Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original
Das Programm enthält 16 von 308 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 16
Fehlentwicklungen an den Schlachthöfen sollen gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir die gravierenden Fehlentwicklungen an den Schlachthöfen stoppen. Link zum Original
Fehlbetäubungen von Tieren in Schlachthöfen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Diese ausbeuterischen und menschenverachtenden Akkordlohnmodelle müssen ebenso wie Fehlbetäubungen der Tiere verhindert werden. Link zum Original
Auf gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel sowie Saatgut soll grundsätzlich verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
den grundsätzlichen Verzicht auf genveränderte Lebens- und Futtermittel sowie Saatgut Link zum Original
Klein- und mittelständische Schlachthöfe und Fleischereien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung von klein- und mittelständischen Schlachthöfen Link zum Original
Eine eigentumsorientierte, gesunde Land- und Forstwirtschaft wird als Grundvoraussetzung eines lebenswerten ländlichen Raums angesehen.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER halten eine eigentumsorientierte, gesunde Land‐ und Forstwirtschaft für die Grundvoraussetzung eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat bietet. Link zum Original
Die bäuerliche Landwirtschaft soll Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER stehen für Planungssicherheit und somit für eine gesicherte Zukunft der bäuerlichen Landwirtschaft. Link zum Original
Eine flächendeckende und bäuerlich strukturierte Landwirtschaft soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe Link zum Original
Landwirtschaftliche Familienbetriebe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Familienbetriebe Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung soll durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
eine Steigerung der Wertschöpfung in der Region durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte Link zum Original
Die Vermarktungsstrukturen sollen optimiert werden, um die Bauern in der Wertschöpfungskette zu stärken.
Wortlaut im Programm
optimierte Vermarktungsstrukturen, um die Bauern innerhalb der Wertschöpfungskette zu stärken Link zum Original
Es soll flexibel einsetzbare Marktordnungselemente geben, um schnell auf Marktverwerfungen zu reagieren.
Wortlaut im Programm
flexibel einsetzbare Marktordnungselemente, um auf Marktverwerfungen schnell reagieren zu können Link zum Original
Die EU-Biopatentrichtlinie soll angepasst werden, um Patente auf Tiere und Pflanzen zu unterbinden.
Wortlaut im Programm
eine Anpassung der EU‐Biopatentrichtlinie, um Patente auf Tiere und Pflanzen zu unterbinden Link zum Original
Bei der Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik soll es mehr regionale Flexibilität geben.
Wortlaut im Programm
eine höhere regionale Flexibilität bei Ausgestaltung der EU–Agrarpolitik Link zum Original
Es sollen weitere Anreize für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung in Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, Jägern und Förstern geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort Link zum Original
Das Revierjagdsystem soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des Revierjagdsystems Link zum Original
Das Jagdrecht soll ohne ideologische Beschränkungen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
die Beibehaltung des Jagdrechts ohne ideologische Beschränkungen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.