Linke BB · Ums Ganze. Brandenburgs Zukunft gemeinsam gestalten!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2019 · beschlossen 15.06.2019 · Original
Das Programm enthält 48 von 1.120 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 48Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 48
Der Bund soll die Privatisierung ehemals volkseigener Flächen beenden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, den Druck auf den Bund zu erhöhen, die Privatisierung ehemals volkseigener Flächen zu beenden und diese in einem öffentlichen Bodenfonds auf Bundes- oder Landesebene für langfristige Verpachtung an ortsansässige Agrarbetriebe im Interesse nachhaltiger Landnutzungskonzepte zu sichern. Link zum Original
Ehemals volkseigene Flächen sollen in einem öffentlichen Bodenfonds für langfristige Verpachtung an ortsansässige Agrarbetriebe gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, den Druck auf den Bund zu erhöhen, die Privatisierung ehemals volkseigener Flächen zu beenden und diese in einem öffentlichen Bodenfonds auf Bundes- oder Landesebene für langfristige Verpachtung an ortsansässige Agrarbetriebe im Interesse nachhaltiger Landnutzungskonzepte zu sichern. Link zum Original
Boden- und Anteilsverkäufe landwirtschaftlicher Betriebe sollen bundeseinheitlich reguliert werden.
Wortlaut im Programm
Eine bundeseinheitliche Regulierung von Boden- und Anteilsverkäufen und bei der Besteuerung von Verkäufen landwirtschaftlicher Flächen ist unabdingbar! Link zum Original
Die Besteuerung von Verkäufen landwirtschaftlicher Flächen soll bundeseinheitlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Eine bundeseinheitliche Regulierung von Boden- und Anteilsverkäufen und bei der Besteuerung von Verkäufen landwirtschaftlicher Flächen ist unabdingbar! Link zum Original
Bei der Verpachtung landeseigener Flächen sollen ortsansässige Betriebe vorrangig berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Verpachtung landeseigener Flächen sollen ortsansässige Betriebe vorrangig berücksichtigt sowie eine besonders umweltgerechte Bewirtschaftung angestrebt werden. Link zum Original
Bei der Verpachtung landeseigener Flächen soll eine besonders umweltgerechte Bewirtschaftung angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Verpachtung landeseigener Flächen sollen ortsansässige Betriebe vorrangig berücksichtigt sowie eine besonders umweltgerechte Bewirtschaftung angestrebt werden. Link zum Original
Eine vielfältige Agrarstruktur mit breiter Eigentumsstreuung und regionaler Verankerung gilt als bester Garant nachhaltiger Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Der beste Garant für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Bewirtschaftung der Agrarflächen in Brandenburg ist eine vielfältige Agrarstruktur mit einer breiten Eigentumsstreuung, vielfältigen Betriebsgrößen und regionaler Verankerung. Link zum Original
Die Stellung der Landwirtinnen und Landwirte soll durch den Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungskreisläufe gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stellung der Landwirt *innen in der Gesellschaft und der Wertschöpfungskette durch die Orientierung auf den Ausbau regionaler Kreisläufe für Verarbeitung und Vermarktung stärken. Link zum Original
Ein Agrar-Leitbild soll Grundlage des Regierungshandelns bei Gesetzen, Agrarförderung und Bodenpolitik werden.
Wortlaut im Programm
Wir haben eine Agrar-Leitbilddiskussion unter Beteiligung des Berufsstandes und der Zivilgesellschaft angeschoben: Wie soll unsere Landwirtschaft in der Zukunft aussehen? Ein solches Leitbild soll Grundlage des Regierungshandelns werden, bei der Ausgestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Agrarförderung ebenso wie in der Bodenpolitik und beim Umgang mit landeseigenen Flächen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll sich den Ursachen und Herausforderungen des Klimawandels stellen.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muss sich, auch im eigenen Interesse, den Ursachen und den Herausforderungen des Klimawandels stellen, sie soll nachhaltig und ohne Agrogentechnik produzieren, natürliche Ressourcen schonen und die biologische Vielfalt bewahren. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ohne Agrogentechnik produzieren.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muss sich, auch im eigenen Interesse, den Ursachen und den Herausforderungen des Klimawandels stellen, sie soll nachhaltig und ohne Agrogentechnik produzieren, natürliche Ressourcen schonen und die biologische Vielfalt bewahren. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll nachhaltig produzieren, Ressourcen schonen und die biologische Vielfalt bewahren.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft muss sich, auch im eigenen Interesse, den Ursachen und den Herausforderungen des Klimawandels stellen, sie soll nachhaltig und ohne Agrogentechnik produzieren, natürliche Ressourcen schonen und die biologische Vielfalt bewahren. Link zum Original
Artgerechte, flächenangepasste Nutztierhaltung gilt als wichtiger Teil der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte, flächenangepasste Nutztierhaltung ist wichtiger Teil der Landwirtschaft. Link zum Original
Die Agrarförderung soll so eingesetzt werden, dass sich Tier- und Umweltschutz sowie hohe soziale Standards wirtschaftlich lohnen.
Wortlaut im Programm
n Agrarförderung so einsetzen, dass sich Tier- und Umweltschutz sowie hohe soziale Standards für die Betriebe auch wirtschaftlich lohnen – sowohl bei der Flächenförderung als auch bei freiwilligen Programmen. Link zum Original
Kontrollen in der Landwirtschaft sollen sich auf tatsächliche Risiken für Gemeinwohlinteressen konzentrieren.
Wortlaut im Programm
n Kontrollen, die sich konsequent auf tatsächliche Risiken für Gemeinwohlinteressen konzentrieren. Link zum Original
Der Landtag soll bei der Ausrichtung der Agrarförderung in der nächsten EU-Förderperiode mitwirken.
Wortlaut im Programm
n die Mitwirkung des Landtags bei der Ausrichtung und Schwerpunktsetzung der Agrarförderung in der nächsten EU-Förderperiode. Link zum Original
Die Regeln der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft sollen aktualisiert und um Grundsätze für nachhaltige Landwirtschaft ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
n die Regeln der »Guten fachlichen Praxis« in der Landwirtschaft aktualisieren und durch Grundsätze und Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Landwirtschaft ergänzen. Link zum Original
Die Umsetzung des Tierschutzplans soll beschleunigt und mit Ressourcen ausgestattet werden, etwa für das Verbot betäubungsloser Ferkelkastration, die Abkehr von engen Kastenständen und den Verzicht aufs Schwanzkupieren.
Wortlaut im Programm
n der Umsetzung des Tierschutzplans einen deutlichen Schub geben und die dafür notwendigen Ressourcen, beispielsweise für die Umsetzung des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration, der Abkehr von engen Kastenständen für Sauen und den Verzicht auf das Kupieren von Schwänzen, bereitstellen. Link zum Original
Der Tierschutzberatungsdienst soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
n den neu eingerichteten Tierschutzberatungsdienst weiter stärken und das Amt des Tierschutzbeauftragten weiterführen. Link zum Original
Das Amt des Tierschutzbeauftragten soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
n den neu eingerichteten Tierschutzberatungsdienst weiter stärken und das Amt des Tierschutzbeauftragten weiterführen. Link zum Original
Ein landesweiter Aktionsplan Regionalvermarktung für konventionelle und ökologische Produkte soll initiiert werden.
Wortlaut im Programm
n einen landesweiten Aktionsplan Regionalvermarktung für konventionell und ökologisch erzeugte Produkte initiieren. Link zum Original
Der Aufbau regionaler Verarbeitungsstrukturen soll gefördert werden, um den Bedarf an regionalen und ökologischen Produkten auch in Berlin zu decken.
Wortlaut im Programm
n einen landesweiten Aktionsplan Regionalvermarktung für konventionell und ökologisch erzeugte Produkte initiieren. Damit wollen wir einerseits den Aufbau regionaler Verarbeitungsstrukturen fördern, um den Bedarf an regional und ökologisch erzeugten Produkten in den Regionen, insbesondere auch in Berlin, zu decken. Link zum Original
Die Ökolandbauförderung soll so ausgerichtet werden, dass mindestens 20 Prozent der Anbaufläche ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
n die Förderung des Ökolandbaus durch Bewirtschaftungs- und Umstellungsprämien so ausrichten, dass das Mindestziel eines 20-prozentigen Anteils an der Gesamtanbaufläche erreicht wird. Link zum Original
Eine tierbezogene, möglichst aus EU-Mitteln finanzierte Weidetierprämie soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
n der Bedeutung der Weidetierhaltung, insbesondere von Schafen und Ziegen, zum Erhalt der Kulturlandschaft und der biologischen Vielfalt gerecht werden, indem eine – möglichst aus EU-Mitteln finanzierte – tierbezogene Weidetierprämie eingeführt wird. Link zum Original
Weidetierhalterinnen und -halter sollen einen Rechtsanspruch auf Unterstützung, Beratung und Schadensausgleich beim Herdenschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter auf Bundes- und Landesebene für einen Rechtsanspruch der Weidetierhalter *innen auf angemessene finanzielle und rechtliche Unterstützung und Beratung beim Herdenschutz einschließlich Schadensausgleich einsetzen. Link zum Original
Der Maßnahmenkatalog Gartenbau von 2018 soll bei Förderung, Beratung und Versuchswesen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
n den Maßnahmenkatalog Gartenbau von 2018 bei der Förderung, der Bereitstellung von Beratungsangeboten und dem Erhalt des Versuchswesens (Obstbauversuchsanstalt Müncheberg) umsetzen. Link zum Original
Brandenburg soll sich am EU-Schulobstprogramm beteiligen.
Wortlaut im Programm
n eine Beteiligung Brandenburgs am EU-Schulobstprogramm. Link zum Original
Für gesunde Wälder wird eine leistungsfähige Landesforstverwaltung gefordert.
Wortlaut im Programm
Um die Funktion und die gesunde Entwicklung der Brandenburger Wälder auch in Zukunft zu gewährleisten, brauchen wir eine leistungsfähige Landesforstverwaltung. Link zum Original
Die fortlaufenden Reformen der Forstverwaltung sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Reform - marathon der letzten Jahrzehnte muss beendet werden. Link zum Original
Beratung und Hilfe für Kleinwaldbesitzer sollen nicht privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Leistungen wie die Beratung von und Hilfestellungen für Kleinwaldbesitzer *innen liegen im öffentlichen Interesse und dürfen nicht privatisiert werden. Link zum Original
Försterinnen und Förster sollen weiter als Ansprechpersonen im ländlichen Raum zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Auch künftig sollen Förster *innen als Ansprechpartner*innen im ländlichen Raum zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Landeswald soll seiner Vorbildrolle bei Schutz- und Erholungsfunktion weiter nachkommen.
Wortlaut im Programm
n dass der Landeswald seiner Vorbildwirkung bei der Schutz- und Erholungsfunktion weiter nachkommen kann. Er ist unverkäuflich. Link zum Original
Der Landeswald wird nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
n dass der Landeswald seiner Vorbildwirkung bei der Schutz- und Erholungsfunktion weiter nachkommen kann. Er ist unverkäuflich. Link zum Original
Der Waldumbau zur ökologischen Aufwertung, Klimaanpassung und zum Waldbrandschutz soll verstärkt vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
n den Waldumbau für eine ökologische Aufwertung des Waldes, Verminderung von und Anpassung an Klimaveränderungen sowie vorbeugende Waldbrandschutzkonzepte verstärkt vorantreiben. Dazu ist gemeinsam mit der Jägerschaft auch ein angepasster Wildbestand anzustreben. Link zum Original
Gemeinsam mit der Jägerschaft soll ein angepasster Wildbestand angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
n den Waldumbau für eine ökologische Aufwertung des Waldes, Verminderung von und Anpassung an Klimaveränderungen sowie vorbeugende Waldbrandschutzkonzepte verstärkt vorantreiben. Dazu ist gemeinsam mit der Jägerschaft auch ein angepasster Wildbestand anzustreben. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob die Forstverwaltung ihre Aufgaben mit dem geplanten Personal erfüllen kann, und gegebenenfalls nachgesteuert werden.
Wortlaut im Programm
n überprüfen, ob die vorhandenen Aufgaben der Forstverwaltung mit dem geplanten Personal erledigt werden können. Andernfalls muss hier nachgesteuert werden. Link zum Original
Im Forstbetrieb soll ein Einstellungskorridor auf allen Ebenen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um die Altersstruktur im Forstbetrieb zu verbessern, ist unabhängig davon ein Einstellungskorridor auf allen Ebenen erforderlich. Link zum Original
Existenzgefährdete Teichwirtschaften sollen eine Grundförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
n existenzgefährdete Teichwirtschaften durch eine Grundförderung unterstützen. Link zum Original
Der finanzielle Ausgleich für Schäden durch geschützte Arten soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
n den finanziellen Ausgleich für Schäden durch geschützte Arten fortführen. Link zum Original
In Schutzgebieten sollen verlässliche Regeln zur guten fachlichen Praxis der Fischereiwirtschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
n in Schutzgebieten verlässliche Regelungen zur guten fachlichen Praxis der Fischereiwirtschaft schaffen. Link zum Original
Die Beratung zur nachhaltigen Landbewirtschaftung im konventionellen und ökologischen Landbau soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
n das Maßnahmeprogramm Biologische Vielfalt fortschreiben und umsetzen. Schwerpunkte dabei sind die bessere Verzahnung mit weiteren Förderprogrammen, eine Minimierungsstrategie für Pestizide wie Glyphosat, eine bessere Beratung für nachhaltige Landbewirtschaftung, vor allem im konventionellen, aber auch im Ökolandbau, sowie die Unterstützung kommunaler Initiativen. Link zum Original
Alternative Ackerkulturen mit ökologischem Mehrwert wie Miscanthus oder Hanf sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Alternative Ackerkulturen mit ökologischem Mehrwert und Klimaschutzeffekten (z. B. zur der Anbau zur stofflichen Nutzung von Miscanthus oder Hanf) sollen unterstützt werden. Link zum Original
Negative Umweltfolgen des Folienanbaus von Gemüse sollen gemeinsam mit der Landwirtschaft minimiert werden.
Wortlaut im Programm
n gemeinsam mit Vertreter*innen der Landwirtschaft darauf hinwirken, negative Umweltfolgen des Folienanbaus von Gemüse, durch Vermeidung beziehungsweise Wiederverwendung, zu minimieren. Link zum Original
Neu entstehende Agrarflächen in der Bergbaufolgelandschaft sollen Lausitzer Landwirtinnen und Landwirten gehören und von ihnen bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
uns für eine Bodenpolitik einsetzen, die dafür sorgt, dass die neu entstehenden landwirtschaftlichen Flächen in der Bergbaufolgelandschaft den Lausitzer Landwirt *innen gehören und von ihnen bewirtschaftet werden können. Link zum Original
Inhalts- und Zusatzstoffe sowie Nährwerte von Lebensmitteln werden deutlich gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
n für eine deutliche Kennzeichnung der Inhalts- und Zusatzstoffe sowie der Nährwerte kämpfen. Link zum Original
Brandenburg setzt sich im Bundesrat und in den Ministerkonferenzen für eine Nährwert-Ampel ein.
Wortlaut im Programm
Eine zusätzliche, verständliche und ambitionierte Kennzeichnung mit der »Nährwert-Ampel« soll die Qualitätseinordnung auf den ersten Blick erleichtern. Hierfür soll sich Brandenburg im Bundesrat und bei den Minister *innenkonferenzen einsetzen. Link zum Original
Wirksame Kontrollen in Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
n im Bereich der Lebensmittelsicherheit und des Veterinärwesens wirksame Kontrollen absichern. Link zum Original
Verbindliche staatliche Produktkennzeichnungen für Tierwohlstandards werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns für verbindliche staatliche Produktkennzeichnungen ein, die Tierwohlstandards erkennen lassen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.