Linke · Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 64 von 1.256 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 64
Berlin soll spätestens 2050 klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Berlin soll bis spätestens 2050 klimaneutral sein und in der Zukunft ein Verkehrssystem haben, in dem man ohne Auto mobil sein kann. Link zum Original
Berlin reduziert den Ausstoß von Klimagasen deutlich.
Wortlaut im Programm
Um den Klimawandel und dessen Auswirkungen zu begrenzen ist auch in Berlin eine deutliche Reduktion des Ausstoßes von Klimagasen erforderlich. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß Berlins sinkt bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 2012.
Wortlaut im Programm
Eine Verringerung des CO 2 - A usstoßes um 80 Prozent bis 2050 gegenüber 20 12 ist notwendig und möglich, wie die Machbarkeitsstudie »Klimaneutrales Berlin 2050« gezeigt hat. Link zum Original
Die Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen wird nicht großen Konzernen überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen kann jedoch nicht den großen Konzernen überlassen werden. Link zum Original
Berlin setzt Klimaschutzmaßnahmen um, wobei die öffentliche Hand eine Vorreiterrolle einnimmt.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaziele zu erreichen, muss Berlin endlich Maßnahmen umsetzen und die öffentliche Hand muss dabei eine Vorreiterrolle einnehmen. Link zum Original
Die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude wird auf Grundlage von Sanierungsfahrplänen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise sollen die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude auf der Grundlage von Sanierungsfahrplänen vorangetrieben und alle öffentlichen Gebäude auf die Eignung zur Installa - tion erneuerbarer Energien geprüft werden. Link zum Original
Berlin beendet seine Investitionen in Unternehmen, deren Geschäftsmodell der Klimaneutralität zuwiderläuft.
Wortlaut im Programm
Parallel dazu soll Berlin seine Investitionen in Unternehmen, deren Geschäftsmodell den Zielen der Klimaneutralität zuwiderläuft, beenden. Link zum Original
Vattenfall setzt die Vereinbarungen der Klimaschutzvereinbarung um und trifft entsprechende Investitionsentscheidungen.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen, dass Vattenfall die Vereinbarungen aus der Klimaschutzvereinbarung umsetzt und entsprechende Investitionsentscheidungen trifft. Link zum Original
Die Umweltpolitik ist sozial gerecht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine sozial gerechte Umweltpolitik. Link zum Original
Ein Investitionsprogramm stellt Umweltgerechtigkeit her und fördert zugleich die regionale Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Umweltgerechtigkeit möchten wir durch ein Investitionsprogramm herstellen, das zugleich die regionale Wirtschaft fördert und soziale Gerechtigkeit schafft. Link zum Original
Vorhandene Förderprogramme werden auch für mehr Umweltgerechtigkeit eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Förderprogramme sollen auch für mehr Umweltgerechtigkeit verwendet werden. Link zum Original
Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans werden unverzüglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans sind unverzüglich umzusetzen und weiter zu qualifizieren Link zum Original
Der Luftreinhalteplan wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans sind unverzüglich umzusetzen und weiter zu qualifizieren Link zum Original
Temporeduzierungen werden als Teil eines Maßnahmenpakets gegen Verkehrslärm eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dem Verkehrslärm werden wir durch ein Maßnahmenpaket begegnen, zu dem auch Temporeduzierungen sowie der lärmmindernde Umbau der Straßen und Bahntrassen gehören sollen. Link zum Original
Straßen und Bahntrassen werden lärmmindernd umgebaut.
Wortlaut im Programm
Dem Verkehrslärm werden wir durch ein Maßnahmenpaket begegnen, zu dem auch Temporeduzierungen sowie der lärmmindernde Umbau der Straßen und Bahntrassen gehören sollen. Link zum Original
Das Wohnumfeld der vom Fluglärm am Flughafen BER betroffenen Menschen wird konkret verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns besonders für konkrete Verbesserungen im Wohnumfeld für die vom Fluglärm betroffenen Menschen am neuen Flughafen BER einsetzen. Link zum Original
Die biologische Vielfalt in Berlin wird erhalten und vermehrt.
Wortlaut im Programm
Berlin ist eine Stadtlandschaft mit biologischer Vielfalt. Sie soll erhalten und vermehrt werden. Link zum Original
Renaturierungsprojekte werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Renaturierungsprojekte voranbringen und die Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung stärker als bislang fördern sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner erlebbar machen und sichern. Link zum Original
Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Renaturierungsprojekte voranbringen und die Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung stärker als bislang fördern sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner erlebbar machen und sichern. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt werden gesichert und für alle erlebbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Renaturierungsprojekte voranbringen und die Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung stärker als bislang fördern sowie Natur- und Landschaftsschutzgebiete in der Stadt für alle Berlinerinnen und Berliner erlebbar machen und sichern. Link zum Original
Flächen werden zunehmend entsiegelt, damit Regenwasser versickern kann und die Kanalisation entlastet wird.
Wortlaut im Programm
In unserer dicht bebauten Stadt sollten zunehmend Flächen entsiegelt werden, um die Versickerung von Regenwasser vor Ort zu ermöglichen und die Berliner Kanalisation zu entlasten. Link zum Original
Mit größeren finanziellen Anstrengungen wird die Einleitung ungereinigten Wassers in die Berliner Gewässer vermieden, damit man künftig in der Spree baden kann.
Wortlaut im Programm
Um einem Fischsterben entgegenzuwirken und damit wir künftig in der Spree baden können, müssen größere finanzielle Anstrengungen unternommen werden, die Einleitung ungereinigten Wassers in die Berliner Gewässer zu vermeiden. Link zum Original
Projekte zur Verbesserung der Wasserqualität der Spree werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Projekte, mit denen die Wasserqualität der Spree verbessert werden kann. Link zum Original
Trinkwasserversorgung, Wasserqualität und eine stadtverträgliche Regulierung des Wasserhaushalts werden langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Trinkwasserversorgung, der Erhalt der Wasserqualität und die stadtverträgliche Regulierung des Wasserhaushalts langfristig zu sichern, sind für DIE LINKE wichtige umweltpolitische Ziele. Link zum Original
Zum Schutz von Gebäuden vor steigendem Grund- und Schichtenwasser werden Runde Tische mit Betroffenen, Verwaltungen und Verbänden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um Wohnhäuser und öffentliche Gebäude vor Schäden durch steigendes Grund- und Schichtenwasser schützen zu können, sind Runde Tische mit den Betroffenen, den Verwaltungen und Verbänden einzurichten. Link zum Original
Ein Fonds zur Vorsorge und zur Hilfe bei Schäden wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass ein Fonds zur Vorsorge und zur Hilfe bei Schäden aufgelegt wird. Link zum Original
Biotonnen werden für alle Haushalte und öffentlichen Einrichtungen verbindlich aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Biotonnen sollen daher für alle Haushalte und öffentliche Einrichtungen verbindlich aufgestellt und die zusätzliche Biomasse zur Erzeugung von Biogas genutzt werden. Link zum Original
Altglas wird haushaltsnah gesammelt.
Wortlaut im Programm
Altglas soll haushaltsnah gesammelt werden. Link zum Original
Mehr Umweltbildung, Abfallberatung und attraktive Angebote erleichtern Abfallvermeidung und -trennung, damit die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Vermeiden und das Trennen von Abfall sollen durch mehr Umweltbildung, Abfallberatung und haushaltsfreundliche, attraktive Angebote selbstverständlich und einfacher werden, so dass die gesetzlichen Vorschriften in Berlin künftig eingehalten werden können. Link zum Original
Die BSR wird so weiterentwickelt, dass alle technischen Möglichkeiten der Wiederverwertung von Müll genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die BSR so weiterentwickeln, dass alle technischen Möglichkeiten der Wiederverwertung von Müll auch genutzt werden können. Link zum Original
Ein möglichst großer Anteil der Wertstoffe im Müll wird als Rohstoff wiederverwertbar.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, einen möglichst großen Anteil der Wertstoffe im Müll als Rohstoffe wiederverwertbar zu machen. Link zum Original
Müllverbrennung und sonstige energetische Verwertung gibt es nur, wo Wertstoffrückgewinnung oder Reparatur nicht möglich sind.
Wortlaut im Programm
Müllverbrennung und sonstige energetische Verwertung soll es nur dort geben, wo die Rückgewinnung von Wertstoffen oder die Reparatur weggeworfener Gegenstände nicht möglich ist. Link zum Original
Der sozialökologische Umbau erfasst alle Lebens- und Arbeitsbereiche.
Wortlaut im Programm
Der sozialökologische Umbau soll in allen Lebens- und Arbeitsbereichen stattfinden. Wir setzen uns daher für eine breitestmögliche Beteiligung der Bevölkerung an diesem Prozess ein. Link zum Original
Die Bevölkerung wird möglichst breit am sozialökologischen Umbau beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der sozialökologische Umbau soll in allen Lebens- und Arbeitsbereichen stattfinden. Wir setzen uns daher für eine breitestmögliche Beteiligung der Bevölkerung an diesem Prozess ein. Link zum Original
Die Berliner Nachhaltigkeitspolitik erhält unter Einbeziehung bürgerschaftlichen Engagements auf gesamtstädtischer und bezirklicher Ebene einen neuen Impuls.
Wortlaut im Programm
Unter Einbeziehung des vielfältigen bürgerschaftlichen Engagements – das reicht von der auf ein einzelnes Anliegen konzentrierten Bürgerinitiative bis hin zu lokalen Bündnissen und zivilgesellschaftlichen Foren – soll die Berliner Nachhaltigkeitspolitik auf gesamtstädtischer und bezirklicher Ebene einen neuen Impuls erhalten. Link zum Original
Die Lokale Agenda wird für die Berliner Verwaltung verbindlich.
Wortlaut im Programm
Die Lokale Agenda, die vom Abgeordnetenhaus im Jahre 2006 beschlossen wurde, muss endlich auch für die Berliner Verwaltung bindend sein. Dafür benötigt Berlin eine entsprechend personell und organisatorisch ausgestattete Verwaltungsstruktur, mit der nicht nur Strategien beschrieben, sondern Maßnahmen konkret umgesetzt werden. Link zum Original
Die Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Ende der Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen und quälerischer Dressuren ein. Link zum Original
Quälerische Dressuren sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Ende der Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen und quälerischer Dressuren ein. Link zum Original
Landeseigene Flächen sollen nicht an Zirkusse mit Wildtieren vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend fordern wir, dass keine landeseigenen Flächen für Zirkusse mit Wildtieren vergeben werden und strengere Kontrollen von Zirkussen durch die zuständigen Behörden stattfinden. Link zum Original
Zirkusse sollen von den zuständigen Behörden strenger kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend fordern wir, dass keine landeseigenen Flächen für Zirkusse mit Wildtieren vergeben werden und strengere Kontrollen von Zirkussen durch die zuständigen Behörden stattfinden. Link zum Original
Ponykarussells sollen auf Berliner Festmärkten keine Genehmigung erhalten.
Wortlaut im Programm
Auf Berliner Festmärkten sollen Ponykarussells keine Genehmigung erhalten. Link zum Original
Es soll ausreichend Hundeauslaufflächen mit Kotbeutel-Ausgabebehältern geben.
Wortlaut im Programm
Menschen und Tiere sollten sich die Grünflächen der Stadt nicht streitig machen, sondern gemeinsam und möglichst konfliktfrei nutzen können. Hierzu bedarf es ausreichender, mit Kotbeutel-Ausgabebehältern ausgestatteter Auslaufflächen für die Hunde dieser Stadt und eine stärkere Verpflichtung der Hundehalterinnen und -halter Hundekot zu beseitigen. Link zum Original
Hundehalterinnen und Hundehalter sollen stärker zur Beseitigung von Hundekot verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Menschen und Tiere sollten sich die Grünflächen der Stadt nicht streitig machen, sondern gemeinsam und möglichst konfliktfrei nutzen können. Hierzu bedarf es ausreichender, mit Kotbeutel-Ausgabebehältern ausgestatteter Auslaufflächen für die Hunde dieser Stadt und eine stärkere Verpflichtung der Hundehalterinnen und -halter Hundekot zu beseitigen. Link zum Original
Berlin führt nach §13b Tierschutzgesetz eine Katzenkastrationsverordnung ein, um die unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Um eine unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen zu verhindern, macht das Land von §13b Tierschutzgesetz Gebrauch und führt im Land Berlin die Katzenkastrationsverordnung ein. Link zum Original
Das Land verzichtet auf nicht tierschutzkonforme Tötungs- und Einfangaktionen von Stadttauben sowie auf Vergrämungsmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin unterlässt nicht tierschutzkonforme Tötungs- und Einfangaktionen von Stadttauben sowie Vergrämungsmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden. Stattdessen setzt es die nachhaltige und tierschutzgerechte Reduzierung und Kontrolle der Stadttaubenpopulation durch artgerechte Fütterung und Austausch der Gelege in betreuten Taubenschlägen. Link zum Original
Die Stadttaubenpopulation wird durch artgerechte Fütterung und Austausch der Gelege in betreuten Taubenschlägen tierschutzgerecht reduziert und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin unterlässt nicht tierschutzkonforme Tötungs- und Einfangaktionen von Stadttauben sowie Vergrämungsmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden. Stattdessen setzt es die nachhaltige und tierschutzgerechte Reduzierung und Kontrolle der Stadttaubenpopulation durch artgerechte Fütterung und Austausch der Gelege in betreuten Taubenschlägen. Link zum Original
Wirksame Strategien zur Eindämmung schädlicher Klimaveränderungen werden als Teil der Fluchtursachenbekämpfung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Entwicklung einer ernsthaften Strategie zur Bekämpfung der Fluchtursachen, nicht der Flüchtlinge. Dazu gehören diplomatische Offensiven der Bundesregierung und der EU zur Befriedung der Kriege und Bürgerkriege im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und in Europa, ein Ende der rassistischen Verfolgung von Sinti und Roma in vielen Ländern selbst der EU, ein Stopp der Waffenexporte, der Kriegseinsätze der Bundeswehr, der polizeilichen und geheimdienstlichen Kooperation mit Diktaturen und wirksame Strategien zur Eindämmung schädlicher Klimaveränderungen. Link zum Original
Ein Stadtentwicklungsplan Grün wird als grüner Masterplan für Parks, Wald, Schutzgebiete, Friedhöfe, Kleingärten und Straßenbäume aufgestellt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE möchte einen Stadtentwicklungsplan Grün aufstellen. Er soll als »Grüner Masterplan« Bereiche wie Grün- und Parkanlagen, Grünzüge und Landschaftsparks, Wald, Schutzgebiete, Friedhöfe, Kleingärten und Urbanes Gärtnern sowie Straßenbäume umfassen. Link zum Original
Die Entwicklung des Stadtgrüns wird durch Förderprogramme unterstützt und finanziell gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung des Stadtgrüns soll durch Förderprogramme unterstützt und finanziell gesichert werden. Link zum Original
Parks und Grünflächen werden geschützt und weiterentwickelt statt bebaut.
Wortlaut im Programm
Parks und Grünflächen sollen geschützt und mit ihren stadtklimatischen und sozialen Funktionen weiter entwickelt, anstatt bebaut werden. Link zum Original
Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, werden durch Ankauf oder Umnutzung neue geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wo wohnortnahe Grünflächen fehlen, sind durch den Ankauf oder die Umnutzung von Flächen neue Grünflächen zu schaffen. Link zum Original
Das Tempelhofer Feld bleibt frei von Bebauung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tempelhofer Feld auch weiterhin von Bebauung freihalten. Link zum Original
Das Volksgesetz zum Tempelhofer Feld wird umgehend wiederhergestellt, Maßnahmen gegen dieses Gesetz werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tempelhofer Feld auch weiterhin von Bebauung freihalten. Es ist ökologisch und für das Stadtklima ein wichtiger Ort und als Erholung für die Berlinerinnen und Berliner unverzichtbar. DIE LINKE steht hinter der Entscheidung der Berlinerinnen und Berliner, die Argumente gelten noch immer. DIE LINKE setzt sich deshalb für eine umgehende Wiederherstellung des Volksgesetzes ein und tritt weiterhin gegen alle Maßnahmen auf, die diesem Gesetz zuwiderlaufen. Link zum Original
Die vorhandenen Grünflächen werden besser gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Grünflächen müssen besser gepflegt werden. Link zum Original
Die rund 440.000 Straßenbäume Berlins werden in vollem Umfang erhalten.
Wortlaut im Programm
Die rund 440 000 Straßenbäume Berlins sind ein Stück Lebensqualität in der Stadt und müssen in vollem Umfang erhalten bleiben. Link zum Original
Gefällte Straßenbäume werden zügig ersetzt.
Wortlaut im Programm
Gefällte Bäume sind zügig zu ersetzen. Link zum Original
Der Spreepark Plänterwald wird sofort öffentlich zugänglich.
Wortlaut im Programm
Der Spreepark Plänterwald soll sofort öffentlich zugänglich, der Teufelsberg zu einem Naherholungsgebiet im Wald werden. Link zum Original
Der Teufelsberg wird zu einem Naherholungsgebiet im Wald.
Wortlaut im Programm
Der Spreepark Plänterwald soll sofort öffentlich zugänglich, der Teufelsberg zu einem Naherholungsgebiet im Wald werden. Link zum Original
Der Besuch der Internationalen Gartenbauausstellung 2017 in Marzahn-Hellersdorf ist für alle erschwinglich.
Wortlaut im Programm
Der Besuch der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2 017 in Marzahn-Hellersdorf soll für alle erschwinglich sein. Link zum Original
Für die Pflege wichtiger bezirklicher Park- und Grünanlagen werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für die Pflege wichtiger bezirklicher Park- und Grünanlagen wollen wir zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Kleingartenanlagen werden gemäß Bundeskleingartengesetz dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den dauerhaften Erhalt von Kleingartenanlagen gemäß Bundeskleingartengesetz und die Neuaufstellung des Kleingartenentwicklungsplans unter Verzicht auf Schutzfristen ein. Link zum Original
Der Kleingartenentwicklungsplan wird ohne Schutzfristen neu aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den dauerhaften Erhalt von Kleingartenanlagen gemäß Bundeskleingartengesetz und die Neuaufstellung des Kleingartenentwicklungsplans unter Verzicht auf Schutzfristen ein. Link zum Original
Kleingartenflächen dürfen nur nach Einzelfallprüfung für zwingend notwendige soziale Infrastruktur und mit nahräumlichem Ausgleich in Anspruch genommen werden.
Wortlaut im Programm
Eine Inanspruchnahme von Kleingartenflächen darf nur nach Einzelfallprüfung für zwingend notwendige soziale Infrastrukturmaßnahmen und mit nahräumlicher Kompensation erfolgen. Link zum Original
Randflächen am Tegeler Forst werden renaturiert und umweltgerecht mit den benachbarten Wohngebieten verflochten.
Wortlaut im Programm
Die Lage am Landschaftsraum Tegeler Forst ermöglicht eine umfassende Renaturierung von Randflächen und eine umweltgerechte Verflechtung mit den benachbarten Wohnsiedlungen und Stadtteilen. Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz muss dabei insgesamt verbessert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.