollen verstärkt auch internationale Literatur, Filme und Hörspielbücher angeboten werden, ebenso kostenfreie Selbstlernzentren, insbesondere für das Selbstlernen anderer Sprachen. Link zum Original
Die Kulturförderung wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Transparenz, Partizipation und Chancengleichheit sind für uns unverzichtbare Grundsätze, die Förderung der Kultur als Ziel des Landes sollte deshalb in die Landesverfassung aufgenommen werden. Link zum Original
Nach kolonialistischen und rassistischen Akteuren benannte Straßen werden umbenannt.
Wortlaut im Programm
Kolonialistischen und rassistischen Akteur*innen die Ehrungen entziehen, also Straßen u.a. umbenennen, Ehrenbürgerschaften entziehen und Denkmäler musealisieren: konsequent die Rassismen der deutschen Vergangenheit wie Gegenwart aufarbeiten. Link zum Original
Kolonialistischen und rassistischen Akteuren werden Ehrenbürgerschaften entzogen.
Wortlaut im Programm
Kolonialistischen und rassistischen Akteur*innen die Ehrungen entziehen, also Straßen u.a. umbenennen, Ehrenbürgerschaften entziehen und Denkmäler musealisieren: konsequent die Rassismen der deutschen Vergangenheit wie Gegenwart aufarbeiten. Link zum Original
Denkmäler für kolonialistische und rassistische Akteure werden musealisiert.
Wortlaut im Programm
Kolonialistischen und rassistischen Akteur*innen die Ehrungen entziehen, also Straßen u.a. umbenennen, Ehrenbürgerschaften entziehen und Denkmäler musealisieren: konsequent die Rassismen der deutschen Vergangenheit wie Gegenwart aufarbeiten. Link zum Original
Rassismus in deutscher Vergangenheit und Gegenwart wird konsequent aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Kolonialistischen und rassistischen Akteur*innen die Ehrungen entziehen, also Straßen u.a. umbenennen, Ehrenbürgerschaften entziehen und Denkmäler musealisieren: konsequent die Rassismen der deutschen Vergangenheit wie Gegenwart aufarbeiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.