Grüne HE · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Hessen 2018
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Hessen 2018 · beschlossen 02.06.2018 · Original
Das Programm enthält 107 von 1.412 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 107Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 140Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 107
Queere Menschen werden in Hessen akzeptiert und wertgeschätzt.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns wird dafür gesorgt, dass queere Menschen in Hessen akzeptiert und wertgeschätzt werden und dass Antidiskriminierung und Gleichstellung in allen Bereichen der Landesverwaltung konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
Antidiskriminierung und Gleichstellung werden in allen Bereichen der Landesverwaltung konsequent berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns wird dafür gesorgt, dass queere Menschen in Hessen akzeptiert und wertgeschätzt werden und dass Antidiskriminierung und Gleichstellung in allen Bereichen der Landesverwaltung konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Frauenquote wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns wird die Quote gestärkt und auf Geschlechterparität in Parlamenten und Gremien gezielt. Link zum Original
Geschlechterparität in Parlamenten und Gremien wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Nur mit uns wird die Quote gestärkt und auf Geschlechterparität in Parlamenten und Gremien gezielt. Link zum Original
Bestehende Familienzentren werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtungen zur Kinderbetreuung zu ganzheitlichen Familienzentren weiterentwickeln bzw. bestehende Zentren unterstützen. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Akteure und Verbände werden stärker in Jugend- und Schulsozialarbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Zivilgesellschaftliche Akteure und Verbände wollen wir stärker in die Jugend- und Schulsozialarbeit einbeziehen. Link zum Original
Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement gelten als notwendiger Bestandteil der demokratischen Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE sind Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement ein notwendiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens, sie stärken und bereichern die demokratische Gesellschaft. Link zum Original
Eine lebendige Demokratie mit reger Bürgerbeteiligung und bürgerschaftlichem Engagement wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die angestoßenen Prozesse weiter stärken und eine lebendige Demokratie mit reger Bürgerbeteiligung, motiviertem bürgerschaftlichem Engagement und vielen Möglichkeiten mitzumischen schaffen. Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger erhalten mehr Chancen, sich zu engagieren, sich zu qualifizieren und Anerkennung zu finden.
Wortlaut im Programm
• Ehrenamtsstrategie für Hessen: Wir wollen deshalb dafür sorgen, dass alle Bürger*innen in Hessen noch mehr als bisher die Chance haben, sich in ihrem Umfeld zu engagieren, wenn erforderlich Qualifikation zu erhalten und für ihren Einsatz vielfältige Anerkennung zu finden. Link zum Original
Nach baden-württembergischem Vorbild wird eine Strategie zur Förderung von Ehrenamt und bürgerschaftlichem Engagement geschaffen.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild Baden-Württembergs wollen wir eine Strategie zur Stärkung und Förderung des Ehrenamts und des bürgerschaftlichen Engagements ins Leben rufen. Link zum Original
Eine beauftragte Person für Bürgerbeteiligung und Engagement wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Für die Umsetzung wollen wir auf der hohen Kompetenz zur Qualifizierung der Landesehrenamtsagentur aufbauen und eine/n Beauftragte*n für Bürgerbeteiligung und Engagement installieren. Link zum Original
Ehrenamtliche Tätigkeiten und Freiwilligenagenturen vor Ort werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Freiwilligenagenturen stärken: Wir wollen ehrenamtliche Tätigkeiten und die Freiwilligenagenturen vor Ort weiter stärken. Link zum Original
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen wird beim Ausbau kommunaler Engagement-Förderstrukturen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen darin unterstützen, kommunale Engagement-Förderstrukturen weiter auszubauen, und gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden Lösungen für eine nachhaltige Finanzierung finden. Link zum Original
Mit den kommunalen Spitzenverbänden wird eine nachhaltige Finanzierung der Engagementförderung gesucht.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen darin unterstützen, kommunale Engagement-Förderstrukturen weiter auszubauen, und gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden Lösungen für eine nachhaltige Finanzierung finden. Link zum Original
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen wird für Beratung und Vernetzung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen soll für ihre Beratungs- und Vernetzungsarbeit gestärkt werden. Link zum Original
Das Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“ zur Unterstützung der Kommunen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“, durch das Kommunen bei der Schaffung entsprechender Angebote unterstützt werden, wollen wir beibehalten. Link zum Original
Gelegenheiten für Sport in einer bewegungsfreundlichen Umwelt werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gelegenheiten für Sport in einer bewegungsfreundlichen Umwelt weiter fördern. Link zum Original
Angestrebt wird ein sauberer, dopingfreier und fairer Spitzensport.
Wortlaut im Programm
Gerade angesichts der vielen Menschen, die sich ehrenamtlich für den Sport engagieren, wollen wir einen „sauberen“, dopingfreien und fairen Spitzensport. Link zum Original
eSport soll die gleichen Fördermöglichkeiten erhalten wie alle anderen Sportarten.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, dass der eSport immer mehr Anerkennung erfährt und wollen dafür sorgen, dass er die gleichen Fördermöglichkeiten erhält wie alle anderen Sportarten. Link zum Original
Unternehmerinnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir die Berufstätigkeit und Entwicklungsperspektiven von Frauen, indem wir Unternehmerinnen und die Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände unterstützen und die gerechte Bezahlung von Frauen und Männern vorantreiben. Link zum Original
Die Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir die Berufstätigkeit und Entwicklungsperspektiven von Frauen, indem wir Unternehmerinnen und die Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände unterstützen und die gerechte Bezahlung von Frauen und Männern vorantreiben. Link zum Original
Die gerechte Bezahlung von Frauen und Männern wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir die Berufstätigkeit und Entwicklungsperspektiven von Frauen, indem wir Unternehmerinnen und die Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände unterstützen und die gerechte Bezahlung von Frauen und Männern vorantreiben. Link zum Original
Kinder zu haben oder das Einkommen der Eltern soll keinen Vor- oder Nachteil bedeuten.
Wortlaut im Programm
Es darf kein Vor- oder Nachteil sein, dass man Kinder hat oder nicht oder über welches Einkommen die eigenen Eltern verfügen. Link zum Original
Merkmale wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Beeinträchtigung dürfen die gesellschaftliche Teilhabe nicht beeinflussen.
Wortlaut im Programm
Alter, Geschlecht, sexuelle Identität, ethnische oder soziale Herkunft, Religion, körperliche, intellektuelle oder psychische Beeinträchtigung dürfen keine Auswirkungen auf die gesellschaftliche T eilhabe haben. Link zum Original
Inhaber*innen der Jugendleiter-Card erhalten ohne weitere Auflagen Anspruch auf die Ehrenamtskarte.
Wortlaut im Programm
Alle Inhaber*innen der Jugendleiter-Card (Juleica) sollen künftig auch ohne zusätzliche Auflagen Anspruch auf eine Ehrenamtskarte des Landes bzw. der Landkreise haben. Link zum Original
Ausgrenzung und Diskriminierung werden konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
Ausgrenzung und Diskriminierung haben in Hessen keinen Platz und werden von uns weiterhin konsequent bekämpft. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsstelle des Landes wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der durch uns geschaffenen Antidiskriminierungsstelle des Landes im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration wird weiter ausgebaut, um dem wachsenden Bedarf gerecht werden zu können. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsstrategie des Landes wird ressortübergreifend umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die entwickelte Antidiskriminierungsstrategie des Landes muss konsequent und ressortübergreifend umgesetzt werden. Link zum Original
Das Amt der Landesbeauftragten für behinderte Menschen wird professionalisiert und bei der Antidiskriminierungsstelle angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit der bisher ehrenamtlichen Landesbeauftragten für behinderte Menschen professionalisieren und bei der Antidiskriminierungsstelle verankern. Link zum Original
Der Ausgrenzung behinderter Menschen soll auf Grundlage der UN-Behindertenrechtskonvention entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen werden immer noch von zu vielen Bereichen des Lebens ausgeschlossen. Wir wollen dem entgegenwirken, die UN-Behindertenrechtskonvention ist dabei für uns handlungsleitend. Link zum Original
Ein zentrales Kompetenzzentrum Barrierefreiheit wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Einrichtung eines zentralen „Kompetenzzentrums Barrierefreiheit“, das Kommunen, Vereine, Verbände und Behörden bei ihrer Umsetzung unterstützt. Link zum Original
Die Unterstützung erwachsener Menschen mit Behinderung nach dem Bundesteilhabegesetz bleibt beim Landeswohlfahrtsverband.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus die Unterstützung erwachsener Menschen mit Behinderung auf der Grundlage des neuen Bundesteilhabegesetzes in der Zuständigkeit des Landeswohlfahrtsverbandes sicherstellen. Link zum Original
Menschen mit besonderem Förderbedarf wie Taubblinde werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit besonderem Förderbedarf, wie z. B. Taubblinde, unterstützen wir zielgerichtet. Link zum Original
Es wird geprüft, ob neben dem Landesblindengeld weitere Unterstützungsleistungen nötig sind.
Wortlaut im Programm
Für eine zielgerichtete Unterstützung prüfen wir auch, ob es nach der Einführung der personenzentrierten T eilhabeberatung nach dem Bundesteilhabegesetz erforderlich wird, neben dem Landesblindengeld weitere Unterstützungsleistungen einzuführen. Link zum Original
Gebärdensprache und barrierefreie Kommunikationshilfen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Verwendung der Gebärdensprache und anderer Kommunikationshilfen wie barrierefreie Internetseiten sind selbstverständliche Voraussetzung für T eilhabe und müssen deshalb weiter gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
Für Eltern von Kindern mit Behinderung werden hessenweit Beratungsstellen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für Eltern von Kindern mit Behinderung richten wir hessenweit Beratungsstellen ein. Link zum Original
Das Land bezuschusst Assistenz, Hilfsmittel und Dolmetschkosten für ehrenamtlich tätige behinderte Menschen.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliche Tätigkeiten behinderter Menschen wollen wir unterstützen, indem das Land die Kosten für Assistenz, technische Hilfsmittel oder Gebärdensprachdolmetscher*innen bezuschusst. Link zum Original
Einrichtungen der Behindertenhilfe sollen sich an Leitlinien für Sexualpädagogik und Gewaltschutz orientieren.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen, die mit Menschen mit Behinderungen arbeiten, sollen sich an Leitlinien für Sexualpädagogik und Gewaltschutz orientieren und ihre Beschäftigten dafür sensibilisieren. Link zum Original
Der Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt wird weiterentwickelt und finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Community werden wir den erfolgreichen Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt, der in den zurückliegenden Jahren eine Vielzahl von Forschungsvorhaben, Unterstützungsmaßnahmen und Förderprojekten überhaupt erst ermöglicht hat, weiterentwickeln und finanziell besser ausstatten. Link zum Original
Selbstorganisationen queerer Menschen, etwa das Netzwerk LSBT*IQ und die SCHLAU-Projekte, werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Sichtbarkeit und Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten weiterhin fördern und dafür die Arbeit der Selbstorganisationen insbesondere in der Fläche, u.a. durch das landesweite Netzwerk LSBT*IQ und die SCHLAU-Projekte, stärken. Link zum Original
Für queere Jugendliche im ländlichen Raum wird ein eigenes Konzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche im ländlichen Raum werden wir ein eigenes Konzept erarbeiten und für eine klare Regelung zum Umgang mit Trans* -Personen in der Schule sorgen. Link zum Original
Die LSBT*IQ-sensible Aus- und Weiterbildung aller Landesbediensteten wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der „Ansprechpartner*innen für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ in den hessischen Polizeipräsidien werden wir besser honorieren und mit einem eigenen Budget versehen, die LSBT*IQ-sensible Aus- und Weiterbildung aller Landesbediensteten wie im Aktionsplan festgeschrieben fortsetzen. Link zum Original
An landeseigenen Gebäuden wird zu Christopher Street Days die Regenbogenfahne gehisst.
Wortlaut im Programm
An landeseigenen Gebäuden mit Beflaggungsmöglichkeit wird anlässlich lokaler oder regionaler Christopher Street Days die Regenbogenfahne gehisst. Link zum Original
Ein Regenbogenfamilienzentrum als Beratungsstelle wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Einrichtung eines Regenbogenfamilienzentrums als Beratungsstelle zum Thema an. Link zum Original
Angebote für ältere LSBT*IQ-Menschen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für LSBT*IQ im Seniorenalter sollen ausgebaut, die Sensibilität für ihre spezifischen Bedarfe in Alter und Pflege erhöht werden. Link zum Original
Das Transsexuellengesetz soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch fordern wir die überfällige Reform des Transsexuellengesetzes und die Aufnahme des Kriteriums sexuelle Orientierung in Art. 3 GG ein. Link zum Original
Das Merkmal sexuelle Orientierung soll in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Bundespolitisch fordern wir die überfällige Reform des Transsexuellengesetzes und die Aufnahme des Kriteriums sexuelle Orientierung in Art. 3 GG ein. Link zum Original
Konversionstherapien werden verboten.
Wortlaut im Programm
Menschengefährdende sog. Konversionstherapien zur „Heilung“ Homosexueller wollen wir verbieten. Link zum Original
Die Änderung von Artikel 4 der Hessischen Verfassung zur Stärkung der Kinderrechte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir auch die Änderung der Hessischen Verfassung in Art. 4, über die am Tag der Landtagswahl ebenfalls abgestimmt wird. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendrechte-Charta wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Land hat mit der Beauftragten für Kinder- und Jugendrechte erstmals eine Ansprechpartnerin, um diesen Themen aus der Perspektive des Kindes nachzugehen. Unter ihrer Federführung wird eine Kinder- und Jugendrechte-Charta entwickelt, die wir in den kommenden Jahren umsetzen wollen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden an sie betreffenden Entscheidungen beteiligt, etwa über ein Jugendparlament.
Wortlaut im Programm
Bei Maßnahmen, die Kinder und Jugendliche betreffen, setzen wir uns dafür ein, sie an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen, bspw. in Form einen Jugendparlaments. Link zum Original
Der Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt wird umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Den Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt werden wir weiter umsetzen und fortschreiben. Link zum Original
Die Qualität der Hilfe für Kinder in Not wird stetig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass die Qualität der Hilfe für Kinder in Not sich stetig weiterentwickelt, die Fachkräfte und Institutionen qualifiziert und gut vernetzt arbeiten können. Link zum Original
Kooperationsstandards verbessern die Zusammenarbeit von Sozialarbeit, Schule, Medizin, Justiz und Polizei im Kinderschutz.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit der Professionen (Sozialarbeit, Schule, Medizin, Justiz, Polizei) wollen wir durch Kooperationsstandards verbessern, damit Aufgaben und Zuständigkeiten besser abgestimmt und stärker gebündelt werden können. Link zum Original
Leistungen für Kinder, Jugendliche und Familien sollen hessenweit nach vergleichbaren Standards verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Kinder, Jugendliche und Familien müssen sich darauf verlassen können, dass die Leistungen, Beratungen und die Unterstützung, die ihnen zusteht, fachlich kompetent, gut organisiert in ganz Hessen nach vergleichbaren Standards vorhanden sind. Link zum Original
Die kinder-, jugend- und familienpolitischen Ziele des Landes werden mit Jugendämtern und freien Trägern abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die kinder-, jugend- und familienpolitischen Ziele des Landes mit den 33 kommunalen Jugendämtern und der großen Vielzahl von freien Trägern der Jugendhilfe abgestimmt und umgesetzt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, ob eine zentrale Bündelungs- und Kompetenzstelle Kinder- und Jugendhilfe geschaffen werden soll.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob sich die Reform der Jugendhilfeverwaltung in Hessen im Jahr 2000 bewährt hat oder ob eine neue zentrale „Bündelungs- und Kompetenzstelle Kinder- und Jugendhilfe“ in Hessen geschaffen werden sollte. Link zum Original
Arbeitsbedingungen und Qualifikation pädagogischer Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns stärker um die Arbeitsbedingungen und die Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte kümmern und schlagen vor, in Hessen einen runden Tisch mit Anstellungsträgern, Hochschulen und Ausbildungsstellen, Berufsverbänden etc. einzurichten. Link zum Original
Ein runder Tisch zur Qualifikation der Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns stärker um die Arbeitsbedingungen und die Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte kümmern und schlagen vor, in Hessen einen runden Tisch mit Anstellungsträgern, Hochschulen und Ausbildungsstellen, Berufsverbänden etc. einzurichten. Link zum Original
Ein Jugendcheck soll eingeführt werden, der die Auswirkung von Gesetzen auf junge Menschen prüft.
Wortlaut im Programm
Um die Belange junger Menschen in Hessen besser zu vertreten, wollen wir zwei neue Instrumente einführen: zum einen den Jugendcheck, der die Auswirkung von Gesetzen auf junge Menschen prüft, wie er gerade auch auf Bundesebene getestet wird, zum anderen ein Jugendmonitoring. Link zum Original
Ein Jugendmonitoring soll eingeführt werden, um die Belange junger Menschen in Hessen besser zu vertreten.
Wortlaut im Programm
Um die Belange junger Menschen in Hessen besser zu vertreten, wollen wir zwei neue Instrumente einführen: zum einen den Jugendcheck, der die Auswirkung von Gesetzen auf junge Menschen prüft, wie er gerade auch auf Bundesebene getestet wird, zum anderen ein Jugendmonitoring. Link zum Original
Kinder und Jugendliche in Hessen sollen politisch mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche in Hessen auch mitbestimmen, denn häufig betreffen die Konsequenzen politischer Mitbestimmung in besonderem Maße junge Menschen. Link zum Original
Online-Beteiligungsformate, die sich gezielt an Jugendliche richten, sollen auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Weichen für Online-Beteiligungsformate, die sich gezielt an Jugendliche richten, und für flächendeckende kommunale Jugendparlamente stellen. Link zum Original
Flächendeckend sollen kommunale Jugendparlamente eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Weichen für Online-Beteiligungsformate, die sich gezielt an Jugendliche richten, und für flächendeckende kommunale Jugendparlamente stellen. Link zum Original
Alle Menschen sollen bis ins hohe Alter am gesellschaftlichen Leben im Stadtteil teilhaben und mitbestimmen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass alle Menschen bis ins hohe Alter am gesellschaftlichen Leben in ihrem Stadtteil teilhaben und mitbestimmen können. Link zum Original
Die Gleichberechtigung von Frauen soll in allen Lebens- und Arbeitsbereichen durchgesetzt und strukturelle Benachteiligungen sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Gleichberechtigung von Frauen in allen Lebens- und Arbeitsbereichen durchzusetzen und strukturelle Benachteiligungen zu überwinden. Link zum Original
Der Hessische Lohnatlas soll die Lohnungleichheit aufgrund unterschiedlicher Beschäftigungsverhältnisse und der Berufswahl stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Hessische Lohnatlas ist ein erster Schritt, Transparenz über die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen zu schaffen, er beleuchtet die Unterschiede in den Branchen und Regionen Hessens; die Ungleichheit aufgrund von unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen und der Berufswahl muss er jedoch stärker in den Blick nehmen. Link zum Original
Die Einteilung in typische Frauen- und Männerberufe und der erschwerte Zugang von Frauen zu Machtpositionen sollen sich deutlich ändern.
Wortlaut im Programm
Es gibt immer noch Berufe, die als typische Frauenberufe oder Männerberufe gelten und für Frauen ist der Zugang in Machtpositionen noch immer erschwert. Das muss sich deutlich ändern. Link zum Original
Erziehungs-, Pflege- und Sorgearbeit sollen gleichberechtigt in der Familie verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass Erziehungs-, Pflege- und Sorgearbeit gleichberechtigt in der Familie verteilt werden. Link zum Original
Alltagssexismus und sexualisierte Gewalt sollen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Alltagssexismus und sexualisierter Gewalt sagen wir den Kampf an. Link zum Original
Die Bagatellisierung von Sexismus und sexueller Gewalt soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Das beginnt damit, die Bagatellisierung von Sexismus und sexueller Gewalt zu beenden und den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt zum zentralen Thema der Frauenpolitik zu machen. Link zum Original
Der Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt soll zentrales Thema der Frauenpolitik werden.
Wortlaut im Programm
Das beginnt damit, die Bagatellisierung von Sexismus und sexueller Gewalt zu beenden und den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt zum zentralen Thema der Frauenpolitik zu machen. Link zum Original
Die Landesregierung soll mit relevanten Akteuren Instrumente und Leitfäden gegen Sexismus für Schulen, Polizei und Landesverwaltung erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Landesregierung in der kommenden Legislaturperiode den Input relevanter Akteur*innen zum Thema Sexismus einholt und daraus Instrumente und Leitfäden gegen Sexismus für Schulen, Polizei und Landesverwaltung verfasst sowie die Kreise und Kommunen unterstützt, dies ebenso zu tun. Link zum Original
Kreise und Kommunen sollen bei eigenen Instrumenten und Leitfäden gegen Sexismus unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Landesregierung in der kommenden Legislaturperiode den Input relevanter Akteur*innen zum Thema Sexismus einholt und daraus Instrumente und Leitfäden gegen Sexismus für Schulen, Polizei und Landesverwaltung verfasst sowie die Kreise und Kommunen unterstützt, dies ebenso zu tun. Link zum Original
Für gleiche Rechte von Frauen und Männern soll die gesellschaftliche Debatte geprägt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade aufgrund einer erstarkenden rechten Bewegung und ihrem erzkonservativen bis biologistischen Rollenbild gilt es für uns umso stärker, die gesellschaftliche Debatte zu prägen und uns für die gleichen Rechte von Frauen und Männern stark zu machen. Link zum Original
Die Frauenquote gilt als Schlüssel für eine gerechte Repräsentation.
Wortlaut im Programm
Die Frauenquote ist der Schlüssel für eine gerechte Repräsentation. Link zum Original
Die bundesweite Frauenquote von 30 Prozent für börsennotierte Unternehmen und die Zielvorgaben für mittelgroße Unternehmen gelten als unzureichend.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Frauenquote von 30 Prozent bei gut 100 börsennotierten Unternehmen bzw. Zielvorgaben für rund 3.500 mittelgroße Unternehmen, die der Bundestag beschlossen hat, ein wichtiger Anfang sind, es ist noch lange nicht genug. Link zum Original
Der Frauenanteil in Führungsebenen von Wirtschaft, Verwaltung, Justiz und Entscheidungsgremien soll nach der nächsten Legislaturperiode mindestens 50 Prozent betragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land Hessen vorbildlich vorangeht: in Leitungsfunktionen und in allen Führungsebenen der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung oder in der Justiz, aber auch in vielen anderen Entscheidungsgremien soll der Frauenanteil nach der nächsten Legislaturperiode mindestens 50 Prozent betragen. Um dies zu erreichen, wollen wir das eher zahnlose Bundesgesetz durch eigene Bestimmungen ergänzen. Link zum Original
Das Bundesgesetz zur Frauenquote soll durch eigene Landesbestimmungen ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land Hessen vorbildlich vorangeht: in Leitungsfunktionen und in allen Führungsebenen der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung oder in der Justiz, aber auch in vielen anderen Entscheidungsgremien soll der Frauenanteil nach der nächsten Legislaturperiode mindestens 50 Prozent betragen. Um dies zu erreichen, wollen wir das eher zahnlose Bundesgesetz durch eigene Bestimmungen ergänzen. Link zum Original
Gremien, Vereine und Verbände mit Landesförderung sowie vom Land eingesetzte Jurys sollen paritätisch mit Frauen besetzt sein.
Wortlaut im Programm
Auch in Gremien, Vereinen und Verbänden, die Landesförderung erhalten, oder Jurys, die vom Land eingesetzt werden, soll eine paritätische Frauenrepräsentation umgesetzt werden. Link zum Original
Regelmäßige Berichte zur Gleichstellungsquote sollen den Fortschritt öffentlich überprüfen.
Wortlaut im Programm
Mit regelmäßigen Berichten zur Gleichstellungsquote werden wir den Fortschritt der Gleichstellung öffentlich überprüfen. Link zum Original
Der öffentliche Dienst von der Verwaltung bis zu den Hochschulen soll Vorbild der Gleichberechtigung werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin daran arbeiten, dass der öffentliche Dienst zum Vorbild der Gleichberechtigung wird, von der Verwaltung bis zu den Hochschulen. Link zum Original
Mehr Frauen sollen in Führungspositionen gelangen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Frauen in Führung bringen. Link zum Original
Die Leistungsbeurteilung soll geschlechtergerechter werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine geschlechtergerechtere Leistungsbeurteilung ein. Link zum Original
Die Kinderbetreuungsmöglichkeiten im öffentlichen Dienst sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die Flexibilität am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst wollen wir ausbauen. Link zum Original
Geschlechtergerechtigkeit soll in allen Bereichen der Landespolitik verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen der Landespolitik nachhaltig verwirklichen. Link zum Original
Entscheidungsprozesse sollen auf ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung geprüft werden (Gender Mainstreaming).
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen Entscheidungsprozesse auf ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frau und Mann (Gender Mainstreaming) und den Einsatz von Haushaltsmitteln nach dem Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit (Gender Budgeting) geprüft werden. Link zum Original
Der Einsatz von Haushaltsmitteln soll nach dem Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit geprüft werden (Gender Budgeting).
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen Entscheidungsprozesse auf ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frau und Mann (Gender Mainstreaming) und den Einsatz von Haushaltsmitteln nach dem Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit (Gender Budgeting) geprüft werden. Link zum Original
Die Wirkung der Regelungen im Kommunalwahlgesetz und in der Hessischen Gemeindeordnung zum Frauenanteil soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Der Frauenanteil kommunaler Gesellschaften soll durch die erfolgte gesetzgeberische Aufforderung im Kommunalen Wahlgesetz und in der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) steigen, sodass Männer und Frauen zu gleichen Teilen berücksichtigt werden. Inwiefern die neuen Regelungen greifen, werden wir überprüfen. Wir behalten uns ausdrücklich vor, den Appell stärker in Richtung einer festen Quote oder verpflichtender Regelungen zu verändern. Link zum Original
Vorbehalten wird, den Appell zu einer festen Quote oder verpflichtenden Regelungen für einen gleichen Frauenanteil zu verschärfen.
Wortlaut im Programm
Der Frauenanteil kommunaler Gesellschaften soll durch die erfolgte gesetzgeberische Aufforderung im Kommunalen Wahlgesetz und in der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) steigen, sodass Männer und Frauen zu gleichen Teilen berücksichtigt werden. Inwiefern die neuen Regelungen greifen, werden wir überprüfen. Wir behalten uns ausdrücklich vor, den Appell stärker in Richtung einer festen Quote oder verpflichtender Regelungen zu verändern. Link zum Original
Modelle für Kinderbetreuung in Kommunalparlamenten sollen entwickelt und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen Modelle für Kinderbetreuung in Kommunalparlamenten entwickelt und unterstützt werden. Link zum Original
Familienarbeit soll stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Familienarbeit muss stärker anerkannt werden. Link zum Original
Die paritätische Elternzeit soll zum Normalzustand werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass die paritätische Elternzeit der Normalzustand wird. Link zum Original
Der Hessische Lohnatlas soll unter Einbeziehung aller Akteure fortgeschrieben werden, um Schritte zur Entgeltgleichheit zu identifizieren.
Wortlaut im Programm
Der Hessische Lohnatlas schafft darüber Transparenz und ermöglicht damit eine Basis, um Schritte zur Entgeltgleichheit auf allen Ebenen zu erreichen. Wir wollen ihn unter Einbeziehung aller Akteure fortschreiben und entsprechende Schritte identifizieren. Link zum Original
Programme zur Stärkung von Kindern in Schule und Kinder- und Jugendarbeit sollen weiter finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kinder stark machen und die dafür aufgelegten Programme in der Schule und in der Kinder- und Jugendarbeit weiter auch finanziell fördern. Dabei wollen wir sie durch Angebote unterstützen, die ihr Selbstbewusstsein fördern, ihr Rollenrepertoire erweitern und sie stark machen, für ihre Rechte und körperliche Selbstbestimmung einzutreten. Link zum Original
Kinder sollen durch Angebote unterstützt werden, die ihr Selbstbewusstsein fördern und sie für ihre Rechte und körperliche Selbstbestimmung stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kinder stark machen und die dafür aufgelegten Programme in der Schule und in der Kinder- und Jugendarbeit weiter auch finanziell fördern. Dabei wollen wir sie durch Angebote unterstützen, die ihr Selbstbewusstsein fördern, ihr Rollenrepertoire erweitern und sie stark machen, für ihre Rechte und körperliche Selbstbestimmung einzutreten. Link zum Original
Besonderes Augenmerk gilt der Lebenssituation von Mädchen.
Wortlaut im Programm
Unser Augenmerk gilt darüber hinaus der besonderen Lebenssituation von Mädchen, die von widersprüchlichen Anforderungen und Realitäten sowie Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen im Kontext bestehender Machtverhältnisse geprägt ist. Link zum Original
Sexistischen Denkmustern soll in Schule, Jugendarbeit, Ausbildung und Arbeit präventiv stärker entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Im Schulunterricht, in der Kinder- und Jugendarbeit und in Ausbildung und Arbeit wollen wir sexistischen Denkmustern präventiv stärker entgegentreten und entsprechende Kampagnen und Maßnahmen durch Landesmittel unterstützen. Link zum Original
Kampagnen und Maßnahmen gegen Sexismus sollen mit Landesmitteln unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Im Schulunterricht, in der Kinder- und Jugendarbeit und in Ausbildung und Arbeit wollen wir sexistischen Denkmustern präventiv stärker entgegentreten und entsprechende Kampagnen und Maßnahmen durch Landesmittel unterstützen. Link zum Original
Das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche nach § 219a StGB soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass das sogenannte Werbeverbot nach §219a Strafgesetzbuch abgeschafft wird. Link zum Original
Im Umkreis von 150 Metern um Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen sollen Versammlungen und Gehsteigbelästigungen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Das Hessische Ausführungsgesetz zum Schwangerschaftskonfliktgesetz (HAGSchKG) werden wir um die Regelung ergänzen, dass im Umkreis von 150 Metern um Beratungsstellen nach dem SchKG weder Versammlungen noch sonstige Gehsteigbelästigungen stattfinden dürfen, die den Zugang von Frauen zu einer anonymen und ergebnisoffenen Beratung ohne Einwirkung von außen beeinträchtigen. Link zum Original
Frauen sollen bei einer ungewollten Schwangerschaft selbstbestimmt und ohne Angst vor Kriminalisierung entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Bei einer ungewollten Schwangerschaft sind insbesondere Frauen vor eine schwere Frage gestellt, die durch eine schwierige Zukunftsperspektive und gleichzeitig dem werdenden Leben bestimmt ist. In solch schwierigen Situationen braucht es für gute und abgewogene Entscheidungen Rat und Unterstützung statt Angst und Druck. Wir wollen als GRÜNE diese gesellschaftliche Debatte verantwortungsvoll führen und haben zum Ziel, dass Frauen selbstbestimmt und ohne Angst vor Kriminalisierung diese Entscheidungen treffen können. Link zum Original
Gewalt und Unterdrückung von Frauen wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns der Gewalt und Unterdrückung von Frauen entschieden entgegen. Link zum Original
Frauenhäuser sollen weiter gefördert, erhalten, baulich erneuert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die weitere Förderung, den Erhalt, die bauliche Erneuerung und den Ausbau von Frauenhäusern sowie für ein enges Beratungsnetz für Frauen ein, die von Gewalt betroffen sind. Link zum Original
Für von Gewalt betroffene Frauen soll ein enges Beratungsnetz bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die weitere Förderung, den Erhalt, die bauliche Erneuerung und den Ausbau von Frauenhäusern sowie für ein enges Beratungsnetz für Frauen ein, die von Gewalt betroffen sind. Link zum Original
Prostituierte sollen unter Wahrung ihrer Selbstbestimmungsrechte geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Uns ist der Schutz für Prostituierte unter Wahrung ihrer Selbstbestimmungsrechte ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Mit gezielten Kampagnen soll das Bewusstsein für die Gründe von Frauenarmut gesteigert und über Armutsrisiken informiert werden.
Wortlaut im Programm
In Hessen wollen wir das gesellschaftliche Bewusstsein für die vielfältigen Gründe von Frauenarmut steigern und Frauen mit gezielten Kampagnen auf die Armutsrisiken hinweisen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.