Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 07.11.2010 · Original
Das Programm enthält 35 von 794 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 136Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 35
Die Zahl der Beschäftigten in der Umweltwirtschaft soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Schon heute sind im Land Bremen mehr als 10.000 Menschen im Bereich der Umweltwirtschaft beschäftigt. Diese Zahl muss in den nächsten Jahren deutlich erhöht werden. Link zum Original
Beim Einzelhandel wird auf Vielfalt und behutsame Entwicklung statt auf starkes Wachstum gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch beim Einzelhandel auf Vielfalt statt auf Einfalt, auf behutsame Entwicklung statt auf brachiales Wachstum. Link zum Original
Der kleinteilige Einzelhandel in den Stadtteilen und Nebenzentren gilt als wichtig für deren Stärkung.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Rolle zur Stärkung der Stadtteile und Quartiere spielt der kleinteilige Einzelhandel vor Ort und in den Nebenzentren. Link zum Original
Kreative Köpfe werden mobilisiert, unterstützt und in Bremen gehalten.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen sind davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Zukunft unserer Stadt auch davon abhängt, ob es gelingt, die kreativen Köpfe zu mobilisieren, sie zu unterstützen und damit in Bremen zu halten. Link zum Original
Die kreative Szene erhält politische Unterstützung und eine verlässliche Förderung für Existenzgründungen.
Wortlaut im Programm
Die kreative Szene in Bremen braucht vor allem unsere politische Unterstützung und eine verlässliche Förderung für ExistenzgründerInnen. Link zum Original
Unternehmen sollen stärker auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz sowie Ressourcen- und Energieeffizienz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft vieler Arbeitsplätze in Bremen und Bremerhaven hängt davon ab, dass Unternehmen auf mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz sowie Ressourcen- und Energieeffizienz setzen. Link zum Original
Die bestehenden Schlüsselindustrien Ernährungswirtschaft, Stahlerzeugung, Maschinenbau, Elektrotechnik und Meerestechnik sollen durch verstärkte Förderung und Innovationstransfer an den Standort Bremen gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir durch verstärkte Förderung und Transfer von Innovationen die bestehenden Schlüsselindustrien Ernährungswirtschaft, Stahlerzeugung, Maschinenbau, Elektrotechnik und Meerestechnik an den Standort Bremen binden. Link zum Original
Unternehmen zahlen Mittel der Wirtschaftsförderung zurück, damit sie für neue Projekte verfügbar sind.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen müssen aber das Geld wieder zurückzahlen, so dass es für neue Projekte zur Verfügung steht. Link zum Original
Mittel der Wirtschaftsförderung werden nicht für Rüstungsimporte, Rüstungsexporte oder Rüstungsproduktion ausgegeben.
Wortlaut im Programm
Die Grünen setzen sich dafür ein, dass kein Geld der Wirtschaftsförderung für Rüstungsim- und -exporte oder Rüstungsproduktion ausgegeben wird. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das 2001 beendete Bremer Rüstungskonversionsprogramm in veränderter Form wieder aufgenommen werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, ob das 2001 beendete Bremer Rüstungskonversionsprogramm in veränderter Form wieder aufgenommen werden kann. Link zum Original
Die Gewerbeflächenentwicklung konzentriert sich auf wenige, zum Teil bereits erschlossene Flächen.
Wortlaut im Programm
Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung von wenigen und zum Teil schon erschlossenen Flächen. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll Bremen und Bremerhaven lebendiger, ökologischer und sozialer gestalten.
Wortlaut im Programm
Grüne Wirtschaftspolitik verfolgt das Ziel, Bremen und Bremerhaven lebendiger, ökologischer und auch sozialer zu gestalten. Link zum Original
Bremen soll für Unternehmen attraktiv gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Bremen attraktiv für Unternehmen machen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung ist Ansprechpartner für bremische und ansiedlungswillige Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung soll Ansprechpartner für bremische und ansiedlungswillige Unternehmen sein. Link zum Original
Unternehmen erhalten alle Leistungen der Wirtschaftsförderung aus einer Hand bei einer Anlaufstelle.
Wortlaut im Programm
Unternehmen müssen bei einer Anlaufstelle alle Leistungen aus einer Hand erhalten. Link zum Original
Standortorientierte, brancheninterne und branchenübergreifende Kooperationen von Klein- und Kleinstbetrieben werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Einen sehr wichtigen Beitrag für den Erhalt von Arbeitsplätzen aber auch für die Qualität unserer Stadtgesellschaft leisten die Klein- und Kleinstbetriebe. Wir wollen standortorientierte (z. B. BID), brancheninterne wie branchenübergreifende Kooperationen dieser Betriebe fördern. Link zum Original
Menschen werden auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen. Link zum Original
Eine umweltverträgliche Wirtschaft mit minimalem Ressourcenverbrauch und maximaler Energie- und Materialeffizienz gilt als Zukunft für Unternehmen und Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Eine umweltverträgliche Wirtschaft mit minimalem Ressourcenverbrauch, maximaler Energie- und Materialeffizienz und vielen neuen Ideen ist die Zukunft für Unternehmen und Beschäftigungsentwicklung. Link zum Original
Prostitution soll als Gewerbe angemeldet werden müssen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das „älteste Gewerbe der Welt“ sich auch als solches anmelden muss, dass es wie ein Gewerbebetrieb überwacht werden kann und ArbeitnehmerInnen wie ArbeitgeberInnen steuerpflichtig sind. Link zum Original
Prostitutionsbetriebe sollen wie Gewerbebetriebe überwacht werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das „älteste Gewerbe der Welt“ sich auch als solches anmelden muss, dass es wie ein Gewerbebetrieb überwacht werden kann und ArbeitnehmerInnen wie ArbeitgeberInnen steuerpflichtig sind. Link zum Original
Märkte sollen verbraucherfreundlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verbraucherfreundliche Marktgestaltung und den Schutz vor unredlichen Geschäftspraktiken sowie gefährlichen oder schädlichen Produkten. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen vor unredlichen Geschäftspraktiken sowie gefährlichen oder schädlichen Produkten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine verbraucherfreundliche Marktgestaltung und den Schutz vor unredlichen Geschäftspraktiken sowie gefährlichen oder schädlichen Produkten. Link zum Original
Verbraucherpolitik soll neben staatlicher Kontrolle gut informierte und selbstbestimmte Verbraucherinnen und Verbraucher zum Ziel haben.
Wortlaut im Programm
Das Ziel grüner Verbraucherpolitik ist – neben der optimalen staatlichen Kontrolle – gut informierte und selbstbestimmte VerbraucherInnen. Dafür ist eine starke unabhängige Verbraucherzentrale von immenser Bedeutung. Link zum Original
Eine starke unabhängige Verbraucherzentrale wird als sehr bedeutsam angesehen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel grüner Verbraucherpolitik ist – neben der optimalen staatlichen Kontrolle – gut informierte und selbstbestimmte VerbraucherInnen. Dafür ist eine starke unabhängige Verbraucherzentrale von immenser Bedeutung. Link zum Original
Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen sollen die Bürgerinnen und Bürger vor Gesundheitsgefahren und Täuschung schützen.
Wortlaut im Programm
Die BürgerInnen sollen vor Gesundheitsgefahren und Täuschungen durch Einfuhr-, Betriebs- und Lebensmittelkontrollen geschützt werden. Link zum Original
Bremen soll im bundesweiten Verbraucherschutzindex den ersten Platz erreichen.
Wortlaut im Programm
Im aktuellen Verbraucherschutzindex, dem bundesweiten Länderranking, hat sich Bremen von Platz 16 auf Platz 6 verbessert. Wir peilen den ersten Platz an. Link zum Original
Über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen soll aktiver informiert werden.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir aktiver über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen informieren und einen verpflichtenden „Smiley“ als Kennzeichnung für die Gastronomie einführen. Link zum Original
Für die Gastronomie soll ein verpflichtender „Smiley“ als Kennzeichnung der Kontrollergebnisse eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir aktiver über die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen informieren und einen verpflichtenden „Smiley“ als Kennzeichnung für die Gastronomie einführen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen aktiv gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Aber die VerbraucherInnen müssen auch aktiv gestärkt und mächtig gemacht werden. Link zum Original
Die Verbraucherschutzklausel soll nach der Pilotphase gegebenenfalls festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherschutzklausel ist nach der Pilotphase ggf. festzuschreiben, die Verbraucherschutzstrategie muss gelebt werden und nicht zuletzt muss der Verbraucherschutz einen Namen bekommen. Dies soll durch das Zusammenführen der Zuständigkeiten beim „Senator für Wirtschaft, Häfen und Verbraucherschutz“ erreicht werden. Link zum Original
Die Verbraucherschutzstrategie soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherschutzklausel ist nach der Pilotphase ggf. festzuschreiben, die Verbraucherschutzstrategie muss gelebt werden und nicht zuletzt muss der Verbraucherschutz einen Namen bekommen. Dies soll durch das Zusammenführen der Zuständigkeiten beim „Senator für Wirtschaft, Häfen und Verbraucherschutz“ erreicht werden. Link zum Original
Das Verbraucherinformationsgesetz soll verbraucherfreundlich novelliert werden.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat werden wir uns für eine verbraucherfreundliche Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes, für eine schriftliche Bestätigungslösung bei Telefonwerbung und eine „Button“-Lösung gegen Internetabzocke sowie Transparenz und Schutz der VerbraucherInnen bei Finanzmarktprodukten einsetzen. Link zum Original
Bei Telefonwerbung soll eine schriftliche Bestätigungslösung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat werden wir uns für eine verbraucherfreundliche Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes, für eine schriftliche Bestätigungslösung bei Telefonwerbung und eine „Button“-Lösung gegen Internetabzocke sowie Transparenz und Schutz der VerbraucherInnen bei Finanzmarktprodukten einsetzen. Link zum Original
Gegen Internetabzocke soll eine „Button“-Lösung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat werden wir uns für eine verbraucherfreundliche Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes, für eine schriftliche Bestätigungslösung bei Telefonwerbung und eine „Button“-Lösung gegen Internetabzocke sowie Transparenz und Schutz der VerbraucherInnen bei Finanzmarktprodukten einsetzen. Link zum Original
Bei Finanzmarktprodukten sollen Transparenz und Verbraucherschutz gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat werden wir uns für eine verbraucherfreundliche Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes, für eine schriftliche Bestätigungslösung bei Telefonwerbung und eine „Button“-Lösung gegen Internetabzocke sowie Transparenz und Schutz der VerbraucherInnen bei Finanzmarktprodukten einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.