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CDU · Damit Hessen stark bleibt.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 08.09.2018 · Original

Das Programm enthält 136 von 2.583 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 136
  1. Die Schöpfung soll bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für die Bewahrung der Schöpfung. Link zum Original
  2. Umwelt und Wirtschaft gelten nicht als Gegensätze, sondern bedingen einander für die Zukunft des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Umwelt und Wirtschaft sind keine Gegensätze, sondern bedingen sich gegenseitig für eine gute Zukunft unseres Landes. Link zum Original
  3. Die Bauwirtschaft wird durch die Zulassung von Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die hessische Bauwirtschaft mit einer Verbesserung der Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten durch - die Zulassung von Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken, - die Rekultivierung mit Erdaushub, - die Schaffung zusätzlichen Deponieraums sowie - die Vereinheitlichung von Analyseverfahren und - einer praxisgerechten Entsorgungslösung für Dämmstoffe. Link zum Original
  4. Die Bauwirtschaft wird durch die Rekultivierung mit Erdaushub unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die hessische Bauwirtschaft mit einer Verbesserung der Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten durch - die Zulassung von Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken, - die Rekultivierung mit Erdaushub, - die Schaffung zusätzlichen Deponieraums sowie - die Vereinheitlichung von Analyseverfahren und - einer praxisgerechten Entsorgungslösung für Dämmstoffe. Link zum Original
  5. Es wird zusätzlicher Deponieraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die hessische Bauwirtschaft mit einer Verbesserung der Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten durch - die Zulassung von Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken, - die Rekultivierung mit Erdaushub, - die Schaffung zusätzlichen Deponieraums sowie - die Vereinheitlichung von Analyseverfahren und - einer praxisgerechten Entsorgungslösung für Dämmstoffe. Link zum Original
  6. Analyseverfahren werden vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die hessische Bauwirtschaft mit einer Verbesserung der Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten durch - die Zulassung von Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken, - die Rekultivierung mit Erdaushub, - die Schaffung zusätzlichen Deponieraums sowie - die Vereinheitlichung von Analyseverfahren und - einer praxisgerechten Entsorgungslösung für Dämmstoffe. Link zum Original
  7. Für Dämmstoffe wird eine praxisgerechte Entsorgungslösung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die hessische Bauwirtschaft mit einer Verbesserung der Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten durch - die Zulassung von Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken, - die Rekultivierung mit Erdaushub, - die Schaffung zusätzlichen Deponieraums sowie - die Vereinheitlichung von Analyseverfahren und - einer praxisgerechten Entsorgungslösung für Dämmstoffe. Link zum Original
  8. Die Reduzierung des Fluglärms wird im Rahmen der Allianz für Lärmschutz weiterverfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Anstrengungen zur Reduzierung des Fluglärms haben in den vergangenen Jahren zu einer spürbaren Entlastung der Region geführt. Im Rahmen der „Allianz für Lärmschutz“ werden wir diesen Weg weiter konsequent beschreiten. Link zum Original
  9. Freiwillige Vereinbarungen zu Lärmobergrenzen werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die freiwilligen Vereinbarungen zu Lärmobergrenzen und Anreizsysteme für die möglichst leise Abwicklung von Flugbewegungen werden wir fortsetzen. Link zum Original
  10. Anreizsysteme für möglichst leise Flugbewegungen werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die freiwilligen Vereinbarungen zu Lärmobergrenzen und Anreizsysteme für die möglichst leise Abwicklung von Flugbewegungen werden wir fortsetzen. Link zum Original
  11. Langfristiges Ziel ist eine generell klimaneutrale Antriebstechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Unser langfristiges Ziel ist die generelle klimaneutrale Antriebstechnik. Link zum Original
  12. Saubere Luft zum Schutz der Gesundheit der Menschen in Hessen bleibt ein wichtiges Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherstellung sauberer Luft ist ein wichtiges Anliegen zum Schutz der Gesundheit der Menschen in Hessen. Link zum Original
  13. Technologieneutrale wirtschaftliche Anreize sollen schädliche Emissionen vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu setzen wir vor allem auf technologieneutrale wirtschaftliche Anreize zur Vermeidung schädlicher Emissionen. Link zum Original
  14. Gemeinsam mit den betroffenen Kommunen werden Luftreinhaltepläne erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit diesen Maßnahmen wollen wir gemeinsam mit den betroffenen Kommunen Luftreinhaltepläne erarbeiten. Link zum Original
  15. Die Bewahrung der Schöpfung für kommende Generationen ist ein zentrales Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist uns die Bewahrung der Schöpfung für die kommenden Generationen ein zentrales Anliegen. Link zum Original
  16. Umweltschutz gelingt nur gemeinsam mit den Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der Umwelt gelingt nur mit den Menschen. Link zum Original
  17. Umweltschutz setzt auf Freiwilligkeit und Nachhaltigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf Freiwilligkeit und Nachhaltigkeit. Link zum Original
  18. Ökonomie und Ökologie gelten nicht als Gegensätze, sondern als einander bedingende Grundlagen einer lebenswerten Zukunft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verstehen Ökonomie und Ökologie nicht als Gegensätze, sondern als sich wechselseitig bedingende Grundlagen einer lebenswerten Zukunft. Link zum Original
  19. Erhalt, Pflege und nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes sind ein besonderes Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Fast die Hälfte unseres Landes ist von Wald bedeckt. Mit diesem Waldanteil ist Hessen zusammen mit Rheinland-Pfalz an der Spitze der Länder. Der Erhalt, die Pflege und die nachhaltige Bewirtschaftung dieses Naturguts sind uns ein besonderes Anliegen. Link zum Original
  20. Der Wald wird als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und als Ort der Erholung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Fast die Hälfte unseres Landes ist von Wald bedeckt. Mit diesem Waldanteil ist Hessen zusammen mit Rheinland-Pfalz an der Spitze der Länder. Der Erhalt, die Pflege und die nachhaltige Bewirtschaftung dieses Naturguts sind uns ein besonderes Anliegen. Wir erhalten damit einen unverzichtbaren natürlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und einen traditionellen Ort der Erholung für uns Menschen. Link zum Original
  21. Ein natürlicher Lebensraum für Tiere und Pflanzen und ein traditioneller Erholungsort für Menschen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erhalten damit einen unverzichtbaren natürlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und einen traditionellen Ort der Erholung für uns Menschen. Link zum Original
  22. Jagd und Fischerei gelten als nachhaltige Formen der Naturnutzung und als Bestandteil der Kultur in Hessen.

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    Wortlaut im Programm
    Jagd und Fischerei sind nicht nur nachhaltige Formen zur Nutzung der Natur, sondern auch Bestandteil unserer Kultur in Hessen. Link zum Original
  23. Angestrebt wird ein gutes Miteinander zwischen den unterschiedlichen Nutzungsinteressen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein gutes Miteinander zwischen den unterschiedlichen Nutzungsinteressen. Link zum Original
  24. Für Jagd und Fischerei werden praxistaugliche, sachorientierte und ideologiefreie Rahmenbedingungen sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir praxistaugliche, sachorientierte und ideologiefreie Rahmenbedingungen für Jagd und Fischerei sicherstellen. Link zum Original
  25. Mit Umwelt, Grund und Boden sowie Ressourcen soll sorgfältig umgegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen mit unserer Umwelt, unserem Grund und Boden und unseren Ressourcen sorgfältig umgehen. Link zum Original
  26. Natur und Landschaft sollen durch sorgsamen Schutz auch für zukünftige Generationen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einen sorgsamen Schutz unserer Natur und Landschaft wollen wir diese auch für zukünftige Generationen erhalten. Link zum Original
  27. Es wird auf Freiwilligkeit statt auf Konfrontation gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei setzen wir auf Freiwilligkeit statt auf Konfrontation. Link zum Original
  28. Die Eigenverantwortlichkeit soll in den Vordergrund gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Eigenverantwortlichkeit in den Vordergrund stellen. Link zum Original
  29. Wo staatliche Regulierung notwendig ist, soll sie gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo staatliche Regulierung notwendig ist, soll sie gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet werden. Link zum Original
  30. Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten, Landschaften und die Leistungsfähigkeit des Ökosystems sollen erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Grundlage für eine lebenswerte Zukunft wollen wir die zahlreichen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten, Landschaften sowie die Leistungsfähigkeit des Ökosystems erhalten. Link zum Original
  31. Es soll weltweit gedacht, aber regional gehandelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es wichtig, weltweit zu denken, aber regional zu handeln. Link zum Original
  32. Mit innovativen Projekten und intensiver Forschung soll der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit innovativen Projekten und intensiver Forschung daran arbeiten, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und die hohe Luftqualität in Hessen zu erhalten. Link zum Original
  33. Mit innovativen Projekten und intensiver Forschung soll die hohe Luftqualität in Hessen erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit innovativen Projekten und intensiver Forschung daran arbeiten, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und die hohe Luftqualität in Hessen zu erhalten. Link zum Original
  34. Innovative und zielführende Ideen und Maßnahmen der Wirtschaft zur Reduzierung von Kohlendioxid werden unterstützt und gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützen und fördern wir innovative und zielführende Ideen und Maßnahmen der Wirtschaft zur Reduzierung von Kohlendioxid. Link zum Original
  35. Der Weg der Energiewende soll auf Grundlage einer europaweiten wirksamen Bepreisung von CO2-Emissionen begangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Weg der Energiewende muss grundsätzlich technologieoffen, mit möglichst wenigen Detailregelungen und auf Grundlage einer europaweiten wirksamen Bepreisung von CO2-Emissonen begangen werden. Link zum Original
  36. Die Flächenschonklausel des Bundesnaturschutzgesetzes soll strikt angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Flächenschonklausel des Bundesnaturschutzgesetzes werden wir strikt anwenden. Link zum Original
  37. Die Zusammenarbeit mit der hessischen Jägerschaft soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zusammenarbeit mit der hessischen Jägerschaft intensivieren und die Selbstverwaltungsverantwortung des Landesjagdverbandes stärken. Link zum Original
  38. Die Selbstverwaltungsverantwortung des Landesjagdverbandes soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 111 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zusammenarbeit mit der hessischen Jägerschaft intensivieren und die Selbstverwaltungsverantwortung des Landesjagdverbandes stärken. Link zum Original
  39. Das Hessische Jagdgesetz wird nicht verändert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hessische Jagdgesetz hat sich bewährt und wird nicht verändert. Link zum Original
  40. Die geltende Jagd- und Schonzeitenverordnung wird im Dialog mit der Jägerschaft und streng an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die geltende Jagd- und Schonzeitenverordnung werden wir im Dialog mit der Jägerschaft und streng an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert überarbeiten. Link zum Original
  41. Zum besseren Schutz von Bodenbrütern und Singvögeln sollen die Schonzeiten für Fuchs und Waschbär aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    zum besseren Schutz von Bodenbrütern und Singvögeln die Schonzeiten für Fuchs und Waschbär aufheben und angemessene Jagdzeiten für die Prädatoren (wie Baummarder, Iltis, Wiesel usw.) vorsehen, Link zum Original
  42. Für Prädatoren wie Baummarder, Iltis und Wiesel sollen angemessene Jagdzeiten vorgesehen werden.

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    Wortlaut im Programm
    zum besseren Schutz von Bodenbrütern und Singvögeln die Schonzeiten für Fuchs und Waschbär aufheben und angemessene Jagdzeiten für die Prädatoren (wie Baummarder, Iltis, Wiesel usw.) vorsehen, Link zum Original
  43. Die Jagdzeiten für Federwild wie Gänse, Rabenkrähe und Elster sollen zur Schadenverhütung und Bestandsregulierung erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    im Sinne der Schadenverhütung und Bestandsregulierung die Jagdzeiten für Federwild (Gänse, Rabenkrähe, Elster) erweitern Link zum Original
  44. Schwarzwild soll zum Schutz vor der Schweinepest und zur Prävention von Schäden in der Landwirtschaft ganzjährig bejagt werden.

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    Wortlaut im Programm
    zum Schutz vor der Schweinepest und zur Prävention vor Schäden in der Landwirtschaft das Schwarzwild ganzjährig bejagen lassen. Link zum Original
  45. Mit der Jägerschaft sollen die notwendigen Schritte zur Reduzierung der Schwarzwildbestände und zur Verhinderung der Afrikanischen Schweinepest eingeleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest auf Hessen zu verhindern. Die deutliche Reduzierung der Schwarzwildbestände ist dafür unerlässlich. Mit der Jägerschaft werden wir die hierfür notwendigen Schritte einleiten und prüfen, ob dazu auch eine Abschussprämie und der pilotweise Einsatz von Nachtzielgeräten gehören kann. Link zum Original
  46. Es soll geprüft werden, ob zur Reduzierung der Schwarzwildbestände eine Abschussprämie und der pilotweise Einsatz von Nachtzielgeräten gehören können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest auf Hessen zu verhindern. Die deutliche Reduzierung der Schwarzwildbestände ist dafür unerlässlich. Mit der Jägerschaft werden wir die hierfür notwendigen Schritte einleiten und prüfen, ob dazu auch eine Abschussprämie und der pilotweise Einsatz von Nachtzielgeräten gehören kann. Link zum Original
  47. Die Schwarzwildbestände sollen deutlich reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die deutliche Reduzierung der Schwarzwildbestände ist dafür unerlässlich. Link zum Original
  48. Das einheitliche Reviersystem soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Beibehaltung des einheitlichen Reviersystems ein und werden alle Anstrengungen unternehmen, soweit grundrechtlich möglich keine jagdrechtlich stillgelegten Gebiete zuzulassen. Link zum Original
  49. Soweit grundrechtlich möglich, sollen keine jagdrechtlich stillgelegten Gebiete zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Beibehaltung des einheitlichen Reviersystems ein und werden alle Anstrengungen unternehmen, soweit grundrechtlich möglich keine jagdrechtlich stillgelegten Gebiete zuzulassen. Link zum Original
  50. Die Jagdausübung in stillgelegten Waldflächen wird nicht eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagdausübung in stillgelegten Waldflächen wird nicht eingeschränkt. Link zum Original
  51. Für zurückkehrende oder neu angesiedelte Tierarten in Hessen soll besondere Verantwortung übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für zurückkehrende oder neu angesiedelte Tierarten in Hessen werden wir besondere Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  52. Für Schäden in der Landwirtschaft durch Wolf, Luchs und Biber sollen Entschädigungsregeln erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere werden wir für Schäden in der Landwirtschaft durch Wolf, Luchs und Biber entsprechende Entschädigungsregeln erstellen und Prävention sowie Schadensregulierung unbürokratisch regeln. Link zum Original
  53. Prävention und Schadensregulierung bei Schäden durch Wolf, Luchs und Biber sollen unbürokratisch geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere werden wir für Schäden in der Landwirtschaft durch Wolf, Luchs und Biber entsprechende Entschädigungsregeln erstellen und Prävention sowie Schadensregulierung unbürokratisch regeln. Link zum Original
  54. Die Wolfsmanagementpläne sollen beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wolfsmanagementpläne wollen wir beibehalten und praxistauglich ausgestalten. Link zum Original
  55. Die Wolfsmanagementpläne sollen praxistauglich ausgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wolfsmanagementpläne wollen wir beibehalten und praxistauglich ausgestalten. Link zum Original
  56. Zum Wolfsmanagement kann auch der Abschuss gehören.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wolfsmanagementpläne wollen wir beibehalten und praxistauglich ausgestalten. Dazu kann auch der Abschuss gehören. Link zum Original
  57. Die Jagdverwaltung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Jagdverwaltung stärken. Link zum Original
  58. Eine Fachdienststelle für jagdkundliche und jagdbiologische Forschung soll eingerichtet werden, die Jäger zu Wildpopulation, Hege sowie Wildschadens- und Wildseuchenprävention berät.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine Fachdienststelle für jagdkundliche und jagdbiologische Forschung einrichten, die für die Jäger fachkundiger Ansprechpartner für Fragen der Wildpopulation oder -hege und der Wildschadens- und Wildseuchenprävention ist. Link zum Original
  59. Die Mittel der Jagdabgabe sollen ausschließlich für jagdliche Belange eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel der Jagdabgabe sollen ausschließlich für jagdliche Belange eingesetzt werden. Link zum Original
  60. Wenn die Jägerschaft auf die Förderung aus der Jagdabgabe verzichten möchte, soll die Abgabe abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel der Jagdabgabe sollen ausschließlich für jagdliche Belange eingesetzt werden. Wenn die Jägerschaft künftig auf die Förderung aus dieser Abgabe verzichten möchte, werden wir sie abschaffen. Link zum Original
  61. Die Jagdsteuer wird als Bagatellsteuer abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagdsteuer als Bagatellsteuer lehnen wir weiterhin ab. Link zum Original
  62. Bei den zuständigen Landkreisen wird dafür geworben, auf die Erhebung einer Jagdsteuer zu verzichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher bei den zuständigen Landkreisen dafür werben, auf die Erhebung einer Jagdsteuer zu verzichten. Link zum Original
  63. Fischer und Angler in Hessen sollen besonders unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fischer und Angler in Hessen leisten einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz in und an unseren Gewässern und erfahren deshalb unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
  64. In der Fischereipolitik werden ein enger Dialog, größtmögliche Freiheit und das Selbstverwaltungsrecht der Fischer zugrunde gelegt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Fischereipolitik setzen wir auf einen engen Dialog und größtmögliche Freiheit und auf das Selbstverwaltungsrecht der Fischer. Link zum Original
  65. Die Erwerbsfischerei in Hessen soll weiter gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Erwerbsfischerei in Hessen weiter stärken, Link zum Original
  66. Die Fischereivereine sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die Fischereivereine stärken, Link zum Original
  67. Maßnahmen zur Gewinnung von Jungfischern sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Gewinnung von Jungfischern unterstützen und Link zum Original
  68. Zur Regulierung der Kormoranbestände soll eine Regelung getroffen werden, die auch die Fischfauna und die Erwerbsfischerei schützt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Regelung zur Regulierung der Kormoranbestände in Hessen treffen, die auch die Fischfauna und die Erwerbsfischerei schützt. Link zum Original
  69. Der umfassende Zugang zu sauberem Trinkwasser zu bezahlbaren Preisen soll für alle Menschen in Hessen sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Den umfassenden Zugang zu sauberem Trinkwasser zu bezahlbaren Preisen für alle Hessen werden wir sicherstellen. Link zum Original
  70. Ein gerechter Ausgleich zwischen wasserliefernden ländlichen Räumen und wassernutzenden urbanen Räumen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen gerechten Ausgleich zwischen wasserliefernden ländlichen Räumen und wassernutzenden urbanen Räumen ein. Link zum Original
  71. Das überregionale Wasserleitungsnetz soll gestärkt und modernisiert werden, damit die Wasserversorgung verlässlich gesichert bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Das überregionale Wasser-Leitungsnetz wollen wir stärken und modernisieren, damit die verlässliche Wasserversorgung dauerhaft gesichert bleibt. Link zum Original
  72. Erforderliche Investitionskosten der Wassergewinnung und Wasserverteilung sollen von den Kartellbehörden anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass hierfür erforderliche Investitionskosten der Wassergewinnung und Wasserverteilung von den Kartellbehörden anerkannt werden. Link zum Original
  73. Ein Wassercent wird weiterhin nicht erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiterhin keinen „Wassercent“ erheben. Link zum Original
  74. Beim Schutz der Gewässer soll dem Vorsorgegedanken konsequenter Rechnung getragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Schutz der Gewässer wollen wir dem Vorsorgegedanken konsequenter als bisher Rechnung tragen und den Fokus auf Eintragsvermeidungsstrategien legen. Link zum Original
  75. Beim Gewässerschutz soll der Fokus auf Strategien zur Vermeidung von Einträgen liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Schutz der Gewässer wollen wir dem Vorsorgegedanken konsequenter als bisher Rechnung tragen und den Fokus auf Eintragsvermeidungsstrategien legen. Link zum Original
  76. Schwerpunkte des Rückstandsaufkommens sollen ermittelt und dort angegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden einen vielschichtigen Ansatz verfolgen, Schwerpunkte von Rückstandsaufkommen ermitteln und dort ansetzen. Link zum Original
  77. Die Maßnahmen zur Unterstützung der Entsorgung salzhaltiger Abwässer durch das Unternehmen Kali+Salz werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die eingeleiteten Maßnahmen zur Unterstützung der Entsorgung salzhaltiger Abwässer durch das Unternehmen Kali+Salz werden wir fortsetzen und landesseitig die erforderlichen Schritte unternehmen. Link zum Original
  78. Zentrales Ziel bleibt die Sicherung der Arbeitsplätze und der Wertschöpfung bei gleichzeitiger Einhaltung der erforderlichen Umweltstandards.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung der Arbeitsplätze und der Wertschöpfung bei gleichzeitiger Einhaltung der erforderlichen Umweltstandards bleibt dabei das zentrale Ziel. Link zum Original
  79. Die Anstrengungen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden die vielfältigen Anstrengungen fortgesetzt. Link zum Original
  80. Die hohe Förderung des Landes für die Gewässerrenaturierung soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere werden wir die hohe Förderung für Gewässerrenaturierung durch das Land beibehalten und hierzu mit den betroffenen Eigentümern und Kommunen im engen Dialog bleiben. Link zum Original
  81. Zur Gewässerrenaturierung soll der enge Dialog mit den betroffenen Eigentümern und Kommunen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere werden wir die hohe Förderung für Gewässerrenaturierung durch das Land beibehalten und hierzu mit den betroffenen Eigentümern und Kommunen im engen Dialog bleiben. Link zum Original
  82. Die Belastung der Gewässer mit Nitrat und Phosphor soll weiter minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastung unserer Gewässer mit Nitrat und Phosphor wollen wir weiter minimieren. Link zum Original
  83. Die sogenannten roten Gebiete mit besonderen Belastungen sollen zur Umsetzung der neuen Düngeverordnung sachgerecht und auf wissenschaftlicher Grundlage definiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung der neuen Düngeverordnung wollen wir die sogenannten „roten Gebiete“ mit besonderen Belastungen sachgerecht und auf wissenschaftlicher Grundlage definieren. Link zum Original
  84. Auch andere Schadstoffemittenten, insbesondere Kläranlagen, sollen in den Blick genommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 113 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu nehmen wir auch andere Schadstoffemittenten (insbesondere Kläranlagen) in den Blick. Link zum Original
  85. Die Luftqualität in Hessen, insbesondere in Städten und Ballungsräumen, soll nachhaltig verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Luft in Hessen, insbesondere in unseren Städten und Ballungsräumen, wollen wir nachhaltig verbessern. Link zum Original
  86. Gemeinsam mit den Kommunen sollen alle nachhaltigen und verhältnismäßigen Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wählen dabei einen ganzheitlichen Ansatz und werden gemeinsam mit den Kommunen alle Maßnahmen umsetzen, die nachhaltig und verhältnismäßig zur Verbesserung der Luftqualität beitragen. Link zum Original
  87. Die beschlossenen Ziele zur Reduzierung von Klimagasemissionen sollen eingehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 114 ·

    Wortlaut im Programm
    Die seitens der Hessischen Landesregierung beschlossenen Ziele zur Reduzierung von Klimagasemissionen werden wir einhalten. Link zum Original
  88. Zur Einhaltung der beschlossenen Ziele zur Reduzierung von Klimagasemissionen wird vor allem auf Information und Anreize für Bürger und die Wirtschaft gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die seitens der Hessischen Landesregierung beschlossenen Ziele zur Reduzierung von Klimagasemissionen werden wir einhalten. Wir setzen dabei vor allem auf Information und Anreize für Bürger und die Wirtschaft. Link zum Original
  89. Klimaschutz soll mit Augenmaß betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Klimaschutz mit Augenmaß. Link zum Original
  90. Klimaschutz soll sich an den Grundprinzipien Marktwirtschaft und Technologieoffenheit orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Klimaschutz mit Augenmaß. Politische Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen müssen immer verhältnismäßig sein und ökologische, ökonomische und soziale Belange gleichberechtigt berücksichtigen. Wir lassen und dabei von den Grundprinzipien Marktwirtschaft und Technologieoffenheit leiten. Link zum Original
  91. Politische Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen müssen verhältnismäßig sein und ökologische, ökonomische und soziale Belange gleichberechtigt berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen müssen immer verhältnismäßig sein und ökologische, ökonomische und soziale Belange gleichberechtigt berücksichtigen. Link zum Original
  92. Der Integrierte Klimaschutzplan Hessen 2025 mit 140 Maßnahmen soll konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der in der vergangenen Legislaturperiode von der Landesregierung beschlossene Integrierte Klimaschutzplan Hessen 2025 mit 140 konkreten Maßnahmen werden wir konsequent umsetzen. Link zum Original
  93. Das Projekt einer CO2-neutralen Landesverwaltung soll weiter vorangetrieben werden, von der Gebäudestruktur über Mobilitätsangebote bis zur Beschaffung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Projekt der CO2-neutralen Landesverwaltung werden wir weiter forcieren, um das Land beim Klimaschutz in allen Bereichen zum Vorbild und Vorreiter zu machen – von der Gebäudestruktur über Mobilitätsangebote bis zur Beschaffung. Link zum Original
  94. Die Rolle Hessens als Vorreiter in der Klimaanpassungsforschung und Klimaentwicklung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hessens Rolle als Vorreiter in der Klimaanpassungsforschung und Klimaentwicklung stärken. Link zum Original
  95. Anpassungsmaßnahmen an veränderte Umweltbedingungen sollen wissenschaftlich fundiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe der Anpassung an veränderte Umweltbedingungen erfordert in vielen Gesellschaftsbereichen Anpassungsmaßnahmen, die wir wissenschaftlich fundieren und Schritt für Schritt umsetzen werden. Link zum Original
  96. Anpassungsmaßnahmen an veränderte Umweltbedingungen sollen Schritt für Schritt umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe der Anpassung an veränderte Umweltbedingungen erfordert in vielen Gesellschaftsbereichen Anpassungsmaßnahmen, die wir wissenschaftlich fundieren und Schritt für Schritt umsetzen werden. Link zum Original
  97. Vorhandene Forschungsstellen sollen besser vernetzt und zum zentralen Anlaufpunkt für intelligente Klimaanpassung gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bereits vorhandenen Forschungsstellen wollen wir besser vernetzen und zum zentralen Anlaufpunkt für intelligente Klimaanpassung machen. Link zum Original
  98. Landesplanerische Maßnahmen zur Klimaanpassung, etwa beim öffentlichen Verkehr, bei Gebäuden, öffentlichen Räumen und beim Hochwasserschutz, gelten als wichtige Aufgabe der kommenden Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Landesplanerische Maßnahmen zur Klimaanpassung, wie z.B. der klimagerechte Aus- und Umbau der Infrastruktur (ÖPNV, Gebäudeinfrastruktur, öffentliche Räume, Hochwasserschutz usw.), wird eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre sein. Link zum Original
  99. Das Land soll bei landesplanerischen Maßnahmen zur Klimaanpassung vorangehen.

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    Wortlaut im Programm
    Landesplanerische Maßnahmen zur Klimaanpassung, wie z.B. der klimagerechte Aus- und Umbau der Infrastruktur (ÖPNV, Gebäudeinfrastruktur, öffentliche Räume, Hochwasserschutz usw.), wird eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre sein. Wir wollen hier als Land vorangehen und private Investoren unterstützen. Link zum Original
  100. Private Investoren sollen bei der Klimaanpassung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landesplanerische Maßnahmen zur Klimaanpassung, wie z.B. der klimagerechte Aus- und Umbau der Infrastruktur (ÖPNV, Gebäudeinfrastruktur, öffentliche Räume, Hochwasserschutz usw.), wird eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre sein. Wir wollen hier als Land vorangehen und private Investoren unterstützen. Link zum Original
  101. Mit dem Finanzplatz Frankfurt sollen Versicherungslösungen für Klimafolgenschäden entwickelt werden, die helfen können, wirtschaftliche Folgen des Klimawandels abzufedern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Finanzplatz Frankfurt wollen wir Möglichkeiten für Versicherungslösungen von Klimafolgenschäden entwickeln, die weltweit dabei helfen können, die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels abzufedern. Link zum Original
  102. Eine nachhaltige Abfallpolitik und möglichst geschlossene Wertstoffkreisläufe werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine nachhaltige Abfallpolitik und möglichst geschlossene Wertstoffkreisläufe ein. Link zum Original
  103. Die Umsetzung der Wertstofftonne soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher unter anderem die Umsetzung der Wertstofftonne und eine Weiterentwicklung des Dualen Systems vorantreiben. Link zum Original
  104. Das Duale System soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher unter anderem die Umsetzung der Wertstofftonne und eine Weiterentwicklung des Dualen Systems vorantreiben. Link zum Original
  105. Der Engpass an Deponiekapazitäten soll mit potentiellen Deponiebetreibern angegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Engpass an Deponiekapazitäten werden wir mit potentiellen Deponiebetreibern angehen und möglichst neue Kapazitäten, insbesondere zur Entsorgung von Baustellenabfällen, schaffen. Link zum Original
  106. Neue Deponiekapazitäten, insbesondere zur Entsorgung von Baustellenabfällen, sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Engpass an Deponiekapazitäten werden wir mit potentiellen Deponiebetreibern angehen und möglichst neue Kapazitäten, insbesondere zur Entsorgung von Baustellenabfällen, schaffen. Link zum Original
  107. Maßnahmen zur Klärschlammveredelung sollen vorangetrieben und wissenschaftlich begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu alternativen Verwertung von Klärschlamm werden wir insbesondere Maßnahmen zur Klärschlammveredelung und zur Verbrennung mit Phosphorrückgewinnung vorantreiben und wissenschaftlich begleiten. Link zum Original
  108. Die Verbrennung von Klärschlamm mit Phosphorrückgewinnung soll vorangetrieben und wissenschaftlich begleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu alternativen Verwertung von Klärschlamm werden wir insbesondere Maßnahmen zur Klärschlammveredelung und zur Verbrennung mit Phosphorrückgewinnung vorantreiben und wissenschaftlich begleiten. Link zum Original
  109. Die Kampagne Sauberhaftes Hessen soll ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kampagne „Sauberhaftes Hessen“ ausweiten und werden insbesondere die Vermeidung von Plastikmüll noch stärker ins Bewusstsein rücken. Link zum Original
  110. Die Vermeidung von Plastikmüll soll stärker ins Bewusstsein gerückt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 115 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kampagne „Sauberhaftes Hessen“ ausweiten und werden insbesondere die Vermeidung von Plastikmüll noch stärker ins Bewusstsein rücken. Link zum Original
  111. Die hessische Wirtschaft soll ressourcenschonend arbeiten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die hessische Wirtschaft ressourcenschonend arbeiten kann. Link zum Original
  112. Die Ressourcenschutzstrategie soll fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Ressourcenschutzstrategie fortsetzen und die Unternehmen unter anderem mit einer Fortsetzung des Förderprogramms „PIUS“ und der Hessischen Initiative für Energieberatung im Mittelstand‘ („HIEM“) bei der Umsetzung von Maßnahmen zum Ressourcenschutz unterstützen. Link zum Original
  113. Unternehmen sollen unter anderem mit der Fortsetzung des Förderprogramms PIUS und der Hessischen Initiative für Energieberatung im Mittelstand bei Maßnahmen zum Ressourcenschutz unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Ressourcenschutzstrategie fortsetzen und die Unternehmen unter anderem mit einer Fortsetzung des Förderprogramms „PIUS“ und der Hessischen Initiative für Energieberatung im Mittelstand‘ („HIEM“) bei der Umsetzung von Maßnahmen zum Ressourcenschutz unterstützen. Link zum Original
  114. Die bestehenden Naturschutzgroßprojekte werden weiter vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Naturschutzgroßprojekte werden weiter vorangetrieben und die Einwerbung europäischer Fördermittel verstärken. Link zum Original
  115. Die Einwerbung europäischer Fördermittel wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Naturschutzgroßprojekte werden weiter vorangetrieben und die Einwerbung europäischer Fördermittel verstärken. Link zum Original
  116. Der Nationalpark Kellerwald-Edersee, das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, das Grüne Band, das Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg und das LIFE+-Projekt Lebendige Lahn werden fortlaufend unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere erfahren der Nationalpark Kellerwald-Edersee, das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, das „Grüne Band“ an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, das „Naturschutzgroßprojekt Vogelsberg“ und das LIFE+-Projekt „Lebendige Lahn“ unsere fortdauernde Unterstützung. Link zum Original
  117. Die Einrichtung einer UNESCO-Biosphärenregion Wiesbaden-Rheingau-Mainspitze wird auf Grundlage der Machbarkeitsstudie im Dialog mit den Betroffenen begleitet, wenn das Vorhaben in der Region breite Unterstützung findet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vorhaben der Einrichtung einer UNESCO-Biosphärenregion Wiesbaden-Rheingau-Mainspitze wird auf Grundlage der Ergebnisse der beauftragten Machbarkeitsstudie im Dialog mit den Betroffenen begleitet, wenn dies in der Region breite Unterstützung findet. Link zum Original
  118. Die hessische Biodiversitätsstrategie wird weiter umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hessische Biodiversitätsstrategie werden wir weiter umsetzen und bei der Schaffung eines Biotopverbundes auf freiwillige Maßnahmen und die Vernetzung von Lebensräumen durch Vertragsnaturschutz setzen. Link zum Original
  119. Bei der Schaffung eines Biotopverbundes wird auf freiwillige Maßnahmen und die Vernetzung von Lebensräumen durch Vertragsnaturschutz gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hessische Biodiversitätsstrategie werden wir weiter umsetzen und bei der Schaffung eines Biotopverbundes auf freiwillige Maßnahmen und die Vernetzung von Lebensräumen durch Vertragsnaturschutz setzen. Link zum Original
  120. Der Vertragsnaturschutz wird weiter gestärkt, damit freiwilliger Natur- und Umweltschutz weiter zum Durchbruch kommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Vertragsnaturschutz weiter stärken und so freiwilligem Natur- und Umweltschutz weiter zum Durchbruch verhelfen. Link zum Original
  121. Für die weitere Stärkung des Vertragsnaturschutzes werden die nötigen Mittel im Landeshaushalt und in den entsprechenden Landesstiftungen bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Vertragsnaturschutz weiter stärken und so freiwilligem Natur- und Umweltschutz weiter zum Durchbruch verhelfen. Hierzu sollen die nötigen Mittel im Landeshaushalt und in den entsprechenden Landesstiftungen bereitgestellt werden. Link zum Original
  122. Die Maßnahmenpläne für NATURA2000- und FFH-Flächen werden gemeinsam mit den Flächeneigentümern vorrangig auf ihre freiwillige Umsetzbarkeit überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Maßnahmenpläne im Rahmen der NATURA2000- und FFH-Flächen werden gemeinsam mit den Flächeneigentümern vorrangig im Hinblick auf ihre freiwillige Umsetzbarkeit überprüft. Link zum Original
  123. Im naturschutzrechtlichen Ausgleich wird dem Thema Ökopunkte ein breiter Raum eingeräumt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Im naturschutzrechtlichen Ausgleich wollen wir dem Thema „Ökopunkte“ einen breiten Raum einräumen. Link zum Original
  124. Der Ökopunktehandel wird weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ökopunktehandel und die Vereinnahmung von Ersatzgeld weiter stärken und flächenschonenden Ersatzmaßnahmen Vorrang einräumen. Link zum Original
  125. Die Vereinnahmung von Ersatzgeld wird weiter gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ökopunktehandel und die Vereinnahmung von Ersatzgeld weiter stärken und flächenschonenden Ersatzmaßnahmen Vorrang einräumen. Link zum Original
  126. Flächenschonenden Ersatzmaßnahmen wird Vorrang eingeräumt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Ökopunktehandel und die Vereinnahmung von Ersatzgeld weiter stärken und flächenschonenden Ersatzmaßnahmen Vorrang einräumen. Link zum Original
  127. Ersatzgelder sollen ausschließlich in produktionsintegrierte und flächenschonende Ausgleichsmaßnahmen fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Ersatzgelder sollen ausschließlich in produktionsintegrierte und flächenschonende Ausgleichsmaßnahmen fließen. Link zum Original
  128. Der Einsatz von Ökopunkten wird fachlich und räumlich weiter flexibilisiert, um die Nachfrage nach Ökopunkten zu steigern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Ökopunkten wollen wir fachlich und räumlich weiter flexibilisieren, um die Nachfrage nach Ökopunkten zu steigern. Link zum Original
  129. Vorhandene Ökopunkte haben bei allen Vorhabenträgern Vorrang vor neuen flächenintensiven Maßnahmen, damit landwirtschaftlicher Flächenverbrauch vermieden wird.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz vorhandener Ökopunkte muss bei allen Vorhabenträgern Vorrang vor neuen flächenintensiven Maßnahmen haben, damit landwirtschaftlicher Flächenverbrauch vermieden wird. Link zum Original
  130. Bei naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen und in der landwirtschaftlichen Förderung wird ein Schwerpunkt auf zusätzliche Lebensräume für Insekten, insbesondere bestäubende Insekten, gelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen von naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen und landwirtschaftlicher Förderung werden wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Schaffung zusätzlicher Lebensräume für Insekten (insbesondere bestäubende Insekten) legen. Link zum Original
  131. Freiwillige Maßnahmen wie die Anlage von Blühstreifen werden verstärkt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Freiwillige Maßnahmen, wie zum Beispiel die Anlage von Blühstreifen, werden verstärkt unterstützt. Link zum Original
  132. Zur Stärkung des Miteinanders verschiedener Nutzungsgruppen werden flächendeckend auf Landkreisebene Landschaftspflegeverbände gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Miteinander verschiedener Nutzungsgruppen zu stärken, werden wir flächendeckend auf Landkreisebene Landschaftspflegeverbände gründen. Link zum Original
  133. Betriebliches Umweltmanagement wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen betriebliches Umweltmanagement und den Austausch zwischen Unternehmen stärken. Link zum Original
  134. Der Austausch zwischen Unternehmen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen betriebliches Umweltmanagement und den Austausch zwischen Unternehmen stärken. Link zum Original
  135. Die Umweltallianz wird wieder verstärkt belebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umweltallianz wollen wir daher wieder verstärkt beleben und Umweltmanagementpläne auch in kleinen und mittleren Unternehmen fördern. Link zum Original
  136. Umweltmanagementpläne werden auch in kleinen und mittleren Unternehmen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umweltallianz wollen wir daher wieder verstärkt beleben und Umweltmanagementpläne auch in kleinen und mittleren Unternehmen fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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