Linke · Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 123 von 1.256 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 123Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 123
Berlin soll eine soziale Infrastruktur aus Nachbarschaftszentren und Begegnungsstätten erhalten, die Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine soziale Infrastruktur von Nachbarschaftszentren und Begegnungsstätten, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Link zum Original
Solidarität und Gemeinsinn in der Stadt werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Solidarität und Gemeinsinn in unserer Stadt stärken. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft wird ohne Unterscheidung nach Herkunft, Geschlecht, Religion oder Hautfarbe gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dieses Engagement für die Gemeinschaft fördern und unterscheiden dabei nicht nach Herkunft, Geschlecht, Religion oder Hautfarbe. Link zum Original
Berlin soll seinem Ruf als weltoffene und tolerante Stadt gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin seinen Ruf als weltoffene und tolerante Stadt gerecht wird. Link zum Original
Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in direkter Demokratie, Bürgerinitiativen, Vereinen und Verbänden soll gefördert und ernst genommen werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig übernehmen sie Verantwortung für die Gestaltung der Stadt. Sie nutzen die Möglichkeiten der direkten Demokratie, mischen sich als Mitglieder in Bürgerinitiativen, Vereinen und Verbänden ein. Dieses Engagement ist eine große Chance für die Stadt. Wir wollen es fördern und ernstnehmen. Link zum Original
Unterstützungsmaßnahmen für Menschen mit Kindern und pflegebedürftigen oder behinderten Angehörigen, etwa flexible Kinderbetreuung und mehr Pflegeangebote, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir besondere Unterstützungsmaßnahmen für Menschen mit Kindern und pflegebedürftigen und/oder behinderten Familienangehörigen ausbauen – wie z. B. flexible Kinderbetreuung oder die Ausweitung der Pflegeangebote. Link zum Original
Ein wirksames Controlling stellt sicher, dass die frauenpolitischen Vorgaben des Landesgleichstellungs- und des Vergabegesetzes auch in der Privatwirtschaft wirken.
Wortlaut im Programm
Über ein effektives Controlling ist zu sichern, dass die frauenpolitischen Vorgaben des Landesgleichstellungs- und des Vergabegesetzes auch in der Privatwirtschaft Wirkung entfalten. Link zum Original
In einer neuen Initiative für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt wird das Thema Coming-Out am Arbeitsplatz aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in einer neuen Initiative für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt (ISV) das Thema »Coming-Out am Arbeitsplatz« offensiv aufgreifen. Link zum Original
Kampagnen, ein Runder Tisch und Handreichungen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz auf Grundlage des AGG ermutigen Beschäftigte, sich gegen Diskriminierung zu wehren.
Wortlaut im Programm
Mit Kampagnen, einem Runden Tisch und Handreichungen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz, auf Grundlage des AGG, wollen wir Auseinandersetzung fördern und Kolleginnen und Kollegen ermutigen, sich gegen Diskriminierung zu wehren. Link zum Original
Die Investitionsoffensive für Berlin soll gezielt für Erhalt und Ausbau wohnortnaher sozialer Infrastruktur wie Seniorenfreizeitstätten, Pflegestützpunkte, Nachbarschaftshäuser und Jugendzentren genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb schlagen wir vor, die Investitionsoffensive für Berlin auch gezielt für den Erhalt und Ausbau wohnortnaher sozialer Infrastruktur – wie zum Beispiel Seniorenfreizeitstätten, Pflegestützpunkte, Nachbarschaftshäuser, Frauenprojekte, Jugendzentren und sozio-kulturelle Zentren – zu nutzen und den barrierefreien Umbau der öffentlichen Infrastruktur voranzutreiben. Link zum Original
Der barrierefreie Umbau der öffentlichen Infrastruktur soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb schlagen wir vor, die Investitionsoffensive für Berlin auch gezielt für den Erhalt und Ausbau wohnortnaher sozialer Infrastruktur – wie zum Beispiel Seniorenfreizeitstätten, Pflegestützpunkte, Nachbarschaftshäuser, Frauenprojekte, Jugendzentren und sozio-kulturelle Zentren – zu nutzen und den barrierefreien Umbau der öffentlichen Infrastruktur voranzutreiben. Link zum Original
Es soll mehr in Sportstätten und Bäder investiert werden.
Wortlaut im Programm
Sport ist ein wichtiges Instrument für gesellschaftliche Integration und Teilhabe. Deshalb schlagen wir mehr Investitionen in die Sportstätten und Bäder vor und wollen das Ehrenamt im Sport, vor allem im Breitensport, stärken. Link zum Original
Das Ehrenamt im Sport, vor allem im Breitensport, soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Sport ist ein wichtiges Instrument für gesellschaftliche Integration und Teilhabe. Deshalb schlagen wir mehr Investitionen in die Sportstätten und Bäder vor und wollen das Ehrenamt im Sport, vor allem im Breitensport, stärken. Link zum Original
Die Zunahme älterer Menschen soll als Chance genutzt werden, ihnen mehr Teilhabe zu eröffnen und ihr Wissen und ihre Erfahrung für das Gemeinwesen einzubinden.
Wortlaut im Programm
Die demografische Entwicklung führt dazu, dass die Zahl der älteren Menschen erheblich zunehmen wird. Gemäß der aktuellen Bevölkerungsprognose wird in Berlin bis zum Jahr 2030 mit einer Steigerung der Anzahl der Menschen im Alter von 65 Jahren und älter um etwa ein Viertel und bei den Über-80-Jährigen sogar um 66 Prozent zu rechnen sein. Wir stellen uns den damit verbundenen Herausforderungen, begreifen sie nicht als Problem, sondern als Chance, älteren Menschen weitere Türen zu Teilhabe zu öffnen und ihr Wissen und ihre Erfahrung für die Gestaltung des Gemeinwesens zu nutzen. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern gleichen Zugang zu Bildung, Kultur, Sport, Gesundheit und Erholung haben.
Wortlaut im Programm
Teilhabe heißt für uns, dass alle Kinder und Jugendlichen gleichen Zugang zu Bildung, Kultur, Sport, Gesundheit und Erholung, dass sie beste Bedingungen für ihre Entwicklung haben – unabhängig vom Einkommen der Eltern. Link zum Original
Kein Kind soll in wichtigen Entwicklungsphasen durch das Netz von Förderung, Beratung und Unterstützung fallen.
Wortlaut im Programm
Niemand darf in den wichtigsten Phasen seiner Entwicklung durch das Netz von Förderung, Beratung und Unterstützung fallen. Link zum Original
Eine ressortübergreifende Strategie gegen Kinder- und Familienarmut soll schnell entwickelt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Große Koalition den Kampf gegen Kinderarmut vernachlässigt hat, wollen wir schnell mit der Entwicklung und Umsetzung einer ressortübergreifenden Strategie gegen Kinder- und Familienarmut beginnen. Link zum Original
Neue Formen der Gebühren- oder Kostenfreiheit im öffentlichen Bereich sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir prüfen unter anderem neue Formen der Gebühren- bzw. Kostenfreiheit im öffentlichen Bereich. Link zum Original
Beim Bund soll eine Neufassung der Regelungen zum Unterhaltsvorschuss erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Gegenüber dem Bund setzen wir uns dafür ein, die Regelungen zum Unterhaltsvorschuss neu zu fassen und Leistungen, wie das Kindergeld nicht mehr auf Transferleistungen anzurechnen. Link zum Original
Eine Kindergrundsicherung, die Chancengleichheit garantiert, soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen die Entwicklung einer Kindergrundsicherung vor, die Chancengleichheit garantiert. Link zum Original
Bis zu einer Verbesserung auf Bundesebene soll ein Landesprogramm Alleinerziehende nach Ablauf der Bezugsdauer des Unterhaltsvorschusses bis zum 18. Lebensjahr des Kindes unterstützen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE fordert deshalb, bis die Regelungen auf Bundesebene entsprechend verbessert werden, die Schaffung eines Landesprogramms zur Unterstützung Alleinerziehender als Ausgleich der fehlenden Leistungen nach Ablauf der Bezugsdauer des Unterhaltsvorschusses bis zum 18. Lebensjahr, um die Benachteiligung der Kinder und Armut zu vermeiden. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur soll gestärkt werden, um mehr soziale Teilhabe zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die soziale Infrastruktur stärken und damit für mehr soziale Teilhabe sorgen. Link zum Original
Eine wohnortnahe soziale Infrastruktur soll gesichert und barrierefrei sowie kultursensibel ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will diese Arbeit weiter unterstützen und eine wohnortnahe soziale Infrastruktur sichern, die barrierefrei und kultursensibel ausgestaltet ist. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der sozialen Einrichtungen soll so angepasst werden, dass sie ihre grundlegenden Aufgaben materiell und personell absichern können, ergänzbar durch Projektfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundfinanzierung aller Einrichtungen so anpassen, dass es ihnen möglich ist, ihre grundlegenden Aufgaben materiell wie personell abzusichern. Diese Grundfinanzierung kann durch Projektfinanzierung ergänzt werden. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit und die Aufwertung der in sogenannten Frauenbranchen erbrachten Arbeit sind dringend notwendig. Link zum Original
Die Doppelstrategie von Gender Mainstreaming und Frauenförderung soll mit mehr Nachdruck weiterverfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Doppelstrategie von Gender Mainstreaming und Frauenförderung weiter verfolgen und ihr mehr Nachdruck verleihen. Link zum Original
Das Gleichstellungs-Rahmenprogramm des Landes soll so weiterentwickelt werden, dass Gleichstellungspolitik in allen Ressorts als Gewinn verstanden wird.
Wortlaut im Programm
Das vorhandene Rahmenprogramm des Landes Berlin muss so weiter entwickelt werden, dass Gleichstellungspolitik in allen Ressorts nicht nur formal und als zusätzliche Belastung behandelt, sondern als Gewinn erkannt wird. Link zum Original
Dem Frauenbeirat als Beratungsgremium soll mehr Gewicht zukommen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diese Infrastruktur zu stabilisieren, die beschäftigten Frauen tarif- und qualifikationsgerecht zu bezahlen und dem Frauenbeirat als Beratungsgremium mehr Gewicht zuzumessen. Link zum Original
Das Programm zur Förderung der frauenpolitischen Infrastruktur soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch das Programm zur Förderung der frauenpolitischen Infrastruktur hat sich bewährt und muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll staatliches Handeln nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Doch das Ehrenamt ist nicht dazu da, staatliches Handeln zu ersetzen. Link zum Original
Ehrenamtlich Engagierte sollen Weiterbildungsangebote erhalten.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt ist es richtig: Hauptamtlichkeit ist das Rückgrat für ehrenamtliches Engagement. Und das wollen wir durch ein Bündel von Maßnahmen fördern. Dazu zählen Weiterbildungsangebote und professionelle Begleitung und Aufwandsentschädigungen wie z. B. Fahrkarten. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement soll hauptamtlich professionell begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt ist es richtig: Hauptamtlichkeit ist das Rückgrat für ehrenamtliches Engagement. Und das wollen wir durch ein Bündel von Maßnahmen fördern. Dazu zählen Weiterbildungsangebote und professionelle Begleitung und Aufwandsentschädigungen wie z. B. Fahrkarten. Link zum Original
Ehrenamtliche sollen Aufwandsentschädigungen wie Fahrkarten erhalten.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt ist es richtig: Hauptamtlichkeit ist das Rückgrat für ehrenamtliches Engagement. Und das wollen wir durch ein Bündel von Maßnahmen fördern. Dazu zählen Weiterbildungsangebote und professionelle Begleitung und Aufwandsentschädigungen wie z. B. Fahrkarten. Link zum Original
In jedem Bezirk soll ein Freiwilligenzentrum oder eine Freiwilligenagentur dauerhaft finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in jedem Berliner Bezirk ein Freiwilligenzentrum oder eine Freiwilligenagentur dauerhaft finanziert wird. Link zum Original
Die Landesmittel für Nachbarschaftszentren sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Landesmittel zur Finanzierung der Selbsthilfe im Bereich der Pflege und der Nachbar schaftszentren wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Kinder sollen im Mittelpunkt stehen und alle Elternteile in jeder Familienkonstellation, auch bei häuslicher Pflege Angehöriger, gut für sich und ihre Angehörigen sorgen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei die Bedürfnisse der Kinder in den Fokus rücken und alle Elternteile in jeder Familienkonstellation in die Lage versetzen, gut und sicher für sich und ihre Angehörigen sorgen zu können. Dazu gehört auch die häusliche Pflege von Familienmitgliedern oder anderen nahestehenden Personen. Link zum Original
Familienzentren, Nachbarschaftsangebote sowie Familienbildung und -erholung sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Meinung, dass besonders Familienzentren und Nachbarschaftsangebote sowie Möglichkeiten der Familienbildung und -erholung besonders wichtig sind. Deshalb schlagen wir vor, diese auszuweiten und die Bezirke dafür finanziell besser auszustatten. Link zum Original
Die Bezirke sollen für Familienzentren und Familienangebote finanziell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Wir sind der Meinung, dass besonders Familienzentren und Nachbarschaftsangebote sowie Möglichkeiten der Familienbildung und -erholung besonders wichtig sind. Deshalb schlagen wir vor, diese auszuweiten und die Bezirke dafür finanziell besser auszustatten. Link zum Original
Familienpass und SuperFerienPass sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Den Familienpass und den SuperFerienPass wollen wir erhalten. Link zum Original
In jedem Bezirk soll es beim Jugendamt eine Stelle geben, die Eltern von Kindern mit Behinderung über Leistungen informiert und bei Anträgen und Beschwerden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für Familien mit Kindern mit Behinderung bedarf es einer intensiven Betreuung und Beratung. In allen Bezirken soll es eine Stelle beim Jugendamt geben, in der Eltern über alle Leistungen informiert und beraten sowie bei der Antragstellung und im Beschwerdefall unterstützt werden. Link zum Original
Alleinerziehende und ihre Kinder sollen stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende sind auch in Berlin oft besonderen Belastungen ausgesetzt. Daher wollen wir sie und ihre Kinder stärker unterstützen. Link zum Original
Gemeinsame und alleinige elterliche Sorge sollen in allen Bereichen gleichberechtigt anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die gleichberechtigte Anerkennung der gemeinsamen und alleinigen elterlichen Sorge in allen Bereichen. Link zum Original
Alleinerziehenden soll die unbürokratische und finanzierte Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienste ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehenden könnte auch die unbürokratische und finanzierte Inanspruchnahme von haushaltsnahen Diensten helfen. Link zum Original
Hilfen zur Erziehung sollen bedarfsgerecht und frühzeitig bereitgestellt werden, bevor schwerwiegende Probleme entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Hilfen zur Erziehung einsetzen. Sie sollen frühzeitig zur Verfügung stehen und so wirken, dass den Kindern und Familien geholfen werden kann, ehe schwerwiegende Probleme entstehen. Link zum Original
Die bezirklichen Jugendämter sollen ausreichend mit qualifiziertem Personal ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Auswahl passgenauer Hilfen überhaupt möglich ist, müssen die Jugendämter in den Bezirken mit ausreichend gutem Personal ausgestattet sein. Bessere Arbeitsbedingungen, wie z. B. eine Fallzahlbegrenzung, und bessere Bezahlung sind auch hier nötig. Link zum Original
In den Jugendämtern soll es bessere Arbeitsbedingungen wie eine Fallzahlbegrenzung und bessere Bezahlung geben.
Wortlaut im Programm
Damit die Auswahl passgenauer Hilfen überhaupt möglich ist, müssen die Jugendämter in den Bezirken mit ausreichend gutem Personal ausgestattet sein. Bessere Arbeitsbedingungen, wie z. B. eine Fallzahlbegrenzung, und bessere Bezahlung sind auch hier nötig. Link zum Original
Die Finanzierung der Hilfen zur Erziehung soll in gemeinsamer Verantwortung von Land und Bezirken neu ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss die Finanzierung der Hilfen zur Erziehung in gemeinsamer Verantwortung von Land und Bezirken neu ausgerichtet werden. Link zum Original
Art, Dauer und Umfang der Hilfen zur Erziehung sollen sich am tatsächlichen Hilfebedarf der Familien richten.
Wortlaut im Programm
Die Gewährung von Hilfearten, deren Dauer und Umfang, müssen dem tatsächlichen Hilfebedarf der Familien entsprechen, ob nun als ambulante Betreuung oder in der stationären Jugendhilfe. Link zum Original
Das Netzwerk Kinderschutz soll mit Fokus auf Prävention und frühe Hilfen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das Netzwerk Kinderschutz wollen wir mit dem Fokus auf Prävention und frühe Hilfen unterstützen. Link zum Original
Die Arbeit der Familienhebammen soll weiterentwickelt und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeit der Familienhebammen sollte weiterentwickelt und ausgeweitet werden. Link zum Original
In allen Bezirken soll ein Hausbesuch bei der Geburt eines Kindes möglich sein.
Wortlaut im Programm
Es soll sichergestellt sein, dass ein Hausbesuch bei der Geburt eines Kindes in allen Bezirken möglich ist. Link zum Original
Die Personalausstattung der bezirklichen Kinderschutzstellen und des Regionalen Sozialpädagogischen Dienstes soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Risiken für Kindeswohlgefährdungen so früh wie möglich zu erkennen, brauchen wir eine Verbesserung der Personalausstattung in den bezirklichen Kinderschutzstellen und im Regionalen Sozialpädagogischen Dienst. Link zum Original
Der Kinderschutz für geflüchtete Kinder in Not- und Gemeinschaftsunterkünften und für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge soll oberste Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Besondere Anforderungen an den Kinderschutz entstehen dadurch, dass viele geflüchtete Familien auf längere Zeit in Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sein werden und viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Stadt versorgt werden müssen. Wir meinen, dass auch hier der Kinderschutz oberste Priorität erhalten sollte. Dafür müssen Senat und Bezirke gemeinsam Verantwortung übernehmen. Wir schlagen daher vor, für diese Aufgabe einen speziellen Kinderschutzbeauftragten mit besonderen Befugnissen und eigenem Etat auf Landesebene einzusetzen. Link zum Original
Auf Landesebene soll ein Kinderschutzbeauftragter mit besonderen Befugnissen und eigenem Etat eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Anforderungen an den Kinderschutz entstehen dadurch, dass viele geflüchtete Familien auf längere Zeit in Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sein werden und viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Stadt versorgt werden müssen. Wir meinen, dass auch hier der Kinderschutz oberste Priorität erhalten sollte. Dafür müssen Senat und Bezirke gemeinsam Verantwortung übernehmen. Wir schlagen daher vor, für diese Aufgabe einen speziellen Kinderschutzbeauftragten mit besonderen Befugnissen und eigenem Etat auf Landesebene einzusetzen. Link zum Original
Der freie Zugang zu öffentlichen Sportstätten soll für Vereine und Einzelne erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den freien Zugang zu öffentlichen Sportstätten – egal ob im Verein oder individuell – erhalten und vor allem den integrativen Faktor des Sports stärken. Link zum Original
Der integrative Faktor des Sports soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den freien Zugang zu öffentlichen Sportstätten – egal ob im Verein oder individuell – erhalten und vor allem den integrativen Faktor des Sports stärken. Link zum Original
Sportvereine sollen die Sportanlagen der Bezirke und des Landes weiterhin unentgeltlich nutzen können.
Wortlaut im Programm
Mit dem Sportförderungsgesetz und den Ausführungsvorschriften über die Nutzung öffentlicher Sportanlagen Berlins besteht seit Jahren eine Grundlage dafür, dass Sportvereine die Sportanlagen der Bezirke und des Landes unentgeltlich nutzen können. Daran wollen wir uneingeschränkt festhalten. Link zum Original
Für den Erhalt der Sportstätten sollen zusätzliche Investitionen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für den Erhalt der Sportstätten in einem angemessenen Zustand sind zusätzliche Investitionen einzusetzen. Link zum Original
Die Bezirke sollen finanziell in die Lage versetzt werden, Sportanlagen zu erhalten, zu sanieren, barrierefrei zu machen und neu zu bauen.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke müssen in die Lage versetzt werden, Erhalt, Instandsetzung, Sanierung, die Herstellung von Barrierefreiheit sowie den Neubau von Sportanlagen zu finanzieren. Link zum Original
Das Schul- und Sportanlagensanierungsprogramm soll in bisheriger Höhe fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das bisherige Schul- und Sportanlagensanierungsprogramm zur Sicherstellung der Arbeit der Berliner Sportvereine und des individuellen Freizeitsports in der bisherigen Höhe fortsetzen. Link zum Original
Das Vereinsinvestitionsprogramm soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Auch das Vereinsinvestitionsprogramm soll erhalten bleiben Link zum Original
Für die wachsende Stadt sollen neue Sportstätten gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die wachsende Stadt muss durch den Bau neuer Sportstätten auf mehr Nutzerinnen und Nutzer vorbereitet sein. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement von Übungsleiterinnen und Übungsleitern soll mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten.
Wortlaut im Programm
Das ehrenamtliche Engagement von Übungsleiterinnen und -leitern in den Vereinen verdient eine größere Aufmerksamkeit und Anerkennung. Link zum Original
Vereins- und Fan-Initiativen gegen Diskriminierung im Sport, etwa gegen Homophobie, sollen unterstützt und in ihrer Arbeit ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Häufig bietet Sport durch seinen naturgemäßen Wettkampfcharakter diskriminierendem Verhalten einen fruchtbaren Nährboden. Dem wird insbesondere durch Vereins- und Fan-Initiativen, wie z. B. »Fußballfans gegen Homophobie e. V. « von Fans und Sportlerinnen und Sportler selbst gut entgegengewirkt. Wir unterstützen diese Initiativen und setzen uns aktiv für eine Ausweitung ihrer Arbeit ein. Link zum Original
Bäder sollen für alle bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Bäder müssen bezahlbar für alle bleiben. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler, Vereinssportlerinnen und -sportler sowie Kita- und Hortkinder sollen Bäder weiterhin unentgeltlich nutzen können.
Wortlaut im Programm
Die unentgeltliche Nutzung für Schülerinnen und Schüler, Vereinssportlerinnen und -sportler und Kita- sowie Hortkinder bleiben zwingend notwendig. Link zum Original
Das Angebot des SuperFerienPasses für die Bäder soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Angebot des Super- Ferienpasses für die Bäder werden wir erhalten. Link zum Original
Bäder werden als Teil der Daseinsvorsorge betrachtet.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Daseinsvorsorge gilt für uns auch beim Baden und Schwimmen. Link zum Original
Bei der weiteren Sanierung der Hallenbäder soll die energetische Sanierung ein Schwerpunkt sein, um Betriebskosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Bei der Fortführung der Sanierung der Hallenbäder wird die energetische Sanierung ein Schwerpunkt sein, um auch nachhaltig Betriebskosteneinsparungen zu erreichen. Link zum Original
Alle Hallen- und Sommerbäder sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, alle Hallen- und Sommerbäder zu erhalten. Link zum Original
Die Sportförderung, vor allem des Landessportbundes, soll auch bei sinkenden Lottoeinnahmen in bisheriger Größenordnung erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Förderung des Sports – primär des Landessportbundes – in der bisherigen Größenordnung aufrechterhalten, auch wenn die Lottoeinnahmen zurückgehen. Link zum Original
Die Festschreibung der Lottomittel für den Sport soll bestehen bleiben.
Wortlaut im Programm
Um die Grundlage für die Finanzierung des Sports zu erhalten, müssen das staatliche Glücksspielmonopol und die Festschreibung der Lottomittel bestehen bleiben. Link zum Original
Der gemeinnützige Berliner Sport soll durch eine vertragliche Regelung mehr finanzielle Planungssicherheit unabhängig von den Lottomitteln erhalten.
Wortlaut im Programm
Unabhängig davon streben wir an, dem gemeinnützigen Berliner Sport durch eine vertragliche Regelung mehr finanzielle Planungssicherheit unabhängig von der Höhe der eingehenden Lottomittel zu geben. Link zum Original
Berlin soll weiterhin Austragungsort von Sportveranstaltungen auf allen Ebenen sein.
Wortlaut im Programm
Berlin ist tagtäglich Austragungsort von Sportveranstaltungen auf allen Ebenen. Das soll so bleiben. Link zum Original
Der Breitensport soll gegenüber Großveranstaltungen nicht vernachlässigt werden.
Wortlaut im Programm
Es kann aber nicht sein, dass zwar für internationale und nationale Großveranstaltungen viel Geld vorhanden ist, der Breitensport aber vernachlässigt wird. Sport ist für Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer, Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Einwanderungsgeschichte gleichermaßen in allen Bereichen zu fördern. Link zum Original
Sport soll für alle Gruppen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung und Einwanderungsgeschichte, gleichermaßen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Es kann aber nicht sein, dass zwar für internationale und nationale Großveranstaltungen viel Geld vorhanden ist, der Breitensport aber vernachlässigt wird. Sport ist für Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer, Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Einwanderungsgeschichte gleichermaßen in allen Bereichen zu fördern. Link zum Original
Berlin wird ohne Barrieren für Menschen mit Behinderungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, unsere Investitionsoffensive mit dem Ausbau der wohnortnahen sozialen Infrastruktur, der gesundheitlichen Versorgung und des Bildungswesens zu verknüpfen und Berlin ohne Barrieren für Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur der Stadt wird so ausgebaut, dass sich neu ankommende Flüchtlinge und länger in Berlin lebende Menschen gleichermaßen auf sie verlassen können.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es dringend einen Ausbau der sozialen Infrastruktur in der Stadt, die gewährleistet, dass sich künftig sowohl neu ankommende Flüchtlinge als auch schon länger in Berlin lebende Menschen auf diese Infrastruktur verlassen können und nicht verschiedene Gruppen gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Die Initiative sexuelle Vielfalt wird wieder aufgegriffen und neu gestartet.
Wortlaut im Programm
Und wir schlagen vor, die Initiative sexuelle Vielfalt, die seit der Regierungsübernahme durch schwarz-rot mehr oder weniger vor sich hindümpelt, wieder aufzugreifen und einen Neustart vorzunehmen. Link zum Original
Die Teilhabe älterer Migrantinnen und Migranten wird gestärkt, wie es das Seniorenmitwirkungsgesetz vorsieht.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für die interkulturelle Öffnung der Altenhilfe- und Pflegestrukturen und die stärkere Teilhabe von älteren Migrantinnen und Migranten, wie das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz festschreibt. Das schließt die Förderung ehrenamtlichen Engagements in den Strukturen der Altenhilfe und Seniorenfreizeitstätten mit ein. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement in der Altenhilfe und in Seniorenfreizeitstätten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für die interkulturelle Öffnung der Altenhilfe- und Pflegestrukturen und die stärkere Teilhabe von älteren Migrantinnen und Migranten, wie das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz festschreibt. Das schließt die Förderung ehrenamtlichen Engagements in den Strukturen der Altenhilfe und Seniorenfreizeitstätten mit ein. Link zum Original
Öffentliche Gebäude werden uneingeschränkt zugänglich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung, die uneingeschränkte Zugänglichkeit öffentlicher Gebäude, der Verkehrsmittel und des Straßenlandes, aber auch die Barrierefreiheit des öffentlichen Internet-Auftritts. Link zum Original
Alle Menschen sollen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den gleichberechtigten Zugang zu Arbeit und Ausbildung und wir wollen, dass alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Link zum Original
Politik mit und für Menschen mit Behinderung wird als Querschnittsaufgabe verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir begreifen unsere Politik mit und für Menschen mit Behinderung als Querschnittsaufgabe, die sich in vielen Politikfeldern wiederfindet. Link zum Original
Das Seniorenmitwirkungsgesetz wird in allen Bezirken besser umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Berlin war das erste Bundesland, das ein SeniorInnenmitwirkungsgesetz eingeführt hat. DIE LINKE setzt sich für die verbesserte Umsetzung und Weiterentwicklung des Gesetzes in allen Bezirken ein. Das bezieht sich sowohl auf eine einheitliche Handhabung der bestehenden Mitwirkungsrechte als auch auf bessere Arbeitsmöglichkeiten für die Seniorenvertretungen. Link zum Original
Die bestehenden Mitwirkungsrechte nach dem Seniorenmitwirkungsgesetz werden einheitlich gehandhabt.
Wortlaut im Programm
Berlin war das erste Bundesland, das ein SeniorInnenmitwirkungsgesetz eingeführt hat. DIE LINKE setzt sich für die verbesserte Umsetzung und Weiterentwicklung des Gesetzes in allen Bezirken ein. Das bezieht sich sowohl auf eine einheitliche Handhabung der bestehenden Mitwirkungsrechte als auch auf bessere Arbeitsmöglichkeiten für die Seniorenvertretungen. Link zum Original
Die Seniorenvertretungen erhalten bessere Arbeitsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Berlin war das erste Bundesland, das ein SeniorInnenmitwirkungsgesetz eingeführt hat. DIE LINKE setzt sich für die verbesserte Umsetzung und Weiterentwicklung des Gesetzes in allen Bezirken ein. Das bezieht sich sowohl auf eine einheitliche Handhabung der bestehenden Mitwirkungsrechte als auch auf bessere Arbeitsmöglichkeiten für die Seniorenvertretungen. Link zum Original
Mehr ältere Menschen sollen sich an der Gestaltung der Stadt beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr ältere Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen, mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Arbeit gewinnen und die Beteiligung bei Wahlen zu den Seniorenvertretungen erhöhen. Link zum Original
Mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund werden für die Seniorenvertretungen gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr ältere Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen, mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Arbeit gewinnen und die Beteiligung bei Wahlen zu den Seniorenvertretungen erhöhen. Link zum Original
Die Beteiligung an den Wahlen zu den Seniorenvertretungen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr ältere Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen, mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Arbeit gewinnen und die Beteiligung bei Wahlen zu den Seniorenvertretungen erhöhen. Link zum Original
Ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen sollen mobil bleiben und in der eigenen Wohnung leben können.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE haben die Themen Barrierefreiheit sowie Mobilität und Sicherheit einen hohen Stellenwert. Dabei geht es um den Erhalt der Mobilität und den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit von älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen. Link zum Original
Die Mobilitätshilfsdienste in den Bezirken werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Mobilitätshilfsdienste in den Bezirken müssen abgesichert werden, der Sonderfahrdienst und der VBB-Begleitservice erhalten bleiben. Link zum Original
Die Initiative sexuelle Vielfalt wird ressortübergreifend, dialogorientiert und nachhaltig neu gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir meinen, Berlin braucht einen Neustart der ISV, der sich ressortübergreifend, dialogorientiert und nachhaltig entwickeln muss. Link zum Original
Aus der Initiative sexuelle Vielfalt entsteht eine dauerhafte Struktur der Akzeptanzarbeit, in der die Landesantidiskriminierungsstelle und zivilgesellschaftliche Akteure kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir streiten dafür, dass aus der Initiative eine dauerhafte Struktur der Akzeptanzarbeit entsteht, in der die Landesantidiskriminierungsstelle und die vielen zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteure kooperieren. Link zum Original
Die präventive Arbeit gegen Gewalt an LSBTTI* wird weiter verstärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Arbeitswelt genauso wie der Sport und die weitere Verstärkung der präventiven Arbeit gegen Gewalt an LSBTTI*. Link zum Original
Öffentliche Unternehmen ermöglichen familienfreundliche Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Unternehmen sollen mit gutem Beispiel vorangehen und familienfreundliche Arbeitszeiten möglich machen. Link zum Original
Kinder- und Jugendarbeit ist eine kommunale Pflichtaufgabe.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass die Kinder- und Jugendarbeit eine kommunale Pflichtaufgabe ist und das Land Berlin gemeinsam mit den Bezirken dieses wichtige Angebot gesetzlich absichern und finanzieren sollte. Link zum Original
Land und Bezirke sichern die Kinder- und Jugendarbeit gesetzlich ab und finanzieren sie.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass die Kinder- und Jugendarbeit eine kommunale Pflichtaufgabe ist und das Land Berlin gemeinsam mit den Bezirken dieses wichtige Angebot gesetzlich absichern und finanzieren sollte. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen haben unabhängig vom Bezirk ein Recht auf gute kommunale Angebote.
Wortlaut im Programm
Qualität hat auch hier ihren Preis, aber wir wollen, dass alle Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Bezirk, in dem sie leben, ein Recht auf gute kommunale Angebote haben. Link zum Original
Ein neues Finanzierungssystem sichert Planungssicherheit, flexible Reaktion auf neue Bedürfnisse und tarifgerechte Bezahlung der Fachkräfte der Träger.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, ein neues Finanzierungssystem zu entwickeln, das Planungssicherheit gewährleistet, flexibel auf sich ändernde Bedürfnisse, wie z. B. die von jungen Geflüchteten und Asylsuchenden, reagiert und den Trägern die tarifgerechte Bezahlung der Fachkräfte sichert. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen an allen sie und ihre Zukunft betreffenden Entscheidungen beteiligt werden. Das betrifft auch die Bereitstellung von Freizeitangeboten in ihrem Stadtteil. Wir schlagen daher vor, die vorhandenen Mitbestimmungs-, Mitentscheidungsmöglichkeiten zu stärken und demokratische Beteiligungsstrukturen weiter auszubauen. Link zum Original
Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt und demokratische Beteiligungsstrukturen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen an allen sie und ihre Zukunft betreffenden Entscheidungen beteiligt werden. Das betrifft auch die Bereitstellung von Freizeitangeboten in ihrem Stadtteil. Wir schlagen daher vor, die vorhandenen Mitbestimmungs-, Mitentscheidungsmöglichkeiten zu stärken und demokratische Beteiligungsstrukturen weiter auszubauen. Link zum Original
Mädchen und junge Frauen werden besonders für Ausbildung und Arbeit in der digitalen Wirtschaft gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen besonders Mädchen und junge Frauen für Ausbildung und Arbeit in der digitalen Wirtschaft begeistern. Link zum Original
Ein Förderprogramm und Wettbewerbe zum Erlernen von Programmiersprachen und Online-Technologien sollen den Frauenanteil in der Digitalbranche erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen besonders Mädchen und junge Frauen für Ausbildung und Arbeit in der digitalen Wirtschaft begeistern. Um ihr Interesse daran und letztlich den Anteil von Frauen in dieser Branche zu steigern, schlagen wir ein Förderprogramm und Wettbewerbe zum Erlernen und kreativen Nutzen von Programmiersprachen oder Online-Technologien vor. Link zum Original
Politisches, soziales und kulturelles Engagement soll allen unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft gleichermaßen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft bedeutet für uns, dass politisches, soziales und kulturelles Engagement für alle möglich sein muss. Egal ob Mann oder Frau, ob jung oder alt oder ob mit oder ohne Migrationshintergrund: Alle sollen sich gleichermaßen für ihre und die Belange anderer einsetzen können. Link zum Original
Der Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Sexismus wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Sexismus engagiert fortsetzen. Link zum Original
Das Recht aller Berlinerinnen und Berliner auf gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder kultureller Zuordnung wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus zu thematisieren und das Recht eines jeden Berliners und einer jeden Berlinerin auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder kultureller Zuordnung ist durchzusetzen. Link zum Original
Alltagsrassismus wird aufgezeigt und Neonazis wird auf der Straße entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Antifaschismus und Einsatz gegen Rechts heißt für uns einerseits, den Alltagsrassismus in der Gesellschaft aufzuzeigen und andererseits den Nazis auf der Straße entgegenzutreten. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Projekte wie mobile Beratungsteams und Opferberatungsstellen werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der erstarkenden Bedrohungslage ist es geboten, zivilgesellschaftliche Projekte und Strukturen wie mobile Beratungsteams oder Opferberatungsstellen weiter zu stärken. Link zum Original
Die finanzielle Unterstützung zivilgesellschaftlicher Projekte gegen Rechts wie mobiler Beratungsteams und Opferberatungsstellen wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der erstarkenden Bedrohungslage ist es geboten, zivilgesellschaftliche Projekte und Strukturen wie mobile Beratungsteams oder Opferberatungsstellen weiter zu stärken. Die finanzielle Unterstützung dafür muss aufgestockt werden. Link zum Original
Eine Extremismusklausel für zivilgesellschaftliche Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jegliche Versuche, zivilgesellschaftliche Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit durch eine »Extremismusklausel« zu disziplinieren und zu gängeln. Link zum Original
Ein neuer Aktionsplan gegen Rassismus unterstützt zivilgesellschaftliche Projekte, bekämpft Rassismus, Antisemitismus und Neofaschismus und stärkt die Opfer rassistischer Gewalt und Diskriminierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen neuen Aktionsplan gegen Rassismus für Berlin, der zivilgesellschaftliche Projekte und Einrichtungen breit unterstützt und fördert, mit dessen Hilfe aktiv Rassismus, Antisemitismus und Neofaschismus bekämpft werden können und der dazu führt, dass die Opfer rassistischer Gewalt und Diskriminierung gestärkt werden. Link zum Original
In Verwaltungen, Schulen, Kitas und Behörden wird antirassistische Bildungsarbeit geleistet, um institutionellen Rassismus zurückzudrängen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören antirassistische Bildungsarbeit in den Verwaltungen, Schulen, Kitas und öffentlichen Behörden als Teil der interkulturellen Öffnung mit dem Ziel, institutionellen Rassismus zurückzudrängen und das Verbot des racial profiling. Link zum Original
Die Landesantidiskriminierungsstelle und die Antidiskriminierungsverbände werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen eine Stärkung der Landesantidiskriminierungsstelle des Senats sowie der Antidiskriminierungsverbände erreichen. Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz schafft durchsetzbaren Schutz vor Diskriminierung durch staatliche Stellen.
Wortlaut im Programm
Dazu setzen wir uns dafür ein, dass auf Landesebene ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) verabschiedet wird, um gesetzlich verbrieften und durchsetzbaren Schutz vor Diskriminierung auf staatlicher Ebene zu ermöglichen. Link zum Original
Diskriminierungen kopftuchtragender muslimischer Frauen durch das Neutralitätsgesetz werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Nach der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist das Neutralitätsgesetz zu überprüfen. DIE LINKE setzt sich dafür ein, aus dem Gesetz entstehende Diskriminierungen koptuchtragender muslimischer Frauen abzuschaffen. Link zum Original
Gewalt, Sexismus und sexuelle Belästigung sollen gesellschaftlich geächtet werden.
Wortlaut im Programm
Gewalt, Sexismus und sexuelle Belästigung in all ihren Erscheinungsformen gehören gesellschaftlich geächtet. Link zum Original
Präventive Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine stärkere Förderung präventiver Maßnahmen und viel stärkere Aufklärung bereits im Kindesalter, beispielsweise durch schulische Weiterbildung zum Thema Sexismus und klischeehaften Rollenbildern. Link zum Original
Die Aufklärung über Sexismus und klischeehafte Rollenbilder beginnt bereits im Kindesalter, etwa in der Schule.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine stärkere Förderung präventiver Maßnahmen und viel stärkere Aufklärung bereits im Kindesalter, beispielsweise durch schulische Weiterbildung zum Thema Sexismus und klischeehaften Rollenbildern. Link zum Original
Das Berliner Unterstützungssystem aus Notrufen, Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Berliner Unterstützungssystem, z. B. Notrufe, Frauenhäuser, Zufluchtswohnungen ausbauen. Link zum Original
In Berlin wird eine Unterkunft ausschließlich für von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Frauen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren bedarf es in Berlin einer Unterkunft ausschließlich für von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffener Frauen. Link zum Original
Projekte der Gewaltprävention gegen homo- und transfeindliche Gewalt werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine stärkere Sensibilität bei den Polizeibehörden für die Gefahren homo- und trans*feindlicher Übergriffe und für eine Stärkung von Projekten der Gewaltprävention ein. Link zum Original
Begegnung, Austausch und Präventionsarbeit der Communities gelten als wirksamstes Mittel gegen Gewaltverbrechen.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass nicht die Konstruktion bestimmter »Feindbilder«, sondern die Begegnung, der Austausch und die Präventionsarbeit der Communities das effektivste Mittel der Gewaltverbrechens- Bekämpfung ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.