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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 93 von 1.351 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 93
  1. Gutes Essen ohne Gentechnik und Pestizide soll für alle verfügbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    In der lebenswerten Welt von morgen möchten wir gutes Essen für alle – ohne Gentechnik und Pestizide. Link zum Original
  2. Mit einer Agrarwende soll eine Landwirtschaft überwunden werden, die auf Reserve-Antibiotika angewiesen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserer Agrarwende sagen wir einer Landwirtschaft den Kampf an, die ohne Reserve-Antibiotika schon längst am Ende wäre. Link zum Original
  3. Öko-Landbau und regionale, naturnahe bäuerliche Landwirtschaft werden als große Chance für ländliche Regionen gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen im Öko-Landbau und in einer regionalen, naturnahen bäuerlichen Landwirtschaft eine große Chance für unsere ländlichen Regionen. Link zum Original
  4. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen, was sie essen, und sich auf korrekte Angaben zum Inhalt verlassen können.

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    Wortlaut im Programm
    Und die Verbraucherinnen und Verbraucher sollen wissen, was sie essen und sich darauf verlassen können, dass auch drin ist, was draufsteht. Link zum Original
  5. Auch für den Anbau von Biomasse sollen die Grundsätze nachhaltiger Landwirtschaft gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für den Anbau von Biomasse müssen unsere Grundsätze für nachhaltige Landwirtschaft gelten. Link zum Original
  6. Eine Wertschöpfungskette für eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft soll entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Bestandteil ist die Entwicklung einer Wertschöpfungskette für eine nach - haltige Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
  7. Die Vermarktung regionaler Produkte soll durch eine regionale Dachmarke gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermarktung wollen wir durch eine regionale Dachmarke stärken. Link zum Original
  8. Landwirtschaftliche Abfälle und Erntereste müssen dem Boden in verwertbarer Form zurückgegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Abfälle und Erntereste müssen dem Boden wieder in verwertbarer Form zurückgegeben werden. Link zum Original
  9. Zur Eindämmung der Stickstoffüberversorgung werden innovative Konzepte berücksichtigt, bei denen aus Ernterückständen Humus entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Eindämmung des Problems kann nicht allein durch eine Verbesserung der landwirtschaftlichen Praxis geschehen, sondern durch Berücksichtigung innovativer Konzepte, bei denen aus Ernterückständen neuer Humus entsteht. Link zum Original
  10. Angestrebt wird eine vielfältige, regional verankerte, bäuerlich geprägte Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine vielfältige und regional verankerte, bäuerlich geprägte Landwirtschaft, die ohne Gentechnik, Antibiotika-Missbrauch und weitestgehend ohne umweltbelasten - de Pestizide auskommt. Link zum Original
  11. Die Landwirtschaft soll ohne Gentechnik auskommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine vielfältige und regional verankerte, bäuerlich geprägte Landwirtschaft, die ohne Gentechnik, Antibiotika-Missbrauch und weitestgehend ohne umweltbelasten - de Pestizide auskommt. Link zum Original
  12. Die Landwirtschaft soll ohne Antibiotika-Missbrauch auskommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine vielfältige und regional verankerte, bäuerlich geprägte Landwirtschaft, die ohne Gentechnik, Antibiotika-Missbrauch und weitestgehend ohne umweltbelasten - de Pestizide auskommt. Link zum Original
  13. Die Landwirtschaft soll weitestgehend ohne umweltbelastende Pestizide auskommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine vielfältige und regional verankerte, bäuerlich geprägte Landwirtschaft, die ohne Gentechnik, Antibiotika-Missbrauch und weitestgehend ohne umweltbelasten - de Pestizide auskommt. Link zum Original
  14. Die Landwirtschaft soll die natürlichen Ressourcen erhalten und nicht schädigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, die unsere natürlichen Ressourcen erhält und sie nicht schädigt oder gar zerstört. Link zum Original
  15. Die Nutztierhaltung soll die Bedürfnisse der Tiere achten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Nutztierhaltung, die die Bedürfnisse der Tiere achtet – und keine Massentierhaltung ohne Rücksicht auf Tiere und ökologische Folgen. Link zum Original
  16. Massentierhaltung ohne Rücksicht auf Tiere und ökologische Folgen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Nutztierhaltung, die die Bedürfnisse der Tiere achtet – und keine Massentierhaltung ohne Rücksicht auf Tiere und ökologische Folgen. Link zum Original
  17. Regionale Lebensmittel sollen eine höhere Wertschätzung erfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass regionale Lebensmittel eine höhere Wertschätzung erfahren, Bäuerinnen und Bauer sowie Arbeitnehmer der „Grünen Berufe“ ein angemessenes Einkommen erzielen und dass landwirtschaftliche Betriebe beim Aufbau zusätzlicher wirtschaftlicher Standbeine in Tourismus, Gastronomie und verträg - licher Energiegewinnung Unterstützung erfahren. Link zum Original
  18. Landwirtinnen, Landwirte und Beschäftigte der „Grünen Berufe“ sollen ein angemessenes Einkommen erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass regionale Lebensmittel eine höhere Wertschätzung erfahren, Bäuerinnen und Bauer sowie Arbeitnehmer der „Grünen Berufe“ ein angemessenes Einkommen erzielen und dass landwirtschaftliche Betriebe beim Aufbau zusätzlicher wirtschaftlicher Standbeine in Tourismus, Gastronomie und verträg - licher Energiegewinnung Unterstützung erfahren. Link zum Original
  19. Landwirtschaftliche Betriebe werden beim Aufbau zusätzlicher Standbeine in Tourismus, Gastronomie und verträglicher Energiegewinnung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass regionale Lebensmittel eine höhere Wertschätzung erfahren, Bäuerinnen und Bauer sowie Arbeitnehmer der „Grünen Berufe“ ein angemessenes Einkommen erzielen und dass landwirtschaftliche Betriebe beim Aufbau zusätzlicher wirtschaftlicher Standbeine in Tourismus, Gastronomie und verträg - licher Energiegewinnung Unterstützung erfahren. Link zum Original
  20. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter landwirtschaftlicher Flächen wird auf 20 Prozent gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir den Anteil der ökologisch bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen auf 20 Prozent steigern. Link zum Original
  21. Mit dem Entwicklungsprogramm EULLE werden Anreize für eine umweltfreundliche und tiergerechte Landwirtschaft gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem neuen „Entwicklungs - programm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) setzen wir Anreize für eine umweltfreundliche und tiergerechte Landwirtschaft. Link zum Original
  22. Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die regionale Vermarktung, fördern lokale Zusammenschlüsse mit dem LEADER Konzept und wollen die regionalen Dachmarken weiter stärken. Link zum Original
  23. Die regionalen Dachmarken werden weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die regionale Vermarktung, fördern lokale Zusammenschlüsse mit dem LEADER Konzept und wollen die regionalen Dachmarken weiter stärken. Link zum Original
  24. Ein Teil der EU-Fördergelder für die ländliche Entwicklung muss in eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Teil der EU-För - dergelder für die ländliche Entwicklung muss in eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft fließen. Link zum Original
  25. Die Bundesregierung soll die nationalen Spielräume bei der Agrarförderung vollständig nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Bundesregie - rung fordern wir, die nationalen Spielräume vollständig zu nutzen. Link zum Original
  26. Bei der Halbzeitbewertung der Agrarreform 2017 soll Deutschland deutlich mehr Direktzahlungen zugunsten umwelt- und tiergerechter Landwirtschaft und ländlicher Entwicklung umschichten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der 2017 anstehenden Halbzeitbewertung der Agrarreform wollen wir uns dafür einsetzen, dass Deutschland deutlich mehr der Direktzahlungen zugunsten einer umwelt- und tierge - rechten Landwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung umschichtet. Link zum Original
  27. Die Zulassung und Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen wird mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE nehmen diesen Wunsch ernst und wehren uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Zulassung und Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen. Link zum Original
  28. Bundesregierung und Bundestag sollen ein deutschlandweites Anbauverbot für gentechnisch veränderte Organismen umsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bundesrat hat sich auf unsere rheinland-pfälzische Initiative hin für ein deutschlandweites Anbauverbot von gentechnisch veränderten Organismen ausgesprochen. Von Bundesregierung und Bundestag erwarten wir nun, dass sie dieses starke Signal aufnehmen und umsetzen. Link zum Original
  29. Der Pestizideinsatz auf den Feldern wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Pestizideinsatz auf unseren Feldern deutlich reduzieren. Link zum Original
  30. Es wird eine bundesweite Pestizidabgabe gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Beschleunigung dieses Prozesses setzen wir uns für eine bundesweite Pestizidabgabe ein. Link zum Original
  31. Mit einer Pestizidabgabe sollen Forschung zum Ersatz gefährlicher Pestizide und die Anwendung biologischer und technischer Alternativen finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Beschleunigung dieses Prozesses setzen wir uns für eine bundesweite Pestizidabgabe ein. Damit wollen wir Projekte zur Forschung zum Ersatz von gefährlichen Pestiziden und zur Anwendung von biologischen und technischen Alternativen finanzieren. Link zum Original
  32. Für besonders risikoreiche Pestizide wie Neonikotinoide wird schnellstmöglich ein Einsatzverbot angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders risikoreiche Pestizide wie die bienengefährlichen Neonikotinoide wollen wir schnellstmöglich ein Einsatzverbot erreichen. Link zum Original
  33. Der Einsatz von Glyphosat in verbrauchernahen Anwendungen, etwa zur Ernteerleichterung, in Gärten und auf öffentlichen Freiflächen, wird bis zum Abschluss der Neubewertung verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Abschluss des Verfahrens fordern wir, im Sinne des Vorsorgeprinzips den Einsatz von Glyphosat in verbrauchernahen Anwendungen beispielsweise zur Ernteerleichterung oder in Gärten und öffentlichen Freiflächen zu verbieten und in der Landwirtschaft deutlich einzuschränken. Link zum Original
  34. Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft wird deutlich eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Abschluss des Verfahrens fordern wir, im Sinne des Vorsorgeprinzips den Einsatz von Glyphosat in verbrauchernahen Anwendungen beispielsweise zur Ernteerleichterung oder in Gärten und öffentlichen Freiflächen zu verbieten und in der Landwirtschaft deutlich einzuschränken. Link zum Original
  35. Glyphosat wird langfristig vollständig durch umweltschonende Methoden ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir Glyphosat komplett durch umweltschonende Methoden ersetzen. Link zum Original
  36. Der Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung wird stärker reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung wollen wir stärker regulieren und damit den Missbrauch eindämmen. Link zum Original
  37. Reserveantibiotika werden in der Nutztierhaltung verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für ein Verbot von Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung ein, denn bestimmte Antibiotika müssen als letzte Behandlungsmöglichkeit von kritischen Infektionen den Menschen vorbehalten bleiben. Link zum Original
  38. Die Forschung zu antibiotikafreier Tiermedizin und artgerechter Nutztierhaltung wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich wollen wir weiterhin die Forschung im Bereich antibi - otikafreier Tiermedizin und artgerechter Nutztierhaltung unterstützen. Link zum Original
  39. Betriebe, die Umweltleistungen erbringen und mehr Tierschutz umsetzen, werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Agrarpolitik stärkt Betriebe, die Umweltleistungen erbringen und mehr Tierschutz bei der Nutztierhaltung umsetzen. Link zum Original
  40. Die extensive Beweidung gilt als wertvoller Beitrag zum Erhalt des artenreichen Grünlands.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen insbesondere in der extensiven Beweidung einen wertvollen Beitrag zur einen wertvollen Beitrag zum Erhalt des artenreichen Grünlandes. Link zum Original
  41. Eine bäuerliche, nachhaltige und tiergerechte Milcherzeugung mit tragfähigem Einkommen für die Betriebe wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen in Rheinland-Pfalz eine bäuerliche, nachhaltige und tiergerechte Milcherzeugung erhalten, die den Betrieben ein tragfähiges Einkommen gewährleistet und für die Verbraucherinnen und Verbraucher eine gute Qualität bietet. Link zum Original
  42. Die Bundesregierung soll ihre einseitig auf Exporte und Großbetriebe ausgerichtete Milchpolitik beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bundesregierung muss ihre einseitig auf Exporte und Großbetriebe ausgerichtete Milchpolitik endlich beenden. Link zum Original
  43. Die EU-Marktbeobachtungsstelle wird ausgebaut, um Milchmarktkrisen rechtzeitig zu erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen den Ausbau der EU-Marktbeobachtungsstel - le, um Milchmarktkrisen rechtzeitig zu erkennen. Link zum Original
  44. Auf europäischer Ebene werden Kriseninstrumente zur freiwilligen Mengenreduzierung bei Überproduktion und Preisverfall gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf europäischer Ebene setzen wir uns zudem für Kriseninstrumente zur freiwilligen Mengenreduzierung bei Überproduktion und Preisverfall ein. Link zum Original
  45. Milcherzeugende Betriebe werden durch Agrarumweltprogramme wie Grünland- und Weideprogramme gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Landeskompetenzen stärken wir Betriebe, die Milch erzeugen, zusätzlich durch Agrarumweltprogramme wie die Grünland- und Weidepro - gramme und indem wir die regionale Verarbeitung der Rohmilch fördern. Link zum Original
  46. Die regionale Verarbeitung der Rohmilch wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Landeskompetenzen stärken wir Betriebe, die Milch erzeugen, zusätzlich durch Agrarumweltprogramme wie die Grünland- und Weidepro - gramme und indem wir die regionale Verarbeitung der Rohmilch fördern. Link zum Original
  47. In den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum wird am Zusammenspiel von Beratung, Forschung und Lehre festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den „Dienstleistungszentren Ländlicher Raum“ an dem Zusammenspiel von Beratung, Forschung und Lehre festhalten. Link zum Original
  48. Die Aufgaben der Agrarverwaltung werden auf Klima- und Ressourcenschutz, Gewässerschutz, Biodiversität, Wertschöpfung, Einkommenssicherung und gute Ernährung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgaben der Agrarverwaltung wer - den wir zunehmend auf Zukunftsherausforderungen wie Klima- und Ressourcenschutz, Gewässerschutz, Biodiversität, Wertschöpfung, Einkommenssicherung, Qualität und gute Ernährung ausrichten. Link zum Original
  49. Die unabhängige staatliche Agrarberatung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die unabhängige staatliche Beratung mit ihrer hohen Fachkom - petenz muss gewahrt bleiben. Link zum Original
  50. Winzerinnen und Winzer werden bei der Umstellung auf ökologische Erzeugung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Winzerinnen und Winzer weiterhin dabei unterstützen, ihre Betriebe auf ökologische Erzeugung umzustellen, und gehen diesen Weg auch mit den Betrieben des Landes. Link zum Original
  51. Landeseigene Weinbaubetriebe werden auf ökologische Erzeugung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Winzerinnen und Winzer weiterhin dabei unterstützen, ihre Betriebe auf ökologische Erzeugung umzustellen, und gehen diesen Weg auch mit den Betrieben des Landes. Link zum Original
  52. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Weinbau wird weiter reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln weiter reduzieren und deshalb den Einsatz von Pheromonen in den Weinbergen weiter fördern. Link zum Original
  53. Der Einsatz von Pheromonen in den Weinbergen wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln weiter reduzieren und deshalb den Einsatz von Pheromonen in den Weinbergen weiter fördern. Link zum Original
  54. Die Rahmenbedingungen für das Leben in den ländlichen Räumen werden weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen für ein gutes und gesundes Leben in den ländlichen Räumen in Rheinland-Pfalz weiter verbessern. Link zum Original
  55. Die Infrastruktur im ländlichen Raum wird mit Blick auf die demografische Entwicklung zukunftsfest gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine positive Lebens- und Arbeitsperspektive unserer Bevölkerung werden wir die Infrastruktur im ländlichen Raum im Lichte der demografischen Entwicklung zukunftsfest machen. Link zum Original
  56. Regionale Wertschöpfungskreisläufe in Land-, Wein-, Forst- und Ernährungswirtschaft, Handel und Handwerk werden konsequent gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die konsequente Stärkung der regionalen Wertschöp - fungskreisläufe in den Bereichen der Land-, Wein-, Forst- und Ernährungswirtschaft, des Handels und des Handwerks. Link zum Original
  57. Der Staatswald wird naturnah bewirtschaftet und nach FSC zertifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Qualität des Waldes zu verbessern, praktizieren wir eine naturnahe Bewirtschaf - tung im Staatswald und zertifizieren ihn mit dem FSC-Siegel. Link zum Original
  58. Mehr FSC-zertifiziertes Holz soll in die Vermarktung gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr FSC-zertifiziertes Holz in die Vermarktung bringen. Link zum Original
  59. Das Gemeinschaftsforstamt unterstützt die Bewirtschaftung von Privat- und Kommunalwald.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Gemeinschaftsforstamt unterstützen wir die Bewirtschaftung des Waldes in privatem und kommunalem Besitz. Link zum Original
  60. Auf Bundesebene wird der Erhalt der Gemeinschaftsforstämter gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns auf Bundesebene für den Erhalt der Gemeinschaftsforstämter ein. Link zum Original
  61. Die Tierhaltung soll an die Bedürfnisse der Tiere angepasst sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Haltung an die Bedürfnisse der Tiere angepasst ist. Link zum Original
  62. Die Umsetzung des Verfassungsauftrags Tierschutz wird mit verbindlichen Regelungen vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Seit 2000 hat der Tierschutz in Rheinland-Pfalz Verfassungsrang und seit 2002 ist er auch im Grundgesetz verankert. Die Umsetzung dieses Verfassungsauftrags wollen wir weiter voranbringen, denn konsequenter Tierschutz braucht verbindliche Regelungen. Link zum Original
  63. Ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände auf Bundesebene wird gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns aber auch weiterhin für ein Tier - schutz-Verbandsklagerecht auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
  64. Eine Ausbreitung der Massentierhaltung in Rheinland-Pfalz soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass in Rheinland-Pfalz die negative Entwicklung der Massentierhaltung mit ihren massiven Umwelt- und Klimaauswirkungen stattfindet. Link zum Original
  65. Die Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher über Tierhaltung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir die Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wertschätzung für Produkte aus tiergerechter Haltung verbessern. Link zum Original
  66. Die Wertschätzung für Produkte aus tiergerechter Haltung wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir die Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wertschätzung für Produkte aus tiergerechter Haltung verbessern. Link zum Original
  67. Die Haltungskennzeichnung wird auf eihaltige Produkte wie Nudeln und Gebäck ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Haltungskennzeichnung auch auf Produkte wie Nudeln und Gebäck, in denen Eier verarbeitet wurden, auszuweiten. Link zum Original
  68. Die Bundesregierung soll eine Haltungskennzeichnung für Fleisch- und Wurstwaren einführen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit anderen Bundesländern arbeiten wir in der Landesregierung an einer ähnlichen Kennzeichnung für Fleisch- und Wurstwaren und fordern von der Bundesregierung, diese einzuführen. Link zum Original
  69. Das massenhafte Töten von Küken soll bundesweit gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam werden wir nun darauf drängen, das massenhafte Töten von Küken bundesweit zu stoppen. Link zum Original
  70. Die betäubungslose Ferkelkastration wird schnellstmöglich beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Schmerzhafte Eingriffe wie die betäubungslose Ferkelkastration und das Kürzen von Hühnerschnäbeln wollen wir schnellstmöglich beenden. Link zum Original
  71. Das Kürzen von Hühnerschnäbeln wird schnellstmöglich beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Schmerzhafte Eingriffe wie die betäubungslose Ferkelkastration und das Kürzen von Hühnerschnäbeln wollen wir schnellstmöglich beenden. Link zum Original
  72. Im Tierschutzgesetz des Bundes werden weiterhin höhere Standards eingefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der letzten Tierschutzgesetznovelle des Bundes haben wir für zahlreiche Verbes - serungen gestritten und werden nicht nachlassen, höhere Standards einzufordern. Link zum Original
  73. Im Bundesrat wird ein Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen werden wir uns im Bundesrat weiterhin für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus einsetzen. Link zum Original
  74. Die Abschaffung von Tierversuchen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin im Rahmen unserer Möglichkeiten für die Abschaffung von Tierversuchen einsetzen und die Erforschung von alternativen Methoden fördern. Link zum Original
  75. Alle Menschen sollen Zugang zu Nahrung und sauberem Wasser haben.

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    Wortlaut im Programm
    Als Partei der Grundrechte wollen wir, dass alle Menschen Zugang zu Nahrung und sauberem Wasser haben. Link zum Original
  76. Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen werden ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen ausbauen und fördern. Link zum Original
  77. Es wird eine verlässliche Kennzeichnung regionaler Produkte gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir eine verlässliche Kennzeichnung regionaler Produkte. Link zum Original
  78. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen klar über regionale Produkte informiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine klare Information für die Verbraucherinnen und Verbraucher und ein Zertifizierungssystem, welches regionale Dachmarken und ihre mittelständischen, regionalen Strukturen auszeichnet. Link zum Original
  79. Ein Zertifizierungssystem für regionale Dachmarken und ihre mittelständischen Strukturen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine klare Information für die Verbraucherinnen und Verbraucher und ein Zertifizierungssystem, welches regionale Dachmarken und ihre mittelständischen, regionalen Strukturen auszeichnet. Link zum Original
  80. Es werden einfache, klar erkennbare Label für Lebensmittel etwa zu Herkunft und Tierhaltung gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einfache und klar zu erkennende Label und Kennzeichnungen für Lebensmittel, beispielsweise über die Herkunft oder die Tierhaltung, ein. Link zum Original
  81. Es wird eine verlässliche Kennzeichnung veganer und vegetarischer Produkte gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für eine verlässliche Kennzeichnung veganer und vegetarischer Produkte ein. Link zum Original
  82. In allen öffentlichen Verpflegungseinrichtungen soll mindestens ein vollwertiges vegetarisches oder veganes Gericht angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir, dass in allen öffentlichen Verpflegungseinrichtungen mindestens ein vollwertiges vegetarisches oder veganes Gericht angeboten wird. Link zum Original
  83. Essensgewohnheiten werden nicht vorgeschrieben, stattdessen wird auf Information gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Essensgewohnheiten nicht vorschreiben, sondern setzen auf Information. Link zum Original
  84. Die Verbraucher- und Ernährungsbildung wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Verbraucher- und Ernährungsbildung in Rheinland-Pfalz weiter ausbauen und verstärkt die Kommunen mit einbeziehen. Link zum Original
  85. Die Kommunen werden verstärkt in die Ernährungsbildung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Verbraucher- und Ernährungsbildung in Rheinland-Pfalz weiter ausbauen und verstärkt die Kommunen mit einbeziehen. Link zum Original
  86. Das Schulobstprogramm wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schulobstprogramm erreicht derzeit 260.000 Kinder und führt sie an das Thema gute und gesunde Ernährung heran. Wir wollen dieses erfolgreiche Programm weiter erhalten. Link zum Original
  87. Die Vernetzungsstelle Schul- und Kitaernährung wird mit Bundes- und Landesmitteln gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vernetzungsstelle Schul- und Kitaernährung wollen wir mit Bundes- und Landesmitteln sichern und ausbauen. Link zum Original
  88. Öffentliche Verpflegungseinrichtungen orientieren sich an den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die öffentliche Hand eine Vorbildfunktion für gute Ernährung übernimmt, indem sie sich zum Beispiel in ihren Verpflegungseinrichtungen an den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientiert und frische, regionale, faire und ökologische Lebensmittel einsetzt. Link zum Original
  89. Öffentliche Verpflegungseinrichtungen setzen frische, regionale, faire und ökologische Lebensmittel ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die öffentliche Hand eine Vorbildfunktion für gute Ernährung übernimmt, indem sie sich zum Beispiel in ihren Verpflegungseinrichtungen an den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientiert und frische, regionale, faire und ökologische Lebensmittel einsetzt. Link zum Original
  90. Die Lebensmittelkontrolle erhält die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen zur Verfügung stellen, damit die Lebensmittelkontrolle ihrer wichtigen Aufgabe gerecht werden kann. Link zum Original
  91. Die Kommunen werden bei aufwendigen und hoch spezialisierten Lebensmittelkontrollen stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei aufwendigen und hoch spezialisierten Lebensmittel - kontrollen wollen wir die Kommunen stärker unterstützen. Link zum Original
  92. Mittel aus den EU-Strukturfonds werden für die Verbesserung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gelder aus den Strukturfonds der neuen Förderperiode werden wir durch neue und überarbeitete Förderprogramme für die Umsetzung des sozial-ökolo - gischen Wandels nutzen: für den Ausbau der erneuerbaren Energien, für die Verbesserung unserer Lebensqualität in den ländlichen Räumen, für gute Ernährung und eine nachhaltige Entwicklung der Land-, Wein- und Forstwirtschaft ebenso wie für eine moderne ressourcensparende Industrie und die Unterstützung benachteiligter Gruppen. Link zum Original
  93. Mittel aus den EU-Strukturfonds werden für gute Ernährung und eine nachhaltige Land-, Wein- und Forstwirtschaft genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gelder aus den Strukturfonds der neuen Förderperiode werden wir durch neue und überarbeitete Förderprogramme für die Umsetzung des sozial-ökolo - gischen Wandels nutzen: für den Ausbau der erneuerbaren Energien, für die Verbesserung unserer Lebensqualität in den ländlichen Räumen, für gute Ernährung und eine nachhaltige Entwicklung der Land-, Wein- und Forstwirtschaft ebenso wie für eine moderne ressourcensparende Industrie und die Unterstützung benachteiligter Gruppen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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