AfD NW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 29.01.2017 · Original
Das Programm enthält 20 von 335 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 51Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Die bäuerliche Landwirtschaft gilt als wichtige Säule des ländlichen Raums und der regionalen Lebensmittelversorgung.
Wortlaut im Programm
Die AfD erkennt die bäuerliche Landwirtschaft als eine wichtige Säule des ländlichen Raumes und der Versorgung der Bevölkerung mit frischen, ortsnahen und hochwertigen Lebensmitteln an. Link zum Original
Regionale Strukturen mit bäuerlichen Familienbetrieben, regionalen Milch- und Schlachthöfen und mittelständischen Händlern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine Stärkung regionaler Strukturen mit bäuerlichen Familienbetrieben, regionalen Milch- und Schlachthöfen sowie mittelständischen Händlern. Link zum Original
Anreize in der Landwirtschaft werden weg vom Wachstumsdruck hin zu Regionalität und Bio-Landwirtschaft ohne zusätzliche Subventionen umgelenkt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Anreize umlenken von einer „Wachse-oder-weiche-Kultur“ hin zu Regionalität und einer attraktiven deutschen Bio-Landwirtschaft ohne zusätzliche Subventionen. Link zum Original
Eine weitere Konzentration und Industrialisierung der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sagen nein zur weiteren Konzentration und Industrialisierung. Link zum Original
Die Entscheidung über die Anbauerlaubnis gentechnisch veränderter Organismen bleibt auf Bundesebene.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung einer Anbauerlaubnis gentechnisch veränderter Organismen muss auf Bundesebene bleiben. Link zum Original
Die deutsche Landwirtschaft bleibt nach österreichischem Vorbild gentechnikfrei.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt auf die Wettbewerbsvorteile einer gentechnikfreien, deutschen Landwirtschaft nach dem Vorbild Österreichs. Link zum Original
Eine Anbauzulassung für gentechnisch veränderte Organismen mit Auswirkungen auf die Gesundheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unser hoher Anspruch an sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel ist unvereinbar mit einer Anbauzulassung für gentechnisch veränderte Organismen, die nachgewiesen eine unmittelbare Auswirkung auf unsere Gesundheit haben. Link zum Original
Solange die Unbedenklichkeit gentechnisch veränderter Futterpflanzen und Lebensmittel nicht mehrfach nachgewiesen ist, hat der Verbraucherschutz Vorrang.
Wortlaut im Programm
Solange nicht durch mehrjährige Fütterungsstudien und Versuche eine Unbedenklichkeit gentechnisch veränderter Futterpflanzen und Lebensmittel zweifelsfrei und mehrfach nachgewiesen ist, geht der Schutz des Verbrauchers vor. Link zum Original
Missstände im Umgang mit Tieren und in der Tierhaltung werden aufgezeigt und beseitigt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die immer noch praktizierten Missstände im Umgang mit Tieren und deren Haltung aufzuzeigen und auszuräumen. Link zum Original
Unnötige Tierversuche werden strikt verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein striktes Verbot unnötiger Versuche am lebenden Tier und befürworten das Erforschen alternativer Methoden. Link zum Original
Die Massentierhaltung wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
In der Landwirtschaft soll die Massentierhaltung eingeschränkt und der Transport der Nutz- und Schlachttiere nur noch über kurze Distanzen innerhalb Deutschlands forciert werden (nächstgelegener Schlachtbetrieb). Link zum Original
Nutz- und Schlachttiere werden nur noch über kurze Strecken innerhalb Deutschlands zum nächstgelegenen Schlachtbetrieb transportiert.
Wortlaut im Programm
In der Landwirtschaft soll die Massentierhaltung eingeschränkt und der Transport der Nutz- und Schlachttiere nur noch über kurze Distanzen innerhalb Deutschlands forciert werden (nächstgelegener Schlachtbetrieb). Link zum Original
Wildtiere in Zirkussen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wildtiere in Zirkussen lehnen wir ab, da eine artgerechte Haltung nicht möglich ist. Link zum Original
Die Ausnahmeregelung im Tierschutzgesetz, die betäubungsloses Schlachten erlaubt, wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher die Streichung des § 4 a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG, der das betäubungslose Schlachten als Ausnahmeregelung legalisiert. Link zum Original
Das Schreddern männlicher Küken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das millionenfache Schreddern männlicher Küken lehnen wir aus moralisch-ethischen Gründen ab. Link zum Original
Es wird eine Länderöffnungsklausel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Länderöffnungsklausel und eine Beendigung des Gülle- Tourismus. Link zum Original
Der Gülle-Tourismus wird beendet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Länderöffnungsklausel und eine Beendigung des Gülle- Tourismus. Link zum Original
Einschränkungen, Bürokratie und EU-Regeln, die die Bewirtschaftung der Felder erschweren, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einseitige Einschränkungen, unnötige Bürokratie und EU-Reglementierungen, die eine effektive Bewirtschaftung der Felder erschweren, lehnen wir ab. Link zum Original
Der Antibiotika-Einsatz in der Tierzucht wird stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine stärkere Kontrolle und die Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierzucht. Link zum Original
Der Antibiotika-Einsatz in der Tierzucht wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine stärkere Kontrolle und die Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierzucht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.