Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 19.03.2011 · Original
Das Programm enthält 31 von 877 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
Die Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven soll modern und nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung sowie für eine marktorientierte, nachfragegerechte Wohnraumversorgung in Bremen und Bremerhaven ein. Link zum Original
Die Wohnraumversorgung soll marktorientiert und nachfragegerecht erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung sowie für eine marktorientierte, nachfragegerechte Wohnraumversorgung in Bremen und Bremerhaven ein. Link zum Original
Bürger sollen rechtzeitig in Entscheidungsprozesse mit städtebaulicher Relevanz eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der FDP ist wichtig, dass Bürger und Bürgerinnen rechtzeitig in die Entscheidungsprozesse mit städtebaulicher Relevanz eingebunden werden. Link zum Original
Die Innenstädte von Bremen und Bremerhaven sowie die Stadt- und Ortsteilzentren sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Innenstädte Bremens und Bremerhavens sowie die Stadt- und Ortsteilzentren gestärkt werden. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um die Nahversorgung in den Stadtteilen zu erhalten und zu festigen.
Wortlaut im Programm
Im Interesse einer lebendigen Stadtteilkultur und mit Blick auf Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden wir geeignete Rahmenbedingungen dafür schaffen, die Nahversorgung in den Stadtteilen zu erhalten und zu festigen. Link zum Original
Der Erhalt der Bundesmittel zur Städtebauförderung wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP im Land Bremen begrüßt den Erhalt der Bundesmittel zur Städtebauförderung. Für uns steht jedoch zugleich fest, dass diese Mittel in den kommenden Jahren gezielt für die eigentlichen Förderzwecke verwendet werden müssen. Link zum Original
Die Mittel der Städtebauförderung sollen gezielt für die eigentlichen Förderzwecke verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP im Land Bremen begrüßt den Erhalt der Bundesmittel zur Städtebauförderung. Für uns steht jedoch zugleich fest, dass diese Mittel in den kommenden Jahren gezielt für die eigentlichen Förderzwecke verwendet werden müssen. Link zum Original
Leerstehende Gebäude sollen effektiv umgenutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt deshalb für eine effektive Umnutzung leerstehender Gebäude und der Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen ein. Link zum Original
Innerstädtische Brachflächen sollen reaktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt deshalb für eine effektive Umnutzung leerstehender Gebäude und der Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen ein. Link zum Original
Bei ungenutzten Kleingartenanlagen soll eine Nutzungsänderung erwogen werden, um Siedlungsstrukturen mit lebendigen Zentren zu fördern.
Wortlaut im Programm
Auch bei ungenutzten Kleingartenanlagen sollte eine Nutzungsänderung in Erwägung gezogen werden, um Siedlungsstrukturen mit lebendigen Zentren zu fördern. Link zum Original
Vorhandene Wohngebiete sollen verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Verdichtung vorhandener Wohngebiete sowie auf die Nutzung von Baulücken und Leerstände. Link zum Original
Baulücken sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Verdichtung vorhandener Wohngebiete sowie auf die Nutzung von Baulücken und Leerstände. Link zum Original
Der Erwerb von Wohneigentum durch die Veräußerung kommunaler Wohnungsbestände wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeiten zum Erwerb von Wohneigentum durch die Veräußerung kommunaler Wohnungsbestände an die Eigentümer unterstützen. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven sollen als Wohnort für Familien und Erwerbstätige attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bremen und Bremerhavens Attraktivität als Wohnort für Familien und Menschen mit eigenem Erwerbseinkommen steigern. Hierzu gehören Urbanität, attraktive Spielflächen, lebenswerte Passagen, Orte der Begegnung, kurze Versorgungswege sowie kurze Wege zum Öffentlichen Personennahverkehr in den Stadtteilen. Link zum Original
Zur Wohnattraktivität sollen Urbanität, Spielflächen, Begegnungsorte, kurze Versorgungswege und kurze Wege zum öffentlichen Nahverkehr in den Stadtteilen beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bremen und Bremerhavens Attraktivität als Wohnort für Familien und Menschen mit eigenem Erwerbseinkommen steigern. Hierzu gehören Urbanität, attraktive Spielflächen, lebenswerte Passagen, Orte der Begegnung, kurze Versorgungswege sowie kurze Wege zum Öffentlichen Personennahverkehr in den Stadtteilen. Link zum Original
Bürger sollen rechtzeitig in Entscheidungsprozesse zu Stadtentwicklung und Umwelt eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Rechtzeitige Einbindung von Bürger und Bürgerinnen in die Entscheidungsprozesse in Stadtentwicklung und Umwelt Link zum Original
Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Nahversorgung in den Stadtteilen zu erhalten und zu festigen.
Wortlaut im Programm
Schaffung von Rahmenbedingungen, um die Nahversorgung in den Stadtteilen zu erhalten und zu festigen Link zum Original
Baulücken und Leerstände sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Nutzung von Baulücken und Leerständen Link zum Original
Die Mittel der Städtebauförderung sollen erhalten und gezielt für Förderzwecke eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt der Mittel zur Städtebauförderung und deren gezielter Einsatz für Förderzwecke Link zum Original
Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die das Wohnen in der Stadt für junge Familien attraktiv machen, etwa durch Spielflächen, kurze Wege und Wohnen an der Weser.
Wortlaut im Programm
Schaffung von Rahmenbedingungen, die Wohnen in der Stadt für junge Familien attraktiv machen, z.B. attraktive Spielflächen, kurze Versorgungswege, kurze Wege zum ÖPNV und Wohnen in Nähe zur Weser Link zum Original
Die Belebung des Faulenquartiers als Verbindung zur Überseestadt soll weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
So muss die Belebung des Faulenquartiers, als Verbindung zur Überseestadt weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Bahnhofsvorstadt soll mit Angeboten für Abend und Nacht eine überregionale Ausstrahlung erreichen.
Wortlaut im Programm
Derzeit stellt sich die Bahnhofsvorstadt als unattraktive Gegend mit hässlicher Bebauung und großen Problemen, insbesondere an der Discomeile, dar. Dennoch ist dieser Teil der Stadt durchaus geeignet, um mit vielen Angeboten gerade auch für den Abend und für die Nacht eine überregionale Ausstrahlung zu erreichen. Link zum Original
Die Innenstadt soll durch neue Einkaufspassagen aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Aufwertung durch neue Einkaufpassagen Link zum Original
Nebenstraßen sollen so umgestaltet werden, dass Wohnen attraktiv und ebenerdiges Kleingewerbe möglich wird.
Wortlaut im Programm
Umgestaltung der Nebenstraße, die evtl. das Wohnen attraktiv und ebenerdiges Kleingewerbe möglich machen Link zum Original
Das Wohnumfeld in Mischgebieten und an Gewerbegebiete angrenzenden Gebieten wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Naherholungsqualität in allen Stadtteilen erhalten – Aufwertung des Wohnumfeldes bei Mischgebieten oder angrenzenden Gewerbegebieten Link zum Original
Friedhofsflächen werden zügig auf das notwendige Maß reduziert, Friedhofserweiterungsflächen werden anderen Nutzungen zugeführt.
Wortlaut im Programm
zügige Reduzierung der Flächen auf das notwendige Maß, Friedhofserweiterungsflächen anderen Nutzungen zuführen Link zum Original
Stadt- und Ortsteile erhalten Infrastrukturen, die Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Alltag im gewohnten Umfeld ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Stadtentwicklungs- und Baupolitik muss darauf geachtet werden, dass sowie geeignete Infrastrukturen und Rahmenbedingungen in den Stadt- und Ortsteilen geschaffen werden, die es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erlaubt, den Alltag in ihrem angestammten Lebens- und Wohnumfeld zu gestalten. Link zum Original
Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden geeignete Infrastrukturen in den Stadt- und Ortsteilen geschaffen.
Wortlaut im Programm
für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geeignete Infrastrukturen und Rahmenbedingungen in den Stadt- und Ortsteilen schaffen Link zum Original
Die Barrierefreiheit öffentlicher Orte und Gebäude wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Barrierefreiheit öffentlicher Orte und Gebäude konsequent vorantreiben. Link zum Original
Barrierefreiheit wird vorrangig an öffentlichen Orten und Gebäuden mit regelmäßigem Publikumsverkehr hergestellt.
Wortlaut im Programm
Mit Priorität wollen wir Barrierefreiheit an denjenigen öffentlichen Orten und Gebäuden mit regelmäßigem Publikumsverkehr erreichen. Link zum Original
Die Barrierefreiheit wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit konsequent vorantreiben, E-Government und barrierefreie Internetmedien ausbauen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.