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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 09.03.2011 · Original

Das Programm enthält 38 von 1.047 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 38
  1. Stadt- und Verkehrsplanung sollen familienfreundlich ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören familiengerechte Schul- und Bildungsangebote, eine familienfreundliche Stadt- und Verkehrsplanung und familienfreundliche Freizeit- und Kulturangebote. Link zum Original
  2. Behinderten Menschen soll ein barrierefreies Leben in der Wohnung, in der Stadt, auf Straßen und Wegen sowie beim Zugang zu öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    enge Zusammen arbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V., mit den Wohlfahrtsverbänden sowie mit dem Landesbehindertenbeauftragten, damit behinderten Menschen ein barrierefreies Leben in der eigenen Wohnung und in der Stadt, auf Straßen und Wegen und beim Zugang zu öffentlichen Gebäuden und zu öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht wird. Link zum Original
  3. Barrierefreiheit soll gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen deshalb als CDU Bremen Maßnahmen, um zum Beispiel Barrierefreiheit, selbstbestimmtes Wohnen, Recht auf gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt oder inklusiven Unterricht zu gewährleisten. Link zum Original
  4. Selbstbestimmtes Wohnen soll gewährleistet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen deshalb als CDU Bremen Maßnahmen, um zum Beispiel Barrierefreiheit, selbstbestimmtes Wohnen, Recht auf gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt oder inklusiven Unterricht zu gewährleisten. Link zum Original
  5. Unter Mitwirkung der Wohnungsbaugesellschaften sollen je nach Bedarf bezahlbare Seniorenwohnungen in den Stadtteilen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    bezahlbare Seniorenwohnungen in den Stadtteilen geschaffen werden. Link zum Original
  6. Der barrierefreie Wohnungsbau wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    fördert den barrierefrei en Wohnungsbau. Link zum Original
  7. Ältere Menschen brauchen alternative Wohnformen wie Wohngemeinschaften, Hausgemeinschaften oder Mehrgenerationenhäuser.

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    Wortlaut im Programm
    alternativen Wohnformen, wie z.B. Wohn- oder Hausgemeinschaften oder Mehrgenerationenhäuser, in denen die Bewohner einander gegenseitig unterstützen. Link zum Original
  8. Die Stadtteilpolitik ist ideologiefrei und richtet sich an den Bedürfnissen der Menschen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher eine ideologiefreie Verkehrs-, Energie- und Stadtteilpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet. Link zum Original
  9. Wohnen muss bezahlbar, verlässlich und sozial verträglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen und Mobilität müssen bezahlbar, verlässlich und sozial verträglich sein. Link zum Original
  10. Innenstädte und Stadtzentren werden als Handels- und Einkaufsgebiete weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade weil wir unsere Innenstädte und Stadtzentren als Handels- und Einkaufsgebiete weiter stärken wollen, müssen sie für alle unkompliziert, schnell und sicher erreichbar sein. Link zum Original
  11. Bestehende und neu entstehende Quartiere werden so entwickelt, dass Wohnen, Arbeiten, Betreuung, Alter, Pflege, Integration und kulturelle Angebote besser miteinander verbunden sind.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende und neu entstehende Quartiere wollen wir so entwickeln, dass in ihnen Wohnen, Arbeiten, Kinderbetreuung, Leben im Alter, Pflege von Angehörigen, Integration von Zuwanderern, Mehrgenerationenhäuser, gastronomisch und kulturelle Angebote deutlich besser als bislang miteinander verbunden werden können. Link zum Original
  12. Die steigende Lebenserwartung erfordert daran angepasste barrierefreie Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die steigende Lebenserwartung der Bürgerinnen und Bürger erfordert daran angepasste barrierefreie Wohnungen. Link zum Original
  13. Bei der Gestaltung des öffentlichen Raums wird den Bedürfnissen der älteren Generation verstärkt Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei der Gestaltung des öffentlichen Raums ist den Bedürfnissen der älteren Generation verstärkt Rechnung zu tragen. Link zum Original
  14. Abgesenkte Bordsteinkanten zur Vermeidung von Stürzen sind beim Straßen- und Wegebau obligatorisch.

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    Wortlaut im Programm
    So sollten abgesenkte Bordsteinkanten zur Vermeidung von Stürzen bei Straßen- und Wegebau obligatorisch sein. Link zum Original
  15. Generationenübergreifendes Wohnen und andere innovative Wohnformen gelten als Chance für ein selbstbestimmtes und aktives Leben im Alter.

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    Wortlaut im Programm
    In generationenübergreifendem Wohnen oder anderen innovativen Wohnformen sehen wir eine große Chance, um Senioren ein selbstbestimmtes und aktives Leben im Alter zu ermöglichen. Link zum Original
  16. In den unterschiedlichen Stadtteilen wird die soziale Ausgewogenheit gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel unserer Wohnungspolitik ist es, in den unterschiedlichen Stadtteilen die soziale Ausgewogenheit zu sichern und konstante Bevölkerung sstrukturen zu schaffen. Link zum Original
  17. In den unterschiedlichen Stadtteilen werden konstante Bevölkerungsstrukturen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel unserer Wohnungspolitik ist es, in den unterschiedlichen Stadtteilen die soziale Ausgewogenheit zu sichern und konstante Bevölkerung sstrukturen zu schaffen. Link zum Original
  18. Die Ansiedlung von Familien mit Kindern wird vorrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür muss vor allem die Ansiedelung von Familien mit Kindern gefördert werden Link zum Original
  19. Oberstes Ziel ist es, die Abwanderung immer weiterer junger Familien in das niedersächsische Umland zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund muss es das oberste Ziel sein, zu verhindern, dass immer mehr junge Familien in das niedersächsische Umland abwandern. Link zum Original
  20. Familien mit Kindern wird Wohneigentum durch den Neubau eines Eigenheims verstärkt ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Familien mit Kindern muss daher verstärkt die Bildung von Wohneigentum durch Neubau eines Eigenheims oder durch den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum aus dem Bestand ermöglicht werden. Link zum Original
  21. Familien mit Kindern wird der Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums aus dem Bestand verstärkt ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Familien mit Kindern muss daher verstärkt die Bildung von Wohneigentum durch Neubau eines Eigenheims oder durch den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum aus dem Bestand ermöglicht werden. Link zum Original
  22. Die Eigentumsbildung gilt für alle Formen urbanen Wohnens, ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies gilt selbstverständlich für alle Formen urbanen Wohnens – ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen, da wir es schon aus fiskalischen Gründen nicht länger leisten können, dass viele gut ausgebildete und gut verdienende Beschäftigte eher in den Umlandgemeinden ansässig werden. Link zum Original
  23. Es gilt als fiskalisch nicht länger tragbar, dass viele gut ausgebildete und gut verdienende Beschäftigte eher in Umlandgemeinden ansässig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dies gilt selbstverständlich für alle Formen urbanen Wohnens – ausdrücklich auch für hochwertiges Wohnen, da wir es schon aus fiskalischen Gründen nicht länger leisten können, dass viele gut ausgebildete und gut verdienende Beschäftigte eher in den Umlandgemeinden ansässig werden. Link zum Original
  24. Möglichkeiten für urbanes Wohnen für Paare, Singles, ältere Menschen und insbesondere Familien werden realisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichkeiten für urbanes Wohnen für Paare, Singles oder ältere Menschen, aber insbesondere für Familien wollen wir realisieren. Link zum Original
  25. Vorhandene Baulücken, Brachflächen und Leerflächen werden für zusätzliche stadtnahe Wohnquartiere genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Baulücken, Brach- und Leerflächen sollen daher zur Schaffung zusätzlicher stadtnaher Wohnquartiere genutzt werden. Link zum Original
  26. Die Nutzung von Baulücken, Brachflächen und Leerflächen hat Vorrang vor der Neuausweisung von Flächen.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Baulücken, Brach- und Leerflächen sollen daher zur Schaffung zusätzlicher stadtnaher Wohnquartiere genutzt werden. In unserem räumlich begrenzten Stadtstaat muss diese Vorgehensweise Vorrang vor der Neuausweisung von Flächen haben. Link zum Original
  27. Eine staatliche Förderung kann zur Schaffung stadtnaher Wohnquartiere auf Baulücken, Brach- und Leerflächen beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Baulücken, Brach- und Leerflächen sollen daher zur Schaffung zusätzlicher stadtnaher Wohnquartiere genutzt werden. In unserem räumlich begrenzten Stadtstaat muss diese Vorgehensweise Vorrang vor der Neuausweisung von Flächen haben. Hierzu kann auch eine staatliche Förderung beitragen. Link zum Original
  28. Verwahrlosungstendenzen auf Straßen, an Gebäuden und auf Grundstücken werden nicht hingenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Verwahrlosungstendenzen auf Straßen, bei Gebäuden und Grundstücke werden wir nicht hinnehmen. Link zum Original
  29. Eine schnelle Reinigung und Sanierung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind für eine schnelle Reinigung und Sanierung. Link zum Original
  30. Bremen und Bremerhaven werden weiter zum Wasser hin geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bremen und Bremerhaven weiter zum Wasser hin öffnen und die Markenzeichen „Stadt am Fluss“ bzw. „Stadt am Meer“ mit Leben füllen. Link zum Original
  31. Die Markenzeichen Stadt am Fluss und Stadt am Meer werden mit Leben gefüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bremen und Bremerhaven weiter zum Wasser hin öffnen und die Markenzeichen „Stadt am Fluss“ bzw. „Stadt am Meer“ mit Leben füllen. Link zum Original
  32. Die Weiterentwicklung der Überseestadt bleibt eines der wichtigsten städtebaulichen Projekte Bremens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung der Überseestadt bleibt auch für die nächsten Jahre eines der wichtigsten städtebaulichen Projekte Bremens. Link zum Original
  33. Innenstädte und innenstadtnahe Viertel werden aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU verfolgt das Ziel, die Innenstädte und die innenstadtnahen Viertel aufzuwerten, z.B. durch die Schaffung von neuen hochwertigen Einzelhandelsflächen. Link zum Original
  34. Neue hochwertige Einzelhandelsflächen werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU verfolgt das Ziel, die Innenstädte und die innenstadtnahen Viertel aufzuwerten, z.B. durch die Schaffung von neuen hochwertigen Einzelhandelsflächen. Link zum Original
  35. Die Kanalisation wird dauerhaft in ihrem Bestand erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    es verstärkt er Anstrengungen bedarf, um Straßen, Geh- und Radwege und die Kanalisation dauerhaft in ihrem Bestand zu erhalten. Link zum Original
  36. Quartiere werden durch bauliche Aufwertungen aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sowohl durch bauliche Aufwertungen in den Quartieren, als auch durch Bildungs- und Sozialarbeit sowie Integrationsprojekte eine Aufwertung dieser Quartiere erreichen. Link zum Original
  37. Bei den öffentlichen Gebäuden soll mit gutem Beispiel vorangegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere gilt es, bei den öffentlichen Gebäuden mit gutem Beispiel voranzugehen. Link zum Original
  38. Anreize und Beratungsangebote für private Bauherren sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben wollen wir Anreize und Beratungsangebote für private Bauherren ausbauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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