Linke · Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 179 von 1.256 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 179Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 179
Die Bereitstellung bezahlbaren und energieeffizienten Wohnraums erfordert eine grundlegend geänderte Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
Es geht um die Bereitstellung bezahlbaren und energieeffizienten Wohnraums, was nur gelingt, wenn sich die Wohnungspolitik grundlegend ändert. Link zum Original
Liegenschaftspolitik richtet sich nach dem Bedarf der Stadt statt nach dem meistbietenden Verkauf von Landesvermögen.
Wortlaut im Programm
»Was braucht die Stadt?« muss deshalb die Frage lauten und nicht, »Wie verkaufen wir Landesvermögen möglichst meistbietend?«. Link zum Original
Der gegenwärtige und künftige Flächenbedarf für Schulen, Kitas, Grün, Kultur, Infrastruktur, Wirtschaft und Wohnungsbau wird ermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss wissen, welche Flächen für Schulen, Kitas, Grünflächen, Kultur, öffentliche und Verkehrsinfrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung, Wohnungsbau gebraucht werden – jetzt und in der Zukunft. Link zum Original
Eine strategische Liegenschaftspolitik macht benötigte Flächen verfügbar, auch durch Ankauf.
Wortlaut im Programm
Wenn die benötigten Flächen nicht oder nur am falschen Ort verfügbar sind, muss eine strategische Liegenschaftspolitik dafür Sorge tragen, sie verfügbar zu machen. Link zum Original
Liegenschaftsfonds und BIM erhalten eine neue Auftragsbestimmung.
Wortlaut im Programm
Eine solche, neue Ausrichtung der Liegenschaftspolitik braucht die richtigen Instrumente, um zu funktionieren: eine neue Auftragsbestimmung für Liegenschaftsfond und BIM und eine Neuordnung des Vermögens, die sich an der Verwendung orientiert. Link zum Original
Das Landesvermögen wird nach seiner Verwendung neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Eine solche, neue Ausrichtung der Liegenschaftspolitik braucht die richtigen Instrumente, um zu funktionieren: eine neue Auftragsbestimmung für Liegenschaftsfond und BIM und eine Neuordnung des Vermögens, die sich an der Verwendung orientiert. Link zum Original
Die Verwaltung wird befähigt, das kommunale Vorkaufsrecht gegen Spekulation und zur Sicherung öffentlicher Interessen zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Verwaltung muss in die Lage versetzt werden, das kommunale Vorkaufsrecht als Instrument gegen Spekulation und zur Sicherung öffentlicher Interessen zu nutzen. Link zum Original
Berlin soll sich zu einer europäischen Metropole mit Vorreiterrolle bei der Lösung der Probleme großstädtischer Ballungsräume entwickeln.
Wortlaut im Programm
Berlin soll sich zu einer europäischen Metropole entwickeln, die eine Vorreiterrolle bei der Lösung der Probleme großstädtischer Ballungsräume spielt. Link zum Original
Überlegungen zu einer stärkeren Nutzung des Tegeler Areals dürfen dessen Entwicklung als wirtschaftlicher Zukunftsort nicht behindern.
Wortlaut im Programm
Wir halten an dem in der rot-roten Regierungszeit entwickelten Ziel fest, auf dem Gelände des Flughafens Tegel einen modernen Industrie- und Forschungsstandort für den Einsatz urbaner Technologien zu entwickeln. Neuere Überlegungen zu einer stärkeren Nutzung des Areals dürfen nicht die dort geplante Entwicklung als wirtschaftlichen Zukunftsort behindern. Link zum Original
Die Verdrängung von Geschäften und Gewerbe für die Versorgung der Bevölkerung durch touristisch ausgerichtete Geschäfte in gewachsenen Kiezen soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, die Verdrängung von Geschäften und Gewerbe in gewachsenen Kiezen durch Geschäfte zu verhindern, die nicht auf die Versorgung der ansässigen Bevölkerung, sondern touristisch ausgerichtet sind. Link zum Original
Großveranstaltungen sollen nachhaltig angelegt sein und städtische Anlagen nicht beschädigen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich deshalb dafür aus, dass Großveranstaltungen nachhaltig angelegt sind und städtische Anlagen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese Veranstaltungen auf öffentlichem Grund müssen zudem für alle erschwinglich und barrierefrei zugänglich sein. Link zum Original
Großveranstaltungen auf öffentlichem Grund sollen für alle erschwinglich und barrierefrei zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE spricht sich deshalb dafür aus, dass Großveranstaltungen nachhaltig angelegt sind und städtische Anlagen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Diese Veranstaltungen auf öffentlichem Grund müssen zudem für alle erschwinglich und barrierefrei zugänglich sein. Link zum Original
Menschen mit Transfereinkommen können in ihrem Wohnumfeld bleiben und werden nicht durch Mietsteigerungen verdrängt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch Menschen mit Transfereinkommen in ihrem Wohnumfeld bleiben können und nicht durch Mietsteigerungen aus ihren Kiezen vertrieben werden. Link zum Original
Die energetische Sanierung des Altbaubestands darf nicht zu Lasten der Mieterinnen und Mieter gehen.
Wortlaut im Programm
Zwar ist die energetische Sanierung des Altbaubestandes aus Gründen des Klimaschutzes teilweise erforderlich, jedoch darf dies nicht zu Lasten der Mieterinnen und Mieter gehen. Link zum Original
Modernisierungen werden für Mieterinnen und Mieter kostenneutral gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Modernisierungen für die Mieterinnen und Mieter kostenneutral gestalten. Link zum Original
Bundesgesetzlich wird eine Pflicht zur Vorlage von Modernisierungsvarianten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie zu begleitender Mieterberatung bei Modernisierungsankündigungen festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Durch eine im Bundesgesetz und als Bedingung für Landesförderprogramme festgeschriebene Pflicht zur Vorlage von Modernisierungsvarianten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie zu begleitender Mieterberatung bei Modernisierungsankündigungen soll die Kontrolle und die Mitbestimmung durch die Mieterinnen und Mieter verbessert werden. Link zum Original
Landesförderprogramme werden an die Pflicht zur Vorlage von Modernisierungsvarianten, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Mieterberatung gebunden.
Wortlaut im Programm
Durch eine im Bundesgesetz und als Bedingung für Landesförderprogramme festgeschriebene Pflicht zur Vorlage von Modernisierungsvarianten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie zu begleitender Mieterberatung bei Modernisierungsankündigungen soll die Kontrolle und die Mitbestimmung durch die Mieterinnen und Mieter verbessert werden. Link zum Original
Landesförderprogramme und bauordnungsrechtliche Instrumente wie Milieuschutzgebiete senken die Modernisierungsumlage.
Wortlaut im Programm
In Berlin wollen wir durch Landesförderprogramme und bauordnungsrechtliche Instrumente (wie z. B. Milieuschutzgebiete) die Modernisierungsumlage senken und gestaltend auf die Modernisierungsmaßnahmen einwirken. Link zum Original
Das Land wirkt mit Förderprogrammen und bauordnungsrechtlichen Instrumenten gestaltend auf Modernisierungsmaßnahmen ein.
Wortlaut im Programm
In Berlin wollen wir durch Landesförderprogramme und bauordnungsrechtliche Instrumente (wie z. B. Milieuschutzgebiete) die Modernisierungsumlage senken und gestaltend auf die Modernisierungsmaßnahmen einwirken. Link zum Original
Die Mietenpolitik soll die Verdrängung armer Menschen aus der Innenstadt und ihre Konzentration in bestimmten Quartieren verhindern, mit besonderer Rolle der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Mietenpolitik, die verhindert, dass Arme aus der Innenstadt verdrängt und in bestimmten Quartieren konzentriert werden – öffentliche Wohnungsbaugesellschaften haben hier eine besondere Aufgabe. Link zum Original
Die Wohn- und Mietenpolitik soll familienfreundlich sein, damit auch Alleinerziehende bezahlbaren Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt fällt es Alleinerziehenden oft besonders schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Deshalb brauchen wir eine familienfreundliche Wohn- und Mietenpolitik. Link zum Original
Bei Neubauvorhaben sollen auch Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen bei Neubauvorhaben, neben Kitas und Schulen, auch Angebote für ältere und pflegebedürftige Menschen integriert werden. Link zum Original
Barrierefreier Wohnraum soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören neben der Schaffung barrierefreien Wohnraums und dem weiteren Ausbau demenzfreundlicher Kieze auch wohnortnahe Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege. Link zum Original
Die Investitionsoffensive wird mit dem Ausbau der wohnortnahen sozialen Infrastruktur verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, unsere Investitionsoffensive mit dem Ausbau der wohnortnahen sozialen Infrastruktur, der gesundheitlichen Versorgung und des Bildungswesens zu verknüpfen und Berlin ohne Barrieren für Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Bezahlbare Wohnungen sollen für alle Menschen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bezahlbare Wohnungen für alle Menschen ein und lassen nicht zu, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Verschiedene Bevölkerungsgruppen dürfen bei der Wohnungsversorgung nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für bezahlbare Wohnungen für alle Menschen ein und lassen nicht zu, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Leerstehende Immobilien werden zu Wohnungen für Flüchtlinge und andere einkommensarme Bevölkerungsgruppen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass leerstehende Immobilien für Wohnungen für Flüchtlinge und andere einkommensarme Bevölkerungsgruppen umgebaut werden. Link zum Original
Integrative Wohnprojekte wie das Haus der Statistik werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für integrative Wohnprojekte ein – wie z. B. für das Haus der Statistik. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für gemeinnützige Träger werden verbessert, damit sie sich an der Bereitstellung von Wohnraum beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Rahmenbedingungen für gemeinnützige Träger zu verbessern, damit auch sie sich an der Bereitstellung von Wohnraum beteiligen können. Link zum Original
Leerstehender Wohnraum und Ferienwohnungen werden für die Unterbringung von Flüchtlingen und Menschen in Wohnungsnot bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass leerstehender Wohnraum und die vielen tausend Ferienwohnungen für die dauerhafte und vorübergehende Unterbringung jetzt für Flüchtlinge und Menschen in Wohnungsnot bereitgestellt werden. Der Senat ist gefordert, mit den Eigentümerinnen und Eigentümern in Verhandlungen zu treten. Link zum Original
Der Senat verhandelt mit Eigentümern über die Bereitstellung von leerstehendem Wohnraum und Ferienwohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass leerstehender Wohnraum und die vielen tausend Ferienwohnungen für die dauerhafte und vorübergehende Unterbringung jetzt für Flüchtlinge und Menschen in Wohnungsnot bereitgestellt werden. Der Senat ist gefordert, mit den Eigentümerinnen und Eigentümern in Verhandlungen zu treten. Link zum Original
Wohnungsbau und Wohnungsankauf durch das Land oder Genossenschaften sollen ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen schaffen.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbau und Wohnungsankauf durch das Land oder durch Genossenschaften müssen zu ausreichend bezahlbarem Wohnraum für alle Neu- und Alt-Berlinerinnen und -Berliner mit geringen und mittleren Einkommen führen. Link zum Original
Die Berliner Mischung wird neu belebt und das Miteinander in den Vordergrund gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berliner Mischung neu erfinden, das Miteinander in den Vordergrund stellen und organisieren. Link zum Original
Die Stadtplanung wird langfristiger, verlässlicher, kooperativer sowie großräumig und lokal zugleich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Stadtplanung muss langfristiger, verlässlicher, kooperativer und dabei großräumig und lokal zugleich gestaltet werden. Link zum Original
Lokale und zivilgesellschaftliche Akteure und Initiativen werden in die Planung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Anstatt Planungen zu zentralisieren und entdemokratisieren, müssen Senat und Bezirke zusammenarbeiten, lokale und zivilgesellschaftliche Akteure und Initiativen eingebunden werden. Link zum Original
Alle, die eine Wohnung brauchen, sollen eine bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohnungen für alle, die sie brauchen. Link zum Original
Mieter mit geringem Einkommen und Flüchtlinge dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Mieterinnen und Mieter mit geringem Einkommen und Flüchtlinge dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Grün wird als Teil der städtischen Infrastruktur behandelt.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt: Stadt ist mehr als Wohnen und Grün ist Teil der städtischen Infrastruktur. Link zum Original
Berlin erhält eine tragfähige Entwicklungsstrategie.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht fast 100 Jahre nach der Gründung von Groß-Berlin ein neues Selbstverständnis und eine tragfähige Entwicklungsstrategie. Link zum Original
Stadtentwicklung von oben wird abgelehnt; die Menschen sollen mitreden und mitentscheiden.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung von oben ist passé. Die Menschen wollen mitreden und mitentscheiden. Link zum Original
Die Planungs- und Entscheidungskultur wird offen für alle statt in geschlossenen Zirkeln gestaltet.
Wortlaut im Programm
Für die wachsende Stadt mit ihren vielfältigen Herausforderungen ist eine andere Planungs- und Entscheidungskultur unerlässlich: offen für alle und nicht in geschlossenen Zirkeln, den Kiez, die Metropole und die Region mitdenkend, in gegenseitigem Verständnis und mit längerem Atem. Link zum Original
Die Stadtentwicklung erfolgt kooperativ mit Bürgern, Eigentümern, Bezirken und Brandenburg und orientiert sich an den Interessen der Einwohner statt der Investoren.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir eine kooperative Stadtentwicklung mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Eigentümerinnen und Eigentümern, den Bezirken und dem Nachbarland und eine deutliche Orientierung an den Interessen der Einwohnerinnen und Einwohnern, statt an den Interessen von Investoren. Link zum Original
Ein ständiges Forum, in dem Politik, Verwaltung und Bürgerschaft über Stadtentwicklung debattieren, wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ständiges Forum etablieren, in dem Politik, Verwaltung, Gesellschaft und Bürgerinnen- und Bürgerschaft aktuelle Aufgaben und Projekte der Stadtentwicklung miteinander debattieren. Die daraus erwachsenden Entscheidungsvorschläge werden dem Senat bzw. Abgeordnetenhaus vorgelegt. Link zum Original
Die Entscheidungsvorschläge des Forums werden dem Senat bzw. dem Abgeordnetenhaus vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ständiges Forum etablieren, in dem Politik, Verwaltung, Gesellschaft und Bürgerinnen- und Bürgerschaft aktuelle Aufgaben und Projekte der Stadtentwicklung miteinander debattieren. Die daraus erwachsenden Entscheidungsvorschläge werden dem Senat bzw. Abgeordnetenhaus vorgelegt. Link zum Original
Das Stadtforum dient als Plattform lokaler und thematischer Bürgerinitiativen.
Wortlaut im Programm
Das Stadtforum soll auch als Plattform lokaler und thematischer Bürgerinnen- und Bürgerinitiativen dienen und als permanenter Informations-, Kommunikations- und Ausstellungsort mit nutzbarer Infrastruktur eine selbstbestimmte Stadtentwicklung unterstützen. Link zum Original
Das Stadtforum wird als permanenter Informations-, Kommunikations- und Ausstellungsort mit nutzbarer Infrastruktur betrieben.
Wortlaut im Programm
Das Stadtforum soll auch als Plattform lokaler und thematischer Bürgerinnen- und Bürgerinitiativen dienen und als permanenter Informations-, Kommunikations- und Ausstellungsort mit nutzbarer Infrastruktur eine selbstbestimmte Stadtentwicklung unterstützen. Link zum Original
Auf Landesebene und in den Bezirken werden Planungsbeiräte und projektbegleitende Gremien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene und in den Bezirken unterstützen wir die Einrichtung von Planungsbeiräten und projektbegleitenden Gremien. Link zum Original
Wohnen ist ein Grundrecht und Wohnraumversorgung ein staatlicher Auftrag.
Wortlaut im Programm
Aber Wohnen ist ein Grundrecht, Wohnraumversorgung ein staatlicher Auftrag. Link zum Original
Ein Wohnraumversorgungsbericht einschließlich einer Wohnungslosenstatistik wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern als Grundlage für alle Planungen und Maßnahmen zur sozialen Wohnraumversorgung einen Wohnraumversorgungbericht einschließlich einer Wohnungslosenstatistik und darauf aufbauend ein Wohnraumversorgungskonzept mit konkreten Maßnahmen. Link zum Original
Auf Grundlage des Berichts wird ein Wohnraumversorgungskonzept mit konkreten Maßnahmen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern als Grundlage für alle Planungen und Maßnahmen zur sozialen Wohnraumversorgung einen Wohnraumversorgungbericht einschließlich einer Wohnungslosenstatistik und darauf aufbauend ein Wohnraumversorgungskonzept mit konkreten Maßnahmen. Link zum Original
Das Wohnraumversorgungsgesetz wird geändert.
Wortlaut im Programm
Das Wohnraumversorgungsgesetz, das erst durch das erfolgreiche Mietenvolksbegehren möglich geworden ist, wollen wir ändern. Link zum Original
Die Regeln für Miethöhen und Mietausgleich werden sozial gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Regeln für Miethöhen und Mietausgleich müssen sozial sein. Link zum Original
Die Bruttowarmmiete soll höchstens 30 Prozent des Einkommens betragen.
Wortlaut im Programm
Höchstens 30 Prozent des Einkommens für die Bruttowarmmiete halten wir für tragbar. Link zum Original
Die Kappungsgrenzen werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Kappungsgrenzen müssen gestrichen, die jährliche Mieterhöhung im sozialen Wohnungs bau ausgesetzt werden. Link zum Original
Die jährliche Mieterhöhung im sozialen Wohnungsbau wird ausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Kappungsgrenzen müssen gestrichen, die jährliche Mieterhöhung im sozialen Wohnungs bau ausgesetzt werden. Link zum Original
Der Verlust von Wohnungen wird vorrangig verhindert.
Wortlaut im Programm
Es muss Priorität haben, zu verhindern, dass jemand seine Wohnung verliert. Link zum Original
Ein Konzept zur Verhinderung von Zwangsräumungen wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Ebenso brauchen wir ein Konzept, um Zwangsräumungen zu verhindern. Link zum Original
Berlin schafft ein ausreichendes Wohnungskontingent, um Notfälle schnell und unbürokratisch abzuwenden.
Wortlaut im Programm
Berlin bedarf eines ausreichenden Wohnungskontingents, um schnell und unbürokratisch Notfälle abzuwenden. Link zum Original
Das geschützte Marktsegment für Menschen in besonderen Notlagen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Das geschützte Marktsegment für Menschen, die sich in besonderen Notlagen befinden, muss erweitert werden. Link zum Original
Selbstbestimmtes Wohnen jenseits von Sammeleinrichtungen soll für alle Gruppen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen selbstbestimmtes Wohnen jenseits von Sammeleinrichtungen, für kinderreiche Familien und Studierende genauso wie für Singles, Flüchtlinge, kranke oder ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Link zum Original
Spezifische Wohnraumbedarfe wie Appartements für Flüchtlinge und Studierende, große Wohnungen und barrierefreier Wohnraum werden in die Wohnraumförderung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, die spezifischen Wohnraumbedarfe – etwa Appartements für Flüchtlinge und Studierende, insbesondere große Wohnungen für große Familien und Wohngemeinschaften sowie barrierefreien Wohnraum in die Wohnraumförderung zu integrieren. Link zum Original
Die Schaffung seniorengerechten Wohnens wird ein Schwerpunkt der Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von seniorengerechtem Wohnen gehört in den Fokus der Berliner Wohnungspolitik. Link zum Original
Spezielle Beratungsangebote gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Spezielle Beratungsangebote sollen gegen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt helfen. Link zum Original
Kommunale Wohnungstauschbörsen und -vermittlung fördern flächensparsames und gemeinsames Wohnen.
Wortlaut im Programm
Durch kommunale Wohnungstauschbörsen und -vermittlung, ohne Neuvermietungszuschläge, wollen wir flächensparsames und gemeinsames Wohnen fördern. Link zum Original
Beim Wohnungstausch fallen keine Neuvermietungszuschläge an.
Wortlaut im Programm
Durch kommunale Wohnungstauschbörsen und -vermittlung, ohne Neuvermietungszuschläge, wollen wir flächensparsames und gemeinsames Wohnen fördern. Link zum Original
Berlin nutzt im Bundesrat alle Möglichkeiten zur Verbesserung der sozialen Wohnraumversorgung und des Mieterschutzes und wird selbst initiativ.
Wortlaut im Programm
Mietrecht ist Bundesrecht. Aber das Land Berlin muss im Bundesrat alle Möglichkeiten für eine Verbesserung der sozialen Wohnraumversorgung und des Mieterschutzes nutzen und selbst initiativ werden. Link zum Original
Der Berliner Mietspiegel wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Der Berliner Mietspiegel muss verteidigt werden. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft und in den Mietspiegel integriert werden. Link zum Original
Modernisierungen werden in den Mietspiegel integriert.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft und in den Mietspiegel integriert werden. Link zum Original
In den Mietspiegel fließen alle Mieten einschließlich unveränderter Bestandsmieten ein.
Wortlaut im Programm
In den Mietspiegel müssen alle Mieten – auch unveränderte Bestandsmieten – einfließen. Link zum Original
Die Kündigungsmöglichkeiten bei Eigenbedarf werden eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Kündigungsmöglichkeiten der Vermieter bei Eigenbedarf sollen eingeschränkt und die Kündigungsfristen verlängert werden. Link zum Original
Die Kündigungsfristen werden verlängert.
Wortlaut im Programm
Die Kündigungsmöglichkeiten der Vermieter bei Eigenbedarf sollen eingeschränkt und die Kündigungsfristen verlängert werden. Link zum Original
Der Schutz von Mietern vor Kündigung bei Mietrückständen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Mieterinnen und Mieter vor Kündigungen bei Mietrückständen soll verbessert werden. Link zum Original
Die Bedingungen für eine nicht profitorientierte Wohnungswirtschaft werden durch eine neue Gemeinnützigkeit verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streiten wir für eine Verbesserung der Bedingungen für eine Wohnungswirtschaft, die nicht profitorientiert ist, z. B. durch eine neue Gemeinnützigkeit: Ein Non- Profit-Sektor schafft bezahlbare Mieten für soziale Zielgruppen, beteiligt Mieterinnen und Mieter an Entscheidungen, verzichtet auf Gewinne und wird im Gegenzug von der Steuerlast befreit. Link zum Original
Ein gemeinnütziger Non-Profit-Sektor des Wohnens wird von der Steuerlast befreit.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streiten wir für eine Verbesserung der Bedingungen für eine Wohnungswirtschaft, die nicht profitorientiert ist, z. B. durch eine neue Gemeinnützigkeit: Ein Non- Profit-Sektor schafft bezahlbare Mieten für soziale Zielgruppen, beteiligt Mieterinnen und Mieter an Entscheidungen, verzichtet auf Gewinne und wird im Gegenzug von der Steuerlast befreit. Link zum Original
Berlin unterstützt eine Demokratisierung der Genossenschaften.
Wortlaut im Programm
Berlin soll eine Demokratisierung der Genossenschaften unterstützen. Link zum Original
Die Bezirksämter werden in die Lage versetzt, gegen Verdrängung, Mietpreisüberhöhung, Verwahrlosung und Zweckentfremdung von Wohnraum vorzugehen.
Wortlaut im Programm
Die Bezirksämter müssen wieder in die Lage versetzt werden, ordnungspolitisch gegen Verdrängung, Mietpreisüberhöhung, Verwahrlosung und Zweckentfremdung von Wohnraum etc. vorzugehen. Link zum Original
In allen Bezirken werden handlungsfähige Wohnungsämter geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Schaffung von handlungsfähigen Wohnungsämtern in allen Bezirken, damit die wohnungspolitischen Kompetenzen auch auf Bezirksebene ausgeschöpft werden. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum muss geschärft und dessen Umsetzung gestärkt, Leerstand, Zweckentfremdung und Abriss von Wohnraum erfasst werden. Link zum Original
Die Umsetzung des Zweckentfremdungsverbots wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum muss geschärft und dessen Umsetzung gestärkt, Leerstand, Zweckentfremdung und Abriss von Wohnraum erfasst werden. Link zum Original
Leerstand, Zweckentfremdung und Abriss von Wohnraum werden erfasst.
Wortlaut im Programm
Das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum muss geschärft und dessen Umsetzung gestärkt, Leerstand, Zweckentfremdung und Abriss von Wohnraum erfasst werden. Link zum Original
Spekulativer Leerstand wird bereits nach drei Monaten geahndet.
Wortlaut im Programm
Spekulativer Leerstand soll bereits nach drei Monaten geahndet und durch eine Belegung durch das Wohnungsamt unterbunden werden können. Link zum Original
Das Wohnungsamt kann spekulativen Leerstand durch Belegung unterbinden.
Wortlaut im Programm
Spekulativer Leerstand soll bereits nach drei Monaten geahndet und durch eine Belegung durch das Wohnungsamt unterbunden werden können. Link zum Original
Die Umwandlung von Wohnraum in Gewerbe und Ferienwohnungen wird effektiv eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Wohnraum in Gewerbe und Ferienwohnungen muss effektiv eingedämmt und der Abriss von preiswertem Wohnraum unterbunden werden. Link zum Original
Der Abriss von preiswertem Wohnraum wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Wohnraum in Gewerbe und Ferienwohnungen muss effektiv eingedämmt und der Abriss von preiswertem Wohnraum unterbunden werden. Link zum Original
Abgerissener preiswerter Wohnraum wird durch Wohnraum im selben Preissegment ersetzt.
Wortlaut im Programm
Sollte dennoch preiswerter Wohnraum abgerissen werden, ist dieser durch Wohnraum im selben Preissegment zu ersetzen, um Verdrängung durch Abriss zu stoppen. Link zum Original
In Milieuschutzgebieten wird die Umwandlung von Gewerberäumen in Wohnraum genehmigungspflichtig.
Wortlaut im Programm
In Milieuschutzgebieten muss auch die Umwandlung von Gewerberäumen in Wohnraum unter Genehmigungsvorbehalt gestellt werden, damit nicht teure Lofts die Umgebungsmieten in die Höhe treiben. Link zum Original
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird auch dann verhindert, wenn sich Eigentümer zum Verkauf an die Mieter verpflichten.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen und damit der Preis - auftrieb und die Verdrängung von Altmieterinnen und Altmietern auch dann verhindert werden, wenn sich Eigentümerinnen und Eigentümer zum Verkauf an die Mieterinnen und Mieter verpflichten. Weil dafür Änderungen im Baugesetz erfolgen müssen, soll Berlin im Bundesrat aktiv werden. Link zum Original
Berlin wird im Bundesrat für die dafür nötigen Änderungen im Baugesetz aktiv.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen und damit der Preis - auftrieb und die Verdrängung von Altmieterinnen und Altmietern auch dann verhindert werden, wenn sich Eigentümerinnen und Eigentümer zum Verkauf an die Mieterinnen und Mieter verpflichten. Weil dafür Änderungen im Baugesetz erfolgen müssen, soll Berlin im Bundesrat aktiv werden. Link zum Original
Das kommunale Vorkaufsrecht, etwa in Milieuschutzgebieten, wird intensiver ausgeübt.
Wortlaut im Programm
Die Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts, z. B. in Milieuschutzgebieten, soll intensiviert werden, um der Spekulation mit Wohnraum wirksam zu begegnen. Das soll durch einen Fonds des Landes bzw. Eintreten von städtischen Wohnungsbaugesellschaften in das Vorkaufsrecht erleichtert werden. Link zum Original
Die Ausübung des Vorkaufsrechts wird durch einen Landesfonds bzw. das Eintreten städtischer Wohnungsbaugesellschaften erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts, z. B. in Milieuschutzgebieten, soll intensiviert werden, um der Spekulation mit Wohnraum wirksam zu begegnen. Das soll durch einen Fonds des Landes bzw. Eintreten von städtischen Wohnungsbaugesellschaften in das Vorkaufsrecht erleichtert werden. Link zum Original
In allen Bezirken werden offene Mieterberatungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen offene Mieterberatungen in allen Bezirken und die Unterstützung lokaler Mietergremien. Link zum Original
Lokale Mietergremien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen offene Mieterberatungen in allen Bezirken und die Unterstützung lokaler Mietergremien. Link zum Original
Mieterforen auf Bezirksebene erhalten Einfluss auf die Entwicklung des Quartiers.
Wortlaut im Programm
Mieterforen auf bezirklicher Ebene sollen auf die Entwicklung des Quartiers Einfluss nehmen. Link zum Original
Die öffentlichen Unternehmen verfolgen eine soziale Preispolitik.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine soziale Preispolitik der öffentlichen Unternehmen ein. Link zum Original
Die Wohnungspolitik wird konsequent sozial ausgerichtet, wirtschaftlich gestärkt und demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wohnungspolitik konsequent sozial ausrichten, wirtschaftlich stärken und demokratisieren. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften stellen aus ihrem Bestand jährlich wachsend eine bestimmte Zahl miet- und belegungsgebundener Wohnungen bereit.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, dass die städtischen Wohnungsbaugesellschaften aus ihrem Bestand jährlich wachsend eine bestimmte Zahl von mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen zur Verfügung stellen. So entsteht ein Pool von Wohnungen, die dauerhaft nicht der Mietspiegelsystematik unterliegen, sondern zu fixierten Höchstmieten (5,50 Euro pro Quadratmeter) von bestimmten Personenkreisen (Transferleistungsbeziehende und WBS-Berechtigte) genutzt werden können. Link zum Original
Diese Wohnungen stehen Transferleistungsbeziehenden und WBS-Berechtigten dauerhaft zu einer Höchstmiete von 5,50 Euro pro Quadratmeter zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, dass die städtischen Wohnungsbaugesellschaften aus ihrem Bestand jährlich wachsend eine bestimmte Zahl von mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen zur Verfügung stellen. So entsteht ein Pool von Wohnungen, die dauerhaft nicht der Mietspiegelsystematik unterliegen, sondern zu fixierten Höchstmieten (5,50 Euro pro Quadratmeter) von bestimmten Personenkreisen (Transferleistungsbeziehende und WBS-Berechtigte) genutzt werden können. Link zum Original
Bei Neubauvorhaben der landeseigenen Wohnungsbauunternehmen stehen mindestens 50 Prozent der Wohnungen Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Bei Neubauvorhaben sollen die landeseigenen Wohnungsbauunternehmen sicherstellen, dass mindestens 50 Prozent der Neubauwohnungen für Personenkreise mit geringem Einkommen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Bestand an kommunalen Wohnungen wird in fünf Jahren durch Ankauf und Neubau auf 400.000 erhöht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir den Bestand an kommunalen Wohnungen in den kommenden fünf Jahren durch Ankauf und Neubau auf 400 000 Wohnungen erhöhen. Link zum Original
Das Eigenkapital der städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird jährlich um mindestens 100 Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit die städtischen Wohnungsbaugesellschaften diese Aufgaben bewältigen können, schlagen wir eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro jährlich vor. Zudem gelten Vorgaben zur Mietengestaltung: keine Neuvermietungszuschläge ohne eklatante Wohnwertverbesserung, Beibehaltung der alten Mietkonditionen bei Wohnungstausch in kleinere Wohnungen. Die Gesellschaften sollen jährlich konkrete, unternehmensspezifische wohnungswirtschaftliche und soziale Vorgaben erhalten. Link zum Original
Neuvermietungszuschläge gibt es nur bei eklatanter Wohnwertverbesserung.
Wortlaut im Programm
Damit die städtischen Wohnungsbaugesellschaften diese Aufgaben bewältigen können, schlagen wir eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro jährlich vor. Zudem gelten Vorgaben zur Mietengestaltung: keine Neuvermietungszuschläge ohne eklatante Wohnwertverbesserung, Beibehaltung der alten Mietkonditionen bei Wohnungstausch in kleinere Wohnungen. Die Gesellschaften sollen jährlich konkrete, unternehmensspezifische wohnungswirtschaftliche und soziale Vorgaben erhalten. Link zum Original
Beim Wohnungstausch in kleinere Wohnungen bleiben die alten Mietkonditionen erhalten.
Wortlaut im Programm
Damit die städtischen Wohnungsbaugesellschaften diese Aufgaben bewältigen können, schlagen wir eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro jährlich vor. Zudem gelten Vorgaben zur Mietengestaltung: keine Neuvermietungszuschläge ohne eklatante Wohnwertverbesserung, Beibehaltung der alten Mietkonditionen bei Wohnungstausch in kleinere Wohnungen. Die Gesellschaften sollen jährlich konkrete, unternehmensspezifische wohnungswirtschaftliche und soziale Vorgaben erhalten. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften erhalten jährlich konkrete unternehmensspezifische wohnungswirtschaftliche und soziale Vorgaben.
Wortlaut im Programm
Damit die städtischen Wohnungsbaugesellschaften diese Aufgaben bewältigen können, schlagen wir eine Eigenkapitalerhöhung in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro jährlich vor. Zudem gelten Vorgaben zur Mietengestaltung: keine Neuvermietungszuschläge ohne eklatante Wohnwertverbesserung, Beibehaltung der alten Mietkonditionen bei Wohnungstausch in kleinere Wohnungen. Die Gesellschaften sollen jährlich konkrete, unternehmensspezifische wohnungswirtschaftliche und soziale Vorgaben erhalten. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsunternehmen werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung der städtischen Wohnungsunternehmen ist uns ein wichtiges Anliegen. Neben den klassischen Mieterbeiräten sollen auch neue Mitwirkungs- und Mitentscheidungsformen gefördert werden, individuelle Modernisierungsvereinbarungen Standard werden, Mieterinnen und Mieter über Modernisierungsvarianten mitentscheiden können. Link zum Original
Neben Mieterbeiräten werden neue Mitwirkungs- und Mitentscheidungsformen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung der städtischen Wohnungsunternehmen ist uns ein wichtiges Anliegen. Neben den klassischen Mieterbeiräten sollen auch neue Mitwirkungs- und Mitentscheidungsformen gefördert werden, individuelle Modernisierungsvereinbarungen Standard werden, Mieterinnen und Mieter über Modernisierungsvarianten mitentscheiden können. Link zum Original
Individuelle Modernisierungsvereinbarungen werden Standard.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung der städtischen Wohnungsunternehmen ist uns ein wichtiges Anliegen. Neben den klassischen Mieterbeiräten sollen auch neue Mitwirkungs- und Mitentscheidungsformen gefördert werden, individuelle Modernisierungsvereinbarungen Standard werden, Mieterinnen und Mieter über Modernisierungsvarianten mitentscheiden können. Link zum Original
Mieter entscheiden über Modernisierungsvarianten mit.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung der städtischen Wohnungsunternehmen ist uns ein wichtiges Anliegen. Neben den klassischen Mieterbeiräten sollen auch neue Mitwirkungs- und Mitentscheidungsformen gefördert werden, individuelle Modernisierungsvereinbarungen Standard werden, Mieterinnen und Mieter über Modernisierungsvarianten mitentscheiden können. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften bauen ihre Rolle als Partnerinnen einer sozialen Stadtteilentwicklung aus.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen ihre Rolle als Partnerinnen einer sozialen Stadtteilentwicklung ausbauen. Link zum Original
Spezielle wohnungsnahe Dienstleistungen etwa für Ältere werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Spezielle wohnungsnahe Dienstleistungen etwa für Ältere werden ausgebaut. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften übernehmen die rund 4.600 Wohnungen des Bundes in ihre Bestände und bewirtschaften sie.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen die ca. 4 600 Wohnungen des Bundes in ihre Bestände eingliedern und bewirtschaften. Link zum Original
Die Berliner Wohnungsbestände der berlinovo werden als städtische Wohnungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch die Berliner Wohnungsbestände der »berlinovo« sollen als städtische Wohnungen gesichert werden. Link zum Original
Die politischen Leitlinien der Wohnraumversorgung Berlin werden mit konkreten Zielvorgaben, jährlichen Zielbildern und Vorgaben zur Steuerung der städtischen Wohnungsbaugesellschaften untersetzt.
Wortlaut im Programm
Die »politischen Leitlinien« der künftigen »Wohnraumversorgung Berlin – Anstalt öffentlichen Rechts« müssen mit konkreten Vorschlägen für Zielvorgaben, jährliche Zielbilder und Steuerung der städtischen Wohnungsbaugesellschaften untersetzt werden. Link zum Original
Das Land Berlin unterstützt Genossenschaften stärker als bisher, damit die Wohnkosten moderat bleiben.
Wortlaut im Programm
Damit die Wohnkosten weiterhin moderat und die wirtschaftliche Lage der Genossenschaften gut sind, muss das Land Berlin Genossenschaften besser als bislang unterstützen. Sie brauchen besseren Zugang zu landeseigenen Grundstücken für eine sozial orientierte Bestandserweiterung. Link zum Original
Genossenschaften erhalten besseren Zugang zu landeseigenen Grundstücken für eine sozial orientierte Bestandserweiterung.
Wortlaut im Programm
Damit die Wohnkosten weiterhin moderat und die wirtschaftliche Lage der Genossenschaften gut sind, muss das Land Berlin Genossenschaften besser als bislang unterstützen. Sie brauchen besseren Zugang zu landeseigenen Grundstücken für eine sozial orientierte Bestandserweiterung. Link zum Original
Durch Übernahme von Mitgliedsanteilen können auch Bezieher von Transferleistungen Mitglied in Genossenschaften werden.
Wortlaut im Programm
Durch Übernahme von Mitgliedsanteilen sollen auch Transferleistungsbeziehende Mitglieder bei Genossenschaften werden können. Link zum Original
Die Wohnraumförderung Berlins richtet sich ausdrücklich auch an Genossenschaften.
Wortlaut im Programm
Die von uns vorgeschlagene Wohnraumförderung Berlins richtet sich explizit auch an das starke Genossenschaftssegment. Hinzu kommt die Unterstützung bei Neugründungen. Link zum Original
Neugründungen von Genossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die von uns vorgeschlagene Wohnraumförderung Berlins richtet sich explizit auch an das starke Genossenschaftssegment. Hinzu kommt die Unterstützung bei Neugründungen. Link zum Original
Die derzeitige Wohnraumförderung mit hohen Anfangsmieten und befristeten Bindungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die derzeitige Wohnraumförderung ist der falsche Weg. Die Anfangsmieten von durchschnittlich 6,50 Euro pro Quadratmeter sind zu hoch und die Bindungen sind befristet. Link zum Original
Die Konzentration der Förderung allein auf den Wohnungsneubau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Konzentration allein auf den Wohnungsneubau ist nicht zielführend, weil diese Förderung am teuersten ist. Link zum Original
Die Förderung der Wohnungsmodernisierung und des Ankaufs von Wohnungen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Wohnungsmodernisierung und des Ankaufs von Wohnungen muss erweitert werden, um guten Wohnraum bezahlbar für alle zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Bereitstellung von Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen wie Geflüchtete, Studierende und betreute Wohngruppen wird in die Wohnraumförderung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen, wie geflüchtete Menschen, Studierende, betreute Wohngruppen, aber auch z. B. die Schaffung von Ateliers sollen in die Förderung integriert werden. Link zum Original
Die Schaffung von Ateliers wird in die Wohnraumförderung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Wohnraum für besondere Bedarfsgruppen, wie geflüchtete Menschen, Studierende, betreute Wohngruppen, aber auch z. B. die Schaffung von Ateliers sollen in die Förderung integriert werden. Link zum Original
Kleinstwohnungen und modulare Gebäude werden gefördert, um sehr preisgünstigen, einfachen, aber guten Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen Kleinstwohnungen und modulare Gebäude gefördert werden können, um den Bedürfnissen nach sehr preisgünstigem, einfachem, aber qualitativ gutem Wohnraum nachzukommen. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung richtet sich vor allem an öffentliche Wohnungsunternehmen sowie an Genossenschaften, sozial orientierte Baugemeinschaften und Bauträger.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, dass sich eine soziale Wohnraumförderung vor allem an die öffentlichen Wohnungsunternehmen, aber auch an Genossenschaften sowie sozial orientierte Baugemeinschaften und Bauträger richtet. Link zum Original
Als Gegenleistung für die Förderung wird dauerhaft mietpreis- und belegungsgebundener Wohnraum bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Gegenleistung für die Förderung ist die dauerhafte Bereitstellung von mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum. Link zum Original
Der Bestand an sozial gebundenen Wohnungen wird durch Förderung und Eigenkapitalzuführung an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften um 10.000 pro Jahr erhöht.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit der Förderung durch die Eigenkapitalzuführung an die städtischen Wohnungsbaugesellschaften kann so der Bestand an sozial gebundenen Wohnungen um 1 0 000 pro Jahr erhöht werden. Link zum Original
Langfristig sollen 500.000 dauerhaft mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen bestehen.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel sind 500 000 dauerhaft mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen. Link zum Original
Belegungsbindungen aus früheren Programmen der Wohnungsbau- und Städtebauförderung werden erhalten, wieder genutzt und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die aus früheren Programmen der Wohnungsbau- und Städtebauförderung vorhandenen Belegungsbindungen erhalten, wieder genutzt und ihre Einhaltung kontrolliert werden. Link zum Original
Die rund 130.000 Wohnungen des alten sozialen Wohnungsbaus stehen dauerhaft für soziale Wohnungspolitik zur Verfügung und werden wieder bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungen des alten sozialen Wohnungsbaus sind ein wohnungspolitisches Potential. Wir wollen, dass diese ca.1 30 000 Sozialwohnungen dauerhaft für soziale Wohnungspolitik zur Verfügung stehen und wieder bezahlbar werden. Link zum Original
Eigentümerinnen und Eigentümer werden an den Kosten einer sozialen Mietgestaltung beteiligt, unter anderem durch eine soziale Richtsatzmiete.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Eigentümerinnen und Eigentümer an den Kosten für eine soziale Mietgestaltung zu beteiligen. Hierfür schlagen wir die Einführung einer sozialen Richtsatzmiete vor. Link zum Original
Die Rückzahlung von Landesdarlehen wird gestreckt, um Spielräume für Mietsenkungen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem können durch eine Streckung der Rückzahlung von Landesdarlehen sowie eine niedrigere Verzinsung Spielräume für eine Mietsenkung erschlossen werden. Link zum Original
Landesdarlehen werden niedriger verzinst, um Spielräume für Mietsenkungen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem können durch eine Streckung der Rückzahlung von Landesdarlehen sowie eine niedrigere Verzinsung Spielräume für eine Mietsenkung erschlossen werden. Link zum Original
Das Land oder seine Wohnungsbaugesellschaften prüfen stets den Ankauf von Sozialwohnungen, insbesondere bei Objekten in wirtschaftlicher Schieflage.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich soll durch das Land oder seine Wohnungsbaugesellschaften immer der Ankauf von Sozialwohnungen geprüft und gegebenenfalls angeboten werden. Insbes ondere gilt dies entsprechend dem Grundsatz »Ankauf vor Nachsubventionierung« für Objekte, bei deren Bewirtschaftung eine Schieflage entstanden ist. Link zum Original
Berlin betreibt wieder eine aktive Bodenvorratspolitik, um den Bodenmarkt mitzuregulieren.
Wortlaut im Programm
Berlin muss strategisch handeln und wieder eine aktive Vorratspolitik betreiben, um handlungsfähig zu bleiben und den Bodenmarkt mit zu regulieren. Link zum Original
Städtische Grundstücke für den Wohnungsbau werden vorrangig an städtische Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und soziale Bauträger vergeben.
Wortlaut im Programm
Städtische Grundstücke für den Wohnungsbau sollen vorrangig an städtische Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und soziale Bauträger vergeben werden – eine gerechte Bodenverteilung wirkt dem Ausverkauf des Gemeineigentums Boden und der Bodenpreisspekulation entgegen. Link zum Original
Für private Bauflächen wird eine soziale Bodennutzung vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für private Bauflächen ist eine soziale Bodennutzung vorzuschreiben. Link zum Original
Investoren, die Baurecht erhalten, müssen mindestens die Hälfte der Wohnungen zu sozial tragbaren Mieten vorsehen.
Wortlaut im Programm
Wenn ein Investor Baurecht erhält, soll er einen Anteil von mindestens der Hälfte der Wohnungen zu sozial tragbaren Miethöhen vorsehen. Link zum Original
In Bebauungsplänen werden übergroße und Luxuswohnungen ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
In Bebauungsplänen sind durch Festlegungen übergroße und Luxuswohnungen auszuschließen, um Flächenverbrauch einzuschränken und die sozial gerechte Verteilung der endlichen Ressource Boden zu ermöglichen. Link zum Original
Wohnungspolitik und Städtebauförderung werden zusammen betrachtet.
Wortlaut im Programm
Wohnungspolitik und Städtebauförderung gehören zusammen. Link zum Original
Die Inanspruchnahme von Städtebauförderung wird mit Instrumenten zur Mietendämpfung und sozialen Stabilisierung verbunden.
Wortlaut im Programm
Daher schlagen wir vor, künftig die Inanspruchnahme von Städtebauförderung mit Instrumenten zur Mietendämpfung und zur sozialen Stabilisierung zu verbinden. Link zum Original
Rahmenstrategie und Monitoring Soziale Stadtentwicklung werden regelmäßig ressortübergreifend mit den Bezirken weiterentwickelt und transparent ausgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenstrategie und das Monitoring Soziale Stadtentwicklung sollen regelmäßig ressortübergreifend und gemeinsam mit den Bezirken weiterentwickelt und transparent ausgewertet werden. Link zum Original
Die Erfahrungen des Quartiersmanagements werden in ein stadtweites, dauerhaftes sozialraumorientiertes Verwaltungshandeln der Bezirke überführt.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen des Quartiersmanagements und bezirklicher Strategien sollen in ein stadtweites und permanentes sozialraumorientiertes Verwaltungshandeln der Bezirke überführt werden. Link zum Original
Der Senat regt die Anwendung des Milieuschutzes durch die Bezirke mit gezielten Maßnahmen an.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung insbesondere des Milieuschutzes durch die Bezirke soll vom Senat durch gezielte Maßnahmen angeregt werden. Link zum Original
Der Senat stellt für Gebietsstudien zum Milieuschutz Mittel und bei Bedarf fachliche Unterstützung bereit.
Wortlaut im Programm
Für die erforderlichen Gebietsstudien stellt der Senat Mittel und bei Bedarf fachliche Unterstützung zur Verfügung. Link zum Original
Der Stadtentwicklungsplan Wohnen wird aktualisiert.
Wortlaut im Programm
Der Stadtentwicklungsplan Wohnen von 20 13 ist bereits überholt und muss aktualisiert und damit verbunden werden, den mit dem Wohnungsbau einhergehenden Infrastrukturbedarf systematisch zu ermitteln. Link zum Original
Der mit dem Wohnungsbau einhergehende Infrastrukturbedarf wird systematisch ermittelt.
Wortlaut im Programm
Der Stadtentwicklungsplan Wohnen von 20 13 ist bereits überholt und muss aktualisiert und damit verbunden werden, den mit dem Wohnungsbau einhergehenden Infrastrukturbedarf systematisch zu ermitteln. Link zum Original
Wohnungsbau und Siedlungsentwicklung werden auf gut erschlossene Achsen konzentriert, um Freiräume zu schützen und lokale Wirtschaft zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbau und Siedlungsentwicklung sind auf gut erschlossenen Achsen zu konzentrieren und dadurch Freiräume zu schützen, lokaler Einzelhandel und lokale Wirtschaft sowie regionaler Austausch zu fördern. Link zum Original
Dichtere, höhere Bebauung ist an manchen Orten sinnvoll, Grün- und Freiflächen sind überall zu schützen.
Wortlaut im Programm
Eine dichtere, höhere Bebauung ist an manchen Orten sinnvoll, der Schutz von Grün- und Freiflächen überall. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan von 1994 wird revidiert, vor allem hinsichtlich der Verkehrsvorhaben.
Wortlaut im Programm
Der Flächennutzungsplan von 1 994 braucht eine Revision, vor allem die darin enthaltenen Verkehrsvorhaben. Link zum Original
Neue Großprojekte wie Olympische Spiele werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Großprojekte wie Olympia lehnen wir ab. Link zum Original
Nach menschenwürdigen Notunterkünften braucht Berlin dezentrale und vielfältige Konzepte für mehr bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Nach menschenwürdigen Notunterkünften braucht Berlin dezentrale und vielfältige Konzepte für mehr bezahlbaren Wohnraum. Link zum Original
Die Zentren der großen Wohnsiedlungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die großen Wohnsiedlungen mit guter Integration und Mischung haben Zukunft. Ihre Zentren sind zu stärken und ihre Infrastruktur zu komplettieren. Link zum Original
Die Infrastruktur der großen Wohnsiedlungen wird vervollständigt.
Wortlaut im Programm
Auch die großen Wohnsiedlungen mit guter Integration und Mischung haben Zukunft. Ihre Zentren sind zu stärken und ihre Infrastruktur zu komplettieren. Link zum Original
In ergänzenden Bauten der Großsiedlungen wird nicht nur gewohnt, sondern auch gearbeitet.
Wortlaut im Programm
In ergänzenden Bauten soll nicht nur gewohnt, sondern auch gearbeitet werden. Link zum Original
Der Bund bietet dauerhaft nicht benötigte Liegenschaften dem Land Berlin höchstens zum Verkehrswert an.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bund Liegenschaften, die er dauerhaft nicht für seine Zwecke benötigt, dem Land Berlin höchstens zum Verkehrswert anbietet, damit sie für öffentliche Interessen im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung genutzt werden können. Link zum Original
In Erdgeschosszonen und Außenbereichen entstehen vielfältige, öffentliche und frei zugängliche Nutzungen.
Wortlaut im Programm
Bei städtebaulichen Entwicklungen wie auch bei den bestehenden Standorten des Bundes sollen vielfältige, lebendige, öffentliche und frei zugängliche Nutzungen in den Erdgeschosszonen und in den Außenbereichen entstehen, die Begegnung und politische Aktionen ermöglichen und dadurch Urbanität erzeugen. Link zum Original
Der Bürgerdialog über die Berliner Mitte wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bürgerdialog über die Berliner Mitte fortsetzen und schlagen vor, dass der Raum zwischen Alexanderplatz und Spree als öffentlicher Raum frei von privater und kommerzieller Nutzung bleibt: Ein zentraler Park bietet Erholung. Link zum Original
Der Raum zwischen Alexanderplatz und Spree bleibt öffentlicher Raum ohne private und kommerzielle Nutzung, mit einem zentralen Park.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bürgerdialog über die Berliner Mitte fortsetzen und schlagen vor, dass der Raum zwischen Alexanderplatz und Spree als öffentlicher Raum frei von privater und kommerzieller Nutzung bleibt: Ein zentraler Park bietet Erholung. Link zum Original
Am Fuß des Fernsehturms dominiert öffentliche Nutzung.
Wortlaut im Programm
Am Fuß des Fernsehturms dominiert öffentliche Nutzung. Link zum Original
Die Stadtmitte bleibt lebenswerter Wohnort für alle Bevölkerungsschichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mitte der Stadt auch als lebenswerten Wohnort für alle Schichten der Bevölkerung erhalten. Deshalb muss an eine ausreichende soziale Infrastruktur gedacht werden. Link zum Original
In der Stadtmitte wird ausreichende soziale Infrastruktur geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mitte der Stadt auch als lebenswerten Wohnort für alle Schichten der Bevölkerung erhalten. Deshalb muss an eine ausreichende soziale Infrastruktur gedacht werden. Link zum Original
Am Alexanderplatz werden ein Nutzungsmix und eine ansprechende Gestaltung statt der Monofunktion Einkaufen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Alexanderplatz ist für viele Berlinerinnen und Berliner ein zentraler Ort, den sie in ihrem Alltag häufig passieren. Damit der Platz an Aufenthaltsqualität gewinnt, sind Maßnahmen erforderlich, die statt der Monofunktion Einkaufen einen Nutzungsmix und eine ansprechende Gestaltung ermöglichen. Die kommerzielle Platznutzung soll eingeschränkt werden. Link zum Original
Die kommerzielle Nutzung des Alexanderplatzes wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Der Alexanderplatz ist für viele Berlinerinnen und Berliner ein zentraler Ort, den sie in ihrem Alltag häufig passieren. Damit der Platz an Aufenthaltsqualität gewinnt, sind Maßnahmen erforderlich, die statt der Monofunktion Einkaufen einen Nutzungsmix und eine ansprechende Gestaltung ermöglichen. Die kommerzielle Platznutzung soll eingeschränkt werden. Link zum Original
Neue Hochhäuser, die in den Sichtachsen der Magistralen den Fernsehturm verdecken, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Hochhäuser, die in den Sichtachsen der auf den Alexanderplatz zulaufenden Magistralen den Fernsehturm verdecken, lehnen wir ab. Link zum Original
Das Land Berlin übernimmt das Haus der Statistik vom Bund und stellt es als Wohn- und Arbeitsraum für Künstler, Geflüchtete und andere zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin soll das frühere Haus der Statistik vom Bund übernehmen und zur Schaffung von Wohn- und Arbeitsräumen für Künstlerinnen und Künstler, Geflüchtete u. a. zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für den Wohnungsbau werden untergenutzte Flächen aktiviert und ein regionaler Ansatz verfolgt.
Wortlaut im Programm
Für den notwendigen Wohnungsbau sollen stattdessen die zahlreich in der Stadt vorhandenen untergenutzten Flächen aktiviert und dabei soll ein regionaler Ansatz verfolgt werden. Link zum Original
Nicht mehr benötigte Bahnflächen werden auf ihre Eignung für Grünflächen, Grünverbindungen oder öffentliche Einrichtungen geprüft.
Wortlaut im Programm
Für nicht mehr benötigte Bahnflächen ist zu prüfen, ob sie für die Anlage von Grünflächen, Grünverbindungen oder öffentliche Einrichtungen gebraucht werden. Link zum Original
Ehemalige Friedhofsflächen dürfen nur im Ausnahmefall bebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ehemalige Friedhofsflächen, sollen nur im Ausnahmefall bebaut werden dürfen. Link zum Original
Das Areal des Flughafens Tegel wird als modernes Industrie- und Technologiezentrum entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Schließung des Flughafens Tegel eröffnet große Möglichkeiten. Wir unterstützen die Entwicklung des Areals als modernes Industrie- und Technologiezentrum sowie die Errichtung eines Campus’ für die Beuth-Hochschule auf den bereits versiegelten Flächen. Link zum Original
Längerfristig nicht benötigte Gewerbeflächen werden vom Land angekauft und für Wohnungsbau und soziale Einrichtungen nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Gewerbliche Flächen, die auch längerfristig nicht mehr benötigt werden, sollen vom Land Berlin angekauft, behutsam umgewandelt und für den Wohnungsbau und soziale Einrichtungen nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Die Reserven für Industrie- und Gewerbeansiedlungen werden überprüft und dem tatsächlichen Bedarf angepasst, um Flächen für Wohnungsbau zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollen die Reserven für Industrie- und Gewerbeansiedlungen neu überprüft und dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden, um für den Wohnungsbau Flächenpotentiale zu gewinnen, damit Wohnungen nicht auf wertvollen Grün- und Freiflächen errichtet werden müssen. Link zum Original
Neu erschlossene Wasserlagen werden öffentlich zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Neu erschlossene Wasserlagen, z. B. an der Stadtspree auf ehemaligen Gewerbeflächen, müssen öffentlich zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Ein Landesprogramm kauft Brachflächen an, saniert die Böden und erschließt sie für Wohnquartiere.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Programm auflegen, mit dem das Land Brachflächen ankauft und recycelt, indem die Böden saniert und die Flächen für Wohnquartiere erschlossen werden. Link zum Original
Die Kombination von nicht störendem Gewerbe und Wohnen wird planerisch ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch die Kombination von nichtstörendem Gewerbe und Wohnen soll planerisch ermöglicht und nicht länger ausgeschlossen werden. Link zum Original
Berlin braucht mehr Wohnheimplätze für Studierende.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht mehr Wohnheimplätze für Studierende. Link zum Original
Studentenwerk und städtische Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, in verstärkter Zusammenarbeit kurzfristig ausreichend Wohnraum für Studierende zu schaffen, ohne andere Menschen zu verdrängen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Studentenwerk und städtische Wohnungsbaugesellschaften in die Pflicht genommen werden, in einer verstärkten Zusammenarbeit kurzfristig ausreichenden Wohnraum zu schaffen, ohne dass es dadurch zur Verdrängung anderer Menschen kommt, die ebenfalls auf günstigen Wohnraum angewiesen sind. Link zum Original
Durch jährlich 2 000 neue Wohnheimplätze soll in der Legislaturperiode schrittweise eine Versorgungsquote von zehn Prozent der Studierenden erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Schaffung von jährlich 2 000 Wohnheimplätzen wollen wir in der kommenden Legislaturperiode schrittweise eine Versorgungsquote von zehn Prozent der Studierenden erreichen. Link zum Original
Die Anwohnerschaft wird in Planungsprozesse vor Ort einbezogen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Dialog zwischen Anwohnerinnen und Anwohnern, der lokalen Politik und Verwaltung zu verstärken, den Fluss von Informationen in die Anwohnerinnen- und Anwohnerschaft sicherzustellen und diese in Planungsprozesse vor Ort einzubeziehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.