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Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 09.03.2011 · Original

Das Programm enthält 51 von 1.047 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 51
  1. Der schlechten Integration eines Teils der hier lebenden Menschen soll mit den Instrumenten der Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik begegnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit großer Sorge stellen wir fest, dass auch ein beachtlicher Teil von deutschen Mitbürgern zusehends schlecht in unsere Gesellschaft integriert ist. Dem wollen wir insbesondere durch die Anwendung aller Instrumentarien der Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik entgegenwirken, da eine geregelte Beschäftigung nicht zuletzt auch für die Entstehung und Festigung von sozialen Kontakten verantwortlich zeichnet. Link zum Original
  2. Für eine flexible Ausgestaltung der Arbeitszeit braucht es Lebensarbeitszeitkonten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer flexiblen Ausgestaltung von Arbeitszeiten brauchen wir Instrumente wie Lebensarbeitszeitkonten, Teilzeitmodelle, Home-Office und eine Förderung des Wiedereinstiegs nach der Elternzeit. Link zum Original
  3. Für eine flexible Ausgestaltung der Arbeitszeit braucht es Teilzeitmodelle.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer flexiblen Ausgestaltung von Arbeitszeiten brauchen wir Instrumente wie Lebensarbeitszeitkonten, Teilzeitmodelle, Home-Office und eine Förderung des Wiedereinstiegs nach der Elternzeit. Link zum Original
  4. Für eine flexible Ausgestaltung der Arbeitszeit braucht es Home-Office-Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer flexiblen Ausgestaltung von Arbeitszeiten brauchen wir Instrumente wie Lebensarbeitszeitkonten, Teilzeitmodelle, Home-Office und eine Förderung des Wiedereinstiegs nach der Elternzeit. Link zum Original
  5. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer flexiblen Ausgestaltung von Arbeitszeiten brauchen wir Instrumente wie Lebensarbeitszeitkonten, Teilzeitmodelle, Home-Office und eine Förderung des Wiedereinstiegs nach der Elternzeit. Link zum Original
  6. Ein solidarisches Miteinander in Verantwortung für sozial schwächere Menschen ist das Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    solidarisches Miteinander in Verantwortung für die sozial Schwächeren ein. Link zum Original
  7. Menschen sollen nicht von dauerhafter staatlicher Unterstützung abhängig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt jedoch, die Menschen nicht von dauerhafter staatlicher Alimentation abhängig werden zu lassen, sondern mittels einer vernünftigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik möglichst viele von ihnen in Ar beit und damit zu einem selbstbestimmten Leben zu bringen. Link zum Original
  8. Durch Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik sollen möglichst viele Menschen in Arbeit und zu einem selbstbestimmten Leben gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt jedoch, die Menschen nicht von dauerhafter staatlicher Alimentation abhängig werden zu lassen, sondern mittels einer vernünftigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik möglichst viele von ihnen in Ar beit und damit zu einem selbstbestimmten Leben zu bringen. Link zum Original
  9. Die Hartz-IV-Regelsätze sollen transparent berechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    transparente Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze. Link zum Original
  10. Die Hartz-IV-Reform sieht eine Erhöhung des Regelsatzes für Erwachsene vor.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hartz-IV- Reform sieht eine Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes für Erwachsene sowie die Einführung des Bildungspaketes für Kinder vor. Link zum Original
  11. Wer arbeitet, muss am Ende mehr Geld zur Verfügung haben als Menschen, die allein von staatlichen Transferleistungen leben.

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    Wortlaut im Programm
    Wer arbeitet, muss am Ende mehr Geld zur Verfügung haben, als jene, die rein von staatlichen Transferleistungen leben. Link zum Original
  12. Der Umbau der sozialen Sicherungssysteme, die Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Arbeitslosigkeit finanziell absichern, ist die zentrale künftige Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die zentrale Herausforderung der Zukunft wird der Umbau unserer sozialen Sicherungssysteme sein, die im Wesentlichen auf einer finanziellen Absicherung sozialer Lebensrisiken, wie Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Arbeitslosigkeit basieren. Link zum Original
  13. Sozialpolitik soll sich künftig weniger auf die Verteilung finanzieller Mittel konzentrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Nach unserer Auffassung wird sich Sozialpolitik zukünftig weniger mit dem Verteilen von finanziellen Mitteln, sondern vielmehr mit Schaffung von Chancengerechtigkeit bei der Teilhabe an unserem Bildungssystem und dem gesellschaftlichen Leben befassen müssen. Link zum Original
  14. Menschen mit Behinderung sollen gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen deshalb als CDU Bremen Maßnahmen, um zum Beispiel Barrierefreiheit, selbstbestimmtes Wohnen, Recht auf gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt oder inklusiven Unterricht zu gewährleisten. Link zum Original
  15. Die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben soll durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Teilhabe am Arbeitsleben behinderter Menschen endlich durchgesetzt wird. Link zum Original
  16. Behindertengerechte Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    behindertengerechter Arbeitsplätze ein und wollen Unternehmen darin unterstützen, diese anzubieten. Link zum Original
  17. Unternehmen sollen unterstützt werden, behindertengerechte Arbeitsplätze anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    behindertengerechter Arbeitsplätze ein und wollen Unternehmen darin unterstützen, diese anzubieten. Link zum Original
  18. Erfahrung und Können älterer Menschen sollen in der Gesellschaft und insbesondere im Berufsleben genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erfahrung und das Können älterer Menschen in unserer Gesellschaft und insbesondere im Berufsleben nutzen. Link zum Original
  19. Nach dem Modell der Familienpflegezeit können Beschäftigte ihre Arbeitszeit für höchstens zwei Jahre auf bis zu 50 Prozent reduzieren und dabei 75 Prozent des Gehalts beziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Modell der Familienpflegezeit sieht vor, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit über maximal zwei Jahre auf bis zu 50 Prozent reduzieren können, dabei aber 75 Prozent ihres Gehalts beziehen. Link zum Original
  20. Zum Ausgleich arbeiten die Beschäftigten später wieder voll und erhalten weiterhin 75 Prozent des Gehalts, bis das Zeitkonto ausgeglichen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Ausgleich müssen sie später wie der voll arbeiten, bekommen aber weiterhin 75 Prozent des Gehalts – so lange, bis das Zeitkonto wieder ausgeglichen ist. Link zum Original
  21. Die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen soll verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Lohndif ferenz zwischen Männern und Frauen verringert wird. Dafür fordern wir eine Selbstverpflichtung der Unternehmen. Link zum Original
  22. Unternehmen sollen sich selbst verpflichten, die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    die Lohndif ferenz zwischen Männern und Frauen verringert wird. Dafür fordern wir eine Selbstverpflichtung der Unternehmen. Link zum Original
  23. Eine nachhaltige Beschäftigungspolitik für Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal soll verfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    nachhaltige Beschäftigungspolitik und für die Ausbildung und die Anwerbung von qualifizierten Ärzten und Pflegepersonal einsetzen. Link zum Original
  24. Qualifizierte Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte sollen angeworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    nachhaltige Beschäftigungspolitik und für die Ausbildung und die Anwerbung von qualifizierten Ärzten und Pflegepersonal einsetzen. Link zum Original
  25. Die Wirtschaftspolitik wird so ausgerichtet, dass sie Arbeitsplätze schafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen verfolgt eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze schafft. Link zum Original
  26. Es gilt der Grundsatz, dass sozial ist, was Arbeit schafft.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt nach wie vor der Grundsatz: Sozial ist, was Arbeit schafft. Link zum Original
  27. Gleiche Arbeit wird grundsätzlich mit gleichem Entgelt entlohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass gleiche Arbeit grundsätzlich auch mit dem gleichen Entgelt entlohnt wird. Link zum Original
  28. In der Arbeitsmarktpolitik wird eine neue Schwerpunktsetzung vorgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine neue Schwerpunktsetzung in der Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
  29. Wachstumsbranchen und die Chancen aus dem Bau des Offshore-Terminals in Bremerhaven werden genutzt, um Arbeitsuchende in Beschäftigung zu bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Wachstumsbranchen und insbesondere die Chancen, die sich aus dem Bau des geplanten Offshore-Terminals in Bremerhaven ergeben, dazu nutzen, Arbeitsuchende wieder in Beschäftigung zu bringen. Link zum Original
  30. Die Qualifizierung der jungen Menschen im Land wird ausgeweitet, damit bremische Unternehmen sie bei Einstellungen wieder stärker berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem streben wir eine weitergehende Qualifizierung unserer Landeskinder an, damit bremische Unternehmen endlich wieder verstärkt auf diese bei Einstellungen zurückgreifen. Link zum Original
  31. Die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen orientiert sich an den Anforderungen des bremischen Arbeitsmarktes.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen steht für eine an den Anforderungen des bremischen Arbeitsmarktes orientierte Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen. Link zum Original
  32. Bestehende Qualifizierungsmaßnahmen werden auf ihre Wirksamkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die bestehenden Qualifizierungsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit überprüfen und in Abstimmung mit den Firmen, die Qualifizierungsmaßnahmen neu ausrichten. Link zum Original
  33. Qualifizierungsmaßnahmen werden in Abstimmung mit den Firmen neu ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die bestehenden Qualifizierungsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit überprüfen und in Abstimmung mit den Firmen, die Qualifizierungsmaßnahmen neu ausrichten. Link zum Original
  34. Das Modellprojekt Bürgerarbeit wird unterstützt, weil eine Aktivierungsphase Langzeitarbeitslose intensiv und individuell auf eine Arbeitsaufnahme vorbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die CD U Bremen unterstützt das von der Bundesregierung initiierte Modellprojekt „Bürgerarbeit“, weil es eine Aktivierungsphase enthält, die die Langzeitarbeitslosen intensiv und individuell angepasst auf eine Arbeitsaufnahme vorbereitet. Link zum Original
  35. Der erste Arbeitsmarkt hat weiterhin Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Priorität hat für uns aber nach wie vor der erste Arbeitsmarkt und die Schaffung sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze. Link zum Original
  36. Die Schaffung sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze hat weiterhin Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Priorität hat für uns aber nach wie vor der erste Arbeitsmarkt und die Schaffung sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze. Link zum Original
  37. Ein-Euro-Jobs als Beschäftigungsmaßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes werden kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Ein-Euro Jobs handelt es sich um Beschäftigungsmaßnahmen auf dem zweiten Arbeitsmarkt, denen wir kritisch gegenüber stehen. Link zum Original
  38. Qualifizierungsmaßnahmen mit dem Ziel, Langzeitarbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren, werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen spricht sich verstärkt für Qualifizierungsmaßnahmen aus, die das Ziel verfolgen, Langzeitarbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Link zum Original
  39. Ein-Euro-Jobs dürfen nicht zu einer Wettbewerbsverzerrung gegenüber privaten Betrieben führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein-Euro Jobs dürfen keinesfalls zu Wettbewerbsverzerrung gegenüber privaten Betrieben führen. Link zum Original
  40. Die Umwandlung von Arbeitsgelegenheiten mit Entgeltvariante in Ein-Euro-Jobs wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso lehnen wir die Umwandlung von Arbeitsgelegenheiten mit Entgeltvariante (AGH-E) in Ein-Euro-Jobs ab. Link zum Original
  41. Die Chancen von Jugendlichen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Chancen von Jugendlichen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt müssen erhöht und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft werden. Link zum Original
  42. Die Jugendarbeitslosigkeit wird bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Chancen von Jugendlichen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt müssen erhöht und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft werden. Link zum Original
  43. Jugendliche Bewerber erhalten eine gezielte Arbeitsmarktörderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben verstärkten Anstrengungen in der Schule bedarf es dazu einer gezielten Arbeitsmarktförderung jugendlicher Bewerber. Link zum Original
  44. Die Bremer Vereinbarungen für Ausbildung und Fachkräftesicherung 2011 bis 2013 werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen unterstützt deshalb ausdrücklich die „Bremer Vereinbarungen für Ausbildung und Fachkräftesicherung 2011—2013“ sowie Mentorenprogramme von Ausbildungsbetrieben, damit zusätzliche Ausbildungsplätze entstehen und junge Menschen die Chance auf eine Ausbildung erhalten. Link zum Original
  45. Mentorenprogramme von Ausbildungsbetrieben werden unterstützt, damit zusätzliche Ausbildungsplätze entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU Bremen unterstützt deshalb ausdrücklich die „Bremer Vereinbarungen für Ausbildung und Fachkräftesicherung 2011—2013“ sowie Mentorenprogramme von Ausbildungsbetrieben, damit zusätzliche Ausbildungsplätze entstehen und junge Menschen die Chance auf eine Ausbildung erhalten. Link zum Original
  46. Das Fachwissen und die Erfahrung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden stärker genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil älterer Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer wird steigen. Sie verfügen über umfassendes Fachwissen und Erfahrung. Dieses Potential muss stärker genutzt werden. Link zum Original
  47. Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fördern und Betriebe dabei unterstützen, altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
  48. Betriebe werden dabei unterstützt, altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fördern und Betriebe dabei unterstützen, altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
  49. Eine Offensive für mehr Lehrstellen muss stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrstellenoffensive stattfinden. Link zum Original
  50. Das vorhandene Personal muss durch Weiterbildung, Fortbildung und Qualifizierung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das vorhandene Personal muss durch Weiterbildungen, Fortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
  51. Lebenszeitkonten, Teilzeit, Homeoffice, Altersteilzeit, Familienpflegezeit und eine doppelte 30-Stunden-Woche für Eltern sollen im öffentlichen Dienst verstärkt angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Flexible Arbeitszeitmodelle wie Lebenszeitkonten, Teilzeitmodelle, Home-Office, Altersteilzeit, Familienpflegezeit und eine neue doppelte 30 Stunden Woche für Eltern, sollten auch im öffentlichen Dienst verstärkt angeboten werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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