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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · Original
Das Programm enthält 50 von 801 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 50
An den kommunalen Wohnungsgesellschaften wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb halten wir an unseren kommunalen Wohnungsgesellschaften fest, deshalb werden wir unsere kommunale Kliniken nicht verkaufen und deshalb prüfen wir, ob es wirtschaftlich tragfähige Möglichkeiten der Rekommunalisierung – wie zum Beispiel bei den Energienetzen – gibt, die wir nutzen sollten. Link zum Original
Durch ressortübergreifendes Planen sollen Rahmenbedingungen für eine kreative Stadtentwicklung und Innovationsquartiere gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Durch ressortübergreifendes Planen und Handeln wollen wir die Rahmenbedingungen erhalten und sichern, die eine kreative Stadtentwicklung ermöglichen und unter denen sich die genannten Quartiere als Zentren für Innovation entwickeln können. Link zum Original
Im Bereich Ansgaritor in Bremen werden zusätzliche, städtebaulich attraktiv gestaltete Einzelhandelsflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
In der Stadt Bremen setzen wir uns deshalb dafür ein, zusätzliche, städtebaulich attraktiv gestaltete Einzelhandelsflächen im Bereich Ansgaritor zu schaffen und bislang weniger attraktiv gestaltete Lagen im Bereich Wall, Knochenhauerstraße, Domshof und Langenstraße in einem systematischen Entwicklungsprozess aufzuwerten. Link zum Original
Weniger attraktive Lagen an Wall, Knochenhauerstraße, Domshof und Langenstraße werden in einem systematischen Entwicklungsprozess aufgewertet.
Wortlaut im Programm
In der Stadt Bremen setzen wir uns deshalb dafür ein, zusätzliche, städtebaulich attraktiv gestaltete Einzelhandelsflächen im Bereich Ansgaritor zu schaffen und bislang weniger attraktiv gestaltete Lagen im Bereich Wall, Knochenhauerstraße, Domshof und Langenstraße in einem systematischen Entwicklungsprozess aufzuwerten. Link zum Original
Für ein Zukunftskonzept City Bremen wird gezielt eine enge Partnerschaft mit privaten Investoren gesucht.
Wortlaut im Programm
Zur Realisierung eines Zukunftskonzepts City Bremen ist die enge Partnerschaft zu privaten Investoren erforderlich, die gezielt gesucht werden soll. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird durch Flächenumnutzung und verdichtetes Bauen möglichst begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flächenverbrauch auch zukünftig mithilfe von Flächenumnutzung und verdichtetem Bauen möglichst begrenzen. Link zum Original
Landes- und kommunalgrenzenüberschreitende Maßnahmen zur Begrenzung des Flächenverbrauchs werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Entwicklung von Landes- und Kommunalgrenzen überschreitenden Maßnahmen zur wirksamen Begrenzung des Flächenverbrauchs unterstützen. Link zum Original
Die Flächenpolitik ermöglicht die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Städte und ihre Entwicklung als attraktive Wohnstandorte.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl muss die Flächenpolitik die Weiterentwicklung unserer Städte sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch als attraktive Wohnstandorte ermöglichen. Link zum Original
Stadt und Land Bremen investieren weiter in die Umstrukturierung der alten Hafenreviere in der Überseestadt.
Wortlaut im Programm
Als eines der größten Revitalisierungsprojekte in Europa ist die Umstrukturierung der alten Hafenreviere in der Überseestadt eine zentrale Aufgabe in der Standort- und Stadtentwicklung. Stadt und Land Bremen sind dort erheblich in Vorleistung getreten und werden dort auch weiter investieren. Link zum Original
Der Handelshafen in Bremerhaven wird wie die Überseestadt zu einem Mischgebiet für Wohnen und Gewerbe entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zudem ist es in der Überseestadt in Bremen gelungen, die unterschiedlichen Interessenlagen der Stadtentwicklung mit den ansässigen Betrieben in Einklang zu bringen und sie so zu einem attraktiven Mischgebiet für Wohnen und Gewerbe zu entwickeln. Gleiches wollen wir am Handelshafen in Bremerhaven erreichen. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik zielt darauf, ausreichenden und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Unsere Wohnungsbaupolitik hat das Ziel, ausreichenden und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und der drohenden Spaltung in arme und reiche Stadtteile entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik zielt darauf, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und einer Spaltung in arme und reiche Stadtteile entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Unsere Wohnungsbaupolitik hat das Ziel, ausreichenden und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und der drohenden Spaltung in arme und reiche Stadtteile entgegenzuwirken. Link zum Original
Das Wohn- und Lebensumfeld in den einzelnen Stadt- und Ortsteilen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch ist daher, das Wohn- und Lebensumfeld in den einzelnen Stadt- und Ortsteilen weiter zu verbessern. Link zum Original
Leerständen bei Wohnungen und Gewerbeimmobilien in Nebenzentren wird wirkungsvoll begegnet.
Wortlaut im Programm
Einzelne Nebenzentren etwa haben mit Leerständen bei Wohnungen und Gewerbeimmobilien zu kämpfen. Dem wollen wir wirkungsvoll begegnen. Link zum Original
Auch in teureren Stadtteilen werden Wohnungen für Menschen mit geringerem Einkommen zugänglich gemacht, um soziale Entmischung zu verringern.
Wortlaut im Programm
Um die soziale Entmischung zu verringern, müssen auch in teureren Stadtteilen Wohnungen für Menschen mit geringerem Einkommen zugänglich sein – und umgekehrt. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik berücksichtigt mehr Ein-Personen-Haushalte, mehr ältere Menschen und einen wachsenden Anteil Geringverdienender.
Wortlaut im Programm
Der Trend zu mehr Ein- Personen-Haushalten, die steigende Anzahl der Seniorinnen und Senioren wie auch der wachsende Anteil von Geringverdienerinnen und -verdienern müssen berücksichtigt werden. Link zum Original
Grundstücke in öffentlichem Eigentum werden über geeignete Vergabeverfahren gezielt für Projekte gemeinschaftlichen Wohnens verwendet.
Wortlaut im Programm
Eine sich verändernde Gesellschaft wünscht neue Wohnformen und braucht mehr Projekte gemeinschaftlichen Wohnens. Daher sollen zukünftig Grundstücke in öffentlichem Eigentum mittels geeigneter Vergabeverfahren gezielt für diese Zwecke verwendet werden. Doch auch private Grundstückseigentümer sollen motiviert werden, auf ihren Flächen vermehrt solche Bauprojekte zuzulassen. Link zum Original
Private Grundstückseigentümer werden motiviert, vermehrt Projekte gemeinschaftlichen Wohnens auf ihren Flächen zuzulassen.
Wortlaut im Programm
Eine sich verändernde Gesellschaft wünscht neue Wohnformen und braucht mehr Projekte gemeinschaftlichen Wohnens. Daher sollen zukünftig Grundstücke in öffentlichem Eigentum mittels geeigneter Vergabeverfahren gezielt für diese Zwecke verwendet werden. Doch auch private Grundstückseigentümer sollen motiviert werden, auf ihren Flächen vermehrt solche Bauprojekte zuzulassen. Link zum Original
Es entsteht mehr behindertengerechter, barrierefreier oder barrierearmer Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Im Ergebnis muss mehr behindertengerechter, barrierefreier oder barrierearmer Wohnraum entstehen, als er bislang vorhanden ist. Link zum Original
Die Ergebnisse der Wohnungsbaukonzeption in der Stadt Bremen werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ergebnisse der Wohnungsbaukonzeption 2010 in der Stadt Bremen in diesem Sinne umsetzen. Link zum Original
Teile des Büroparks Oberneuland werden für den Wohnungsbau umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Neben der Baulückenschließung und der Wohnbebauung in der Überseestadt, sehen wir in der Umwandlung von Teilen des Büroparks Oberneuland für den Wohnungsbau eine klare Perspektive. Link zum Original
Die Innenstädte werden durch die Ausweitung der Wohnflächen stärker belebt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir unsere Innenstädte durch die Ausweitung der Wohnflächen stärker beleben. Link zum Original
Die Umnutzung innenstadtnaher Büro- und Gewerbeflächen für barrierefreie Wohnbebauung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch die Möglichkeiten der Umnutzung von innenstadtnahen Büro- und Gewerbeflächen für (barrierefreie) Wohnbebauung prüfen. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEWOBA und STÄWOG werden nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur GEWOBA und zur STÄWOG. Eine Privatisierung wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft wird der Wohnungsbestand etwa mit Fahrstuhlprogrammen an eine älter werdende Gesellschaft angepasst.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit der Wohnungswirtschaft wollen wir uns dafür einsetzen, den Anforderungen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden. Es geht um die Entwicklung im Bestand, z. B. mithilfe von Fahrstuhlprogrammen. Link zum Original
Öffentliche Grünflächen werden erhalten und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt und die Pflege der öffentlichen Grünflächen ist ein wesentlicher Punkt für die Attraktivität unserer Stadtteile. Link zum Original
Die Weserufer bleiben grundsätzlich für alle Menschen zugänglich.
Wortlaut im Programm
Auch die Flussufer der Weser müssen grundsätzlich für alle Menschen zugänglich sein und bleiben. Bei bislang geschlossenen Flächen ist anzustreben, sie wieder für die Gesamtbevölkerung zu öffnen. Link zum Original
Bislang geschlossene Uferflächen der Weser werden wieder für die Gesamtbevölkerung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Auch die Flussufer der Weser müssen grundsätzlich für alle Menschen zugänglich sein und bleiben. Bei bislang geschlossenen Flächen ist anzustreben, sie wieder für die Gesamtbevölkerung zu öffnen. Link zum Original
Die Kleingartengebiete werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Kleingartengebiete haben eine wichtige soziale und ökologische Funktion. Wir wollen sie daher erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans in Bremen erfolgt zügig und bürgernah.
Wortlaut im Programm
Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans in der Stadt Bremen muss zügig und vor allem bürgernah erfolgen. Wir wollen das Verfahren in der kommenden Legislaturperiode abschließen. Link zum Original
Das Verfahren zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans wird in der kommenden Legislaturperiode abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans in der Stadt Bremen muss zügig und vor allem bürgernah erfolgen. Wir wollen das Verfahren in der kommenden Legislaturperiode abschließen. Link zum Original
Im Flächennutzungsplan werden die räumlichen Planungen der Ressorts zusammengeführt und alle Interessen ausgewogen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Im Flächennutzungsplan sind die räumlichen Planungen der einzelnen Ressorts sinnvoll zusammenzuführen und alle Interessen ausgewogen zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Innenstädte Bremens und Bremerhavens werden weiterentwickelt und als zentrale Einzelhandelsstandorte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Innenstädte Bremens und Bremerhavens weiter entwickeln und ihre Attraktivität steigern, auch indem wir sie als zentrale Einzelhandelsstandorte stärken. Sie müssen auch zukünftig für den Individualverkehr gut erreichbar bleiben. Link zum Original
Das Bremerhavener Programm Wohnen in Nachbarschaften wird trotz finanzieller Zwänge fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Bremerhaven hat ein eigenes Programm Wohnen in Nachbarschaften aufgelegt. Dieses wollen wir trotz finanzieller Zwänge in den nächsten Jahren fortsetzen. Link zum Original
Teilhabechancen und soziale Integration in den Ortsteilen werden durch soziale Stadtteilentwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Teilhabechancen und die soziale Integration aller Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen durch eine soziale Stadtteilentwicklung stärken, Link zum Original
Nachteile einzelner Stadtteile und Wohnquartiere werden möglichst ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Regional, wirtschaftlich und sozial bedingte Nachteile einzelner Stadtteile und Wohnquartiere sollen möglichst ausgeglichen werden, um gleiche Teilhabechancen zu ermöglichen. Link zum Original
Unter Einbeziehung der Eckpunkte der Stadtteilplanungskonferenzen werden ressortübergreifend soziale Stadtteilkonzepte aufgestellt und mit den Beiräten abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Ein wesentliches Instrument zur Erreichung dieser Ziele sind die nach dem neuen Beirätegesetz vorgesehenen Stadtteilplanungskonferenzen. Hier können von den Beiräten unter Beteiligung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger, Gruppen und Institutionen Eckpunkte für ein soziales Stadtteilkonzept entwickelt und beschlossen werden. Wir wollen unter Einbeziehung dieser Eckpunkte ressortübergreifend soziale Stadtteilkonzepte aufstellen und sie mit den Beiräten abstimmen. Link zum Original
Das Programm Soziale Stadt – Wohnen in Nachbarschaften wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Programm „Soziale Stadt – Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) für benachteiligte Wohnquartiere in Ortsteilen mit einem besonderen Entwicklungsbedarf wollen wir fortsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die vom Bund geplante Kürzung der Städtebaufördermittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gegen die vom Bund geplante Kürzung der Städtebau- Fördermittel werden wir uns entschieden zur Wehr setzen. Link zum Original
Bremische Mittel werden weiterhin für soziale Stadtentwicklung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bremischen Mittel im Bereich sozialer Stadtentwicklung werden wir weiterhin für diese Aufgabe einsetzen. Link zum Original
Die bremischen Mittel für soziale Stadtentwicklung werden weiterhin für diese Aufgabe eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bremischen Mittel im Bereich sozialer Stadtentwicklung werden wir weiterhin für diese Aufgabe einsetzen. Link zum Original
Die Stadtteilberatungsprojekte in Lehe, Grünhöfe und Leherheide in Bremerhaven werden mit ihren integrativen Konzepten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven wollen wir die Stadtteilberatungsprojekte in Lehe, Grünhöfe und Leherheide mit ihren integrativen Konzepten weiterentwickeln und mit anderen Akteuren noch besser vernetzen. Link zum Original
Die Stadtteilberatungsprojekte in Bremerhaven werden mit anderen Akteuren besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
In Bremerhaven wollen wir die Stadtteilberatungsprojekte in Lehe, Grünhöfe und Leherheide mit ihren integrativen Konzepten weiterentwickeln und mit anderen Akteuren noch besser vernetzen. Link zum Original
Der Aufbau einer seniorengerechten Infrastruktur in den Stadtteilen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen wollen wir die Schaffung einer seniorengerechten Infrastruktur fortsetzen. Link zum Original
Öffentliche und private Dienstleistungen wie Post- und Bankfilialen und Briefkästen sind auf kurzen Wegen erreichbar.
Wortlaut im Programm
Öffentliche und private Dienstleistungsangebote (Post- und Bankfilialen, Briefkästen u. a.) müssen auf kurzen Wegen erreichbar sein. Link zum Original
Weitere barrierefreie Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und generationenübergreifendes Wohnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitere barrierefreie Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und generationenübergreifendes Wohnen gefördert sehen. Dazu werden wir auch unsere kommunalen Wohnungsbaugesellschaften nutzen. Link zum Original
Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden für altersgerechte Wohnmodelle genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitere barrierefreie Modellvorhaben für gemeinschaftliches, altersgerechtes und generationenübergreifendes Wohnen gefördert sehen. Dazu werden wir auch unsere kommunalen Wohnungsbaugesellschaften nutzen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung vermeidet jede Form von Segregation.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Stadtentwicklung ist, dass jede Form von Segregation vermieden wird. Link zum Original
Menschen mit und ohne Migrationshintergrund können in allen Stadtteilen gemeinsam wohnen und leben.
Wortlaut im Programm
Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sollen in allen Stadtteilen gleichermaßen gemeinsam wohnen und leben können. Link zum Original
Die kommunalen Wohnungsgesellschaften werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Wir werden weder unsere kommunalen Wohnungsgesellschaften noch unsere Häfen noch unsere Krankenhäuser verkaufen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.