Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · Original
Das Programm enthält 31 von 415 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 31
Es soll bezahlbaren Wohnraum geben.
Wortlaut im Programm
• bezahlbaren Wohnraum und eine leistungsfähige Infrastruktur Link zum Original
Berlin braucht bezahlbare Wohnungen.
Wortlaut im Programm
• Berlin braucht bezahlbare Wohnungen Link zum Original
Eine Großsiedlung auf dem Tempelhofer Feld wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung einer Großsiedlung auf dem Tempelhofer Feld unter Missachtung des Volksentscheides und mit absehbarer Gettoisierung lehnen wir strikt ab. Link zum Original
Mit unkonventionellen Maßnahmen soll erreicht werden, dass in Berlin mehr Wohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Wohnungsbau, wo Berlin durch den starken Zuzug vor großen Herausforderungen steht, wollen wir mit unkonventionellen Maßnahmen erreichen, dass mehr Wohnungen gebaut werden können. Link zum Original
Schulen, Turnhallen und andere öffentliche Gebäude in der ganzen Stadt werden mit einer Investitionsoffensive renoviert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur Sanierung derjenigen Sporthallen, die nach einer Nutzung als Notunterkunft wieder den Schulen, Kitas und Sportvereinen zur Verfügung gestellt werden sollen, fordert die AfD eine Investitionsoffensive zur Renovierung von Schulen, Turnhallen und anderen öffentlichen Gebäuden in der gesamten Stadt. Link zum Original
Die Baupolitik setzt auf Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Anreize.
Wortlaut im Programm
In der Baupolitik setzen wir auf Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Anreize. Link zum Original
Der Senat setzt sich für niedrigere Baunebenkosten ein.
Wortlaut im Programm
Der Senat muss sich dafür einsetzen, Baunebenkosten zu senken und bürokratische Hürden abzubauen. Link zum Original
Auf planwirtschaftliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wir verzichten auf planwirtschaftliche Eingriffe Link zum Original
Die Landesbauordnung trägt den Bedürfnissen von Bauherren und Bürgern Rechnung und verhindert den Wohnungsbau nicht durch Überregulierung.
Wortlaut im Programm
Die Landesbauordnung sollte den Bedürfnissen der Bauherren und Bürger Rechnung tragen und nicht den dringend notwendigen Wohnungsbau durch Überregulierung verhindern. Link zum Original
Wohnsiedlungen werden etwa durch Aufstockung und Bebauung von Brachflächen nachverdichtet und Baulücken geschlossen.
Wortlaut im Programm
Im Bestand sind Wohnsiedlungen durch geeignete Maßnahmen wie Geschossaufstockung sowie Bebauung von Brachflächen nachzuverdichten und Baulücken zu schließen. Link zum Original
Es werden verstärkt Neubaugebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Es müssen nicht nur verstärkt Neubaugebiete ausgewiesen, sondern vor allem auch landeseigene Grundstücke zur Verfügung gestellt werden – und zwar sowohl für den Mietwohnungsbau als auch für den Wohneigentums- und Eigenheimerwerb. Link zum Original
Landeseigene Grundstücke werden für Mietwohnungsbau sowie für Wohneigentums- und Eigenheimerwerb zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Es müssen nicht nur verstärkt Neubaugebiete ausgewiesen, sondern vor allem auch landeseigene Grundstücke zur Verfügung gestellt werden – und zwar sowohl für den Mietwohnungsbau als auch für den Wohneigentums- und Eigenheimerwerb. Link zum Original
Landeseigene Grundstücke für den Wohnungsbau werden zur Vermeidung von Spekulation vorrangig im Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Programm
Es müssen nicht nur verstärkt Neubaugebiete ausgewiesen, sondern vor allem auch landeseigene Grundstücke zur Verfügung gestellt werden – und zwar sowohl für den Mietwohnungsbau als auch für den Wohneigentums- und Eigenheimerwerb. Zur Vermeidung von Spekulation soll die Vergabe dieser Grundstücke vorrangig auf dem Wege des Erbbaurechts erfolgen. Link zum Original
Bei Abgabe von Grundstücken zu Vorzugsbedingungen muss im Geschosswohnungsbau ein bestimmter Anteil an Wohnungen für kleine und mittlere Einkommen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei einer Abgabe der Grundstücke zu Vorzugsbedingungen erfolgt dies mit der Auflage, dass im Geschosswohnungsbau ein bestimmter Anteil an Wohnungen für kleine und mittlere Einkommen zur Verfügung gestellt werden muss. Link zum Original
Die Erwerbsnebenkosten beim Wohneigentum werden deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Damit grundsätzlich mehr Menschen privates Wohneigentum erwerben können, fordern wir, dass die Erwerbsnebenkosten deutlich gesenkt werden. Link zum Original
Das Genossenschaftswesen wird gefördert, um mehr Bürgern zu eigenem Wohnraum zu verhelfen.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, durch die Förderung des Genossenschaftswesens mehr Bürgern zu eigenem Wohnraum zu verhelfen. Link zum Original
Wohnungsbaugenossenschaften werden bei der Vergabe landeseigener Grundstücke bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbaugenossenschaften sind bei der Vergabe landeseigener Grundstücke bevorzugt zu behandeln. Link zum Original
Die direkte Privatisierung landeseigener Wohnungen zugunsten von Genossenschaften wird vorrangig behandelt.
Wortlaut im Programm
Auch die direkte Privatisierung von landeseigenen Wohnungen zugunsten von Genossenschaften ist aus unserer Sicht prioritär zu behandeln. Link zum Original
Geprüft wird, ob KfW-Darlehen zur Bildung von Genossenschaftskapital auf mehr als 50.000 Euro je Mitglied erhöht werden können.
Wortlaut im Programm
Dabei ist zu prüfen, inwieweit die zur Begründung des genossenschaftlichen Kapitals mögliche Darlehensgewährung durch die KfW angesichts der gestiegenen Immobilienpreise auf Darlehensbeträge von über 50.000,- Euro je Genossenschaftsmitglied erhöht werden kann. Link zum Original
Bei Privatisierungen zugunsten von Genossenschaften wird eine Übertragung auf Erbbaubasis bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Privatisierung der öffentlichen Hand zugunsten von Genossenschaften liegen für uns die Vorteile einer Übertragung auf Erbbaubasis auf der Hand. Link zum Original
Die Förderung selbstgenutzten Wohneigentums wird so verbessert, dass sich auch Schwellenhaushalte Wohneigentum leisten können.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum so zu verbessern, dass sich auch Schwellenhaushalte selbstgenutztes Wohneigentum leisten können. Link zum Original
Der Staat gewährt Garantien für den Eigenkapitalanteil beim Erwerb von Wohneigentum.
Wortlaut im Programm
Eine geeignete Maßnahme sehen wir in der Gewährung staatlicher Garantien für den Eigenkapitalanteil. Link zum Original
Die vom Bund für den Mietwohnungsbau bereitgestellten Mittel werden vollständig für den Mietwohnungsbau verwendet.
Wortlaut im Programm
Die den Ländern von der Bundesregierung für den Mietwohnungsbau zur Verfügung gestellten Mittel unterliegen keiner harten Zweckbindung und können daher auch für andere Zwecke ausgegeben werden. Wir fordern, dass diese Mittel in vollem Umfang für Maßnahmen des Mietwohnungsbaus verwendet werden. Link zum Original
Das Marx-Engels-Forum zwischen Rathaus, Humboldtforum, Marienkirche und Fernsehturm wird im historischen Maßstab als Wohngebiet mit Kleingewerbe und Kultur wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Die AfD regt an, das Gebiet zwischen Berliner Rathaus, Humboldtforum (Berliner Schloss), Marienkirche und Fernsehturm („Marx-Engels-Forum“) als zentralen Ort der Berliner Stadtgeschichte im historischen Maßstab ähnlich dem angrenzenden Nikolaiviertel als Wohngebiet mit Kleingewerbe und kulturellen Einrichtungen wiederherzustellen. Link zum Original
Landeseigene Wohnimmobilien werden nur an private Wohnungsgenossenschaften verkauft.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich für den Verkauf von landeseigenen und im Eigentum landeseigener Gesellschaften befindlicher Wohnimmobilien ein – jedoch nur an private Wohnungsgenossenschaften, da diese keine Gewinnerzielungsabsicht haben, sodass der soziale Schutz der Mieter gewährleistet ist. Link zum Original
Kleingartenkolonien sollen besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass der Erhalt von Kleingartenkolonien besser geschützt wird und dass insbesondere diejenigen Kleingartenkolonien, die bestimmte Naturschutzkriterien erfüllen, indem sie z. B. auf den Einsatz von Pestiziden verzichten, einen besonderen Schutzstatus erhalten. Link zum Original
Die Beseitigung von Kleingärten zur Schaffung von Ausgleichsflächen für Natureingriffe an anderer Stelle wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Beseitigung von Kleingärten, um Ausgleichsflächen für Natureingriffe an anderer Stelle zu schaffen, lehnen wir ab. Link zum Original
Eine großflächige Zersiedelung des Berliner Umlandes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine großflächige Zersiedelung des Berliner Umlandes ist nicht im Interesse Berlins. Link zum Original
Urbane Strukturen sollen behutsam weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich für die behutsame Weiterentwicklung urbaner Strukturen ein. Link zum Original
Statt das Umland zu zersiedeln, sollen zunächst innerstädtische Baulücken geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Statt einer Zersiedelung des Umlandes fordern wir, dass zunächst innerstädtische Baulücken geschlossen werden und alte Fabrikgebäude und -gelände neuen Nutzungsformen zugeführt werden. Link zum Original
Alte Fabrikgebäude und -gelände sollen neuen Nutzungsformen zugeführt werden.
Wortlaut im Programm
Statt einer Zersiedelung des Umlandes fordern wir, dass zunächst innerstädtische Baulücken geschlossen werden und alte Fabrikgebäude und -gelände neuen Nutzungsformen zugeführt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.