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SPD · Unser Programm: Berlin

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · Original

Das Programm enthält 110 von 1.034 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 110
  1. Berlin soll mehr städtische Wohnungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht und bekommt wieder mehr städtische Wohnungen, sanierte Schulen und Kindertagesstätten, neue Bahnen, Busse, Straßen und Radwege und ausreichend Personal, all dieses zu entwickeln und zu betreiben. Link zum Original
  2. Neue Stadtquartiere werden unter Erhalt der Berliner Mischung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden neue Quartiere entwickeln und dabei die Berliner Mischung erhalten. Link zum Original
  3. Der Wohnungsbau wird in der ganzen Stadt vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treiben den Wohnungsbau in der ganzen Stadt voran, damit die Berlinerinnen und Berliner weiterhin mit hoher urbaner Lebensqualität in der Stadt wohnen und arbeiten können. Link zum Original
  4. Die Bestandsmieten werden begrenzt, um bezahlbares Wohnen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus begrenzen wir die Bestandsmieten, um bezahlbares Wohnen zu sichern. Link zum Original
  5. Der Bestand an städtischen Wohnungen soll auf 400.000 steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser nächstes Ziel sind 400.000 städtische Wohnungen, die wir brauchen, um korrigierend in den Markt eingreifen und Wohnungen für Bedürftige bereitstellen zu können. Link zum Original
  6. Für Studierende werden 5000 Wohnungen neu gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir für Studierende 5000 Wohnungen neu errichten. Link zum Original
  7. Der Neubau bezahlbarer Wohnungen wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wird der Neubau von bezahlbaren Wohnungen weiter gefördert. Link zum Original
  8. Öffentliches Grundeigentum soll gehalten, gepflegt und bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das öffentliche Grundeigentum stellt öffentliches Kapital dar, das gepflegt, gehalten und bewirtschaftet werden muss. Link zum Original
  9. Vor dem Verkauf landeseigener Grundstücke werden Vermietung, Verpachtung oder Erbbaurechte geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Verkauf werden Vermieten, Verpachten oder das Einräumen von Erbbaurechten geprüft, auch wenn ein Grundstück nicht für Verwaltungszwecke genutzt werden soll. Link zum Original
  10. Der Bund soll die Immobilien der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gemeinwohlorientiert einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD wird sich weiter dafür einsetzen, dass auch der Bund seine Liegenschaftspolitik ändert und die Immobilien der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) genauso wie die landeseigenen Grundstücke gemeinwohlorientiert eingesetzt werden. Link zum Original
  11. Der kommunale Wohnungsbestand wird durch Zukauf und Neubau bis 2026 auf 400.000 Wohnungen vergrößert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen besonderen Schwerpunkt bei den Investitionen bildet der Wohnungsbau: Berlin vergrößert durch Zukauf und Neubau seinen kommunalen Wohnungsbestand bis 2026 auf 400.000 kommunale Wohnungen. Link zum Original
  12. In den kommenden Jahren entstehen weitere 100.000 kommunale Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    So werden in den kommenden Jahren weitere 100.000 kommunale Wohnungen entstehen. Link zum Original
  13. Bestehende öffentliche und private Gewerbeflächen werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine weiterhin dynamische Entwicklung der Berliner Unternehmen zu ermöglichen, müssen bestehende öffentliche wie private Gewerbeflächen gesichert und neue ausgewiesen werden. Link zum Original
  14. Neue Gewerbeflächen werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine weiterhin dynamische Entwicklung der Berliner Unternehmen zu ermöglichen, müssen bestehende öffentliche wie private Gewerbeflächen gesichert und neue ausgewiesen werden. Link zum Original
  15. Neue Stadtquartiere sollen Wohnen und Arbeiten nah beieinander ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Stadtquartiere sollen die Nähe von Wohnen und Arbeiten sicherstellen. Link zum Original
  16. Bezahlbare innerstädtische Gewerbeflächen sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne bezahlbare Gewerbeflächen im innerstädtischen Bereich können viele kleine Betriebe nicht existieren. Diese müssen erhalten bleiben. Link zum Original
  17. Für das Wachstum Berlins sollen in der Stadtentwicklung die Leitbilder einer nachhaltigen, grünen, weltoffenen und solidarischen Stadt mit sozialer und funktionaler Mischung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Jahre hinaus werden wir eine wachsende Metropole bleiben. Die SPD wird dafür sorgen, dass für diesen Wachstumsprozess in der Stadtentwicklung die Leitbilder der nachhaltigen, grünen sowie der weltoffenen, europäischen, urbanen und solidarischen Stadt mit einer ausgeprägten sozialen und funktionalen Mischung gelten. Link zum Original
  18. Die soziale Mischung in den Kiezen soll bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die soziale Mischung in den Kiezen wollen wir bewahren. Link zum Original
  19. Das Wachstum der Stadt soll nachhaltig gefördert und sozialverträglich gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weil auch in den kommenden Jahren mit einem starken Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, werden wir ein nachhaltiges Wachstum der Stadt fördern und sozialverträglich gestalten. Link zum Original
  20. Ein ausreichendes und für alle Einkommensgruppen bezahlbares Wohnungsangebot ist das zentrale wohnungspolitische Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    Ein für alle Einkommensgruppen leistbares und ausreichendes Wohnungsangebot ist das zentrale Ziel und die entscheidende Herausforderung für die Daseinsvorsorge. Link zum Original
  21. Mieterinnen und Mieter in Berlin sollen weiterhin geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird weiterhin alles tun, um Berlins Mieter zu schützen. Link zum Original
  22. Das Mietniveau in Berlin soll stabilisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stabilisierung des Mietenniveaus in der Stadt gehört zu den wichtigsten Zielen unserer Politik. Link zum Original
  23. Sozialorientierter Wohnungsbau, Mieterschutz und öffentlich gesteuerte Stadtentwicklung haben Vorrang im Regierungshandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialorientierter Wohnungsbau, Mieterschutz und eine öffentlich gesteuerte Stadtentwicklung haben für die SPD Priorität im Regierungshandeln. Link zum Original
  24. Die Wirksamkeit der Mietpreisbremse soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Mietpreisbremse in ihrer Wirksamkeit verbessert und die Einhaltung durch geeignete Maßnahmen in allen Stadtteilen gesichert wird. Link zum Original
  25. Die Einhaltung der Mietpreisbremse soll in allen Stadtteilen durch geeignete Maßnahmen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Mietpreisbremse in ihrer Wirksamkeit verbessert und die Einhaltung durch geeignete Maßnahmen in allen Stadtteilen gesichert wird. Link zum Original
  26. Das Mietenbündnis mit den landeseigenen Wohnungsgesellschaften soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das „Mietenbündnis“ mit den landeseigenen Gesellschaften gewährleistet eine sozialverträgliche Wohnungsversorgung gerade für Haushalte mit geringem Einkommen und soll fortgesetzt werden. Link zum Original
  27. Die landeseigene Gesellschaft Berlinovo soll in das Mietenbündnis einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das „Mietenbündnis“ mit den landeseigenen Gesellschaften gewährleistet eine sozialverträgliche Wohnungsversorgung gerade für Haushalte mit geringem Einkommen und soll fortgesetzt werden. Wir werden auch die landeseigene Gesellschaft Berlinovo mit einbeziehen. Link zum Original
  28. Spekulativer Leerstand von Wohnraum soll weiter bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Spekulativen Leerstand von Wohnraum werden wir weiter bekämpfen. Link zum Original
  29. Für die Verfolgung der Zweckentfremdung von Wohnraum soll mehr Personal bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur wirksamen Verfolgung der Zweckentfremdung werden wir weiter mehr Personal zur Verfügung stellen. Link zum Original
  30. Der qualifizierte Berliner Mietspiegel soll weiter angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreiche Anwendung des qualifizierten Berliner Mietspiegels wird fortgesetzt. Link zum Original
  31. Mieterinnen und Mieter sollen vor unsinnigen energetischen Modernisierungen und Luxusmodernisierungen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mieter brauchen Schutz vor unsinnigen energetischen und Luxusmodernisierungen. Link zum Original
  32. Das Land Berlin setzt sich für ein Mietspiegel-Gesetz ein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin wird sich für ein Mietspiegel-Gesetz einsetzen und wir werden im Mietrecht den Kündigungsschutz insbesondere gegen „Eigenbedarf“ und „wirtschaftliche Verwertung“ verbessern. Link zum Original
  33. Der Kündigungsschutz im Mietrecht soll insbesondere gegen Eigenbedarfskündigungen und Kündigungen wegen wirtschaftlicher Verwertung verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin wird sich für ein Mietspiegel-Gesetz einsetzen und wir werden im Mietrecht den Kündigungsschutz insbesondere gegen „Eigenbedarf“ und „wirtschaftliche Verwertung“ verbessern. Link zum Original
  34. Die mietenpolitische Gesetzesinitiative des Bundesjustizministers wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD unterstützt die mietenpolitische Gesetzesinitiative von Bundesjustizminister Heiko Maas. Link zum Original
  35. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen soll weiter erschwert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Geschäft der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wollen wir weiter erschweren. Link zum Original
  36. Durch eine Novelle des sozialen Erhaltungsrechts im Baugesetzbuch sollen die Schutzinstrumente gegen Luxusmodernisierung verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch eine Novelle des sozialen Erhaltungsrechts im Baugesetzbuch die Schutzinstrumente gegen Luxusmodernisierung verbessern. Link zum Original
  37. Ein Fonds soll den Bezirken die Ausübung ihres Vorkaufsrechts in Erhaltungssatzungsgebieten ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird einen Fonds einrichten, um den Bezirken zu ermöglichen, ihr Vorkaufsrecht in Erhaltungssatzungsgebieten auszuüben, um Mietervertreibung durch Modernisierung und Umwandlungen effizienter verhindern zu können. Link zum Original
  38. Die Gebiete mit Erhaltungssatzungen sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird eine Ausweitung der Kulisse von Erhaltungssatzungen befördern. Link zum Original
  39. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Bevölkerungskreise soll als Planungsziel in das Baugesetzbuch aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, zur Gewährleistung einer sozial gerechten Bodennutzung „die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Kreise der Bevölkerung“ als Planungsziel in das Baugesetzbuch aufzunehmen. Link zum Original
  40. Sozialwohnungen sollen dauerhaft preisgünstiger sein als frei finanzierte Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Versorgung insbesondere von Haushalten mit niedrigeren Einkommen unverzichtbare Sozialwohnungen müssen dauerhaft preisgünstiger sein als frei finanzierte Wohnungen. Link zum Original
  41. Das Landeswohnraumgesetz soll novelliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Landeswohnraumgesetz novellieren und ein einkommensorientiertes Mietenmodell für den verbleibenden Bestand geförderter Wohnungen einführen. Link zum Original
  42. Für den verbleibenden Bestand geförderter Wohnungen soll ein einkommensorientiertes Mietenmodell eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Landeswohnraumgesetz novellieren und ein einkommensorientiertes Mietenmodell für den verbleibenden Bestand geförderter Wohnungen einführen. Link zum Original
  43. Die bestehenden Mieten- und Belegungsbindungen bei geförderten Wohnungen sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will die noch bestehenden Mieten- und Belegungsbindungen bei geförderten Wohnungen erhalten. Link zum Original
  44. Die Miete in privaten Sozialwohnungen wird wie bei den landeseigenen Gesellschaften auf höchstens 30 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Mieterinnen und Mieter in privaten Sozialwohnungen wird die Miethöhe wie bei den landeseigenen Gesellschaften auf maximal 30 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens beschränkt. Link zum Original
  45. Wohnungsneubau gilt als bester Weg gegen Wohnungsmangel.

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    Wortlaut im Programm
    Neubau ist der beste Weg, um Wohnungsmangel zu bekämpfen. Link zum Original
  46. Neuer Wohnraum soll vor allem im bezahlbaren Preissegment entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass vor allem im bezahlbaren Preissegment neuer, zusätzlicher Wohnraum entsteht. Link zum Original
  47. Der Wohnungsbau soll weiter vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Wohnungsbau weiter vereinfachen und sozialer ausrichten, um gezielt bezahlbaren Wohnraum zu vermehren. Link zum Original
  48. Der Wohnungsbau soll sozialer ausgerichtet werden, um bezahlbaren Wohnraum zu vermehren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Wohnungsbau weiter vereinfachen und sozialer ausrichten, um gezielt bezahlbaren Wohnraum zu vermehren. Link zum Original
  49. Für mehr günstige kommunale Wohnungen ohne teure Subventionen sollen Wohnungen mit einfacheren Standards gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr kommunale Wohnungen im günstigen Preissegment anbieten zu können, die nicht teuer subventioniert werden müssen, setzen wir auf bezahlbare Wohnungen mit einfacheren Standards. Link zum Original
  50. Die Förderung bezahlbarer Wohnungen für untere und mittlere Einkommen soll in einem ersten Schritt auf 5.000 Wohnungen pro Jahr ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Baus bezahlbarer Wohnungen für untere und mittlere Einkommensgruppen will die SPD in einem ersten Schritt auf 5.000 Wohnungen im Jahr ausdehnen und für eine effiziente, nachfragegerechte und einkommensorientierte Förderung sorgen. Link zum Original
  51. Die Wohnungsbauförderung soll effizient, nachfragegerecht und einkommensorientiert gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Baus bezahlbarer Wohnungen für untere und mittlere Einkommensgruppen will die SPD in einem ersten Schritt auf 5.000 Wohnungen im Jahr ausdehnen und für eine effiziente, nachfragegerechte und einkommensorientierte Förderung sorgen. Link zum Original
  52. Der Wohnungsbau soll weiter beschleunigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Wohnungsbau weiter beschleunigen. Link zum Original
  53. Im Wohnungsneubau sollen bestehende Quartiere maßvoll verdichtet und in ihren Eigenarten weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wohnungsneubau setzen wir auf eine maßvolle Verdichtung bestehender Quartiere, verbunden mit der Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Eigenarten und Stärken. Link zum Original
  54. Zur Mobilisierung von Wohnbauland sollen Bauleitplanung intensiviert, besonderes Städtebaurecht angewendet sowie Gewerbebrachen und Bahnflächen umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mobilisierung von Wohnbauland im gesamten Stadtgebiet erfordert eine intensivierte Bauleitplanung, die Anwendung des Besonderen Städtebaurechts sowie die Konversion von Gewerbebrachen und Bahnflächen. Link zum Original
  55. Für Studierende sollen 5.000 Wohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Bedarf der Studierenden nach Wohnraum werden wir weiter durch den Bau von 5.000 Wohnungen entsprechen. Link zum Original
  56. Für Geflüchtete soll durch schnellen Bau zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu uns geflüchteten Menschen werden wir eine Wohnperspektive bieten durch den schnellen Bau von zusätzlichem Wohnraum und auf 60 landeseigenen Grundstücken Wohnraum für 24.000 Menschen in Modulbauweise errichten. Link zum Original
  57. Auf 60 landeseigenen Grundstücken soll Wohnraum in Modulbauweise für 24.000 Menschen errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu uns geflüchteten Menschen werden wir eine Wohnperspektive bieten durch den schnellen Bau von zusätzlichem Wohnraum und auf 60 landeseigenen Grundstücken Wohnraum für 24.000 Menschen in Modulbauweise errichten. Link zum Original
  58. Der Bestand der landeseigenen Wohnungsgesellschaften soll bis spätestens 2026 auf 400.000 Wohnungen steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den Bestand bis spätestens 2026 auf 400.000 Wohnungen bei den landeseigenen Gesellschaften anzuheben. Link zum Original
  59. Die Privatisierung städtischer Wohnungsunternehmen soll durch eine Änderung der Landesverfassung ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Änderung der Landesverfassung wollen wir eine Privatisierung städtischer Wohnungsunternehmen für die Zukunft ausschließen. Link zum Original
  60. Landeseigene Grundstücke sollen nur ausnahmsweise und nur mit sozialen Bindungen privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Landeseigene Grundstücke sollen nur noch im Ausnahmefall privatisiert werden, und dann nur mit sozialen Bindungen. Link zum Original
  61. Die soziale Durchmischung aller Berliner Wohnquartiere soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die besondere „Berliner Mischung“ aller Wohnquartiere erhalten. Link zum Original
  62. Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt hat sich das „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“ bewährt und soll fortgesetzt werden. Link zum Original
  63. Beim Wohnungsneubau sollen Gewerbeflächen für das Handwerk eingeplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig denken wir beim Wohnungsneubau Gewerbeflächen für das Handwerk mit. Link zum Original
  64. Das Rechtsinstrument der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme soll wieder genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will die Rechtsinstrumente der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme wieder nutzen und eine unterstützende Liegenschaftspolitik zu praktizieren. Link zum Original
  65. Das Land soll eine den Wohnungsbau unterstützende Liegenschaftspolitik betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will die Rechtsinstrumente der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme wieder nutzen und eine unterstützende Liegenschaftspolitik zu praktizieren. Link zum Original
  66. Neue Wohnformen einschließlich Genossenschaften werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen neue Wohnformen einschließlich Genossenschaften. Link zum Original
  67. Auch neue Wohnformen für queere Menschen jeden Alters werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen neue Wohnformen einschließlich Genossenschaften. Hierzu gehören auch neue Wohnformen beispielsweise für queere Berlinerinnen und Berliner jeden Alters. Link zum Original
  68. Menschen sollen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihren Wohnungen leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Berücksichtigung der demografischen Entwicklung setzen wir uns dafür ein, dass die Menschen in unserer Stadt so lange wie möglich in ihren Wohnungen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Link zum Original
  69. Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen für ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Berücksichtigung der demografischen Entwicklung setzen wir uns dafür ein, dass die Menschen in unserer Stadt so lange wie möglich in ihren Wohnungen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wir unterstützen und fördern die dafür notwendigen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen. Link zum Original
  70. Bezahlbare und barrierefreie Wohnungen sollen für alle Menschen verfügbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind bezahlbare und barrierefreie Wohnungen für alle Menschen – ob Familien mit Kindern, Ältere, Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
  71. Barrierefreier Umbau im Wohnungsbestand und an Zuwegungen soll möglichst leicht möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der bedarfsgerechte Umbau im Bestand und auf Zuwegungen zu Wohnungen möglichst leicht stattfinden kann und dass dieser auch bei einem Mieterwechsel bestehen bleibt. Link zum Original
  72. Barrierefreie Umbauten sollen auch bei einem Mieterwechsel bestehen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der bedarfsgerechte Umbau im Bestand und auf Zuwegungen zu Wohnungen möglichst leicht stattfinden kann und dass dieser auch bei einem Mieterwechsel bestehen bleibt. Link zum Original
  73. Per Bundesratsinitiative sollen Wohneigentums- und Mietrecht so geändert werden, dass abgeschaffte Barrieren nicht wieder errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einmal abgeschaffte Barrieren dürfen nicht wieder aufgebaut werden. Darum wird sich die SPD mit einer Bundesratsinitiative für eine Änderung des Wohneigentums- und des Mietrechts einsetzen, damit Vermieterinnen und Vermieter sich dem nicht weiter verschließen können. Link zum Original
  74. Die Verankerung der Barrierefreiheit in der Bauordnung wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD bekennt sich zu der 2006 erfolgten Verankerung der Barrierefreiheit in der Bauordnung. Link zum Original
  75. Der Bund soll eine Liegenschaftspolitik nach Berliner Modell betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern vom Bund eine Neue Liegenschaftspolitik, die sich am Berliner Modell orientiert. Link zum Original
  76. Zum Verkauf stehende bundeseigene Liegenschaften sollen vom Land Berlin übernommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Veräußerung stehende, bundeseigene Liegenschaften sollen vom Land Berlin übernommen werden. Link zum Original
  77. Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt sollen Bauland der BImA zum Verkehrswert und verbilligt für sozialen Wohnungsbau erwerben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene weiterhin dafür einsetzen, dass Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt Bauland auf Grundlage des Verkehrswerts und mit Verbilligungen für sozialen Wohnungsbau von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) erwerben können. Link zum Original
  78. Bundeseigene Immobilien sollen nicht zu Spekulationsobjekten werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Zeiten knappen Wohnraums ist es nicht hinnehmbar, dass bundeseigene Immobilien zu Spekulationsobjekten werden. Link zum Original
  79. Bei landeseigenen Grundstücken soll das überzeugende Konzept Vorrang vor dem Preis haben.

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    Wortlaut im Programm
    Für landeseigene Grundstücke wird das Prinzip des überzeugenden Konzepts gegenüber dem Preis Vorrang haben. Link zum Original
  80. Für Wohnungsbau geeignete Flächen sollen vorrangig an landeseigene Gesellschaften und Genossenschaften übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für Wohnungsbau geeignete Flächen sollen vornehmlich an landeseigene Gesellschaften und Genossenschaften übertagen werden. Link zum Original
  81. Über das geschützte Marktsegment sollen besonders in Not geratene Frauen einen Rückzugsraum erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Seit 1993 erleichtert das „geschützte Marktsegment“ Menschen in prekären Lebenssituationen den Zugang zum Wohnungsmarkt. Die SPD wird sich in der kommenden Wahlperiode dafür einsetzen, dass der Anteil an Wohnungen für Bedürftige an den gestiegenen Bedarf angepasst wird. Besonders in Not geratenen Frauen wollen wir durch dieses wohnungspolitische Instrument einen Rückzugsraum bieten. Link zum Original
  82. Der Anteil an Wohnungen für Bedürftige soll an den gestiegenen Bedarf angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird sich in der kommenden Wahlperiode dafür einsetzen, dass der Anteil an Wohnungen für Bedürftige an den gestiegenen Bedarf angepasst wird. Link zum Original
  83. Die Erarbeitung bezirklicher Entwicklungspläne für Wohnungsbau und Stadtentwicklung soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will die Erarbeitung bezirklicher Entwicklungspläne fördern, die Wohnungsbau- und Stadtentwicklungsaufgaben im Kontext betrachten sowie lang- und mittelfristige Planungsziele und Strategien beschreiben. Link zum Original
  84. Das Programm Soziale Stadt soll auf Quartiere ausgedehnt werden, in denen Geflüchtete wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird die Gebietskulisse für das erfolgreiche Programm „Soziale Stadt“ konsequent auf Quartiere, in denen Flüchtlinge wohnen, mit dem Ziel der Integrationsförderung und Nachbarschaftsbildung ausdehnen. Link zum Original
  85. Das Quartiersmanagement soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken unsere Zentren und Quartiere, auch durch die Fortführung unseres bewährten Quartiersmanagements und erweitern diese aus den zusätzlichen Mitteln der sozialen Stadt. Link zum Original
  86. Das Quartiersmanagement soll mit zusätzlichen Mitteln der Sozialen Stadt erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken unsere Zentren und Quartiere, auch durch die Fortführung unseres bewährten Quartiersmanagements und erweitern diese aus den zusätzlichen Mitteln der sozialen Stadt. Link zum Original
  87. Das Quartiersmanagement soll um ein Integrationsmanagement ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berliner Quartiersmanagement soll um ein Integrationsmanagement ergänzt und in Kooperation zwischen den beteiligten Senatsverwaltungen und den Bezirken weiterentwickelt werden, Beteiligungsansätze und Ratsstrukturen in den Gebieten sollen gestärkt werden. Link zum Original
  88. Das Quartiersmanagement soll in Kooperation von Senatsverwaltungen und Bezirken weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berliner Quartiersmanagement soll um ein Integrationsmanagement ergänzt und in Kooperation zwischen den beteiligten Senatsverwaltungen und den Bezirken weiterentwickelt werden, Beteiligungsansätze und Ratsstrukturen in den Gebieten sollen gestärkt werden. Link zum Original
  89. Beteiligungsansätze und Ratsstrukturen in den Quartiersmanagementgebieten sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berliner Quartiersmanagement soll um ein Integrationsmanagement ergänzt und in Kooperation zwischen den beteiligten Senatsverwaltungen und den Bezirken weiterentwickelt werden, Beteiligungsansätze und Ratsstrukturen in den Gebieten sollen gestärkt werden. Link zum Original
  90. Der öffentliche Raum soll qualitätsvoll gestaltet, gepflegt und sicher sein.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht einen qualitätsvoll gestalteten, gepflegten und sicheren öffentlichen Raum, in dem sich alle Bürgerinnen und Bürger gern aufhalten, Erholung suchen und sich wohlfühlen. Link zum Original
  91. Angsträume, verwahrloste Bereiche und Kriminalitätsschwerpunkte im öffentlichen Raum werden nicht hingenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Angsträume, verwahrloste Stadtbereiche oder Platz- und Parkanlagen, gar Kriminalitätsschwerpunkte im öffentlichen Raum sind für die SPD nicht hinnehmbar. Link zum Original
  92. Das Rathausforum soll nach Ende des U-Bahn-Baus als öffentlicher Raum zurückgewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückgewinnung des Rathausforums als öffentlicher Raum birgt nach Beendigung des U-Bahnbaus eine weitere große Chance dafür, dass die Mitte der Stadt wieder ein attraktiver Anziehungs- und Aufenthaltsort für die Berlinerinnen und Berliner und ihre Gäste wird. Link zum Original
  93. In der Berliner Mitte soll eine behutsame städtebauliche Re-Urbanisierung in öffentlicher Regie eingeleitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unter sorgfältiger Berücksichtigung der Stadtgeschichte eine behutsame städtebauliche Re-Urbanisierung in öffentlicher Regie und Verantwortung einleiten. Link zum Original
  94. Der Bereich zwischen Fernsehturm und Humboldtforum soll als grün- und kulturgeprägtes Areal entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich soll sich die Entwicklung des Bereichs zwischen dem Fernsehturm am Alexanderplatz und dem Humboldtforum am Leitbild eines grün- und kulturgeprägten Areals orientieren. Link zum Original
  95. Im Bereich zwischen Fernsehturm und Humboldtforum soll eine sozial gerechte Bodennutzung durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich soll sich die Entwicklung des Bereichs zwischen dem Fernsehturm am Alexanderplatz und dem Humboldtforum am Leitbild eines grün- und kulturgeprägten Areals orientieren. Die SPD wird hier eine sozial gerechte Bodennutzung durchsetzen, Spekulation und eine weitgehende Privatisierung von Baupotentialen ausschließen. Link zum Original
  96. Spekulation im Bereich zwischen Fernsehturm und Humboldtforum soll ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich soll sich die Entwicklung des Bereichs zwischen dem Fernsehturm am Alexanderplatz und dem Humboldtforum am Leitbild eines grün- und kulturgeprägten Areals orientieren. Die SPD wird hier eine sozial gerechte Bodennutzung durchsetzen, Spekulation und eine weitgehende Privatisierung von Baupotentialen ausschließen. Link zum Original
  97. Eine weitgehende Privatisierung von Baupotenzialen im Bereich zwischen Fernsehturm und Humboldtforum wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich soll sich die Entwicklung des Bereichs zwischen dem Fernsehturm am Alexanderplatz und dem Humboldtforum am Leitbild eines grün- und kulturgeprägten Areals orientieren. Die SPD wird hier eine sozial gerechte Bodennutzung durchsetzen, Spekulation und eine weitgehende Privatisierung von Baupotentialen ausschließen. Link zum Original
  98. Für das Kulturforum in Tiergarten soll eine ganzheitliche Planung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Berlin setzt sich für eine ganzheitliche Planung des Kulturforums in Tiergarten ein, die eine nachhaltige Zukunft für diesen wichtigen Stadtraum sichert. Link zum Original
  99. Die Idee eines Flussbads im historischen Zentrum wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Idee eines Flussbads im historischen Zentrum Berlins und werden uns dafür einsetzen, dass der öffentliche Raum mit besserer Aufenthaltsqualität einen deutlichen Beitrag zur Attraktivität der Stadt leistet. Link zum Original
  100. Die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Idee eines Flussbads im historischen Zentrum Berlins und werden uns dafür einsetzen, dass der öffentliche Raum mit besserer Aufenthaltsqualität einen deutlichen Beitrag zur Attraktivität der Stadt leistet. Link zum Original
  101. Die Sanierung von Spielplätzen soll verstetigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig verstetigen wir die Sanierung von Spielplätzen. Link zum Original
  102. Das Berliner Kleingartenwesen wird ausdrücklich befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns ausdrücklich zum Berliner Kleingartenwesen. Link zum Original
  103. Es sollen ausreichend Flächen für Kleingärten bereitgehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in einer wachsenden Stadt werden wir in ausreichendem Maße Flächen für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner bereithalten und planungsrechtlich absichern. Link zum Original
  104. Kleingartenflächen sollen planungsrechtlich abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in einer wachsenden Stadt werden wir in ausreichendem Maße Flächen für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner bereithalten und planungsrechtlich absichern. Link zum Original
  105. Für ältere Menschen werden mehr altersgerechte Wohnungen zu bezahlbaren Mieten benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wachsende Zahl von älteren Menschen in der Stadt bedeutet: einen dringenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen zu bezahlbaren Mieten, mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und einer guten verlässlichen Betreuung und Pflege im ambulanten und stationären Bereich. Link zum Original
  106. Im öffentlichen Raum wird mehr Barrierefreiheit benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wachsende Zahl von älteren Menschen in der Stadt bedeutet: einen dringenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen zu bezahlbaren Mieten, mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und einer guten verlässlichen Betreuung und Pflege im ambulanten und stationären Bereich. Link zum Original
  107. Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften, Gesundheitsversorger und Betriebe engagieren sich stärker für Angebote für alle Generationen.

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    Wortlaut im Programm
    Hier werden sich besonders unsere öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften, Gesundheitsversorger und Betriebe noch stärker engagieren, um wachsende Angebote für alle Generationen bereitzuhalten. Link zum Original
  108. Der Bedarf an altersgerechten Wohnungen wird bei Neubauvorhaben berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der wachsende Bedarf an altersgerechten Wohnungen ist bei Neubauvorhaben zu berücksichtigen. Link zum Original
  109. Der Bau barrierefreier Wohnungen wird forciert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden weiter vorantreiben und den Bau barrierefreier Wohnungen forcieren. Link zum Original
  110. Der Anteil uneingeschränkt rollstuhlgerecht nutzbarer Wohnungen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quote der uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbaren Wohnungen werden wir erhöhen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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