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CDU · Starkes Berlin

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 15.07.2016 · Original

Das Programm enthält 180 von 1.468 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 180
  1. Es soll mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen, um die Mischung von Wohnen und Arbeiten zu erhalten und die Kieze zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir wollen mehr bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt schaffen, um die einzigartige Berliner Mischung von Wohnen und Arbeiten zu erhalten und die Kieze zu schützen. Link zum Original
  2. Die durch den Neubaubedarf entstehende Chance soll für zukunftsorientierten Schulbau genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die durch den Neu - baubedarf entstehende große Chance für zukunftsorientierten Schulbau genutzt wird. Link zum Original
  3. Bei der Ausweisung von Neubaugebieten müssen Kita- und Schulbedarf mitgeplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausweisung von Neubaugebieten muss der Kita- und Schulbedarf mitgeplant werden. Link zum Original
  4. Schulgebäude sollen flächendeckend sauber und intakt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Schulgebäude müssen endlich wieder flächendeckend sauber und intakt sein, denn auch das zeigt die Wertschätzung, die die Bildung in unserer Stadt genießt. Link zum Original
  5. Die Schulsanierung soll systematisch und schnell auf Grundlage einer Gebäudedurchsicht und einer berlinweiten Prioritätenfestlegung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für ein systematisches und schnelles Vorgehen bei der Schulsanie - rung: auf Grundlage einer aussagekräftigen Gebäudedurchsicht, berlinweiten Prioritätenfestlegung, wann welche Sanierungsarbeiten vorgenommen werden. Link zum Original
  6. In allen Bezirken sollen Schulbauämter gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür ist die Gründung von Schulbauämtern und Festlegung einheitlicher Struk - turen in allen Bezirken erforderlich. Link zum Original
  7. In allen Bezirken sollen einheitliche Strukturen für den Schulbau festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür ist die Gründung von Schulbauämtern und Festlegung einheitlicher Struk - turen in allen Bezirken erforderlich. Link zum Original
  8. In den bezirklichen Schulbauämtern soll das Personal deutlich aufwachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls notwendig sind endlich klare Festlegungen von Zuständigkeiten zwischen Bezirken und den Senatsverwaltungen sowie ein deutlicher Personalaufwuchs in den bezirklichen Schulbauämtern. Link zum Original
  9. Schulsanierungen und Schulneubauten sollen deutlich schneller begonnen und abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulsanierungen und Schulneubauten müssen deutlich schneller in Angriff genommen und zu Ende gebracht werden. Link zum Original
  10. Ein Prämiensystem soll diejenigen belohnen, die Schulsanierung und Schulneubau am schnellsten fertigstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Prämiensystem einführen, das diejenigen belohnt, die Schulsanierung und – neubau am schnellsten fertigstellen. Link zum Original
  11. Neue Schulgebäude sollen für den Ganztagsbetrieb geeignet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Schulgebäude sollen grundsätzlich nicht nur zum Ganztagsbetrieb geeig - net sein, sondern in Zeiten, in denen sie nicht als Schulgebäude genutzt werden, als „Gebäude der Zukunft“ errichtet werden, die vielfältige Nutzung zulassen und sich in die Kieze hinein öffnen. Link zum Original
  12. Neue Schulgebäude sollen außerhalb der Schulnutzung vielfältige Nutzungen zulassen und sich in die Kieze öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Schulgebäude sollen grundsätzlich nicht nur zum Ganztagsbetrieb geeig - net sein, sondern in Zeiten, in denen sie nicht als Schulgebäude genutzt werden, als „Gebäude der Zukunft“ errichtet werden, die vielfältige Nutzung zulassen und sich in die Kieze hinein öffnen. Link zum Original
  13. Die Zahl der aufgestellten Müllbehälter wird um 10 Prozent, das heißt um 2.150 Behälter, erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Berlin noch sauberer wird, wollen wir die Zahl der aufgestellten Müllbehälter um 10 Prozent steigern (d.h. 2.150 zusätzliche Behälter) und dabei darauf achten, auch Modelle mit größerem Volumen aufzustellen. Link zum Original
  14. Die Zahl der Unterflurbehälter wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Zahl der Unterflurbehälter, die eine viel größere Menge Abfall aufnehmen können, wollen wir erhöhen. Link zum Original
  15. Bei künftigen Parkanlagen wird eine ausreichende Beleuchtung bereits in der Planung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei zukünftigen Parkanlagen ist bereits in der Planung eine ausreichende Beleuchtung besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
  16. Der Weg zur nächsten öffentlichen Toilette soll kurz sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Not am größten ist, darf der Weg zur nächsten öffentlichen Toilette nicht weit sein. Link zum Original
  17. Die Toiletteninfrastruktur wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Toiletteninfrastruktur in Berlin weiter ausbauen und setzen dabei auf die Neuausschreibung des entsprechenden Vertrages. Link zum Original
  18. Der Vertrag für die Toiletteninfrastruktur wird neu ausgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Toiletteninfrastruktur in Berlin weiter ausbauen und setzen dabei auf die Neuausschreibung des entsprechenden Vertrages. Link zum Original
  19. Gemeinsam mit privaten Partnern wird bei Stadtmöbeln ein hoher Qualitätsstandard gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Buswartehalle über die öffentliche Toilette bis hin zu Touristeninforma - tionssystemen stellen Stadtmöbel einen unverzichtbaren Bestandteil öffentlicher Infrastruktur dar. Gemeinsam mit privaten Partnern wollen wir auch in Zukunft einen hohen Qualitätsstandard wahren, eine stadtbildverträgliche Gestaltung si - chern und stärker als bisher neue technische Möglichkeiten nutzen, um auch in diesem Bereich die Digitalisierung und Vernetzung unserer Stadt voranzutreiben. Link zum Original
  20. Die Gestaltung von Stadtmöbeln bleibt stadtbildverträglich.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Buswartehalle über die öffentliche Toilette bis hin zu Touristeninforma - tionssystemen stellen Stadtmöbel einen unverzichtbaren Bestandteil öffentlicher Infrastruktur dar. Gemeinsam mit privaten Partnern wollen wir auch in Zukunft einen hohen Qualitätsstandard wahren, eine stadtbildverträgliche Gestaltung si - chern und stärker als bisher neue technische Möglichkeiten nutzen, um auch in diesem Bereich die Digitalisierung und Vernetzung unserer Stadt voranzutreiben. Link zum Original
  21. Neue technische Möglichkeiten werden genutzt, um Digitalisierung und Vernetzung bei Stadtmöbeln voranzutreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Von der Buswartehalle über die öffentliche Toilette bis hin zu Touristeninforma - tionssystemen stellen Stadtmöbel einen unverzichtbaren Bestandteil öffentlicher Infrastruktur dar. Gemeinsam mit privaten Partnern wollen wir auch in Zukunft einen hohen Qualitätsstandard wahren, eine stadtbildverträgliche Gestaltung si - chern und stärker als bisher neue technische Möglichkeiten nutzen, um auch in diesem Bereich die Digitalisierung und Vernetzung unserer Stadt voranzutreiben. Link zum Original
  22. Die Brunnen dürfen nicht trocken bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Brunnen sind für uns alle gerade im Sommer ein wichtiges Stück Lebensqualität und dürfen deshalb nicht trocken bleiben. Wir setzen uns dafür ein, ihren Betrieb auch in Zukunft gemeinsam mit privaten Partnern oder den Berliner Wasserbetrieben sicherzustellen. Link zum Original
  23. Der Betrieb der Brunnen wird auch künftig gemeinsam mit privaten Partnern oder den Berliner Wasserbetrieben sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Brunnen sind für uns alle gerade im Sommer ein wichtiges Stück Lebensqualität und dürfen deshalb nicht trocken bleiben. Wir setzen uns dafür ein, ihren Betrieb auch in Zukunft gemeinsam mit privaten Partnern oder den Berliner Wasserbetrieben sicherzustellen. Link zum Original
  24. Die Zahl der Trinkbrunnen wird erhöht, vor allem an zentralen Stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir die Zahl der Trinkbrunnen in Berlin erhöhen. Diese sollen vor allem an zentralen Stellen in der Stadt errichtet werden. Link zum Original
  25. Die Unterbringung von Flüchtlingen in Tempelhof ist nur eine Zwischennutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterbringung von Flüchtlingen in Tempelhof ist nur eine Zwischennut - zung. Link zum Original
  26. Der begonnene Profilierungsprozess für Tempelhof wird in konkrete Planungen überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zeit ist zu nutzen, den begonnenen Profilierungsprozess in konkrete Planungen zu überführen. Link zum Original
  27. Das ehemalige Flughafengebäude in Tempelhof wird nicht dauerhafter Behördenstandort.

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    Wortlaut im Programm
    Das ehemalige Flughafengebäude darf nicht dauerhafter Behördenstandort werden – Kreativität, Kultur und Kreativwirtschaft können hier eine ideale Verbindung mit einem historischen Ort eingehen. „Berlin creati - ve district“ ist das Ziel. Link zum Original
  28. Der Wohnungsbau in Adlershof wird nicht weiter ausgeweitet, damit keine Konflikte zwischen Wohnen und Gewerbe den Technologiepark gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Realisierung von Wohnungsbauvorhaben in Adlershof hat in jüngerer Zeit zur weiteren Attraktivitätssteigerung beigetragen. Eine Ausweitung des Wohnungsbaus darf jetzt aber nicht mehr erfolgen, um nicht Konflikte zwischen Wohnen und Gewerbe entstehen zu lassen, die den weiteren Erfolg des Technologieparks gefährden. Link zum Original
  29. In der Stadtentwicklungspolitik werden Flächen für kreative Orte ausgewiesen, die auch eine Clubnutzung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist an der Zeit, in der Stad - tentwicklungspolitik auch Flächen für kreative Orte, die auch eine Clubnutzung ermöglichen, auszuweisen und planungsrechtlich abzusichern. Link zum Original
  30. Diese Flächen werden planungsrechtlich abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist an der Zeit, in der Stad - tentwicklungspolitik auch Flächen für kreative Orte, die auch eine Clubnutzung ermöglichen, auszuweisen und planungsrechtlich abzusichern. Link zum Original
  31. Bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und den Bezirksämtern wird eine Schnittstelle für die Kreativwirtschaft eingerichtet, die zwischen Kultur, Wirtschaft und Stadtplanung koordiniert und Planungsprozesse für die Kreativwirtschaft mitgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Einzurichten ist eine Schnittstelle für die Kreativwirtschaft bei der Senatsver - waltung für Stadtentwicklung (analog zur bestehenden Stelle beim Senat für Wirtschaft, Bereich Kreativwirtschaft) sowie den entsprechenden Bezirksäm - tern, die zwischen Kultur-, Wirtschaft und Stadtplanung koordiniert und Planungsprozesse für die Kreativwirtschaft mitgestaltet. Link zum Original
  32. Rückt Wohnbebauung an Kultur- oder Clubstandorte heran, wird geprüft, ob das bauplanungsrechtliche Rücksichtnahmegebot so angewendet werden kann, dass das Bauvorhaben ausreichenden Immissionsschutz herstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Wohnbebauung an Kultur- oder Clubstandorte heranrückt, soll künftig geprüft werden, inwieweit das bauplanungsrechtliche Rücksichtnahmegebot dergestalt herangezogen werden kann, dass das entstehende Bauvorhaben Maß - nahmen für ausreichenden Immissionsschutz realisiert. Link zum Original
  33. Gegebenenfalls wird der Investor verpflichtet, Lärmschutzmaßnahmen der Kultur- oder Clubstandorte zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Gegebenenfalls ist der jeweilige Investor zu verpflichten, Lärmschutzmaßnahmen der Kultur- oder Clubstandorte zu finanzieren. Link zum Original
  34. Die soziale Balance in der Stadt soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit diesem Wachstum geht aber auch die große Herausforderung einher, die soziale Balance in der Stadt zu erhalten. Link zum Original
  35. Der Verdrängung von Bewohnern aus ihren angestammten Kiezen wird entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verdrängung von Bewohnern aus ihren angestammten Kiezen sagen wir den Kampf an. Link zum Original
  36. Menschen jeden Einkommens und verschiedener Herkunft sollen in der Stadt miteinander und nicht nur nebeneinander leben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft sollen in Berlin Menschen jeden Einkommens und verschiedener Herkunft nicht ne - beneinander, sondern miteinander leben. Link zum Original
  37. Die Berliner Mischung in den Kiezen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für die Berliner Mischung in den Kiezen. Link zum Original
  38. Die in Kraft gesetzte Mietpreisbremse gilt als zusätzliches Mittel, um Mietsteigerungen kurzfristig zu dämpfen, bis genug neue Wohnungen gebaut sind und sich der Mietwohnungsmarkt entspannt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Berlin in Kraft gesetzte Mietpreisbremse ist ein zusätzliches Mittel, um kurzfristig Miets - teigerungen zu dämpfen bis ausreichend neue Wohnungen gebaut sind und der Mietwohnungsmarkt sich wieder entspannt. Link zum Original
  39. Mit einer Wohnungsbauoffensive werden jährlich 30.000 neue Wohnungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einer Wohnungsbau-Offensive jährlich 30.000 neue Wohnungen schaffen, gerade die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen stark erhöhen und Mittel bereitstellen, um Bestandsmodernisierungen ohne Mieterhöhungen zu ermöglichen. Link zum Original
  40. Die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen wird stark erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einer Wohnungsbau-Offensive jährlich 30.000 neue Wohnungen schaffen, gerade die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen stark erhöhen und Mittel bereitstellen, um Bestandsmodernisierungen ohne Mieterhöhungen zu ermöglichen. Link zum Original
  41. Es werden Mittel bereitgestellt, damit Bestandsmodernisierungen ohne Mieterhöhungen möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einer Wohnungsbau-Offensive jährlich 30.000 neue Wohnungen schaffen, gerade die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen stark erhöhen und Mittel bereitstellen, um Bestandsmodernisierungen ohne Mieterhöhungen zu ermöglichen. Link zum Original
  42. Über Modernisierungsdarlehen werden Anreize geschaffen, in Sozialwohnungen zu investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Über Modernisierungsdarlehen wollen wir zudem Anreize schaffen, in Sozialwohnungen zu investieren. Link zum Original
  43. Mehr Dachausbau wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch mehr Dachausbau wollen wir ermöglichen – jedes Dach soll künftig eine Wohnung werden dürfen. Link zum Original
  44. Jedes Dach soll künftig eine Wohnung werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch mehr Dachausbau wollen wir ermöglichen – jedes Dach soll künftig eine Wohnung werden dürfen. Link zum Original
  45. In einem Masterplan wird festgelegt, bis zu welcher Höhe künftig gebaut werden kann, um mehr Wohnraum zu mobilisieren.

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    Wortlaut im Programm
    In ei - nem Masterplan wollen wir festlegen, bis zu welcher Höhe in Berlin künftig gebaut werden kann, um mehr Wohnraum zu mobilisieren. Link zum Original
  46. Mit dem Berliner Modell wird auch künftig sichergestellt, dass bei großen Entwicklungsvorhaben ein deutlicher Anteil an Wohnungen entsteht, die für Menschen mit geringerem Einkommen bezahlbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem sogenannten „Berliner Modell“ soll auch in Zukunft sichergestellt werden, dass bei großen Entwicklungsvorhaben ein deutlicher Anteil von Wohnungen geschaffen wird, die auch für Menschen mit geringerem Einkommen bezahlbar sind. Link zum Original
  47. An verschiedenen Orten in der Stadt werden Referenzprojekte für die lebenswerte Stadt der Zukunft geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch legen wir unser Augenmerk auf die Stadtentwicklung und wollen an ver - schiedenen Orten in der Stadt Referenzprojekte für die lebenswerte Stadt der Zukunft schaffen. Link zum Original
  48. Es muss deutlich mehr gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss deutlich mehr gebaut werden. Link zum Original
  49. Jedes Jahr werden 30.000 neue Wohnungen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir, dass jedes Jahr 30.000 neue Wohnungen gebaut werden. Link zum Original
  50. Der städtische Wohnungsneubau wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir sowohl den städtischen als auch den privaten Wohnungsneubau vorantreiben. Link zum Original
  51. Der private Wohnungsneubau wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir sowohl den städtischen als auch den privaten Wohnungsneubau vorantreiben. Link zum Original
  52. Auch die Menschen, die bereits in der Stadt wohnen, werden bei allem Neubau berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei aller Neubau-Notwendigkeit muss jedoch auch an die Berliner gedacht werden, die jetzt schon hier wohnen. Link zum Original
  53. Das Bündnis für Wohnen wird erneuert und die Allianz aus städtischen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, privaten Wohnungsunternehmen, Projektentwicklern, Bauträgern und Baugruppen fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bündnis für Wohnen werden wir erneuern und die Allianz von städtischen Wohnungsbaugesellschaften, Wohnungsbaugenossenschaften, privaten Woh - nungsunternehmen, Projektentwicklern, Bauträgern sowie Baugruppen erfolgreich fortsetzen. Link zum Original
  54. Der Wohnungsneubau wird in erheblichem Maße gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    In Anbetracht der wachsenden Einwohnerzahl und der Bevölkerungsprognose muss der Wohnungsneubau in erheblichem Maße gefördert und gesteigert werden. Link zum Original
  55. Der Wohnungsneubau wird in erheblichem Maße gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    In Anbetracht der wachsenden Einwohnerzahl und der Bevölkerungsprognose muss der Wohnungsneubau in erheblichem Maße gefördert und gesteigert werden. Link zum Original
  56. Die Akzeptanz für Veränderungen des Wohnumfeldes beim Neubau soll durch ein breites gesellschaftliches Bündnis gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Häufig gehen mit der Schaffung neuen Wohnraums Veränderungen des Wohnumfeldes einher, deren Akzeptanz wir durch die Schaffung eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses stärken wollen. Link zum Original
  57. Bauen muss schneller gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bauen muss schneller gehen! Link zum Original
  58. An dem Prämiensystem, mit dem Bezirke für neu genehmigte Wohnungen eine Prämie erhalten, wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben uns für ein Prämiensystem stark gemacht, mit dem die Bezirke für neu genehmigte Wohnungen eine Prämie erhalten. An diesem System halten wir fest und wollen es für die Bezirke noch attraktiver gestalten. Link zum Original
  59. Das Prämiensystem wird für die Bezirke attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben uns für ein Prämiensystem stark gemacht, mit dem die Bezirke für neu genehmigte Wohnungen eine Prämie erhalten. An diesem System halten wir fest und wollen es für die Bezirke noch attraktiver gestalten. Link zum Original
  60. In den nächsten fünf Jahren werden zusätzlich jährlich 1.000 neue Studentenwohnungen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten fünf Jahren sollen zusätzlich jährlich 1.000 neue Studentenwohnungen errichtet werden. Link zum Original
  61. Der Dachausbau wird grundsätzlich genehmigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der Dachausbau grundsätzlich genehmigt wird. Link zum Original
  62. Jedes Dach darf eine Wohnung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Dach darf eine Wohnung werden. Link zum Original
  63. Beim Bau ist darauf zu achten, dass alternative Rettungswege geprüft und zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings ist beim Bau darauf zu achten, dass alter - native Rettungswege überdacht und zugelassen werden. Link zum Original
  64. Das Wachstum in die Höhe gilt als eine Möglichkeit, dem steigenden Wohnungsbedarf nachzukommen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wachstum in die Höhe ist eine Möglichkeit, dem steigenden Wohnungsbedarf nachzukommen. Link zum Original
  65. Die Innere City West, der Alexanderplatz und die Europa City gelten als Kristallisationspunkte einer Hochhausbebauung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innere City West, der Alexanderplatz und die Europa City sind Kristallisationspunkte einer „echten“ Hochhausbebauung. Link zum Original
  66. Mit einem Hochhausentwicklungsplan wird eine ästhetische und strukturierte dreidimensionale Bebauung der Stadt sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Hoch - hausentwicklungsplan wollen wir eine ästhetische und strukturierte 3-D-Bebauung unserer Stadt sicherstellen. Link zum Original
  67. Wo und wie gebaut wird, soll nicht dem Zufall überlassen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll nicht dem Zufallsprinzip unterliegen, wo und wie gebaut wird, sondern es bedarf einer verbindlichen Klärung, welche Höhenentwicklung die neu zu bauenden Berliner Häuser nehmen sollen. Link zum Original
  68. Die Höhenentwicklung der neu zu bauenden Häuser wird verbindlich geklärt.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll nicht dem Zufallsprinzip unterliegen, wo und wie gebaut wird, sondern es bedarf einer verbindlichen Klärung, welche Höhenentwicklung die neu zu bauenden Berliner Häuser nehmen sollen. Link zum Original
  69. Innerstädtische Supermarktflachbauten mit übergroßen Parkplätzen gelten als Verschwendung von Flächenreserven, die auch für Wohnungsbau genutzt werden könnten.

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    Wortlaut im Programm
    Innerstädtische Supermarktflachbauten mit übergroßen Parkplätzen stellen aus unserer Sicht eine Verschwendung wertvoller Flächenreserven dar, die auch für Wohnungsbau genutzt werden könnten. Link zum Original
  70. Eine Reform des Baurechts, die die innerstädtische Nachverdichtung erleichtert, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Bestrebungen der CDU geführten Bundesregierung, durch eine Reform des Baurechts die innerstädtische Nachverdichtung zu erleichtern und so schneller neuen Wohnraum insbesondere in innerstädtischen Lagen zu schaffen. Link zum Original
  71. Eine Reform des Baurechts, die schneller neuen Wohnraum insbesondere in innerstädtischen Lagen schafft, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Bestrebungen der CDU geführten Bundesregierung, durch eine Reform des Baurechts die innerstädtische Nachverdichtung zu erleichtern und so schneller neuen Wohnraum insbesondere in innerstädtischen Lagen zu schaffen. Link zum Original
  72. Der neue Gebietstypus Urbanes Gebiet soll es leichter machen, Baulücken zu schließen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neuer Gebietstypus „Urbanes Gebiet“ soll es künftig leichter ma - chen, Baulücken zu schließen oder Aufstockungen von Bestandsgebäuden zu ermöglichen. Link zum Original
  73. Der neue Gebietstypus Urbanes Gebiet soll Aufstockungen von Bestandsgebäuden ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neuer Gebietstypus „Urbanes Gebiet“ soll es künftig leichter ma - chen, Baulücken zu schließen oder Aufstockungen von Bestandsgebäuden zu ermöglichen. Link zum Original
  74. Das Land soll beim Neubau und bei der Modernisierung von Wohnungen durch überzogene baurechtliche Standards kein Kostentreiber sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin darf kein Kostentreiber beim Neubau und der Modernisierung von Wohnungen durch überzogene baurechtliche Standards sein. Link zum Original
  75. Moderne Lärmschutzmaßnahmen an Gebäuden werden genutzt, um neue Wohnstandorte zu erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass moderne Lärmschutzmaßnahmen an Gebäuden genutzt wer - den, um neue Wohnstandorte zu erschließen. Link zum Original
  76. Es wird mehr und preiswertes Bauland ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir die richtigen Rahmenbedingungen setzen: mehr und preiswertes Bauland ausweisen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und überzogene kostspielige Baustandards auf den Prüfstand stel - len. Link zum Original
  77. Überzogene kostspielige Baustandards werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir die richtigen Rahmenbedingungen setzen: mehr und preiswertes Bauland ausweisen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und überzogene kostspielige Baustandards auf den Prüfstand stel - len. Link zum Original
  78. Mit dem Zweckentfremdungsverbot wird sichergestellt, dass Wohnungen nicht in Gewerberäume oder Ferienwohnungen umgewandelt werden, sondern den Mietern als Wohnraum verbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Zweckentfremdungsverbot wird sichergestellt, dass Wohnungen nicht in Gewerberäume oder Ferienwohnungen umgewandelt werden, sondern den Mietern als Wohnraum verbleiben. Link zum Original
  79. Mit dem Berliner Modell werden auch im Wohnungsneubau Sozialwohnungen errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserem Berliner Modell stellen wir sicher, dass auch im Wohnungsneubau Sozialwohnungen errichtet werden und Wohnungen auch für Geringverdiener in neuen Quartieren entstehen. Link zum Original
  80. Mit dem Berliner Modell entstehen Wohnungen für Geringverdiener in neuen Quartieren.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserem Berliner Modell stellen wir sicher, dass auch im Wohnungsneubau Sozialwohnungen errichtet werden und Wohnungen auch für Geringverdiener in neuen Quartieren entstehen. Link zum Original
  81. Auch im Wohnungsbau bleibt die Berliner Mischung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserem Berliner Modell stellen wir sicher, dass auch im Wohnungsneubau Sozialwohnungen errichtet werden und Wohnungen auch für Geringverdiener in neuen Quartieren entstehen. So bleibt auch im Wohnungsbau die Berliner Mi - schung erhalten. Link zum Original
  82. Berücksichtigt werden nicht nur neu Zugezogene, sondern auch Menschen, die bereits hier leben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir denken nicht nur an die Neuberliner, sondern auch an jene, die schon hier leben. Link zum Original
  83. Auch Investitionen in den Wohnungsbestand werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir auch Investitionen in den Bestand von Wohnungen fördern. Link zum Original
  84. Um die Barrierefreiheit zu erhöhen, wird der Bau von Aufzügen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Barrierefreiheit zu erhöhen, wollen wir zum Beispiel den Bau von Aufzügen fördern. Link zum Original
  85. Ziel sind 1.000 neue Aufzüge für Berliner Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    1.000 neue Aufzüge für Berliner Wohnungen – das ist unser Ziel. Link zum Original
  86. Mieter werden bei der energetischen Sanierung nicht allein gelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der wichtigen, aber meist teuren energetischen Sanierung wollen wir die Mieter nicht allein lassen. Link zum Original
  87. Die Modernisierungs- und Instandsetzungsprogramme der Vergangenheit werden wieder aufgenommen, damit die Miete auch nach Modernisierungen bezahlbar bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreichen Modernisierungs- und Instandset - zungsprogramme der Vergangenheit wollen wir wieder aufleben lassen, damit die Miete auch nach Modernisierungsmaßnahmen bezahlbar bleibt. Link zum Original
  88. Ein neues Förderprogramm schafft für Wohnungseigentümer Anreize, in bestehende Sozialwohnungen zu investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein neues Förderprogramm auflegen, das für die Wohnungseigentü - mer Anreize schaffen soll, in die bestehenden Sozialwohnungen zu investieren und Mietpreisbindungen dafür um bis zu 20 Jahre zu verlängern. Link zum Original
  89. Mietpreisbindungen für diese Wohnungen werden um bis zu 20 Jahre verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein neues Förderprogramm auflegen, das für die Wohnungseigentü - mer Anreize schaffen soll, in die bestehenden Sozialwohnungen zu investieren und Mietpreisbindungen dafür um bis zu 20 Jahre zu verlängern. Link zum Original
  90. Es werden zinslose Modernisierungsdarlehen von 25.000 Euro je Wohnung gewährt, wenn der Vermieter die Sozialbindung um bis zu zwei Jahrzehnte verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    So sollen zinslose Modernisierungsdarlehen in Höhe von 25.000 Euro je Wohnung gewährt werden, wenn der Vermieter die Sozialbindung um bis zu zwei Jahrzehnte ver - längert. Link zum Original
  91. Löst der Vermieter das Modernisierungsdarlehen erst nach 20 Jahren ab, erhält er eine Prämie von bis zu 2.600 Euro je Wohnung.

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    Wortlaut im Programm
    So sollen zinslose Modernisierungsdarlehen in Höhe von 25.000 Euro je Wohnung gewährt werden, wenn der Vermieter die Sozialbindung um bis zu zwei Jahrzehnte ver - längert. Löst der Vermieter das Darlehen erst nach 20 Jahren ab, soll er zudem mit einer Prämie von bis zu 2.600 Euro je Wohnung belohnt werden. Link zum Original
  92. Mieter, deren Wohnung nach dem Auszug der Kinder oder dem Verlust des Partners zu groß geworden ist, erhalten keine Mieterhöhung, wenn sie innerhalb derselben städtischen Wohnungsbaugesellschaft von einer größeren in eine kleinere Wohnung umziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade viele ältere Menschen leben in Wohnungen, die nach dem Auszug der Kinder und/oder dem Verlust des Partners zu groß für ihre Bedürfnisse sind. Da sie als langjährige Mieter günstige Mieten zahlen, scheuen sie den Umzug in eine kleinere, aber gleichwohl teurere Wohnung. Wir wollen erreichen, dass die entsprechenden Mieter keine Mieterhöhung erhalten, wenn sie von einer grö - ßeren in eine kleinere Wohnung umziehen, insoweit sich beide Wohnungen im Portfolio derselben städtischen Wohnungsbaugesellschaft befinden. Link zum Original
  93. Der Verfassungsauftrag, die Bildung von Wohnungseigentum zu fördern, wird besser umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Laut Berliner Verfassung fördert das Land Berlin die Bildung von Wohnungseigentum. Diesen klaren Verfassungsauftrag wollen wir noch besser umsetzen. Link zum Original
  94. Eigentum gehört zu einer gesunden städtischen Mischung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Eigentum gehört für uns zu einer gesunden städtischen Mischung. Link zum Original
  95. Möglichst vielen Menschen wird ermöglicht, eine Wohnung zu kaufen.

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    Wortlaut im Programm
    In der heutigen Zeit ist es langfristig günstiger, eine Wohnung zu kaufen. Des - halb wollen wir es möglichst vielen Berlinerinnen und Berlinern ermöglichen, diese Chance zu nutzen. Link zum Original
  96. Familien mit Kindern erhalten wieder stärker die Möglichkeit, Wohneigentum im Neubau zu bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Link zum Original
  97. Familien mit Kindern erhalten vor allem auch im Bestand wieder stärker die Möglichkeit, Wohneigentum zu bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Link zum Original
  98. Für die Eigentumsbildung von Familien werden attraktive Ergänzungsfinanzierungen der Investitionsbank Berlin genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Hierzu sollen attraktive Ergänzungsfinanzierungen der Investitionsbank Berlin sowie Famili - enbaudarlehen genutzt werden. Link zum Original
  99. Für die Eigentumsbildung von Familien werden Familienbaudarlehen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Hierzu sollen attraktive Ergänzungsfinanzierungen der Investitionsbank Berlin sowie Famili - enbaudarlehen genutzt werden. Link zum Original
  100. Es wird geprüft, wie die Eigenkapitalanforderung so gesenkt werden kann, dass mehr Familien ein Darlehen aufnehmen können, ohne zur Überschuldung einzuladen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, wie die Eigenkapitalanforderung in einer Weise gesenkt werden kann, die einerseits mehr Berliner Familien die Inanspruchnahme eines Darlehens ermöglicht und andererseits nicht zur Überschuldung einlädt. Link zum Original
  101. Bei großen städtischen Entwicklungsvorhaben wird ein Anteil kostengünstiger Eigentumswohnungen vorgesehen, deren Erwerb Familien offensteht, die die Voraussetzungen für ein Familienbaudarlehen erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei großen städtischen Entwicklungsvorhaben wollen wir zukünftig einen Anteil von kostengünstigen Eigentumswohnungen vorsehen, deren Erwerb Familien offen stehen soll, die die Voraussetzung für die Inanspruchnahme eines Famili - enbaudarlehens erfüllen. Link zum Original
  102. Gemeinsam mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird einem bestimmten Anteil ihrer Mieter ermöglicht, ihre Wohnungen als Selbstnutzer zu erwerben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, gemeinsam mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften ei - nem bestimmten Anteil ihrer Mieter die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Wohnungen als Selbstnutzer zu erwerben. Link zum Original
  103. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden aufgefordert, ihr Eigentumsprogramm für Mieter wieder aufzulegen und damit 5.000 Mietern die Chance zu geben, sich von Mietsteigerungen unabhängig zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden aufgefordert, ihr Eigentumsprogramm für Mieter wieder aufleben zu lassen und damit 5.000 Mietern die Chance zu geben, sich unabhängig von Mietsteigerungen zu machen. Link zum Original
  104. Die Gründung von Genossenschaften wird deutlich stärker unterstützt, indem der Haushaltsansatz auf eine Million Euro erhöht wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gründung von Genossenschaften deutlich stärker als bisher unterstützen, indem wir den entsprechenden Haushaltsansatz auf eine Million Euro erhöhen. Link zum Original
  105. Baugruppen werden bei städtebaulichen Entwicklungsvorhaben stark berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen außerdem Baugruppen im Rahmen städtebaulicher Entwicklungsvorhaben stark berücksichtigen. Link zum Original
  106. Wohnungsbaugenossenschaften werden bei der Vergabe landeseigener Grundstücke den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbaugenossenschaften sollen den landeseigenen Wohnungsbauge - sellschaften bei der Vergabe landeseigener Grundstücke gleichgestellt werden. Link zum Original
  107. In und für Berlin werden Innovationen für intelligente Wohnformen entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in und für Berlin Innovationen für eine veränderte Mobilität, eine bessere Gesundheitsversorgung, für intelligente Wohnformen, neue Bautechnologien, eine hochwertige Bildung und eine vernetzte Energie - versorgung entwickeln. Link zum Original
  108. In und für Berlin werden Innovationen für neue Bautechnologien entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in und für Berlin Innovationen für eine veränderte Mobilität, eine bessere Gesundheitsversorgung, für intelligente Wohnformen, neue Bautechnologien, eine hochwertige Bildung und eine vernetzte Energie - versorgung entwickeln. Link zum Original
  109. Die positive Entwicklung der City-West rund um Kurfürstendamm, Breitscheidplatz, Tauentzienstraße und Hardenbergplatz wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die positive Entwicklung der City-West rund um den Kurfürstendamm, Breitscheidplatz, Tauentzienstraße und Hardenbergplatz. Link zum Original
  110. Bei der städtebaulichen Weiterentwicklung der City-West steht der Universitätscampus City-West neben dem Bahnhof Zoo im Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die positive Entwicklung der City-West rund um den Kurfürstendamm, Breitscheidplatz, Tauentzienstraße und Hardenbergplatz. Bei ihrer städtebaulichen Weiterentwicklung haben wir vor allem den Universitätscampus City-West in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof Zoo im Blick. Link zum Original
  111. Der Campus wird insbesondere mit studentischen Wohnungen durchmischt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein lebendiger innerstädtischer Campus, was wir durch eine Durchmischung des Areals mit insbesondere studentischen Wohnungen erreichen werden. Link zum Original
  112. Eine punktuelle Hochhausentwicklung am Universitätscampus City-West gilt angesichts knapper innerstädtischer Flächen als zielführend.

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    Wortlaut im Programm
    Ange - sichts des knappen innerstädtischen Flächenangebots halten wir eine punktuelle Hochhausentwicklung an diesem Standort für zielführend. Link zum Original
  113. Der bestehende Masterplan wird gemeinsam mit den betroffenen Bezirken und Grundstückseigentümern weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ange - sichts des knappen innerstädtischen Flächenangebots halten wir eine punktuelle Hochhausentwicklung an diesem Standort für zielführend. Hierfür ist der beste - hende Masterplan gemeinsam mit den betroffenen Bezirken und Grundstückseigentümern weiterzuentwickeln und entsprechendes Baurecht zu schaffen. Link zum Original
  114. Für die punktuelle Hochhausentwicklung wird entsprechendes Baurecht geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ange - sichts des knappen innerstädtischen Flächenangebots halten wir eine punktuelle Hochhausentwicklung an diesem Standort für zielführend. Hierfür ist der beste - hende Masterplan gemeinsam mit den betroffenen Bezirken und Grundstückseigentümern weiterzuentwickeln und entsprechendes Baurecht zu schaffen. Link zum Original
  115. Es werden politische Rahmenbedingungen geschaffen, damit der Alexanderplatz eine würdige Gestalt und neue Aufenthaltsqualität erhält.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die politi - schen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dem Alexanderplatz seine verdiente Würde und neue Aufenthaltsqualität zu geben. Link zum Original
  116. Die im Masterplan vorgesehenen Hochhausprojekte an der Alexanderstraße werden umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die politi - schen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dem Alexanderplatz seine verdiente Würde und neue Aufenthaltsqualität zu geben. Dazu gehört die Umsetzung der vom Masterplan vorgesehenen Hochhausprojekte an der Alexanderstraße ebenso wie die Einführung eines von Senat und Bezirk getragenen Platzmanagements. Link zum Original
  117. Ein von Senat und Bezirk getragenes Platzmanagement wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die politi - schen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dem Alexanderplatz seine verdiente Würde und neue Aufenthaltsqualität zu geben. Dazu gehört die Umsetzung der vom Masterplan vorgesehenen Hochhausprojekte an der Alexanderstraße ebenso wie die Einführung eines von Senat und Bezirk getragenen Platzmanagements. Link zum Original
  118. Die Entwicklung der Europa-City mit Wohnungen, Arbeitsplätzen sowie Flächen für Kunst, Kultur und Erholung wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Mitte Berlins entsteht in den kommenden Jahren mit der sogenannten „Eu - ropa-City“ beidseitig der Heidestraße ein neues Stadtquartier mit ungefähr 3.000 Wohnungen, 10.000 Arbeitsplätzen sowie Flächen für Kunst, Kultur und Erholung. Wir begrüßen diese Entwicklung und empfinden sie als Bereicherung ihrer Umgebung. Link zum Original
  119. In der kommenden Legislaturperiode wird die Umsetzung der Planungen für die Europa-City gemeinsam mit dem zuständigen Bezirk vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    In der Mitte Berlins entsteht in den kommenden Jahren mit der sogenannten „Eu - ropa-City“ beidseitig der Heidestraße ein neues Stadtquartier mit ungefähr 3.000 Wohnungen, 10.000 Arbeitsplätzen sowie Flächen für Kunst, Kultur und Erholung. Wir begrüßen diese Entwicklung und empfinden sie als Bereicherung ihrer Umgebung. In der kommenden Legislaturperiode werden wir gemeinsam mit dem zuständigen Bezirk die Umsetzung der Planungen vorantreiben und streben insbesondere eine angemessene verkehrliche Erschließung durch den Bau eines S-Bahnhofs an der Perleberger Brücke an. Link zum Original
  120. Bei der Nachnutzung des Flughafengeländes Tegel sollen sich die Fehler von Tempelhof nicht wiederholen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Nachnutzung des Flughafengeländes in Tegel dürfen sich nicht die Feh - ler wiederholen, die der Senat in Tempelhof gemacht hat. Link zum Original
  121. Auf dem heutigen Flughafengelände gelten bis zu 5.000 Wohnungen im Kurt-Schumacher-Quartier und in der Cité Pasteur als möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für möglich, bis zu 5.000 Wohnungen auf dem heutigen Flughafen - gelände zu schaffen (Kurt-Schumacher-Quartier, Cité Pasteur). Link zum Original
  122. Dem Freiraum zwischen Fernsehturm und künftigem Humboldt Forum werden eine neue Form und eine städtische Funktion gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend bleibt jedoch in unseren Augen, auch dem großen Freiraum zwischen Fernsehturm und künftigem Humboldtforum eine neue Form und städtische Funktion zu geben. Link zum Original
  123. Ziel ist ein städtebaulicher Wettbewerb zu Beginn der neuen Legislaturperiode, damit die Umsetzung möglichst bis zur Fertigstellung des Humboldt Forums beginnt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs zu Beginn der neuen Legislaturperiode, um möglichst bis zur Fertigstellung des Humboldtforums in die Umsetzung zu kommen. Link zum Original
  124. Berliner und Gäste der Stadt sollen an exponierter Stelle in der historischen Mitte wieder direkten Zugang zum Baden in der Spree erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner und die Gäste der Stadt sollen an exponierter Stelle in der histo - rischen Mitte wieder direkten Zugang zum Bad in der Spree erhalten. Link zum Original
  125. Mit dem Flussbad Berlin und der Initiative Spree 2011 soll das Baden in der Spree wieder möglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Flussbad Berlin und der Initiative Spree 2011 wollen wir den Traum vieler Berlinerinnen und Berliner wahr werden lassen, endlich wieder in der Spree baden zu können. Link zum Original
  126. Die Entwicklung des Flussbades soll ein gemeinsames Projekt aller Berliner werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung des Flussbades soll ein gemeinschaftliches Pro - jekt aller Berlinerinnen und Berliner werden. Link zum Original
  127. Auch an anderen Stellen der Spree muss Baden perspektivisch wieder möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Auch an anderen Stellen der Spree muss das Baden perspektivisch wieder möglich sein. Link zum Original
  128. Der künftige Schlossplatz erhält eine würdige Mitte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem zukünftigen Schlossplatz eine würdige Mitte geben. Link zum Original
  129. Die Neugestaltung der historischen Mitte darf sich nicht auf den Wiederaufbau des Stadtschlosses beschränken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neu - gestaltung der historischen Mitte darf sich nicht nur auf den Wiederaufbau des Stadtschlosses beschränken, sondern muss auch die Umgebung des Schlossplatzes in der Planung berücksichtigen. Link zum Original
  130. Die Umgebung des Schlossplatzes muss in der Planung berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Neu - gestaltung der historischen Mitte darf sich nicht nur auf den Wiederaufbau des Stadtschlosses beschränken, sondern muss auch die Umgebung des Schlossplatzes in der Planung berücksichtigen. Link zum Original
  131. Das Parlamentsviertel soll weitergedacht werden, als es bisher geschehen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für an der Zeit, das Parlamentsviertel weiter zu denken als bisher geschehen. Link zum Original
  132. Der Städtebau in der Umgebung von Kanzleramt und Bundestag soll den seit der Wiedervereinigung veränderten städtischen Rahmenbedingungen Rechnung tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die städtischen Rahmenbedingungen haben sich seit der Wende dramatisch verändert; dem sollte auch der Städtebau in der Umgebung von Kanzleramt und Bundestag Rechnung tragen. Link zum Original
  133. Die städtebauliche Abschottung von Parlament und Regierung wird überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die städtebauliche „Abschottung“ von Parlament und Regierung überwinden. Link zum Original
  134. Das Band des Bundes muss geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Band des Bundes muss geschlossen werden, die Idee eines „Bürgerforums“ halten wir für zeitge - mäßer denn je. Link zum Original
  135. Die Idee eines Bürgerforums gilt als zeitgemäßer denn je.

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    Wortlaut im Programm
    Das Band des Bundes muss geschlossen werden, die Idee eines „Bürgerforums“ halten wir für zeitge - mäßer denn je. Link zum Original
  136. Im inneren Spreebogen wird das Potenzial für ein gemischtes Quartier mit ufernahen öffentlichen Nutzungen gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des inneren Spreebogens sehen wir das Potenzial für ein gemischtes Quartier mit ufernahen öffentlichen Nutzungen und zusätzlichen Flächen für die Ansiedlung von Ministerien und regierungsnahen Institutionen. Link zum Original
  137. Im inneren Spreebogen werden zusätzliche Flächen für die Ansiedlung von Ministerien und regierungsnahen Institutionen gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des inneren Spreebogens sehen wir das Potenzial für ein gemischtes Quartier mit ufernahen öffentlichen Nutzungen und zusätzlichen Flächen für die Ansiedlung von Ministerien und regierungsnahen Institutionen. Link zum Original
  138. Durch einen städtebaulichen Wettbewerb in der neuen Legislaturperiode sollen die Rahmenbedingungen für ein solches Parlamentsviertel ermittelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des inneren Spreebogens sehen wir das Potenzial für ein gemischtes Quartier mit ufernahen öffentlichen Nutzungen und zusätzlichen Flächen für die Ansiedlung von Ministerien und regierungsnahen Institutionen. Wir streben an, durch einen städtebaulichen Wettbewerb in der neuen Legislatur - periode die besten Rahmenbedingungen zu ermitteln für die Realisierung eines solchen Parlamentsviertels 2.0. Link zum Original
  139. Familien mit Kindern erhalten wieder stärker die Möglichkeit, Wohneigentum im Neubau zu bilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum sowohl im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Link zum Original
  140. Familien mit Kindern erhalten vor allem im Bestand wieder stärker die Möglichkeit, Wohneigentum zu bilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum sowohl im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Link zum Original
  141. Für die Wohneigentumsbildung von Familien mit Kindern werden attraktive Ergänzungsfinanzierungen der Investitionsbank Berlin genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum sowohl im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Hierzu sollen attraktive Ergänzungsfinanzierungen der Investitionsbank Berlin sowie Familienbaudarlehen genutzt werden. Link zum Original
  142. Für die Wohneigentumsbildung von Familien mit Kindern werden Familienbaudarlehen genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit geben, wieder ver - stärkt Wohneigentum sowohl im Neubau, aber vor allem auch im Bestand zu bilden. Hierzu sollen attraktive Ergänzungsfinanzierungen der Investitionsbank Berlin sowie Familienbaudarlehen genutzt werden. Link zum Original
  143. Die Menschen sollen länger in ihrem Kiez leben und in ihrem Lebensumfeld bleiben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass die Menschen länger in ihrem Kiez le - ben und in ihrem Lebensumfeld bleiben können. Link zum Original
  144. Die Stadt soll barrierefrei umgestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es wichtig, unsere Stadt heute schon barrierefrei umzugestalten – unter anderem mit einem Aufzugförderungsprogramm, Mehrgenerationenhäusern und generationenübergreifenden Bewegungsangeboten. Link zum Original
  145. Ein Aufzugförderungsprogramm soll zur barrierefreien Umgestaltung der Stadt beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es wichtig, unsere Stadt heute schon barrierefrei umzugestalten – unter anderem mit einem Aufzugförderungsprogramm, Mehrgenerationenhäusern und generationenübergreifenden Bewegungsangeboten. Link zum Original
  146. Mehrgenerationenhäuser sollen zur barrierefreien und generationengerechten Stadt beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es wichtig, unsere Stadt heute schon barrierefrei umzugestalten – unter anderem mit einem Aufzugförderungsprogramm, Mehrgenerationenhäusern und generationenübergreifenden Bewegungsangeboten. Link zum Original
  147. Für Obdachlose sollen Modularbauten errichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Miteinander für ein starkes Berlin bedeutet deshalb auch, dass wir den Obdachlosen helfen und für sie Modularbauten errichten. Link zum Original
  148. Neue Unterbringungsmöglichkeiten für Obdachlose sollen geschaffen werden, gerade auch für Frauen mit Kindern, in enger Absprache mit den Bezirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die bestehenden Angebote für Obdachlose auch in den Sommermonaten verbessern und neue Unterbringungsmöglichkeiten schaffen, gerade auch für Frauen (mit Kindern) in enger Absprache mit den Bezirken. Link zum Original
  149. Temporäre Bauten sollen als Soforthilfe für Obdachlose errichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern temporäre Bauten als Soforthilfe für Obdachlose. Link zum Original
  150. In Wohnungen, die als Modulbauten im Zuge der Flüchtlingsunterbringung errichtet werden, sollen auch Obdachlose einziehen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls sollen in die Wohnungen, die als Modulbauten im Zuge der Flüchtlingskrise errichtet werden, auch Obdachlose einziehen können. Link zum Original
  151. Das Programm Soziale Stadt gilt als Baustein, um städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Stadtteile zu stabilisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Soziale Stadt“ ist ein Baustein, um städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Stadtteile zu stabilisieren. Link zum Original
  152. Es wird begrüßt, wenn Quartiere so aufgewertet werden, dass sie kein Quartiersmanagement mehr benötigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen es, wenn Quartiere er - folgreich aufgewertet werden, so dass sie ein Quartiersmanagement nicht mehr benötigen. Link zum Original
  153. Wo Förderbedarf besteht, soll das Quartiersmanagement gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo aber Förderbedarf besteht, wollen wir das Quartiersmanagement sichern und ausweiten. Link zum Original
  154. Wo Förderbedarf besteht, soll das Quartiersmanagement ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo aber Förderbedarf besteht, wollen wir das Quartiersmanagement sichern und ausweiten. Link zum Original
  155. Menschen sollen möglichst lange unabhängig und eigenverantwortlich in ihrer häuslichen Umgebung leben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen möglichst lange unabhängig und eigenverantwortlich in ihrer häuslichen Umgebung leben können. Link zum Original
  156. Es wird mehr generationengerechter Wohnraum benötigt, der den Alltagsbedürfnissen von Familien mit Kindern bis hin zu Senioren entspricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Menschen möglichst lange unabhängig und eigenverantwortlich in ihrer häuslichen Umgebung leben können. Dafür benötigen wir mehr generationengerechten Wohnraum, der den Alltagsbedürfnissen von Familien mit Kindern bis hin zu denen von Senioren entspricht. Link zum Original
  157. Für barrierearmen Wohnungsbau sollen stärkere Anreize gesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stärkere Anreize für barrierearmen Wohnungsbau setzen. Link zum Original
  158. Der barrierefreie Umbau vorhandenen Wohnraums muss durch geeignete Maßnahmen stimuliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch der barrierefreie Umbau von vorhandenem Wohnraum muss durch geeignete Maßnahmen stimuliert werden. Link zum Original
  159. Es soll geprüft werden, ob die Pflicht des Mieters entfällt, eine barrierefreie oder barrierearme Umgestaltung der Wohnung bei Beendigung des Mietverhältnisses zurückzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob die Rückbaupflicht bei barrierefreier beziehungsweise barrierearmer Umgestaltung einer Wohnung durch den Mieter bei Beendigung des Mietverhältnisses abgeschafft werden kann. Link zum Original
  160. Bis zum Jahr 2021 sollen 1.000 Aufzüge für Berliner Wohnhäuser gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, über dieses Programm 1.000 Aufzüge für Berliner Wohnhäuser bis zum Jahr 2021 zu fördern. Link zum Original
  161. Zeitgemäße Wohn- und Betreuungsformen für ältere Menschen, beispielsweise betreutes Wohnen oder ambulant betreute Wohngemeinschaften, sollen weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für ältere Menschen zeitgemäße Wohn- und Betreuungsformen weiterentwickeln. Dazu gehören beispielsweise das betreute Wohnen oder ambulant betreute Wohngemeinschaften. Link zum Original
  162. Generationenübergreifende Wohnformen, in denen Menschen verschiedenen Alters zusammenleben und Verantwortung füreinander übernehmen, sollen weiter gefördert und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere generationenübergreifende Wohnformen, in denen Menschen verschiedenen Alters nicht nur unter einem gemeinsamen Dach leben, sondern auch Verantwortung füreinander übernehmen, sollen in Berlin weiter gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
  163. Im Wohnungsneubau soll familiengerechtes und generationenübergreifendes Wohnen besser ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zuge des Wohnungsneu - baus in Berlin wollen wir ein familiengerechtes bzw. generationenübergreifendes Wohnen besser ermöglichen. Link zum Original
  164. Schon im Vorfeld städtebaulicher Planung soll es eine umfassende Bürgerbeteiligung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umfassende Bürgerbeteiligung schon im Vorfeld städtebaulicher Planung für Berlin. Link zum Original
  165. In großen Fragen der Stadtentwicklung soll die Öffentlichkeit schon in der Planungsphase 0 einbezogen werden, bevor in der Verwaltung konkrete Pläne entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in großen Fragen der Stadtentwicklung schon in der Planungsphase 0, also bevor in der Verwaltung konkrete Pläne erdacht werden, die Öffentlichkeit miteinbeziehen. Link zum Original
  166. Es sollen mehr Hundeauslaufgebiete ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Da Tiere für viele Menschen treue Begleiter sind, wollen wir mehr Hundeauslaufgebiete ausweisen. Link zum Original
  167. Die Verweilmöglichkeiten an der Spree sollen langfristig verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserqualität und die Verweilmöglichkeiten an der Spree wollen wir langfristig verbessern, damit die Berlinerinnen und Berliner wieder in der Spree baden können. Link zum Original
  168. Bei allen Planungen zu neuen Bauvorhaben ist ausreichend Stadtgrün vorzuhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Planungen zu neuen Bauvorhaben ist daher zu berücksichtigen, ausreichend Stadtgrün vorzuhalten. Link zum Original
  169. Im Sinne der Umweltgerechtigkeit muss eine ausreichende Zahl an Naherholungsflächen in der Innenstadt sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Umweltgerechtigkeit muss auch eine ausreichend Anzahl an Naherholungsflächen in der Innenstadt sichergestellt sein. Link zum Original
  170. Bestehende Hundeauslaufgebiete sollen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Auslaufgebiete sichern und die Bezirke dabei unterstützen, weitere Hundeauslaufgebiete zu schaffen. Link zum Original
  171. Die Bezirke sollen unterstützt werden, weitere Hundeauslaufgebiete zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Auslaufgebiete sichern und die Bezirke dabei unterstützen, weitere Hundeauslaufgebiete zu schaffen. Link zum Original
  172. Bezahlbarer studentischer Wohnraum in der Nähe des Campus soll vorhanden sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine gute Betreuung durch Professorinnen und Professoren, ver - lässliche Karrierewege für den wissenschaftlichen Nachwuchs und bezahlbarer studentischer Wohnraum in der Nähe des Campus sind dafür erforderlich. Link zum Original
  173. Der hohe Instandhaltungsstau an den Gebäuden soll beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Den hohen Instandhaltungsstau an den Gebäuden wollen wir beseitigen. Link zum Original
  174. Hochschulquartiere sollen auch als Elemente der Stadtentwicklung verstanden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulquartiere sind auch als Elemente der Stadtentwicklung zu verstehen und zu attraktiven Standorten, Arbeits- und Lernorten zu entwickeln. Link zum Original
  175. Hochschulquartiere sollen zu attraktiven Standorten sowie Arbeits- und Lernorten entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulquartiere sind auch als Elemente der Stadtentwicklung zu verstehen und zu attraktiven Standorten, Arbeits- und Lernorten zu entwickeln. Link zum Original
  176. Wo eine dezentrale Unterbringung nicht möglich ist, sollen bei der Planung von Gemeinschaftsunterkünften und Modularbauten die Möglichkeiten der Nachnutzung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Doch wo die dezentrale Unterbringung nicht möglich ist, sollten bei der Planung von Gemeinschaftsunterkünften und Modularbauten gleichzeitig auch die Möglich - keiten der Nachnutzung einbezogen werden. Link zum Original
  177. Lebendige und zukunftsfähige Kieze sollen im gesamten Stadtgebiet gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen lebendige und zukunftsfähige Kieze im gesamten Stadtgebiet för - dern. Link zum Original
  178. Am Stadtrand soll verhindert werden, dass künftige Ghettos entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit allen Kräften verhindern, dass am Stadtrand die Ghettos der Zukunft entstehen. Link zum Original
  179. Sozial gemischte Quartiere sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sozial gemischte Quar - tiere sind zu sichern, die Fehler der Vergangenheit müssen wir vermeiden. Link zum Original
  180. Die Fehler der Vergangenheit sollen vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Sozial gemischte Quar - tiere sind zu sichern, die Fehler der Vergangenheit müssen wir vermeiden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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