FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original
Das Programm enthält 70 von 849 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 70
Selbstständigen sowie Unternehmerinnen und Unternehmern werden beste Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln geboten.
Wortlaut im Programm
Ein besseres Hamburg stützt sich auf selbstbewusste Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer. Ihnen wollen wir mit besten Rahmenbedingungen unternehmerisches Handeln ermöglichen. Überregulierung und Einmischung, Staatseingriffe in funktionierende Märkte – das brauchen sie nicht. Link zum Original
Überregulierung und staatliche Eingriffe in funktionierende Märkte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein besseres Hamburg stützt sich auf selbstbewusste Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer. Ihnen wollen wir mit besten Rahmenbedingungen unternehmerisches Handeln ermöglichen. Überregulierung und Einmischung, Staatseingriffe in funktionierende Märkte – das brauchen sie nicht. Link zum Original
Hamburg nutzt seine Chancen in innovativen und kreativen Branchen wie Medien und IT, Luftfahrt, Medizin und Medizintechnik.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Hamburgs große Chancen in innovativen und kreativen Branchen wie Medien und IT, Luftfahrt, Medizin und Medizintechnik nutzen und den gewaltigen Wandel, den die Digitalisierung mit sich bringt, aktiv gestalten. Link zum Original
Hamburg soll zur Gründerhochburg und zum Magneten für Neuansiedlungen von Unternehmen und deren Mitarbeiter werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll zur Gründerhochburg sowie zum Magneten für Neuansiedlungen und ihre Mitarbeiter werden. Link zum Original
Jeder soll aus eigener Kraft den Aufstieg schaffen können.
Wortlaut im Programm
Jeder in unserer Stadt soll aus eigener Kraft den Aufstieg schaffen können. Link zum Original
Der Staat reglementiert nicht alles, sondern sichert faire Spielregeln für die Marktteilnehmer.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für einen Staat ein, der nicht alles reglementiert, sondern faire Spielregeln für die Marktteilnehmer sicherstellt. Link zum Original
Gescheiterte Unternehmen werden nicht mit Steuergeld am Leben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer und darf nicht mit Steuergeld dafür sorgen, dass gescheiterte Unternehmen überleben. Link zum Original
Bürger und Unternehmen werden durch konsequente Wettbewerbspolitik vor Eingriffen in den Wettbewerb geschützt.
Wortlaut im Programm
Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sind deshalb durch eine konsequente Wettbewerbspolitik vor Eingriffen in den Wettbewerb zu schützen. Link zum Original
Der Staat greift konsequent ein, wo Kartelle oder Monopole den Wettbewerb bedrohen.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet jedoch auch, dass der Staat dort konsequent eingreift, wo Marktmacht in Form von Kartellen oder Monopolen den Wettbewerb bedroht. Link zum Original
Die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmer sowie Freiberufler werden gewahrt, und sie finden in Hamburg optimale Rahmenbedingungen vor.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass insbesondere die Interessen aller kleinen und mittelständischen Unternehmer sowie Freiberufler gewahrt werden und sie in Hamburg optimale Rahmenbedingungen vorfinden. Link zum Original
Unternehmerisches Handeln wird belohnt statt durch mehr Bürokratie und höhere Abgaben belastet.
Wortlaut im Programm
Unternehmerisches Handeln muss belohnt und nicht, wie in den letzten Jahren, durch mehr Bürokratie und höhere Abgaben bestraft werden. Link zum Original
Neue Ideen und Geschäftsfelder erhalten eine Chance und werden nicht durch Bürokratie behindert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass neue Ideen und Geschäftsfelder eine Chance erhalten und nicht durch Bürokratie im Keim erstickt werden. Link zum Original
Existenzgründungen in Hamburg werden einfacher.
Wortlaut im Programm
Existenzgründung muss in Hamburg einfacher werden. Link zum Original
Start-ups erhalten in der Gründungsphase Freiräume und Schutz vor überzogenen bürokratischen Anforderungen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Start-‐ups brauchen in der Gründungsphase vor allem Freiräume und den Schutz vor überzogenen bürokratischen Anforderungen, die Zeit und Geld verschlingen. Link zum Original
Innovation, Fortschritt und der Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Innovation und Fortschritt und auf den Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Hamburg wird zur Gründerhauptstadt Europas.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Hamburg zur Gründerhauptstadt Europas zu machen. Link zum Original
Technologie- und Innovationszentren werden durch Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit privaten und öffentlichen Kapitalgebern gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist notwendig, die Entwicklung von Technologie-‐ und Innovationszentren durch die zielgerichtete Vernetzung von Universitäten, Hochschulen und forschenden Einrichtungen mit privaten und öffentlichen Kapitalgebern zu stärken. Link zum Original
Zusätzliche Gewerbegebiete und Industrieflächen werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir den Flächennutzungsplan überarbeiten und zusätzliche Gewerbegebiete und Industrieflächen ausweisen. Link zum Original
Das Engagement von Venture-Capital-Gebern und Business Angels in Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
- Wir unterstützen das Engagement von Venture-‐Capital-‐Gebern und Business Angels in Hamburg und wollen in unserer Stadt Bedingungen schaffen, die Crowdfunding möglichst bürokratiefrei ermöglichen. Link zum Original
Crowdfunding wird möglichst bürokratiefrei ermöglicht.
Wortlaut im Programm
- Wir unterstützen das Engagement von Venture-‐Capital-‐Gebern und Business Angels in Hamburg und wollen in unserer Stadt Bedingungen schaffen, die Crowdfunding möglichst bürokratiefrei ermöglichen. Link zum Original
Start-ups werden über einen revolvierenden, sich selbst finanzierenden Gründerfonds unterstützt.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen die effizientere Unterstützung von Start-‐ups durch einen revolvierenden und sich selbst finanzierenden Gründerfonds. Dabei sollen erfolgreiche Gründer und Unternehmer ihre Expertise einbringen und über förderfähige Konzepte entscheiden. Die Unterstützung soll als Darlehen oder durch Beteiligungen erfolgen. Link zum Original
Über die Förderung aus dem Gründerfonds entscheiden erfolgreiche Gründer und Unternehmer.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen die effizientere Unterstützung von Start-‐ups durch einen revolvierenden und sich selbst finanzierenden Gründerfonds. Dabei sollen erfolgreiche Gründer und Unternehmer ihre Expertise einbringen und über förderfähige Konzepte entscheiden. Die Unterstützung soll als Darlehen oder durch Beteiligungen erfolgen. Link zum Original
Die Unterstützung aus dem Gründerfonds erfolgt als Darlehen oder Beteiligung.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen die effizientere Unterstützung von Start-‐ups durch einen revolvierenden und sich selbst finanzierenden Gründerfonds. Dabei sollen erfolgreiche Gründer und Unternehmer ihre Expertise einbringen und über förderfähige Konzepte entscheiden. Die Unterstützung soll als Darlehen oder durch Beteiligungen erfolgen. Link zum Original
Der Gründerfonds ermöglicht Finanz- und Erfahrungstransfer zwischen erfolgreichen Unternehmern und Gründern.
Wortlaut im Programm
Der Fonds soll sowohl einen Finanz-‐ als auch Erfahrungstransfer zwischen erfolgreichen Unternehmern, Gründern und Neugründern ermöglichen. Link zum Original
Ein Sofortprogramm steigert die Attraktivität des Hamburger Hafens.
Wortlaut im Programm
Um nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, fordern wir ein Sofortprogramm zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Hafens. Dieses Sofortprogramm soll die Senkung der Hafengebühren um vier Prozent beinhalten. Diese werden eingespart bei der Abführung an die Stiftung „Lebensraum Elbe“, da diese die Fahrrinnenanpassung ohnehin nur zu verhindern gedenkt. Link zum Original
Die Hafengebühren werden um vier Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Um nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, fordern wir ein Sofortprogramm zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Hafens. Dieses Sofortprogramm soll die Senkung der Hafengebühren um vier Prozent beinhalten. Diese werden eingespart bei der Abführung an die Stiftung „Lebensraum Elbe“, da diese die Fahrrinnenanpassung ohnehin nur zu verhindern gedenkt. Link zum Original
Eine Strategie verbessert die Wettbewerbsbedingungen im Hamburger Hafen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Strategie zur Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen im Hamburger Hafen. Link zum Original
Weitere Linienreedereien werden über Beteiligungen an HHLA-Terminals an den Hamburger Hafen gebunden.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen über eine Beteiligung weitere Linienreedereien an Terminals der HHLA an den Hamburger Hafen binden. Link zum Original
Die Hafenerweiterungsgebiete werden langfristig für die Entwicklung des Hafens und der hafenaffinen Industrie gesichert.
Wortlaut im Programm
- Wir setzen nicht nur auf ein Wachsen des Hafens nach innen, sondern auch nach außen. Daher wollen wir die Hafenerweiterungsgebiete auch langfristig für die Entwicklung des Hafens und der hafenaffinen Industrie sichern. Link zum Original
Für die Flächen des Central Terminal Steinwerder werden ein drittes Containerterminal und ein Multipurposeterminal intensiv geprüft.
Wortlaut im Programm
- Die Flächen des Central Terminal Steinwerder bieten entsprechend den Anforderungen der Schifffahrt und Logistik langfristige Entwicklungsperspektiven für ein drittes Containerterminal oder ein Multipurposeterminal. Beide Optionen gilt es intensiv zu prüfen. Kurzfristig ist nun auf einem kleinen Teil der Fläche ein Kreuzfahrtterminal errichtet. Das wirft die Frage nach der Nutzung der übrigen rund 90 Prozent der Fläche auf. Für diese Fläche sollen schnell passende Übergangsnutzungskonzepte gefunden werden. Link zum Original
Für die übrigen rund 90 Prozent der Fläche am Central Terminal Steinwerder werden schnell Übergangsnutzungskonzepte gefunden.
Wortlaut im Programm
- Die Flächen des Central Terminal Steinwerder bieten entsprechend den Anforderungen der Schifffahrt und Logistik langfristige Entwicklungsperspektiven für ein drittes Containerterminal oder ein Multipurposeterminal. Beide Optionen gilt es intensiv zu prüfen. Kurzfristig ist nun auf einem kleinen Teil der Fläche ein Kreuzfahrtterminal errichtet. Das wirft die Frage nach der Nutzung der übrigen rund 90 Prozent der Fläche auf. Für diese Fläche sollen schnell passende Übergangsnutzungskonzepte gefunden werden. Link zum Original
Alle öffentlichen Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen Hamburgs werden auf den Prüfstand gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Daher wollen wir alle öffentlichen Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen der Freien und Hansestadt Hamburg auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Hamburg trennt sich von seiner Beteiligung an Hapag-Lloyd.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Hamburg ist kein erfolgreicher Reeder, daher werden wir uns von der Beteiligung an Hapag-‐Lloyd trennen. Link zum Original
Beim Verkauf der Hapag-Lloyd-Anteile wird darauf geachtet, dass möglichst keine Verluste entstehen und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Stadt Hamburg ist kein erfolgreicher Reeder, daher werden wir uns von der Beteiligung an Hapag-‐Lloyd trennen. Hierbei werden wir darauf achten, dass Hamburg möglichst ohne Verluste seine Anteile verkaufen kann und dabei Arbeitsplätze am Standort gesichert werden. Link zum Original
Nur für die Daseinsvorsorge zwingend notwendige städtische Unternehmen werden nicht verkauft.
Wortlaut im Programm
Nur Unternehmen, die im Bereich der Daseinsvorsorge zwingend notwendig sind, sollen nicht veräußert werden. Link zum Original
Reiseunternehmen wie der Reisering Hamburg zählen nicht zu den für die Daseinsvorsorge notwendigen Unternehmen, die im städtischen Besitz bleiben.
Wortlaut im Programm
Nur Unternehmen, die im Bereich der Daseinsvorsorge zwingend notwendig sind, sollen nicht veräußert werden. Klar muss aber sein, dass Reiseunternehmen wie der Reisering Hamburg nicht dazugehören. Link zum Original
Es wird geprüft, ob bei den Bodendienstleistungen am Flughafen mehr Wettbewerb zwischen Anbietern möglich ist.
Wortlaut im Programm
Der Flughafen braucht mehr Wettbewerb. Deshalb wollen wir prüfen, ob bei den Bodendienstleistungen mehr Wettbewerb zwischen Anbietern möglich ist. Link zum Original
Die norddeutschen Investitions- und Förderbanken sollen stärker zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die norddeutschen Investitions-‐und Förderbanken sollen dazu stärker zusammenarbeiten, ihr Zusammenschluss soll geprüft werden. Link zum Original
Ein Zusammenschluss der norddeutschen Investitions- und Förderbanken wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die norddeutschen Investitions-‐und Förderbanken sollen dazu stärker zusammenarbeiten, ihr Zusammenschluss soll geprüft werden. Link zum Original
Das Handwerk soll faire Chancen beim Zugang zu Finanzierungsquellen und öffentlichen Aufträgen erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Handwerk braucht faire Chancen. Dazu gehört der Zugang zu Finanzierungsquellen und öffentlichen Aufträgen. Link zum Original
Offenere Märkte im Außenhandel nützen den europäischen Bürgern und der Hamburger Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass die europäischen Bürger vom Außenhandel in offeneren Märkten profitieren. Gleiches gilt für die Hamburger Wirtschaft. Link zum Original
Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und Nordamerika wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das geplante Freihandelsabkommen TTIP schafft mit Europa und Nordamerika einen der größten zusammenhängenden Wirtschaftsräume, von dem wir alle profitieren und mit dem wir die Erfolgsstory der europäischen Einigung fortschreiben. Link zum Original
Ein Freihandelsabkommen soll die Verbraucherrechte nicht nur schützen, sondern stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei ein Freihandelsabkommen, in dem die Verbraucherrechte nicht nur geschützt, sondern gestärkt werden. Link zum Original
Gewerbe- und Industrieflächen werden künftig ausschließlich nach ökonomischen Faktoren wie Wertschöpfung und Beschäftigungswirkung vergeben.
Wortlaut im Programm
Bei Gewerbe-‐ und Industrieflächen werden wir die Vergabekriterien dahingehend anpassen, dass Vergaben zukünftig ausschließlich nach ökonomischen Faktoren wie Wertschöpfung und Beschäftigungswirkung erfolgen sollen. Link zum Original
Ansiedlungswilligen Investoren wird künftig schneller mindestens eine Fläche angeboten.
Wortlaut im Programm
Interessierte Investoren, die sich in Hamburg ansiedeln wollen, müssen zukünftig mindestens eine Fläche schneller angeboten bekommen. Link zum Original
Flächen für das Handwerk werden auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Flächen für das Handwerk auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung stellen, daher setzen wir uns insbesondere für bürgernahe Handwerks-‐ und Gewerbehöfe ein, in denen sich junge und bewährte Unternehmen aus dem Handel und Handwerk entfalten und ihre Dienste ortsnah und verbraucherfreundlich anbieten können. Link zum Original
Bürgernahe Handwerks- und Gewerbehöfe für junge und bewährte Unternehmen aus Handel und Handwerk werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Flächen für das Handwerk auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung stellen, daher setzen wir uns insbesondere für bürgernahe Handwerks-‐ und Gewerbehöfe ein, in denen sich junge und bewährte Unternehmen aus dem Handel und Handwerk entfalten und ihre Dienste ortsnah und verbraucherfreundlich anbieten können. Link zum Original
Die Handwerks- und Gewerbehöfe beruhen auf der Eigenorganisation und Eigeninitiative der dort tätigen Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir Flächen für das Handwerk auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung stellen, daher setzen wir uns insbesondere für bürgernahe Handwerks-‐ und Gewerbehöfe ein, in denen sich junge und bewährte Unternehmen aus dem Handel und Handwerk entfalten und ihre Dienste ortsnah und verbraucherfreundlich anbieten können. Dabei setzen wir auf Eigenorganisation und Eigeninitiative der dort tätigen Unternehmen. Link zum Original
Eine staatliche Investitions- und Förderbank für den Mittelstand wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hamburgs Mittelstand braucht weniger Bürokratie und mehr kompetente Ansprechpartner in der Verwaltung, aber keine staatliche Investitions-‐und Förderbank. Link zum Original
Für Handwerk und Mittelstand werden neue Finanzierungswege geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Finanzierungswege für Handwerk und Mittelstand und unbürokratische Förderprogramme für Innovation und Standortsicherung ein. Link zum Original
Es gibt unbürokratische Förderprogramme für Innovation und Standortsicherung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Finanzierungswege für Handwerk und Mittelstand und unbürokratische Förderprogramme für Innovation und Standortsicherung ein. Link zum Original
Die Handwerksordnung und zugehörige Gesetze werden entsprechend den europäischen Regelungen weiterentwickelt, um überflüssige bürokratische Hürden für Selbstständige abzubauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Handwerksordnung und damit zusammenhängende Gesetze entsprechend den europäischen Regelungen weiterentwickeln, damit mehr Menschen ohne überflüssige bürokratische Hürden ihre Dienste anbieten, ihr eigenes Einkommen sichern, Arbeitsplätze schaffen und Steuern und Sozialabgaben zahlen können. Link zum Original
Gesellen- und Meisterbrief bleiben als bewährte Instrumente für qualitativ hochwertige Arbeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Handwerksordnung und damit zusammenhängende Gesetze entsprechend den europäischen Regelungen weiterentwickeln, damit mehr Menschen ohne überflüssige bürokratische Hürden ihre Dienste anbieten, ihr eigenes Einkommen sichern, Arbeitsplätze schaffen und Steuern und Sozialabgaben zahlen können. Dabei setzen wir auf die bewährten Instrumente wie Gesellen-‐ und Meisterbrief als Garanten für qualitativ hochwertige Arbeit und verbrauchernahe Angebote. Link zum Original
Neugründungen von Handwerksbetrieben werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Neugründungen von Handwerksbetrieben weiter unterstützen. Link zum Original
Die Gründungsförderung wird weiter vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine weitere Vereinfachung der Gründungsförderung ein, damit sich die Gründer auf ihr neues Unternehmen konzentrieren können. Link zum Original
Betriebsnachfolgen werden erleichtert, indem Handwerksunternehmer ohne Nachfolger mit hochqualifizierten Nachwuchskräften zusammengebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Betriebsnachfolgen erleichtern und daher gestandene Handwerksunternehmer, die keine Nachfolger für ihren Betrieb finden, mit hochqualifizierten Nachwuchskräften zusammenbringen. Link zum Original
Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund werden besser und intensiver betreut und beraten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund besser und intensiver betreut und beraten, ihre Aktivitäten gewürdigt und durch konkrete Maßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund werden durch konkrete Maßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund besser und intensiver betreut und beraten, ihre Aktivitäten gewürdigt und durch konkrete Maßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
Die Hamburger Wochenmärkte und ihre Infrastruktur werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Hamburger Wochenmärkte und die Verbesserung der Infrastruktur sind wichtige Beiträge zur Erhöhung der Lebensqualität in den Stadtteilen sowie eine konkrete Unterstützung mittelständischer Unternehmen. Link zum Original
Die Wochenmarkthändler werden in die Erarbeitung eines Sanierungs- und Modernisierungsprogramms einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Hamburger Wochenmärkte und die Verbesserung der Infrastruktur sind wichtige Beiträge zur Erhöhung der Lebensqualität in den Stadtteilen sowie eine konkrete Unterstützung mittelständischer Unternehmen. Hierbei ist es wichtig, die Wochenmarkthändler bei der Erarbeitung eines Sanierungs-‐ und Modernisierungsprogramms mit einzubeziehen. Link zum Original
Hamburg fehlen kulturelle Großereignisse mit Ausstrahlungskraft, die Touristen in die Stadt bringen.
Wortlaut im Programm
Dennoch bleiben Optionen ungenutzt, die Hamburg weltweit interessanter machen könnten. Es mangelt unter anderem an kulturellen Großereignissen wie Ausstellungen, Theatervorstellungen und Konzerten mit Ausstrahlungskraft, die Touristenströme in die Stadt bringen. Link zum Original
Die Bezirke können zusätzliche verkaufsoffene Sonntage, auch in der Vorweihnachtszeit, selbst festlegen.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke sollen zusätzliche verkaufsoffene Sonntage, die auch in der Vorweihnachtszeit liegen dürfen, selbst bestimmen können. Link zum Original
Die Planung touristischer Großveranstaltungen wird durch ein Senatskonzept verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Planung von touristischen Großveranstaltungen in Hamburg durch ein Senatskonzept verbessern, damit der Tourismusstandort Hamburg über das ganze Jahr optimal aufgestellt ist. Link zum Original
Anläufe an den Kreuzfahrtterminals werden frühzeitig mit den Kreuzfahrtgesellschaften geplant, um die Auslastung zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Um über regelmäßigere und besser verteilte Anläufe die Auslastung der Kreuzfahrtterminals zu erhöhen, müssen sie frühzeitig mit Kreuzfahrtgesellschaften geplant werden. Link zum Original
Die Hamburg-Messe wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die Hamburg-‐Messe entspricht nicht mehr internationalen Standards. Deshalb setzen wir uns für eine Modernisierung der Messe ein. Link zum Original
Am Standort des CCH wird ein neues Hotel errichtet.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung eines neuen Hotels am Standort des CCH soll zusätzlich zur Steigerung der Attraktivität beitragen. Link zum Original
Statt einer Einzelförderung von Unternehmen werden die Rahmenbedingungen durch engere Vernetzung von Firmen, Hochschulen und Hamburg Marketing verbessert.
Wortlaut im Programm
für die Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen über eine engere Vernetzung von Firmen, Hochschulen und der Hamburg Marketing statt für eine Einzelförderung von Unternehmen Link zum Original
Im Hafen wird die Nutzung bestehender Flächenkapazitäten insbesondere für kleine und mittlere Hafenbetriebe gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Im Hafen muss die Nutzung bestehender Flächenkapazitäten insbesondere für kleine und mittlere Hafenbetriebe gewährleistet sein. Link zum Original
Der Hamburger Standortvorteil für Umwelttechnikbetriebe in Forschung, Entwicklung und Fertigung wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern, dass der Hamburger Standortvorteil für Umwelttechnikbetriebe gesichert und ausgebaut wird (Forschung, Entwicklung, Fertigung). Link zum Original
Hamburg baut seine führende Rolle als Wissenschafts-, Kultur- und Wirtschaftsmetropole des Ostseeraums aus.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss eine führende Rolle als Wissenschafts-‐, Kultur-‐ und Wirtschaftsmetropole des Ostseeraums ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.