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Grüne · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Hessen 2018

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 02.06.2018 · Original

Das Programm enthält 49 von 1.412 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 49
  1. Wohnraum wird für alle gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnraum für alle zu sichern ist unser Ziel. Link zum Original
  2. Durch die Landesförderung entstehen in den nächsten Jahren 20.000 Wohnungen für 60.000 Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren entstehen allein durch die Landesförderung 20.000 Wohnungen für 60.000 Menschen. Link zum Original
  3. Beim Wohnungsbau werden der soziale Zusammenhalt im Quartier und ein lebenswertes, ökologisches Wohnumfeld berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Bau neuer Wohnungen geht es für uns immer auch um den sozialen Zusammenhalt im Quartier und ein lebenswertes, natürliches und ökologisches Wohnumfeld. Link zum Original
  4. Eine nur auf Beton setzende Wohnungsbaupolitik wie in früheren Jahrzehnten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Wiederholung der Fehler der nur auf Beton setzenden Wohnungsbaupolitik früherer Jahrzehnte wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  5. Holz wird zur langfristigen Kohlenstoffbindung verstärkt als Baustoff verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Klimaschutzpolitik gehören aber auch die Agrarwende, ein sorgsamer Umgang mit dem Boden als größtem Kohlenstoffspeicher und die verstärkte Verwendung von Holz als Baustoff zur langfristigen Kohlenstoffbindung. Link zum Original
  6. Bei der Gebäudesanierung werden nachhaltige Materialien besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen nachhaltige Materialien besonders gefördert und der Anteil Erneuerbarer Energien für die Wärmeerzeugung deutlich gesteigert werden. Link zum Original
  7. Energetische Modernisierung lohnt sich für Selbstnutzer wie für Vermieter.

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    Wortlaut im Programm
    Energetische Modernisierung soll sich lohnen, ob für die eigenen vier Wände oder als Vermieter. Link zum Original
  8. Auf Bundesebene wird ein Steuerbonus für energetische Sanierungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir, dass endlich der Steuerbonus für energetische Sanierungen auf Bundesebene realisiert wird. Link zum Original
  9. Bei der Wohnraumförderung werden energetisch besonders hohe Standards künftig noch stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Wohnraumförderung unterstützt Hessen bereits den Bau besonders energiesparender Wohnungen durch bessere Förderbedingungen. Diese besondere Unterstützung für energetisch besonders hohe Standards soll künftig eine noch stärkere Gewichtung bekommen. Link zum Original
  10. Denkmalschutzgesetz und Baugesetz fördern die klimaschonende Bauweise mit Holz.

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    Wortlaut im Programm
    Im Denkmalschutzgesetz und im Baugesetz wollen wir die Nutzung Erneuerbare Energien wie Solarthermie und die klimaschonende Bauweise mit Holz fördern. Link zum Original
  11. Aufstockung von Gebäuden und Wiedernutzung von Brachflächen sollen mit dem Erhalt innerstädtischer Grünflächen verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hier sind kluge Lösungen gefragt, die auch die Aufstockung von Gebäuden und Wiedernutzung brachliegender Flächen und gleichzeitig den Erhalt von innerstädtischen Erholungs- und Grünflächen in den Blick nehmen. Link zum Original
  12. Die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums ist zentrale Aufgabe der Wohnungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung von gutem und bezahlbarem Wohnraum ist zentrale Aufgabe unserer Wohnungspolitik. Link zum Original
  13. Der vorhandene Wohnraum im ländlichen Raum soll an künftige Anforderungen angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im ländlichen Raum muss der vorhandene Wohnraum den Anforderungen der Zukunft angepasst werden. Link zum Original
  14. Ortskerne sollen für junge Familien attraktiv bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen die Ortskerne auch für junge Familien mit Kindern attraktiv bleiben. Link zum Original
  15. Beim Wohnungsbau zählt neben dem Tempo auch die Qualität des Wohnraums.

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    Wortlaut im Programm
    Uns ist wichtig, dass es nicht nur um T empo, sondern auch um die Qualität des neu entstehenden Wohnraums geht. Link zum Original
  16. Nachhaltige Quartiersentwicklung, Energiestandards, ökologische Baustoffe und Infrastruktur dürfen beim Wohnungsbau nicht zu kurz kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade bei dem derzeitigen Druck auf dem Wohnungsmarkt dürfen die nachhaltige Quartiersentwicklung, die Energiestandards, die Nutzung ökologischer Baumaterialien und die soziale und mobile Infrastruktur nicht zu kurz kommen. Link zum Original
  17. Niemand soll aus seinem Viertel verdrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass niemand aus seinem Viertel verdrängt wird, möglichst geringe Verkehrsemissionen entstehen und soziales Miteinander möglich ist. Link zum Original
  18. Wohnquartiere sollen geringe Verkehrsemissionen und soziales Miteinander ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass niemand aus seinem Viertel verdrängt wird, möglichst geringe Verkehrsemissionen entstehen und soziales Miteinander möglich ist. Link zum Original
  19. Die Programme für sozialen Wohnungsbau und Flächenaktivierung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an unsere bereits getroffenen Maßnahmen anknüpfen und die Programme für den sozialen Wohnungsbau und die Aktivierung von Flächen weiter ausbauen, gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen noch besser unterstützen und eine wirksame Mietpreisbremse etablieren. Link zum Original
  20. Gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen wird besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an unsere bereits getroffenen Maßnahmen anknüpfen und die Programme für den sozialen Wohnungsbau und die Aktivierung von Flächen weiter ausbauen, gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen noch besser unterstützen und eine wirksame Mietpreisbremse etablieren. Link zum Original
  21. Eine wirksame Mietpreisbremse wird etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an unsere bereits getroffenen Maßnahmen anknüpfen und die Programme für den sozialen Wohnungsbau und die Aktivierung von Flächen weiter ausbauen, gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen noch besser unterstützen und eine wirksame Mietpreisbremse etablieren. Link zum Original
  22. Der Bedarf an bezahlbarem barrierefreiem Wohnraum wird besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss der Bedarf an bezahlbarem barrierefreiem Wohnraum besondere Berücksichtigung finden, denn dies ist die Voraussetzung für mehr eigenständiges Wohnen behinderter Menschen als Alternative zu stationären Einrichtungen. Link zum Original
  23. Der Wohnungsbau setzt vorrangig auf Innenentwicklung, etwa Nachverdichtung, Aufstockung und Umwandlung leerer Büros.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schwerpunkt liegt auf der Innenentwicklung, beispielsweise durch Umnutzung, Überbauungen, behutsame Nachverdichtung und Aufstockung sowie durch die Umwandlung von leerstehendem Büro- in Wohnraum. Link zum Original
  24. Die Förderprogramme von Bund und Land werden für eine nachhaltige Quartiersentwicklung stärker verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielzahl bestehender Förderprogramme des Bundes und des Landes wollen wir stärker verzahnen und für eine nachhaltige Entwicklung der Wohnquartiere nutzen. Link zum Original
  25. Neben Sozialwohnungen werden auch Bewohnertreffs, Mobilitätszentralen und Kitas im Quartier gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur der Bau von Sozialwohnungen soll gefördert werden, sondern gleichermaßen ein Bewohnertreff, eine Mobilitätszentrale oder eine Kita im Quartier. Link zum Original
  26. Die Kommunen sollen eine Bodenbevorratungspolitik betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Bodenbevorratungspolitik der Kommunen ein. Link zum Original
  27. Bei der Nassauischen Heimstätte soll im Neubau der bestmögliche energetische Standard die Regel werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass bei der Nassauischen Heimstätte der bestmögliche energetische Standard (z. B. Passivhaus, Effizienzhaus Plus oder Aktivhaus) im Wohnungsneubau die Regel wird. Link zum Original
  28. Wohnungsneubau soll im Zusammenhang mit der Stadt- und Regionalentwicklung geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere der Wohnungsneubau muss immer auch im Zusammenhang mit anderen Aspekten der Stadt- und Regionalentwicklung gesehen werden, da es gerade im Ballungsraum mit wachsender Bevölkerung und steigenden Boden- und Mietpreisen zahlreiche Zielkonflikte gibt. Link zum Original
  29. Eine Internationale Bauausstellung in der Region Frankfurt Rhein-Main wird befürwortet, wenn Gebietskörperschaften und Wirtschaft sich beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten demgemäß die Durchführung einer Internationalen Bauausstellung (IBA) in der Region Frankfurt Rhein-Main für eine geeignete Maßnahme, soweit sich Gebietskörperschaften und Wirtschaft gemeinsam engagieren. Link zum Original
  30. Die Fördersumme für den sozialen Wohnungsbau wird auf 2 Milliarden Euro erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fördersumme für den sozialen Wohnungsbau wollen wir auf 2 Milliarden Euro anheben und die Bindungsfristen auf mindestens 30 Jahre verlängern. Link zum Original
  31. Die Bindungsfristen im sozialen Wohnungsbau werden auf mindestens 30 Jahre verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fördersumme für den sozialen Wohnungsbau wollen wir auf 2 Milliarden Euro anheben und die Bindungsfristen auf mindestens 30 Jahre verlängern. Link zum Original
  32. Bei längeren Bindungsdauern kann der Förderzuschuss steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Zuschuss kann weiter wachsen, wenn längere Bindungsdauern eingegangen werden. Link zum Original
  33. Das Land kauft weiterhin Belegungsrechte an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Belegungsrechte werden wir weiterhin ankaufen und die Gesellschaften im Besitz der öffentlichen Hand noch stärker für die Schaffung preiswerten Wohnraums nutzen. Link zum Original
  34. Öffentliche Wohnungsgesellschaften werden stärker für preiswerten Wohnraum genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Belegungsrechte werden wir weiterhin ankaufen und die Gesellschaften im Besitz der öffentlichen Hand noch stärker für die Schaffung preiswerten Wohnraums nutzen. Link zum Original
  35. Die Förderrichtlinien der sozialen Wohnraumförderung werden so weiterentwickelt, dass Investoren stärkere Anreize erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderrichtlinien des Landes Hessen für soziale Wohnraumförderung werden wir so weiterentwickeln, dass für Investoren auch bei dynamischen Mietpreisentwicklungen stärkere Anreize entstehen, sozial geförderten Wohnraum zu schaffen oder Belegungsrechte zu verkaufen. Link zum Original
  36. Kommunale Fachstellen für Wohnungssicherung werden ausgebaut, um drohenden Wohnungsverlust abzuwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Obdachlosigkeit zu bekämpfen, setzen wir uns für den Ausbau kommunaler Fachstellen für Wohnungssicherung ein. Diese Fachstellen sollen tätig werden, wenn der Wohnungsverlust droht. Link zum Original
  37. Gemeinschaftliche, genossenschaftliche und generationenübergreifende Wohnprojekte werden organisatorisch und finanziell unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wachsenden Aktivitäten im gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Bereich, z. B. für Senioren-WGs oder in generationenübergreifenden sowie inklusiven Wohnmodellen, wollen wir organisatorisch und finanziell unterstützen, weil sie dazu beitragen, bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen, und weil sie für solidarisches, generationenübergreifendes, flächensparendes und autoarmes Wohnen stehen. Link zum Original
  38. Landesgrundstücke können unter bestimmten Bedingungen unter Verkehrswert an gemeinnützige Wohnungsträger vergeben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter bestimmten Bedingungen soll an neue gemeinnützige Träger der Wohnungsversorgung auch unter dem Verkehrswert, orientiert am Konzept der künftigen Nutzer, vergeben werden; hierbei wollen wir das bewährte Instrument des Erbbaurechts stärken. Link zum Original
  39. Das Erbbaurecht wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter bestimmten Bedingungen soll an neue gemeinnützige Träger der Wohnungsversorgung auch unter dem Verkehrswert, orientiert am Konzept der künftigen Nutzer, vergeben werden; hierbei wollen wir das bewährte Instrument des Erbbaurechts stärken. Link zum Original
  40. Bundesgrundstücke sollen für bezahlbaren Wohnraum verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bundesgrundstücke wollen wir in ähnlicher Weise für bezahlbaren Wohnraum verwendet wissen und uns im Bundesrat dafür stark machen. Link zum Original
  41. Die Mietpreisbremse soll wirksamer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss die Wirksamkeit der Mietpreisbremse erhöhen und die Zahl der bisher bestehenden Ausnahmen verringern, und er muss die im Koalitionsvertrag vereinbarte Absenkung der Modernisierungsumlage von elf auf acht Prozent gesetzlich umsetzen. Link zum Original
  42. Die Ausnahmen von der Mietpreisbremse sollen verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss die Wirksamkeit der Mietpreisbremse erhöhen und die Zahl der bisher bestehenden Ausnahmen verringern, und er muss die im Koalitionsvertrag vereinbarte Absenkung der Modernisierungsumlage von elf auf acht Prozent gesetzlich umsetzen. Link zum Original
  43. Die Modernisierungsumlage soll von elf auf acht Prozent gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund muss die Wirksamkeit der Mietpreisbremse erhöhen und die Zahl der bisher bestehenden Ausnahmen verringern, und er muss die im Koalitionsvertrag vereinbarte Absenkung der Modernisierungsumlage von elf auf acht Prozent gesetzlich umsetzen. Link zum Original
  44. Der Mietwucherparagraf soll verschärft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Bundesrat für die Schärfung des Mietwucherparagrafen einsetzen und damit den Gemeinden ein wirksames Kontrollinstrument in die Hand geben. Link zum Original
  45. Der Kündigungsschutz nach Umwandlung in Eigentum wird wieder auf zehn Jahre festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Kündigungsschutz von Mieter*innen in Wohnungen, die in Eigentum umgewandelt werden, wird wieder auf zehn Jahre festgelegt. Link zum Original
  46. Gemeinden erhalten einen Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wollen wir den Gemeinden einen Genehmigungsvorbehalt nach bayrischem Vorbild einräumen. Link zum Original
  47. Kommunen können wieder ein Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum erlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wohnraumzweckentfremdungsverbot soll den Kommunen wieder als Option eröffnet werden, damit sie die Möglichkeit erhalten, gegen Wohnungsleerstand – z. B. mittels eines Leerstandsregisters – vorzugehen. Link zum Original
  48. Ein öffentliches Flächenkataster soll Kommunen bei der Mobilisierung von Wohnbauflächen helfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein öffentliches Flächenkataster für Kommunen soll ihnen erleichtern, die notwendigen Flächen für den Wohnraum zu mobilisieren. Link zum Original
  49. Ein Leerstands- und Baulückenmanagement soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen Bürger*innengruppen bei der innerörtlichen Entwicklung unterstützt werden – dazu gehört auch ein Leerstands- und Baulückenmanagement und die Abstimmung der Bau- und Planungspolitik mit umliegenden Kommunen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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