FW · Die anständige Alternative.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 24.09.2017 · beschlossen 18.03.2017 · Original
Das Programm enthält 58 von 737 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 58
Eine flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir für die Förderung der lokalen Wirtschaft, solide Kommunalfinanzen und eine flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft ein. Link zum Original
Nahrungsmittel werden detailliert und lesbar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir detaillierte und lesbare Kennzeichnungen und Deklarierungen von Nahrungsmitteln. Link zum Original
Zucker- und Transfettanteile sollen durch freiwillige Selbstverpflichtungen der Nahrungsmittelindustrie reduziert werden.
Wortlaut im Programm
In freiwilligen Selbstverpflichtungen der Nahrungsmittelindustrie sehen wir ebenso die Möglichkeit, Zucker- und Transfettanteile zu reduzieren. Link zum Original
Eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land-, Forst- und Teichwirtschaft sowie die an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundvoraussetzung eines lebenswerten ländlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie die Teichwirtschaft und die an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat für alle bietet. Link zum Original
Deutschland und Europa sollen frei von Agro-Gentechnik sein, weil deren Risiken weder ausreichend erforscht noch abschätzbar sind.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für ein agro-gentechnikfreies Deutschland und Europa aus, da Risiken weder ausreichend erforscht noch abschätzbar sind. Link zum Original
Mit Gentechnik-Konzernen werden keine Kompromisse eingegangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bürgerwillen auch in diesem Bereich ernstnehmen und keine Kompromisse mit Gentechnik -Konzernen eingehen. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft erhält Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft für die bäuerliche Landwirtschaft. Link zum Original
Patente auf Tiere und Pflanzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung auf ausschließliche Verwendung patentierten Saatguts. Link zum Original
Eine gesetzliche Verpflichtung zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saatguts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung auf ausschließliche Verwendung patentierten Saatguts. Link zum Original
Die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
Der ländliche Raum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
Familiäre und regionale Strukturen in der Landwirtschaft werden erhalten, gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir familiäre und regionale Strukturen erhalten, stärken und ausbauen. Link zum Original
Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung sind auch ein Stück gelebtes Kulturgut, das es weiterhin zu fördern gilt. Link zum Original
Die Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen für Land- und Forstwirtschaft nach Paragraf 13a Einkommensteuergesetz bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Paragraph 13a des Einkommenssteuergesetzes mit der Ermittlung des Gewinns aus Land - und Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen muss für den Fortbestand der kleinbäuerlichen Strukturen erhalten bleiben. Link zum Original
Risikobehaftete Produkte wie hormonbehandeltes Rindfleisch bleiben vom Markt fern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch weiterhin gewährleisten, dass risikobehaftete Produkte, wie hormonbehandeltes Rindfleisch, von unserem Markt fernbleiben. Link zum Original
Nahrungsmittel dürfen erst auf den Markt kommen, wenn Gefahren vollständig ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Programm
Gefahren müssen erst vollständig ausgeschlossen werden können, ehe Nahrungsmittel auf unseren Markt kommen dürfen. Link zum Original
Das Klonen von Tieren in der Landwirtschaft wird abgelehnt, solange die Risiken der Gentechnik nicht ausgeschlossen werden können.
Wortlaut im Programm
Solange die Risiken der Gentechnik nicht ausgeschlossen werden können, werden wir uns gegen den Einsatz in der Landwirtschaft stellen. Dazu gehört auch das Klonen von Tieren. Gleichwohl halten wir es für wichtig, auf diesem Gebiet weiter zu forschen. Link zum Original
Konventionelle Züchtungsmethoden, etwa bei Öl- und Proteinpflanzen, rücken stärker in den Fokus der Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir sehen einen großen Bedarf, konventionelle Züchtungsmethoden wieder stärker in den Fokus der Forschung zu nehmen, etwa im Bereich der Öl - und Proteinpflanzen. Link zum Original
Der Wissenstransfer von der Forschung in die landwirtschaftliche Praxis wird schneller und zielgerichteter.
Wortlaut im Programm
Auch muss der Wissenstransfer von der Forschung hin zur landwirtschaftlichen Praxis schneller und zielgerichteter erfolgen. Link zum Original
Die Tierhaltungsbedingungen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Allerdings darf dies nicht zu einer weiteren Benachteiligung bäuerlich geführter Betriebe gegenüber großen, gewerblich strukturierten Anlagen führen. Link zum Original
Bessere Tierhaltungsbedingungen dürfen bäuerlich geführte Betriebe gegenüber großen gewerblichen Anlagen nicht weiter benachteiligen.
Wortlaut im Programm
Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Allerdings darf dies nicht zu einer weiteren Benachteiligung bäuerlich geführter Betriebe gegenüber großen, gewerblich strukturierten Anlagen führen. Link zum Original
Kleinere tierhaltende Betriebe, besonders in naturräumlich benachteiligten Regionen, erhalten Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme.
Wortlaut im Programm
Spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme müssen auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven in die Zukunft eröffnen. Link zum Original
Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen bleibt gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Balance zwischen Nahrungsmittel - und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen muss weiterhin gewährleistet sein. Link zum Original
Heimischer Biosprit verliert durch Besteuerung nicht seine Wettbewerbsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Heimischer Biosprit darf durch Besteuerung nicht die Wettbewerbsfähigkeit genommen werden. Link zum Original
Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche lehnen wir ab. Link zum Original
Politische Vorgaben zur Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund lehnen wir politische Vorgaben zur Stilllegung von land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen ab. Link zum Original
Bei Ausgleichsmaßnahmen werden nutzungsintegrierte Projekte bevorzugt, die die land- und forstwirtschaftliche Produktion nicht vollständig ausfallen lassen.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit Ausgleichsmaßnahmen muss in diesem Bereich nutzungsintegrierte Projekte bevorzugen, die keinen kompletten Ausfall der land - und forstwirtschaftlichen Produktion zur Folge haben. Link zum Original
Spekulation mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns gegen weitere Spekulationen mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden aus. Link zum Original
Bestehende Betriebe aus der Region erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bestehenden Betrieben aus der Region ist Vorrang einzuräumen. Link zum Original
Die Landwirtschaft darf durch künftige Handelsabkommen wie CETA und TTIP keine Nachteile erleiden.
Wortlaut im Programm
Unsere Landwirtschaft darf nicht der Verlierer künftiger Handelsabkommen wie CETA und TTIP werden. Link zum Original
Die volatilen Agrarmärkte werden abgesichert und die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Ein effektives Risikomanagement kompensiert große Ertragsausfälle.
Wortlaut im Programm
In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Unfaire Handelspraktiken werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Es gibt ein Anrecht auf Mindestregeln bei der Vertragsgestaltung.
Wortlaut im Programm
In den letzten zwei Jahren hat die Volatilität der Märkte in wesentlichen Sektoren wie Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse weiter zugenommen. Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
Ein starkes Kartellrecht begrenzt die Marktmacht der Handelsketten gegenüber den Erzeugern.
Wortlaut im Programm
Die Marktmacht von Handelsketten ist im Verhältnis zu den Erzeugern zu groß. Hier muss die Politik durch ein starkes Kartellrecht gegensteuern. Link zum Original
Die Eigenverantwortung von Landwirten wird neben Sicherheitsnetzen gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen, wie den EU-Hilfspaketen im Milchsektor, gilt es aber auch, die Eigenverantwortung von Landwirten zu fördern. Link zum Original
Die Markttransparenz wird erhöht.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
Erzeugergemeinschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
Direktvermarktung wird gefördert, um den Kauf regional produzierter Produkte zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung den Kauf regional produzierter Produkte unterstützen. Link zum Original
Die Marktposition der Bauern wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es die Marktposition der Bauern zu stärken. Link zum Original
Der Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Intensivierung des Dialoges zwischen Verbraucher und Landwirt. Link zum Original
Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
Kommunikationsplattformen werden eingerichtet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
Wissenschaftlich unabhängige Erkenntnisse erhalten gegenüber Mutmaßungen und Panikmache Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftlich unabhängigen, fachlichen Erkenntnissen muss gegenüber Mutmaßungen und Panikmache von Ideologen Vorrang, Anerkennung und Akzeptanz eingeräumt werden. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik erhält wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Programm
Diese Einheitspolitik ist nicht mehr praxisnah und wird der Vielfalt der europäischen Landwirtschaft nicht mehr gerecht. Wir brauchen hier wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume. Link zum Original
Landwirte in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden angemessen unterstützt.
Wortlaut im Programm
In den Regionen, in denen erschwerte Bewirtschaftungsbedingungen herrschen, wollen wir die Landwirte angemessen unterstützen. Link zum Original
Wettbewerbsverzerrungen durch Regelungen einzelner Bundesländer werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsverzerrungen durch Regelungen einzelner Bundesländer müssen vermieden werden. Link zum Original
Neue Anreize fördern eine nachhaltige Waldwirtschaft mit dauerhafter Nutzung der Wälder.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft schaffen, damit unsere Wälder dauerhaft genutzt und vor ideologischen Eingriffen geschützt werden. Link zum Original
Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer werden weiter durch forstliche Beratung und Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierfür braucht es auch weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
Weitere großflächige Waldstilllegungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere großflächige Waldstilllegungen sehen wir äußerst kritisch. Link zum Original
Die Gemeinsame Fischereipolitik stellt eine umweltverträgliche, rentable und sozial tragbare Fischerei und Teichwirtschaft sicher.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinsame Fischereipolitik muss gewährleisten, dass Fischerei und Teichwirtschaft umweltverträglich, langfristig rentabel und sozial tragbar sind und dabei gesunde Nahrungsmittel für die Bürger liefern. Link zum Original
Die Teichwirtschaft wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher eine gezielte Förderung der Teichwirtschaft. Link zum Original
Die Grundprinzipien der Fischereipolitik werden durch eine kontinuierlich verbesserte Datenerhebung begleitet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus treten wir dafür ein, dass die Grundprinzipien der Fischereipolitik wie das Rückwurfverbot, die Anlandeverpflichtung und das Prinzip des nachhaltigen Dauerertrags durch eine kontinuierliche Verbesserung der Datenerhebung flankiert werden. Link zum Original
Wölfe werden aus besiedelten Gebieten vertrieben.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Vertreibung von Wölfen aus besiedelten Gebieten und ihre gezielte Bejagung in der Nähe beweideter Flächen. Der Einsatz von Gummigeschossen soll dabei eine geeignete Maßnahme darstellen. Link zum Original
Wölfe werden in der Nähe beweideter Flächen gezielt bejagt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Vertreibung von Wölfen aus besiedelten Gebieten und ihre gezielte Bejagung in der Nähe beweideter Flächen. Der Einsatz von Gummigeschossen soll dabei eine geeignete Maßnahme darstellen. Link zum Original
Bei der Vertreibung von Wölfen gelten Gummigeschosse als geeignete Maßnahme.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir die Vertreibung von Wölfen aus besiedelten Gebieten und ihre gezielte Bejagung in der Nähe beweideter Flächen. Der Einsatz von Gummigeschossen soll dabei eine geeignete Maßnahme darstellen. Link zum Original
Ein Wolfsmanagement ermöglicht eine effektive Kontrolle und Abwehr der Wölfe.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein echtes Management, das eine effektive Kontrolle und Abwehr der Wölfe ermöglicht. Link zum Original
Ausgleichszahlungen ersetzen Schäden durch Wölfe in voller Höhe.
Wortlaut im Programm
Ausgleichszahlungen müssen die Schäden durch Wölfe in voller Höhe kompensieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.