Linke · Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 165 von 1.256 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 165Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 165
Es soll ein umfassendes Konzept für berufliche Aus- und Weiterbildung geben.
Wortlaut im Programm
Der rasante Wandel der Arbeitswelt fordert, sich ständig zu qualifizieren. Wir setzen uns daher für ein umfassendes Konzept für berufliche Aus- und Weiterbildung ein. Link zum Original
Berufliche Aus- und Weiterbildung soll auf passgenaue Qualifizierungsangebote setzen, die individuellen Bedarf und vorhandene Stärken ermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für ein umfassendes Konzept für berufliche Aus- und Weiterbildung ein. Dabei muss der Schwerpunkt auf passgenaue Qualifizierungsangebote gelegt werden, die den jeweiligen individuellen Bedarf, aber auch vorhandene Stärken ermitteln und darauf aufbauen. Link zum Original
Junge Frauen und Mädchen werden durch gezielte Fördermaßnahmen für MINT-Berufe gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Frauen und Mädchen durch gezielte Fördermaßnahmen für MINT-Berufe interessieren. Link zum Original
Neben dem Girls Day werden weitere Angebote entwickelt, die bei Mädchen Interesse an männerdominierten Berufen wecken.
Wortlaut im Programm
Neben dem Girls Day wollen wir weitere Angebote entwickeln, um bei Mädchen das Interesse an noch immer von Männern dominierten Berufen zu wecken. Link zum Original
Das Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Programm zur Förderung von Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre fortgesetzt wird. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll die Benachteiligung von Kindern aus einkommensarmen Familien beenden, etwa nach dem Vorbild der Gemeinschaftsschulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Bildungspolitik, die endlich die Benachteiligung der Kinder aus einkommensarmen Familien beendet – die Berliner Gemeinschaftsschulen zeigen, wie das geht. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung soll unabhängig vom Einkommen sein, um Chancengleichheit zu verwirklichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Chancengleichheit verwirklichen und einen einkommensunabhängigen Zugang zu Bildung verwirklichen. Link zum Original
Die Investitionsoffensive wird mit dem Ausbau des Bildungswesens verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, unsere Investitionsoffensive mit dem Ausbau der wohnortnahen sozialen Infrastruktur, der gesundheitlichen Versorgung und des Bildungswesens zu verknüpfen und Berlin ohne Barrieren für Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Auch über 18-Jährige können die Schule bis zu einem Abschluss besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch über 18-Jährige die Schule bis zu einem Abschluss besuchen können. Link zum Original
Die Oberstufenzentren entwickeln für junge Flüchtlinge Angebote zur Berufsorientierung und -vorbereitung.
Wortlaut im Programm
Die Oberstufenzentren (OSZ) sollen über ihr Sprachangebot hinaus, für junge Flüchtlinge Angebote zur Berufsorientierung und -vorbereitung entwickeln. Link zum Original
Mit den Hochschulen wird die unkomplizierte Immatrikulation von Flüchtlingen vereinbart.
Wortlaut im Programm
Mit den Hochschulen wollen wir die unkomplizierte Immatrikulation von Flüchtlingen vereinbaren. Link zum Original
Alle Flüchtlingskinder erhalten Plätze in regulären Kitas.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Kitaplätze für alle Flüchtlingskinder in regulären Kitas ein. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
Reguläre Kitas werden ausgebaut und personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Kitaplätze für alle Flüchtlingskinder in regulären Kitas ein. Diese müssen ausgebaut und personell gestärkt werden. Link zum Original
Ältere Flüchtlingskinder besuchen reguläre Schulen statt Unterricht in Sammelunterkünften.
Wortlaut im Programm
Die größeren Kinder brauchen den Schulbesuch in regulären Schulen, nicht in Sammelunterkünften. Link zum Original
Die Bezirke werden bei der Sicherstellung ausreichender Schul- und Kitaplätze für Flüchtlingskinder unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke sollen bei der Sicherstellung von ausreichend Plätzen in Schulen und Kitas für die Beschulung und die Betreuung von Flüchtlingskindern unterstützt werden. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung werden gemeinsam unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung, die uneingeschränkte Zugänglichkeit öffentlicher Gebäude, der Verkehrsmittel und des Straßenlandes, aber auch die Barrierefreiheit des öffentlichen Internet-Auftritts. Link zum Original
Bundeswehreinsätze an Schulen werden kritisch thematisiert.
Wortlaut im Programm
Wir thematisieren Bundeswehreinsätze an Schulen und unterstützen das antimilitaristische Engagement in Eltern- und Schülerschaft, kritisieren Militär- und Rüstungsforschung an den Universitäten und Forschungseinrichtungen Berlins und setzen uns für eine progressive Konversions-, Friedens- und Konfliktforschung ein. Link zum Original
Antimilitaristisches Engagement in Eltern- und Schülerschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir thematisieren Bundeswehreinsätze an Schulen und unterstützen das antimilitaristische Engagement in Eltern- und Schülerschaft, kritisieren Militär- und Rüstungsforschung an den Universitäten und Forschungseinrichtungen Berlins und setzen uns für eine progressive Konversions-, Friedens- und Konfliktforschung ein. Link zum Original
Militär- und Rüstungsforschung an Berliner Universitäten und Forschungseinrichtungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir thematisieren Bundeswehreinsätze an Schulen und unterstützen das antimilitaristische Engagement in Eltern- und Schülerschaft, kritisieren Militär- und Rüstungsforschung an den Universitäten und Forschungseinrichtungen Berlins und setzen uns für eine progressive Konversions-, Friedens- und Konfliktforschung ein. Link zum Original
Konversions-, Friedens- und Konfliktforschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir thematisieren Bundeswehreinsätze an Schulen und unterstützen das antimilitaristische Engagement in Eltern- und Schülerschaft, kritisieren Militär- und Rüstungsforschung an den Universitäten und Forschungseinrichtungen Berlins und setzen uns für eine progressive Konversions-, Friedens- und Konfliktforschung ein. Link zum Original
Auf den versiegelten Flächen in Tegel wird ein Campus für die Beuth-Hochschule errichtet.
Wortlaut im Programm
Die Schließung des Flughafens Tegel eröffnet große Möglichkeiten. Wir unterstützen die Entwicklung des Areals als modernes Industrie- und Technologiezentrum sowie die Errichtung eines Campus’ für die Beuth-Hochschule auf den bereits versiegelten Flächen. Link zum Original
Der offene Zugang zu Bildung, Kultur, Medien und Internet ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Der offene Zugang zu Bildung, Kultur, Medien und zum Internet ist zentraler Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Bildung gilt als Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Bildung ist ein Menschenrecht. Link zum Original
Allen Menschen wird Chancengleichheit beim Zugang zu und beim Erwerb von Bildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Bildungspolitik aktive Sozialpolitik, denn allen Menschen muss Chancengleichheit beim Zugang zu und beim Erwerb von Bildung garantiert werden. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Daher machen wir uns für die Aufhebung des Kooperationsverbotes stark. Link zum Original
Sonderprogramme von Bund und Land, die nur nach Kassenlage gewährt werden, werden beendet.
Wortlaut im Programm
Generell setzen wir uns für ein Ende von Sonderprogrammen auf Bundes- und Landesebene ein, die nur nach aktueller Kassenlage gewährt werden. Link zum Original
Bildung erhält eine verlässliche, ausreichende und dauerhafte Grundfinanzierung sowie Investitionen gegen den Sanierungsstau im regulären Haushalt.
Wortlaut im Programm
Gute Bildung braucht eine verlässliche, ausreichende, dauerhafte Grundfinanzierung sowie Investitionen zur Beseitigung des teilweise immensen Sanierungsstaus im Rahmen des regulären Haushalts. Link zum Original
Allen Menschen stehen die vorhandenen Bildungsangebote zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Allen Menschen sollen die vorhandenen Bildungsangebote zur Verfügung stehen. Link zum Original
Das Bildungssystem wird weiterentwickelt und geöffnet, damit es Neuankommenden und Alteingesessenen Chancen eröffnet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere unser Bildungssystem muss sich weiterentwickeln und öffnen, um die Chancen für die neu Ankommenden und Alteingesessenen zum Erfolg werden zu lassen. Link zum Original
Schrittweise erhalten alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit einer inklusiven Gemeinschaftsschule von der ersten Klasse bis zum gewünschten Abschluss.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise allen Schülerinnen und Schülern diese Möglichkeit einer inklusiven Gemeinschaftsschule ab der ersten Klasse bis zum Schulabschluss ihrer Wahl eröffnen. Link zum Original
An Schulen wird kritische Medienkompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für offene Netze, für freien Informationszugang zu öffentlichen Daten, für die Vermittlung von kritischer Medienkompetenz an Schulen und digitale Demokratie. Link zum Original
Für jedes Kind wird eine gute Betreuung in Kita oder Tagespflege gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der kindlichen Entwicklung aber auch der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss für jedes Kind eine gute Betreuung in der Kita oder Tagespflege gewährleistet werden. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf vorschulische Förderung in Kita und Tagespflege wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rechtsanspruch auf vorschulische Förderung in Kita und Tagespflege ausweiten und die Bedarfsprüfung abschaffen, um allen Kindern den Zugang zur Förderung in vollem Umfang zu ermöglichen – unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern. Link zum Original
Die Bedarfsprüfung für die Kitaförderung wird abgeschafft, unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rechtsanspruch auf vorschulische Förderung in Kita und Tagespflege ausweiten und die Bedarfsprüfung abschaffen, um allen Kindern den Zugang zur Förderung in vollem Umfang zu ermöglichen – unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern. Link zum Original
Die Kitaplatzkapazitäten werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Grundlegend ist, dass die Platzkapazitäten deutlich ausgebaut und ausreichend Bundes- und Landesmittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Für den Kitaausbau werden ausreichend Bundes- und Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Grundlegend ist, dass die Platzkapazitäten deutlich ausgebaut und ausreichend Bundes- und Landesmittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Ein Landesinvestitionsprogramm für den Kitaneubau wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein Landesinvestitionsprogramm für den Kitaneubau. Link zum Original
Der Kitaausbau wird gezielt in Quartieren vorangetrieben, in denen sozial benachteiligte Familien vorschulische Förderung bisher wenig nutzen.
Wortlaut im Programm
Zielgerichtet soll in jenen Stadtquartieren in den Ausbau investiert werden, wo die Inanspruchnahme vorschulischer Förderung von Familien und Kindern mit sozialer Benachteiligung noch gering ist. Link zum Original
Die Beitragsfreiheit in der Kita wird schrittweise auf Kinder unter drei Jahren ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsfreiheit wollen wir schrittweise auf Kinder unter drei Jahre ausweiten. Link zum Original
Der Anteil von mindestens 25 Prozent kommunaler Kitaangebote bleibt erhalten und wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Anteil von mindestens 25 Prozent kommunaler Angebote der Kindertagesbetreuung erhalten bleibt und weiter ausgebaut wird. Link zum Original
Geflüchtete Eltern werden bereits in den Erstunterkünften über das Recht ihrer Kinder auf einen Kitabesuch informiert.
Wortlaut im Programm
Eltern sollen deshalb bereits in den Erstunterkünften über das Recht ihrer Kinder auf den Kitabesuch erfahren und sich mit den Angeboten vertraut machen. Link zum Original
Das Verfahren zum Erhalt des Kitagutscheins wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Das Verfahren zum Erhalt des Kitagutscheins soll vereinfacht werden. Link zum Original
Kitas erhalten für die Betreuung geflüchteter Kinder bei Bedarf zusätzliche Ressourcen für Beratung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Für die Betreuung von geflüchteten Kindern sollen den Kitas bei Bedarf zusätzliche Ressourcen für Beratung und Unterstützung bereitgestellt werden. Link zum Original
Der Ausbau der Kitakapazitäten wird mit qualitativer Weiterentwicklung der Angebote verbunden.
Wortlaut im Programm
Der notwendige Ausbau der Kapazitäten muss mit der qualitativen Weiterentwicklung der Angebote verbunden sein. Link zum Original
Die Ausstattungsstandards der Kitas ermöglichen die Umsetzung des Berliner Kitabildungsprogramms in jeder Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Die fachlichen und personellen Ausstattungsstandards müssen ermöglichen, das Berliner Kitabildungsprogramm in jeder Einrichtung umzusetzen. Link zum Original
Der Anspruch auf inklusive Förderung von Kindern mit Behinderungen wird vorbehaltlos umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ebenso die vorbehaltlose Umsetzung des Anspruchs auf inklusive Förderung von Kindern mit Behinderungen und die Qualifizierung der individuellen Sprachförderung – unabhängig vom Migrationsstatus der Kinder. Link zum Original
Die individuelle Sprachförderung in Kitas wird unabhängig vom Migrationsstatus qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ebenso die vorbehaltlose Umsetzung des Anspruchs auf inklusive Förderung von Kindern mit Behinderungen und die Qualifizierung der individuellen Sprachförderung – unabhängig vom Migrationsstatus der Kinder. Link zum Original
Kitaleitungen werden ab einer Kinderzahl von 80 freigestellt.
Wortlaut im Programm
Als nächste Schritte unterstützen wir die Forderungen des Berliner Kitabündnisses, wie die Freistellung der Kitaleitungen ab einer Kinderzahl von 80 und die Zuständigkeit einer Fachkraft für vier Kinder bei den Kleinsten. Link zum Original
Bei den Kleinsten ist eine Fachkraft für vier Kinder zuständig.
Wortlaut im Programm
Als nächste Schritte unterstützen wir die Forderungen des Berliner Kitabündnisses, wie die Freistellung der Kitaleitungen ab einer Kinderzahl von 80 und die Zuständigkeit einer Fachkraft für vier Kinder bei den Kleinsten. Link zum Original
Der Eigenanteil der Kitaträger von sieben Prozent wird schrittweise abgeschafft, damit das Geld in Personalentwicklung fließt.
Wortlaut im Programm
Dass Kita-Träger einen Eigenanteil von sieben Prozent zur Finanzierung leisten müssen, ist durch den Rechtsanspruch überholt. Wir wollen dies schrittweise abschaffen, damit dieses Geld in Personalentwicklung investiert werden kann. Link zum Original
Ausbildungskapazitäten und -inhalte für Erziehungsberufe werden den wachsenden Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungskapazitäten und -inhalte müssen den wachsenden Anforderungen angepasst werden. Link zum Original
Ausbildungen in Sozial- und Erziehungsberufen auf Hochschulebene werden deutlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, die Möglichkeiten der Ausbildungen in Sozial- und Erziehungsberufen auf Hochschulebene deutlich weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Kapazitäten der staatlichen Schulen für Sozialpädagogik werden erheblich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der staatlichen Schulen für Sozialpädagogik müssen erheblich ausgebaut werden. Link zum Original
Für private Ausbildungseinrichtungen gelten die gleichen Qualitätsstandards wie für staatliche Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass für private Ausbildungseinrichtungen die gleichen Qualitätsstandards gelten wie für staatliche Schulen. Link zum Original
Kitas erhalten für die fachliche Anleitung der berufsbegleitenden Ausbildung einen angemessenen Stundenanteil.
Wortlaut im Programm
Für die fachliche Anleitung der berufsbegleitenden Ausbildung muss den Kitas ein angemessener Stundenanteil zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Kinder von Eltern mit flexiblen Arbeitszeiten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Betreuungsangebote für Kinder von Eltern mit flexiblen Arbeitszeiten verbessern. Link zum Original
Die ergänzende Tagespflege wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, die Angebote der ergänzenden Tagespflege bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Die Kitagutschein- und Elterngeldstellen der Jugendämter erhalten mehr Personal für Information und Beratung der Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Information und Beratung von Eltern in den Kitagutschein- und Elterngeldstellen der Jugendämter müssen mit entsprechend mehr Personal bedarfsgerecht ermöglicht werden. Link zum Original
Die Interessenvertretungen der Eltern in Kitas durch bezirkliche Elternausschüsse und Landeselternausschuss werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Interessenvertretungen der Eltern in den Kitas durch die bezirklichen Elternausschüsse und den Landeselternausschuss. Link zum Original
Interessenvertretungen der Kitabeschäftigten werden durch die Träger gefördert.
Wortlaut im Programm
Interessenvertretungen der Beschäftigten in den Kitas sollen durch die Träger gefördert werden. Link zum Original
Statt Schwerpunktschulen werden inklusive Modellschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Statt der durch den Senat favorisierten Schwerpunktschulen brauchen wir inklusive Modellschulen. Link zum Original
Die inklusive Schule ist vorbehaltlos eine Schule für alle.
Wortlaut im Programm
»Inklusive Schule« ist die »Schule für alle« und zwar vorbehaltlos. Link zum Original
Das Recht auf gemeinsames Lernen in allen Schulen wird ohne Ausnahme im Schulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Recht auf das gemeinsame Lernen in allen Schulen und ohne Ausnahme im Schulgesetz festschreiben. Link zum Original
Für die inklusive Schule wird ein Gesamtkonzept mit gesicherter, dauerhafter Finanzierung von qualifiziertem Personal erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein schlüssiges Gesamtkonzept für die »Inklusive Schule« mit einer gesicherten, ausreichenden und dauerhaften Finanzierung von qualifiziertem Personal, einem baulichen Konzept für Barrierefreiheit im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention sowie einem entsprechenden Finanzplan zur Absicherung der benötigten Mittel im Haushalt. Link zum Original
Für die inklusive Schule wird ein bauliches Konzept für Barrierefreiheit nach der UN-Behindertenrechtskonvention erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein schlüssiges Gesamtkonzept für die »Inklusive Schule« mit einer gesicherten, ausreichenden und dauerhaften Finanzierung von qualifiziertem Personal, einem baulichen Konzept für Barrierefreiheit im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention sowie einem entsprechenden Finanzplan zur Absicherung der benötigten Mittel im Haushalt. Link zum Original
Ein Finanzplan sichert die Mittel für die inklusive Schule im Haushalt ab.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein schlüssiges Gesamtkonzept für die »Inklusive Schule« mit einer gesicherten, ausreichenden und dauerhaften Finanzierung von qualifiziertem Personal, einem baulichen Konzept für Barrierefreiheit im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention sowie einem entsprechenden Finanzplan zur Absicherung der benötigten Mittel im Haushalt. Link zum Original
Eine Qualifizierungsoffensive mit vielfältigen Weiterbildungsangeboten für das pädagogische Personal wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig braucht es eine Qualifizierungsoffensive für das pädagogische Personal mit vielfältigen Weiterbildungsangeboten und ein Netzwerk von Beratungs- und Unterstützungssystemen in den Bezirken als qualifizierte, ständige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Schulen vor Ort. Link zum Original
In den Bezirken entsteht ein Netzwerk von Beratungs- und Unterstützungssystemen als ständige Ansprechpartner für Schulen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig braucht es eine Qualifizierungsoffensive für das pädagogische Personal mit vielfältigen Weiterbildungsangeboten und ein Netzwerk von Beratungs- und Unterstützungssystemen in den Bezirken als qualifizierte, ständige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Schulen vor Ort. Link zum Original
Gymnasien dürfen Schülerinnen und Schüler nicht mehr abschulen.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört zur »Inklusiven Schule«, dass Gymnasien Schülerinnen und Schüler nicht mehr abschulen dürfen! Link zum Original
Das Probejahr am Gymnasium wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Probejahr abschaffen und erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler durch Fördermaßnahmen und -vereinbarungen auf ihrem Weg zu dem für sie bestmöglichen Schulabschluss besser unterstützt werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler werden durch Fördermaßnahmen und -vereinbarungen auf dem Weg zum bestmöglichen Abschluss unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Probejahr abschaffen und erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler durch Fördermaßnahmen und -vereinbarungen auf ihrem Weg zu dem für sie bestmöglichen Schulabschluss besser unterstützt werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule gilt als Schule der Zukunft und Schlüssel für soziale Gerechtigkeit in der Bildung.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule ist die Schule der Zukunft und ein Schlüssel für die Schaffung sozialer Gerechtigkeit in der Bildung. Link zum Original
Die wissenschaftliche Begleitung der Gemeinschaftsschulen wird auf Grundstufe und Sekundarstufe II ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dies soll auch durch eine Ausweitung der wissenschaftlichen Begleitung auf die Grundstufe und die Sekundarstufe II der Gemeinschaftsschulen untersucht werden. Link zum Original
Das Land stellt Schulen auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule einen auskömmlichen Fortbildungs- und Personaletat bereit.
Wortlaut im Programm
Für Schulen, die sich neu auf den Weg zur Gemeinschaftsschule machen wollen, muss das Land einen auskömmlichen Fortbildungs- und Personaletat bereitstellen. Link zum Original
Schulen werden bei Kooperation oder Fusion, beim Aufbau einer Grundstufe und bei der Einrichtung einer Oberstufe auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zugleich müssen die Schulen im Prozess der Suche nach Kooperation oder Fusion von Grundschule und Sekundarschule, beim Aufbau einer Grundstufe an der integrierten Sekundarschule und bei der Einrichtung einer Oberstufe aktiv unterstützt werden, um die Gemeinschaftsschule als Schule von der Einschulung bis zum Abitur fest in der Berliner Bildungslandschaft zu etablieren. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird als schulstufenübergreifende Regelschule im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Gemeinschaftsschule als schulstufenübergreifende Regelschule im Schulgesetz verankert wird! Link zum Original
Schrittweise steht allen Grundschulkindern ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot bis 16 Uhr zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Schrittweise soll erreicht werden, dass für alle Grundschulkinder ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot bis 16:00 Uhr im gebundenen oder offenen Ganztagsbetrieb zur Verfügung steht. Link zum Original
Die Bedarfsprüfung für den Schulhort entfällt.
Wortlaut im Programm
Die Bedarfsprüfung für den Schulhort (offener Ganztagsbetrieb) soll wegfallen Link zum Original
Für die Sanierung der Berliner Schulen wird ein Masterplan erstellt.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau an den Berliner Schulen beträgt etwa zwei Milliarden Euro. Notwendig ist ein Masterplan. Die derzeitigen Sonderprogramme, die immer von der aktuellen Kassenlage abhängig sind, werden den Erfordernissen nicht gerecht. Offensichtlich auch nicht die bisherige Art und der Umfang der Finanzierung. Es braucht deutlich mehr Mittel und eine Veränderung von Strukturen, über die die Finanzierung erfolgt. Link zum Original
Für die Schulsanierung werden deutlich mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau an den Berliner Schulen beträgt etwa zwei Milliarden Euro. Notwendig ist ein Masterplan. Die derzeitigen Sonderprogramme, die immer von der aktuellen Kassenlage abhängig sind, werden den Erfordernissen nicht gerecht. Offensichtlich auch nicht die bisherige Art und der Umfang der Finanzierung. Es braucht deutlich mehr Mittel und eine Veränderung von Strukturen, über die die Finanzierung erfolgt. Link zum Original
Die Strukturen der Finanzierung der Schulsanierung werden verändert.
Wortlaut im Programm
Der Sanierungsstau an den Berliner Schulen beträgt etwa zwei Milliarden Euro. Notwendig ist ein Masterplan. Die derzeitigen Sonderprogramme, die immer von der aktuellen Kassenlage abhängig sind, werden den Erfordernissen nicht gerecht. Offensichtlich auch nicht die bisherige Art und der Umfang der Finanzierung. Es braucht deutlich mehr Mittel und eine Veränderung von Strukturen, über die die Finanzierung erfolgt. Link zum Original
Grundlage der Schulsanierung ist eine standortgenaue Analyse des Sanierungsbedarfs einschließlich Inklusion und Barrierefreiheit.
Wortlaut im Programm
Grundlage muss eine standortgenaue Analyse des Sanierungsbedarfs sowie zur Durchsetzung der Inklusiven Schule und notwendiger Maßnahmen für Barrierefreiheit der Bestandsschulgebäude sein. Link zum Original
Ein Konzept legt Zeitrahmen, Strukturen und Mittel für den schnellen Abbau des Sanierungsstaus an Berliner Schulgebäuden fest.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Konzept, das b eschreibt, in welchem zeitlichen Rahmen mit welchen Strukturen und mit welchen finanziellen Mitteln der bestehende Sanierungsstau an den Berliner Schulgebäuden schnell aufgelöst werden kann. Link zum Original
Für Schulneubau und -sanierung wird ausreichend qualifiziertes Fachpersonal unbefristet eingestellt und attraktiv bezahlt.
Wortlaut im Programm
Für die Realisierung von Schulneubau und -sanierungsmaßnahmen muss ausreichend qualifiziertes Fachpersonal unbefristet eingestellt und attraktiv entlohnt werden. Link zum Original
Der Masterplan gibt Richtlinien vor, wie die Schulsanierung pädagogischen Anforderungen, energetischer Sanierung und nachhaltigem Bauen entspricht.
Wortlaut im Programm
Der Masterplan muss außerdem Richtlinien vorgeben, wie mit der Schulsanierung den veränderten pädagogischen Anforderungen, der energetischen Sanierung und nachhaltigem Bauen entsprochen werden kann. Link zum Original
Auf die wachsende Schülerzahl wird mit einer realistischen Schulentwicklungsplanung reagiert.
Wortlaut im Programm
Mit einer realistischen und zukunftsorientierten Schulentwicklungsplanung und einem Neubauprogramm muss auf die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schülern reagiert werden. Link zum Original
Auf die wachsende Schülerzahl wird mit einem Schulneubauprogramm reagiert.
Wortlaut im Programm
Mit einer realistischen und zukunftsorientierten Schulentwicklungsplanung und einem Neubauprogramm muss auf die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schülern reagiert werden. Link zum Original
Eine weitere Verdichtung an Schulen wird nicht mehr zugelassen.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Verdichtung und die Anwendung des Raumnutzungskonzepts nur auf Neubauschulen dürfen nicht mehr zugelassen werden. Link zum Original
Die Anwendung des Raumnutzungskonzepts nur auf Neubauschulen wird nicht mehr zugelassen.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Verdichtung und die Anwendung des Raumnutzungskonzepts nur auf Neubauschulen dürfen nicht mehr zugelassen werden. Link zum Original
Notwendiger Schulneubau wird nicht durch Schulergänzungsbauten ohne mitwachsende Infrastruktur wie Mensen, Fachräume und Sportanlagen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Der notwendige Schulneubau darf dabei aber nicht durch weitere »Schulergänzungsbauten« ersetzt werden, die keine mitwachsende Schulinfrastruktur wie Mensen, Fachräume, Sportanlagen, ermöglichen. Link zum Original
Willkommensklassen und weitere Sprachförderung für zugewanderte Kinder werden dauerhaft in Finanzierung und Strukturen der Bildungslandschaft verankert.
Wortlaut im Programm
Der Schulbesuch zugewanderter Kinder und Jugendlicher, einschließlich der Flüchtlingskinder, ist eine nachhaltig zu lösende Aufgabe. Demzufolge müssen unterschiedliche Formen des Schulbesuchs – von der in das Schulleben integrierten »Willkommensklasse« bis hin zur weiteren Sprachförderung, nachdem sie in die »Regelklasse« aufgenommen worden sind – dauerhaft in der Finanzierung und in den Strukturen der Bildungslandschaft verankert werden. Link zum Original
Zugewanderte Kinder erhalten die Möglichkeit, ihre Muttersprache als erste oder zweite Fremdsprache zu lernen.
Wortlaut im Programm
Zur weiteren Sprachförderung sollen Möglichkeiten geschaffen werden, die Muttersprache als erste oder zweite Fremdsprache zu erlernen. Link zum Original
An möglichst vielen Schulen werden Türkisch, Arabisch, Russisch, Polnisch oder andere nachgefragte Sprachen angeboten.
Wortlaut im Programm
An möglichst vielen Schulen sollen Türkisch, Arabisch, Russisch, Polnisch oder eine andere Sprache, für die es Nachfrage gibt, angeboten werden: Denn jede Sprache ist gleich viel wert! Link zum Original
Die Bezirke erhalten alle für die Aufnahme notwendigen finanziellen und personellen Mittel.
Wortlaut im Programm
Den Bezirken sind alle für die Aufnahme notwendigen finanziellen und personellen Mittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Der Schulbesuch geflüchteter und neu zugewanderter Kinder wird in die Schulentwicklungsplanung von Land und Bezirken aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Schulbesuch geflüchteter Kinder und anderer neu zugewanderter Kinder und Jugendliche ist in die Schulentwicklungsplanung des Landes und der Bezirke aufzunehmen. Link zum Original
Eltern werden in den Erstaufnahmeeinrichtungen über Schulaufnahme, Regeln, Pflichten und Wahlmöglichkeiten informiert.
Wortlaut im Programm
In den Erstaufnahmeeinrichtungen sind die Eltern über die Aufnahme ihrer Kinder in die Berliner Schulen, über bestehende Regelungen und Verpflichtungen sowie über ihre Entscheidungs- und Wahlmöglichkeiten zu informieren. Link zum Original
Unterstützungsangebote wie Integrationslotsen, Stadtteilmütter und Elternlotsen werden auf die Gemeinschaftsunterkünfte ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Integrationslotsen, Stadtteilmütter, Elternlotsen und viele mehr – im Bildungsbereich verfügt Berlin über ein breites Angebot an Unterstützung für Eltern und Kinder. Diese Unterstützerstrukturen sind bisher stark ausgerichtet auf Sozialräume mit besonderen Konfliktlagen und sie sind prekär finanziert. Eine Ausweitung dieser Angebote auf die Gemeinschaftsunterkünfte und die Sicherstellung einer auskömmlichen Regelfinanzierung ist notwendig. Link zum Original
Zu jeder Grundschule gehört mindestens eine Schulsozialarbeiterin oder ein Sozialpädagoge.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in einem ersten Schritt zu diesen multiprofessionellen Teams in jeder Grundschule mindestens eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter beziehungsweise eine Sozialpädagogin oder ein Sozialpädagoge gehört. Link zum Original
Mehr Schulpsychologinnen und -psychologen werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss eine Zusammenarbeit mit Schulpsychologinnen und -psychologen gesichert, indem mehr von ihnen eingestellt werden. Link zum Original
Jede Schule erhält eine ausreichende Vertretungsreserve.
Wortlaut im Programm
Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern Anerkennung für ihr hohes Engagement zu zollen, bedeutet auch, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dazu gehören eine ausreichende Vertretungsreserve an jeder Schule ebenso wie eine konkrete Arbeitsplatzbeschreibung sowie die Arbeit so zu organisieren, dass sie nicht krankmacht und auch von älteren Lehrkräften bewältigt werden kann. Link zum Original
Für Lehrkräfte und Erzieher wird eine konkrete Arbeitsplatzbeschreibung festgelegt.
Wortlaut im Programm
Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern Anerkennung für ihr hohes Engagement zu zollen, bedeutet auch, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dazu gehören eine ausreichende Vertretungsreserve an jeder Schule ebenso wie eine konkrete Arbeitsplatzbeschreibung sowie die Arbeit so zu organisieren, dass sie nicht krankmacht und auch von älteren Lehrkräften bewältigt werden kann. Link zum Original
Die Arbeit an Schulen wird so organisiert, dass sie nicht krank macht und auch von älteren Lehrkräften bewältigt werden kann.
Wortlaut im Programm
Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern Anerkennung für ihr hohes Engagement zu zollen, bedeutet auch, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dazu gehören eine ausreichende Vertretungsreserve an jeder Schule ebenso wie eine konkrete Arbeitsplatzbeschreibung sowie die Arbeit so zu organisieren, dass sie nicht krankmacht und auch von älteren Lehrkräften bewältigt werden kann. Link zum Original
Lehrkräfte müssen nicht verbeamtet werden.
Wortlaut im Programm
Lehrkräfte müssen nicht verbeamtet werden. Link zum Original
Eine tarifliche Regelung stellt die Einkommen angestellter Lehrkräfte denen verbeamteter gleich.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine tarifliche Regelung für die Einkommen der angestellten Lehrkräfte, um sie den Beamten gleichzustellen. Link zum Original
Gesundes Schulessen ist jedem Kind unabhängig vom Einkommen der Eltern zugänglich.
Wortlaut im Programm
Gesundes Schulessen ist ein Bildungsangebot. Es muss jedem Kind zugänglich und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Link zum Original
Das Land subventioniert das Schulessen stärker, damit auch einkommensschwache Familien es bezahlen können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine höhere Subventionierung durch das Land ein, damit auch einkommensschwache Familien ihren Kindern das Essen bezahlen können. Link zum Original
Kein Kind in Ganztagsschulen muss aus finanziellen Gründen auf das Essen verzichten.
Wortlaut im Programm
Keine Schülerin und kein Schüler in Ganztagsschulen soll aus finanziellen Gründen auf das Essen verzichten müssen. Link zum Original
Die Festanstellungsquote an Musik- und Volkshochschulen wird auf den Bundesdurchschnitt von 75 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Zur Bekämpfung prekärer Beschäftigung fordern wir eine Anpassung der Festanstellungs-Quote in Musik- und Volkshochschulen an den Bundesdurchschnitt von 75 Prozent. Link zum Original
Schule ist ein Ort, an dem Frieden, Humanität und Völkerverständigung eine große Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Neben der kulturellen Bildung muss Schule ein Ort sein, an dem Frieden, Humanität und Völkerverständigung eine große Rolle spielen. Link zum Original
An Schulen findet keine Berufsberatung durch die Bundeswehr statt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass keine Berufsberatung durch die Bundeswehr stattfindet und Jugendoffiziere nicht in die Schulen eingeladen werden dürfen. Link zum Original
Jugendoffiziere dürfen nicht in Schulen eingeladen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass keine Berufsberatung durch die Bundeswehr stattfindet und Jugendoffiziere nicht in die Schulen eingeladen werden dürfen. Link zum Original
Außerschulische Bildungsangebote wie Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen und Gartenarbeitsschulen werden gesetzlich verankert und finanziert.
Wortlaut im Programm
Ergänzende außerschulische Bildungsangebote wie Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen und Gartenarbeitsschulen sollten gesetzlich verankert, finanziert und in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe, z. B. für Angebote in Kitas und Jugendfreizeiteinrichtungen intensiver genutzt werden. Link zum Original
Außerschulische Bildungsangebote werden in der Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe intensiver genutzt.
Wortlaut im Programm
Ergänzende außerschulische Bildungsangebote wie Jugendkunstschulen, Jugendverkehrsschulen und Gartenarbeitsschulen sollten gesetzlich verankert, finanziert und in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe, z. B. für Angebote in Kitas und Jugendfreizeiteinrichtungen intensiver genutzt werden. Link zum Original
Offene Lehr- und Lernmaterialien werden genutzt und erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) sowie den Einsatz von Open-Source Software ein. Link zum Original
An Schulen wird Open-Source-Software eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Nutzung und die Erstellung offener Lehr- und Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) sowie den Einsatz von Open-Source Software ein. Link zum Original
Die IT-Infrastruktur der Bildungseinrichtungen wird auf das erforderliche Maß ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum Ausbau der IT-Infrastruktur auf das erforderliche Maß sind Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal und zusätzliche Stellen für qualifiziertes Personal zu schaffen. Link zum Original
Für das Lehrpersonal werden Weiterbildungsangebote zu digitalen Technologien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum Ausbau der IT-Infrastruktur auf das erforderliche Maß sind Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal und zusätzliche Stellen für qualifiziertes Personal zu schaffen. Link zum Original
Zusätzliche Stellen für qualifiziertes IT-Personal an Bildungseinrichtungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zum Ausbau der IT-Infrastruktur auf das erforderliche Maß sind Weiterbildungsangebote für das Lehrpersonal und zusätzliche Stellen für qualifiziertes Personal zu schaffen. Link zum Original
Ein Bund-Länder-Programm für digitale Bildung fördert auch ein mobiles Endgerät für jedes Kind.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für ein Bund- Länder-Programm für digitale Bildung ein, das auch ein mobiles Endgerät für jedes Kind als Teil der grundständigen Bildungsausstattung fördert. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Fortbildungen online durchzuführen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So sollen die Möglichkeiten, Fortbildungen auch online durchzuführen, ausgebaut werden. Link zum Original
Volkshochschulen bieten generell Online-Kurse und Kurse in digitaler Bildung an.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen Volkshochschulen generell Online-Kurse sowie Kurse in digitaler Bildung anbieten. Link zum Original
Zur weiteren Öffnung des Hochschulzugangs werden weitere Schritte der Qualitätsverbesserung unternommen.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zu Hochschulen weiter zu öffnen und dabei insbesondere die zunehmende Heterogenität der Studierwilligen zu berücksichtigen, sind jedoch weitere Schritte der Qualitätsverbesserung und vor allem eine mit den Studierendenzahlen in der Substanz mitwachsende Hochschullandschaft notwendig. Link zum Original
Die Hochschullandschaft wächst mit den Studierendenzahlen in der Substanz mit.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zu Hochschulen weiter zu öffnen und dabei insbesondere die zunehmende Heterogenität der Studierwilligen zu berücksichtigen, sind jedoch weitere Schritte der Qualitätsverbesserung und vor allem eine mit den Studierendenzahlen in der Substanz mitwachsende Hochschullandschaft notwendig. Link zum Original
Berlin erhebt auch künftig keine Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Berlin erhebt nicht zuletzt dank einer klaren Politik der LINKEN keine Studiengebühren – das soll auch in Zukunft so bleiben. Link zum Original
Die durch die Übernahme der BAföG-Ausgaben durch den Bund frei werdenden Mittel kommen Studierenden und Lehrenden zugute.
Wortlaut im Programm
Die durch die gänzliche Übernahme der BAfög-Ausgaben durch den Bund freiwerdenden Gelder müssen bei Studierenden und Lehrenden ankommen. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Personal bei Professuren und im Mittelbau.
Wortlaut im Programm
Gute Studienbedingungen, gute Arbeitsbedingungen für Forschung und Lehre brauchen mehr Personal – im Bereich der Professorinnen und Professoren wie im Mittelbau. Link zum Original
Der Anteil der Grundfinanzierung an den Gesamtbudgets der Hochschulen wird wieder deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil der Grundfinanzierung an den Gesamtbudgets wieder deutlich erhöhen und ausbauen. Link zum Original
In die Hochschulverträge wird eine Gleitklausel für nicht beeinflussbare Kostensteigerungen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Eine Gleitklausel in den Hochschulverträgen wäre ein angemessenes Instrument, hier zu einer Lösung zu kommen. Link zum Original
Die mittel- und langfristige Gestaltung der Hochschulstrukturen erfolgt in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs mit entsprechenden Instrumenten.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss die mittel- und langfristige Gestaltung ihrer Hochschulstrukturen in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs gestalten und dafür entsprechende Instrumente schaffen. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden qualitativ weiterentwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dabei auch für die qualitative Weiterentwicklung und Unterstützung der Fachhochschulen ein, die ihr Fächerspektrum erweitern und Forschung, Nachwuchsentwicklung und Lehre ausbauen sollen. Link zum Original
Die Fachhochschulen erweitern ihr Fächerspektrum und bauen Forschung, Nachwuchsentwicklung und Lehre aus.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dabei auch für die qualitative Weiterentwicklung und Unterstützung der Fachhochschulen ein, die ihr Fächerspektrum erweitern und Forschung, Nachwuchsentwicklung und Lehre ausbauen sollen. Link zum Original
Für alle Daueraufgaben an Hochschulen werden gesetzlich und hochschulvertraglich Dauerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen gesetzlich und hochschulvertraglich fixierten Paradigmenwechsel in der Personalentwicklung an Hochschulen: Für alle Daueraufgaben müssen auch Dauerstellen geschaffen werden. Link zum Original
Befristungen an Hochschulen gibt es nur noch für Qualifikationsphasen.
Wortlaut im Programm
Befristungen soll es nur noch für Qualifikationsphasen geben – mit entsprechend gegenseitiger Bindung. Link zum Original
Eine wissenschaftliche Laufbahn wird durch Dauerpositionen in einem modernisierten Mittelbau auch ohne Lebenszeitprofessur möglich.
Wortlaut im Programm
Eine wissenschaftliche Berufslaufbahn sollte auch ohne das Ziel einer Lebenszeitprofessur möglich werden – durch Dauerpositionen in einem modernisierten Mittelbau. Link zum Original
Lehrbeauftragten mit dauerhaften Aufgaben werden sozialversicherte Arbeitsverhältnisse angeboten.
Wortlaut im Programm
Wo Lehrbeauftragte dauerhafte Aufgaben wahrnehmen, sind ihnen sozialversicherte Arbeitsverhältnisse anzubieten. Link zum Original
Der studentische Tarifvertrag wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den bundesweit einzigartigen studentischen Tarifvertrag erhalten und ausbauen. Link zum Original
Die Entgelte studentischer Beschäftigter steigen mindestens mit den realen Lebenshaltungskosten.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Entgelte für studentische Beschäftigte muss mindestens der Entwicklung der realen Lebenshaltungskosten entsprechen. Link zum Original
Das Studium erhält mehr Selbstbestimmung und Flexibilität, wo nötig durch gesetzliche Bestimmungen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen wieder mehr Selbstbestimmung und Flexibilität im Studium – wo notwendig durch klare gesetzliche Bestimmungen über die zuletzt unter Rot-Rot beschlossenen hinaus. Link zum Original
Ausreichende Orientierungsphasen für Studienanfänger werden garantiert.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Orientierungsphasen für Studienanfänger sind zu garantieren, Freiphasen etwa für politisches Engagement und frühzeitige Hilfen bei Studienproblemen sicherzustellen. Link zum Original
Freiphasen etwa für politisches Engagement werden im Studium sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Orientierungsphasen für Studienanfänger sind zu garantieren, Freiphasen etwa für politisches Engagement und frühzeitige Hilfen bei Studienproblemen sicherzustellen. Link zum Original
Frühzeitige Hilfen bei Studienproblemen werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Orientierungsphasen für Studienanfänger sind zu garantieren, Freiphasen etwa für politisches Engagement und frühzeitige Hilfen bei Studienproblemen sicherzustellen. Link zum Original
Zwangsexmatrikulationen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwangsexmatrikulation ist kein Instrument linker Hochschulpolitik. Link zum Original
Das Teilzeitstudium wird in allen Studiengängen weiter erleichtert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums in allen Studiengängen wollen wir im Rahmen flexiblerer Studiengestaltung weiter erleichtern. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze wird im Bachelor wie im Master bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen bedarfsgerechten Ausbau von Studienplätzen – im Bachelor wie im Master. Link zum Original
Für Geflüchtete werden Möglichkeiten geschaffen, ein Studium aufzunehmen oder fortzusetzen.
Wortlaut im Programm
Eine besondere und keinesfalls nur kurzfristige Herausforderung ist die Schaffung von Studienmöglichkeiten für Geflüchtete, um ein Studium aufnehmen oder fortsetzen zu können. Link zum Original
Für Studienbewerbungen ohne deutsches Abitur wird eine staatliche Alternative zum kostenpflichtigen Portal uni-assist geschaffen.
Wortlaut im Programm
Menschen ohne deutsches Abitur müssen sich für ein Studium an einer Berliner Universität – anders als Bildungsinländerinnen und -inländer – weiterhin über das kostenpflichtige, privatrechtlich organisierte, ineffiziente und intransparente Portal »uni-assist« bewerben. Diese Ungleichbehandlung bei der Bewerbung für ein Studium an einer Berliner Hochschule ist diskriminierend und stellt eine indirekte Hürde für Bildungsausländerinnen und -ausländer dar. Wir wollen eine staatliche Alternative. Link zum Original
Das Studentenwerk wird ausgebaut und entsprechend finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für den Ausbau und die entsprechende finanzielle Ausstattung des Studentenwerks ein. Link zum Original
Für die Hochschulen wird ein langfristiges Bau- und Sanierungsprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ebenso wie bereits für die Schulen ist auch für die Hochschulen ein langfristiges Bau-Sanierungsprogramm aufzulegen. Link zum Original
Die Beteiligung aller Gruppen der Hochschule an den Entscheidungsprozessen wird angemessen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Eine demokratische Gesellschaft braucht demokratische Hochschulen. In diesem Sinne ist die Beteiligung aller in der Hochschule vertretenen Gruppen an den Entscheidungsprozessen angemessen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Verlagerung zentraler Kompetenzen an Hochschulleitungen und Kuratorien wird rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung zentraler Kompetenzen an die Hochschulleitungen und die Kuratorien muss rückgängig gemacht werden. Link zum Original
Hochschulen, die sich für eine viertelparitätische Besetzung von Gremien entscheiden, erhalten dafür die Unterstützung des Landes statt eines Verbots.
Wortlaut im Programm
Wenn Hochschulen sich für eine viertelparitätische Besetzung von Gremien entscheiden, wie jüngst die TU Berlin, dann brauchen sie dafür die Unterstützung des Landes und nicht ein Verbot durch die zuständige Verwaltung. Link zum Original
Professorenmehrheiten in Hochschulgremien gelten als nicht mehr zeitgemäß.
Wortlaut im Programm
Mehrheiten der Professorinnen und Professoren sind bei den heutigen Personalstrukturen nicht mehr zeitgemäß. Link zum Original
Gewählte Studierendenvertretungen erhalten das Recht, sich zu allen politischen Fragen zu äußern.
Wortlaut im Programm
Wir treten für das Recht der gewählten Studierendenvertretungen ein, sich zu allen politischen Fragestellungen äußern zu dürfen. Link zum Original
Maulkörbe für Studierendenvertretungen gelten als unvereinbar mit der Vermittlung demokratischer Werte und Grundrechte.
Wortlaut im Programm
Maulkörbe sind nicht vereinbar mit der Vermittlung demokratischer Werte und Grundrechte. Link zum Original
Mit einem Zukunftsprogramm Digitalisierung an Hochschulen soll Berlin mindestens zur bundesweiten Spitze aufschließen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Berlin mit einem Zukunftsprogramm Digitalisierung an Hochschulen zumindest zur bundesweiten Spitze aufholt. Link zum Original
Kreativindustrie, Startup-Szene, Bibliotheken und Wissensspeicher der Stadt werden in die Digitalisierung der Hochschulen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Potenziale der hiesigen Kreativindustrie und Startup-Szene sowie der Bibliotheken und Wissensspeicher der Stadt sollen eingebunden und entwickelt werden. Link zum Original
An Berliner Hochschulen wird nur zu zivilen Zwecken geforscht.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre an Berliner Hochschulen müssen dem Frieden verpflichtet sein, deshalb soll nur zu zivilen Zwecken geforscht werden. Link zum Original
Eine Zivilklausel gegen Rüstungsforschung wird im Berliner Hochschulgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Hochschulen führen eine sogenannte Zivilklausel ein, die Rüstungsforschung verhindern soll. Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im Berliner Hochschulgesetz festgeschrieben wird, die beispielsweise auch eine parallele Beschäftigung an öffentlichen Hochschulen und in der Rüstungsindustrie bzw. -lobby verbietet. Link zum Original
Eine parallele Beschäftigung an öffentlichen Hochschulen und in der Rüstungsindustrie oder Rüstungslobby wird verboten.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Hochschulen führen eine sogenannte Zivilklausel ein, die Rüstungsforschung verhindern soll. Wir wollen, dass eine solche Klausel auch im Berliner Hochschulgesetz festgeschrieben wird, die beispielsweise auch eine parallele Beschäftigung an öffentlichen Hochschulen und in der Rüstungsindustrie bzw. -lobby verbietet. Link zum Original
An Hochschulen und Universitäten werden ausreichend Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen ausgebildet.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen und Universitäten müssen ausreichend Kunst-, Musik- und Theaterpädagogen ausgebildet werden. Link zum Original
Der Einsatz von Open Educational Resources wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Open Educational Resources (OER) fördern sowie deren aktive Entwicklung an den Berliner Schulen unterstützen. Link zum Original
Die aktive Entwicklung von Open Educational Resources an Berliner Schulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Open Educational Resources (OER) fördern sowie deren aktive Entwicklung an den Berliner Schulen unterstützen. Link zum Original
Ein Bund-Länder-Programm für digitale Bildung fördert auch ein mobiles Endgerät für jedes Kind als Teil der Bildungsausstattung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für ein Bund-Länder-Programm für digitale Bildung ein, das auch ein mobiles Endgerät für jedes Kind als Teil der grundständigen Bildungsausstattung fördert. Link zum Original
Selbstbestimmtes Lernen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für selbstbestimmtes Lernen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, Fortbildungen online durchzuführen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So sollen die Möglichkeiten, Fortbildungen auch online durchzuführen, ausgebaut werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.