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Linke · Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original

Das Programm enthält 64 von 1.256 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 64
  1. Berlin soll spätestens 2050 klimaneutral sein.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin soll bis spätestens 2050 klimaneutral sein und in der Zukunft ein Verkehrssystem haben, in dem man ohne Auto mobil sein kann. Link zum Original
  2. Berlin reduziert den Ausstoß von Klimagasen deutlich.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Klimawandel und dessen Auswirkungen zu begrenzen ist auch in Berlin eine deutliche Reduktion des Ausstoßes von Klimagasen erforderlich. Link zum Original
  3. Der CO2-Ausstoß Berlins sinkt bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 2012.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verringerung des CO 2 - A usstoßes um 80 Prozent bis 2050 gegenüber 20 12 ist notwendig und möglich, wie die Machbarkeitsstudie »Klimaneutrales Berlin 2050« gezeigt hat. Link zum Original
  4. Die Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen wird nicht großen Konzernen überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen kann jedoch nicht den großen Konzernen überlassen werden. Link zum Original
  5. Berlin setzt Klimaschutzmaßnahmen um, wobei die öffentliche Hand eine Vorreiterrolle einnimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Klimaziele zu erreichen, muss Berlin endlich Maßnahmen umsetzen und die öffentliche Hand muss dabei eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
  6. Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird auf Grundlage von Sanierungsfahrplänen vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielsweise sollen die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude auf der Grundlage von Sanierungsfahrplänen vorangetrieben und alle öffentlichen Gebäude auf die Eignung zur Installa - tion erneuerbarer Energien geprüft werden. Link zum Original
  7. Berlin beendet seine Investitionen in Unternehmen, deren Geschäftsmodell der Klimaneutralität zuwiderläuft.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel dazu soll Berlin seine Investitionen in Unternehmen, deren Geschäftsmodell den Zielen der Klimaneutralität zuwiderläuft, beenden. Link zum Original
  8. Vattenfall setzt die Vereinbarungen der Klimaschutzvereinbarung um und trifft entsprechende Investitionsentscheidungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verlangen, dass Vattenfall die Vereinbarungen aus der Klimaschutzvereinbarung umsetzt und entsprechende Investitionsentscheidungen trifft. Link zum Original
  9. Die Umweltpolitik ist sozial gerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine sozial gerechte Umweltpolitik. Link zum Original
  10. Ein Investitionsprogramm stellt Umweltgerechtigkeit her und fördert zugleich die regionale Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltgerechtigkeit möchten wir durch ein Investitionsprogramm herstellen, das zugleich die regionale Wirtschaft fördert und soziale Gerechtigkeit schafft. Link zum Original
  11. Vorhandene Förderprogramme werden auch für mehr Umweltgerechtigkeit eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhandene Förderprogramme sollen auch für mehr Umweltgerechtigkeit verwendet werden. Link zum Original
  12. Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans werden unverzüglich umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans sind unverzüglich umzusetzen und weiter zu qualifizieren Link zum Original
  13. Der Luftreinhalteplan wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans sind unverzüglich umzusetzen und weiter zu qualifizieren Link zum Original
  14. Temporeduzierungen werden als Teil eines Maßnahmenpakets gegen Verkehrslärm eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Verkehrslärm werden wir durch ein Maßnahmenpaket begegnen, zu dem auch Temporeduzierungen sowie der lärmmindernde Umbau der Straßen und Bahntrassen gehören sollen. Link zum Original
  15. Straßen und Bahntrassen werden lärmmindernd umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Verkehrslärm werden wir durch ein Maßnahmenpaket begegnen, zu dem auch Temporeduzierungen sowie der lärmmindernde Umbau der Straßen und Bahntrassen gehören sollen. Link zum Original
  16. Das Wohnumfeld der vom Fluglärm am Flughafen BER betroffenen Menschen wird konkret verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns besonders für konkrete Verbesserungen im Wohnumfeld für die vom Fluglärm betroffenen Menschen am neuen Flughafen BER einsetzen. Link zum Original
  17. Die biologische Vielfalt in Berlin wird erhalten und vermehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist eine Stadtlandschaft mit biologischer Vielfalt. Sie soll erhalten und vermehrt werden. Link zum Original
  18. Renaturierungsprojekte werden vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Renaturierungsprojekte voranbringen und die Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung stärker als bislang fördern sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner erlebbar machen und sichern. Link zum Original
  19. Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Renaturierungsprojekte voranbringen und die Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung stärker als bislang fördern sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner erlebbar machen und sichern. Link zum Original
  20. Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt werden gesichert und für alle erlebbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Renaturierungsprojekte voranbringen und die Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung stärker als bislang fördern sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner erlebbar machen und sichern. Link zum Original
  21. Flächen werden zunehmend entsiegelt, damit Regenwasser versickern kann und die Kanalisation entlastet wird.

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    Wortlaut im Programm
    In unserer dicht bebauten Stadt sollten zunehmend Flächen entsiegelt werden, um die Versickerung von Regenwasser vor Ort zu ermöglichen und die Berliner Kanalisation zu entlasten. Link zum Original
  22. Mit größeren finanziellen Anstrengungen wird die Einleitung ungereinigten Wassers in die Berliner Gewässer vermieden, damit man künftig in der Spree baden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Um einem Fischsterben entgegenzuwirken und damit wir künftig in der Spree baden können, müssen größere finanzielle Anstrengungen unternommen werden, die Einleitung ungereinigten Wassers in die Berliner Gewässer zu vermeiden. Link zum Original
  23. Projekte zur Verbesserung der Wasserqualität der Spree werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Projekte, mit denen die Wasserqualität der Spree verbessert werden kann. Link zum Original
  24. Trinkwasserversorgung, Wasserqualität und eine stadtverträgliche Regulierung des Wasserhaushalts werden langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trinkwasserversorgung, der Erhalt der Wasserqualität und die stadtverträgliche Regulierung des Wasserhaushalts langfristig zu sichern, sind für DIE LINKE wichtige umweltpolitische Ziele. Link zum Original
  25. Zum Schutz von Gebäuden vor steigendem Grund- und Schichtenwasser werden Runde Tische mit Betroffenen, Verwaltungen und Verbänden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um Wohnhäuser und öffentliche Gebäude vor Schäden durch steigendes Grund- und Schichtenwasser schützen zu können, sind Runde Tische mit den Betroffenen, den Verwaltungen und Verbänden einzurichten. Link zum Original
  26. Ein Fonds zur Vorsorge und zur Hilfe bei Schäden wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass ein Fonds zur Vorsorge und zur Hilfe bei Schäden aufgelegt wird. Link zum Original
  27. Biotonnen werden für alle Haushalte und öffentlichen Einrichtungen verbindlich aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Biotonnen sollen daher für alle Haushalte und öffentliche Einrichtungen verbindlich aufgestellt und die zusätzliche Biomasse zur Erzeugung von Biogas genutzt werden. Link zum Original
  28. Altglas wird haushaltsnah gesammelt.

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    Wortlaut im Programm
    Altglas soll haushaltsnah gesammelt werden. Link zum Original
  29. Mehr Umweltbildung, Abfallberatung und attraktive Angebote erleichtern Abfallvermeidung und -trennung, damit die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Vermeiden und das Trennen von Abfall sollen durch mehr Umweltbildung, Abfallberatung und haushaltsfreundliche, attraktive Angebote selbstverständlich und einfacher werden, so dass die gesetzlichen Vorschriften in Berlin künftig eingehalten werden können. Link zum Original
  30. Die BSR wird so weiterentwickelt, dass alle technischen Möglichkeiten der Wiederverwertung von Müll genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die BSR so weiterentwickeln, dass alle technischen Möglichkeiten der Wiederverwertung von Müll auch genutzt werden können. Link zum Original
  31. Ein möglichst großer Anteil der Wertstoffe im Müll wird als Rohstoff wiederverwertbar.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, einen möglichst großen Anteil der Wertstoffe im Müll als Rohstoffe wiederverwertbar zu machen. Link zum Original
  32. Müllverbrennung und sonstige energetische Verwertung gibt es nur, wo Wertstoffrückgewinnung oder Reparatur nicht möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Müllverbrennung und sonstige energetische Verwertung soll es nur dort geben, wo die Rückgewinnung von Wertstoffen oder die Reparatur weggeworfener Gegenstände nicht möglich ist. Link zum Original
  33. Der sozialökologische Umbau erfasst alle Lebens- und Arbeitsbereiche.

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    Wortlaut im Programm
    Der sozialökologische Umbau soll in allen Lebens- und Arbeitsbereichen stattfinden. Wir setzen uns daher für eine breitestmögliche Beteiligung der Bevölkerung an diesem Prozess ein. Link zum Original
  34. Die Bevölkerung wird möglichst breit am sozialökologischen Umbau beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Der sozialökologische Umbau soll in allen Lebens- und Arbeitsbereichen stattfinden. Wir setzen uns daher für eine breitestmögliche Beteiligung der Bevölkerung an diesem Prozess ein. Link zum Original
  35. Die Berliner Nachhaltigkeitspolitik erhält unter Einbeziehung bürgerschaftlichen Engagements auf gesamtstädtischer und bezirklicher Ebene einen neuen Impuls.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Einbeziehung des vielfältigen bürgerschaftlichen Engagements – das reicht von der auf ein einzelnes Anliegen konzentrierten Bürgerinitiative bis hin zu lokalen Bündnissen und zivilgesellschaftlichen Foren – soll die Berliner Nachhaltigkeitspolitik auf gesamtstädtischer und bezirklicher Ebene einen neuen Impuls erhalten. Link zum Original
  36. Die Lokale Agenda wird für die Berliner Verwaltung verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lokale Agenda, die vom Abgeordnetenhaus im Jahre 2006 beschlossen wurde, muss endlich auch für die Berliner Verwaltung bindend sein. Dafür benötigt Berlin eine entsprechend personell und organisatorisch ausgestattete Verwaltungsstruktur, mit der nicht nur Strategien beschrieben, sondern Maßnahmen konkret umgesetzt werden. Link zum Original
  37. Die Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Ende der Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen und quälerischer Dressuren ein. Link zum Original
  38. Quälerische Dressuren sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Ende der Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen und quälerischer Dressuren ein. Link zum Original
  39. Landeseigene Flächen sollen nicht an Zirkusse mit Wildtieren vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend fordern wir, dass keine landeseigenen Flächen für Zirkusse mit Wildtieren vergeben werden und strengere Kontrollen von Zirkussen durch die zuständigen Behörden stattfinden. Link zum Original
  40. Zirkusse sollen von den zuständigen Behörden strenger kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend fordern wir, dass keine landeseigenen Flächen für Zirkusse mit Wildtieren vergeben werden und strengere Kontrollen von Zirkussen durch die zuständigen Behörden stattfinden. Link zum Original
  41. Ponykarussells sollen auf Berliner Festmärkten keine Genehmigung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Berliner Festmärkten sollen Ponykarussells keine Genehmigung erhalten. Link zum Original
  42. Es soll ausreichend Hundeauslaufflächen mit Kotbeutel-Ausgabebehältern geben.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen und Tiere sollten sich die Grünflächen der Stadt nicht streitig machen, sondern gemeinsam und möglichst konfliktfrei nutzen können. Hierzu bedarf es ausreichender, mit Kotbeutel-Ausgabebehältern ausgestatteter Auslaufflächen für die Hunde dieser Stadt und eine stärkere Verpflichtung der Hundehalterinnen und -halter Hundekot zu beseitigen. Link zum Original
  43. Hundehalterinnen und Hundehalter sollen stärker zur Beseitigung von Hundekot verpflichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen und Tiere sollten sich die Grünflächen der Stadt nicht streitig machen, sondern gemeinsam und möglichst konfliktfrei nutzen können. Hierzu bedarf es ausreichender, mit Kotbeutel-Ausgabebehältern ausgestatteter Auslaufflächen für die Hunde dieser Stadt und eine stärkere Verpflichtung der Hundehalterinnen und -halter Hundekot zu beseitigen. Link zum Original
  44. Berlin führt nach §13b Tierschutzgesetz eine Katzenkastrationsverordnung ein, um die unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen zu verhindern, macht das Land von §13b Tierschutzgesetz Gebrauch und führt im Land Berlin die Katzenkastrationsverordnung ein. Link zum Original
  45. Das Land verzichtet auf nicht tierschutzkonforme Tötungs- und Einfangaktionen von Stadttauben sowie auf Vergrämungsmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin unterlässt nicht tierschutzkonforme Tötungs- und Einfangaktionen von Stadttauben sowie Vergrämungsmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden. Stattdessen setzt es die nachhaltige und tierschutzgerechte Reduzierung und Kontrolle der Stadttaubenpopulation durch artgerechte Fütterung und Austausch der Gelege in betreuten Taubenschlägen. Link zum Original
  46. Die Stadttaubenpopulation wird durch artgerechte Fütterung und Austausch der Gelege in betreuten Taubenschlägen tierschutzgerecht reduziert und kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin unterlässt nicht tierschutzkonforme Tötungs- und Einfangaktionen von Stadttauben sowie Vergrämungsmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden. Stattdessen setzt es die nachhaltige und tierschutzgerechte Reduzierung und Kontrolle der Stadttaubenpopulation durch artgerechte Fütterung und Austausch der Gelege in betreuten Taubenschlägen. Link zum Original
  47. Wirksame Strategien zur Eindämmung schädlicher Klimaveränderungen werden als Teil der Fluchtursachenbekämpfung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Entwicklung einer ernsthaften Strategie zur Bekämpfung der Fluchtursachen, nicht der Flüchtlinge. Dazu gehören diplomatische Offensiven der Bundesregierung und der EU zur Befriedung der Kriege und Bürgerkriege im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und in Europa, ein Ende der rassistischen Verfolgung von Sinti und Roma in vielen Ländern selbst der EU, ein Stopp der Waffenexporte, der Kriegseinsätze der Bundeswehr, der polizeilichen und geheimdienstlichen Kooperation mit Diktaturen und wirksame Strategien zur Eindämmung schädlicher Klimaveränderungen. Link zum Original
  48. Ein Stadtentwicklungsplan Grün wird als grüner Masterplan für Parks, Wald, Schutzgebiete, Friedhöfe, Kleingärten und Straßenbäume aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE möchte einen Stadtentwicklungsplan Grün aufstellen. Er soll als »Grüner Masterplan« Bereiche wie Grün- und Parkanlagen, Grünzüge und Landschaftsparks, Wald, Schutzgebiete, Friedhöfe, Kleingärten und Urbanes Gärtnern sowie Straßenbäume umfassen. Link zum Original
  49. Die Entwicklung des Stadtgrüns wird durch Förderprogramme unterstützt und finanziell gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung des Stadtgrüns soll durch Förderprogramme unterstützt und finanziell gesichert werden. Link zum Original
  50. Parks und Grünflächen werden geschützt und weiterentwickelt statt bebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Parks und Grünflächen sollen geschützt und mit ihren stadtklimatischen und sozialen Funktionen weiter entwickelt, anstatt bebaut werden. Link zum Original
  51. Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, werden durch Ankauf oder Umnutzung neue geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, sind durch den Ankauf oder die Umnutzung von Flächen neue Grünflächen zu schaffen. Link zum Original
  52. Das Tempelhofer Feld bleibt frei von Bebauung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tempelhofer Feld auch weiterhin von Bebauung freihalten. Link zum Original
  53. Das Volksgesetz zum Tempelhofer Feld wird umgehend wiederhergestellt, Maßnahmen gegen dieses Gesetz werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Tempelhofer Feld auch weiterhin von Bebauung freihalten. Es ist ökologisch und für das Stadtklima ein wichtiger Ort und als Erholung für die Berlinerinnen und Berliner unverzichtbar. DIE LINKE steht hinter der Entscheidung der Berlinerinnen und Berliner, die Argumente gelten noch immer. DIE LINKE setzt sich deshalb für eine umgehende Wiederherstellung des Volksgesetzes ein und tritt weiterhin gegen alle Maßnahmen auf, die diesem Gesetz zuwiderlaufen. Link zum Original
  54. Die vorhandenen Grünflächen werden besser gepflegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Grünflächen müssen besser gepflegt werden. Link zum Original
  55. Die rund 440.000 Straßenbäume Berlins werden in vollem Umfang erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die rund 440 000 Straßenbäume Berlins sind ein Stück Lebensqualität in der Stadt und müssen in vollem Umfang erhalten bleiben. Link zum Original
  56. Gefällte Straßenbäume werden zügig ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Gefällte Bäume sind zügig zu ersetzen. Link zum Original
  57. Der Spreepark Plänterwald wird sofort öffentlich zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Spreepark Plänterwald soll sofort öffentlich zugänglich, der Teufelsberg zu einem Naherholungsgebiet im Wald werden. Link zum Original
  58. Der Teufelsberg wird zu einem Naherholungsgebiet im Wald.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Spreepark Plänterwald soll sofort öffentlich zugänglich, der Teufelsberg zu einem Naherholungsgebiet im Wald werden. Link zum Original
  59. Der Besuch der Internationalen Gartenbauausstellung 2017 in Marzahn-Hellersdorf ist für alle erschwinglich.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2 017 in Marzahn-Hellersdorf soll für alle erschwinglich sein. Link zum Original
  60. Für die Pflege wichtiger bezirklicher Park- und Grünanlagen werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Pflege wichtiger bezirklicher Park- und Grünanlagen wollen wir zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  61. Kleingartenanlagen werden gemäß Bundeskleingartengesetz dauerhaft erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den dauerhaften Erhalt von Kleingartenanlagen gemäß Bundeskleingartengesetz und die Neuaufstellung des Kleingartenentwicklungsplans unter Verzicht auf Schutzfristen ein. Link zum Original
  62. Der Kleingartenentwicklungsplan wird ohne Schutzfristen neu aufgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den dauerhaften Erhalt von Kleingartenanlagen gemäß Bundeskleingartengesetz und die Neuaufstellung des Kleingartenentwicklungsplans unter Verzicht auf Schutzfristen ein. Link zum Original
  63. Kleingartenflächen dürfen nur nach Einzelfallprüfung für zwingend notwendige soziale Infrastruktur und mit nahräumlichem Ausgleich in Anspruch genommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Inanspruchnahme von Kleingartenflächen darf nur nach Einzelfallprüfung für zwingend notwendige soziale Infrastrukturmaßnahmen und mit nahräumlicher Kompensation erfolgen. Link zum Original
  64. Randflächen am Tegeler Forst werden renaturiert und umweltgerecht mit den benachbarten Wohngebieten verflochten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lage am Landschaftsraum Tegeler Forst ermöglicht eine umfassende Renaturierung von Randflächen und eine umweltgerechte Verflechtung mit den benachbarten Wohnsiedlungen und Stadtteilen. Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz muss dabei insgesamt verbessert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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