Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 07.11.2010 · Original
Das Programm enthält 47 von 794 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 47Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 136Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 47
Die Bauleitplanung soll umweltfreundliche Formen der Energienutzung in den Vordergrund stellen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss die Bauleitplanung die verschiedenen Formen umweltfreundlicher Energienutzung in den Vordergrund stellen. Link zum Original
Für Neubaugebiete sollen anspruchsvolle energetische Standards festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen anspruchsvolle energetische Standards für Neubaugebiete festlegen. Link zum Original
Die Einhaltung der Energieeinsparverordnung bei Neubauten und Altbausanierungen soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem ist die Einhaltung der Energieeinsparverordnung bei Neubauten wie Altbausanierungen auf geeignete Weise sicherzustellen. Link zum Original
Der Bund soll die Förder- und Kreditmittel für die energetische Sanierung von Gebäuden erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung fordern wir auf, die Förder- und Kreditmittel für den energetischen Umbau des Wohn- und Gebäudebestandes zu erhöhen, denn solche Sanierungen schützen MieterInnen vor überhöhten Kosten. Link zum Original
Mit Förderprogrammen wie dem Bremer Wärmeschutzprogramm, Beratung und Bundesratsinitiativen soll die Sanierungsquote mindestens verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung wollen wir durch Förderprogramme wie das erfolgreiche Bremer Wärmeschutzprogramm und Beratung sowie durch entsprechende Initiativen im Bundesrat unterstützen, um die Sanierungsquote mindestens zu verdoppeln. Link zum Original
Mit den Flächen Bremens soll schonend umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen stehen für einen schonenden Umgang mit Bremens Flächenressourcen. Link zum Original
Brachenrecycling und Innenentwicklung sollen Vorrang vor Flächenverbrauch am Stadtrand haben.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt die Devise: Brachenrecycling und Innenentwicklung statt Flächenfraß am Stadtrand. Link zum Original
Sanierung, Umbau, Ergänzung und Umnutzung im Bestand sollen Schwerpunkt der Stadtentwicklung sein.
Wortlaut im Programm
Sanierung, Umbau, Ergänzung und Umnutzung im Gebäudebestand müssen der Schwerpunkt der Stadtentwicklung sein. Link zum Original
Die energetische und barrierefreie Sanierung des Gebäudebestands soll Vorrang vor Neubau erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen der energetischen und barrierefreien Sanierung des vorhandenen Gebäudebestandes den Vorrang vor Neubau einräumen. Link zum Original
Bei Neubau sollen Baulücken geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Da, wo Neubau erforderlich ist, richten wir uns nach drei Prinzipien: Baulücken schließen, Brachen neu beleben, neue Wohnbauflächen an vorhandene Wohngebiete anschließen. Link zum Original
Bei Neubau sollen Brachen neu belebt werden.
Wortlaut im Programm
Da, wo Neubau erforderlich ist, richten wir uns nach drei Prinzipien: Baulücken schließen, Brachen neu beleben, neue Wohnbauflächen an vorhandene Wohngebiete anschließen. Link zum Original
Neue Wohnbauflächen sollen an vorhandene Wohngebiete anschließen.
Wortlaut im Programm
Da, wo Neubau erforderlich ist, richten wir uns nach drei Prinzipien: Baulücken schließen, Brachen neu beleben, neue Wohnbauflächen an vorhandene Wohngebiete anschließen. Link zum Original
Die Zersiedelung der Landschaft soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die Zersiedelung der Landschaft werden wir stoppen. Link zum Original
Jeder Stadtteil soll Heimat für seine Bewohnergruppen sein und eine eigene Rolle in der vernetzten Stadt spielen.
Wortlaut im Programm
Jeder Stadtteil muss auch weiterhin einerseits Heimat für seine verschiedenen Bewohnergruppen sein, gleichzeitig aber auch eine spezifische Rolle in einer vernetzten Stadt spielen. Link zum Original
Weiterentwicklung und Umbau besonders benachteiligter Stadtteile sollen weiter besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung und der Umbau der besonders benachteiligten Stadtteile muss daher auch weiterhin besonders unterstützt werden. Link zum Original
Bremen-Nord soll in allen Feldern der Stadtentwicklung mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Neben den benachteiligten Gebieten muss daher insbesondere Bremen-Nord größere Aufmerksamkeit auf allen Feldern der Stadtentwicklung erfahren. Link zum Original
Das Baumwollkämmerei-Gelände soll wiederbelebt und zum Stadtteil und zur Weser geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Ein Schlüsselprojekt kann die Wiederbelebung des Baumwollkämmerei-Geländes und seine Öffnung zum Stadtteil und zur Weser sein. Link zum Original
Bei der Innenentwicklung sollen Frei- und Grünflächen erhalten, aufgewertet und ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der notwendigen Innenentwicklung Bremens werden wir darauf achten, dass vorhandene Frei- und Grünflächen erhalten, aufgewertet und ergänzt werden. Link zum Original
In sozial benachteiligten oder verdichteten Stadtteilen sollen mehr attraktive Grünanlagen entstehen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in sozial benachteiligten oder bereits verdichteten Stadtteilen wollen wir mehr attraktive Grünanlagen schaffen, um die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu verbessern. Link zum Original
Ökologisches und energieeffizientes Bauen soll im Wohnungsbau zur Regel werden.
Wortlaut im Programm
Im Wohnungsbau werden wir verstärkt darauf achten, dass ökologisches und energieeffizientes Bauen von der Ausnahme zur Regel wird. Link zum Original
In der Überseestadt, am Klinikum Mitte und auf dem Gestra-Gelände soll neben hochwertigem auch bezahlbarer Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Besonders in der Überseestadt, am Klinikum Mitte und auf dem Gestra-Gelände in Findorff wollen wir dafür sorgen, dass neben hochwertigem auch bezahlbarer Wohnraum angeboten wird. Link zum Original
Jungen Familien, die innerstädtische Wohnungen suchen, sollen in Bremen und Bremerhaven Angebote gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem jungen Familien, die innerstädtische Wohnungen in attraktiver Lage suchen, wollen wir in Bremen und Bremerhaven Alternativen bieten. Link zum Original
Für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen soll bezahlbarer Wohnraum entstehen und erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbaupolitik darf aber nicht auf „Leuchtturmprojekte“ beschränkt bleiben. Vielmehr werden wir darauf achten, dass auch für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen bezahlbarer Wohnraum entsteht bzw. erhalten bleibt. Link zum Original
Eine Privatisierung der GEWOBA wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Privatisierung der GEWOBA lehnen wir ab, da sie ein wichtiges Instrument der sozialen und ökologischen Stadtentwicklung ist. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnformen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützen wollen wir innovative Projekte wie gemeinschaftliche Wohnformen, bauträgerfreies Wohnen, Ressourcen sparende Wohnkonzepte und Zwischennutzungen. Link zum Original
Bauträgerfreies Wohnen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützen wollen wir innovative Projekte wie gemeinschaftliche Wohnformen, bauträgerfreies Wohnen, Ressourcen sparende Wohnkonzepte und Zwischennutzungen. Link zum Original
Ressourcen sparende Wohnkonzepte sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützen wollen wir innovative Projekte wie gemeinschaftliche Wohnformen, bauträgerfreies Wohnen, Ressourcen sparende Wohnkonzepte und Zwischennutzungen. Link zum Original
Zwischennutzungen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützen wollen wir innovative Projekte wie gemeinschaftliche Wohnformen, bauträgerfreies Wohnen, Ressourcen sparende Wohnkonzepte und Zwischennutzungen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Stadt der kurzen Wege mit funktionaler Durchmischung von Wohnen, Arbeiten, Bildung, Erholung und Einkaufen.
Wortlaut im Programm
Unser Ansatz der Stadtentwicklung ist ganzheitlich: Wir wollen die Stadt der kurzen Wege und der funktionalen Durchmischung, wo Wohnen, Arbeiten, Bildung, Erholung und Einkaufen dicht beieinander liegen. Link zum Original
Flächennutzungsplan und Landschaftsprogramm sollen die planerischen Voraussetzungen für die Stadt der kurzen Wege schaffen.
Wortlaut im Programm
Im Flächennutzungsplan und im Landschaftsprogramm werden wir die planerischen Voraussetzungen für die grüne Stadt der kurzen Wege schaffen. Link zum Original
In der Bauleitplanung soll Geschlechtergerechtigkeit als Kriterium berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
In der Bauleitplanung wollen wir das Kriterium der Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigen. Link zum Original
Der Einzelhandel in der Innenstadt soll qualitativ aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Auffassung, dass der Innenstadthandel eine qualitative Aufwertung erfahren muss. Link zum Original
Eine klassische Shopping-Mall mitten in der Innenstadt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind aber gegen eine klassische Shopping-Mall mitten in der Innenstadt, die ein Fremdkörper wäre und gewachsene Strukturen zerstören könnte. Link zum Original
Im öffentlichen Raum wird konsequent Barrierefreiheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, im öffentlichen Raum konsequent Barrierefreiheit zu schaffen. Link zum Original
Für die städtebauliche Entwicklung von Bahnhofsvorstadt und Stephaniviertel wird ein Ideenwettbewerb unter Einbeziehung der Bevölkerung durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Eine städtebauliche Entwicklung der Bahnhofsvorstadt und des Stephaniviertels wird so erst möglich. Dabei setzen wir auf einen Ideenwettbewerb unter Einbeziehung der Bevölkerung. Link zum Original
Das geplante „City Resort“ wird auf das Gebiet des alten Campingplatzes beschränkt.
Wortlaut im Programm
Das geplante „City Resort“ ist auf das Gebiet des alten Campingplatzes zu beschränken, das Naturschutzgebiet ist zu erhalten und die Uniwildnis als Landschaftsschutzgebiet festzusetzen. Link zum Original
Es sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen teure Plätze in Einrichtungen abgebaut und mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden. Link zum Original
Neue Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnungen und Seniorenwohngemeinschaften sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung neuer Wohnformen (z. B. Mehrgenerationenwohnungen, Seniorenwohngemeinschaften), aber auch durch neue Pflege(zeit)- konzepte für Angehörige (z. B. Anerkennung für die Rente) wollen wir Grünen der Lebenssituation älterer Menschen gerecht werden. Link zum Original
Das dichte Netz an Spielplätzen in Bremen soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Das dichte Netz an Spielplätzen in Bremen soll erhalten werden. Link zum Original
Spielplätze sollen durch verstärkte Beteiligungsverfahren bedarfsgerechter gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Das dichte Netz an Spielplätzen in Bremen soll erhalten werden. Durch verstärkte Beteiligungsverfahren können sie bedarfsgerechter gestaltet werden. Link zum Original
Die Einrichtung naturnaher Spielplätze soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von naturnahen Spielplätzen wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Spielleitplanung soll auf die anderen Stadtteile übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung der Spielleitplanung gewährleistet die Interessen von Kindern und Jugendlichen bei allen Planungs- und Umsetzungsschritten und beinhaltet intensive Beteiligung. Dieses erfolgreich erprobte Konzept auf die anderen Stadtteile zu übertragen, ist ein wichtiger Baustein zu einer noch familienfreundlicheren Stadt. Link zum Original
Eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu schaffen und zu erhalten, ist zentrale Aufgabe kommunaler Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu schaffen und zu erhalten, ist zentrale Aufgabe kommunaler Entwicklung. Link zum Original
Die Belange von Jugendlichen sollen in der Stadtplanung besser berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Belange von Jugendlichen werden wir künftig in unserer Stadtplanung besser berücksichtigen. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Flächenentwicklung liegt auf der Überseestadt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung der Überseestadt. Link zum Original
Die bestehenden Business Improvement Districts werden auf weitere Stadtteile ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt neben der Ausweitung der bestehenden Business Improvement Districts auf weitere Stadtteile auch die Prüfung, ob das Konzept auch auf die Verbesserung des Umfeldes in Wohnstraßen übertragbar ist (Housing Improvement District). Link zum Original
Es wird geprüft, ob das Konzept als Housing Improvement District auf die Verbesserung des Umfelds in Wohnstraßen übertragbar ist.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt neben der Ausweitung der bestehenden Business Improvement Districts auf weitere Stadtteile auch die Prüfung, ob das Konzept auch auf die Verbesserung des Umfeldes in Wohnstraßen übertragbar ist (Housing Improvement District). Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.