FW · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2018 · Original
Das Programm enthält 21 von 737 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 111Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Bezahlbarer Wohnraum in den Städten soll durch eine Stärkung des ländlichen Raums erreicht werden.
Wortlaut im Programm
4. Bezahlbarer Wohnraum in Städten durch Stärkung des ländlichen Raums! Link zum Original
Für Studierende und Auszubildende wird angemessener und bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Studierenden und Auszubildenden muss angemessener und vor allem bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden, damit prekäre Wohnraumsituationen keinen Einfluss auf Studium und Ausbildung nehmen bzw. die finanzielle Situation der Eltern maßgeblich für die Nutzung von angemessenen Wohnraum ist. Link zum Original
Durch geeignete Wohnkonzepte wird ein bedarfsgerechtes Wohnumfeld für Ältere geschaffen, das Vereinsamung und Immobilität entgegenwirkt.
Wortlaut im Programm
Ein bedarfsgerechtes Wohnumfeld muss durch entsprechende Wohnkonzepte geschaffen werden, die einer möglichen Vereinsamung ebenso entgegenstehen wie der Gefahr der Immobilität. Link zum Original
Der Wohnungsmarkt wird sozialer ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Auch der Wohnungsmarkt bedarf einer neuen, einer soziale(re)n Ausrichtung. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist ein essenzielles Kriterium, was si ch gleichfalls auf die Armutsbekämpfung auswirkt. Link zum Original
Regionale Unterschiede im Einkommens- und Mietpreisniveau werden in der Wohnungspolitik berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Regionale Unterschiede im Einkommens- und Mietpreisniveau gilt es hier zu berücksichtigen. Link zum Original
In problematischen Bezirken wird das soziale Leben gefördert.
Wortlaut im Programm
Die (Kommunal-)Politik muss also dahingehend insistieren, dass gerade in problematischen Bezirken das soziale Leben gefördert wird, Angebote für Bildung, Kultur und Sport ebenso vorhanden sind wie auch Gesundheitseinrichtungen. Link zum Original
In problematischen Bezirken sind Angebote für Bildung, Kultur und Sport sowie Gesundheitseinrichtungen vorhanden.
Wortlaut im Programm
Die (Kommunal-)Politik muss also dahingehend insistieren, dass gerade in problematischen Bezirken das soziale Leben gefördert wird, Angebote für Bildung, Kultur und Sport ebenso vorhanden sind wie auch Gesundheitseinrichtungen. Link zum Original
Die Hessische Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt (HEGISS) wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit anderen Worten: Wir sprechen uns dafür aus, auch weiterhin die erfolgreiche Arbeit der Hessischen Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt (HEGISS) fortzusetzen, will man sozialer Segregation begegnen. Link zum Original
Bund und Land sind dafür verantwortlich, dass bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen diskriminierungsfrei zur Verfügung steht.
Wortlaut im Programm
Mit anderen Worten: Der deutsche Staat – und somit auch das Land Hessen – ist dafür verantwortlich, dass bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen, frei von jeglicher Diskriminierung, zur Verfügung steht. Link zum Original
Es wird umfassend in den sozialen Wohnungsbau investiert.
Wortlaut im Programm
Eine umfassende Investition in den sozialen Wohnungsbau ist notwendiger denn je. Link zum Original
Es entstehen viele Wohnungen für Familien, Studierende und Geringverdiener.
Wortlaut im Programm
Kapazitär müssen eine Vielzahl an Wohnungen für Familien, Studierende und Geringverdiener*innen entstehen, ab er auch zunehmend mehr barrierefreie oder altersgerechte Wohnformen für Menschen mit Einschränkungen und Senior*innen. Link zum Original
Es entstehen mehr barrierefreie und altersgerechte Wohnformen.
Wortlaut im Programm
Kapazitär müssen eine Vielzahl an Wohnungen für Familien, Studierende und Geringverdiener*innen entstehen, ab er auch zunehmend mehr barrierefreie oder altersgerechte Wohnformen für Menschen mit Einschränkungen und Senior*innen. Link zum Original
Landesweite Richtlinien verpflichten Investoren und Hersteller von sozial gefördertem Wohnraum zu einer Kosten-Leistungs-Rechnung.
Wortlaut im Programm
Landesweit sind für die Umsetzung Richtlinien notwendig, die Investor*innen und Hersteller*innen von s ozialgefördertem Wohnraum eine Kosten-Leistungs-Rechnung aufbürden. Link zum Original
Die Kaltmiete im sozial geförderten Wohnraum wird aus den tatsächlichen Herstellungskosten ohne Grunderwerb berechnet.
Wortlaut im Programm
Möglich wäre beispielsweise, dass sich der Kaltmietpreis aus den reellen Herstellungskosten – ohne den Grunderwerb – generiert. Link zum Original
Der Trend, immer mehr Wohnraum in Ballungszentren zu schaffen, wird überdacht.
Wortlaut im Programm
Ganz prinzipiell muss jedoch der gegenwärtige Trend, immer mehr Wohnraum in Ballungszentren zu schaffen, überdacht werden – nicht zuletzt, weil die in der städtischen Fläche vorhandene Infrastruktur ein er solch hohen Kapazität kaum noch gewachsen ist und Probleme bei Verkehr, Frisch- und Abwasser abzusehen sind. Link zum Original
Mietpreise werden beschränkt.
Wortlaut im Programm
Notwendige Maßnahmen der Mietpreisbeschränkung sowie der sozialen und „ästhetischen“ Stadtplanung sind ein Ansatz, der jedoch mit anderen Elementen kombiniert werden muss. Link zum Original
Die Stadtplanung wird sozial und ästhetisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Notwendige Maßnahmen der Mietpreisbeschränkung sowie der sozialen und „ästhetischen“ Stadtplanung sind ein Ansatz, der jedoch mit anderen Elementen kombiniert werden muss. Link zum Original
Soziale, kulturelle und Bildungseinrichtungen sowie Spiel- und Sportstätten der Initiative Soziale Stadt werden in problematischen Stadtteilen beibehalten.
Wortlaut im Programm
Soziale, kulturelle und Bildungseinrichtungen sowie Spiel- und Sportstätten si nd Ansätze, die von der Hessischen Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt (HEGISS) bereits seit Jahren erfolgreich in problematischen Stadtteilen ein- und umgesetzt werden und auch weiterhin beibehalten werden müssen. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur in hessischen Städten wird wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Notwendig in hessischen Städten ist der Wiederaufbau der von der Landesregierung zugrunde gerichteten sozialen Infrastruktur. Link zum Original
Stadtteilförderung verbindet ökologische mit sozialen und integrativen Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
Ökologische Ansätze sind ebenso essenziell wie soziale und integrative Maßnahmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.