Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original
Das Programm enthält 53 von 724 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 53
Die Industrie behält ihren hohen wirtschafts- und strukturpolitischen Stellenwert in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Die Industrie wird auch in Zukunft ihren hohen wirtschafts- und strukturpolitischen Stellenwert in dieser Stadt behalten. Link zum Original
In Billbrook werden Flächen von Altlasten saniert, um sie Industrieunternehmen zur Neuansiedlung anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir werden interessierten Industrieunternehmen Angebote für die Neuansiedlung in Billbrook machen, indem wir dort Flächen von Altlasten sanieren. Link zum Original
Billbrook soll zu einem Anziehungspunkt für Industrieansiedlungen mit neuen Arbeitsplätzen werden.
Wortlaut im Programm
Billbrook soll ein Magnet für Industrieansiedlungen werden. Hier sollen neue Arbeitsplätze entstehen und die Wirtschaftskraft Hamburgs gestärkt werden. Link zum Original
In Hamburg sollen sich mehr mittelständische Unternehmen ansiedeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr mittelständische Unternehmen in Hamburg. Link zum Original
Die stadteigene Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung wird gemeinsam mit der Handwerkskammer zu einem aktiven Anbieter von Handwerker- und Gewerbehöfen in allen Stadtteilen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Kooperation mit der Handwerkskammer die stadteigene Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung (HaGG) zu einem aktiven Anbieter von Handwerker- und Gewerbehöfen in allen Teilen der Stadt entwickeln. Link zum Original
Die HaGG vermietet städtische Gewerbehöfe zu günstigen Konditionen an kleine Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Die HaGG soll die städtischen Gewerbehöfe an kleine Unternehmen zu günstigen Konditionen vermieten, neue errichten und größere Gewerbeobjekte anmieten, um sie aufzuteilen und an Unternehmen weiterzuvermieten. Link zum Original
Die HaGG errichtet neue Gewerbehöfe.
Wortlaut im Programm
Die HaGG soll die städtischen Gewerbehöfe an kleine Unternehmen zu günstigen Konditionen vermieten, neue errichten und größere Gewerbeobjekte anmieten, um sie aufzuteilen und an Unternehmen weiterzuvermieten. Link zum Original
Die HaGG mietet größere Gewerbeobjekte an, teilt sie auf und vermietet sie an Unternehmen weiter.
Wortlaut im Programm
Die HaGG soll die städtischen Gewerbehöfe an kleine Unternehmen zu günstigen Konditionen vermieten, neue errichten und größere Gewerbeobjekte anmieten, um sie aufzuteilen und an Unternehmen weiterzuvermieten. Link zum Original
Am Offakamp in Lokstedt wird ein Handwerkerhof für Handwerksbetriebe errichtet.
Wortlaut im Programm
Für Handwerksbetriebe wollen wir einen Handwerkerhof am Offakamp in Lokstedt errichten. Link zum Original
Weitere Gewerbehöfe entstehen am Dulsberg 6 und in der Krausestraße.
Wortlaut im Programm
Weitere Standorte für Gewerbehöfe sind am Dulsberg 6 und in der Krausestraße. Link zum Original
Auf dem ehemaligen Huckepackbahnhof in Rothenburgsort sollen Gewerbe- und Handwerksbetriebe angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Der ehemalige Huckepackbahnhof in Rothenburgsort bietet die Chance zur Ansiedlung von Gewerbe und Handwerksbetrieben. Link zum Original
Am Billebogen entstehen mehrgeschossige Gewerbebauten.
Wortlaut im Programm
In mehrgeschossigen Gewerbebauten entsteht am Billebogen eine Speicherstadt des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
Für die Kreativwirtschaft werden neue Entwicklungsmöglichkeiten in Quartieren wie Hammerbrook, Rothenburgsort und Hamm-Süd geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die besonders arbeitsplatzintensive Kreativwirtschaft werden darüber hinaus neue Entwicklungsmöglichkeiten in Quartieren wie Hammerbrook, Rothenburgsort und Hamm-Süd entstehen. Link zum Original
Hamburg wird zu einem bedeutenden Kongressstandort ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Stadt zu einem bedeutenden Kongressstandort ausbauen. Link zum Original
Das Congress Center Hamburg wird saniert und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Stadt zu einem bedeutenden Kongressstandort ausbauen. Deshalb werden wir das Congress Center Hamburg (CCH) sanieren und modernisieren. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um die Hotelkapazitäten an den wachsenden Bedarf anzupassen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Rahmenbedingungen schaffen, um die Hotelkapazitäten an den wachsenden Bedarf anzupassen. Link zum Original
Ein drittes Kreuzfahrtterminal wird gebaut, um den Tourismus in Hamburg zu stärken.
Wortlaut im Programm
Mit dem Bau des dritten Kreuzfahrtterminals setzen wir weitere Impulse für mehr Tourismus in Hamburg. Link zum Original
Hamburg unterstützt neben den etablierten Clustern die Clusterentwicklung in Branchen wie erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft, Finanzplatz, Kreativwirtschaft und maritime Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Neben den etablierten Cluster-Initiativen Life Science, Logistik, Luftfahrt sowie Medien und IT unterstützt Hamburg auch die Clusterentwicklung in Branchenschwerpunkten wie Erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft, Finanzplatz, Kreativwirtschaft und maritime Wirtschaft, um zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Link zum Original
Über die Initiative nextMedia.Hamburg werden Angebote zur Unterstützung der digitalen Transformation der Medienunternehmen gemacht.
Wortlaut im Programm
Mit der Medien- und Digitalstandortinitiative nextMedia.Hamburg werden wir auch in den kommenden Jahren Angebote machen, um die digitale Transformation der hiesigen Medienunternehmen zu unterstützen. Link zum Original
Die Unterstützung der Start-up-Kultur erhält besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei ein besonderes Augenmerk auf die Unterstützung der StartUp-Kultur legen. Link zum Original
Die Initiative nextMedia.Hamburg wird so ausgestattet, dass sie mit einem StartHub Start-ups unterstützt und relevante Partner vernetzt.
Wortlaut im Programm
werden die Initiative nextMedia.Hamburg so ausstatten, dass sie mit einem leistungsfähigen StartHub die nötige Unterstützung gewährleisten und alle dazu relevanten Partner vernetzen kann. Link zum Original
Gemeinsam mit der Investitions- und Förderbank werden Finanzierungsangebote für Start-ups entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Investitions- und Förderbank werden wir wirksame Finanzierungsangebote für StartUps entwickeln. Link zum Original
Alle relevanten Akteure in Hamburg werden zu einem Start-up-Ökosystem zusammengebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle relevanten Stakeholder in Hamburg zusammenbringen und ein so genanntes StartUp Ökosystem aufbauen. Link zum Original
Die Arbeit der Kreativgesellschaft wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Mit der Verstetigung der Arbeit der Kreativgesellschaft und der weiteren Entwicklung der Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein sichern wir die Grundlagen des Medienstandortes ebenso wie mit der Unterstützung hochkarätiger Branchenveranstaltungen einzelner Medienzweige. Link zum Original
Hochkarätige Branchenveranstaltungen einzelner Medienzweige werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Verstetigung der Arbeit der Kreativgesellschaft und der weiteren Entwicklung der Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein sichern wir die Grundlagen des Medienstandortes ebenso wie mit der Unterstützung hochkarätiger Branchenveranstaltungen einzelner Medienzweige. Link zum Original
Die Cluster Gesundheitswirtschaft und LifeSciences werden durch die Vernetzung der beteiligten Akteure weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Cluster Gesundheitswirtschaft und LifeSciences weiter fördern, in dem die Leistungserbringer, Krankenkassen, Unternehmen der medizinprodukte- und pharmazeutischen Industrie sowie Dienstleistungsunternehmen, Forschungs- und Lehreinrichtungen ebenso wie Vereine, Kammern und Interessenverbände vernetzt werden. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik richtet sich an den Leitlinien wissensbasierte Gründungen, Digitalisierung, Internationalisierung und bessere Wirtschaftsförderung aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Wirtschaftspolitik an vier Leitlinien ausrichten: Mehr wissensbasierte Gründungen, Digitalisierung, Internationalisierung und Verbesserung der Wirtschaftsförderung. Link zum Original
Hamburg braucht hervorragend ausgebildete Experten und eine enge Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, etwa in Anwendungs- und Gründerzentren.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht hervorragend ausgebildete Experten und die vielfältige Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft wie z.B. in Anwendungs- und Gründerzentren oder den Clusterinitiativen. Link zum Original
Eine digitale Gründungsplattform soll Hochschulen, Wirtschaft und Forschungseinrichtungen helfen, mehr Gründungen und Ausgründungen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine digitale Gründungsplattform für wissensbasierte Gründungen schaffen, die Hamburger Hochschulen, Wirtschaftsakteure und Forschungseinrichtungen dabei unterstützt, mehr Gründungen und Ausgründungen zu ermöglichen. Link zum Original
Über die Gründungsplattform werden Gründerinnen und Gründer betreut, zu Finanzierungsmöglichkeiten beraten und bei Anträgen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit dieser Gründungsplattform wollen wir Gründerinnen und Gründer betreuen, bei Finanzierungsmöglichkeiten beraten und bei Anträgen unterstützen. Link zum Original
Zusammen mit den Kammern wird ein Dienstleistungspaket für kleine und mittlere Unternehmen zur Internationalisierung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher zusammen mit den Kammern ein Dienstleistungspaket für kleine und mittelständische Unternehmen erarbeiten, das unsere Wirtschaftsförderer aktiv bewerben. Link zum Original
Die Ansiedlung neuer internationaler Unternehmen in Hamburg wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir uns weiter um die Ansiedlung neuer internationaler Unternehmen in Hamburg kümmern und die bestehenden ausländischen Betriebe gut betreuen. Link zum Original
Bestehende ausländische Betriebe werden gut betreut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir uns weiter um die Ansiedlung neuer internationaler Unternehmen in Hamburg kümmern und die bestehenden ausländischen Betriebe gut betreuen. Link zum Original
Gemeinsam mit der Investitions- und Förderbank werden alte Förderinstrumente, wo nötig, durch neue ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden – in Zusammenarbeit mit der Investitions- und Förderbank – dort, wo es notwendig ist, alte Förderinstrumente und -mechanismen durch neue ersetzen. Link zum Original
Wirtschaftsförderung und Standortmarketing werden stetig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss seine Wirtschaftsförderung und sein Standortmarketing stetig weiter entwickeln. Link zum Original
Unternehmen werden aktiv für die Ansiedlung in Hamburg geworben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aktiv Unternehmen für unsere Stadt gewinnen. Link zum Original
Die Hamburger Wirtschaftsförderung wird zu einem One-Stop-Center für die Ansiedlung mittelständischer Unternehmen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hamburger Wirtschaftsförderung (HWF) zu einem One-Stop-Center zur Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen ausbauen. Link zum Original
Die Hamburger Wirtschaftsförderung erhält den nötigen Handlungsspielraum.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir der Hamburger Wirtschaftsförderung den nötigen Handlungsspielraum verschaffen. Link zum Original
Die Hamburger Wirtschaftsförderung und die bezirkliche Wirtschaftsförderung sollen stärker eigenverantwortlich über Gewerbeflächen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die HWF und die bezirkliche Wirtschaftsförderung sollen dabei ihre Kompetenz stärker nutzen, über Gewerbeflächen in Eigenverantwortung zu entscheiden. Link zum Original
Gewerbeansiedlungen sollen schneller, unbürokratischer und effizienter möglich werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Gewerbeansiedlungen in Hamburg noch schneller, unbürokratischer und effizienter zu ermöglichen. Link zum Original
Dort werden moderne Industrie- und Gewerbestrukturen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Wohn- und Stadtqualitäten schaffen, moderne Industrie- und Gewerbestrukturen entwickeln und Wasser und Grün miteinander verbinden. Link zum Original
Hamburg soll als vielfältiger Universalhafen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Hamburg als vielfältigen Universalhafen weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Hamburg Port Authority soll neue Geschäftsfelder wie die Bewirtschaftung der Kreuzfahrtterminals erschließen.
Wortlaut im Programm
Die Hamburg Port Authority (HPA) soll neue Geschäftsfelder erschließen, wie zum Beispiel die Bewirtschaftung der Kreuzfahrtterminals. Link zum Original
Bei Planung und Durchführung Olympischer Spiele werden die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Gewerbetreibenden und Unternehmen vor Ort berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wenn der DOSB Hamburg den Zuschlag erteilt, werden wir dafür sorgen, dass alle Hamburgerinnen und Hamburger in einem Referendum entscheiden, ob Hamburg sich bewerben soll oder nicht. Geht dieses Referendum zu Gunsten einer Olympiabewerbung aus, so werden wir im Rahmen der Planung und Durchführung der Olympischen Spiele auch die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Gewerbetreibenden und Unternehmen vor Ort berücksichtigen. Link zum Original
Hamburger Verbraucher werden regelmäßig zu ihren Problemen befragt und die Ergebnisse als „Verbraucherschutz-Pegel“ veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hamburger Verbraucher regelmäßig zu ihren Problemen befragen und die Ergebnisse in einem „Verbraucherschutz-Pegel“ veröffentlichen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher werden vor unlauteren Geschäftspraktiken geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburger Verbraucherinnen und Verbraucher vor unlauteren Geschäftspraktiken schützen. Link zum Original
Dispozinsen werden gesetzlich begrenzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir weiterhin für eine gesetzliche Begrenzung von Dispozinsen ein. Link zum Original
Verbraucherinformation und Verbraucherkompetenz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbraucherinformation und Verbraucherkompetenz stärken. Link zum Original
Bei Ratenzahlungsgeschäften, Riester-Rente, Lebensversicherungen sowie Immobilienkauf und -finanzierung wird besser über Kosten und Ertrag aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir, dass u.a. bei Ratenzahlungsgeschäften, der privaten Altersvorsorge (Riester-Rente), Lebensversicherungen und bei Immobilienkauf und -finanzierung besser über Kosten und Ertrag aufgeklärt wird. Link zum Original
Wo notwendig, werden auf Bundesebene schärfere Verbraucherschutzgesetze angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wo es notwendig ist, werden wir auf Bundesebene darauf drängen, schärfere Gesetze durchsetzen. Link zum Original
Deutschland setzt die EU-Vorgabe zur Begrenzung der Vorfälligkeitsentschädigung bei Krediten um.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch darauf dringen, dass Deutschland die Vorgabe der Europäischen Union zu einer Begrenzung der Vorfälligkeitsentschädigung bei Krediten umsetzt. Link zum Original
Die EU-Vorgabe eines Kontos für jeden wird bald gesetzlich vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem dafür ein, dass die EU-Vorgabe, jedem die Führung eines Kontos zu ermöglichen, bald in unserem Land gesetzlich vorgeschrieben wird. Link zum Original
Bei öffentlichen Beschaffungen wird auf fairen Handel geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass der Gedanke des fairen Handels in der Stadt gestärkt wird. Darauf werden wir auch bei öffentlichen Beschaffungen achten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.