Grüne · Volles Programm Berlin – Stadt der Möglichkeiten
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 16.04.2016 · Original
Das Programm enthält 138 von 1.349 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 138Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 104Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 138
Verdrängung und Wohnraumspekulation in Berlin werden entschieden bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten dafür, dass das anders wird. Für eine Stadt, die ihre einmalige Mischung liebt und deshalb Verdrängung und Wohnraumspekulation entschieden bekämpft. Link zum Original
Eine neue Wohnungs- und Mietenpolitik sorgt für bezahlbare Mieten, dämmt Immobilienspekulation ein und verhindert Verdrängung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb eine neue Wohnungs- und Mietenpolitik. Eine Politik, die für bezahlbare Mieten sorgt, Immobilienspekulation eindämmt und Verdrängung verhindert. Link zum Original
In ganz Berlin soll für alle Einkommens- und Altersgruppen ausreichend Wohnraum vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in einem Berlin leben, in dem für jeden Geldbeutel, für Familien und Singles, für Jüngere und Ältere, für Alteingesessene und Zugezogene ausreichend Wohnraum vorhanden ist – innerhalb wie außerhalb des S-Bahn-Rings, im Osten wie auch im Westen der Stadt. Link zum Original
Sozialwohnungen erhalten tatsächlich sozial verträgliche Mietpreise.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sozialwohnungen, die nicht nur so heißen, sondern deren Mietpreise tatsächlich sozial sind. Link zum Original
Die Spekulation mit Wohnraum wird wirksam ausgebremst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spekulation mit Wohnraum, die die Mieten massiv nach oben treibt, wirksam ausbremsen. Link zum Original
Der Milieuschutz wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir den Milieuschutz ausweiten, das Vorkaufsrecht der Bezirke mit einem Ankauffonds absichern und Verdrängung aufgrund von Luxussanierung eindämmen. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht der Bezirke wird mit einem Ankauffonds abgesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir den Milieuschutz ausweiten, das Vorkaufsrecht der Bezirke mit einem Ankauffonds absichern und Verdrängung aufgrund von Luxussanierung eindämmen. Link zum Original
Verdrängung durch Luxussanierung wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir den Milieuschutz ausweiten, das Vorkaufsrecht der Bezirke mit einem Ankauffonds absichern und Verdrängung aufgrund von Luxussanierung eindämmen. Link zum Original
Der Abriss von preisgünstigem Wohnraum wird verhindert.
Wortlaut im Programm
möchten den Abriss von preisgünstigem Wohnraum und die Spekulation mit Grundstücken verhindern. Link zum Original
Die Spekulation mit Grundstücken wird verhindert.
Wortlaut im Programm
möchten den Abriss von preisgünstigem Wohnraum und die Spekulation mit Grundstücken verhindern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Abschaffung der Modernisierungsumlage angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die derzeitige Modernisierungsumlage entfällt. Link zum Original
Die energetische Sanierung wird zur Senkung der Energiekosten behutsam und mit sozialen Leitplanken vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Um die Energiekosten zu senken, treiben wir die energetische Sanierung behutsam voran – mit klaren sozialen Leitplanken. Link zum Original
Der Missbrauch energetischer Sanierung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Missbrauch von energetischer Sanierung wollen wir stoppen. Link zum Original
Der Wohnungsneubau wird stärker gefördert, damit ausreichend bezahlbarer Wohnraum entsteht.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es eine stärkere Förderung des Wohnungsneubaus, die ausreichend und vor allem bezahlbaren Wohnraum schafft, und eine neue, transparente Liegenschaftspolitik, die bei der Vergabe nicht auf den höchsten Preis, sondern auf das beste Konzept setzt. Link zum Original
Eine transparente Liegenschaftspolitik vergibt Grundstücke nach dem besten Konzept statt nach dem höchsten Preis.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es eine stärkere Förderung des Wohnungsneubaus, die ausreichend und vor allem bezahlbaren Wohnraum schafft, und eine neue, transparente Liegenschaftspolitik, die bei der Vergabe nicht auf den höchsten Preis, sondern auf das beste Konzept setzt. Link zum Original
Energiesparendes Bauen mit ökologischen Baumaterialien gilt als nachhaltig und sozial.
Wortlaut im Programm
Energiesparendes Bauen mit ökologischen Baumaterialien ist nachhaltig und sozial. Link zum Original
Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Baugruppen werden in die Lage versetzt, an einer ökologischen und sozialen Stadtentwicklung mitzuwirken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere Genossenschaften und gemeinwohlorientierten Baugruppen ermöglichen, an einer ökologischen und sozialen Stadtentwicklung mitzuwirken. Link zum Original
Der Anteil der Non-Profit-Wohnungswirtschaft am Berliner Wohnungsbestand steigt mittelfristig von knapp 30 auf mindestens 40 Prozent.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir den Anteil der Non-Profit-Wohnungswirtschaft am gesamten Berliner Wohnungsbestand von heute knapp 30 Prozent auf mindestens 40 Prozent erhöhen. Link zum Original
Berlin braucht mehr bezahlbare Räume für soziale Infrastruktur wie Kitas und Kulturzentren sowie für kleines Gewerbe.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht nicht nur dringend Wohnungen, sondern auch mehr bezahlbare Räume für die soziale Infrastruktur wie Kitas oder Kulturzentren und für kleines, vielfältiges Gewerbe. Link zum Original
Soziale Verträglichkeit, energetische Nachhaltigkeit und Ökologie werden als Maßstäbe für neues Bauen in städtebaulichen Verträgen festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Sozial verträglich, energetisch nachhaltig und ökologisch: Das sind die grünen Maßstäbe für neues Bauen, die in städtebaulichen Verträgen festgeschrieben werden müssen. Link zum Original
Bei privaten Bauvorhaben sollen mindestens 30 Prozent kostengünstiger Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind mindestens 30 Prozent kostengünstiger Wohnraum bei privaten und 50 Prozent bei öffentlichen Bauvorhaben. Link zum Original
Bei öffentlichen Bauvorhaben sollen mindestens 50 Prozent kostengünstiger Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind mindestens 30 Prozent kostengünstiger Wohnraum bei privaten und 50 Prozent bei öffentlichen Bauvorhaben. Link zum Original
Der Druck auf Grün- und Freiräume wird durch behutsame Nachverdichtung im Bestand und neue Quartiere verringert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir den Druck auf bestehende Grün- und Freiräume verringern, indem wir im Bestand behutsam nachverdichten, neue Quartiere entwickeln und die Zusammenarbeit mit Brandenburg verstärken. Link zum Original
Das Wohnraumversorgungsgesetz wird nachgebessert, um einkommensschwache Mieterinnen und Mieter besser zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wohnraumversorgungsgesetz nachbessern, um insbesondere einkommensschwache Mieter*innen besser zu schützen. Link zum Original
Diskriminierung jeglicher Art auf dem Berliner Wohnungsmarkt wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Und wir bekämpfen Diskriminierung jeglicher Art auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Link zum Original
Die Zweckentfremdung von Wohnungen durch Ferienwohnungen wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zweckentfremdung durch Ferienwohnungen eindämmen und die Ansiedlung von Hotels und Hostels durch einen Hotelentwicklungsplan besser steuern. Link zum Original
Auf dem Gelände des Flughafens Tegel entsteht ein neues Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten.
Wortlaut im Programm
Und wir bleiben dabei: T egel schließt, sobald der BER eröffnet wird, damit dort ein neues Stadtquartier zum Wohnen und Arbeiten entstehen kann. Link zum Original
Gegen spekulativen Leerstand von Gewerberäumen werden Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebendige Quartiere erhalten – etwa mit Maßnahmen gegen spekulativen Leerstand, der Einführung eines Gewerbemietspiegels und einer Gewerbemietpreisbremse. Link zum Original
Ein Gewerbemietspiegel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebendige Quartiere erhalten – etwa mit Maßnahmen gegen spekulativen Leerstand, der Einführung eines Gewerbemietspiegels und einer Gewerbemietpreisbremse. Link zum Original
Eine Gewerbemietpreisbremse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebendige Quartiere erhalten – etwa mit Maßnahmen gegen spekulativen Leerstand, der Einführung eines Gewerbemietspiegels und einer Gewerbemietpreisbremse. Link zum Original
Die Stadtplanung achtet darauf, dass sich generationenübergreifendes und barrierefreies Wohnen stärker durchsetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Solidarität zwischen den Generationen zu fördern, stärken wir Orte der Begegnung wie die Stadtteilzentren und achten bei der Stadtplanung darauf, dass generationenübergreifendes und barrierefreies Wohnen sich stärker durchsetzen. Link zum Original
Wohnungsneubauten sollen grundsätzlich barrierefrei sein.
Wortlaut im Programm
Wohnungsneubauten sollten grundsätzlich barrierefrei sein. Link zum Original
Grünflächen werden von vornherein in Bauplänen vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Grüne Oasen gehören von vornherein in die Baupläne. Link zum Original
Dachgeschosse und Parkplatzflächen werden grün umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Umso klüger müssen wir den vorhandenen Raum nutzen, Dachgeschosse und Parkplatzflächen grün umgestalten und dort, wo es passt, lieber etwas höher bauen. Link zum Original
Wo es passt, wird lieber höher gebaut.
Wortlaut im Programm
Umso klüger müssen wir den vorhandenen Raum nutzen, Dachgeschosse und Parkplatzflächen grün umgestalten und dort, wo es passt, lieber etwas höher bauen. Link zum Original
Bei Neubauten entsteht auch grüne Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Wo neu gebaut wird, muss auch grüne Infrastruktur entstehen. Link zum Original
Der Freiraum zwischen Fernsehturm und Humboldtforum wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Freiraum zwischen Fernsehturm und Humboldtforum in der Historischen Mitte wollen wir erhalten und die Grünflächen neu gestalten. Link zum Original
Die Grünflächen zwischen Fernsehturm und Humboldtforum werden neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Den Freiraum zwischen Fernsehturm und Humboldtforum in der Historischen Mitte wollen wir erhalten und die Grünflächen neu gestalten. Link zum Original
Eine Heizkostenbremse wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Klar ist auch: Wir brauchen eine Heizkostenbremse. Link zum Original
Energetische Sanierung darf nicht dazu führen, dass Menschen ihre Wohnung verlieren.
Wortlaut im Programm
Energetische Sanierung darf nicht dafür missbraucht werden, dass Menschen ihre Wohnung verlieren! Link zum Original
Angestrebt wird ein Interessenausgleich zwischen Gemeinwohl, Anwohnern und Bauherren.
Wortlaut im Programm
Wir suchen den Interessensausgleich zwischen dem Gemeinwohl, den Anwohner*innen und den Bauherr*innen. Link zum Original
Bei der Gestaltung von Quartieren, Neubauten und Freiräumen werden partizipative Verfahren, offene Wettbewerbe und Ausschreibungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung von Quartieren, Neubauten und Freiräumen setzen wir deshalb auf partizipative Verfahren, offene Wettbewerbe und Ausschreibungen. Link zum Original
Bei der Planung neuen Wohnraums werden Infrastruktur, Kitas, Schulen, Jugend- und Familienzentren, Kultureinrichtungen und Grünflächen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung von neuem Wohnraum müssen Infrastruktur, Kitas, Schulen, Jugend- und Familienzentren, Kultureinrichtungen, Grünflächen und Parks schon berücksichtigt werden. Link zum Original
Gemischte Wohn- und Arbeitsquartiere werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gemischte Wohn- und Arbeitsquartiere und ein Umfeld, in dem die Dinge des täglichen Bedarfs auch zu Fuß erreichbar sind. Link zum Original
Dinge des täglichen Bedarfs sollen zu Fuß erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gemischte Wohn- und Arbeitsquartiere und ein Umfeld, in dem die Dinge des täglichen Bedarfs auch zu Fuß erreichbar sind. Link zum Original
Vielfältig genutzte Erdgeschosse und offene Architektur von Neubauten steigern die Attraktivität der Stadtviertel.
Wortlaut im Programm
Wenn die Erdgeschosse von Neubauten für Läden, Kitas oder Cafés vielfältig genutzt werden und ihre Architektur offen und innovativ ist, dann wächst auch die Attraktivität der Stadtviertel. Link zum Original
Eine ökologische Bauleitplanung wird festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir schreiben eine ökologische Bauleitplanung fest, wie es andere Städte bereits machen. Link zum Original
Dach- und Fassadenbegrünung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Dach- und Fassadenbegrünung fördern, Versiegelung begrenzen sowie mehr Regenwasser versickern lassen. Link zum Original
Der demografische Wandel wird mit flexiblen Grundrissen, Gemeinschaftsräumen, Barrierefreiheit, Mehrgenerationenwohnen und kurzen Wegen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Herausforderungen des demografischen Wandels berücksichtigen wir mit flexiblen Grundrissen, gemeinschaftlich genutzten Räumen, Barrierefreiheit, Mehrgenerationenwohnen und kurzen Wegen. Link zum Original
In bestehenden Wohngegenden wird behutsam nachverdichtet.
Wortlaut im Programm
Auch in bestehenden Wohngegenden wollen wir die Attraktivität steigern, indem wir behutsam nachverdichten und die Nutzungsmischung stärken. Link zum Original
In bestehenden Wohngegenden wird die Nutzungsmischung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch in bestehenden Wohngegenden wollen wir die Attraktivität steigern, indem wir behutsam nachverdichten und die Nutzungsmischung stärken. Link zum Original
Dem öffentlichen Raum gilt besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Von der Großsiedlung am Stadtrand bis in die historische Mitte gilt unsere besondere Aufmerksamkeit dem öffentlichen Raum. Link zum Original
Öffentlicher Raum bleibt in öffentlichem Besitz und wird nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Öffentlicher Raum muss in öffentlichem Besitz bleiben und darf nicht verkauft werden. Link zum Original
Stadtentwicklung soll von unten erfolgen, sich am Gemeinwohl orientieren und die Rolle von Bürgern und Bezirken gegenüber Land und Investoren stärken.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Stadtentwicklungspolitik von unten, die sich am Gemeinwohl orientiert, die Rolle der Bürger*innen und Bezirke gegenüber dem Land und privaten Investor*innen stärkt und auch die leisen Stimmen anhört. Link zum Original
Das Netz der Kiez- und Stadtteilzentren wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Netz der Kiez- und Stadtteilzentren als Orte niederschwelliger Beteiligung bauen wir aus. Link zum Original
Für die vorhandenen Sozialwohnungen werden einkommensorientierte Mieten eingeführt, damit sie Menschen mit kleinen Einkommen vorbehalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die noch vorhandenen Sozialwohnungen halten wir endlich wieder für Mieter*innen mit kleinen Einkommen vor, indem wir einkommensorientierte Mieten einführen. Link zum Original
Die überhöhten Kostenmieten im alten sozialen Wohnungsbau werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Dazu senken wir die überhöhten Kostenmieten im „alten“ sozialen Wohnungsbau und führen für diese Wohnungen eine soziale Richtsatzmiete ein, die spürbar unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Link zum Original
Für diese Sozialwohnungen wird eine soziale Richtsatzmiete spürbar unter der ortsüblichen Vergleichsmiete eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu senken wir die überhöhten Kostenmieten im „alten“ sozialen Wohnungsbau und führen für diese Wohnungen eine soziale Richtsatzmiete ein, die spürbar unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Link zum Original
Neue Sozialwohnungen erhalten dauerhafte Preis- und Belegungsbindungen, etwa durch eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit.
Wortlaut im Programm
Bei neuen Sozialwohnungen sorgen wir für dauerhafte Preis- und Belegungsbindungen, indem wir beispielsweise eine neue Wohnungsgemeinnützigkeit einführen. Link zum Original
Bestehende Genossenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Genossenschaften stärken, neue fördern und für Transferleistungsbeziehende öffnen. Link zum Original
Neue Genossenschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Genossenschaften stärken, neue fördern und für Transferleistungsbeziehende öffnen. Link zum Original
Genossenschaften werden für Beziehende von Transferleistungen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bestehende Genossenschaften stärken, neue fördern und für Transferleistungsbeziehende öffnen. Link zum Original
Die Gebiete mit sozialer Erhaltungssatzung (Milieuschutz) werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um Mieter*innen besser vor Umwandlung und Luxussanierung zu schützen, weiten wir Stadtgebiete mit einer sozialen Erhaltungssatzung (Milieuschutzsatzung) deutlich aus. Link zum Original
Ein Ankauffonds ermöglicht den Bezirken, ihr Vorkaufsrecht in Milieuschutzgebieten zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Außerdem schaffen wir einen Ankauffonds für die Bezirke, um das in diesen Gebieten gültige Vorkaufsrecht der öffentlichen Hand auch nutzen zu können – etwa zugunsten städtischer Gesellschaften oder sozialer Träger. Link zum Original
Zweckentfremdung von Wohnraum und spekulativer Leerstand werden durch strengere Vorgaben und eine effektivere Wohnungs- und Bauaufsicht begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Zweckentfremdung von Wohnraum und den spekulativen Leerstand begrenzen wir mit strengeren Vorgaben und einer effektiveren Wohnungs- und Bauaufsicht. Link zum Original
Berlin setzt sich auf Bundesebene für niedrigere Kappungsgrenzen bei Mieterhöhungen ein.
Wortlaut im Programm
Aber auch auf der Bundesebene muss Berlin sich stärker für ein sozialeres Mietrecht einsetzen. Dazu gehören niedrigere Kappungsgrenzen bei Mieterhöhungen, weniger Ausnahmen bei der Mietpreisbremse, die Berücksichtigung aller Mieten im Mietspiegel sowie die Wiedereinführung der bewährten Mietobergrenzen in Milieuschutz- und Sanierungsgebieten. Link zum Original
Berlin setzt sich auf Bundesebene für weniger Ausnahmen bei der Mietpreisbremse ein.
Wortlaut im Programm
Aber auch auf der Bundesebene muss Berlin sich stärker für ein sozialeres Mietrecht einsetzen. Dazu gehören niedrigere Kappungsgrenzen bei Mieterhöhungen, weniger Ausnahmen bei der Mietpreisbremse, die Berücksichtigung aller Mieten im Mietspiegel sowie die Wiedereinführung der bewährten Mietobergrenzen in Milieuschutz- und Sanierungsgebieten. Link zum Original
Berlin setzt sich dafür ein, dass alle Mieten im Mietspiegel berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch auf der Bundesebene muss Berlin sich stärker für ein sozialeres Mietrecht einsetzen. Dazu gehören niedrigere Kappungsgrenzen bei Mieterhöhungen, weniger Ausnahmen bei der Mietpreisbremse, die Berücksichtigung aller Mieten im Mietspiegel sowie die Wiedereinführung der bewährten Mietobergrenzen in Milieuschutz- und Sanierungsgebieten. Link zum Original
Berlin setzt sich für die Wiedereinführung von Mietobergrenzen in Milieuschutz- und Sanierungsgebieten ein.
Wortlaut im Programm
Aber auch auf der Bundesebene muss Berlin sich stärker für ein sozialeres Mietrecht einsetzen. Dazu gehören niedrigere Kappungsgrenzen bei Mieterhöhungen, weniger Ausnahmen bei der Mietpreisbremse, die Berücksichtigung aller Mieten im Mietspiegel sowie die Wiedereinführung der bewährten Mietobergrenzen in Milieuschutz- und Sanierungsgebieten. Link zum Original
Ein ökologischer Mietspiegel wird eingeführt, um die energetische Sanierung zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen ökologischen Mietspiegel, mit dem die energetische Sanierung umfassender und deutlich schneller als bisher vorangetrieben werden kann. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte Modernisierungsumlage wird abgeschafft. Als ersten Schritt wollen wir diese von 11 auf 5 Prozent absenken und auf Maßnahmen, die der Energieeinsparung oder der Barrierefreiheit dienen, beschränken. Link zum Original
Als erster Schritt wird die Modernisierungsumlage von 11 auf 5 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte Modernisierungsumlage wird abgeschafft. Als ersten Schritt wollen wir diese von 11 auf 5 Prozent absenken und auf Maßnahmen, die der Energieeinsparung oder der Barrierefreiheit dienen, beschränken. Link zum Original
Die Modernisierungsumlage wird auf Maßnahmen zur Energieeinsparung oder Barrierefreiheit beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte Modernisierungsumlage wird abgeschafft. Als ersten Schritt wollen wir diese von 11 auf 5 Prozent absenken und auf Maßnahmen, die der Energieeinsparung oder der Barrierefreiheit dienen, beschränken. Link zum Original
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird möglichst stadtweit genehmigungspflichtig.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wollen wir möglichst stadtweit genehmigungspflichtig machen. Link zum Original
Die Spekulation mit Wohnraum soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Spekulation mit Wohnraum einzudämmen und die private Immobilienwirtschaft stärker an der Finanzierung einer sozial gerechten Stadtentwicklung zu beteiligen. Link zum Original
Die private Immobilienwirtschaft soll stärker an der Finanzierung einer sozial gerechten Stadtentwicklung beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Spekulation mit Wohnraum einzudämmen und die private Immobilienwirtschaft stärker an der Finanzierung einer sozial gerechten Stadtentwicklung zu beteiligen. Link zum Original
Energetische Sanierung soll Mieterinnen und Mietern rasch nützen und nicht zu sozialer Verdrängung führen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine energetische Sanierung, von der Mieter*innen rasch profitieren und die nicht zu sozialer Verdrängung führt. Link zum Original
Vorrang haben Sanierungsmaßnahmen mit hohem ökologischem Nutzen, die die Warmmiete annähernd unverändert lassen.
Wortlaut im Programm
Daher haben für uns Maßnahmen Priorität, die hohen ökologischen Nutzen haben und die Warmmiete annähernd unverändert lassen. Link zum Original
Ein „Förderprogramm Heizkostenbremse“ fördert Energiesparmaßnahmen, die sich schnell bezahlt machen.
Wortlaut im Programm
Mit unserem „Förderprogramm Heizkostenbremse“ fördern wir deshalb die Energiesparmaßnahmen, die sich schnell bezahlt machen – zum Beispiel das Abwracken der alten Ölheizung, wenn gleichzeitig die gesamte Heizungsanlage effizient eingestellt wird. Link zum Original
Das Förderprogramm kombiniert Klimaschutzmittel des Bundes mit vergünstigter Finanzierung durch die Investitionsbank Berlin.
Wortlaut im Programm
Unser Programm kombiniert Klimaschutz - mittel des Bundes mit einer vergünstigten Finanzierung durch die Investitionsbank Berlin. Link zum Original
Eigentümer von Einfamilienhäusern werden bei der energetischen Modernisierung stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Aber auch die vielen ökologisch eingestellten Besitzer*innen von Einfamilienhäusern in den Außenbezirken wollen wir bei der energetischen Modernisierung stärker unterstützen und insbesondere die Verwendung ökologischer Baustoffe fördern. Link zum Original
Die Verwendung ökologischer Baustoffe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Aber auch die vielen ökologisch eingestellten Besitzer*innen von Einfamilienhäusern in den Außenbezirken wollen wir bei der energetischen Modernisierung stärker unterstützen und insbesondere die Verwendung ökologischer Baustoffe fördern. Link zum Original
Das Plusenergiehaus wird im Neubau zum Standard.
Wortlaut im Programm
Das Plusenergiehaus machen wir im Neubau zum Standard und den Energienachweis wieder zum regulären Teil des Bauantragsverfahrens. Link zum Original
Der Energienachweis wird wieder regulärer Teil des Bauantragsverfahrens.
Wortlaut im Programm
Das Plusenergiehaus machen wir im Neubau zum Standard und den Energienachweis wieder zum regulären Teil des Bauantragsverfahrens. Link zum Original
Die Geheimhaltung über asbestbelastete Wohnungen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Deswegen muss die Geheimhaltungspolitik aufhören. Link zum Original
Ein Asbestregister wird eingerichtet, in dem sich Bewohner über den Asbeststatus ihrer Gebäude informieren können.
Wortlaut im Programm
In einem Asbestregister sollen sich Bewohner*innen über den Asbeststatus ihrer Gebäude informieren können. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden über Asbest in ihren Wohnungen und damit verbundene Gesundheitsgefahren informiert.
Wortlaut im Programm
Mieterinnen und Mieter müssen über das Vorhandensein von Asbest informiert und über bestehende Gesundheitsgefahren, etwa im Zusammenhang mit Bauarbeiten, aufgeklärt werden. Link zum Original
Berlin erhält eine Strategie und einen Sanierungsfahrplan gegen Asbest in Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Damit die von Asbestfasern in Wohnungen ausgehenden Gefahren verschwinden, braucht Berlin eine Strategie und einen Sanierungsfahrplan. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren wird bezahlbarer Wohnraum für bis zu 300.000 Menschen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Kitas und Schulen und müssen allein in den nächsten fünf Jahren bezahlbaren Wohnraum für bis zu 300.000 Menschen schaffen. Link zum Original
Es werden 200 neue Trinkwasserbrunnen gebaut.
Wortlaut im Programm
Schließlich wollen wir 1.000 grüne Dächer für Berlin, mehr Straßenbäume, grüne Innenhöfe fördern und 200 neue Trinkwasserbrunnen bauen. Link zum Original
Lücken im mietrechtlichen Kündigungsschutz werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Im Mietrecht wollen wir die entstandenen Lücken im Kündigungsschutz schließen. Link zum Original
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden als Partnerinnen bei der Vermeidung von Räumungen und der Schaffung sozialen Wohnraums gesehen.
Wortlaut im Programm
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sehen wir als wichtige Partnerinnen zur Vermeidung von Räumungen und bei der Schaffung von sozialem Wohnraum. Wir versetzen sie in die Lage, mehr Wohnungen im Rahmen des geschützten Marktsegments bereitzustellen. Link zum Original
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden in die Lage versetzt, mehr Wohnungen im geschützten Marktsegment bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sehen wir als wichtige Partnerinnen zur Vermeidung von Räumungen und bei der Schaffung von sozialem Wohnraum. Wir versetzen sie in die Lage, mehr Wohnungen im Rahmen des geschützten Marktsegments bereitzustellen. Link zum Original
Auch Alleinerziehende sollen sich eine Wohnung in ihrem vertrauten Viertel leisten können.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir, dass auch Alleinerziehende eine Wohnung in ihrem vertrauten Viertel bezahlen können. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Studierendenwerk und anderen gemeinwohlorientierten Akteuren wird mehr studentischer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit dem Studierendenwerk und anderen gemeinwohlorientierten Akteur*innen dafür sorgen, dass mehr studentischer Wohnraum geschaffen wird, damit Studieren in Berlin bezahlbar bleibt. Link zum Original
Wo bisher Beton, Asphalt und Brachflächen dominieren, entstehen für alle zugängliche grüne Oasen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo bisher Beton, Asphalt und Brachflächen dominieren, wollen wir für alle zugängliche „grüne Oasen“ entstehen lassen. Link zum Original
Gemeinschaftliche Gestaltung von Grünflächen erhält mehr Raum, von begrünten Baumscheiben bis zu Kleingärten, die sich in die Kieze öffnen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll gemeinschaftliche Gestaltung mehr Raum erhalten – von der begrünten Baumscheibe über experimentelle Freiräume und grün gestaltete Spielstraßen bis hin zu Kleingärten, die sich in die Kieze öffnen. Link zum Original
Projekte zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entwicklung und Pflege von Grünflächen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den Grünflächenämtern entwickeln wir naturnahe Pflegekonzepte und unterstützen Projekte für die Beteiligung der Bürger*innen an der Entwicklung und Pflege „ihrer“ Grünflächen. Link zum Original
Urbanes Gärtnern wird in der gesamten Stadt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen urbanes Gärtnern in der gesamten Stadt fördern und Berlin zusammen mit den Bezirken zur „Essbaren Stadt“ machen. Dies schließt bessere Bedingungen für die Wildbienen, Honigbienen, Hummeln & Co. – etwa durch Wildblumenwiesen und mehr Aufstellplätze für Bienenvölker – ebenso ein wie die Unterstützung von Kita- und Schulgärten. Link zum Original
Berlin wird mit den Bezirken zur „Essbaren Stadt“.
Wortlaut im Programm
Wir wollen urbanes Gärtnern in der gesamten Stadt fördern und Berlin zusammen mit den Bezirken zur „Essbaren Stadt“ machen. Dies schließt bessere Bedingungen für die Wildbienen, Honigbienen, Hummeln & Co. – etwa durch Wildblumenwiesen und mehr Aufstellplätze für Bienenvölker – ebenso ein wie die Unterstützung von Kita- und Schulgärten. Link zum Original
Mit Kleingärten wird verlässlich umgegangen.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht grüne Freiräume, wenn die Lebensqualität erhalten bleiben soll. Dazu gehört auch ein verlässlicher Umgang mit Kleingärten, sowie der Ankauf der Flächen, die für zusätzliche Grünflächen benötigt werden. Link zum Original
Flächen, die für zusätzliche Grünflächen benötigt werden, werden angekauft.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht grüne Freiräume, wenn die Lebensqualität erhalten bleiben soll. Dazu gehört auch ein verlässlicher Umgang mit Kleingärten, sowie der Ankauf der Flächen, die für zusätzliche Grünflächen benötigt werden. Link zum Original
Ein Förderprogramm für 1.000 grüne Dächer wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb starten wir ein Förderprogramm für 1.000 grüne Dächer für Berlin. Link zum Original
Das Rote Rathaus erhält ein grünes Dach.
Wortlaut im Programm
Nach unserer Vorstellung wird das Rote Rathaus ein grünes Dach bekommen – als Vorbild mit Strahlkraft für die ganze Stadt. Link zum Original
Die Begrünung wird auch in den Hinterhöfen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Begrünung wird auch in den Hinterhöfen Berlins weitergehen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bezirken werden Flächen für Urban Gardening ausgewiesen, auch als Zwischennutzung.
Wortlaut im Programm
Flächen für das Urban Gardening werden wir gemeinsam mit den Bezirken ausweisen, auch als Zwischennutzung. Link zum Original
Eine beauftragte Person für Urban Gardening wird eingesetzt, die die urbanen Gärtnerinnen und Gärtner unterstützt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild anderer Städte wie New York und Stuttgart setzen wir eine*n Beauftragte*n für Urban Gardening ein, die/der die vielen urbanen Gärtner*innen in Berlin unterstützen soll. Link zum Original
Landeseigene Flächen in Berlin und in Stadtnähe werden für Urban Gardening bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Landeseigene Flächen in Berlin und in Stadtnähe stellen wir für Urban Gardening zur Verfügung. Link zum Original
Planungs- und Abwägungsverfahren im Städtebau werden transparent gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um dem entgegenzuwirken, wollen wir transparente Planungs- und Abwägungsverfahren sowie die Information und breite Beteiligung der Öffentlichkeit von Anfang an. Link zum Original
Die Öffentlichkeit wird von Anfang an informiert und breit an Bauplanungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Um dem entgegenzuwirken, wollen wir transparente Planungs- und Abwägungsverfahren sowie die Information und breite Beteiligung der Öffentlichkeit von Anfang an. Link zum Original
Die unkontrollierte Befreiungspraxis bei Baugenehmigungen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir sagen: Schluss mit unkontrollierter Befreiungspraxis bei Baugenehmigungen und mit der Vorfahrt für Investoreninteressen! Link zum Original
Investoreninteressen erhalten in der Stadtplanung keinen Vorrang mehr.
Wortlaut im Programm
Wir sagen: Schluss mit unkontrollierter Befreiungspraxis bei Baugenehmigungen und mit der Vorfahrt für Investoreninteressen! Link zum Original
Der Flächennutzungsplan wird neu aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen den Flächennutzungsplan neu auf. Dazu beziehen wir die Berliner*innen ein und denken Grünflächen und die gewachsenen Ansprüche an die Bebauung gleich mit. Link zum Original
Die Berlinerinnen und Berliner werden an der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans beteiligt, Grünflächen werden mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Wir stellen den Flächennutzungsplan neu auf. Dazu beziehen wir die Berliner*innen ein und denken Grünflächen und die gewachsenen Ansprüche an die Bebauung gleich mit. Link zum Original
In den Bezirken wird die Bereichsentwicklungsplanung wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
In den Bezirken wollen wir die Bereichsentwicklungsplanung wiederbeleben. Link zum Original
Berlin erhält eine Wachstumsstrategie, die sich aus den Quartieren heraus entwickelt.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine Wachstumsstrategie, die sich aus den Quartieren heraus entwickelt. Link zum Original
Der „Runde Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher den „Runden Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik“ und die gezielte Entwicklung sowie den Ankauf von Flächen durch das Land Berlin. Link zum Original
Das Land Berlin entwickelt gezielt Flächen und kauft Flächen an.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher den „Runden Tisch zur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik“ und die gezielte Entwicklung sowie den Ankauf von Flächen durch das Land Berlin. Link zum Original
Das Modell der Erbbaupacht wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem für das Modell der Erbbaupacht ein. Link zum Original
Auf dem Flughafengelände Tegel wird ein neues Stadtquartier entwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben der Erweiterung bestehender Quartiere werden ganze Viertel neu entstehen. Ein solches Quartier der Zukunft entwickeln wir auf dem Flughafengelände in T egel. Link zum Original
Neue Stadtquartiere werden mit transparenten Verfahren und breiter Öffentlichkeitsbeteiligung gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die neuen Stadtquartiere gemeinsam mit den Berliner*innen bauen mit transparenten Planungs- und Abwägungsverfahren und unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit. Link zum Original
In neuen Quartieren werden soziale Infrastruktur, Versorgung, Grünflächen und öffentlicher Verkehr von Anfang an mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Für die Akzeptanz braucht es Vorteile für alle, auch die bisherigen Anwohner*innen: Kitas, Schulen, Kultureinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés, Arztpraxen, Senioren- und Nachbarschaftstreffs, Spiel- und Sportplätze, Grünflächen und öffentliche Verkehrsmittel planen wir von Anfang an mit. Link zum Original
Neue Quartiere sollen konsequent sozial gemischt und mit dem städtischen Umfeld vernetzt sein.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für den Erfolg sind die konsequente soziale Mischung und die Vernetzung mit dem städtischen Umfeld. Link zum Original
Große Teilflächen neuer Quartiere werden an Genossenschaften, Baugruppen, das Studierendenwerk oder Wohnungsbaugesellschaften vergeben.
Wortlaut im Programm
Große T eilflächen geben wie an Genossenschaften, Baugruppen, das Studierendenwerk oder Wohnungsbaugesellschaften. Link zum Original
Es werden geförderte Wohnungen gebaut.
Wortlaut im Programm
Mit geförderten Wohnungen sowie kostengünstigem und trotzdem architektonisch anspruchsvollem Neubau bleibt Wohnen bezahlbar. Link zum Original
Kostengünstiger und architektonisch anspruchsvoller Neubau soll Wohnen bezahlbar halten.
Wortlaut im Programm
Mit geförderten Wohnungen sowie kostengünstigem und trotzdem architektonisch anspruchsvollem Neubau bleibt Wohnen bezahlbar. Link zum Original
Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für alle ist eine Schlüsselaufgabe der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Neuen bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen ist eine Schlüsselaufgabe der Stadtentwicklung. Link zum Original
Durch Baulückenmanagement werden kleinteilige Wohnstandorte erschlossen.
Wortlaut im Programm
Durch gutes Baulückenmanagement, das Aufstocken landeseigener Gebäude oder die Umnutzung von Bürogebäuden erschließen wir kleinteilige Standorte. Link zum Original
Landeseigene Gebäude werden für Wohnraum aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Durch gutes Baulückenmanagement, das Aufstocken landeseigener Gebäude oder die Umnutzung von Bürogebäuden erschließen wir kleinteilige Standorte. Link zum Original
Bürogebäude werden zu Wohnraum umgenutzt.
Wortlaut im Programm
Durch gutes Baulückenmanagement, das Aufstocken landeseigener Gebäude oder die Umnutzung von Bürogebäuden erschließen wir kleinteilige Standorte. Link zum Original
Größere Wohnstandorte werden sozial gemischt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die größeren Standorte entwickeln wir sozial gemischt. Link zum Original
Bauvorhaben werden mit Grünflächen, sozialer Infrastruktur, Gewerbe und Nahverkehrsanbindung geplant.
Wortlaut im Programm
Alle Vorhaben planen wir mit städtebaulichen Qualitäten: Wir umgeben sie mit Grünflächen, sozialer Infrastruktur, Gewerbe und Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr. Link zum Original
Ökologisch nachhaltige Holzmodulbauten werden im Wohnungsbau genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir nutzen die Vorteile von ökologisch nachhaltigen Holzmodulbauten, die schnell und kostengünstig auch als Pionierbauten zu errichten sind. Dafür entwickeln wir Prototypen und bauen ein Beratungsangebot mit den Berliner Forsten auf. Link zum Original
Für Holzmodulbauten werden Prototypen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir nutzen die Vorteile von ökologisch nachhaltigen Holzmodulbauten, die schnell und kostengünstig auch als Pionierbauten zu errichten sind. Dafür entwickeln wir Prototypen und bauen ein Beratungsangebot mit den Berliner Forsten auf. Link zum Original
Mit den Berliner Forsten wird ein Beratungsangebot für Holzmodulbau aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir nutzen die Vorteile von ökologisch nachhaltigen Holzmodulbauten, die schnell und kostengünstig auch als Pionierbauten zu errichten sind. Dafür entwickeln wir Prototypen und bauen ein Beratungsangebot mit den Berliner Forsten auf. Link zum Original
Innovationen wie Wohn-Sharing-Modelle werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Herausforderungen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sind für uns Anlass, planerische Gewohnheiten zu hinterfragen und Innovationen wie Wohn-Sharing-Modelle zu fördern. Link zum Original
Neue Wohnungen werden mit flexiblen Strukturen, zuschaltbaren Flächen und kompakten Grundrissen geplant.
Wortlaut im Programm
Wir denken bei der Planung der Unterkünfte an flexible Strukturen, ohne Raumhierarchien und mit zuschaltbaren Flächen, sowie an kompakte Grundrisse. Link zum Original
Kiezfeste und temporäre Spielstraßen werden rechtlich erleichtert.
Wortlaut im Programm
Kiezfeste und temporäre Spielstraßen sollen rechtlich erleichtert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.