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Linke BE · rot radikal realistisch

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2021 · beschlossen 24.04.2021 · Original

Das Programm enthält 198 von 1.977 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 198
  1. Berlin soll ein Raum für gesellschaftliche Alternativen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Metropole Berlin ein Raum für gesellschaftliche Alternativen bleibt. Link zum Original
  2. Öffentlicher Boden wird nicht veräußert, sondern an städtische Wohnungsunternehmen übertragen und an Genossenschaften verpachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Boden wird nicht mehr veräußert, sondern vor allem an städtische Wohnungsunternehmen übertragen und an Genossenschaften verpachtet. Link zum Original
  3. Das Land soll schrittweise die Verfügungsmacht über den Berliner Boden zurückgewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Schritt für Schritt die Verfügungsmacht über den Berliner Boden zurückzugewinnen. Link zum Original
  4. Die gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung soll fortgesetzt und verstetigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jetzt gilt es, die gemeinwohlorientierte Stadt weiterzubauen und die Wende zu verstetigen. Link zum Original
  5. Konzepte für eine kooperative Stadtentwicklung werden gemeinsam mit Initiativen und engagierten Bürgern entworfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen Initiativen und engagierte Bürger:innen ernst in ihren Anliegen und entwerfen gemeinsam mit ihnen Konzepte für eine kooperative Stadtentwicklung und eine Stadt für alle, die den Menschen dient. Link zum Original
  6. Eine kurzfristige Taskforce für bedrohte Räume der Berliner Mischung und Soziokultur soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die Forderung des Berliner Initiativenforums Stadtpolitik nach einer kurzfristig umzusetzenden »Taskforce für bedrohte Räume der Berliner Mischung und Soziokultur« sowie einer langfristig wirksamen »Schiedsstelle« zur Mediation und ständigen Begleitung von Konflikten in stadtentwicklungspolitischen Streitfällen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  7. Eine dauerhafte Schiedsstelle zur Mediation von Konflikten in stadtentwicklungspolitischen Streitfällen soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die Forderung des Berliner Initiativenforums Stadtpolitik nach einer kurzfristig umzusetzenden »Taskforce für bedrohte Räume der Berliner Mischung und Soziokultur« sowie einer langfristig wirksamen »Schiedsstelle« zur Mediation und ständigen Begleitung von Konflikten in stadtentwicklungspolitischen Streitfällen. Link zum Original
  8. Wohnen in Berlin soll in der Innenstadt und am Stadtrand für alle bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Berlin für alle Menschen bezahlbar ist – in der Innenstadt und am Stadtrand. Link zum Original
  9. Ein bundesweiter Mietendeckel oder eine Öffnungsklausel für Mietpreisregulierungen der Länder wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein bundesweiter Mietendeckel oder zumindest eine Öffnungsklausel, die es den Ländern erlaubt, Mietpreise zu deckeln und zu regulieren. Link zum Original
  10. Die Versorgung breiter Bevölkerungsteile mit bezahlbaren Wohnungen soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt, die Versorgung mit bezahlbaren Wohnungen für breite Teile der Bevölkerung zu sichern. Link zum Original
  11. Ein bundes- und landesrechtlicher Ordnungsrahmen soll die Wohnungswirtschaft in Berlin an feste Regeln binden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir einen wirksamen bundes- und landesrechtlichen Ordnungsrahmen, der die Wohnungswirtschaft in Berlin an feste Regeln bindet. Link zum Original
  12. Die Anstrengungen zur Eindämmung des Mietenanstiegs sollen auf Landesebene verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere politischen Anstrengungen zur Eindämmung des Mietenanstiegs auch auf Landesebene weiter verstärken. Link zum Original
  13. Ein Landesamt für Wohnungswesen soll aufgebaut werden, das alle Aufgaben des Wohnungswesens bündelt.

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    Wortlaut im Programm
    sowie der Aufbau eines Landesamtes für Wohnungswesen, in dem alle Aufgaben, die das Wohnungswesen in der Stadt betreffen, gebündelt und bearbeitet werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  14. Der Spekulation mit Wohnraum wird entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Spekulation mit Wohnraum stellen wir uns konsequent entgegen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  15. Das Marktgeschehen auf dem Wohnungsmarkt soll durch öffentliche Regulierung eingehegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, um über eine öffentliche Regulierung das Marktgeschehen einzuhegen. Link zum Original
  16. Auf Grundlage einer vom Bund übertragenen Landeskompetenz soll ein Wohnungswirtschaftsgesetz eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer vom Bund übertragenen Landeskompetenz schlagen wir vor, ein Wohnungswirtschaftsgesetz einzuführen. Darin sollen eine dauerhafte Deckelung der Mieten, Vorgaben für die Instandhaltung der Wohnungsbestände durch die Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen, der Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation und Richtlinien zur Mitbestimmung von Mieter:innen enthalten sein. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  17. Das Wohnungswirtschaftsgesetz soll eine dauerhafte Deckelung der Mieten enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer vom Bund übertragenen Landeskompetenz schlagen wir vor, ein Wohnungswirtschaftsgesetz einzuführen. Darin sollen eine dauerhafte Deckelung der Mieten, Vorgaben für die Instandhaltung der Wohnungsbestände durch die Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen, der Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation und Richtlinien zur Mitbestimmung von Mieter:innen enthalten sein. Link zum Original
  18. Vermieter sollen zur Bildung von Rücklagen für die Instandhaltung ihrer Wohnungsbestände verpflichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer vom Bund übertragenen Landeskompetenz schlagen wir vor, ein Wohnungswirtschaftsgesetz einzuführen. Darin sollen eine dauerhafte Deckelung der Mieten, Vorgaben für die Instandhaltung der Wohnungsbestände durch die Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen, der Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation und Richtlinien zur Mitbestimmung von Mieter:innen enthalten sein. Link zum Original
  19. Eigenbedarfskündigungen sollen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgung ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer vom Bund übertragenen Landeskompetenz schlagen wir vor, ein Wohnungswirtschaftsgesetz einzuführen. Darin sollen eine dauerhafte Deckelung der Mieten, Vorgaben für die Instandhaltung der Wohnungsbestände durch die Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen, der Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation und Richtlinien zur Mitbestimmung von Mieter:innen enthalten sein. Link zum Original
  20. Das Wohnungswirtschaftsgesetz soll Richtlinien zur Mitbestimmung von Mietern enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer vom Bund übertragenen Landeskompetenz schlagen wir vor, ein Wohnungswirtschaftsgesetz einzuführen. Darin sollen eine dauerhafte Deckelung der Mieten, Vorgaben für die Instandhaltung der Wohnungsbestände durch die Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen, der Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation und Richtlinien zur Mitbestimmung von Mieter:innen enthalten sein. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  21. Private Vermieter sollen bei Bedarf verpflichtet werden, Wohnungen zur sozialen Belegung bereitzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir verbindliche Regelungen, so dass bei Bedarf auch private Vermieter:innen ihre Wohnungsbestände zur sozialen Belegung zur Verfügung stellen müssen, um diejenigen Berliner:innen mit Wohnraum zu versorgen, die es aktuell besonders schwer haben, eine Wohnung zu finden. Link zum Original
  22. Mieterhöhungen infolge von Modernisierung sollen gebremst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mieterhöhung durch Modernisierung bremsen. Link zum Original
  23. Zuschüsse für energetische Maßnahmen im privaten Bestand sollen an Belegungsbindungen bei Wiedervermietung geknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Zuschussförderung für energetisch sinnvolle Maßnahmen sollen im privaten Wohnungsbestand Belegungsbindungen bei der Wiedervermietung geschaffen werden. Link zum Original
  24. Ein Mieten- und Wohnungskataster soll die tatsächlichen Mieten und Eigentümer aller Berliner Wohnungen erfassen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein Mieten- und Wohnungskataster einführen, das die tatsächlichen Mieten und Eigentümer:innen aller Wohnungen in Berlin erfasst. Link zum Original
  25. Das Zweckentfremdungsverbot soll verschärft werden, um Leerstand effizienter zu ahnden und Abrisse zu erschweren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Zweckentfremdungsverbot weiter verschärfen, um Leerstand effizienter zu ahnden und Abrisse zu erschweren. Link zum Original
  26. Die Zahl der Ferienwohnungen soll weiter reduziert und der Wohnraum dem regulären Mietmarkt zurückgegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Zahl der Ferienwohnungen weiter reduzieren und den Wohnraum wieder den Berliner:innen zur Verfügung stellen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  27. Die Milieuschutzgebiete sollen ausgeweitet werden, um Menschen vor Aufwertung und Verdrängung zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Seit Beginn der Regierungsübernahme von Rot-Rot-Grün hat sich die Anzahl der Milieuschutzgebiete in Berlin verdoppelt. Unser Ziel ist es, diese Gebiete auszuweiten und so in der ganzen Stadt Menschen vor Aufwertung und Verdrängung zu schützen. Link zum Original
  28. Der Anteil kommunaler, genossenschaftlicher und gemeinwohlorientierter Wohnungen soll durch Ankauf, Vorkauf, Vergesellschaftung und Neubau erheblich ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Beispiel Wien wollen wir den Anteil an kommunalem, genossenschaftlichem und sonstigem gemeinwohlorientierten Wohnungsbestand in den kommenden Jahren durch Ankauf, Vorkauf, Vergesellschaftung und Neubau erheblich ausweiten. Link zum Original
  29. Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften sollen stets als Erwerber bei Ausübung des Vorkaufsrechts zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sicherstellen, dass die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften stets als Erwerber, zu deren Gunsten das Vorkaufsrecht ausgeübt wird, zur Verfügung stehen. Link zum Original
  30. Abwendungsvereinbarungen sollen Mieter beim Verkauf ihres Hauses mit starken Regelungen besser vor Wohnungsverlust schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Abschluss von Abwendungsvereinbarungen wollen wir mit starken Regelungen die betroffenen Mieter:innen noch besser vor Wohnungsverlust schützen, wenn ihr Haus verkauft wird, und auf Bundesebene auf notwenige Verbesserungen im Baugesetzbuch drängen. Link zum Original
  31. Auf Bundesebene sollen Verbesserungen des Vorkaufsrechts im Baugesetzbuch durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Abschluss von Abwendungsvereinbarungen wollen wir mit starken Regelungen die betroffenen Mieter:innen noch besser vor Wohnungsverlust schützen, wenn ihr Haus verkauft wird, und auf Bundesebene auf notwenige Verbesserungen im Baugesetzbuch drängen. Link zum Original
  32. Ein Leerstandgesetz soll die Besetzung von mindestens ein Jahr leerstehendem Wohnraum grundsätzlich in ein dauerhaftes Wohnrecht überführen, sofern Eigentümer nicht sozialverträgliche Vermietung zusagen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben ein Leerstandgesetz an. Mit diesem soll grundsätzlich die Besetzung von seit mindestens einem Jahr leer stehendem Wohnraum zu einem dauerhaften Wohnrecht führen, es sei denn, die Eigentümer:innen verpflichten sich verbindlich, in einem begrenzten Zeitraum den Wohnraum zu sozial verträglichen Mieten zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  33. Alle Berliner sollen mit angemessenem Wohnraum versorgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem staatlichen Auftrag der sozialen Wohnraumversorgung gerecht werden und alle Berliner:innen mit angemessenem Wohnraum versorgen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  34. Im alten sozialen Wohnungsbau sollen Mieten für Haushalte mit geringem Einkommen am Haushaltsnettoeinkommen ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiter darauf hinwirken, dass für Mieter:innen mit geringem Einkommen eine Senkung der Belastung durch die Ausrichtung der Mieten am Haushaltsnettoeinkommen erreicht wird Link zum Original
  35. Die jährlichen Mietsteigerungen im neuen sozialen Wohnungsbau sollen nicht zu unsozialen Belastungen führen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Mietenentwicklung im neuen sozialen Wohnungsbau ist Vorsorge zu treffen, dass die dort implementierten jährlichen Mietsteigerungen sich nicht zu unsozialen Belastungen für die wohnberechtigten Haushalte aufbauen. Link zum Original
  36. Die Förderbedingungen des neuen sozialen Wohnungsbaus sollen eine dauerhafte Mietpreis- und Belegungsbindung sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderbedingungen des neuen sozialen Wohnungsbaus sind dahingehend weiterzuentwickeln, dass eine dauerhafte Mietpreis- und Belegungsbindung erreicht wird. Link zum Original
  37. Das Land setzt sich für einen besseren bundesrechtlichen Schutz von Mietern gegen Eigenbedarfskündigungen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin muss seine Anstrengungen fortführen und verstärken, dass im Bundesrecht der Schutz der Mieter:innen gegen Eigenbedarfskündigungen ausgebaut wird. Link zum Original
  38. Eigenbedarfskündigungen sollen bei angespannter Wohnraumversorgung ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenbedarfskündigungen sollen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation ausgeschlossen werden. Sie dürfen in der übrigen Zeit nur noch in Ausnahmefällen zulässig sein. Link zum Original
  39. Eigenbedarfskündigungen sollen außerhalb angespannter Lagen nur in Ausnahmefällen zulässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenbedarfskündigungen sollen für die Zeit einer angespannten Wohnraumversorgungssituation ausgeschlossen werden. Sie dürfen in der übrigen Zeit nur noch in Ausnahmefällen zulässig sein. Link zum Original
  40. Der für Eigenbedarf berechtigte Personenkreis soll auf Familienangehörige ersten Grades begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Personenkreis soll auf Familienangehörige ersten Grades begrenzt werden. Wer eine bewohnte Wohnung kauft, soll keinen Eigenbedarf geltend machen können. Link zum Original
  41. Wer eine bewohnte Wohnung kauft, soll keinen Eigenbedarf geltend machen können.

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    Wortlaut im Programm
    Der Personenkreis soll auf Familienangehörige ersten Grades begrenzt werden. Wer eine bewohnte Wohnung kauft, soll keinen Eigenbedarf geltend machen können. Link zum Original
  42. Mieter sollen durch öffentliche Informations- und Beratungsangebote unterstützt werden, sich zivilrechtlich zu wehren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Mieter:innen gezielt durch öffentliche Informations- und Beratungsangebote unterstützen, sich zivilrechtlich zu wehren. Link zum Original
  43. Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen sollen in angespannten Märkten und damit in ganz Berlin verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit Mieter:innenvereinen und Initiativen setzen wir uns für ein Verbot von Umwandlungen in angespannten Märkten ein – also für ganz Berlin. Link zum Original
  44. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und landeseigenen Wohnungsunternehmen soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und Wohnungsunternehmen wollen wir weiterentwickeln und an die Erfordernisse anpassen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  45. Die Quote von Sozialwohnungen im Neubau soll auf 75 Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Neubau muss die Quote von Sozialwohnungen auf 75 Prozent erhöht werden. In einzelnen Projekten ist diese Quote in innenstädtischen Bereichen auf 100 Prozent anzuheben. Link zum Original
  46. In einzelnen innerstädtischen Projekten soll die Sozialwohnungsquote auf 100 Prozent angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Neubau muss die Quote von Sozialwohnungen auf 75 Prozent erhöht werden. In einzelnen Projekten ist diese Quote in innenstädtischen Bereichen auf 100 Prozent anzuheben. Link zum Original
  47. Die Belegungsquote für WBS-Berechtigte bei Wiedervermietung im Bestand soll auf 70 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Belegungsquote von WBS-Berechtigten bei Wiedervermietung im Bestand auf 70 Prozent erhöhen. Link zum Original
  48. Zwangsräumungen durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zwangsräumungen durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen eingestellt werden. Link zum Original
  49. Die Wohnraumversorgung Berlin AöR soll bei Mietermitbestimmung, Kontrolle und Weiterentwicklung der landeseigenen Wohnungsunternehmen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnraumversorgung (Anstalt öffentlichen Rechts) soll bei ihren gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Mieter:innenmitbestimmung, der Kontrolle, Evaluierung und Weiterentwicklung der LWU gestärkt werden. Dafür wollen wir auch das Wohnraumversorgungsgesetz weiterentwickeln. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  50. Das Wohnraumversorgungsgesetz soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnraumversorgung (Anstalt öffentlichen Rechts) soll bei ihren gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Mieter:innenmitbestimmung, der Kontrolle, Evaluierung und Weiterentwicklung der LWU gestärkt werden. Dafür wollen wir auch das Wohnraumversorgungsgesetz weiterentwickeln. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  51. Die Regelungen des gekippten Mietendeckels sollen auf die landeseigenen Wohnungsunternehmen übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regelungen des vom Bundesverfassungsgericht gekippten Mietendeckels auf die landeseigenen Wohnungsunternehmen übertragen und sie auf die Einhaltung sozialer Mietziele dauerhaft verpflichten. Link zum Original
  52. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen dauerhaft auf soziale Mietziele verpflichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regelungen des vom Bundesverfassungsgericht gekippten Mietendeckels auf die landeseigenen Wohnungsunternehmen übertragen und sie auf die Einhaltung sozialer Mietziele dauerhaft verpflichten. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  53. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen beim Neubau stärker miteinander kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von bezahlbaren Wohnungen und Sozialwohnungen kommt es vor allem auf die landeseigenen Wohnungsunternehmen an. Um ihre Kapazitäten für günstigen Wohnungsbau zu erhöhen, sollen sie künftig stärker miteinander kooperieren. Link zum Original
  54. Durch übergreifende Planung sowie serielles und modulares Bauen soll schneller und günstiger Wohnraum entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch übergreifende Planung und einheitliches serielles und modulares Bauen kann zügiger und kostengünstiger Wohnraum geschaffen werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  55. Eine Bauhütte soll Bauleistungen für gemeinwohlorientierte Wohnbauträger erbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem schlagen wir vor, dass eine Bauhütte geschaffen wird, die Bauleistungen für gemeinwohlorientierte Wohnbauträger:innen erbringt. Link zum Original
  56. Die Servicequalität der Wohnungsunternehmen vor Ort soll deutlich verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Servicequalität der Unternehmen vor Ort soll deutlich verbessert werden. Link zum Original
  57. Modelle stärkerer Zusammenarbeit bis hin zu Holding-Modellen sollen geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verschiedene Modelle der stärkeren Zusammenarbeit prüfen, wie Aufbau eigener Planungs- und Baukapazitäten bis hin zu Holding-Modellen. Link zum Original
  58. Der Einfluss von Politik und Verwaltung auf die landeseigenen Wohnungsunternehmen soll verstärkt werden, um ihren sozialen Kurs abzusichern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluss von Politik und Verwaltung auf die landeseigenen Wohnungsunternehmen muss verstärkt werden, um dauerhaft einen sozialen Kurs der Unternehmen abzusichern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  59. Bauliche Ergänzungen durch kommunale Wohnungsunternehmen in bestehenden Quartieren werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten und unterstützen bauliche Ergänzungen durch kommunale Wohnungsunternehmen in bestehenden Wohnquartieren. Link zum Original
  60. Bei Bauvorhaben sollen Mieter und Anwohner bestehender Wohnanlagen von Beginn an beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Bauvorhaben muss die Partizipation der Mietern:innen und Anwohner:innen der bestehenden Wohnanlagen von Beginn an sichergestellt werden. Link zum Original
  61. Die Berliner Wohnungen der Berlinovo sollen aus den Fonds herausgelöst und in den kommunalen Bestand eingegliedert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berliner Wohnungen der Berlinovo aus den Fonds herauslösen und in den kommunalen Wohnungsbestand eingliedern. Link zum Original
  62. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen im BBU darauf hinwirken, dass dieser wieder die gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen vertritt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die landeseigenen Wohnungsunternehmen innerhalb des Verbands Berlin- Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU) darauf hinwirken, dass dieser wieder eine Interessenvertretung der gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen wird. Link zum Original
  63. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen stärker für soziale Wohnraumversorgung werben und sich von renditeorientierten Unternehmen abgrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sollen die landeseigenen Wohnungsunternehmen gemeinsam mit anderen gemeinwohlorientierten Wohnbauträger:innen noch stärker für eine soziale Wohnraumversorgung in Berlin werben und sich von privaten und renditeorientierten Unternehmen, wie etwa Deutsche Wohnen, abgrenzen. Link zum Original
  64. Die Genossenschaftsförderung soll verstetigt und erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Jahrzehnten ohne Förderung hat die rot-rot-grüne Landesregierung 2017 die Genossenschaftsförderung wiederaufgelegt. Wir setzen uns dafür ein, dass die Förderung verstetigt und erhöht wird. Link zum Original
  65. Der Zugang von Genossenschaften zu landeseigenen Grundstücken soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Zugang zu landeseigenen Grundstücken verbessern und Flächen an Genossenschaften per Erbpacht zu Bedingungen vergeben, die sich am Ertrag ausrichten, der sich mit preisgünstigen bzw. preisgebundenen Wohnungen erzielen lässt. Link zum Original
  66. Flächen sollen an Genossenschaften per Erbpacht zu Bedingungen vergeben werden, die sich am Ertrag preisgünstiger Wohnungen ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Zugang zu landeseigenen Grundstücken verbessern und Flächen an Genossenschaften per Erbpacht zu Bedingungen vergeben, die sich am Ertrag ausrichten, der sich mit preisgünstigen bzw. preisgebundenen Wohnungen erzielen lässt. Link zum Original
  67. Genossenschaften sollen beim Bau von mehr leistbaren, miet- und belegungsgebundenen Wohnungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Genossenschaften dabei unterstützen, hier künftig einen größeren Beitrag zu leisten und mehr leistbare, mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen zu errichten. Link zum Original
  68. Große Immobilienkonzerne sollen vergesellschaftet und in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb kämpfen wir für die Vergesellschaftung der großen Immobilienkonzerne und deren Überführung in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung. Link zum Original
  69. Das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen« wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen dafür das Volksbegehren »Deutsche Wohnen & Co enteignen«. Link zum Original
  70. Nach einem erfolgreichen Volksbegehren soll es zügig durch ein Gesetz umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach einem erfolgreichen Volksbegehren werden wir uns für eine zügige Umsetzung des Volksbegehrens und ein entsprechendes Gesetz einsetzen. Link zum Original
  71. Die Entschädigung bei der Vergesellschaftung soll sehr deutlich unter dem Marktwert liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns ist dabei klar, dass die Entschädigung sehr, sehr deutlich unterhalb des Marktwertes liegen muss, so wie es Art. 15 GG ermöglicht. Link zum Original
  72. Weigert sich der Bund, eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit einzuführen, soll eine Landesregelung geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sollte der Bund sich weigern, eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit zu etablieren, wollen wir eine entsprechende Landesregelung prüfen. Link zum Original
  73. Für verkaufswillige private Einzeleigentümer soll ein Ankaufsangebot des Landes geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den gemeinwohlorientierten Wohnungssektor in Berlin auszubauen, wollen wir ein Ankaufsangebot für verkaufswillige private Einzeleigentümer:innen etablieren. Link zum Original
  74. Neubau wird nach Nachhaltigkeit, städtebaulicher Qualität, Einfügung in bestehende Quartiere und Bezahlbarkeit bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bewerten Neubau im Hinblick auf Nachhaltigkeit, nach städtebaulicher Qualität und danach, inwiefern sich dieser in den Bestand in bestehenden Quartieren einfügt und leistbar ist. Link zum Original
  75. Die 16 neuen Stadtquartiere sollen sozial gemischt, grün, gut versorgt und gut an den ÖPNV angebunden entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen besonderen Wohnungsbauschwerpunkt stellen die 16 neuen Stadtquartiere dar. Diese wollen wir als lebendige Quartiere, d. h. sozial gemischt, grün, mit guten Versorgungsangeboten sowie mit einer guten ÖPNV-Anbindung entwickeln. Link zum Original
  76. Bis 2026 sollen jährlich rund 19 000 Wohnungen realisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine jährliche Realisierung von rund 19 000 Wohnungen bis 2026 an, was wir durch gemeinsames Vorgehen von Land, Bezirken und breiter Öffentlichkeitsbeteiligung erreichen wollen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  77. Im Schumacher Quartier soll mit der Bauhütte 4.0 der urbane Holzbau zum Durchbruch gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Standortentwicklung im Schumacher Quartier auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel verhelfen wir mit der Bauhütte 4.0 dem urbanen Holzbau zum Durchbruch – in Serie und vor Ort gebaut, kann er mittelfristig um 25 Prozent günstiger sein als herkömmliche Bauweisen und damit unsere neuen Stadtquartiere klimaneutral und bezahlbar machen. Link zum Original
  78. Private Wohnbauträger sollen über das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung stärker am Bau von Sozialwohnungen beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den landeseigenen Wohnungsunternehmen müssen für den Bau von Sozial- und günstigen Wohnungen künftig auch verstärkt private Wohnbauträger:innen beteiligt werden. Deshalb wollen wir das bewährte Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung voranbringen. Link zum Original
  79. Beim kommunalen Neubau und bei Sanierungen sollen ökologisch verträgliche Bau- und Dämmstoffe, im Neubau insbesondere Holz, verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Wahl der Materialien für den kommunalen Neubau und die Sanierung von Wohnungen und städtischen Liegenschaften setzen wir auf ökologisch verträgliche Bau- und Dämmmaterialien, im Neubau insbesondere auf Holz. Link zum Original
  80. Boden soll als öffentliches Gut im Interesse des Gemeinwohls organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist Boden als öffentliches Gut im Interesse des Allgemeinwohls zu organisieren. Link zum Original
  81. Der öffentliche Bodenbestand soll gehalten und vermehrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlichen Bestand an Boden halten, vermehren, unter demokratische Kontrolle stellen und kooperativ entwickeln. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  82. Der öffentliche Boden soll unter demokratische Kontrolle gestellt und kooperativ entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlichen Bestand an Boden halten, vermehren, unter demokratische Kontrolle stellen und kooperativ entwickeln. Link zum Original
  83. Für stadteigene Flächen soll ein grundsätzliches Veräußerungsverbot gelten und als Privatisierungsbremse in der Landesverfassung verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    3. ein grundsätzliches Veräußerungsverbot. Dieses Prinzip wollen wir als Privatisierungsbremse auch in der Berliner Verfassung verankern. Link zum Original
  84. Eine transparente Strategie für den Bodenankauf und eine aktive Bodenbevorratung sollen entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine transparente Strategie und Steuerung für den Ankauf und für eine aktive Bodenbevorratungspolitik wollen wir noch entwickeln. Link zum Original
  85. Bei der Bereitstellung landeseigener Flächen für öffentliche Zwecke soll der spekulative Bodenwert keine Rolle mehr spielen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Bereitstellung landeseigener Flächen für öffentliche Funktionen oder öffentlich gewollte Zwecke soll ein oft spekulationsgetriebener Bodenwert keine Rolle mehr spielen. Link zum Original
  86. Der Erbpachtzins für Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau soll deutlich gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    So muss der Erbpachtzins für Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau deutlich gesenkt werden. Er soll sich am sozialen Nutzen des Geschosswohnungsbaus orientieren und tragbare Miethöhen garantieren. Link zum Original
  87. Die Zivilgesellschaft soll über den Bodenbeirat an der Bodenpolitik beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Über den Berliner Bodenbeirat, der Politik und Verwaltung zu Vergabebedingungen für Erbbaurechte oder bei Ankäufen berät, soll die Zivilgesellschaft an der Bodenpolitik beteiligt werden. Link zum Original
  88. Ein öffentlich zugängliches Liegenschaftskataster soll Transparenz herstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem öffentlich zugänglichen Liegenschaftskataster soll Transparenz hergestellt werden. Link zum Original
  89. Wohnungsneubau soll mit sozialer und grüner Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Gewerbeflächen einhergehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in der Stadt einen Gleichklang der Entwicklung, der die Stadtplanung prägen muss: Wohnungsneubau muss mit wachsender sozialer und grüner Infrastruktur einhergehen, mit gleichzeitiger Verkehrsanbindung und Gewerbeflächen. Link zum Original
  90. Es sollen Konzepte zur Sicherung günstiger Gewerberäume entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir großräumige Verkehrskonzepte für die Stadt und Konzepte zur Sicherung günstiger Gewerberäume. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  91. Neue Bebauungspläne sollen hohe soziale, ökologische und städtebauliche Kriterien erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Aufstellung von neuen Bebauungsplänen setzen wir hohe soziale und ökologische Kriterien an sowie eine hohe fachliche Städtebauqualität voraus. Link zum Original
  92. Bebauungsplanbeschlüsse aus den 1990er und 2000er Jahren werden daraufhin geprüft, ob ihre Planungsziele dem heutigen öffentlichen Interesse entsprechen und durch Überplanung angepasst werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden diejenigen Bebauungsplanbeschlüsse aus den 1990er und 2000er Jahren, die eine Sprache des Ausverkaufs sprechen, dahingehend prüfen, ob die früheren Planungsziele noch immer dem öffentlichen Interesse von heute entsprechen und ob diese durch Überplanung angepasst werden können, so wie am Checkpoint Charlie. Link zum Original
  93. Wagenplätze werden erhalten und nach Möglichkeit gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wagenplätze erhalten und, wenn möglich, sichern. Link zum Original
  94. Stadtzentren und besondere Orte werden gemeinwohlorientiert weiterentwickelt statt abgerissen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt für Abriss und Kahlschlag setzen wir uns für eine gemeinwohlorientierte Weiterentwicklung unserer Stadtzentren und besonderer Orte ein. Link zum Original
  95. Die Berliner Stadtstruktur und das baukulturelle Erbe werden erhalten und vor Verwertungslogik geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berliner Stadtstruktur und das baukulturelle Erbe erhalten und vor Verwertungslogik schützen. Link zum Original
  96. Die Innenstadt soll Lebensraum mit hoher Aufenthaltsqualität für alle sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenstadt muss Lebensraum mit hoher Aufenthaltsqualität für alle sein. Link zum Original
  97. Die Berliner Mitte zwischen Alexanderplatz und Spree wird als öffentlicher Raum möglichst frei von privater und kommerzieller Nutzung gemeinsam mit den Bewohnern weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Mitte zwischen Alexanderplatz und Spree wollen wir als öffentlichen Raum möglichst frei von privater und kommerzieller Nutzung und gemeinsam mit den Bewohner:innen unserer Stadt weiterentwickeln. Link zum Original
  98. Am Alexanderplatz werden ein Nutzungsmix und eine ansprechende Gestaltung ermöglicht, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit der Platz an Aufenthaltsqualität gewinnt, wollen wir einen Nutzungsmix und eine ansprechende Gestaltung ermöglichen. Link zum Original
  99. Hochhäuser, die in den Sichtachsen der Magistralen zum Alexanderplatz den Fernsehturm verdecken, werden nicht errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollten keine Hochhäuser errichtet werden, die in den Sichtachsen der auf den Alexanderplatz zulaufenden Magistralen den Fernsehturm verdecken. Link zum Original
  100. Am Fuß des Fernsehturms sollen öffentliche Nutzungen dominieren.

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    Wortlaut im Programm
    Am Fuß des Fernsehturms sollen öffentliche Nutzungen dominieren. Link zum Original
  101. In der City West wird statt massiver Hochhausbebauung eine behutsame Entwicklung aus dem Bestand mit kleinteiligen urbanen Nutzungen und möglichst öffentlichen Erdgeschossnutzungen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt auf eine massive Hochhausbebauung setzen wir uns auch in der City West zwischen Zoo, Breitscheidplatz und Ku’damm, für eine behutsame Entwicklung aus dem Bestand heraus, mehr kleinteilige urbane Nutzungen wie Cafés und Bars und möglichst öffentliche Erdgeschossnutzungen ein. Link zum Original
  102. Die Pläne der Signa-Gruppe, die Karstadt-Gebäude am Hermannplatz und am Ku’damm abzureißen und durch monumentale Neubauten zu ersetzen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen weiterhin die Pläne der Signa-Gruppe ab, die Karstadt-Gebäude am Hermannplatz und am Ku’damm abzureißen und an dieser Stelle monumentale Neubauten mit zu erwartenden massiven negativen Nebenwirkungen für das angrenzende Stadtgebiet zu errichten. Link zum Original
  103. Die dortigen Karstadt-Standorte werden erhalten und unter Beteiligung von Anwohnern und benachbarten Gewerbetreibenden behutsam weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns stattdessen für den Erhalt der dortigen Karstadt-Standorte sowie städtebaulich verträgliche Lösungen und eine behutsame Weiterentwicklung der Objekte unter Beteiligung der Anwohner:innen und der benachbarten Gewerbetreibenden ein. Link zum Original
  104. Das Tempelhofer Feld wird als Ganzes von Bebauung freigehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Tempelhofer Feld ist als Ganzes frei zu halten. Link zum Original
  105. Die Privatisierung des Tempelhofer Feldes wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb lehnen wir die Bebauung und die Privatisierung des Tempelhofer Feldes weiterhin ab. Link zum Original
  106. Ein Transformationszentrum auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen unterstützen wir die Forderung nach einem zukunftsweisenden Transformationszentrum auf dem ehemaligen Flughafengelände in Tempelhof. Link zum Original
  107. Das Flughafengebäude Tempelhof wird mit dort aktiven Initiativen zu einem Experimentierort für ein soziales und ökologisches Zukunftsquartier weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Flughafengebäude möchten wir gemeinsam mit den dort bereits aktiven Initiativen für Kreislaufwirtschaftssysteme, Ernährungswende und sozial-ökologischen Umbau so weiterentwickeln, dass Flugfeld und Haus zu einem zusammenhängenden Experimentierort für ein soziales und ökologisches Zukunftsquartier entwickelt werden können. Link zum Original
  108. Weitere Shopping-Malls werden nicht neu genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    Da Berlin schon jetzt ein Überangebot an Shopping- Malls aufweist, die zu einer Verdrängung von Kleingewerbe führen, schlagen wir vor, dass keine weiteren neu genehmigt werden. Link zum Original
  109. Pilotprojekte zur Umwidmung von Shopping-Malls für Kunst, Kultur und gemeinwohlorientierte Zwecke werden gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen ebenfalls vor, Pilot-Projekte zur Umwidmung von Shopping Malls für Kunst, Kultur und gemeinwohlorientierte Zwecke zu starten. Link zum Original
  110. Angestrebt wird eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen im öffentlichen Straßenland für alle unabhängig vom Einkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einem konsequenten Mieter:innenschutz streiten wir deshalb für eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen und Spielplätzen, mit Plätzen in öffentlichem Straßenland für alle Menschen, unabhängig vom Einkommen. Link zum Original
  111. In sozial belasteten Gebieten werden Umweltqualität und Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen städtebaulich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    In Gebieten mit überdurchschnittlicher sozialer Belastung und/oder Gefährdung soll die Umweltqualität und die Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen städtebaulich verbessert werden. Link zum Original
  112. Freiflächen werden als soziale Infrastruktur verstanden und planerisch gleichrangig behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Freiflächen müssen im Stadtgefüge als soziale Infrastruktur gedacht und als solche planerisch gleichrangig behandelt werden. Link zum Original
  113. Für Bauanträge wird ein qualifizierter Freiflächenplan verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Bauanträge soll ein qualifizierter Freiflächenplan verpflichtend sein. Link zum Original
  114. Öffentliche Räume werden für gemeinwohlorientierte und nachbarschaftliche Zwecke zurückgewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen öffentliche Räume für gemeinwohlorientierte und nachbarschaftliche Zwecke zurückgewinnen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  115. Kommunale Außenräume werden künftig besser und mehrfach genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kommunale Außenräume künftig besser und mehrfach nutzen. Link zum Original
  116. Die »Draußenstadt« wird qualifiziert und die Aufenthaltsqualität in der ganzen Stadt erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die »Draußenstadt« qualifizieren und für eine höhere Aufenthaltsqualität in der ganzen Stadt sorgen. Link zum Original
  117. Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum wird im Sinne des Volksentscheids »Berlin werbefrei« zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Ziel des Volksentscheids »Berlin werbefrei« und setzen uns dafür ein, kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum zurückzudrängen. Link zum Original
  118. Eine generelle Abschaffung großflächiger kommerzieller Werbung an Baugerüsten und Baustelleneinrichtungen wird beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt soll eine generelle Abschaffung der kommerziellen großflächigen Werbung an Baugerüsten und anderen Baustelleneinrichtungen erörtert und beschlossen werden. Link zum Original
  119. Alle Spreeufer sollen für Mensch und Natur zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Ufer »Spree-Athens« sollen für Mensch und Natur zugänglich sein. Link zum Original
  120. Ein Uferwegekonzept 2025 wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, ein Uferwegekonzept 2025 aufzulegen. Link zum Original
  121. Der Weiterbau der Stadt wird mit nachhaltiger Planung verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Weiterbau der Stadt muss dafür mit einer nachhaltigen Planung verbunden werden. Link zum Original
  122. Nicht mehr benötigte Infrastruktur der autogerechten Stadt und Gewerbeflächen werden rückgebaut und sozial-ökologisch für eine klimaresiliente Stadt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht mehr benötigte Infrastrukturen der autogerechten Stadt und nicht mehr benötigte Gewerbeflächen wollen wir rückbauen und für eine sozial-ökologische Nutzung im Sinne einer klimaresilienten Stadt reaktivieren. Link zum Original
  123. Wohnraum wird erhalten und Abrisse werden verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wohnraum erhalten und Abrisse verhindern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  124. Kleingärten werden durch ein Kleingärtenflächensicherungsgesetz dauerhaft geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Kleingärten sind schützenswerter Bestandteil des Stadtgrüns und wichtige soziale Orte. Wir wollen sie durch Einführung eines Kleingärtenflächensicherungsgesetzes dauerhaft schützen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  125. Für Berlin wird im breiten Konsens von Stadtgesellschaft und Politik ein Masterplan zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Masterplan zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit für Berlin, der auf einem breiten Konsens von Stadtgesellschaft und Stadtpolitik entwickelt werden muss und das Ziel hat, Obdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 zu beenden. Link zum Original
  126. Obdachlosigkeit soll bis 2030 beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Masterplan zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit für Berlin, der auf einem breiten Konsens von Stadtgesellschaft und Stadtpolitik entwickelt werden muss und das Ziel hat, Obdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 zu beenden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  127. Der Strategie- und Diskussionsprozess mit Stadtgesellschaft und Stadtpolitik gegen Obdachlosigkeit wird fortgesetzt und verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir den breit angelegten Strategie- und Diskussionsprozess mit Stadtgesellschaft und Stadtpolitik fortsetzen und verstetigen. Link zum Original
  128. Prävention vor Wohnraumverlust und Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum stehen im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Prävention vor Wohnraumverlust und die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum müssen im Vordergrund stehen. Link zum Original
  129. Die gesamtstädtische Steuerung der Unterbringung wohnungsloser Menschen wird weiter vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die eingeleitete gesamtstädtische Steuerung der Unterbringung von wohnungslosen Menschen muss weiter vorangetrieben und das Unterbringungssystem perspektivisch zu einer sozialen Wohnraumversorgung umgebaut werden. Link zum Original
  130. Das Unterbringungssystem wird perspektivisch zu einer sozialen Wohnraumversorgung umgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die eingeleitete gesamtstädtische Steuerung der Unterbringung von wohnungslosen Menschen muss weiter vorangetrieben und das Unterbringungssystem perspektivisch zu einer sozialen Wohnraumversorgung umgebaut werden. Link zum Original
  131. »Housing first« wird bis 2030 Regelansatz der Berliner Wohnungslosenhilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    »Housing first« soll daher bis 2030 zum Regelansatz der Berliner Wohnungslosenhilfe werden. Link zum Original
  132. Träger des Unterbringungssystems werden bei der Weiterentwicklung zu sozialen Wohnraumträgern unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Weiterentwicklung der Träger des Unterbringungssystems zu sozialen Wohnraumträgern an und wollen diese dabei unterstützen. Link zum Original
  133. Für Unterkünfte für wohnungslose Menschen und Geflüchtete wird eine Gebührensatzung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Unterkünfte für wohnungslose Menschen und Geflüchtete wollen wir eine Gebührensatzung einführen. Link zum Original
  134. Wohnungslose Menschen mit Einkommen sollen keine unverhältnismäßig hohen Summen für ihre Unterbringung zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verhindern, dass wonungslose Menschen mit Einkommen unverhältnismäßig hohe Summen für ihre Unterbringung bezahlen müssen. Link zum Original
  135. Die Straßenzählung obdachloser Menschen wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Januar 2020 haben wir mit der »Nacht der Solidarität« die bundesweit erste Straßenzählung obdachloser Menschen durchgeführt. Diese wollen wir fortsetzen und die Datengrundlage zu Obdach- und Wohnungslosigkeit insgesamt verbessern. Link zum Original
  136. Die Datengrundlage zu Obdach- und Wohnungslosigkeit wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Januar 2020 haben wir mit der »Nacht der Solidarität« die bundesweit erste Straßenzählung obdachloser Menschen durchgeführt. Diese wollen wir fortsetzen und die Datengrundlage zu Obdach- und Wohnungslosigkeit insgesamt verbessern. Link zum Original
  137. Eine Wohnungsnotfallstatistik wird eingeführt, um die Wohnungslosenpolitik genauer zu steuern.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die Einführung einer Wohnungsnotfallstatistik, auf deren Grundlage wir die Maßnahmen in der Wohnungslosenpolitik genauer steuern und auf die Bedürfnisse der Menschen ausrichten können. Link zum Original
  138. In neuen Wohnquartieren werden Räume für soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo neue Wohnquartiere entstehen, müssen Räume für diese soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  139. Ein Gesamtkonzept zur Schaffung von Trägerwohnungen und Gewerberäumen für soziale und gesundheitliche Angebote wird erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein Gesamtkonzept für die Schaffung von Trägerwohnungen und Gewerberäumen für die sozialen und gesundheitlichen Angebote. Link zum Original
  140. Mietschuldnerberatungen bei landeseigenen Wohnungsunternehmen und in den Bezirken werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir die Mietschuldner:innenberatungen, z. B. bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen und den unabhängigen Sozialberatungen in den Bezirken, weiter ausbauen, um den Teufelskreis aus Mietschulden, Kündigung und Räumung zu durchbrechen. Link zum Original
  141. Auf Bundesebene wird ein »Gewerbemietendeckel« angestrebt, um kleine Kultureinrichtungen vor Verdrängung zu schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade die kleinteiligen, dezentralen Kultureinrichtungen sind durch explosionsartig steigende Gewerbemieten von Verdrängung bedroht. Um diese Entwicklung zu stoppen, setzen wir uns auf Bundesebene für einen »Gewerbemietendeckel« ein. Link zum Original
  142. Die Berliner Bodenfonds GmbH wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem dafür ein, die 2020 gegründete Berliner Bodenfonds GmbH zu stärken und den Ankauffonds aufzustocken, um in der wachsenden Stadt strategische Immobilien- und Grundstücksankäufe vornehmen und Grundstücksreserven anlegen zu können. Link zum Original
  143. Der Ankauffonds für strategische Immobilien- und Grundstücksankäufe und Grundstücksreserven wird aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem dafür ein, die 2020 gegründete Berliner Bodenfonds GmbH zu stärken und den Ankauffonds aufzustocken, um in der wachsenden Stadt strategische Immobilien- und Grundstücksankäufe vornehmen und Grundstücksreserven anlegen zu können. Link zum Original
  144. Das Land prüft die Übernahme großer leerstehender oder von Leerstand bedrohter Gewerbeobjekte, um sie gemeinwohlorientiert zu Quartiersmittelpunkten zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Land Berlin prüft, ob und wie große leerstehende oder von Leerstand bedrohte Gewerbeobjekte in Landesbesitz übernommen werden können, um sie gemeinwohlorientiert zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt des Quartiers zu entwickeln. Dabei sind die Bürger:innen zu beteiligen. Link zum Original
  145. Bei der Entwicklung übernommener Gewerbeobjekte werden die Bürger beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Land Berlin prüft, ob und wie große leerstehende oder von Leerstand bedrohte Gewerbeobjekte in Landesbesitz übernommen werden können, um sie gemeinwohlorientiert zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt des Quartiers zu entwickeln. Dabei sind die Bürger:innen zu beteiligen. Link zum Original
  146. Leerstehende Großobjekte können als Kiezzentren mit Kultur, sozialer Infrastruktur und Kleingewerbe genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Denkbar ist eine Nutzung als »Kiezzentrum« mit kulturellem Angebot, sozialer Infrastruktur und Kleingewerbe. Link zum Original
  147. Auf Bundesebene wird ein Gewerbemietrecht geschaffen, das kleine Gewerbetreibende schützt und Gewerbemieten reguliert und begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher auf Bundesebene dafür ein, dass ein Gewerbemietrecht geschaffen wird, das insbesondere kleine Gewerbetreibende schützt und die Gewerbemieten reguliert und begrenzt. Link zum Original
  148. Für in der Corona-Krise funktionslos gewordene Hotels werden Aktivierungs- und Umbauprogramme aufgelegt, etwa für Wohn- und Arbeitsorte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Neubauvorhaben für Hotels sollen berlinweit auf den Prüfstand gestellt werden, und für Hotels, die während der Corona-Krise ihre Funktion verloren haben, brauchen wir Aktivierungs- und Umbauprogramme. Hier könnten neue Wohn- und Arbeitsorte entstehen. Link zum Original
  149. Zuschussbasierte Förderprogramme für die energetische Sanierung werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die energetische Sanierung sind zuschussbasierte Förderprogramme auszubauen, deren Mittel nicht auf die Miete umgelegt werden dürfen. Link zum Original
  150. Mittel aus Förderprogrammen für die energetische Sanierung dürfen nicht auf die Miete umgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die energetische Sanierung sind zuschussbasierte Förderprogramme auszubauen, deren Mittel nicht auf die Miete umgelegt werden dürfen. Link zum Original
  151. Die zusätzlichen Förderprogramme zielen auf Sanierungen, nach denen die Warmmiete nicht steigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zusätzlichen Förderprogramme sollen zielgerichtet auf die Sicherung von Sanierungen ausgerichtet werden, nach denen die Warmmiete nicht steigt. Link zum Original
  152. Vermieterinnen und Vermieter, die Landesförderprogramme nutzen, werden zu Sanierungsfahrplan, Modernisierungsvarianten, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und begleitender Mieterberatung verpflichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Inanspruchnahme von Landesförderprogrammen sollen Vermieter:innen zur Erstellung eines Sanierungsfahrplanes, zur Vorlage von Modernisierungsvarianten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie zu begleitender Mieter:innenberatung verpflichtet werden. Link zum Original
  153. Wo rechtlich möglich, etwa in Milieuschutzgebieten, werden Vermieterinnen und Vermieter zur Nutzung der Förderprogramme verpflichtet, um die Modernisierungsumlage zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo dies rechtlich möglich ist, sollen Vermieter:innen zur Inanspruchnahme der Förderprogramme verpflichtet werden (z. B. in Milieuschutzgebieten), um die Modernisierungsumlage abzusenken. Link zum Original
  154. Klimaschutz wird nicht auf Kosten der Mieterinnen und Mieter umgesetzt und führt nicht zu deren Verdrängung.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz soll nicht auf Kosten der Mieter:innen umgesetzt werden und darf nicht zu deren Verdrängung führen. Link zum Original
  155. Eine zentrale Anlaufstelle hilft Mieterinnen und Mietern, reale Energieeinsparungen nachzuvollziehen und Kosten-Nutzen-Analysen zu erstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Daneben schlagen wir die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle vor, die Mieter:innen hilft, reale Energieeinsparungen nachzuvollziehen und Kosten-Nutzen-Analysen zu erstellen. Link zum Original
  156. Die Modernisierungsumlage wird bundesrechtlich abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Modernisierungsumlage abgeschafft wird und dafür der energetische Zustand im Mietspiegel stärker berücksichtigt wird. Link zum Original
  157. Der energetische Zustand einer Wohnung wird im Mietspiegel stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Modernisierungsumlage abgeschafft wird und dafür der energetische Zustand im Mietspiegel stärker berücksichtigt wird. Link zum Original
  158. Beteiligungsprozesse für die Umgestaltung von Quartieren werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Beteiligungsprozesse für die Umgestaltung von Quartieren sollen gefördert werden. Link zum Original
  159. Gemeinsam mit der Stadtgesellschaft werden Planungen für eine kostenfreie Nutzung des Spreeparks unter Einbindung kultureller Projekte organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Für eine kostenfreie Nutzung des Spreeparks unter Einbindung kultureller Projekte wollen wir gemeinsam mit der Stadtgesellschaft die notwendigen Planungen organisieren. Link zum Original
  160. Kleingartenflächen werden etwa durch Änderungen des Flächennutzungsplans und weitere Bebauungspläne in den Bezirken dauerhaft erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kleingartenflächen daher beispielsweise durch Flächennutzungsplan-Änderungen sowie die Aufstellung und den Beschluss von weiteren Bebauungsplänen in den Bezirken dauerhaft erhalten. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  161. Das Kleingartenflächensicherungsgesetz wird zügig umgesetzt, sodass Schutzfristen entfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die zügige Umsetzung des Kleingartenflächensicherungsgesetzes für Berlin gehören sogenannte Schutzfristen der Vergangenheit an. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  162. Bei Großprojekten und in Stadtentwicklungsgebieten hat flächensparendes Bauen Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Großprojekten und in Stadtentwicklungsgebieten ist ein flächensparendes Bauen prioritär. Link zum Original
  163. Bestehende Freilaufflächen für Hunde bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben deshalb die Erhaltung bestehender und die Schaffung weiterer Freilaufflächen für Hunde an geeigneten Standorten an und stellen Mittel dafür bereit. Link zum Original
  164. An geeigneten Standorten werden weitere Freilaufflächen für Hunde geschaffen und finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben deshalb die Erhaltung bestehender und die Schaffung weiterer Freilaufflächen für Hunde an geeigneten Standorten an und stellen Mittel dafür bereit. Link zum Original
  165. Ein Förderprogramm zur Aktivierung und Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern, die ihren Kiez mitgestalten wollen, wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten ein Förderprogramm zur Aktivierung und Unterstützung der Bürger:innen entwickeln, die ihren Kiez mit- bzw. mit umgestalten wollen. Link zum Original
  166. Die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum wird durch möglichst geringe Flächeninanspruchnahme durch den Autoverkehr verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu einer lebenswerten Stadt gehört eine bessere Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum durch möglichst geringe Inanspruchnahme durch fließenden und ruhenden Verkehr. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  167. Ein gut ausgestattetes Landesprogramm für Quartiersumgestaltungen unterstützt die Bezirke mit Beteiligungs- und Planungsressourcen, der Förderung vorläufiger Kiezblocks und objektiven Priorisierungskriterien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für ein gut ausgestattetes Landesprogramm für Quartiersumgestaltungen zur Unterstützung der Bezirke ein, das die notwendigen Beteiligungs- und Planungsressourcen ebenso umfasst wie die Förderung zeitweiliger oder vorläufiger Kiezblocks und ähnlicher Maßnahmen sowie die Entwicklung objektiver Kriterien für die Priorisierung, z. B. unter Einbeziehung des Umweltgerechtigkeitsatlas. Link zum Original
  168. Künftig wird an deutlich mehr Orten gleichzeitig der öffentliche Raum gerechter verteilt und Kieze werden lebenswert und klimaresilient umgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass künftig gleichzeitig an deutlich mehr Orten der öffentliche Raum gerechter verteilt und Kieze lebenswert und klimaresilient umgestaltet werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  169. Neue Stadtquartiere dürfen nicht mehr am Leitbild der autogerechten Stadt ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung neuer Stadtquartiere des 21. Jahrhunderts darf sich nicht mehr an der autogerechten Stadt des vergangenen Jahrhunderts orientieren. Link zum Original
  170. In neuen Quartieren werden neue Mobilitätskonzepte und autoreduzierte Wohnformen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Quartiere sind neue Mobilitätskonzepte und autoreduzierte Wohnformen umzusetzen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  171. Spätestens mit Bezugsfertigkeit neuer Wohnungen steht eine attraktive Anbindung an den Umweltverbund zur Verfügung, die ein eigenes Auto überflüssig macht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsplanung und deren Umsetzung müssen gewährleisten, dass mindestens gleichzeitig mit der Bezugsfertigkeit der Wohnungen auch eine attraktive Verkehrsanbindung im Umweltverbund zur Verfügung steht und ein eigenes Auto überflüssig ist. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  172. Die Grundsteuer wird nicht länger über die Betriebskosten auf Mieterinnen und Mieter umgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns gegenüber dem Bund zudem dafür ein, dass die Grundsteuer nicht länger über die Betriebskosten auf die Mieter:innen abgewälzt wird, und wollen, dass sogenannte Share Deals eingedämmt werden und nicht länger zur Umgehung der Zahlung der Grunderwerbssteuer genutzt werden können. Link zum Original
  173. Die bauenden Landesunternehmen und -behörden kooperieren stärker, um steigenden Baukosten und Kapazitätsengpässen zu begegnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Um gegen die steigenden Baukosten und die Engpässe bei den Kapazitäten der Bauwirtschaft anzukommen, setzen wir auf eine stärkere Kooperation der bauenden Landesunternehmen und -behörden. Link zum Original
  174. Landesunternehmen und -behörden bauen eigene Baukapazitäten auf und verwenden gemeinsam standardisierte Lösungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Um gegen die steigenden Baukosten und die Engpässe bei den Kapazitäten der Bauwirtschaft anzukommen, setzen wir auf eine stärkere Kooperation der bauenden Landesunternehmen und -behörden. Das betrifft den Aufbau eigener Baukapazitäten ebenso wie die gemeinsame Verwendung standardisierter Lösungen. Link zum Original
  175. Mit der wachsenden Stadt wachsen neben bezahlbarem Wohnraum auch Schulen, Kitas, Sport- und Bewegungsflächen sowie Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Planung der wachsenden Stadt Berlin muss alles mitwachsen, was zum Leben notwendig ist. Dazu gehören neben bezahlbarem Wohnraum auch Schulen und Kitas, Plätze für Sport bzw. Bewegung und Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen. Link zum Original
  176. Zu lebenswerten Quartieren gehören saubere und gut erhaltene Spielplätze für alle Altersgruppen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu lebenswerten Quartieren gehören ebenso Grünflächen und Parks ohne Verbotsschilder, die frei betreten und zum Spielen genutzt werden können und saubere Luft zum Atmen bieten. Dazu gehören zudem Spielplätze für alle Altersgruppen, die sauber und in gutem Zustand sind. Link zum Original
  177. Kein Kind muss wegen Obdach- oder Wohnungslosigkeit der Eltern auf der Straße schlafen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass kein Kind wegen der Obdach- oder Wohnungslosigkeit der Eltern auf der Straße schlafen muss. Link zum Original
  178. Neue Stadtquartiere müssen mit Sportanlagen ausgestattet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere müssen mit Sportanlagen ausgestattet werden. Dabei dürfen Grün- und Freiflächen für den Individualsport nicht fehlen. Wir setzen uns dafür ein, hierfür einen verbindlichen Standard zu entwickeln, der auch für private Investoren gilt. Link zum Original
  179. In neuen Stadtquartieren dürfen Grün- und Freiflächen für den Individualsport nicht fehlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere müssen mit Sportanlagen ausgestattet werden. Dabei dürfen Grün- und Freiflächen für den Individualsport nicht fehlen. Wir setzen uns dafür ein, hierfür einen verbindlichen Standard zu entwickeln, der auch für private Investoren gilt. Link zum Original
  180. Für die Ausstattung neuer Stadtquartiere mit Sportanlagen und Freiflächen wird ein verbindlicher Standard entwickelt, der auch für private Investoren gilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere müssen mit Sportanlagen ausgestattet werden. Dabei dürfen Grün- und Freiflächen für den Individualsport nicht fehlen. Wir setzen uns dafür ein, hierfür einen verbindlichen Standard zu entwickeln, der auch für private Investoren gilt. Link zum Original
  181. Wohnungsangebote städtischer Wohnungsbaugesellschaften für Studierende und Auszubildende werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnungsangebote und Neubauten der städtischen Wohnungsbaugesellschaften für Studierende und Auszubildende müssen weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  182. Es wird geprüft, ob die Mieten der »Easy-Living«-Wohnungen der Berlinovo für Auszubildende bezahlbar gesenkt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll geprüft werden, ob der Mietpreis für die »Easy-Living«- Wohnungen der Berlinovo reduziert werden kann, so dass die Wohnungen auch für Auszubildende bezahlbar sind. Link zum Original
  183. Weitere Kooperationen zwischen Betrieben, Sozialpartnern und dem Land zur Errichtung von Azubi-Wohnheimen werden geschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen weitere Kooperationen zwischen Betrieben, Sozialpartner:innen und dem Land Berlin zur Errichtung von Azubi-Wohnheimen geschlossen werden. Link zum Original
  184. Integrierte Wohnprojekte im gemeinwirtschaftlichen und genossenschaftlichen Bereich für gemeinsames Wohnen unabhängig von Status und Einkommen werden vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir forcieren integrierte Wohnprojekte im gemeinwirtschaftlichen und genossenschaftlichen Bereich, die das gemeinsame Wohnen unabhängig von Status und Einkommen ermöglichen. Link zum Original
  185. Ein höheres, festes Kontingent an bezahlbarem Wohnraum für Wohnungslose einschließlich Geflüchteter in Gemeinschaftsunterkünften wird festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 123 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass ein höheres, festes Kontingent an bezahlbarem Wohnraum für Wohnungslose, zu denen auch die Geflüchteten in den Gemeinschaftsunterkünften gehören, festgelegt wird. Link zum Original
  186. Es gibt eine flächendeckende Versorgung mit barrierefreien öffentlichen Toiletten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso unerlässlich ist eine flächendeckende Versorgung mit barrierefreien öffentlichen Toiletten. Link zum Original
  187. Die Benutzung öffentlicher Toiletten wird für alle kostenlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benutzung öffentlicher Toiletten soll künftig für alle kostenlos sein und als Infrastruktur der Daseinsvorsorge, nicht als touristische Infrastruktur, verlässlich zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  188. Öffentliche Toiletten werden als Infrastruktur der Daseinsvorsorge verlässlich zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benutzung öffentlicher Toiletten soll künftig für alle kostenlos sein und als Infrastruktur der Daseinsvorsorge, nicht als touristische Infrastruktur, verlässlich zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  189. Es werden seniorenfreundliche Kieze mit kurzen Wegen und altersgerechter Infrastruktur geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Unabdingbar ist es, auch weiter für senior:innenfreundliche Kieze mit kurzen Wegen und senior:innengerechter Infra- und Dienstleistungsstruktur zu streiten und dafür zu sorgen, dass sich Menschen im Alter ihre Wohnung noch leisten und in ihrem angestammten Umfeld einen würdigen Lebensabend verbringen können. Link zum Original
  190. Menschen im Alter können sich ihre Wohnung weiterhin leisten und in ihrem angestammten Umfeld bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 133 ·

    Wortlaut im Programm
    Unabdingbar ist es, auch weiter für senior:innenfreundliche Kieze mit kurzen Wegen und senior:innengerechter Infra- und Dienstleistungsstruktur zu streiten und dafür zu sorgen, dass sich Menschen im Alter ihre Wohnung noch leisten und in ihrem angestammten Umfeld einen würdigen Lebensabend verbringen können. Link zum Original
  191. Alle Menschen haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    In einer inklusiven Stadt haben alle das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung. Link zum Original
  192. Der Anteil barrierefreier und barrierearmer Wohnungen in Berlin wird deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Anteil an barrierefreien und barrierearmen Wohnungen in Berlin deutlich erhöhen. Link zum Original
  193. Es gibt eine Investitionsoffensive für sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau mit barrierefreien und inklusiven Wohnangeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bedarf es einer Investitionsoffensive für einen sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau mit barrierefreien und inklusiven Wohnangeboten. Link zum Original
  194. Öffentliche Investitionen, Fördergelder und Vergaben werden an Barrierefreiheit gebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Investitionen, Fördergelder und die Vergabe müssen an Barrierefreiheit gebunden werden. Link zum Original
  195. Stadtentwicklungs- und Baupolitik werden auf inklusive und umfassend barrierefreie Lebensräume und Stadtquartiere nach dem Prinzip des Designs für alle ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Stadtentwicklungs- und Baupolitik müssen auf die Entwicklung von inklusiven und umfassend barrierefreien Lebensräumen und Stadtquartieren ausgerichtet werden, in denen ein gleichberechtigtes, am Sozialraum orientiertes Zusammenleben aller Menschen mit und ohne Behinderungen nach der Maßgabe des »Designs für alle« gemäß Artikel 2 der UN- Behindertenrechtskonvention erreicht wird. Link zum Original
  196. Die Berliner Kieze werden zu inklusiven Lebensräumen für alle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 137 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stellen uns der Herausforderung, die Berliner Kieze zu einem wirklich inklusiven Lebensraum für alle zu machen. Link zum Original
  197. Bei der Planung öffentlicher Gebäude und von Gebäuden städtischer Wohnungsbaugesellschaften werden Räume für die Zivilgesellschaft mitgeplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 139 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Planung von öffentlichen Gebäuden und von Gebäuden städtischer Wohnungsbaugesellschaften wollen wir, dass Räume für die Zivilgesellschaft mitgedacht werden. Link zum Original
  198. Der Volksentscheid »Deutsche Wohnen & Co enteignen« wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Am 26. September mit allen Stimmen DIE LINKE und eine Stimme für den Volksentscheid »Deutsche Wohnen & Co enteignen«. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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