Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 184 von 846 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 184Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 184
Durch Entrepreneurship Education soll Unternehmergeist in Schulen und Hochschulen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir durch ein umfassendes Entrepreneurship Education Angebot den Unternehmergeist in die Berliner Schulen und Hochschulen tragen. Link zum Original
Die Qualifikation von Schulabgängern soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Qualifikation von Schulabgängern verbessert und erleichterte Möglichkeiten der Beschäftigungserlaubnis von Flüchtlingen im Asylverfahren oder mit einer Duldung geschaffen werden, um beispielsweise eine betriebliche Ausbildung aufnehmen zu dürfen. Link zum Original
Schüler, Studierende und Auszubildende statt bildungspolitischer Theorien sollen im Mittelpunkt der Bildungspolitik stehen.
Wortlaut im Programm
Wir stellen Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende, nicht bildungspolitische Theorien in den Mittelpunkt unserer Bildungspolitik. Link zum Original
Bildung soll Wissen und Werte vermitteln, mit denen sich jeder in Arbeits- und Privatleben behaupten kann.
Wortlaut im Programm
Freie Demokraten setzen darauf, Wissen und Werte zu vermitteln, mit denen jeder sich im Arbeits- und Privatleben behaupten kann. Link zum Original
Es soll Aufstiegschancen für alle, gerade für Leistungswillige, geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Aufstiegschancen für jeden und jede, gerade für die Leistungswilligen. Link zum Original
Das Leistungsniveau an Schulen soll etwa durch anspruchsvollere zentrale Prüfungen wieder angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Das immer weiter abgesunkene Leistungsniveau in den Schulen muss wieder angehoben werden, z.B. durch anspruchsvollere zentrale Prüfungen. Link zum Original
Die Schulen sollen national und international konkurrenzfähig werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen müssen aber national und international konkurrenzfähig werden. Link zum Original
Die schulische Infrastruktur soll dringend modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die schulische Infrastruktur muss dringend modernisiert werden. Link zum Original
Der Sanierungsstau an Schulen soll bezirksübergreifend nach Dringlichkeit innerhalb von zehn Jahren abgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Der bestehende Sanierungsstau soll bezirksübergreifend nach Dringlichkeit innerhalb von 10 Jahren abgearbeitet werden. Link zum Original
Die Politik soll die Finanzierung sichern und Rahmen und Standards für vielfältige Schulangebote und -profile setzen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sichert die Politik die Finanzierung und setzt Rahmen und Standards für vielfältige Angebote und Profile, um eine breite Bildungslandschaft für die Schüler mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Interessen bereit zu halten. Link zum Original
Schulen sollen mehr Freiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Damit alle Schulen auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingehen, ihre Stärken in einem fairen Wettbewerb entfalten und vielfältige pädagogische Angebote machen können, wollen wir ihnen mehr Freiheit einräumen: Link zum Original
Die pädagogische und didaktische Umsetzung der Rahmenpläne soll allein in der Verantwortung der Schulen liegen.
Wortlaut im Programm
• Die pädagogische und didaktische Umsetzung der Rahmenpläne liegt in der alleinigen Verantwortung der Schulen. Link zum Original
Zentrale Prüfungen und die Vermittlung von Wissen und Grundkompetenzen sollen verbindlicher Rahmen bleiben.
Wortlaut im Programm
Zentrale Prüfungen gehören ebenso zum verbindlichen Rahmen wie die Vermittlung von Wissen und Grundkompetenzen. Link zum Original
Alle Schulen sollen ein über Schülerkostensätze ermitteltes Budget erhalten.
Wortlaut im Programm
• Alle Schulen erhalten ein Budget, das über Schülerkostensätze ermittelt wird. Link zum Original
Schulen sollen eigenverantwortlich über ihren Haushalt entscheiden, kontrolliert durch die Aufsichtsbehörde.
Wortlaut im Programm
Sie entscheiden eigenverantwortlich über ihren Haushalt. Die Kontrolle erfolgt über die Aufsichtsbehörde. Link zum Original
Schulen sollen ihr Personal eigenverantwortlich auswählen können.
Wortlaut im Programm
• Schulen erhalten die Möglichkeit, ihr Personal eigenverantwortlich auszuwählen. Link zum Original
Schulen in freier und in öffentlicher Trägerschaft sollen das Konzept der Freien Bürgerschule umsetzen können.
Wortlaut im Programm
• Sowohl Schulen in freier Trägerschaft als auch öffentli che Schulen können das Konzept der Freien Bürgerschule umsetzen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft, die das Konzept der Freien Bürgerschule umsetzen, sollen auf Schulgeld verzichten.
Wortlaut im Programm
• Sowohl Schulen in freier Trägerschaft als auch öffentli che Schulen können das Konzept der Freien Bürgerschule umsetzen. Schulen in freier Trägerschaft verzichten dabei jedoch auf eigene Einnahmen durch Schulgeld. Link zum Original
Das Schulbudget soll nach dem Prinzip „Geld folgt Schülern“ bemessen werden.
Wortlaut im Programm
• Das Budget einer Schule definiert sich in Zukunft nach dem Prinzip „Geld folgt Schülern“ über Schülerkostensätze. Link zum Original
Den Schulleitungen sollen Fachleute für Verwaltungsmanagement zur Seite gestellt werden.
Wortlaut im Programm
• Schulen, die selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten, übernehmen nach und nach mehr Aufgaben. Daher wollen wir der pädagogischen Schulleitung zukünftig zusätzlich Fachleute für Verwaltungsmanagement zur Seite stellen. Link zum Original
Die schulische Infrastruktur soll dringend repariert und modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die schulische Infrastruktur muss dringend repariert und modernisiert werden. Link zum Original
Schmutzige Klassenräume, defekte Toiletten, kaputte Dächer und andere Baufälligkeiten an Schulen sollen zügig beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Dreckige Klassenräume, stinkende Toiletten, kaputte Dächer, bröckelnder Putz und andere Baufälligkeiten müssen zügig beseitigt werden. Link zum Original
Jede Schule soll ein freies Budget von 15.000 Euro pro Jahr zur Beseitigung akuter Missstände erhalten.
Wortlaut im Programm
Jede Schule erhält ab sofort ein freies Budget von 15.000 Euro pro Jahr, um akute Missstände schnell und unbürokratisch zu beseitigen. Link zum Original
Schülern und Eltern soll eine Unterrichtsgarantie gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Daher geben wir den Berliner Schülern und Eltern eine Unterrichtsgarantie. Link zum Original
Das Personalkostenbudget soll zweckgebunden für Vertretungsunterricht erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Erhöhung des Personalkostenbudgets zur ausschließlich zweckgebundenen Finanzierung von Vertretungsunterricht. Link zum Original
Die Schulleitung soll unbürokratisch über die Einstellung von Lehrkräften entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung entscheidet unbürokratisch über die Einstellung von Lehrerinnen und Lehrern Link zum Original
Die Übergänge von der Kita über die Grundschule bis zur Oberschule sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Übergänge von der Kita über die Grundschule bis in die jeweilige Oberschule vereinfachen. Link zum Original
Jede Schule soll frei gewählt werden können.
Wortlaut im Programm
Jede Schule kann frei gewählt werden. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsbetreuung muss weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Schulen sollen verstärkt mit Musikschulen und Sportvereinen zusammenarbeiten können.
Wortlaut im Programm
Dabei muss für die Schul en die Möglichkeit geschaffen werden, verstärkt mit Institutionen wie Musikschulen und Sportvereinen zusammen zu arbeiten. Link zum Original
Einzugsbereiche von Grundschulen sollen bezirksübergreifend abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Einzugsbereiche von Grundschulen werden wir bezirksübergreifend abschaffen, das Losverfahren und die Wahlmöglichkeit bei Aufnahmen in die gewünschten Oberschulen wird einfacher und transparenter gestaltet werden. Link zum Original
Losverfahren und Wahlmöglichkeit bei der Aufnahme in Oberschulen sollen einfacher und transparenter werden.
Wortlaut im Programm
Einzugsbereiche von Grundschulen werden wir bezirksübergreifend abschaffen, das Losverfahren und die Wahlmöglichkeit bei Aufnahmen in die gewünschten Oberschulen wird einfacher und transparenter gestaltet werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen muss gewährleistet werden, damit der Wechsel zwischen den vorhandenen Schulformen gesichert ist. Link zum Original
Die Ergebnisse zum Bildungserfolg jeder Schule sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Transparenz über den Bildungserfolg jeder Schule wird durch die Veröffentlichung der Ergebnisse hergestellt. Link zum Original
Geflüchtete Kinder und Jugendliche sollen schnellstmöglich von der Grundschule bis zu Hochschule und Ausbildung in das Bildungssystem integriert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder und jugendliche Flüchtlinge sollen schnellstmöglich in das Bildungssystem integriert werden und zwar von der Grundschule bis zur Hochschule und Ausbildung. Link zum Original
Bei der Bildungsintegration Geflüchteter sollen Deutscherwerb und lebensnahe Vermittlung der Verfassungswerte im Vordergrund stehen.
Wortlaut im Programm
Kinder und jugendliche Flüchtlinge sollen schnellstmöglich in das Bildungssystem integriert werden und zwar von der Grundschule bis zur Hochschule und Ausbildung. Wichtigste Punkte dabei sind das Erlernen der deutschen Sprache und die lebensnahe Vermittlung der Verfassungswerte. Link zum Original
Berliner Schulpläne sollen die Vielfalt der Hauptstadt realistisch vermitteln.
Wortlaut im Programm
Berliner Schulpläne sollen die Vielfalt der Hauptstadt realistisch vermitteln. Link zum Original
Für Lehrer und Schulleiter sollen verpflichtende Fortbildungen zur Vermeidung von Gewalt gegenüber Schülern und unter Kollegen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verpflichtende Fortbildungen für Lehrer und Schulleiter zur Sensibilisierung für den Umgang und die Vermeidung von Gewalt gegenüber Schülerinnen und Schülern, aber auch gegenüber und zwischen Kolleginnen und Kollegen. Link zum Original
Pflichtfortbildungen für Lehrkräfte sollen auch helfen, homophobes Verhalten an Schulen zu erkennen und ihm zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern verpflichtende Fortbildungen für Lehrer und Schulleiter zur Sensibilisierung für den Umgang und die Vermeidung von Gewalt gegenüber Schülerinnen und Schülern, aber auch gegenüber und zwischen Kolleginnen und Kollegen. Diese Fortbildungen sollen auch dazu dienen, homophobes Verhalten an der Schule zu erkennen und ihm zu begegnen. Link zum Original
Schülern sollen vermehrt Kenntnisse in Konfliktlösung und Gewaltprävention vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen Schülerinnen und Schülern vermehrt Kenntnisse im Bereich der Konfliktlösung und Gewaltprävention vermittelt werden. Link zum Original
Die Zahl der Sozialarbeiter und Schulpsychologen soll für einen flächendeckenden Einsatz erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl von Sozialarbeitern und Schulpsychologen muss erhöht werden, um einen flächendeckenden Einsatz gewährleisten zu können. Link zum Original
Arbeitsweise, Sprache, Kultur und politische Struktur der EU und ihrer Mitgliedstaaten sollen stärker im Schulunterricht behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Freien Demokraten fordern, die Arbeitsweise, Sprache, Kultur und politische Struktur der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten stärker als bisher im Schulunterricht zu behandeln. Link zum Original
Schulen sollen verstärkt innereuropäische Austauschprogramme anbieten und bewerben.
Wortlaut im Programm
In den Schulen sollen verstärkt innereuropäische Austauschprogramme angeboten und beworben werden. Link zum Original
Das Fach Wirtschaft & Politik soll in den Lehrplänen von Sekundarschulen, Oberstufenzentren und Gymnasien verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Fach Wirtschaft & Politik in den Lehrplänen der Sekundarschulen, OSZs und Gymnasien einführen und dort fest verankern, ebenso wie wir den Unternehmergeist durch Entrepreneurship Education in die Schul en holen wollen. Link zum Original
Unternehmergeist soll durch Entrepreneurship Education in die Schulen geholt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Fach Wirtschaft & Politik in den Lehrplänen der Sekundarschulen, OSZs und Gymnasien einführen und dort fest verankern, ebenso wie wir den Unternehmergeist durch Entrepreneurship Education in die Schul en holen wollen. Link zum Original
Willkommensklassen sollen nicht in Regelklassen umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Willkommensklassen, die zur Integration von Flüchtlingen einen wichtigen Beitrag leisten, dürfen nicht zu Regelklassen umgewandelt werden, um Schüler und Lehrer bei der Integration nicht zu überfordern. Link zum Original
Kindertagespflege und Kitas sollen sich vor allem der frühkindlichen Bildung verpflichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher sicherstellen, dass Kindertagespflege, Kitas und weitere Angebote sich nicht nur der Betreuung, sondern vor allem der frühkindlichen Bildung verpflichten. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel an Berliner Kitas soll angepasst werden, um Überlastung des pädagogischen Personals zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Der Betreuungsschlüssel an Berliner Kitas muss dementsprechend angepasst werden, damit Lehrerinnen und Lehrer ihren pädagogischen Aufgaben ohne Hindernisse und dauernde Überbelastung nachkommen können. Link zum Original
Bei festgestellten Sprachdefiziten soll eine Pflicht zum Besuch einer frühkindlichen Bildungseinrichtung in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn bestehen.
Wortlaut im Programm
Sofern Sprachdefizite festgestellt werden, besteht die Pflicht, eine frühkindliche Bildungseinrichtung mindestens in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn zu besuchen. Link zum Original
Eltern sollen selbst über die Schule ihres Kindes entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen selbst entscheiden, auf welche Schule sie ihr Kind schicken. Link zum Original
Die Einschulungsbereiche sollen bezirksübergreifend aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die Einschulungsbereiche sollen bezirksübergreifend aufgehoben werden. Link zum Original
Die Bezirke sollen sich auf ein berlinweit einheitliches, unbürokratisches Vergabeverfahren für Schulplätze verständigen.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke sind aufgerufen, sich über ein berlinweit einheitliches und unbürokratisches Vergabeverfahren zu verständigen. Link zum Original
Zu Beginn der Schulzeit sollen Zielvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Zu Beginn der Schulzeit sollen Zielvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen werden, die die Aufgaben beider Seiten klar definieren. Link zum Original
Die MINT-Fächer sollen in den Klassen 5 und 6 durch Fachlehrer und bessere Ausstattung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die MINT -Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) durch Fachlehrer und bessere Ausrüstungsstand ards in den Klassen 5 und 6 stärken. Link zum Original
Geschichte, Geografie und Politische Bildung sollen in den Klassen 5 und 6 als eigene Fächer bestehen bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtsfächer Geschichte, Geografie und Politische Bildung/Sozialkunde sollen in den Klassen 5 und 6 weiterhin Bestand haben. Link zum Original
Die Zusammenfassung zum Fach „Gesellschaftswissenschaften“ in den Klassen 5 und 6 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenfassung zum Fach „Gesellschaftswissenschaften“ in den Grundschulklassen 5 und 6 lehnen wir ab. Link zum Original
Wirtschafts- und Medienkompetenzen sollen in der Schule verstärkt vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Neben den klassischen Schulfächern ist verstärkt auch auf bisher vernachlässigte Wirtschafts- und Medienkompetenzen hinzuarbeiten. Link zum Original
Berufsorientierung und Berufsberatung an Schulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen verbessern. Link zum Original
Im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik soll stärker mit Unternehmen und Selbstständigen kooperiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir im Fach „Wirtschaft -Arbeit-Technik (WAT)“ stärkere Kooperationen mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln. Link zum Original
An Integrierten Sekundarschulen soll Leistungsorientierung gelten und eine Klassenwiederholung bei pädagogischem Sinn möglich sein.
Wortlaut im Programm
Eine Leistungsorientierung gilt auch an der ISS, eine Wiederholung der Klasse soll möglich sein, wenn es pädagogisch sinnvoll ist. Link zum Original
Jede Sekundarschule soll selbst entscheiden, ob und wie sie eine Sekundarstufe II mit Fachabitur oder Abitur anbietet.
Wortlaut im Programm
Jede Sekundarschule soll selbstständig entscheiden, ob und wie sie eine Sekundarstufe II anbietet und ob diese als Abschluss das Fachabitur oder als gymnasiale Oberstufe das Abitur anbietet. Link zum Original
Das Abitur an Sekundarschulen soll nach 13 Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Das Abitur über die Sekundarschule ist nach 13 Jahren zu erhalten. Link zum Original
Gymnasien werden als unverzichtbarer Pfeiler des Bildungsangebots angesehen.
Wortlaut im Programm
Für uns sind Gymnasien ein wichtiger und unverzichtbarer Pfeiler des Bildungsangebots. Link zum Original
Die Benachteiligung der Gymnasien durch niedrigere Schülerkostensätze gegenüber der Sekundarschule soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die Benachteiligung der Gymnasien durch niedrigere Schülerkostensätze (d. h. weniger Geld pro Schüler) gegenüber der Sekundarschule wollen wir abschaffen. Link zum Original
Grundständige Gymnasien sollen ein eigenständiges Profil entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Grundständige Gymnasien sollen die Möglichkeit erhalten, ein eigenständiges Profil zu entwickeln. Link zum Original
Die Zulassung zum Gymnasium soll nicht vom Losverfahren abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Zulassung zum Gymnasium darf nicht wie bisher vom Losverfahren und damit vom Losglück abhängen. Link zum Original
Der Besuch des Gymnasiums soll ab der 5. Klasse möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schülern den Besuch des Gymnasiums ab der 5. Klasse ermöglichen, da der Besuch der 5. und 6. Klasse am Gymnasium systematischer auf das Abitur nach 12 Schuljahren vorzubereiten vermag. Link zum Original
Die Entscheidung über die Umwandlung in ein grundständiges Gymnasium soll den Schulen vorbehalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung einer Schule, sich in ein grundständiges Gymnasium umzuwandeln, soll letztendlich den Schulen vorbehalten bleiben. Link zum Original
An Berliner Gymnasien soll das Abitur grundsätzlich nach 12 Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
An Berliner Gymnasien erfolgt das Abitur generell nach 12 Jahren. Link zum Original
Gymnasien sollen für das Abitur nach 12 Jahren personell ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
An Berliner Gymnasien erfolgt das Abitur generell nach 12 Jahren. Dementsprechend sind diese Schulen personell auszustatten – die Lehrpläne in der Sekundarstufe müssen entsprechend angepasst werden. Link zum Original
Die Lehrpläne der Sekundarstufe an Gymnasien sollen an das Abitur nach 12 Jahren angepasst werden.
Wortlaut im Programm
An Berliner Gymnasien erfolgt das Abitur generell nach 12 Jahren. Dementsprechend sind diese Schulen personell auszustatten – die Lehrpläne in der Sekundarstufe müssen entsprechend angepasst werden. Link zum Original
Beschließt die Schulkonferenz eines Gymnasiums das Abitur nach 13 Jahren, soll der Senat dies genehmigen.
Wortlaut im Programm
Wenn Schüler, Eltern und Lehrer in der Schulkonferenz eines Gymnasiums beschließen, das Abitur nach 13 Schuljahren zu ermöglichen, soll der Senat dies genehmigen. Link zum Original
Jede Schule soll einen WLAN-Zugang erhalten.
Wortlaut im Programm
Jede Schule soll einen W-LAN Zugang bekommen. Link zum Original
Grundkenntnisse im Umgang mit Medien sollen früh Bestandteil des Unterrichts sein.
Wortlaut im Programm
Grundkenntnisse über den Umgang mit Medien müssen bereits früh ein Bestandteil des Unterrichts sein, um zielgerichtet Medienkompetenz zu erwerben. Link zum Original
Schüler sollen sich mit Lehrkräften standardmäßig über Lernplattformen fachlich austauschen können.
Wortlaut im Programm
Es soll zum Standard werden, dass Schüler innen und Schüler sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in fachlichen Fragen über speziell darauf ausgerichtete Lernplattformen austauschen können. Link zum Original
Alle Schüler sollen ihre Schulbücher auch digital über ein Tablet nutzen können.
Wortlaut im Programm
Neben den klassischen Schulbüchern muss es allen Schülerinnen und Schülern möglich sein, ihre Schulbücher auch in digitaler Form über ein Tablet zu nutzen. Link zum Original
Lehrkräfte sollen für das Lernen mit digitalen Medien fort- und weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Neben den klassischen Schulbüchern muss es allen Schülerinnen und Schülern möglich sein, ihre Schulbücher auch in digitaler Form über ein Tablet zu nutzen. Damit werden vielfältige Lernmethoden über digitale Medien erschlossen. Lehrerinnen und Lehrer sollen dementsprechend fort - und weitergebildet werden. Link zum Original
Die Schreibschrift soll trotz Digitalisierung wichtiger Bestandteil der schulischen Bildung bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Schreibschrift bleibt trotz Digitalisierung wichtiger und elementarer Bestandteil der schulischen Bildung. Link zum Original
Die Inklusion, der gemeinsame Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderungen, soll zum Erfolg geführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Konzept der Inklusion, des gemeinsamen Unterrichts von Schülern mit und ohne Behinderungen, zum Erfolg führen. Link zum Original
Eltern sollen bei der Inklusion tatsächliche Wahlfreiheit haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für tatsächliche Wahlfreiheit durch die Eltern ein. Link zum Original
Inklusive Angebote sollen so gefördert werden, dass Kinder mit und ohne Handicap sie wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einerseits inklusive Angebote so fördern, dass Kinder mit und ohne Handicap sie wahrnehmen können. Link zum Original
Erfolgreich arbeitende Förderschulen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bleiben erfolgreich arbeitende Förderschulen erhalten. Link zum Original
Eltern sollen im Dialog mit Lehrkräften entscheiden, welches Angebot ihr Kind nutzt.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen im Dialog mit Lehrkräften entscheiden, welches Angebot ihr Kind nutzen soll. Link zum Original
Inklusionsklassen sollen technisch und personell nach dem tatsächlichen Bedarf ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Inklusionsklassen müssen durch technische sowie personelle Ausstattung auf die Art des tatsächlichen Bedarfs abgestimmt werden. Link zum Original
Die individuelle Förderung von Kindern mit Förderbedarf soll über ein zusätzliches Budget verbindlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Förderung der Kinder mit Förderbedarf wollen wir über ein zusätzliches Budget verbindlich regeln. Link zum Original
Die Klassengröße soll bei Inklusion auf ein lernförderliches Maß reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die komplexere Aufgabe der Betreuung von einem oder mehreren Kindern mit Inklusionshintergrund muss die Klassengröße auf ein dem Lernerfolg zuträgliches Maß reduziert werden. Link zum Original
Hochbegabte Kinder sollen konsequent gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte Kinder wollen wir konsequent fördern. Link zum Original
Für Hochbegabte sollen ergänzende Kurse und Arbeitsgruppen mit besonderen Lernangeboten eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
In ergänzenden Kursen und Arbeitsgruppen sollen besondere Lernangebote gemacht werden („Enrichment-Konzept“) Link zum Original
Die Diagnosefähigkeit der Grundschullehrkräfte soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Diagnosefähigkeit der Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen muss gestärkt werden. Link zum Original
Jedes Kind, das den Test für eine Schnell-Lerner-Klasse bestanden hat, soll einen entsprechenden Schulplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten fordern den Berliner Senat auf, jedem Kind, das den Test für eine Schnell-Lerner-Klasse bestanden hat, einen entsprechenden Schulplatz zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Schulen sollen bei Bedarf weitere Schnell-Lerner-Klassen einrichten können.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten die Schulen die Möglichkeit erhalten, bei Bedarf weitere Schnell-Lerner-Klassen an ihrer Schule einzurichten. Link zum Original
Praktisch besonders begabte Berufsschüler sollen individuell gefördert werden und zusätzliche Kurse besuchen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch Kinder und Jugendliche, die über eine praktische Begabung verfügen, fördern. Deshalb wollen wir uns in der Berufsschule für eine starke, individualisierte Förderung einsetzen und daher praktisch besonders begabten Berufsschülern die Möglichkeit bieten, zusätzliche Kurse zu besuchen, die es ihnen ermöglichen, ihre Talente zu nutzen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll an den Universitäten in einer eigenständigen Einrichtung zusammengefasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung soll in den Universitäten in einer eigenständigen Einrichtung zusammengefasst werden. Link zum Original
Für Leitungskräfte an Schulen sollen Fortbildungen im Schulmanagement angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen auch im Bereich Schulmanagement für Leitungskräfte erfolgen. Link zum Original
Lehrkräften sollen angemessene Fortbildungen und Supervisionen außerhalb der Unterrichtszeit ermöglicht und gegebenenfalls finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, Lehrerinnen und Lehrern angemessene Fortbildungen und Supervisionen außerhalb der Unterrichtszeit zu ermöglichen und ggf. zu finanzieren. Link zum Original
Bachelorabsolventen im Lehramtsstudium können künftig als Schulassistenten eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass schon Bachelorabsolventen im Lehramtsstudium künftig als Schulassistenten eingesetzt werden können. Link zum Original
Eine Verbeamtung von Lehrkräften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verbeamtung von Lehrkräften lehnen wir ab, denn das Berufsbeamtentum ist mit unserer Vorstellung von eigenverantwortlichen und flexiblen Schulen nicht vereinbar. Link zum Original
Angestellte Lehrkräfte in Berlin erhalten moderne Arbeitsplätze in der Schule.
Wortlaut im Programm
Den angestellten Lehrerinnen und Lehrern wollen wir in Berlin attraktive Arbeitsbedingen bieten: moderne Arbeitsplätze in der Schule, Leistungsanreize, eine flexible Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sind wichtige Schritte, um Berlin als Arbeitsplatz für Lehrer attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Für angestellte Lehrkräfte werden Leistungsanreize geschaffen.
Wortlaut im Programm
Den angestellten Lehrerinnen und Lehrern wollen wir in Berlin attraktive Arbeitsbedingen bieten: moderne Arbeitsplätze in der Schule, Leistungsanreize, eine flexible Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sind wichtige Schritte, um Berlin als Arbeitsplatz für Lehrer attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Für angestellte Lehrkräfte wird eine flexible Arbeitszeitregelung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Den angestellten Lehrerinnen und Lehrern wollen wir in Berlin attraktive Arbeitsbedingen bieten: moderne Arbeitsplätze in der Schule, Leistungsanreize, eine flexible Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sind wichtige Schritte, um Berlin als Arbeitsplatz für Lehrer attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Die Bürokratie für angestellte Lehrkräfte wird verringert.
Wortlaut im Programm
Den angestellten Lehrerinnen und Lehrern wollen wir in Berlin attraktive Arbeitsbedingen bieten: moderne Arbeitsplätze in der Schule, Leistungsanreize, eine flexible Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sind wichtige Schritte, um Berlin als Arbeitsplatz für Lehrer attraktiv zu gestalten. Link zum Original
Schulen und Hochschulen werden für die Lehrerausbildung besser vernetzt, damit Lehramtsstudierende früher Praxiserfahrung sammeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schulen und Hochschulen für die Lehrerausbildung besser vernetzen, damit Lehramtsstudierende früher und intensiver Erfahrungen im Schulalltag sammeln können. Link zum Original
Die Personalausstattung der Schulen wird auf 110 Prozent angehoben, um den Vertretungsbedarf zu decken.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung der Schulen muss auf 110% angehoben werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Vertretungsbedarf an Berliner Schulen gedeckt werden kann. Link zum Original
Berufsorientierung und -beratung an Schulen werden durch ein vermehrtes und früheres Angebot verbessert.
Wortlaut im Programm
Berufsorientierung und -beratung wollen wir durch ein vermehrtes und früheres Angebot in den Schulen verbessern, um die Vielfalt von über 300 Ausbildungsberufen frühzeitig aufzuzeigen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wollen wir verbessern. Dazu werden wir Aus -, Fort - und Hochschulbildung besser verzahnen, um qualifizierten Absolventinnen und Absolventen Weiterbildungschancen zu eröffnen. Link zum Original
Aus-, Fort- und Hochschulbildung werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wollen wir verbessern. Dazu werden wir Aus -, Fort - und Hochschulbildung besser verzahnen, um qualifizierten Absolventinnen und Absolventen Weiterbildungschancen zu eröffnen. Link zum Original
Der europäische Austausch in beruflichen Aus- und Weiterbildungsgängen wird neben dem ERASMUS-Studentenaustausch intensiv beworben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass neben dem ERASMUS -Studentenaustauschprogramm auch der europäischen Austausch in beruflichen Aus - und Weiterbildungsgängen intensiv beworben wird. Link zum Original
Volkshochschulen und Musikschulen verwalten die ihnen zugewiesenen Haushaltsmittel eigenverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der bezirklichen Bildungseinrichtungen (VHS und Musikschulen) ist so sicher zu stellen, dass diese ihrem Bildungsauftrag im Rahmen der vorgegebenen Standards nachfrageorientiert gerecht werden können. Sie sollen die ihnen zugewiesenen Haushaltsmittel eigenverantwortlich verwalten. Link zum Original
Schülerwartelisten werden zügig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Schülerwartelisten sind inakzeptabel und sind daher zügig abzubauen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft dürfen Vertreter mit Stimmrecht in Elternvertretungen, Schülerausschüsse und Jugendparlamente auf Bezirks- und Landesebene entsenden.
Wortlaut im Programm
Auch Schulen in freier Trägerschaft sollen in Elternvertretungen, Schülerausschüsse und Jugendparlamente auf Bezirks - und Landesebene Vertreter mit Stimmrecht entsenden dürfen. Link zum Original
Die Eigen- und Selbstständigkeit der Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Eigen - und Selbstständigkeit der Hochschulen ausbauen. Link zum Original
Hochschulen führen Berufungen von Professorinnen und Professoren eigenständiger durch.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise sollen Hochschulen Berufungen von Professorinnen und Professoren eigenständiger durchführen und über die Höhe von Leistungszulagen selbstständiger entscheiden können. Link zum Original
Hochschulen entscheiden selbstständiger über die Höhe von Leistungszulagen.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise sollen Hochschulen Berufungen von Professorinnen und Professoren eigenständiger durchführen und über die Höhe von Leistungszulagen selbstständiger entscheiden können. Link zum Original
Statt Verwaltungsvorschriften stehen an Hochschulen die Qualität von Forschung und Lehre im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Statt Verwaltungsvorschriften sollen wieder die Qualität der Forschung und insbesondere auch der Lehre im Vordergrund stehen. Link zum Original
Hochschulen werden in die Lage versetzt, flexibel auf internationale Entwicklungen bei Vergütung und Nebenabreden zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen darüber hinaus in die Lage versetzt werden, flexibel und angemessen auf internationale Bedingungen und Entwicklungen bei der Vergütung und Nebenabreden zu reagieren. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine solide Grundfinanzierung für Ausstattung, Lehrveranstaltungen, Bibliotheken und Arbeitsplätze.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine solide Grundfinanzierung der Hochschulen für geeignete Rahmenbedingungen wie z.B. bessere Ausstattung, ausreichende Lehrveranstaltungen, gut ausgestattete Bibliotheken, angemessene Arbeitsplätze für Studierende und Tutoren. Link zum Original
Alle Hochschulstandorte werden kontinuierlich saniert.
Wortlaut im Programm
Die kontinuierliche Sanierung aller Standorte ist sinnvoll, sonst wächst der Kostenberg kontinuierlich. Link zum Original
Das Land vergibt Mittel an die Hochschulen nach klaren, auf Leistung in Forschung und Lehre bezogenen Kriterien.
Wortlaut im Programm
Die Mittelvergabe des Landes muss nach klaren Kriterien erfolgen, die sich auf die Leistung in Forschung und Lehre beziehen. Link zum Original
Die durch den Wegfall der Landesfinanzierung beim BAföG frei werdenden Mittel werden für die leistungsbezogene Hochschulfinanzierung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Mittelvergabe des Landes muss nach klaren Kriterien erfolgen, die sich auf die Leistung in Forschung und Lehre beziehen. Dafür sollen die aus dem BAföG freiwerdenden Mittel, die das Land Berlin nicht mehr für das BAföG bereitstellen muss, eingesetzt werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten ihre Mittel als Gesamtsumme, über die sie im Rahmen ihrer Leistungsvorgaben verfügen.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Hochschulen sollen die Mittel jeweils in einer Gesamtsumme erhalten, über die sie im Rahmen ihrer Leistungsvorgaben verfügen können. Link zum Original
Die Mittel für die Lehre werden den Hochschulen vor allem nach dem Prinzip „Geld folgt Studierenden“ zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, den Hochschulen in der Lehre vor allem auf der Basis des Prinzips GefoS („Geld folgt Studierenden“) Mittel zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Der Staat finanziert die Bildung junger Menschen unabhängig von staatlicher oder privater Trägerschaft der Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll die Bildung junger Menschen finanzieren, unabhängig von der staatlichen oder privaten Trägerschaft der Einrichtung. Link zum Original
Private Hochschulen werden in das Modell „Geld folgt Studierenden“ einbezogen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen und sie finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
Private Hochschulen werden finanziell den staatlichen Hochschulen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen und sie finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
In den Hochschulverträgen werden gemeinsam mit den Hochschulen Ziele, insbesondere zur Zahl der Studienplätze, vereinbart.
Wortlaut im Programm
In den Hochschulverträgen wollen wir uns gemeinsam mit den Hochschulen auf Ziele, insbesondere bei der angebotenen Anzahl von Studienplätzen einigen. Link zum Original
Über die Hochschulverträge werden Voraussetzungen geschaffen, dass studierfähige Flüchtlinge mit Bleibeperspektive ihr Studium in Berlin aufnehmen oder fortsetzen können.
Wortlaut im Programm
In den Hochschulverträgen wollen wir uns gemeinsam mit den Hochschulen auf Ziele, insbesondere bei der angebotenen Anzahl von Studienplätzen einigen. Damit wollen wir mit den Hochschulen auch die Voraussetzungen schaffen, dass studierfähige Flüchtlinge mit einer Bleibeperspektive in Deutschland ihr Studium in Berlin aufnehmen oder fortsetzen können. Link zum Original
Das Institut für angewandte Forschung Berlin wird in die Einstein-Stiftung überführt und dort als eigene Förderlinie für anwendungsorientiert forschende Hochschulen fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Institut für angewandte Forschung Berlin (IFAF) soll in die Einstein -Stiftung überführt und dort als eigenständige Förderlinie für anwendungsorientiert forschende Hochschulen fortgeführt werden. Link zum Original
Die finanzielle Situation des Einzelnen oder seiner Familie hat keinen Einfluss auf Studienentscheidung und Studienerfolg.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten setzen sich dafür ein, dass die finanzielle Situation des Einzelnen oder seiner Familie keinen Einfluss auf die Studienentscheidung und den Studienerfolg hat. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gestaltet und an den Bedürfnissen der Studierenden ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein elternunabhängiges BAföG, das sich an den Bedürfnissen des jeweiligen Studierenden orientiert und nach dem Verlassen der Hochschule und nach sozialen Kriterien (wie z.B. einem Mindesteinkommen) zurückgezahlt werden muss. Link zum Original
Das BAföG wird nach dem Verlassen der Hochschule nach sozialen Kriterien wie einem Mindesteinkommen zurückgezahlt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein elternunabhängiges BAföG, das sich an den Bedürfnissen des jeweiligen Studierenden orientiert und nach dem Verlassen der Hochschule und nach sozialen Kriterien (wie z.B. einem Mindesteinkommen) zurückgezahlt werden muss. Link zum Original
Das BAföG-Modell wird durch eine erhöhte Zahl leistungsbezogener Stipendien ergänzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir das neue BAföG -Modell durch eine erhöhte Zahl an leistungsbezogenen Stipendien ergänzen. Link zum Original
Das Deutschlandstipendium wird weitergeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren setzen wir uns für die Weiterführung und den weiteren Ausbau des Deutschlandstipendiums ein. Link zum Original
Autonome Hochschulen entscheiden selbst, ob sie nachgelagerte Studiengebühren als ergänzende Finanzierung erheben.
Wortlaut im Programm
Autonome Hochschulen sollen unabhängig in Rahmen ihrer Selbstorganisation entscheiden, ob sie zusätzlich nachgelagert Studiengebühren als ergänzende Finanzierung erheben. Link zum Original
Das Betreuungsverhältnis an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sich das Betreuungsverhältnis an den Hochschulen verbessert und Studiengänge für Studierende flexibler gestaltet werden. Link zum Original
Studiengänge werden für Studierende flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sich das Betreuungsverhältnis an den Hochschulen verbessert und Studiengänge für Studierende flexibler gestaltet werden. Link zum Original
E-Learning wird als Verbindung von Präsenzveranstaltungen und computergestützter Lehre an den Hochschulen verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
So sollen für das Lehren und Lernen an den Hochschulen die Möglichkeiten des E -Learnings als Verbindung von Präsenzveranstaltungen und computergestützten Lehrangeboten verstärkt genutzt werden. Link zum Original
Jede Universität in Berlin erhält mindestens eine an sieben Tagen geöffnete 24-Stunden-Bibliothek.
Wortlaut im Programm
Um das Lernen individueller gestalten zu können, fordern wir, dass in der Hochschulstadt Berlin mindestens eine 24 -Stunden-Bibliothek pro Universität eingerichtet wird, die an sieben Tagen in der Woche geöffnet hat. Link zum Original
Für alle Lehrenden an Hochschulen wird ein verbindliches, an der pädagogischen Praxis orientiertes Qualifizierungsprogramm eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität der Lehre und deren Bedingungen zu optimieren, braucht es auch ein verbindliches, an der pädagogischen Praxis orientiertes Qualifizierungsprogramm für alle Lehrenden. Link zum Original
Für den akademischen Mittelbau werden breitere und differenziertere Weiterbildungsangebote in Hochschuldidaktik angeboten.
Wortlaut im Programm
Um die Situation zu verbessern und die Lehrfähigkeit auszubauen, sollen breitere und differenziertere Angebote zur Weiterbildung in der Hochschuldidaktik angeboten werden. Link zum Original
Tenure-Track-Programme nach Münchener Vorbild werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Tenure-Track-Programme nach dem Münchener Vorbild sollen ausgebaut, also die Berufung vielversprechender wissenschaftlicher Talente mit einem zeitlich befristeten Vertrag und der gleichzeitigen realistischen Aussicht auf eine Stelle auf Lebenszeit gefördert und Übergänge vom Mittelbau zu Professuren erleichtert werden. Link zum Original
Übergänge vom Mittelbau zu Professuren werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Tenure-Track-Programme nach dem Münchener Vorbild sollen ausgebaut, also die Berufung vielversprechender wissenschaftlicher Talente mit einem zeitlich befristeten Vertrag und der gleichzeitigen realistischen Aussicht auf eine Stelle auf Lebenszeit gefördert und Übergänge vom Mittelbau zu Professuren erleichtert werden. Link zum Original
Hochschulen können Wissenschaftlern individuell ermöglichen, ihre Lehrverpflichtung flexibel zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die Hochschulen Wissenschaftlern individuell ermöglichen können, ihrer Lehrverpflichtung flexibel nachzukommen. Link zum Original
Die Einheit von Forschung und Lehre wird innerhalb einer Hochschule gewahrt, nicht zwingend bei jeder Professur.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist, dass die Einheit von Forschung und Lehre innerhalb einer Hochschule gewahrt wird, aber nicht zwangsweise bei jeder Professur. Link zum Original
Für die Wissenschaft wird ein eigenständiger Wissenschaftstarifvertrag angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag für einen hochdynamischen Arbeitsmarkt einsetzen. Link zum Original
Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird so reformiert, dass es weder Studierende gängelt noch Professuren verhindert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls werden wir uns für eine sinnvolle Reform des Wissenschaftszeitvertrages einsetzen, die weder Studierende gängelt noch Professuren verhindert. Link zum Original
Hochschulabsolventen werden gemeinsam mit der Wirtschaft auf den Arbeitsmarkt außerhalb der Hochschulen vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Wir Freien Demokraten sehen aber auch, dass nicht jeder Studierende eine Professur antreten kann – deswegen ist es wichtig, Absolventen auf den Arbeitsmarkt außerhalb der Hochschulen vorzubereiten, gemeinsam mit der Wirtschaft. Link zum Original
Die universitären Aktivitäten der Charité werden in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführt.
Wortlaut im Programm
Die universitären Aktivitäten der Charité werden wir in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführen. Link zum Original
Die Medizinische Hochschule erhält mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Freiheit durch Zielvereinbarungen statt Detailsteuerung.
Wortlaut im Programm
Die universitären Aktivitäten der Charité werden wir in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführen. Dieser wollen wir mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Freiheit durch Zielvereinbarungen einräumen, die die bisherige Detailsteuerung ersetzen. Link zum Original
Die Medizinische Hochschule Charité erhält einen eigenständigen Hochschulvertrag.
Wortlaut im Programm
Dazu wird die neue Medizinische Hochschule einen eigenständigen Hochschulvertrag erhalten. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden pro Professor an Universitäten und Forschungseinrichtungen wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Forschung ist es notwendig, die Anzahl von Studierenden pro Professor an Universtäten/ Forschungseinrichtungen deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Die durch die Exzellenzinitiative geschaffenen Strukturen an den Hochschulen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für den Erhalt der durch die Exzellenzinitiative neu geschaffenen Strukturen an den Hochschulen ein, aber auch für eine stärkere Einbeziehung der Lehre. Dies gilt insbesondere für die Graduiertenschulen und Exzellenzcluster, die auf Bundesebene für die Berliner Hochschulen dauerhaft gesichert werden sollen. Link zum Original
Die Lehre wird stärker in die Strukturen der Exzellenzinitiative einbezogen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für den Erhalt der durch die Exzellenzinitiative neu geschaffenen Strukturen an den Hochschulen ein, aber auch für eine stärkere Einbeziehung der Lehre. Dies gilt insbesondere für die Graduiertenschulen und Exzellenzcluster, die auf Bundesebene für die Berliner Hochschulen dauerhaft gesichert werden sollen. Link zum Original
Graduiertenschulen und Exzellenzcluster der Berliner Hochschulen werden auf Bundesebene dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns für den Erhalt der durch die Exzellenzinitiative neu geschaffenen Strukturen an den Hochschulen ein, aber auch für eine stärkere Einbeziehung der Lehre. Dies gilt insbesondere für die Graduiertenschulen und Exzellenzcluster, die auf Bundesebene für die Berliner Hochschulen dauerhaft gesichert werden sollen. Link zum Original
Die Vorschläge der Imboden-Kommission, insbesondere zur Exzellenzprämie, werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vorschläge der sog. Imboden -Kommission, insbesondere in Bezug auf die dritte Förderlinie (Exzellenzprämie) halten wir für sachgerecht und werden uns für eine Umsetzung in diesem Sinne einsetzen. Link zum Original
Englisch wird in der Hochschulverwaltung überall dort als weitere Verkehrssprache angeboten, wo sie direkt mit Wissenschaftlern und Studierenden in Kontakt tritt.
Wortlaut im Programm
Um verstärkt Studierende und Wissenschaftler aus aller Welt nach Berlin zu holen, ist Englisch als weitere Verkehrssprache in der Hochschulverwaltung überall an den Stellen anzubieten, an denen die Verwaltung direkt in den Kontakt mit Wissenschaftlern und Studierenden tritt. Link zum Original
An den Hochschulen werden mehr englischsprachige Lehrveranstaltungen angeboten.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen mehr englischsprachige Lehrveranstaltungen angeboten werden. Link zum Original
Im Ausland erbrachte Studienleistungen werden grundsätzlich anerkannt, eine Nichtanerkennung muss die Hochschule begründen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine einfachere Anerkennungspraxis für im Ausland erbrachte Studienleistungen durch eine Umkehr der Argumentationslast: Grundsätzlich soll die Hochschule die im Ausland erbrachten Leistungen anerkennen, Fälle der Nichtanerkennung muss sie explizit begründen. Link zum Original
Die hochschulinterne Gründungsförderung und die Zahl der Ausgründungen werden in den Hochschulverträgen als Bestandteil der Hochschulfinanzierung verankert.
Wortlaut im Programm
Daher wol len wir die hochschulinterne Förderung von Gründungen und die Zahl von Ausgründungen als Bestandteil der Finanzierung der Hochschulen im Rahmen der Hochschulverträge verankern. Link zum Original
Die MINT-Fächer werden intensiver gefördert.
Wortlaut im Programm
Es bedarf einer intensiveren Förderung der MINT -Fächer, da eine starke naturwissenschaftliche Förderung die Entwicklung einer technologisch fortschrittlichen Gründerszene ermöglicht. Link zum Original
Die Hochschulen nehmen Entrepreneurship-Programme stärker in den Fokus.
Wortlaut im Programm
Zudem soll en die Hochschulen Entrepreneurship-Programme stärker in den Fokus nehmen. Link zum Original
Hochschulangehörigen wird die Gründung von Unternehmen zur Verwertung wissenschaftlicher Erkenntnisse erleichtert.
Wortlaut im Programm
Hochschulangehörigen soll es erleichtert werden, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in marktgängige Innovationen umzuwandeln und dafür Unternehmen zu gründen. Link zum Original
Gründende Hochschulangehörige dürfen die Infrastruktur der Hochschulen gegen angemessene Kostenbeteiligung nutzen.
Wortlaut im Programm
Hochschulangehörigen soll es erleichtert werden, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in marktgängige Innovationen umzuwandeln und dafür Unternehmen zu gründen. Hierfür sollen sie die Infrastruktur der Hochschulen auch in der Entwicklungsphase von Innovationen gegen eine angemessene Kostenbeteiligung nutzen dürfen. Link zum Original
Gründer aus dem Hochschulbereich erhalten die Möglichkeit von Sabbaticals zur Unternehmensgründung.
Wortlaut im Programm
Für Gründerinnen und Gründer aus dem wissenschaftlichen bzw. Hochschulbereich wollen wir die Möglichkeit von Sabbaticals (Freistellungen auf Zeit) für die Gründung von Unternehmen eröffnen. Link zum Original
Qualität und Umfang des schulischen Kunst- und Musikunterrichts werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität und Quantität des Berliner schulischen Kunst - und Musikunterrichts deutlich verbessern. Link zum Original
Kunst- und Musikunterricht wird von ausgebildeten Fachlehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität und Quantität des Berliner schulischen Kunst - und Musikunterrichts deutlich verbessern. Wir fordern, dass dieser Unterricht endlich von ausgebildeten Fachlehrer innen und -lehrern erteilt wird. Link zum Original
Jedes Kind erhält die Chance, ein Instrument zu lernen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass jedem Kind die Chance eröffnet wird, ein Instrument zu lernen. Link zum Original
Der Instrumentalunterricht für Kinder wird möglichst über Sponsoring oder Stiftungen finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass jedem Kind die Chance eröffnet wird, ein Instrument zu lernen. Die Finanzierung sollte möglichst über Sponsoring oder Stiftungsarb eit geleistet werden. Link zum Original
Berlin wird als Standort künstlerischer Ausbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Berlin als Standort für künstlerische Ausbildungen zu stärken. Link zum Original
Die künstlerische Lehre an den Berliner Hochschulen wird so ausgestattet, dass sie weltweit attraktiv bleibt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Berlin als Standort für künstlerische Ausbildungen zu stärken. Dazu wollen wir die Lehre an den Berliner Hochschulstandorten so ausstatten, dass diese weltweit attraktiv bleiben. Link zum Original
Die Entwicklung von Alternativmethoden zu Tierversuchen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Entwicklung von Alternativmethoden zu Tierversuchen voranbringen. Link zum Original
Berlin soll ein weltweites Zentrum für die Erforschung von Ersatzmethoden zu Tierversuchen sowie für Beratung und Weiterbildung dazu werden.
Wortlaut im Programm
Berlin soll weltweit eines der Zentren zur Erforschung von Ersatzmethoden sowie für die Beratung und Weiterbildung von Behörden und Forschern in Wissenschaft und Industrie werden. Link zum Original
Die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen an Berliner Forschungseinrichtungen und Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen an den Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Berlin fördern. Link zum Original
Die Umweltbildung in Schulen und Kitas vermittelt die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge zum Verständnis natürlicher Vorgänge.
Wortlaut im Programm
In der Umweltbildung in Schulen und Kitas legen wir Wert auf die Vermittlung der zum Verständnis natürlicher Vorgänge notwendigen naturwissenschaftlichen Zusammenhänge. Link zum Original
Medienkompetenz wird frühzeitig in der Schule vermittelt.
Wortlaut im Programm
Medienkompetenz wollen wir bereits frühzeitig in der Schule vermitteln, so dass Kinder und Jugendliche mögliche Konsequenzen von freiwillig – insbesondere online – verbreiteten Daten selbst einschätzen können. Link zum Original
Medizinstudenten werden besser in klinische Abläufe eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Medizinstudenten besser in klinische Abläufe einbinden, damit schon früh ausreichend praktische Erfahrung mit Patienten gesammelt werden kann. Link zum Original
Die Entwicklung neuer medizinischer Verfahren und Behandlungskonzepte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wollen wir die Entwicklung neuer Verfahren und Behandlungskonzepte fördern. Link zum Original
Es wird eine gezielte Forschungsförderung auch für branchenübergreifende Lösungen angeregt.
Wortlaut im Programm
Hierzu regen wir eine gezielte Forschungsförderung auch mit Blick auf branchenübergreifende Lösungen an sowie eine Informations- und Ber atungsplattform, speziell für Forschung und Entwicklung in der Medizin(technik). Link zum Original
Es wird eine Informations- und Beratungsplattform für Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik angeregt.
Wortlaut im Programm
Hierzu regen wir eine gezielte Forschungsförderung auch mit Blick auf branchenübergreifende Lösungen an sowie eine Informations- und Ber atungsplattform, speziell für Forschung und Entwicklung in der Medizin(technik). Link zum Original
Es wird ein System von Kita-Gutscheinen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein effektives System von Kita -Gutscheinen einführen, in dem die Kita- Anmeldung entbürokratisiert und die Verwaltung verschlankt wird, und die vollständige Abwicklung über ein Onlineportal statt in Schalterstunden erfolgt. Link zum Original
Die Kita-Anmeldung wird entbürokratisiert und die Verwaltung verschlankt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein effektives System von Kita -Gutscheinen einführen, in dem die Kita- Anmeldung entbürokratisiert und die Verwaltung verschlankt wird, und die vollständige Abwicklung über ein Onlineportal statt in Schalterstunden erfolgt. Link zum Original
Die Kita-Anmeldung wird vollständig über ein Onlineportal abgewickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein effektives System von Kita -Gutscheinen einführen, in dem die Kita- Anmeldung entbürokratisiert und die Verwaltung verschlankt wird, und die vollständige Abwicklung über ein Onlineportal statt in Schalterstunden erfolgt. Link zum Original
Das Kita-Angebot orientiert sich mit flexiblen Öffnungszeiten und 24-Stunden-Kitas am tatsächlichen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Das Kita-Angebot soll sich am tatsächlichen Bedarf (flexible Öffnungszeiten, 24-Stunden- Kita) orientieren. Link zum Original
Zusätzliche Mittel werden für eine Qualitätssteigerung in Kita und Hort statt für deren Kostenfreiheit eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Zusatzmittel für eine Qualitätssteigerung in Kita und Hort statt für deren Kostenfreiheit einsetzen. Link zum Original
Ein Online-Register für die Kita-Platz-Vergabe soll frei werdende Plätze bei Doppelbewerbungen schnell veröffentlichen.
Wortlaut im Programm
Ein Online -Register für die Kita -Platz-Vergabe soll sicherstellen, dass frei werdende Plätze bei Doppelbewerbungen schnell veröffentlicht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.