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SPD · Ganz sicher Berlin

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2021 · Original

Das Programm enthält 120 von 1.518 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 120
  1. Bis 2030 sollen in Berlin 200.000 neue Wohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2030 nehmen wir uns vor: 200.000 neue Wohnungen – in nur zehn Jahren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  2. Im öffentlichen und privaten Wohnungsbau werden Bezahlbarkeit, Barrierefreiheit, Rollstuhlgerechtigkeit und Zugänglichkeit angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer barrierefreien Bau-, Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik streben wir Bezahlbarkeit, Barrierefreiheit, Rollstuhlgerechtigkeit und Zugänglichkeit zu allen Bereichen des öffentlichen und privaten Wohnungsbaus an. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  3. Die Datengrundlagen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir tragen dafür Sorge, dass die Datengrundlagen verbessert, das Bauordnungsrecht reformiert, Förderprogramme modifiziert und eine passgenaue Wohnungsvermittlung eingerichtet wird. Link zum Original
  4. Das Bauordnungsrecht wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir tragen dafür Sorge, dass die Datengrundlagen verbessert, das Bauordnungsrecht reformiert, Förderprogramme modifiziert und eine passgenaue Wohnungsvermittlung eingerichtet wird. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  5. Förderprogramme werden modifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir tragen dafür Sorge, dass die Datengrundlagen verbessert, das Bauordnungsrecht reformiert, Förderprogramme modifiziert und eine passgenaue Wohnungsvermittlung eingerichtet wird. Link zum Original
  6. Eine passgenaue Wohnungsvermittlung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir tragen dafür Sorge, dass die Datengrundlagen verbessert, das Bauordnungsrecht reformiert, Förderprogramme modifiziert und eine passgenaue Wohnungsvermittlung eingerichtet wird. Link zum Original
  7. In neuen Quartieren wird ein Richtwert von einem Quadratmeter Spielplatzfläche pro Einwohner:in angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo neue Quartiere gebaut werden, werden wir einen Richtwert von 1 Quadratmeter Spielplatzfläche pro Einwohner:in anstreben. Link zum Original
  8. Bezahlbarer Wohnraum soll insbesondere für ältere Menschen und junge Familien geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sozialdemokratie steht für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum insbesondere für ältere Menschen und junge Familien. Link zum Original
  9. In allen Bezirken sollen bezahlbare Wohnungen barrierefrei, altersgerecht und familienfreundlich zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir arbeiten dafür, bezahlbare Wohnungen in allen Bezirken barrierefrei, altersgerecht und familienfreundlich zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  10. Frauen werden in die Planung öffentlicher Räume einbezogen, um Angsträume zu verhindern, sichere Wege zu schaffen und eine gerechte Nutzung zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Frauen in die Planungen von öffentlichen Räumen mit einbezogen werden, um beispielsweise die Entstehung von Angsträumen zu verhindern, sichere Wege zu schaffen und eine gerechte Nutzung für alle zu gewährleisten. Link zum Original
  11. Die Mieten in Berlin sollen bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Berlin mit einer klimafreundlichen, sauberen Energieversorgung, mit sanierten Gebäuden und bezahlbaren Mieten. Link zum Original
  12. Wohnen soll für alle bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Mobilität und Wohnen müssen für alle bezahlbar bleiben, ebenso die Gewerbemieten. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  13. Neue Stadtquartiere sollen Gemeinschaftsgärten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass neue Stadtquartiere künftig ihren Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität leisten. Dazu werden wir ökologisch wirksame und sozial verträgliche Standards formulieren, die praxistauglich und verpflichtend sind und zu Berlin passen: ein erhöhter Effizienzhausstandard für Gebäude, mehr Solarenergie und mehr Gebäudebegrünung auf Dächern und Fassaden, Einsatz von klimaverträglichen Baumaterialien, wie Holz, ein dezentrales Regenwassermanagement, Gemeinschaftsgärten und klimafreundliche Mobilität. Link zum Original
  14. Neue Bauvorhaben werden flächen- und ressourcenschonend umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir achten gleichzeitig darauf, dass neue Bauvorhaben flächen- und ressourcenschonend umgesetzt werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  15. Bei der Planung neuer Stadtquartiere werden neben Wohnungen auch soziale Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Planung neuer Stadtquartiere achten wir darauf, neben Wohnungen auch soziale Infrastrukturen und Einkaufsmöglichkeiten anzubieten, um eine Grundversorgung vor Ort ohne lange Wege zu ermöglichen. Link zum Original
  16. Angestrebt wird der verkehrsarme „Kiez der kurzen Wege“.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den verkehrsarmen „Kiez der kurzen Wege“. Link zum Original
  17. Beim Bund wird eine weitere Absenkung der Modernisierungsumlage angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Um der vermehrten Verdrängung durch energetische Sanierung, oftmals verbunden mit Luxussanierungen entgegenzutreten, wird Berlin sich beim Bund für eine weitere Absenkung der Modernisierungsumlage sowie eine Aufteilung des CO2-Preisanteils zu gleichen Teilen zwischen Mieter:innen und Vermieter:innen bei den Heizkosten einsetzen. Link zum Original
  18. Beim Bund wird eine hälftige Aufteilung des CO2-Preisanteils an den Heizkosten zwischen Mieter:innen und Vermieter:innen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Um der vermehrten Verdrängung durch energetische Sanierung, oftmals verbunden mit Luxussanierungen entgegenzutreten, wird Berlin sich beim Bund für eine weitere Absenkung der Modernisierungsumlage sowie eine Aufteilung des CO2-Preisanteils zu gleichen Teilen zwischen Mieter:innen und Vermieter:innen bei den Heizkosten einsetzen. Link zum Original
  19. Die Berliner Kleingartenanlagen werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Kleingartenanlagen wollen wir erhalten und dafür die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  20. Für den Erhalt der Kleingartenanlagen werden rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Kleingartenanlagen wollen wir erhalten und dafür die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  21. Neu zu vergebende Kleingärten in wohnortnahen Lagen sollen bevorzugt gemeinschaftlich genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Neu zu vergebende Kleingärten in wohnortnahen Lagen sollen daher bevorzugt gemeinschaftlich genutzt und zeitlich befristet vergeben werden. Link zum Original
  22. Neu zu vergebende Kleingärten in wohnortnahen Lagen sollen zeitlich befristet vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neu zu vergebende Kleingärten in wohnortnahen Lagen sollen daher bevorzugt gemeinschaftlich genutzt und zeitlich befristet vergeben werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  23. Werden Kleingartenflächen für Schulen, Kitas oder Daseinsvorsorge in Anspruch genommen, ist der Verlust möglichst eingriffsnah zu ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Sofern der Bau von Schulen und Kitas sowie die Daseinsvorsorge eine Inanspruchnahme von Kleingartenflächen erfordern, ist der Verlust dieser Gärten möglichst eingriffsnah zu ersetzen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  24. Andere Formen des Gemeinschaftsgärtnerns wie Gemeinschafts-, Schul- und Mietergärten sowie Pflegepatenschaften für Grünflächen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden aber auch die anderen Formen des Gemeinschaftsgärtnerns als Ausdruck des bürgerschaftlichen Engagements in der Stadt unterstützen, wie beispielsweise die über 200 Gemeinschafts-, Schul- und Mietergärten oder Pflegepatenschaften für öffentliche Grünflächen. Link zum Original
  25. Es soll auch künftig ausreichend bezahlbaren Wohnraum in allen Teilen Berlins geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass es auch zukünftig ausreichend bezahlbaren Wohnraum und schnelle Verkehrsverbindungen in allen Teilen Berlins gibt. Link zum Original
  26. Wohnungsbau und Verkehrsplanung sollen besser verzahnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Wohnungsbau und die Verkehrsplanung wieder besser verzahnen und ein klimafreundliches Berlin schaffen. Link zum Original
  27. Berlin soll eine Stadt bleiben, die Platz für alle bietet.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin soll eine Stadt bleiben, die Platz für alle bietet. Link zum Original
  28. Ein bezahlbares und ausreichendes Wohnungsangebot soll geschaffen und bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Fürsorgeauftrag für Berlin, ein bezahlbares und ausreichendes Wohnungsangebot zu schaffen und zu bewahren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 8 KI
  29. Die soziale Mieten- und Wohnungspolitik wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die eigene Wohnung ist Mittelpunkt des Lebens in einer lebenswerten Stadt. Daher stärken wir die soziale Mieten- und Wohnungspolitik. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 4 KI
  30. Größere Bauvorhaben sollen vom Senat begleitet werden, um eine schnelle Realisierung zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Jedes größere Bauvorhaben wird vom Senat beobachtet werden, um eine schnelle Realisierung zu ermöglichen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  31. Wohnungsbauvorhaben sollen mit allen verfügbaren Instrumenten schnell realisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen effizientere Baugenehmigungsverfahren und mit allen verfügbaren Instrumenten eine schnelle Realisierung von Wohnungsbauvorhaben erreichen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 8 KI
  32. Die Planungsziele sollen ausgeweitet werden, um Baupotentiale zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherigen Planungsziele werden wir ausweiten, um ausreichend Baupotentiale für die nächsten Jahre zu sichern. Link zum Original
  33. Der steigende Bedarf an barrierefreiem Wohnen in einem inklusiven Umfeld soll berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch den steigenden Bedarf an barrierefreiem Wohnen in einem inklusiven Sozialumfeld berücksichtigen. Link zum Original
  34. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen bis 2030 über 70.000 zusätzliche Wohnungen errichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sind die wichtigsten Partner beim Bau bezahlbarer Wohnungen. Sie sollen bis 2030 über 70.000 Wohnungen zusätzlich errichten, mindestens die Hälfte davon im Laufe der nächsten Legislatur bis 2026. Link zum Original
  35. Mindestens die Hälfte der zusätzlichen landeseigenen Wohnungen soll bis 2026 entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sind die wichtigsten Partner beim Bau bezahlbarer Wohnungen. Sie sollen bis 2030 über 70.000 Wohnungen zusätzlich errichten, mindestens die Hälfte davon im Laufe der nächsten Legislatur bis 2026. Link zum Original
  36. Bis 2030 sollen in Berlin insgesamt 200.000 neue Wohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit genossenschaftlichem und privatwirtschaftlichem Wohnungsbau wollen wir bis 2030 insgesamt 200.000 neue Wohnungen in Berlin bauen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  37. Die Wohnungsbaugesellschaften sollen durch Vergabe städtischer Grundstücke und bei Planverfahren unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Wohnungsbaugesellschaften dabei wirtschaftlich unterstützen, vor allem durch die Vergabe städtischer Grundstücke und bei den Planverfahren. Link zum Original
  38. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen Bestandswohnungen ankaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem werden die Wohnungsunternehmen Bestandswohnungen ankaufen. Link zum Original
  39. Bis 2026 sollen mindestens 400.000 Wohnungen in öffentlicher Hand sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mindestens 400.000 Wohnungen sollen schon im Jahr 2026 in öffentlicher Hand sein. Link zum Original
  40. In den 2030er-Jahren sollen es 500.000 landeseigene Wohnungen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind 500.000 landeseigene Wohnungen in den 2030er- Jahren. Link zum Original
  41. Der Anteil der Genossenschaften am Neubau soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlins Genossenschaften haben zuletzt jährlich nur etwa 600 Neubauwohnungen errichtet. Ihr Anteil am jährlichen Neubau muss daher konsequent ausgebaut werden. Link zum Original
  42. Genossenschaften sollen dabei unterstützt werden, jährlich über 1.000 Wohnungen zu bauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird die Genossenschaften unterstützen, jährlich über 1.000 Wohnungen zu bauen. Link zum Original
  43. Preiswerte Erbbaurechte an landeseigenen Wohnbauflächen sollen unbürokratisch an Genossenschaften vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die unbürokratische Vergabe von preiswerten Erbbaurechten an landeseigenen Wohnbauflächen zugunsten von Genossenschaften. Link zum Original
  44. Ein Bündnis mit allen, die an der Beschleunigung des Wohnungsbaus und sozialer Wohnraumversorgung mitwirken, wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD will ein Bündnis mit allen, die an einer Beschleunigung des Wohnungsbaus und einer sozialen Wohnraumversorgung verantwortungsbewusst mitwirken. Link zum Original
  45. Das „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“ soll weiterentwickelt und gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“ weiterentwickeln und stärken. Link zum Original
  46. Soziale Belegungsbindungen sollen auch bei Befreiungen von planerischen Festsetzungen durchgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale Belegungsbindungen sollen künftig auch im Fall von Befreiungen von planerischen Festsetzungen durchgesetzt werden. Link zum Original
  47. Im Regelfall soll eine Sozialbauquote von 30 Prozent durchgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Regelfall wollen wir dabei eine Sozialbauquote von 30 Prozent durchsetzen. Link zum Original
  48. Es sollen Quoten für Wohnungen für mittlere Einkommen festgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir Quoten für mittlere Einkommen festlegen, damit es nicht nur Luxuswohnungen einerseits und Sozialwohnungen andererseits gibt. Link zum Original
  49. Es sollen 16 neue große Stadtquartiere mit insgesamt 50.000 Wohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin hat sich den Bau 16 neuer großer Stadtquartiere mit insgesamt 50.000 Wohnungen vorgenommen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  50. In den weiteren geplanten Stadtquartieren sollen zügig Baubeginne ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird zügig Baubeginne in den weiteren Quartieren ermöglichen, hier wird ein Großteil des Neubaus stattfinden. Link zum Original
  51. Die Entwicklung des Quartiers Molkenmarkt/Klosterviertel zu einem an historischen Grundrissen orientierten Gesamtensemble wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die geplante gemischt genutzte Bebauungsstruktur des Quartiers Molkenmarkt/Klosterviertel in Mitte ist ein hervorragendes Beispiel für die Rückgewinnung des Stadtraums. Wir werden den Prozess hin zu einem an den historischen Grundrissen orientierten Gesamtensemble weiter unterstützen und dabei eine Erinnerungs-Konzeption für die vielen historisch bedeutsamen Orte erarbeiten. Link zum Original
  52. Projekte auf kleineren Grundstücken, Nachverdichtung und Aufstockung sollen konsequent unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erfolg beim Wohnungsbau hängt auch von vielen Projekten auf kleineren Grundstücken, von Nachverdichtung und Aufstockung ab, die meist keine neue Erschließung und Infrastruktur erfordern und konsequent zu unterstützen sind. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  53. Die Überbauung von Discountern mit Wohnraum soll verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade die Überbauung von Discountern mit Wohnraum muss verstärkt werden. Link zum Original
  54. Bis 2050 soll der Wohnungsmarkt zur Hälfte gemeinwohlorientiert sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lassen uns dabei von unserem Ziel eines zur Hälfte gemeinwohlorientierten Wohnungsmarktes bis 2050 leiten. Link zum Original
  55. Das Tempelhofer Feld soll als grüne Lunge der Stadt erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tempelhofer Feld als grüne Lunge in der Stadt erhalten. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  56. Wohnungsbau auf ausgewählten Randflächen des Tempelhofer Feldes wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD steht dem Wohnungsbau auf ausgewählten Randflächen des Tempelhofer Feldes offen gegenüber. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  57. Über eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes soll mit der Stadtgesellschaft diskutiert und gegebenenfalls ein zweiter Volksentscheid durchgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD steht dem Wohnungsbau auf ausgewählten Randflächen des Tempelhofer Feldes offen gegenüber. Dabei wollen wir den Erhalt von Freiflächen zur Erholung und Bewegung sicherstellen. Der Bau von bezahlbarem Wohnraum und der Erhalt von öffentlichen Grünflächen müssen sorgfältig miteinander abgewogen werden. Die Entscheidung darüber obliegt jedoch letztlich den Berliner:innen. Wir werden deshalb eine Diskussion mit der Stadtgesellschaft darüber führen und sind für einen zweiten Volksentscheid offen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  58. Eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes soll nur durch landeseigene Wohnungsunternehmen, Genossenschaften oder gemeinwohlorientierte Dritte erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollte es eine Mehrheit für eine Randbebauung mit Wohnungen und sozialer Infrastruktur geben, ist es für uns zwingend, dass die Flächen nur für Wohnungsbau durch die landeseigenen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften oder gemeinwohlorientierte Dritte in einem sehr geringen Umfang der Fläche des Feldes bebaut werden. Link zum Original
  59. Eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes soll nur einen sehr geringen Teil der Fläche umfassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Sollte es eine Mehrheit für eine Randbebauung mit Wohnungen und sozialer Infrastruktur geben, ist es für uns zwingend, dass die Flächen nur für Wohnungsbau durch die landeseigenen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften oder gemeinwohlorientierte Dritte in einem sehr geringen Umfang der Fläche des Feldes bebaut werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  60. Die Wohnungsbauförderung für neue Sozialwohnungen soll weiter verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen neue Sozialwohnungen für Berlin. Dafür haben wir 2014 die Wohnungsbauförderung wieder eingeführt und seitdem ständig erhöht, ab 2021 werden 5.000 Wohnungen jährlich gefördert. Wir wollen die Förderung weiter verbessern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 5 KI
  61. Der Bundesgesetzgeber soll eine zeitlich unbegrenzte Bindung von Sozialwohnungen ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich fordern wir den Bundesgesetzgeber auf, eine zeitlich unbegrenzte Bindung von Sozialwohnungen zu ermöglichen. Link zum Original
  62. Öffentlich geförderte Wohnungen sollen als sozialer Wohnraum erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnungen, deren Bau öffentlich gefördert wurde, müssen als sozialer Wohnraum erhalten bleiben. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 6 KI
  63. Ein Landesprogramm für eine neue Wohngemeinnützigkeit soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben daher analog zu den Plänen der Bundes- SPD die Einführung eines Landesprogramms für eine neue Wohngemeinnützigkeit an, um durch die Vergabe von Grundstücken im Erbbaurecht und verbesserte Förderbedingungen Kapital für einkommensabhängige Mieten und dauerhafte Sozialbindung bei nachhaltiger Reinvestition zu mobilisieren. Link zum Original
  64. Das Neubauprogramm für Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende soll beschleunigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher das von der SPD im Jahr 2014 aufgelegte Neubauprogramm für Studierende, Auszubildende sowie Freiwilligendienstleistende beschleunigen und die Neubauquote von Wohnheimplätzen merklich erhöhen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  65. Die Neubauquote von Wohnheimplätzen soll merklich erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher das von der SPD im Jahr 2014 aufgelegte Neubauprogramm für Studierende, Auszubildende sowie Freiwilligendienstleistende beschleunigen und die Neubauquote von Wohnheimplätzen merklich erhöhen. Link zum Original
  66. Soziale Träger werden bei der Wohnraumsuche für ihre Zielgruppen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen auch die sozialen Träger bei der Wohnraumsuche für ihre Zielgruppen. Link zum Original
  67. Bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen soll ein Monitoring barrierefreier Wohnungen für deren bedarfsbezogene Vergabe eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass es ein Monitoring über die barrierefreien Wohnungen bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen gibt, um diese Wohnungen bedarfsbezogen vergeben zu können. Link zum Original
  68. Der bedarfsgerechte barrierefreie Umbau im Wohnungsbestand soll erleichtert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem dafür ein, dass Barrierefreiheit nicht nur beim Neubau von Wohnraum und Verkehrswegen berücksichtigt wird, sondern auch der bedarfsgerechte Umbau im Bestand möglichst leicht stattfinden kann und auch bei Mieterwechseln bestehen bleibt. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  69. Barrierefreiheit soll bei Mieterwechseln erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zudem dafür ein, dass Barrierefreiheit nicht nur beim Neubau von Wohnraum und Verkehrswegen berücksichtigt wird, sondern auch der bedarfsgerechte Umbau im Bestand möglichst leicht stattfinden kann und auch bei Mieterwechseln bestehen bleibt. Link zum Original
  70. Boden soll nicht dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Boden ist nicht vermehrbar, aber unverzichtbar. Er darf daher nicht dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  71. Möglichkeiten zum Ankauf von Boden aus Bundesvermögen, von Privaten oder über das Vorkaufsrecht sollen im Rahmen der Finanzkraft ausgeschöpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund werden wir die Möglichkeiten zum Ankauf von Boden aus dem Bundesvermögen, von Privaten oder im Rahmen des städtebaulichen Vorkaufsrechts im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit des Landes ausschöpfen, wo dies im Dienste einer sozialen Stadtentwicklungs- und Mobilitätspolitik sinnvoll erscheint. Link zum Original
  72. Der Berliner Bodenfonds soll weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir den im Jahr 2020 auf Betreiben der SPD Berlin geschaffenen Berliner Bodenfonds weiterentwickeln. Link zum Original
  73. Die dem Land zur Verfügung stehenden Instrumente des Baugesetzbuchs sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die dem Land zur Verfügung stehenden Instrumente des Baugesetzbuchs verbessert werden. Link zum Original
  74. Landeseigene Grundstücke für Wohnungsbau sollen an Private nur per Erbbaurecht und mit Auflage dauerhafter Bestandshaltung vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Grundstücke zum Bau von Wohnungen werden nur per Erbbaurecht und grundsätzlich unter der Auflage dauerhafter Bestandshaltung an Private vergeben, um so langfristig eine zweckgerechte Bodennutzung zu sichern. Link zum Original
  75. Landeseigene Flächen sollen gezielter für die Stadtentwicklung aktiviert werden, um die Bodenpreise zu dämpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf diese Weise künftig landeseigene Flächen gezielter als bisher für die Stadtentwicklung aktivieren und so auch die Bodenpreisentwicklung dämpfen, wobei neben den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften vor allem Genossenschaften zum Zuge kommen sollen. Link zum Original
  76. Bei der Vergabe landeseigener Flächen sollen neben landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften vor allem Genossenschaften zum Zuge kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auf diese Weise künftig landeseigene Flächen gezielter als bisher für die Stadtentwicklung aktivieren und so auch die Bodenpreisentwicklung dämpfen, wobei neben den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften vor allem Genossenschaften zum Zuge kommen sollen. Link zum Original
  77. Baugebote sollen gegen Bodenspekulation durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bodenspekulation wollen wir mittels der Durchsetzung von Baugeboten, der Abschöpfung von Bodenwertzuwächsen und durch das Bauplanungs- und das Steuerrecht entgegenwirken. Link zum Original
  78. Bodenwertzuwächse sollen abgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bodenspekulation wollen wir mittels der Durchsetzung von Baugeboten, der Abschöpfung von Bodenwertzuwächsen und durch das Bauplanungs- und das Steuerrecht entgegenwirken. Link zum Original
  79. Planungswertsteigerungen bei neuem Bauland sollen der Allgemeinheit zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Immer wenn Berlin neues Bauland ausweist, stellen wir sicher, dass die Planungswertsteigerung der Allgemeinheit zugutekommen und alle Bauherren an Infrastruktur- und Folgekosten beteiligt werden. Link zum Original
  80. Alle Bauherren sollen an Infrastruktur- und Folgekosten beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Immer wenn Berlin neues Bauland ausweist, stellen wir sicher, dass die Planungswertsteigerung der Allgemeinheit zugutekommen und alle Bauherren an Infrastruktur- und Folgekosten beteiligt werden. Link zum Original
  81. Die Grundsteuer soll nicht mehr als Betriebskosten auf Mieter umgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht mehr die Grundsteuer als Betriebskosten auf die Mieter:innen umlegen. Link zum Original
  82. Das eigene Zuhause soll sicher und bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Egal ob jemand zur Miete oder im Eigenheim wohnt: Das eigene Zuhause muss sicher und bezahlbar sein. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  83. Wirksame Schutzmaßnahmen sollen verhindern, dass die stark gestiegenen Boden- und Mietpreise zu Lasten der Mieterinnen und Mieter gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Reformen sind umso notwendiger, da die Boden- und Mietpreise in Berlin in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind. Das ist nicht nur Ausdruck der hohen Nachfrage vor Ort und der Wohnungsknappheit. Sie sind auch Ergebnis eines großen Interesses an Finanzanlagen in Berliner Immobilien. Wir wollen mit aller Kraft sicherstellen, dass diese Entwicklung nicht zu Lasten der Mieter:innen geht und treten daher für wirksame Schutzmaßnahmen ein. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 8 KI
  84. Alle Instrumente zum Schutz der Mieterinnen und Mieter in Berlin werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD ist weiterhin entschlossen, alle Instrumente zu prüfen, um die Mieter:innen dieser Stadt zu schützen. Link zum Original
  85. Auf Bundesebene wird ein Mietenmoratorium angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Urteil ist für uns ein weiterer Anlass, uns auf Bundesebene verstärkt dafür einzusetzen, ein Mietenmoratorium zu verabschieden und uns für Länderöffnungsklauseln einzusetzen. Link zum Original
  86. Auf Bundesebene werden Länderöffnungsklauseln im Mietrecht angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Urteil ist für uns ein weiterer Anlass, uns auf Bundesebene verstärkt dafür einzusetzen, ein Mietenmoratorium zu verabschieden und uns für Länderöffnungsklauseln einzusetzen. Link zum Original
  87. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften setzen den Kurs einer sozialen Mietgestaltung konsequent fort.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird die SPD den bisherigen Kurs einer sozialen Mietgestaltung konsequent fortsetzen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 5 KI
  88. Die Privatisierung der landeseigenen Wohnungen wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Über eine halbe Million Menschen leben bereits heute in den landeseigenen Wohnungen dauerhaft mit sicheren Mieten. Die Privatisierung dieser Wohnungen schließen wir aus und wollen das in der Verfassung von Berlin verankern. Link zum Original
  89. Das Privatisierungsverbot für landeseigene Wohnungen wird in der Verfassung von Berlin verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Über eine halbe Million Menschen leben bereits heute in den landeseigenen Wohnungen dauerhaft mit sicheren Mieten. Die Privatisierung dieser Wohnungen schließen wir aus und wollen das in der Verfassung von Berlin verankern. Link zum Original
  90. Die kostenlose Mieterberatung in den Bezirken wird weitergeführt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben für alle Mieter:innen in Berlin eine kostenlose Mieter:innenberatung in den Bezirken eingeführt. Dieses Angebot werden wir weiterführen und ausbauen, damit sich Mieter:innen gegen unlautere Vermietungspraktiken zur Wehr setzen können. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  91. Ein Mietenkataster wird zur Steuerung der Landeswohnraumpolitik eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung eines Mietenkatasters soll uns künftig bei der Steuerung der Landeswohnraumpolitik unterstützen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  92. Auf Bundesebene werden die Mieterschutzrechte ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bund setzen wir uns dafür ein, Mieter:innenschutzrechte auszubauen, Mietverträge auf ihre Vereinbarkeit mit dem Mietspiegel, der Bundesmietpreisbremse oder dem Wucherparagrafen zu überprüfen und Verstöße stärker zu sanktionieren. Link zum Original
  93. Mietverträge werden auf ihre Vereinbarkeit mit Mietspiegel, Mietpreisbremse und Wucherparagrafen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bund setzen wir uns dafür ein, Mieter:innenschutzrechte auszubauen, Mietverträge auf ihre Vereinbarkeit mit dem Mietspiegel, der Bundesmietpreisbremse oder dem Wucherparagrafen zu überprüfen und Verstöße stärker zu sanktionieren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  94. Verstöße gegen Mietpreisregeln werden stärker sanktioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bund setzen wir uns dafür ein, Mieter:innenschutzrechte auszubauen, Mietverträge auf ihre Vereinbarkeit mit dem Mietspiegel, der Bundesmietpreisbremse oder dem Wucherparagrafen zu überprüfen und Verstöße stärker zu sanktionieren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  95. Verfall und Zweckentfremdung von Wohnungen werden noch effektiver verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verhindern zukünftig noch effektiver, dass Wohnungen verfallen oder gar nicht als Wohnungen genutzt werden und so dem Wohnungsangebot fehlen. Die entsprechenden Gesetze werden wir weiter schärfen und die Verwaltung stärken, um Schlupflöcher zu schließen, zum Beispiel um effektiv gegen illegale Beherbergungsangebote im Internet vorgehen zu können und den Abriss von bezahlbarem Wohnraum zu Gunsten von Luxuswohnungen zu verhindern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 5 KI
  96. Die Gesetze gegen Zweckentfremdung werden verschärft und die zuständige Verwaltung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verhindern zukünftig noch effektiver, dass Wohnungen verfallen oder gar nicht als Wohnungen genutzt werden und so dem Wohnungsangebot fehlen. Die entsprechenden Gesetze werden wir weiter schärfen und die Verwaltung stärken, um Schlupflöcher zu schließen, zum Beispiel um effektiv gegen illegale Beherbergungsangebote im Internet vorgehen zu können und den Abriss von bezahlbarem Wohnraum zu Gunsten von Luxuswohnungen zu verhindern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 4 KI
  97. Gegen illegale Beherbergungsangebote im Internet wird effektiv vorgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verhindern zukünftig noch effektiver, dass Wohnungen verfallen oder gar nicht als Wohnungen genutzt werden und so dem Wohnungsangebot fehlen. Die entsprechenden Gesetze werden wir weiter schärfen und die Verwaltung stärken, um Schlupflöcher zu schließen, zum Beispiel um effektiv gegen illegale Beherbergungsangebote im Internet vorgehen zu können und den Abriss von bezahlbarem Wohnraum zu Gunsten von Luxuswohnungen zu verhindern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  98. Der Abriss von bezahlbarem Wohnraum zugunsten von Luxuswohnungen wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verhindern zukünftig noch effektiver, dass Wohnungen verfallen oder gar nicht als Wohnungen genutzt werden und so dem Wohnungsangebot fehlen. Die entsprechenden Gesetze werden wir weiter schärfen und die Verwaltung stärken, um Schlupflöcher zu schließen, zum Beispiel um effektiv gegen illegale Beherbergungsangebote im Internet vorgehen zu können und den Abriss von bezahlbarem Wohnraum zu Gunsten von Luxuswohnungen zu verhindern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  99. Mieterschutzvereinbarungen der Bezirke bei Immobilienverkäufen und Grundstücksankäufe werden noch effizienter fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Immobilienverkäufen schließen die Bezirke mit den Käufern Vereinbarungen zum Mieterschutz ab. Bisher wurden über 150 dieser Vereinbarungen geschlossen, zudem etwa 75 Grundstücke angekauft. Die SPD will diese Politik noch effizienter fortsetzen und sich auf Bundesebene für ein grundsätzliches Umwandlungsverbot von Mietsin Eigentumswohnung in angespannten Lagen einsetzen. Link zum Original
  100. Auf Bundesebene wird ein grundsätzliches Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in angespannten Lagen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Immobilienverkäufen schließen die Bezirke mit den Käufern Vereinbarungen zum Mieterschutz ab. Bisher wurden über 150 dieser Vereinbarungen geschlossen, zudem etwa 75 Grundstücke angekauft. Die SPD will diese Politik noch effizienter fortsetzen und sich auf Bundesebene für ein grundsätzliches Umwandlungsverbot von Mietsin Eigentumswohnung in angespannten Lagen einsetzen. Link zum Original
  101. Weitere Milieuschutzgebiete werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Ausweisung weiterer Milieuschutzgebiete ein. Link zum Original
  102. Milieuschutzgebiete sollen nicht nur durch die Bezirke, sondern auch durch das Land Berlin ausgewiesen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben wollen wir von der Möglichkeit Gebrauch machen, die Ausweisung nicht nur durch die Bezirke, sondern auch durch das Land Berlin vorzunehmen. Link zum Original
  103. Der verschärfte Umwandlungsschutz des Bundes wird in Berlin konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Den verschärften Umwandlungsschutz, den die SPD im Bund erkämpft hat, werden wir in Berlin konsequent umsetzen. Link zum Original
  104. Mieterinnen und Mieter mit bestehenden Verträgen sollen dauerhaft vor Eigenbedarfskündigungen durch Erwerber geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns weiter dafür ein, Mieter:innen mit bestehenden Mietverträgen dauerhaft vor Eigenbedarfskündigungen durch die Erwerber:innen zu schützen. Link zum Original
  105. Das Planungsinstrument des Urbanen Gebietes wird verstärkt genutzt, um Arbeiten und Wohnen zu verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeit und Wohnen gehören zusammen. Um das zu erreichen, wollen wir unter anderem verstärkt auf das Planungsinstrument des Urbanen Gebietes zurückgreifen und dabei auch Flächen für soziokulturelle Nutzungen ausweisen. Link zum Original
  106. In Urbanen Gebieten werden auch Flächen für soziokulturelle Nutzungen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeit und Wohnen gehören zusammen. Um das zu erreichen, wollen wir unter anderem verstärkt auf das Planungsinstrument des Urbanen Gebietes zurückgreifen und dabei auch Flächen für soziokulturelle Nutzungen ausweisen. Link zum Original
  107. Landeseigene Grundstücke werden nicht an Private verkauft, Ausnahmen gibt es nur für Erbbaurechtsverträge nach einem Konzeptverfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass landeseigene Grundstücke weiterhin nicht mehr an Private veräußert werden. Ausnahmen sollen nur für Erbbaurechtsverträge nach Durchführung eines Konzeptverfahrens gelten. Link zum Original
  108. Ein Bodensicherungsgesetz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir die Einführung eines Bodensicherungsgesetzes sowie eines öffentlich zugänglichen Katasters, mit dessen Hilfe mehr Transparenz im Bereich der Grundstücksbesitzverhältnisse entsteht. Link zum Original
  109. Ein öffentlich zugängliches Kataster schafft Transparenz über Grundstücksbesitzverhältnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir die Einführung eines Bodensicherungsgesetzes sowie eines öffentlich zugänglichen Katasters, mit dessen Hilfe mehr Transparenz im Bereich der Grundstücksbesitzverhältnisse entsteht. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  110. Die Aufenthaltsqualität im Kiez wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im Kiez zu erhöhen. Link zum Original
  111. Es soll mehr öffentliche Plätze als Orte der Begegnung, des Verweilens, der Erholung und für Sport geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr öffentliche Plätze als Orte der Begegnung, des Verweilens und der Erholung, und für den Sport. Link zum Original
  112. Für Studierende und Gastwissenschaftler werden vielfältigere Wohnformen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir mehr Vielfalt der Wohnformen für Studierende und Gastwissenschaftler:innen verwirklichen und Wohnen bei der Campus-Entwicklung mitdenken. Link zum Original
  113. Wohnen wird bei der Campus-Entwicklung berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir mehr Vielfalt der Wohnformen für Studierende und Gastwissenschaftler:innen verwirklichen und Wohnen bei der Campus-Entwicklung mitdenken. Link zum Original
  114. Die planungsrechtliche Sicherung bestehender Gewerbegebiete wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die planungsrechtliche Sicherung bestehender Gewerbegebiete unterstützen und die von uns entwickelte Nutzungskat egorie „Urbanes Quartier“ häufiger im Sinne der Wirtschaft anwenden. Link zum Original
  115. Die Nutzungskategorie „Urbanes Quartier“ wird häufiger im Sinne der Wirtschaft angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die planungsrechtliche Sicherung bestehender Gewerbegebiete unterstützen und die von uns entwickelte Nutzungskat egorie „Urbanes Quartier“ häufiger im Sinne der Wirtschaft anwenden. Link zum Original
  116. Das Konzept Housing First wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür möchten wir das Konzept des „Housing First “ stärker fördern und eine Verzahnung mit dem Programm Betreutes Wohnen anstreben. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  117. Eine Verzahnung von Housing First mit dem Programm Betreutes Wohnen wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür möchten wir das Konzept des „Housing First “ stärker fördern und eine Verzahnung mit dem Programm Betreutes Wohnen anstreben. Link zum Original
  118. Jeder Mensch hat das Recht auf eine eigene Wohnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede:r hat das Recht auf eine eigene Wohnung. Link zum Original
  119. Das geschützte Marktsegment im Wohnungsbereich wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das geschützte Marktsegment im Wohnungsbereich ausweiten. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  120. Bei der Neu- und Umgestaltung öffentlicher Plätze, Grünanlagen und Bahnhofseingänge werden dunkle Ecken und Angsträume etwa durch bessere Beleuchtung oder bauliche Einsehbarkeit vermieden oder beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Neu- und Umgestaltung öffentlicher Plätze, von Grünanlagen oder Bahnhofseingängen müssen dunkle Ecken und Angsträume vermieden oder beseitigt werden, beispielsweise durch bessere Beleuchtung oder bauliche Einsehbarkeit. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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