CDU · Regieren. 100% Einsatz für Rheinland-Pfalz. 100% besser
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 30.01.2016 · Original
Das Programm enthält 79 von 1.001 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 103Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 79
Der Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen für Fotovoltaik soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Dem Verbrauch landwirtO schaftlicher Flächen zugunsten der Fotovoltaik wollen wir entgegenwirken. Link zum Original
Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe in landwirtschaftlichen Betrieben wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe ist in zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben zu einem wesentlichen Bestandteil der wirtschaftlichen Entwicklung geworden. Diese EntO wicklung werden wir weiter unterstützen. Link zum Original
Für die Lebensmittelsicherheit sind wirksame Lebensmittelkontrollen erforderlich.
Wortlaut im Programm
Neben einer transparenten InformaO tion zu Produktionsverfahren und Inhalten (z.B. durch übersichtliche Etikettierungen) soO wie der notwendigen Eigenverantwortung der Hersteller sind für eine effektive LebensmitO telsicherheit wirksame Lebensmittelkontrollen erforderlich. Link zum Original
Produktionsverfahren und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln sollen transparent gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Neben einer transparenten InformaO tion zu Produktionsverfahren und Inhalten (z.B. durch übersichtliche Etikettierungen) soO wie der notwendigen Eigenverantwortung der Hersteller sind für eine effektive LebensmitO telsicherheit wirksame Lebensmittelkontrollen erforderlich. Link zum Original
Der Einsatz neuester digitaler Technologien in der Landwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Bereits heute arbeiten viele Landwirte und Winzer mit höchst anspruchsvollen Maschinen und spezieller Software, deren Einsatz eine stets zunehmende ProfessionalisieO rung der Landwirtschaft mit sich bringt. Wir setzen uns dafür ein, dass die Landwirtschaft auch weiterhin diesen Weg beschreitet und fördern den Einsatz neuester Technologien. Link zum Original
Eine elektronische Verwaltung soll landwirtschaftlichen Betrieben die Einhaltung von Vorschriften erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass durch eine elektronische Verwaltung den Betreibern die Einhaltung von Vorschriften vereinfacht wird. Link zum Original
Nicht mehr vorschriftsgemäße Landmaschinen sollen in einer Datenbank ausgewiesen werden können.
Wortlaut im Programm
So könnten bspw. Maschinen, die nicht mehr den vorgeschriebenen StanO dards entsprechen, durch eine Datenbank als solche ausgewiesen werden. Link zum Original
Land- und Forstwirte, Imker, Fischer und Jäger sollen die Kulturlandschaft weiterhin nachhaltig nutzen können.
Wortlaut im Programm
BauernO und Winzerfamilien, Forstwirte, Imker, Fischer und Jäger müssen deshalb unsere über Genrationen von Menschenhand gestaltete Kulturlandschaft weiterhin nachhaltig nutzen können, um sie für alle Bewohner des Landes zu bewahren. Link zum Original
Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sollen wettbewerbsfähig bleiben, damit Arbeitsplätze und ländlicher Raum erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die LandO, ErnährungsO und Forstwirtschaft in RheinlandO1469 Pfalz muss auf den Märkten wettbewerbsfähig bleiben, damit Arbeitsplätze erhalten werO den und der ländliche Raum lebenswerte Heimat bleibt. Link zum Original
Eigentum an land- und forstwirtschaftlichem Boden gilt als Stabilitätsanker der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Das Eigentum an landO und forstwirtschaftlichem Grund und Boden ist ein wesentlicher Stabilitätsanker unserer Gesellschaft. Link zum Original
Eine familiengeführte, flächengebundene, wirtschaftlich erfolgreiche und umweltverträgliche Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine familiengeführte Landwirtschaft, die flächenbezogen und auf Grundlage modernster wissenschaftlicher ErkenntO nisse nachhaltig sowie wirtschaftlich erfolgreich arbeitet und zugleich verantwortungsbeO wusst und umweltverträglich mit Boden, Luft und Wasser, Nutztieren und Opflanzen, aber auch wildlebenden TierO und Pflanzenarten umgeht. Link zum Original
Landwirte, Winzer und Waldbesitzer sollen mehr Freiheit und Gestaltungsspielraum bei wirtschaftlichen Entscheidungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch einen Politikwechsel in Rheinland-Pfalz unseren Bauern, Gärtnern, Winzern und Waldbesitzern mit ihren Familien wieder Mut machen für eine Zukunft mit mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung und mehr Gestaltungsspielraum bei wirtschaftlichen Entscheidungen. Link zum Original
Landwirte, die nachhaltig und modern wirtschaften, erhalten politische Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Unsere Landwirte übernehmen Verantwortung für ihre Betriebe und unsere KulturlandO schaft. Sie gehen dabei ein hohes wirtschaftliches Risiko ein. Wir stehen an ihrer Seite, denn wir schätzen es, dass sie nachhaltig und modern LandO und Forstwirtschaft betreiben wollen. Link zum Original
Landwirte sollen bessere Wettbewerbs- und Rahmenbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Landwirte brauchen bessere WettbewerbsO und Rahmenbedingungen. Link zum Original
Die Agrarförderung über beide Säulen der EU-Agrarpolitik soll gut ausgestattet und verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören auch eine gut ausgestattete verlässliche Agrarförderung über die erste und zweite Säule der EU-Agrarpolitik sowie deren unbürokratische Durchführung. Link zum Original
Die Agrarförderung soll unbürokratisch durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören auch eine gut ausgestattete verlässliche Agrarförderung über die erste und zweite Säule der EU-Agrarpolitik sowie deren unbürokratische Durchführung. Link zum Original
Junge Landwirte sollen besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die junge Generation auf unseren Höfen ist erstklassig fachlich ausgebildet. Sie ist wichO tigster Garant für eine innovative und zugleich nachhaltige Landbewirtschaftung. Daher ist uns die Förderung junger Landwirte ein besonderes Anliegen. Link zum Original
Wachsende Dokumentationspflichten und neue Vorschriften für landwirtschaftliche Familienbetriebe sollen gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gängelung der Familienbetriebe durch ständig wachsende Dokumentationspflichten, neue Gesetze, Verordnungen und Richtlinien muss aufhören. Link zum Original
Die Vergabe von Agrarfördermitteln soll von übermäßigen Dokumentationspflichten befreit werden.
Wortlaut im Programm
Die Gängelung der Familienbetriebe durch ständig wachsende Dokumentationspflichten, neue Gesetze, Verordnungen und Richtlinien muss aufhören. Das gilt auch für die Vergabe von Fördermitteln. Link zum Original
EU- und Bundesrecht wird wettbewerbsneutral umgesetzt und im Land nicht durch weitergehende Regeln verschärft.
Wortlaut im Programm
Wir werden EU- und Bundesrecht wettbewerbsneutral umsetzen, keinesfalls aber noch durch weitergehende Regelungen in Rheinland-Pfalz verschärfen. Link zum Original
Verantwortungsbewusste Erzeuger und selbstbewusste Verbraucher werden als Leitbild vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für verantwortungsbewusste Erzeuger und selbstbewusste Verbraucher. Link zum Original
Wissen über nachhaltige Landwirtschaft, Umgang mit Lebensmitteln und gesunde Ernährung soll in allen Bevölkerungsgruppen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Wissen um die Zusammenhänge zwischen nachhaltiger Landwirtschaft, richtigem Umgang mit Lebensmitteln und gesunder Ernährung muss in allen Bevölkerungsgruppen gestärkt werden. Dazu zählt auch die Eindämmung der Lebensmittelvernichtung. Link zum Original
Die Vernichtung von Lebensmitteln soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Das Wissen um die Zusammenhänge zwischen nachhaltiger Landwirtschaft, richtigem Umgang mit Lebensmitteln und gesunder Ernährung muss in allen Bevölkerungsgruppen gestärkt werden. Dazu zählt auch die Eindämmung der Lebensmittelvernichtung. Link zum Original
Alle Produktionsformen in Land- und Weinwirtschaft gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Gleichwertigkeit aller Produktionsformen in der Land- und Weinwirtschaft. Link zum Original
Konventioneller und ökologischer Land- und Weinbau sollen gleichermaßen wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse ist im „konventionellen“ wie im „ökoO logischen“ Land und Weinbau unabdingbar, um hochwertige Lebensmittel umweltO und ressourcenschonend zu erzeugen. Link zum Original
Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen mit staatlich finanzierter Beratung rasch in die landwirtschaftliche Praxis gelangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse − auch mit Hilfe der staatlich finanzierten Beratung − möglichst rasch in die praktische Landwirtschaft übertragen werden. Link zum Original
Die Agrarverwaltung soll personell gut ausgestattet und leistungsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine personell gut ausgestattete und leistungsfähige Agrarverwaltung. Link zum Original
Winzerfamilien und Weinwirtschaft sollen eine gute ökonomische Perspektive erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen, den Winzerfamilien und der gesamten Weinwirtschaft eine gute ökonomische Perspektive zu bieten. Link zum Original
Die neue EU-Weinmarktordnung soll behutsam und unbürokratisch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• eine behutsame und unbürokratische Umsetzung der neuen EUOWeinmarktordnung geben. Link zum Original
Für das Autorisierungssystem im Weinbau wird eine mit der Weinwirtschaft abgestimmte Lösung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
• eine mit der Weinwirtschaft abgestimmte Lösung der Umsetzung des AutorisierungsO systems erarbeitet Link zum Original
Das Weinbezeichnungsrecht soll die Anliegen der Winzer und das Informationsbedürfnis der Verbraucher berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
• die Weiterentwicklung des Weinbezeichnungsrechts die Anliegen der Winzer ebenso berücksichtigen, wie das geänderte Informationsbedürfnis der Verbraucher Link zum Original
Ein Kulturlandschaftsprogramm fördert Steillagen sowie Sanierung und Erhalt von Weinbergsmauern.
Wortlaut im Programm
• ein Kulturlandschaftsprogramm zur Strukturförderung der Steillagen und der SanieO rung und Erhaltung der Weinbergsmauern eingerichtet Link zum Original
Weinbaubetriebe erhalten einzelbetriebliche Förderung, Betriebsberatung und Unterstützung für Kooperationen.
Wortlaut im Programm
• eine gezielte einzelbetriebliche Förderung, eine effiziente Betriebsberatung und UnterO stützung von Kooperationen gefördert Link zum Original
Eine gemeinsame Marketing- und Weinwerbestrategie von Weinbau, Weinwirtschaft und Land wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• eine innovative MarketingO und Weinwerbestrategie, getragen vom Weinbau, der Weinwirtschaft und vom Land zur Stärkung der regionalen Weinwerbung aufgebaut. Link zum Original
Der Weinbau soll in allen heimischen Anbaugebieten florieren.
Wortlaut im Programm
Uns liegt ein prosperierender Weinbau in allen heimischen Anbaugebieten am Herzen Link zum Original
Die Interessen landwirtschaftlicher Betriebe sollen auf europäischer Ebene stärker vertreten werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine stärkere Vernetzung und InteresO sensvertretung unsere landwirtschaftlichen Betriebe auf der europäischen Ebene. Link zum Original
In der Landesvertretung in Brüssel soll ein Beauftragter für Landwirtschaft und Weinbau eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in Brüssel, in der rheinlandOpfälzischen Landesvertretung, einen Beauftragten für Landwirtschaft und Weinbau einsetzen. Link zum Original
Düngeverordnung, Güllelagerungsvorschriften und Greening-Regeln sollen praxisgerecht für Milcherzeuger umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• im Sinne der Milcherzeuger eine praxisgerechte Umsetzung der Düngeverordnung, der Vorschriften für die Güllelagerung, aber auch der GreeningORegeln im Rahmen der EUO1564 Agrarpolitik angestrebt. Link zum Original
Molkereien werden bei Absatz und Marketing im In- und Ausland unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Molkereien bei ihren Absatzbemühungen und Marketingstrategien im InO und Ausland unterstützen, um durch eine Bündelung des AngeO bots ihre Position einkommenswirksam am Markt zu stärken. Link zum Original
Für die Landwirtschaft wird ein praxisorientiertes Bürgschaftsinstrument analog zur gewerblichen Wirtschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden für die LandwirtO schaft analog zur Wirtschaft ein praxisorientiertes Bürgschaftsinstrument schaffen. Link zum Original
Hohe Tierschutzstandards sollen sich in höheren Erlösen für Landwirte niederschlagen.
Wortlaut im Programm
Hohe Tierschutzstandards müssen sich in höheren ErO lösen für die Landwirte niederschlagen. Link zum Original
Tierhaltungsverfahren ohne Kükentöten, Schwänzekupieren bei Ferkeln und Enthornen von Kälbern werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit den Landwirten in RheinlandOPfalz wollen wir Tierhaltungsverfahren weiterentwickeln, die ohne die Tötung männlicher Küken, das Schwänzekupieren bei Ferkeln und das EnthorO nen von Kälbern auskommen. Link zum Original
Alternativen zu Kükentöten, Schwänzekupieren und Enthornen sollen wissenschaftlich erarbeitet und mit Übergangsfristen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit den Landwirten in RheinlandOPfalz wollen wir Tierhaltungsverfahren weiterentwickeln, die ohne die Tötung männlicher Küken, das Schwänzekupieren bei Ferkeln und das EnthorO nen von Kälbern auskommen. Dazu müssen wissenschaftlich Lösungswege erarbeitet und mit angemessenen Übergangsfristen in die Praxis eingeführt werden. Link zum Original
Die Initiative Tierwohl wird voll unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die von den Landwirten und der gesamten Fleischproduktkette getragene Initiative „TierO wohl“ findet unsere volle Unterstützung. Link zum Original
Der Lebensmitteleinzelhandel soll sich finanziell stärker an der Initiative Tierwohl beteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Lebensmitteleinzelhandel muss die VerbesO serung des Tierwohls voll mittragen und sich finanziell noch stärker an der „Initiative TierO wohl“ beteiligen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung soll in Rheinland-Pfalz große Bedeutung behalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die landwirtschaftliche Nutztierhaltung in RheinlandOPfalz große BedeuO tung behält. Link zum Original
Tierschutz- und Umweltstandards sollen in allen europäischen Staaten gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Uns sind gleichwertige TierschutzO und Umweltstandards in allen europäiO schen Staaten besonders wichtig. Link zum Original
Ein Verbandsklagerecht im Tierschutz wird entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Verbandsklagerecht lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Unnötiges Tierleid und falsche Tierhaltung sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Unnötiges Leiden von Tieren und falsche Tierhaltung müssen verhindert werden. Link zum Original
Überzüchtungen und Qualzüchtungen sollen ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Überzüchtungen und Qualzüchtungen geben. Link zum Original
Maßnahmen gegen illegalen Tierhandel sollen auf Bundesebene vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene müssen Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Tierhandels vorangetrieben werden. Link zum Original
Tierhandlungen müssen Tierhaltern schriftliche Informationen über die Bedürfnisse des Tieres mitgeben.
Wortlaut im Programm
Tierhandlungen sind verpflichtet, den Tierhaltern schriftliche InformatioO nen über die wesentlichen Bedürfnisse des Tieres mitzugeben. Link zum Original
Kommunen, Tierschutzverbände und ehrenamtliche Helfer im Tierschutz sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen und die Tierschutzverbände, sowie die vielen ehO renamtlichen Helfer müssen in ihrer Aufgabe unterstützt werden. Link zum Original
Die artgerechte Haltung von Wildtieren in Zirkusunternehmen soll kritisch im Blick bleiben.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muss die artgerechte Haltung von wildlebenden Tieren in Zirkusunternehmen im Blick bleiben, da eine artO und verhaltensgerechte Unterbringung unter den besonderen Bedingungen eines reisenden Zirkusunternehmens nur sehr schwierig umsetzbar ist. Link zum Original
Ein stabiler Ackerbau gilt als Grundlage für standortangepasste Tierhaltung und Nahrungsmittelerzeugung.
Wortlaut im Programm
Die stabile Entwicklung des Ackerbaus, vor allem bei Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln und Mais, ist eine wesentliche Grundlage für eine standortangepasste Tierhaltung und Nahrungsmittelerzeugung. Link zum Original
Die Pflanzenzüchtung soll kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pflanzenzüchtung, aber auch den Pflanzenschutz kontinuierlich weiterentO wickeln. Link zum Original
Der Pflanzenschutz soll kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pflanzenzüchtung, aber auch den Pflanzenschutz kontinuierlich weiterentO wickeln. Link zum Original
Sonderkulturbetriebe werden beim Ausbau der heimischen Obst- und Gemüseerzeugung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sonderkulturbetriebe in RheinlandOPfalz nachdrücklich dabei unterstütO zen, die heimische Erzeugung auszubauen. Link zum Original
Die Regelungen im Pflanzenschutz sollen praxistauglich sein.
Wortlaut im Programm
Praxistaugliche Regelungen im Pflanzenschutz und bei der Arbeitszeitregelung für Saisonarbeitskräfte sind dabei unabdingbar. Link zum Original
Die Arbeitszeitregelungen für Saisonarbeitskräfte sollen praxistauglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Praxistaugliche Regelungen im Pflanzenschutz und bei der Arbeitszeitregelung für Saisonarbeitskräfte sind dabei unabdingbar. Link zum Original
Holz hat eine wichtige Aufgabe im Klimaschutz und in der Energieversorgung.
Wortlaut im Programm
Dem Rohstoff Holz kommt eine wichtige Aufgabe sowohl im Klimaschutz wie bei der Energieversorgung zu. Link zum Original
Die Wälder einschließlich des kleinen Privatwaldes sollen nachhaltig genutzt werden, um mehr Holz zu erzeugen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Wälder unseres Landes – auch die Flächen der vielen kleinen PrivatO waldbesitzer – nachhaltig nutzen, um mehr Holz zu erzeugen. Link zum Original
Wettbewerbskonforme Holzvermarktung und die Wahlfreiheit der Waldbesitzer bei forstlichen Dienstleistungen stehen im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Die wettbewerbskonforme Vermarktung und die Wahlfreiheit der Waldbesitzer bezüglich der Inanspruchnahme forstlicher Dienstleistungen stehen dabei im Mittelpunkt. Link zum Original
Die Stilllegung von Waldflächen wird entschieden abgelehnt, weil sie weder dem Klimaschutz noch dem ländlichen Raum dient.
Wortlaut im Programm
Die Stilllegung von Waldflächen ist weder aus Gründen des Klimaschutzes zu rechtfertiO gen noch einer wirtschaftlichen Förderung des ländlichen Raums zuträglich und deshalb lehnen wir sie entschieden ab. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll seine Wälder nachhaltig und kontinuierlich nutzen, um Arbeitsplätze in der Holz- und Sägeindustrie zu sichern.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Arbeitsplätze in der heimischen HolzO und Sägeindustrie ist das klare Signal erforderlich, dass RheinlandOPfalz seine Wälder nachhaltig und kontinuierlich nutzt. Link zum Original
Nachhaltige Waldwirtschaft stärkt Biodiversität, ländlichen Tourismus, Wasserschutz und Energieproduktion.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Waldwirtschaft stärkt die Biodiversität, den ländlichen Tourismus, den WasO serschutz, aber auch die Energieproduktion. Link zum Original
Angestrebt werden gesunde und standortangepasste Wildbestände.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesunde und standortangepasste Wildbestände und setzen auf eine gute KoO operation mit den Jägern, die wir zur Regulierung der Wildbestände, zum Schutz der KulO turpflanzen und zur Sicherung der Biodiversität benötigen. Link zum Original
Die Regulierung der Wildbestände soll in guter Kooperation mit den Jägern erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesunde und standortangepasste Wildbestände und setzen auf eine gute KoO operation mit den Jägern, die wir zur Regulierung der Wildbestände, zum Schutz der KulO turpflanzen und zur Sicherung der Biodiversität benötigen. Link zum Original
Einschränkungen des Jagdrechts und der Jagdausübung werden entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einschränkungen des JagdrechO tes und der Jagdausübung werden entschieden abgelehnt. Link zum Original
Die Strukturförderung für den ländlichen Raum einschließlich naturverträglicher Flurneuordnung, auch im Wald, soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Strukturförderung für den ländlichen Raum – einO schließlich der naturverträglichen Flurneuordnung – auch im Wald – ausbauen und dabei der einzelbetrieblichen Investitionsförderung als Hilfe zur Selbsthilfe hohe Priorität einO räumen. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung soll als Hilfe zur Selbsthilfe hohe Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Strukturförderung für den ländlichen Raum – einO schließlich der naturverträglichen Flurneuordnung – auch im Wald – ausbauen und dabei der einzelbetrieblichen Investitionsförderung als Hilfe zur Selbsthilfe hohe Priorität einO räumen. Link zum Original
Land- und forstwirtschaftliche Flächennutzung soll auf den Schutz der Natur für nachfolgende Generationen ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz wird sich dafür einsetzen, dass die Flächennutzung mit dem Ziel stattfindet, die Natur im Interesse nachfolgender Generationen zu schützen. Link zum Original
Regionale Stoffkreisläufe sollen durch Förderung der ortsnahen Vermarktung land- und forstwirtschaftlicher Produkte weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die regionale Identität stärken, indem wir die regionalen StoffkreisO läufe durch die Förderung einer ortsnahen Vermarktung landO und forstwirtschaftlicher Produkte weiterentwickeln und damit auch dem naturnahen Tourismus Impulse geben. Link zum Original
Nachhaltigkeit soll Handlungsprinzip der Waldnutzung sein, von der Aufforstung bis zur Holzbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz bekennt sich uneingeschränkt zur Nachhaltigkeit als Handlungsprinzip der Waldnutzung. Dies betrifft die Aufforstung mit standortgerechten Baumarten genauso wie die Regulierung des WildbeO standes, den Schutz des Waldbodens, die Schädlingsbekämpfung und die HolzbewirtschafO tung. Link zum Original
Holz soll als regionaler Rohstoff stofflich und energetisch genutzt und nicht brachliegen gelassen werden.
Wortlaut im Programm
Sowohl im stofflichen als auch im energetischen Bereich ist Holz als regionaler und verarbeitungsnaher Rohstoff nicht nur unter den Aspekten der Ökobilanz von hoher Relevanz. Dieses Potenzial nicht zu nutzen, sondern brach liegen zu lassen, erscheint unverantwortlich. Link zum Original
Die wirtschaftliche Grundlage der Forstbetriebe und der Holzindustrie soll gestärkt werden, ohne die ökologische Vielfalt des Waldes zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Die CDU RheinlandOPfalz wird dafür eintreten, die wirtschaftliche GrundO lage der Forstbetriebe, und damit auch der Holzindustrie, zu stärken, ohne die ökologiO schen Vielfalt des Waldes zu gefährden. Link zum Original
Der ländliche Raum soll gleichwertiger Bestandteil der Gesellschaft bleiben.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum muss gleichwertiger Bestandteil der Gesellschaft bleiben. Link zum Original
EU-Förderinstrumente und die aufgestockten Mittel der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz werden voll ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Volle Ausschöpfung der EUOFörderinstrumente sowie der Mittel, die bei der von der Bundesregierung geplanten Ausweitung und Aufstockung der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz für RheinlandOPfalz vorgesehen sind Link zum Original
Ein Masterplan „Stärkung des ländlichen Raums“ wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Es wird ein Masterplan „Stärkung des ländlichen Raums“ erstellt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.