Linke · Unser Plan für ein soziales und ökologisches Berlin
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 53 von 1.256 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 100Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 53
Der Sanierungs- und Investitionsstau bei den Vivantes-Krankenhäusern und der Charité soll schnell abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Sanierungs- und Investitionsstau bei den Vivantes-Krankenhäusern und der Charité schnell abbauen. Link zum Original
Mindestpersonalvorgaben auf Krankenhausstationen sollen gesetzlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Verankerung von Mindestpersonalvorgaben auf den Stationen und setzen uns für einen Ausbau des öffentlichen Gesundheitsdienstes und eine wohnortnahe ärztliche Versorgung ein. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Verankerung von Mindestpersonalvorgaben auf den Stationen und setzen uns für einen Ausbau des öffentlichen Gesundheitsdienstes und eine wohnortnahe ärztliche Versorgung ein. Link zum Original
Eine wohnortnahe ärztliche Versorgung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesetzliche Verankerung von Mindestpersonalvorgaben auf den Stationen und setzen uns für einen Ausbau des öffentlichen Gesundheitsdienstes und eine wohnortnahe ärztliche Versorgung ein. Link zum Original
Die Landesmittel für die Selbsthilfe im Bereich der Pflege sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Landesmittel zur Finanzierung der Selbsthilfe im Bereich der Pflege und der Nachbar schaftszentren wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sollen in der medizinischen Versorgung besonders beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen besonders beachtet werden. Link zum Original
Der Begriff der ärztlichen Unterversorgung soll durch klare Kriterien definiert werden.
Wortlaut im Programm
Doch wir brauchen klare Kriterien, wie der Begriff der Unterversorgung definiert wird. Link zum Original
Bei der Bedarfsplanung sollen Kriterien wie das soziale Umfeld und die Altersstruktur der Bevölkerung entscheidend sein.
Wortlaut im Programm
Entscheidend sind andere Kriterien, wie das soziale Umfeld oder die altersgemäße Zusammensetzung der Bevölkerung im jeweiligen Wohngebiet. Link zum Original
Wo die Kassenärztliche Vereinigung ihren Versorgungsauftrag nicht erfüllt, soll ihr Monopol für die ambulante Versorgung in Frage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wo die Kassenärztliche Vereinigung ihrem Versorgungsauftrag nicht nachkommen kann, ist ihr Monopolanspruch für die ambulante Versorgung in Frage zu stellen. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst soll zu einem attraktiven Arbeitgeber auch für junge Medizinerinnen und Mediziner werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der ÖGD zu einem attraktiven Arbeitgeber ausgestaltet werden, der auch jungen Medizinerinnen und Medizinern eine interessante Alternative zum Klinikalltag oder zur eigenen Niederlassung bietet. Link zum Original
Die Möglichkeiten ambulanter und häuslicher Pflege sollen ausgeweitet werden, damit Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause leben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten für die ambulante und häusliche Pflege ausweiten, damit die pflegebedürftigen Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben können. Link zum Original
Die Qualität ambulanter und häuslicher Pflege soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine deutliche Verbesserung der Qualität ambulanter und häuslicher Pflege und den Ausbau der Pflegestützpunkte sowie niederschwellige Beratungs- und Hilfeangebote. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine deutliche Verbesserung der Qualität ambulanter und häuslicher Pflege und den Ausbau der Pflegestützpunkte sowie niederschwellige Beratungs- und Hilfeangebote. Link zum Original
Es soll niedrigschwellige Beratungs- und Hilfeangebote in der Pflege geben.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine deutliche Verbesserung der Qualität ambulanter und häuslicher Pflege und den Ausbau der Pflegestützpunkte sowie niederschwellige Beratungs- und Hilfeangebote. Link zum Original
Demenzfreundliche Kieze sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören neben der Schaffung barrierefreien Wohnraums und dem weiteren Ausbau demenzfreundlicher Kieze auch wohnortnahe Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege. Link zum Original
Es soll wohnortnahe Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege geben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören neben der Schaffung barrierefreien Wohnraums und dem weiteren Ausbau demenzfreundlicher Kieze auch wohnortnahe Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege. Link zum Original
Die Personalausstattung in Pflegeheimen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
In Pflegeheimen muss die Personalausstattung verbessert und die Kooperation mit Ärzten und Kliniken verstärkt werden. Link zum Original
Pflegeheime sollen stärker mit Ärzten und Kliniken kooperieren.
Wortlaut im Programm
In Pflegeheimen muss die Personalausstattung verbessert und die Kooperation mit Ärzten und Kliniken verstärkt werden. Link zum Original
Kompetenzen der Palliativpflege und der gerontopsychiatrischen Pflege sollen in Pflegeheimen stärker eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Einbindung besonderer Kompetenzen, wie z. B. im Bereich der Palliativpflege und der gerontopsychiatrischen Pflege, muss verstärkt werden. Link zum Original
Mehr Menschen sollen für Pflegeberufe gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Die älter werdende Gesellschaft und der steigende Bedarf an Pflegefachkräften machen es dringend notwendig, mehr Menschen für Pflegeberufe zu gewinnen. Dafür braucht es vor allem gute Ausbildung und gute Arbeit mit einer angemessenen Ausbildungsvergütung, Entlohnung, gesunden Arbeitsbedingungen und einer Steigerung der gesellschaftlichen Wertschätzung. Link zum Original
Pflegeberufe sollen durch gute Ausbildung, angemessene Ausbildungsvergütung und Entlohnung sowie gesunde Arbeitsbedingungen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Die älter werdende Gesellschaft und der steigende Bedarf an Pflegefachkräften machen es dringend notwendig, mehr Menschen für Pflegeberufe zu gewinnen. Dafür braucht es vor allem gute Ausbildung und gute Arbeit mit einer angemessenen Ausbildungsvergütung, Entlohnung, gesunden Arbeitsbedingungen und einer Steigerung der gesellschaftlichen Wertschätzung. Link zum Original
Vivantes soll als öffentliches Unternehmen mehr in der Altenpflege ausbilden.
Wortlaut im Programm
Vivantes muss als öffentliches Unternehmen seiner Ausbildungsverantwortung in der Altenpflege besser gerecht werden. Link zum Original
Das Land soll alle gesetzlichen Möglichkeiten im Interesse der Pflegebedürftigen und Pflegekräfte ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
Alle gesetzlichen Möglichkeiten, die das Land hat, sind im Interesse der zu Pflegenden und der Pflegekräfte auszunutzen. Link zum Original
Ein Berliner Sonderinvestitionsprogramm soll den Sanierungsstau in den Kliniken mittelfristig beseitigen.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen ein Berliner Sonderinvestitionsprogramm zur mittelfristigen Beseitigung des enormen Sanierungsstaus in unseren Kliniken vor. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Vorhaltepauschale als zusätzliche Säule der Krankenhausfinanzierung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss auf Bundesebene endlich eine Vorhaltepauschale als zusätzliche Säule der Krankenhausfinanzierung durchgesetzt werden, um die Aufgaben zu finanzieren, die Krankenhäuser 24 Stunden im Rahmen ihres Versorgungsauftrags vorhalten müssen, ohne dass diese sich für die Häuser rechnen. Link zum Original
Die Forderung der Vivantes-Beschäftigten nach mehr Personal wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützen wir auch die Forderung der Vivantes-Beschäftigten nach mehr Personal. Link zum Original
Für Krankenhausstationen sollen gesetzliche Mindestpersonalvorgaben gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gesetzliche Mindestpersonalvorgaben bei den Stationsbesetzungen ein. Link zum Original
Für Alkohol und Zigaretten soll ein umfassendes Werbeverbot gelten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein umfassendes Werbeverbot für Alkohol und Zigaretten. Link zum Original
Aufklärungskampagnen, die nur auf Abstinenz zielen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aufklärungskampagnen, die lediglich Abstinenz anstreben, sind zum Scheitern verurteilt. Link zum Original
Konsumierende sollen in ihrer Entscheidungskompetenz und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen und fremden Gesundheit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Konsumierende müssen vielmehr in ihrer Entscheidungskompetenz gestärkt und zu einem verantwortungs- und rücksichtsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer bewegt werden. Link zum Original
Die Drogenpolitik soll grundsätzlich neu ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein grundsätzliches Umdenken in der Drogenpolitik. Link zum Original
Das Betäubungsmittelgesetz soll auf Bundesebene überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene für die Überprüfung des Betäubungsmittelgesetzes ein. Link zum Original
Über Bundesratsinitiativen soll eine regulierte Abgabe von Cannabis, etwa über Cannabis-Social-Clubs, ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir uns aktiv für Bundesratsinitiativen für eine regulierte Abgabe von Cannabis – zum Beispiel in Form von Cannabis-Social- Clubs – und für eine umfängliche Verwendung von Cannabis als Medizin stark machen. Link zum Original
Cannabis soll umfänglich als Medizin verwendet werden können.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir uns aktiv für Bundesratsinitiativen für eine regulierte Abgabe von Cannabis – zum Beispiel in Form von Cannabis-Social- Clubs – und für eine umfängliche Verwendung von Cannabis als Medizin stark machen. Link zum Original
Die Angebote zur Suchtprävention sollen verstetigt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Angebote zur Suchtprävention wollen wir verstetigen und ausbauen. Link zum Original
Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe sollen nicht an den Stadtrand verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Träger und Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe, wie integrierte Wohnstätten für Menschen mit Suchterkrankungen, dürfen nicht an den Stadtrand verdrängt werden. Link zum Original
Projekte der Drogenhilfe, die Teilhabe und Selbstbestimmung der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere Projekte der Drogenhilfe unterstützen, welche die Teilhabe an der Gesellschaft und selbstbestimmtes Leben der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen. Link zum Original
Suchttherapie muss nicht zwingend auf Abstinenz zielen.
Wortlaut im Programm
Eine erfolgreiche Therapie ermöglicht den Betroffenen Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Sie muss nicht zwingend das Ziel der Abstinenz verfolgen. Link zum Original
Psychosoziale Betreuungsangebote für Schwerstabhängige sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau psycho sozialer Betreuungsangebote für Schwerstabhängige und von Diamorphin-Behandlungszentren ein. Link zum Original
Diamorphin-Behandlungszentren sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau psycho sozialer Betreuungsangebote für Schwerstabhängige und von Diamorphin-Behandlungszentren ein. Link zum Original
Drogenpolitik soll Drogengebrauch akzeptieren und dessen gesundheitliche Risiken verringern.
Wortlaut im Programm
Eine verantwortungsvolle Drogenpolitik akzeptiert Drogengebrauch in der Gesellschaft und versucht, dessen gesundheitliche Risiken zu reduzieren (Harm Reduction). Link zum Original
Die Vergabe sauberer Spritzbestecke in Haftanstalten soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Ausweitung der Vergabe von sauberem Spritzbesteck in Haftanstalten und die Einrichtung weiterer Drogenkonsumräume, um die Gefahren durch Infektionen zu reduzieren. Link zum Original
Weitere Drogenkonsumräume sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Ausweitung der Vergabe von sauberem Spritzbesteck in Haftanstalten und die Einrichtung weiterer Drogenkonsumräume, um die Gefahren durch Infektionen zu reduzieren. Link zum Original
Konsumierende sollen Drogen auf gefährliche Verunreinigungen prüfen lassen können.
Wortlaut im Programm
Konsumierende müssen die Möglichkeit haben, Drogen auf gefährliche Verunreinigungen prüfen zu lassen (Drugchecking). Link zum Original
Auf Landesebene soll ein Modellprojekt zum Drugchecking eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher ein Modellprojekt zur Durchführung von Drugchecking auf Landesebene. Link zum Original
Die Investitionsoffensive wird mit dem Ausbau der gesundheitlichen Versorgung verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen vor, unsere Investitionsoffensive mit dem Ausbau der wohnortnahen sozialen Infrastruktur, der gesundheitlichen Versorgung und des Bildungswesens zu verknüpfen und Berlin ohne Barrieren für Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, der Seniorenarbeit und der Pflege öffnen sich für verschiedene Kulturen und Lebensformen und arbeiten kultursensibel.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, der Seniorenarbeit, der Pflege müssen sich für die verschiedenen Kulturen, die unterschiedlichen Schmerz- oder Gesundheitsempfindungen, die unterschiedlichen Lebensformen der Berliner Bürgerinnen und Bürger öffnen und kultursensibel arbeiten. Link zum Original
Altenhilfe- und Pflegestrukturen werden interkulturell geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für die interkulturelle Öffnung der Altenhilfe- und Pflegestrukturen und die stärkere Teilhabe von älteren Migrantinnen und Migranten, wie das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz festschreibt. Das schließt die Förderung ehrenamtlichen Engagements in den Strukturen der Altenhilfe und Seniorenfreizeitstätten mit ein. Link zum Original
Das Aids-Entwicklungskonzept von 2010 wird nach neuen Erkenntnissen zur Nichtinfektiosität unter Therapie weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Nach den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Nichtinfektiosität unter Therapie muss auch das Entwicklungskonzept von 20 10 weiterentwickelt werden. Link zum Original
Berlin erhält eine moderne Strategie zur HIV-Prävention, die auf die Communities setzt.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine moderne Strategie zur HIV-Prävention, die auf die Communities setzt, Diskriminierung von Menschen mit HIV bekämpft und den Zugang zu Behandlung und Diagnostik (PEP und PrEP) für alle ermöglicht – mit oder ohne Papiere. Link zum Original
Die Diskriminierung von Menschen mit HIV wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine moderne Strategie zur HIV-Prävention, die auf die Communities setzt, Diskriminierung von Menschen mit HIV bekämpft und den Zugang zu Behandlung und Diagnostik (PEP und PrEP) für alle ermöglicht – mit oder ohne Papiere. Link zum Original
Alle Menschen, auch ohne Papiere, erhalten Zugang zu HIV-Behandlung und -Diagnostik einschließlich PEP und PrEP.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine moderne Strategie zur HIV-Prävention, die auf die Communities setzt, Diskriminierung von Menschen mit HIV bekämpft und den Zugang zu Behandlung und Diagnostik (PEP und PrEP) für alle ermöglicht – mit oder ohne Papiere. Link zum Original
Bis 2025 sollen in Berlin neue Aids-Erkrankungen und Todesfälle durch Aids verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, bis 2025 in Berlin neue Aids- Erkrankungen und Todesfälle durch Aids zu verhindern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.