Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2018 · Original
Das Programm enthält 14 von 534 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 14
Wohnraum gilt als soziales Gut, das sensibler zu behandeln ist als andere Wirtschaftsgüter.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein soziales Grundbedürfnis, Wohnraum somit ein soziales Gut. Mit diesem Wissen ist das Thema Wohnen sensibler zu behandeln als andere wirtschaftliche Güter. Link zum Original
In stark nachgefragten Räumen soll Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der Politik muss es daher sein, einerseits die Bevölkerung zum Verbleib in den weniger attraktiven Gegenden zu motivieren und andererseits Wohnraum in den präferierten Räumen zu schaffen. Link zum Original
Bauland soll bedarfsgerecht und vorausschauend ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD erwartet, dass eine bedarfskonforme, vorausschauende Ausweisung von Bauland erfolgt. Link zum Original
Die Landesbauordnungen sollen zu einer Bauordnung des Bundes harmonisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Harmonisierung der Länderbauordnungen zu einer Bauordnung des Bundes wäre von großem Vorteil. Link zum Original
Unnötige Bauvorgaben, auch zur Energieeinsparung, sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Für die AfD ist es daher wichtig, dass unnötige Vorgaben – auch zur Energieeinsparung – abgeschafft werden. Link zum Original
Der vorbeugende Brandschutz soll auf unverzichtbare, vernünftige Maßnahmen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der vorbeugende Brandschutz ist auf unverzichtbare, vernünftige Maßnahmen zu reduzieren. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird als Fass ohne Boden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der „soziale“ Wohnungsbau ist dabei ein Fass ohne Boden, da er entweder Wohnungen eines frei finanzierten Bauvorhabens verteuert oder bei staatlichen Vorhaben die Hälfte der Kosten vom Steuerzahler zu tragen sind. Link zum Original
Vermieter sollen sich wirksamer gegen Mietnomaden, Störer und Mietrückstände wehren können.
Wortlaut im Programm
Das deutsche Mietrecht unterläuft die Eigentumsrechte der Vermieter. Diese können sich kaum noch gegen Mietnomaden, Unruhestifter, Störer und Mietrückstände wehren. Das muss ein Ende haben. Link zum Original
Ein ausgewogenes Mietrecht soll wiederhergestellt werden, um den Neubau zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Die AfD sieht in der Wiederherstellung eines ausgewogenen Mietrechts einen wesentlichen Beitrag zur Beschleunigung des Neubaus. Link zum Original
Der Staat soll auf dem Wohnungsmarkt nur den Rahmen setzen und sich ansonsten zurückhalten.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat den Rahmen zu setzen und sich ansonsten zurückzuhalten. Link zum Original
Wohngeld für Geringverdiener soll dem sozialen Wohnungsbau vorgezogen werden.
Wortlaut im Programm
So ist Wohngeld für Geringverdiener ein wirksames Mittel und dem Prinzip des sozialen Wohnungsbaus vorzuziehen. Link zum Original
Über Belegungsrechte der Kommunen sollen Gruppen versorgt werden, die trotz Wohngeld keine Wohnung finden.
Wortlaut im Programm
Über Belegungsrechte der Kommunen können Problemgruppen bedient werden, die trotz Wohngelds keine Wohnung finden. Link zum Original
Das Erbbaurecht soll insbesondere jungen Familien die Bildung von Wohneigentum ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Bei der Bildung von Wohnungseigentum ist das Erbbaurecht, insbesondere für junge Familien, aus Sicht der AfD eine sinnvolle Möglichkeit. Link zum Original
Genossenschaftliches Bauen gilt als Möglichkeit, breiten Bevölkerungsschichten Wohneigentum zu verschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch kann genossenschaftliches Bauen für die Schaffung von Wohnungseigentum für breite Schichten der Bevölkerung eine vernünftige Alternative sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.