Grüne · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 02.06.2018 · Original
Das Programm enthält 141 von 1.412 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 141Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 141
Die klimaschädlichen Treibhausgase in Hessen sinken bis 2025 um 40 Prozent.
Wortlaut im Programm
Nur mit starken GRÜNEN werden wir diese Ziele auch erreichen: 40 Prozent weniger klimaschädliches Treibhausgas bis 2025, 55 Prozent weniger bis 2030 und Klimaneutralität bis 2050. Link zum Original
Die klimaschädlichen Treibhausgase in Hessen sinken bis 2030 um 55 Prozent.
Wortlaut im Programm
Nur mit starken GRÜNEN werden wir diese Ziele auch erreichen: 40 Prozent weniger klimaschädliches Treibhausgas bis 2025, 55 Prozent weniger bis 2030 und Klimaneutralität bis 2050. Link zum Original
Hessen wird bis 2050 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Nur mit starken GRÜNEN werden wir diese Ziele auch erreichen: 40 Prozent weniger klimaschädliches Treibhausgas bis 2025, 55 Prozent weniger bis 2030 und Klimaneutralität bis 2050. Link zum Original
Eine lebenswerte Umwelt, ein intaktes Klima, ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und unberührte Natur mit ihrer Artenvielfalt werden verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass eine lebenswerte Umwelt, ein intaktes Klima, natürliches Essen, ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen und unberührte Natur mit ihrer Vielfalt von Tieren und Pflanzen Wirklichkeit werden. Link zum Original
Der gesamte Staatswald wird noch 2018 auf eine nach FSC-Standards zertifizierte, nachhaltige Forstwirtschaft umgestellt.
Wortlaut im Programm
Und noch 2018 werden wir den gesamten Staatswald auf eine nach wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen FSC-Standards zertifizierte, nachhaltige Forstwirtschaft umgestellt haben. Link zum Original
Klimaschutzpolitik bezieht alle klimarelevanten Bereiche ein.
Wortlaut im Programm
Klimaschutzpolitik kann nur dann wirken, wenn sie alle klimarelevanten Bereiche in den Blick nimmt. Dazu gehört eine ganzheitliche Energiewende, die nicht nur den Strom, sondern auch die Wärme und den Verkehr (siehe Kapitel Mobilität) einbezieht. Link zum Original
Der Boden wird als größter Kohlenstoffspeicher sorgsam behandelt.
Wortlaut im Programm
Zur Klimaschutzpolitik gehören aber auch die Agrarwende, ein sorgsamer Umgang mit dem Boden als größtem Kohlenstoffspeicher und die verstärkte Verwendung von Holz als Baustoff zur langfristigen Kohlenstoffbindung. Link zum Original
Die Ziele des Pariser Klimaabkommens gelten als verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Wir sehen uns den Zielen und Vereinbarungen des Weltklimavertrags von Paris verpflichtet. Link zum Original
Die Klimaschutz-Zwischenziele werden eingehalten.
Wortlaut im Programm
Im Gegensatz zur Bundesregierung wollen wir auch unsere Zwischenziele einhalten, nur so können wir der ehemaligen Vorbildrolle Deutschlands beim Klimaschutz wieder gerecht werden. Link zum Original
Die Treibhausgase in Hessen sinken bis 2025 um 40 Prozent gegenüber 1990.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Treibhausgase in Hessen um 40 Prozent bis zum Jahr 2025 im Vergleich zum Referenzjahr 1990 reduzieren und uns als nächste Etappe 55 Prozent bis 2030 setzen. Link zum Original
Als nächste Etappe sinken die Treibhausgase in Hessen bis 2030 um 55 Prozent.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Treibhausgase in Hessen um 40 Prozent bis zum Jahr 2025 im Vergleich zum Referenzjahr 1990 reduzieren und uns als nächste Etappe 55 Prozent bis 2030 setzen. Link zum Original
Die Umsetzungserfolge im Klimaschutz werden kontinuierlich kontrolliert und bei Bedarf nachgesteuert.
Wortlaut im Programm
Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir die Umsetzungserfolge aber kontinuierlich kontrollieren und dort nachsteuern, wo es nötig ist. Link zum Original
Der Klimaschutzplan 2025 wird gemeinsam mit Fachleuten, Kommunen, Verbänden, Unternehmen und Zivilgesellschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Expert*innen, Kommunen, Umweltverbänden, Unternehmen, der Zivilgesellschaft und vielen anderen wollen wir den Klimaschutzplan 2025 daher weiterentwickeln. Link zum Original
Das Land stellt weiterhin Fördermittel und günstige langfristige Darlehen für Klimaschutzinvestitionen bereit.
Wortlaut im Programm
Von Landesseite wollen wir weiterhin die notwendigen Fördermittel und günstige langfristige Darlehen zur Verfügung stellen und die Investitionen und Geldanlagen des Landes klar auf die Erreichung der Klimaschutzziele ausrichten. Link zum Original
Naturschutz und Klimaschutz werden nicht gegeneinander ausgespielt, sondern gemeinsam gelöst.
Wortlaut im Programm
Naturschutz und Klimaschutz wollen wir nicht gegeneinander ausspielen, sondern treten für gute Lösungen für beide Seiten ein, die sich am Ende gegenseitig bedingen. Link zum Original
In Genehmigungsverfahren werden Gefährdungen windkraftsensibler Arten schon im Vorfeld durch lebensraumverbessernde Maßnahmen reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir treten bei den Genehmigungsverfahren dafür ein, dass schon im Vorfeld durch lebensraumverbessernde Maßnahmen die Gefährdungen für windkraftsensible Arten reduziert oder aufgefangen werden. Link zum Original
Bei der Wasserkraftnutzung bleibt die Durchlässigkeit von Gewässern gewahrt.
Wortlaut im Programm
Die Potenziale für Wasserkraft sind in Hessen zwar weit geringerer als von Wind und Sonne. Es gilt dennoch, diese Quelle beständiger Erneuerbarer Energie weiter zu fördern und gleichzeitig die Durchlässigkeit von Gewässern zu wahren. Link zum Original
In Deutschland wird eine nationale CO2-Abgabe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem brauchen wir eine Veränderung des Energiemarktes in Deutschland durch eine nationale CO2-Abgabe sowie eine beherzte Reform des Emissionshandels auf europäischer Ebene. Link zum Original
Der Emissionshandel wird auf europäischer Ebene grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Außerdem brauchen wir eine Veränderung des Energiemarktes in Deutschland durch eine nationale CO2-Abgabe sowie eine beherzte Reform des Emissionshandels auf europäischer Ebene. Link zum Original
Die Landesverwaltung wird bis 2030 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Die Landesverwaltung soll bis 2030 klimaneutral werden. Link zum Original
Fossile Energien werden über die Steuerung des CO2-Preises nicht weiter bevorteilt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass der Energiemarkt stärker zu einem Flexibilitätsmarkt weiterentwickelt wird und klimaschädliche fossile Energien über eine Steuerung des CO2-Preises nicht weiter bevorteilt werden. Link zum Original
Die Vernetzung der Kommunen im Klimaschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vernetzung der Kommunen weiter stärken sowie vorbildliche und innovative kommunale Konzepte in Bezug auf Klimaneutralität und Sektorenkopplung fördern. Link zum Original
Vorbildliche kommunale Konzepte zu Klimaneutralität und Sektorenkopplung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vernetzung der Kommunen weiter stärken sowie vorbildliche und innovative kommunale Konzepte in Bezug auf Klimaneutralität und Sektorenkopplung fördern. Link zum Original
Kommunen werden stärker bei CO2-Bilanzen, Divestment-Strategien und Klimaschutzplänen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Kommunen noch stärker darin unterstützen, kommunale CO2-Bilanzen, Divestment-Strategien sowie Klimaschutzpläne zu erstellen und umzusetzen. Link zum Original
Klimaschutz wird zu einer grundlegenden Aufgabe der Kommunen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass Klimaschutz künftig zu den grundlegenden Aufgaben der Kommune zählt, und hierfür Möglichkeiten innerhalb der Reform des Kommunalen Finanzausgleichs finden. Link zum Original
Streuobstwiesen werden durch eine Streuobststrategie geschützt, erhalten und finanziell gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die für die Artenvielfalt wertvollen Streuobstwiesen werden wir durch eine Streuobststrategie für Hessen schützen, erhalten und für ihre Pflege, auch finanziell, sorgen. Link zum Original
Der Artenschutz wird durch Konzepte gestärkt, die menschliches Wirtschaften im Einklang mit der Artenvielfalt fördern.
Wortlaut im Programm
Uns ist es wichtig, den Artenschutz durch Konzepte zu stärken, die ein Wirtschaften des Menschen im Einklang mit der Artenvielfalt fördern. Link zum Original
Saubere Luft, sauberes Wasser und gesunde Böden werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Saubere Luft, sauberes Wasser und gesunde Böden sind Lebensgrundlagen für uns alle. Wir müssen und wir wollen sie schützen. Link zum Original
Bundesregierung und EU sorgen für eine funktionierende Kontrolle und Einhaltung der Luftgrenzwerte.
Wortlaut im Programm
Mit den Möglichkeiten auf Landesebene wollen wir uns dafür einsetzen, dass sich die Bundesregierung und die EU endlich für eine funktionierende Kontrolle und Einhaltung der Grenzwerte einsetzen. Link zum Original
Vorhandene Dieselfahrzeuge werden auf Kosten nicht der Verbraucher technisch nachgerüstet.
Wortlaut im Programm
Damit die Luft in unseren Städten sauberer wird, braucht es dringend eine Hardware-Umrüstung bei den vorhandenen Dieselfahrzeugen und zwar so, dass sie nicht zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher geht. Link zum Original
Der aktive Lärmschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir uns auf Bundesebene weiter für einen besseren aktiven Lärmschutz und mehr Gestaltungsspielraum für die Kommunen bei lärmschutzbedingten Geschwindigkeitsbeschränkungen stark machen. Link zum Original
Das Vorsorge- und Verursacherprinzip im Umweltschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Vorsorge- und Verursacherprinzip weiter stärken, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Link zum Original
Mit dem Masterplan Salz wird die Laugenverpressung zum Schutz des Grundwassers beendet.
Wortlaut im Programm
Mit dem Masterplan Salz wird zum Schutz des Grundwassers auch die Laugenverpressung beendet. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie werden unter Einbeziehung der Kommunen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Unter Einbeziehung der Kommunen wollen wir die Anstrengungen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie verstärken. Es gilt dabei, die Projektsteuerung zu optimieren und die Kommunen bei der Planung und Durchführung mit fachkundigem Personal zu unterstützen. Link zum Original
Kommunen werden bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie mit fachkundigem Personal unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unter Einbeziehung der Kommunen wollen wir die Anstrengungen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie verstärken. Es gilt dabei, die Projektsteuerung zu optimieren und die Kommunen bei der Planung und Durchführung mit fachkundigem Personal zu unterstützen. Link zum Original
Naturschutz und Gewässerschutz werden über Förderprogramme enger verflochten.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir die Potenziale für Förderprogramme nutzen, Naturschutz mit Gewässerschutz noch enger zu verflechten. Link zum Original
Pestizide und andere schädliche Einträge in Gewässer und Grundwasser werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns auf allen Ebenen für eine Reduzierung von Pestiziden und anderen schädlichen Einträgen in unsere Gewässer und unser Grundwasser einsetzen. Dies gilt insbesondere für die Ausbringung von Gülle und Dünger. Link zum Original
Einträge aus der Ausbringung von Gülle und Dünger in Gewässer werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns auf allen Ebenen für eine Reduzierung von Pestiziden und anderen schädlichen Einträgen in unsere Gewässer und unser Grundwasser einsetzen. Dies gilt insbesondere für die Ausbringung von Gülle und Dünger. Link zum Original
Gewässerrandstreifen werden konsequent eingefordert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Gewässerrandstreifen konsequent einfordern und den Flächenerwerb entlang der Oberflächengewässer vorrangig fördern. Link zum Original
Der Flächenerwerb entlang von Oberflächengewässern wird vorrangig gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Gewässerrandstreifen konsequent einfordern und den Flächenerwerb entlang der Oberflächengewässer vorrangig fördern. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung wird zum Schutz von Gewässern und Böden weitgehend beendet.
Wortlaut im Programm
Aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung wollen wir aus Gründen des Gewässer- und Bodenschutzes weitgehend aussteigen. Link zum Original
Die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm kommunaler Kläranlagen wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm kommunaler Kläranlagen wollen wir weiter vorantreiben und diesen wertvollen Rohstoff und Nährstoff erneut in der Landwirtschaft zum Düngezweck einsetzen. Link zum Original
Ein Meldesystem soll den Gülletransport aus Regionen mit Massentierhaltung nach Hessen reglementieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Meldesystem zur Reglementierung des Gülletourismus aus den Hotspots der Massentierhaltung nach Hessen. Link zum Original
Die hessische Spurenstoffstrategie wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die von uns initiierte hessische Spurenstoffstrategie nimmt die Probleme ganzheitlich in den Blick. Nun gilt es, sie konsequent umzusetzen. Link zum Original
Durch Beratung, Information und Restriktionen soll verhindert werden, dass gefährliche Stoffe in die Abwasserkanäle gelangen.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Anstrengungen verstärken, dass gefährliche Stoffe gar nicht erst in die Abwasserkanäle gelangen, zum Beispiel durch Beratung, Information und Restriktionen. Link zum Original
Kläranlagen werden weiter verbessert, um die gesetzlichen Ziele für Oberflächengewässer zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung und zum Erhalt der gesetzlichen Ziele in Oberflächengewässern ist es daneben auch notwendig, die Kläranlagen weiter zu verbessern und die Gewässer naturnah zu gestalten. Link zum Original
Gewässer werden naturnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung und zum Erhalt der gesetzlichen Ziele in Oberflächengewässern ist es daneben auch notwendig, die Kläranlagen weiter zu verbessern und die Gewässer naturnah zu gestalten. Link zum Original
Kläranlagen werden zur Reduzierung von Spurenstoffen um eine weitere Reinigungsstufe erweitert.
Wortlaut im Programm
Die wirkungsvollste Maßnahme zur Reduzierung der Gewässerbelastung mit Spurenstoffen wie Arzneimitteln und Haushaltschemikalien ist die Erweiterung von Kläranlagen um eine weitere Stufe. Priorität müssen die Anlagen haben, deren Abläufe die Qualität des dort gewonnenen Trinkwassers gefährden können, insbesondere im Hessischen Ried. Link zum Original
Vorrang beim Ausbau haben Kläranlagen, deren Abläufe die Trinkwasserqualität gefährden können, insbesondere im Hessischen Ried.
Wortlaut im Programm
Die wirkungsvollste Maßnahme zur Reduzierung der Gewässerbelastung mit Spurenstoffen wie Arzneimitteln und Haushaltschemikalien ist die Erweiterung von Kläranlagen um eine weitere Stufe. Priorität müssen die Anlagen haben, deren Abläufe die Qualität des dort gewonnenen Trinkwassers gefährden können, insbesondere im Hessischen Ried. Link zum Original
Die Kläranlagen der hessischen Großstädte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Kläranlagen der hessischen Großstädte sollen ausgebaut werden, da hier deutliche Verbesserungen zu vergleichsweise geringen Kosten möglich sind. Link zum Original
Das Monitoring der Gewässerbelastung, insbesondere durch Mikroplastik, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem das Monitoring über die Belastung und die Erforschung der Verursachung gerade auch hinsichtlich des Mikroplastiks verbessern. Link zum Original
Die Erforschung der Ursachen der Belastung, insbesondere durch Mikroplastik, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem das Monitoring über die Belastung und die Erforschung der Verursachung gerade auch hinsichtlich des Mikroplastiks verbessern. Link zum Original
Angestrebt wird eine Vereinbarung zur Wasserversorgung, die neben dem Schutz der Lieferregionen der Ökologie einen höheren Stellenwert gibt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Vereinbarung, die neben dem Schutz der Lieferregionen einen höheren Stellenwert der Ökologie vorsieht. Wir setzen uns bei der Umsetzung dafür ein, dass sie am Ende einer umweltschonenden Grundwassergewinnung und einem fairen regionalen Ausgleich gerecht wird. Link zum Original
Die Vereinbarung soll eine umweltschonende Grundwassergewinnung und einen fairen regionalen Ausgleich sichern.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Vereinbarung, die neben dem Schutz der Lieferregionen einen höheren Stellenwert der Ökologie vorsieht. Wir setzen uns bei der Umsetzung dafür ein, dass sie am Ende einer umweltschonenden Grundwassergewinnung und einem fairen regionalen Ausgleich gerecht wird. Link zum Original
Vorrang haben Maßnahmen, die die Wasserversorgung auf Klimawandel und demografische Veränderungen ausrichten.
Wortlaut im Programm
Dabei stehen für uns Maßnahmen im Vordergrund, die die Zukunft der Wasserversorgung im Zuge des Klimawandels und demografischer Veränderungen in den Blick nehmen. Link zum Original
Das Verursacherprinzip bei Wassergewinnung und Wassernutzung wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir das Verursacherprinzip bei der Frage der Wassergewinnung und Wassernutzung deutlich stärken. Link zum Original
Abfallpolitik setzt vorrangig bei Vermeidung und Wiederverwendung an.
Wortlaut im Programm
Es gilt, vorrangig an der Vermeidung und Wiederverwendung anzusetzen. Link zum Original
Hessen erhält eine Ressourcenstrategie.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für eine hessische Ressourcenstrategie ein. Link zum Original
Die Recyclingquote wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Im dritten Schritt geht es um eine deutliche Verbesserung der Recycling-Quote. Link zum Original
Hessen setzt sich insbesondere für die Reduzierung von Plastik und Mikroplastik ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Hessen unseren Beitrag dazu leisten und insbesondere die Reduzierung von Plastik und Mikroplastik in den Blick nehmen. Link zum Original
Mikroplastik in Kosmetika wird bundesweit verboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns daher auf Bundesebene für ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika einsetzen sowie für eine europaweite Abgabe auf Einwegplastik. Link zum Original
Auf Einwegplastik wird europaweit eine Abgabe erhoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns daher auf Bundesebene für ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika einsetzen sowie für eine europaweite Abgabe auf Einwegplastik. Link zum Original
Plastik wird konsequent im Kreislauf geführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir gerade beim Plastik endlich eine konsequente Kreislaufführung zum schonenden Umgang mit den Ressourcen. Link zum Original
Der Export von Müll wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Den Export von Müll wollen wir reduzieren. Link zum Original
Im Rahmen der Ressourcenschutzstrategie werden weitere Aktionen gefördert, etwa wiederverwendbare Beutel statt Plastiktüten für Obst und Gemüse in Einkaufsmärkten.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Ressourcenschutzstrategie des Landes wollen wir uns nach dem erfolgreichen Becher-Bonus-Programm weiteren Aktionen zur Stärkung des Ressourcenschutzes widmen, wie der Förderung wieder verwendbarer Beutel statt Plastiktüten für Obst und Gemüse in Einkaufsmärkten. Link zum Original
Die globalen Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb die globalen Nachhaltigkeitsziele aus der UN-Agenda 2030 und wollen die Verschlechterung der Bodenqualität beenden und umkehren. Link zum Original
Die Verschlechterung der Bodenqualität wird gestoppt und umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb die globalen Nachhaltigkeitsziele aus der UN-Agenda 2030 und wollen die Verschlechterung der Bodenqualität beenden und umkehren. Link zum Original
Maßnahmen zur Verbesserung des Humusgehalts im Boden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir auch Maßnahmen zur Verbesserung des Humusgehalts des Bodens fördern. Link zum Original
In der Landes- und Regionalplanung wird der Flächenverbrauch weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
In der Landes- und Regionalplanung wollen wir uns für eine weitere Reduzierung des Flächenverbrauchs einsetzen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Flächen, Grünflächen in Ballungsgebieten und Naturschutzflächen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung landwirtschaftlicher Flächen, notwendiger Grünflächen in Ballungsgebieten und Naturschutzflächen auch für den Klimaschutz ist uns wichtig. Link zum Original
Langfristig soll der Netto-Flächenverbrauch auf null sinken.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel ist die Netto-Null beim Flächenverbrauch, dem wir uns sukzessive annähern wollen. Link zum Original
Hochwertige landwirtschaftliche Böden werden besonders geschützt.
Wortlaut im Programm
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, hochwertige landwirtschaftliche Böden besonders zu schützen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll bis 2030 auf unter 2 Hektar pro Tag sinken.
Wortlaut im Programm
Zur Eindämmung des Flächenverbrauchs setzen wir uns das Ziel der Reduktion auf unter 2 ha pro Tag bis 2030. Link zum Original
Beim Flächensparen wird auf eine Balance mit der notwendigen Schaffung von Wohnraum in Ballungsgebieten geachtet.
Wortlaut im Programm
Dabei achten wir weiter auf die ausgewogene Balance, die es bei der notwendigen Schaffung von Wohnraum in Ballungsgebieten zu halten gilt. Link zum Original
Kommunen erhalten Anreize zur Verbesserung des innerstädtischen Klimas und des Baumbestands.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir den Kommunen Anreize für Verbesserungen des innerstädtischen Klimas und des Baumbestands geben. Link zum Original
Baumfällungen werden kompensiert.
Wortlaut im Programm
Baumfällungen sollen kompensiert und Baumbepflanzungen sollen buchhalterisch nicht mehr als Aufwendungen, sondern als Investition behandelt werden. Link zum Original
Baumpflanzungen werden buchhalterisch als Investition statt als Aufwand behandelt.
Wortlaut im Programm
Baumfällungen sollen kompensiert und Baumbepflanzungen sollen buchhalterisch nicht mehr als Aufwendungen, sondern als Investition behandelt werden. Link zum Original
Ein Handel mit Flächenzertifikaten wird auf Landesebene geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Idee des Handels mit Flächenzertifikaten begleiten wir positiv und prüfen die Umsetzungsmöglichkeiten auf Landesebene. Link zum Original
Die biologische Vielfalt in Hessen wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere biologische Vielfalt erhalten und stärken, damit es auch in Zukunft in Hessen zwitschert, summt und brummt. Link zum Original
Der gesamte hessische Staatswald wird bis zum Ende der Legislaturperiode FSC-zertifiziert.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der Legislaturperiode wird der gesamte Staatswald in Hessen FSC-zertifiziert sein. Link zum Original
Besonders wertvolle nutzungsfreie Kernflächen im Wald werden dauerhaft als Naturschutzgebiete gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausgewiesene nutzungsfreie Kernflächen, die besonders wertvoll sind, als Naturschutzgebiete rechtlich dauerhaft sichern. Link zum Original
Fünf Prozent des hessischen Waldes und zehn Prozent des Staatswaldes werden aus der Nutzung genommen.
Wortlaut im Programm
Fünf Prozent des gesamten hessischen Waldes, davon zehn Prozent des Staatswaldes, wollen wir aus der Nutzung nehmen und möglichst zu einigen großen Wildnisgebieten sowie zahlreichen kleineren sogenannten „Wildnis-Inseln“ zusammenschließen. Link zum Original
Die nutzungsfreien Waldflächen werden zu großen Wildnisgebieten und kleineren Wildnis-Inseln zusammengeschlossen.
Wortlaut im Programm
Fünf Prozent des gesamten hessischen Waldes, davon zehn Prozent des Staatswaldes, wollen wir aus der Nutzung nehmen und möglichst zu einigen großen Wildnisgebieten sowie zahlreichen kleineren sogenannten „Wildnis-Inseln“ zusammenschließen. Link zum Original
Kommunale und private Waldbesitzer sollen für die FSC-Zertifizierung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür und für die FSC-Zertifizierung wollen wir auch die Kommunalwald- und privaten Waldbesitzer gewinnen und mit ihnen gemeinsam an Konzepten für Naturschutzflächen in ihren Wäldern arbeiten. Link zum Original
Mit kommunalen und privaten Waldbesitzern werden Konzepte für Naturschutzflächen in ihren Wäldern entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür und für die FSC-Zertifizierung wollen wir auch die Kommunalwald- und privaten Waldbesitzer gewinnen und mit ihnen gemeinsam an Konzepten für Naturschutzflächen in ihren Wäldern arbeiten. Link zum Original
Im Staatswald erhalten heimische Baumarten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Im Staatswald wollen wir im Sinne einer Annäherung an die natürlichen Waldgesellschaften den heimischen Baumarten Vorrang geben. Link zum Original
Für gut ausgebildetes und qualifiziertes Forstpersonal werden passende Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um die gute Arbeit im Wald fortzusetzen, benötigen wir motiviertes, gut ausgebildetes und hoch qualifiziertes Personal. Wir setzen uns dafür ein, dass die Rahmenbedingungen dafür stimmen. Link zum Original
Bei der Bewirtschaftung des Staatswaldes werden ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichrangig verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass bei der nachhaltigen Bewirtschaftung unseres Staatswaldes zur Sicherung seiner vielfältigen Funktionen wie Lebensraum, Klimaschutz, Erholung, Bildung und Rohstoffquelle ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichrangig verfolgt werden. Link zum Original
Alte Buchenwälder werden erhalten und geschützt.
Wortlaut im Programm
Alte Buchenwälder wollen wir erhalten und schützen. Link zum Original
Wertvolle Waldbestände werden vorrangig als Wildnis-Insel ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für wertvolle Bestände streben wir vorrangig eine Ausweisung als „Wildnis-Insel“ an. Link zum Original
Wo Nutzung unvermeidbar ist, orientiert sich die Waldbewirtschaftung an der natürlichen dynamischen Waldentwicklung.
Wortlaut im Programm
Im Falle einer unvermeidbaren Nutzung wollen wir eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die die natürliche dynamische Waldentwicklung zum Vorbild hat und alle Buchen, die älter als 140 Jahre sind, dauerhaft als „Methusalem“ bzw. Habitatbäume sichern. Link zum Original
Alle Buchen, die älter als 140 Jahre sind, werden dauerhaft als Habitatbäume gesichert.
Wortlaut im Programm
Im Falle einer unvermeidbaren Nutzung wollen wir eine nachhaltige Waldbewirtschaftung, die die natürliche dynamische Waldentwicklung zum Vorbild hat und alle Buchen, die älter als 140 Jahre sind, dauerhaft als „Methusalem“ bzw. Habitatbäume sichern. Link zum Original
Die Empfehlungen des Runden Tischs Hessisches Ried zum Schutz der dortigen Wälder werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Wälder im Hessischen Ried dauerhaft zu schützen, wollen wir die Empfehlungen des Runden Tischs Hessisches Ried umsetzen. Dazu gehören Waldumbau und eine Verbesserung des Wasserhaushalts unter den Waldbeständen durch Infiltration und Oberflächenbewässerung mittels aufbereiteten Rheinwassers. Link zum Original
Im Hessischen Ried werden Waldumbau betrieben und der Wasserhaushalt der Wälder durch Infiltration aufbereiteten Rheinwassers verbessert.
Wortlaut im Programm
Um die Wälder im Hessischen Ried dauerhaft zu schützen, wollen wir die Empfehlungen des Runden Tischs Hessisches Ried umsetzen. Dazu gehören Waldumbau und eine Verbesserung des Wasserhaushalts unter den Waldbeständen durch Infiltration und Oberflächenbewässerung mittels aufbereiteten Rheinwassers. Link zum Original
Die Belange des Natur- und Artenschutzes in den FFH-Gebieten werden besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind besonders die Belange des Natur- und Artenschutzes in den FFH-Gebieten zu berücksichtigen. Link zum Original
Natur und Landschaften sollen dauerhaft einen günstigen Erhaltungszustand erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Natur und die Landschaften dauerhaft in einen günstigen Erhaltungszustand bringen. Link zum Original
Der Artenschutz bezieht alle Bereiche vom Straßenbegleitgrün über die Agrarlandschaft bis zu Amphibientunneln und Grünbrücken bei Verkehrsplanungen ein.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir alle Bereiche in den Blick nehmen, vom Straßenbegleitgrün über die Agrarlandschaft bis hin zu Amphibientunnel und Grünbrücken bei Verkehrsplanungen. Link zum Original
Die Maßnahmenplanung für die hessischen Vogelschutzgebiete wird abgeschlossen und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmenplanung für die hessischen Vogelschutzgebiete wollen wir abschließen und umsetzen. Link zum Original
Das Hessische Naturschutzgesetz wird an die Biodiversitätsstrategie angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Naturschutzgesetz wollen wir entsprechend den Zielen und Maßnahmen der Biodiversitätsstrategie anpassen. Link zum Original
Der Bund richtet einen Waldschutzfonds ein, um das Wildnisziel von zwei Prozent der Fläche zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Um das Wildnisziel des Bundes auf zwei Prozent der Fläche zu erreichen, fordern wir von der Bundesregierung die Einrichtung eines Waldschutzfonds. Link zum Original
Es werden mehr Blühstreifen angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für mehr Blühstreifen und Grünlandextensivierung ein. Link zum Original
Grünland wird stärker extensiv bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin für mehr Blühstreifen und Grünlandextensivierung ein. Link zum Original
Größere zusammenhängende pestizidfreie Flächen sollen Insekten Lebensraum bieten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen größere zusammenhängende Flächen, die pestizidfrei sind und Bienen sowie anderen Insekten einen guten Lebensraum bieten. Link zum Original
Flüsse, Bäche und ihre Auen erhalten zunehmend Wildnisflächen.
Wortlaut im Programm
Wildnis soll es zunehmend auch für Flüsse, Bäche und ihre Auen geben. Link zum Original
Zur Renaturierung von Uferzonen werden mehr Flächen aus der Nutzung genommen und weitere Gewässerstreifen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zur Renaturierung von Uferzonen braucht es mehr Flächen, die aus der Nutzung genommen werden, und weitere Gewässerstreifen. Hierfür wollen wir weiterhin Landesmittel zur Verfügung stellen, die auch dem Hochwasserschutz und der Biotopvernetzung zugutekommen. Link zum Original
Das Land stellt weiterhin Mittel für die Renaturierung von Uferzonen bereit.
Wortlaut im Programm
Zur Renaturierung von Uferzonen braucht es mehr Flächen, die aus der Nutzung genommen werden, und weitere Gewässerstreifen. Hierfür wollen wir weiterhin Landesmittel zur Verfügung stellen, die auch dem Hochwasserschutz und der Biotopvernetzung zugutekommen. Link zum Original
Besonders gefährdete Arten wie Feldlerche und Feldhamster werden durch spezielle Programme geschützt.
Wortlaut im Programm
Besonders gefährdete Arten wie Feldlerche und Feldhamster wollen wir durch spezielle Programme schützen. Link zum Original
Die Programme „Wildes Hessen“ und „Zukunft Stadtgrün“ werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Für mehr Natur in Dörfern und Städten setzen wir uns für eine Fortführung der Programme „Wildes Hessen“ und „Zukunft Stadtgrün“ ein. Link zum Original
Luchs, Wolf, Wildkatze und Biber erhalten mehr Wildnisflächen.
Wortlaut im Programm
Mehr Wildnis wollen wir auch für Luchs, Wolf, Wildkatze und Biber. Ziel muss es sein, wieder dauerhaft überlebensfähige Populationen dieser Tierarten in ganz Hessen etablieren zu können. Link zum Original
In ganz Hessen sollen dauerhaft überlebensfähige Populationen von Luchs, Wolf, Wildkatze und Biber entstehen.
Wortlaut im Programm
Mehr Wildnis wollen wir auch für Luchs, Wolf, Wildkatze und Biber. Ziel muss es sein, wieder dauerhaft überlebensfähige Populationen dieser Tierarten in ganz Hessen etablieren zu können. Link zum Original
Weidetierhalter erhalten bei Wolfsübergriffen weiterhin Beratung und unbürokratische Hilfe.
Wortlaut im Programm
Gegen mögliche Wolfsübergriffe auf die Herden von Weidetieren soll es weiter Beratung, unbürokratische Hilfe sowie Mittel für Präventionsmaßnahmen und Entschädigungszahlungen geben. Link zum Original
Für Prävention gegen Wolfsübergriffe und Entschädigungen stehen weiterhin Mittel bereit.
Wortlaut im Programm
Gegen mögliche Wolfsübergriffe auf die Herden von Weidetieren soll es weiter Beratung, unbürokratische Hilfe sowie Mittel für Präventionsmaßnahmen und Entschädigungszahlungen geben. Link zum Original
Der Nationalpark Kellerwald und das Biosphärenreservat Rhön werden weiterentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hessens Naturschätze wie der Nationalpark Kellerwald und das Biosphärenreservat Rhön sollen weiterentwickelt und gestärkt werden. Link zum Original
Die Ausweisung von Naturschutzgebieten wird erleichtert, etwa durch Vorrangregeln für den Vertragsnaturschutz.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Ausweisung von Naturschutzgebieten wollen wir z.B. durch Vorrangregeln für den Vertragsnaturschutz erleichtern. Link zum Original
Zur Verbindung mit dem Nationalpark werden weitere Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Weitere Naturschutzgebiete sollen zur Verbindung mit dem Nationalpark ausgewiesen werden. Link zum Original
Die Edersee-Steilhänge werden nationales Naturmonument.
Wortlaut im Programm
Die Edersee-Steilhänge sollen ebenso zum nationalen Naturmonument werden wie das Grüne Band entlang der hessisch-thüringischen Grenze. Link zum Original
Das Grüne Band an der hessisch-thüringischen Grenze wird nationales Naturmonument.
Wortlaut im Programm
Die Edersee-Steilhänge sollen ebenso zum nationalen Naturmonument werden wie das Grüne Band entlang der hessisch-thüringischen Grenze. Link zum Original
Die mit dem Nationalpark zusammenhängenden FFH-Gebiete werden in einem länderübergreifenden Biotopverbund verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die mit dem Nationalpark und diesen Gebieten zusammenhängenden FFH- Gebiete wollen wir im Rahmen eines länderübergreifenden Biotopverbundes verknüpfen. Link zum Original
Die Bemühungen um eine Biosphärenregion um Wiesbaden und in den Kreisen Rheingau-Taunus und Main-Taunus werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bemühungen der Kommunen für eine Biosphärenregion um die Stadt Wiesbaden und in den Landkreisen Rheingau-Taunus und Main-Taunus wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Ausweisung eines Nationalparks Rhön wird als Chance gesehen.
Wortlaut im Programm
Eine Chance für grenzüberschreitenden Naturschutz und neue Impulse für das Biosphärenreservat Rhön wäre die Ausweisung eines Nationalparks Rhön. Link zum Original
Naturschutzgroßprojekte und LIFE-Projekte in Hessen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzgroßprojekte und LIFE-Projekte in Hessen wollen wir stärken. Link zum Original
Die Naturparke werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir die bewährten Naturparke halten und weiterentwickeln. Link zum Original
Schutz und Nutzung der Kulturlandschaften sowie Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung werden aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, den Schutz und die Nutzung unserer Kulturlandschaften zu verbinden und die Interessen des Naturschutzes, der Landschaftspflege und die Bedürfnisse der Erholungssuchenden gut aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Das Ehrenamt im Naturschutz wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt im Naturschutz wollen wir weiter stärken, z.B. auf der Ebene der Regierungspräsidien. Link zum Original
Die Umweltlotterie GENAU wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Umweltlotterie GENAU wird fortgeführt und weiterentwickelt, damit auch weiterhin Naturschutzprojekte von den Gewinnen profitieren können. Link zum Original
Die Landschaftspflegeverbände werden institutionell und finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für die institutionelle und finanzielle Stärkung der Landschaftspflegeverbände wollen wir uns einsetzen. Link zum Original
Die Naturschutzstiftungen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Stiftungen für Naturschutz wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
Zoos und Wildtierparks werden bei der Ausrichtung auf Artenschutz und Naturschutzbildung gefördert.
Wortlaut im Programm
Für zoologische Gärten und Wildtierparks fördern wir die Ausrichtung auf Artenschutz und Naturschutzbildung. Link zum Original
Das Jagdrecht wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Das Jagdrecht wollen wir evaluieren und in Zusammenarbeit mit den Umwelt- und Jagdverbänden fortschreitend an wildbiologische Erkenntnisse anpassen. Link zum Original
Das Jagdrecht wird mit Umwelt- und Jagdverbänden an wildbiologische Erkenntnisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Jagdrecht wollen wir evaluieren und in Zusammenarbeit mit den Umwelt- und Jagdverbänden fortschreitend an wildbiologische Erkenntnisse anpassen. Link zum Original
Totschlagfallen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Die hochriskanten T otschlagfallen wollen wir verbieten. Link zum Original
Hochschulen erstellen künftig regelmäßig Klimabilanzen.
Wortlaut im Programm
Wie Unternehmen sollen auch Hochschulen künftig regelmäßige Klimabilanzen erstellen (analog zum Ziel der CO2-neutralen Landesverwaltung). Link zum Original
Die Energieeffizienz der Gebäude der Strafvollzugsanstalten wird in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Strafvollzugsanstalten sind rund um die Uhr im Betrieb, deswegen müssen wir gerade hier die Energieeffizienz der Gebäude in den Blick nehmen. Um bei den Maßnahmen schneller voranzukommen, sollen die Gebäude ebenfalls in die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes aufgenommen werden. Link zum Original
Die Gebäude der Strafvollzugsanstalten werden in die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Strafvollzugsanstalten sind rund um die Uhr im Betrieb, deswegen müssen wir gerade hier die Energieeffizienz der Gebäude in den Blick nehmen. Um bei den Maßnahmen schneller voranzukommen, sollen die Gebäude ebenfalls in die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes aufgenommen werden. Link zum Original
Überhitzung und Ressourcenverknappung erfordern einen schnellen ökologischen Umbau von Produktions-, Verkehrs- und Energiesystemen.
Wortlaut im Programm
Die Überhitzung des Planeten und die Ressourcenverknappung erfordern den schnellen ökologischen Umbau der Produktions-, Verkehrs- und Energiesysteme. Link zum Original
Die Recyclingquote für wichtige Rohstoffe der hessischen Industrie wird schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Recyclingquote für wichtige Rohstoffe der hessischen Industrie schrittweise erhöhen. Link zum Original
Die Indikatoren der hessischen Nachhaltigkeitsstrategie werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In der Diskussion mit der Zivilgesellschaft wurden neue Indikatoren für die hessische Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt, die sich daran orientieren. Diese sollen weiterentwickelt und künftige Politik daran gemessen werden. Link zum Original
Künftige Politik wird an den Indikatoren der hessischen Nachhaltigkeitsstrategie gemessen.
Wortlaut im Programm
In der Diskussion mit der Zivilgesellschaft wurden neue Indikatoren für die hessische Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt, die sich daran orientieren. Diese sollen weiterentwickelt und künftige Politik daran gemessen werden. Link zum Original
Die Flächeninanspruchnahme wird gedrosselt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Flächeninanspruchnahme zu drosseln und langfristig keine zusätzlichen Flächen zu verbrauchen. Link zum Original
Langfristig sollen keine zusätzlichen Flächen verbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Flächeninanspruchnahme zu drosseln und langfristig keine zusätzlichen Flächen zu verbrauchen. Link zum Original
Die Ultrafeinstaubbelastung rund um den Flughafen wird gründlich untersucht.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich ist eine gründliche Beschäftigung mit der Ultrafeinstaubbelastung rund um den Flughafen notwendig. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.