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FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original

Das Programm enthält 70 von 849 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 70
  1. Selbstständigen sowie Unternehmerinnen und Unternehmern werden beste Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besseres Hamburg stützt sich auf selbstbewusste Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer. Ihnen wollen wir mit besten Rahmenbedingungen unternehmerisches Handeln ermöglichen. Überregulierung und Einmischung, Staatseingriffe in funktionierende Märkte – das brauchen sie nicht. Link zum Original
  2. Überregulierung und staatliche Eingriffe in funktionierende Märkte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besseres Hamburg stützt sich auf selbstbewusste Selbstständige, Unternehmerinnen und Unternehmer. Ihnen wollen wir mit besten Rahmenbedingungen unternehmerisches Handeln ermöglichen. Überregulierung und Einmischung, Staatseingriffe in funktionierende Märkte – das brauchen sie nicht. Link zum Original
  3. Hamburg nutzt seine Chancen in innovativen und kreativen Branchen wie Medien und IT, Luftfahrt, Medizin und Medizintechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir Hamburgs große Chancen in innovativen und kreativen Branchen wie Medien und IT, Luftfahrt, Medizin und Medizintechnik nutzen und den gewaltigen Wandel, den die Digitalisierung mit sich bringt, aktiv gestalten. Link zum Original
  4. Hamburg soll zur Gründerhochburg und zum Magneten für Neuansiedlungen von Unternehmen und deren Mitarbeiter werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg soll zur Gründerhochburg sowie zum Magneten für Neuansiedlungen und ihre Mitarbeiter werden. Link zum Original
  5. Jeder soll aus eigener Kraft den Aufstieg schaffen können.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder in unserer Stadt soll aus eigener Kraft den Aufstieg schaffen können. Link zum Original
  6. Der Staat reglementiert nicht alles, sondern sichert faire Spielregeln für die Marktteilnehmer.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns für einen Staat ein, der nicht alles reglementiert, sondern faire Spielregeln für die Marktteilnehmer sicherstellt. Link zum Original
  7. Gescheiterte Unternehmen werden nicht mit Steuergeld am Leben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer und darf nicht mit Steuergeld dafür sorgen, dass gescheiterte Unternehmen überleben. Link zum Original
  8. Bürger und Unternehmen werden durch konsequente Wettbewerbspolitik vor Eingriffen in den Wettbewerb geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sind deshalb durch eine konsequente Wettbewerbspolitik vor Eingriffen in den Wettbewerb zu schützen. Link zum Original
  9. Der Staat greift konsequent ein, wo Kartelle oder Monopole den Wettbewerb bedrohen.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet jedoch auch, dass der Staat dort konsequent eingreift, wo Marktmacht in Form von Kartellen oder Monopolen den Wettbewerb bedroht. Link zum Original
  10. Die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmer sowie Freiberufler werden gewahrt, und sie finden in Hamburg optimale Rahmenbedingungen vor.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass insbesondere die Interessen aller kleinen und mittelständischen Unternehmer sowie Freiberufler gewahrt werden und sie in Hamburg optimale Rahmenbedingungen vorfinden. Link zum Original
  11. Unternehmerisches Handeln wird belohnt statt durch mehr Bürokratie und höhere Abgaben belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmerisches Handeln muss belohnt und nicht, wie in den letzten Jahren, durch mehr Bürokratie und höhere Abgaben bestraft werden. Link zum Original
  12. Neue Ideen und Geschäftsfelder erhalten eine Chance und werden nicht durch Bürokratie behindert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass neue Ideen und Geschäftsfelder eine Chance erhalten und nicht durch Bürokratie im Keim erstickt werden. Link zum Original
  13. Existenzgründungen in Hamburg werden einfacher.

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    Wortlaut im Programm
    Existenzgründung muss in Hamburg einfacher werden. Link zum Original
  14. Start-ups erhalten in der Gründungsphase Freiräume und Schutz vor überzogenen bürokratischen Anforderungen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Start-‐ups brauchen in der Gründungsphase vor allem Freiräume und den Schutz vor überzogenen bürokratischen Anforderungen, die Zeit und Geld verschlingen. Link zum Original
  15. Innovation, Fortschritt und der Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Innovation und Fortschritt und auf den Austausch von Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
  16. Hamburg wird zur Gründerhauptstadt Europas.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Hamburg zur Gründerhauptstadt Europas zu machen. Link zum Original
  17. Technologie- und Innovationszentren werden durch Vernetzung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit privaten und öffentlichen Kapitalgebern gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist notwendig, die Entwicklung von Technologie-‐ und Innovationszentren durch die zielgerichtete Vernetzung von Universitäten, Hochschulen und forschenden Einrichtungen mit privaten und öffentlichen Kapitalgebern zu stärken. Link zum Original
  18. Zusätzliche Gewerbegebiete und Industrieflächen werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir den Flächennutzungsplan überarbeiten und zusätzliche Gewerbegebiete und Industrieflächen ausweisen. Link zum Original
  19. Das Engagement von Venture-Capital-Gebern und Business Angels in Hamburg wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir unterstützen das Engagement von Venture-‐Capital-‐Gebern und Business Angels in Hamburg und wollen in unserer Stadt Bedingungen schaffen, die Crowdfunding möglichst bürokratiefrei ermöglichen. Link zum Original
  20. Crowdfunding wird möglichst bürokratiefrei ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir unterstützen das Engagement von Venture-‐Capital-‐Gebern und Business Angels in Hamburg und wollen in unserer Stadt Bedingungen schaffen, die Crowdfunding möglichst bürokratiefrei ermöglichen. Link zum Original
  21. Start-ups werden über einen revolvierenden, sich selbst finanzierenden Gründerfonds unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir wollen die effizientere Unterstützung von Start-‐ups durch einen revolvierenden und sich selbst finanzierenden Gründerfonds. Dabei sollen erfolgreiche Gründer und Unternehmer ihre Expertise einbringen und über förderfähige Konzepte entscheiden. Die Unterstützung soll als Darlehen oder durch Beteiligungen erfolgen. Link zum Original
  22. Über die Förderung aus dem Gründerfonds entscheiden erfolgreiche Gründer und Unternehmer.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir wollen die effizientere Unterstützung von Start-‐ups durch einen revolvierenden und sich selbst finanzierenden Gründerfonds. Dabei sollen erfolgreiche Gründer und Unternehmer ihre Expertise einbringen und über förderfähige Konzepte entscheiden. Die Unterstützung soll als Darlehen oder durch Beteiligungen erfolgen. Link zum Original
  23. Die Unterstützung aus dem Gründerfonds erfolgt als Darlehen oder Beteiligung.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir wollen die effizientere Unterstützung von Start-‐ups durch einen revolvierenden und sich selbst finanzierenden Gründerfonds. Dabei sollen erfolgreiche Gründer und Unternehmer ihre Expertise einbringen und über förderfähige Konzepte entscheiden. Die Unterstützung soll als Darlehen oder durch Beteiligungen erfolgen. Link zum Original
  24. Der Gründerfonds ermöglicht Finanz- und Erfahrungstransfer zwischen erfolgreichen Unternehmern und Gründern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fonds soll sowohl einen Finanz-‐ als auch Erfahrungstransfer zwischen erfolgreichen Unternehmern, Gründern und Neugründern ermöglichen. Link zum Original
  25. Ein Sofortprogramm steigert die Attraktivität des Hamburger Hafens.

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    Wortlaut im Programm
    Um nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, fordern wir ein Sofortprogramm zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Hafens. Dieses Sofortprogramm soll die Senkung der Hafengebühren um vier Prozent beinhalten. Diese werden eingespart bei der Abführung an die Stiftung „Lebensraum Elbe“, da diese die Fahrrinnenanpassung ohnehin nur zu verhindern gedenkt. Link zum Original
  26. Die Hafengebühren werden um vier Prozent gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren, fordern wir ein Sofortprogramm zur Steigerung der Attraktivität des Hamburger Hafens. Dieses Sofortprogramm soll die Senkung der Hafengebühren um vier Prozent beinhalten. Diese werden eingespart bei der Abführung an die Stiftung „Lebensraum Elbe“, da diese die Fahrrinnenanpassung ohnehin nur zu verhindern gedenkt. Link zum Original
  27. Eine Strategie verbessert die Wettbewerbsbedingungen im Hamburger Hafen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Strategie zur Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen im Hamburger Hafen. Link zum Original
  28. Weitere Linienreedereien werden über Beteiligungen an HHLA-Terminals an den Hamburger Hafen gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir wollen über eine Beteiligung weitere Linienreedereien an Terminals der HHLA an den Hamburger Hafen binden. Link zum Original
  29. Die Hafenerweiterungsgebiete werden langfristig für die Entwicklung des Hafens und der hafenaffinen Industrie gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir setzen nicht nur auf ein Wachsen des Hafens nach innen, sondern auch nach außen. Daher wollen wir die Hafenerweiterungsgebiete auch langfristig für die Entwicklung des Hafens und der hafenaffinen Industrie sichern. Link zum Original
  30. Für die Flächen des Central Terminal Steinwerder werden ein drittes Containerterminal und ein Multipurposeterminal intensiv geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Flächen des Central Terminal Steinwerder bieten entsprechend den Anforderungen der Schifffahrt und Logistik langfristige Entwicklungsperspektiven für ein drittes Containerterminal oder ein Multipurposeterminal. Beide Optionen gilt es intensiv zu prüfen. Kurzfristig ist nun auf einem kleinen Teil der Fläche ein Kreuzfahrtterminal errichtet. Das wirft die Frage nach der Nutzung der übrigen rund 90 Prozent der Fläche auf. Für diese Fläche sollen schnell passende Übergangsnutzungskonzepte gefunden werden. Link zum Original
  31. Für die übrigen rund 90 Prozent der Fläche am Central Terminal Steinwerder werden schnell Übergangsnutzungskonzepte gefunden.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Flächen des Central Terminal Steinwerder bieten entsprechend den Anforderungen der Schifffahrt und Logistik langfristige Entwicklungsperspektiven für ein drittes Containerterminal oder ein Multipurposeterminal. Beide Optionen gilt es intensiv zu prüfen. Kurzfristig ist nun auf einem kleinen Teil der Fläche ein Kreuzfahrtterminal errichtet. Das wirft die Frage nach der Nutzung der übrigen rund 90 Prozent der Fläche auf. Für diese Fläche sollen schnell passende Übergangsnutzungskonzepte gefunden werden. Link zum Original
  32. Alle öffentlichen Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen Hamburgs werden auf den Prüfstand gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Daher wollen wir alle öffentlichen Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen der Freien und Hansestadt Hamburg auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
  33. Hamburg trennt sich von seiner Beteiligung an Hapag-Lloyd.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Hamburg ist kein erfolgreicher Reeder, daher werden wir uns von der Beteiligung an Hapag-‐Lloyd trennen. Link zum Original
  34. Beim Verkauf der Hapag-Lloyd-Anteile wird darauf geachtet, dass möglichst keine Verluste entstehen und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt Hamburg ist kein erfolgreicher Reeder, daher werden wir uns von der Beteiligung an Hapag-‐Lloyd trennen. Hierbei werden wir darauf achten, dass Hamburg möglichst ohne Verluste seine Anteile verkaufen kann und dabei Arbeitsplätze am Standort gesichert werden. Link zum Original
  35. Nur für die Daseinsvorsorge zwingend notwendige städtische Unternehmen werden nicht verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Nur Unternehmen, die im Bereich der Daseinsvorsorge zwingend notwendig sind, sollen nicht veräußert werden. Link zum Original
  36. Reiseunternehmen wie der Reisering Hamburg zählen nicht zu den für die Daseinsvorsorge notwendigen Unternehmen, die im städtischen Besitz bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Nur Unternehmen, die im Bereich der Daseinsvorsorge zwingend notwendig sind, sollen nicht veräußert werden. Klar muss aber sein, dass Reiseunternehmen wie der Reisering Hamburg nicht dazugehören. Link zum Original
  37. Es wird geprüft, ob bei den Bodendienstleistungen am Flughafen mehr Wettbewerb zwischen Anbietern möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flughafen braucht mehr Wettbewerb. Deshalb wollen wir prüfen, ob bei den Bodendienstleistungen mehr Wettbewerb zwischen Anbietern möglich ist. Link zum Original
  38. Die norddeutschen Investitions- und Förderbanken sollen stärker zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die norddeutschen Investitions-‐und Förderbanken sollen dazu stärker zusammenarbeiten, ihr Zusammenschluss soll geprüft werden. Link zum Original
  39. Ein Zusammenschluss der norddeutschen Investitions- und Förderbanken wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die norddeutschen Investitions-‐und Förderbanken sollen dazu stärker zusammenarbeiten, ihr Zusammenschluss soll geprüft werden. Link zum Original
  40. Das Handwerk soll faire Chancen beim Zugang zu Finanzierungsquellen und öffentlichen Aufträgen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Handwerk braucht faire Chancen. Dazu gehört der Zugang zu Finanzierungsquellen und öffentlichen Aufträgen. Link zum Original
  41. Offenere Märkte im Außenhandel nützen den europäischen Bürgern und der Hamburger Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind überzeugt, dass die europäischen Bürger vom Außenhandel in offeneren Märkten profitieren. Gleiches gilt für die Hamburger Wirtschaft. Link zum Original
  42. Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und Nordamerika wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Das geplante Freihandelsabkommen TTIP schafft mit Europa und Nordamerika einen der größten zusammenhängenden Wirtschaftsräume, von dem wir alle profitieren und mit dem wir die Erfolgsstory der europäischen Einigung fortschreiben. Link zum Original
  43. Ein Freihandelsabkommen soll die Verbraucherrechte nicht nur schützen, sondern stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei ein Freihandelsabkommen, in dem die Verbraucherrechte nicht nur geschützt, sondern gestärkt werden. Link zum Original
  44. Gewerbe- und Industrieflächen werden künftig ausschließlich nach ökonomischen Faktoren wie Wertschöpfung und Beschäftigungswirkung vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Gewerbe-‐ und Industrieflächen werden wir die Vergabekriterien dahingehend anpassen, dass Vergaben zukünftig ausschließlich nach ökonomischen Faktoren wie Wertschöpfung und Beschäftigungswirkung erfolgen sollen. Link zum Original
  45. Ansiedlungswilligen Investoren wird künftig schneller mindestens eine Fläche angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Interessierte Investoren, die sich in Hamburg ansiedeln wollen, müssen zukünftig mindestens eine Fläche schneller angeboten bekommen. Link zum Original
  46. Flächen für das Handwerk werden auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir Flächen für das Handwerk auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung stellen, daher setzen wir uns insbesondere für bürgernahe Handwerks-‐ und Gewerbehöfe ein, in denen sich junge und bewährte Unternehmen aus dem Handel und Handwerk entfalten und ihre Dienste ortsnah und verbraucherfreundlich anbieten können. Link zum Original
  47. Bürgernahe Handwerks- und Gewerbehöfe für junge und bewährte Unternehmen aus Handel und Handwerk werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir Flächen für das Handwerk auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung stellen, daher setzen wir uns insbesondere für bürgernahe Handwerks-‐ und Gewerbehöfe ein, in denen sich junge und bewährte Unternehmen aus dem Handel und Handwerk entfalten und ihre Dienste ortsnah und verbraucherfreundlich anbieten können. Link zum Original
  48. Die Handwerks- und Gewerbehöfe beruhen auf der Eigenorganisation und Eigeninitiative der dort tätigen Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin wollen wir Flächen für das Handwerk auch in innerstädtischen Räumen zur Verfügung stellen, daher setzen wir uns insbesondere für bürgernahe Handwerks-‐ und Gewerbehöfe ein, in denen sich junge und bewährte Unternehmen aus dem Handel und Handwerk entfalten und ihre Dienste ortsnah und verbraucherfreundlich anbieten können. Dabei setzen wir auf Eigenorganisation und Eigeninitiative der dort tätigen Unternehmen. Link zum Original
  49. Eine staatliche Investitions- und Förderbank für den Mittelstand wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburgs Mittelstand braucht weniger Bürokratie und mehr kompetente Ansprechpartner in der Verwaltung, aber keine staatliche Investitions-‐und Förderbank. Link zum Original
  50. Für Handwerk und Mittelstand werden neue Finanzierungswege geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für neue Finanzierungswege für Handwerk und Mittelstand und unbürokratische Förderprogramme für Innovation und Standortsicherung ein. Link zum Original
  51. Es gibt unbürokratische Förderprogramme für Innovation und Standortsicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für neue Finanzierungswege für Handwerk und Mittelstand und unbürokratische Förderprogramme für Innovation und Standortsicherung ein. Link zum Original
  52. Die Handwerksordnung und zugehörige Gesetze werden entsprechend den europäischen Regelungen weiterentwickelt, um überflüssige bürokratische Hürden für Selbstständige abzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Handwerksordnung und damit zusammenhängende Gesetze entsprechend den europäischen Regelungen weiterentwickeln, damit mehr Menschen ohne überflüssige bürokratische Hürden ihre Dienste anbieten, ihr eigenes Einkommen sichern, Arbeitsplätze schaffen und Steuern und Sozialabgaben zahlen können. Link zum Original
  53. Gesellen- und Meisterbrief bleiben als bewährte Instrumente für qualitativ hochwertige Arbeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Handwerksordnung und damit zusammenhängende Gesetze entsprechend den europäischen Regelungen weiterentwickeln, damit mehr Menschen ohne überflüssige bürokratische Hürden ihre Dienste anbieten, ihr eigenes Einkommen sichern, Arbeitsplätze schaffen und Steuern und Sozialabgaben zahlen können. Dabei setzen wir auf die bewährten Instrumente wie Gesellen-‐ und Meisterbrief als Garanten für qualitativ hochwertige Arbeit und verbrauchernahe Angebote. Link zum Original
  54. Neugründungen von Handwerksbetrieben werden weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Neugründungen von Handwerksbetrieben weiter unterstützen. Link zum Original
  55. Die Gründungsförderung wird weiter vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine weitere Vereinfachung der Gründungsförderung ein, damit sich die Gründer auf ihr neues Unternehmen konzentrieren können. Link zum Original
  56. Betriebsnachfolgen werden erleichtert, indem Handwerksunternehmer ohne Nachfolger mit hochqualifizierten Nachwuchskräften zusammengebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Betriebsnachfolgen erleichtern und daher gestandene Handwerksunternehmer, die keine Nachfolger für ihren Betrieb finden, mit hochqualifizierten Nachwuchskräften zusammenbringen. Link zum Original
  57. Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund werden besser und intensiver betreut und beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund besser und intensiver betreut und beraten, ihre Aktivitäten gewürdigt und durch konkrete Maßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
  58. Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund werden durch konkrete Maßnahmen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Betriebe und Initiativen von Unternehmern mit Migrationshintergrund besser und intensiver betreut und beraten, ihre Aktivitäten gewürdigt und durch konkrete Maßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
  59. Die Hamburger Wochenmärkte und ihre Infrastruktur werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Hamburger Wochenmärkte und die Verbesserung der Infrastruktur sind wichtige Beiträge zur Erhöhung der Lebensqualität in den Stadtteilen sowie eine konkrete Unterstützung mittelständischer Unternehmen. Link zum Original
  60. Die Wochenmarkthändler werden in die Erarbeitung eines Sanierungs- und Modernisierungsprogramms einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der Hamburger Wochenmärkte und die Verbesserung der Infrastruktur sind wichtige Beiträge zur Erhöhung der Lebensqualität in den Stadtteilen sowie eine konkrete Unterstützung mittelständischer Unternehmen. Hierbei ist es wichtig, die Wochenmarkthändler bei der Erarbeitung eines Sanierungs-‐ und Modernisierungsprogramms mit einzubeziehen. Link zum Original
  61. Hamburg fehlen kulturelle Großereignisse mit Ausstrahlungskraft, die Touristen in die Stadt bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch bleiben Optionen ungenutzt, die Hamburg weltweit interessanter machen könnten. Es mangelt unter anderem an kulturellen Großereignissen wie Ausstellungen, Theatervorstellungen und Konzerten mit Ausstrahlungskraft, die Touristenströme in die Stadt bringen. Link zum Original
  62. Die Bezirke können zusätzliche verkaufsoffene Sonntage, auch in der Vorweihnachtszeit, selbst festlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bezirke sollen zusätzliche verkaufsoffene Sonntage, die auch in der Vorweihnachtszeit liegen dürfen, selbst bestimmen können. Link zum Original
  63. Die Planung touristischer Großveranstaltungen wird durch ein Senatskonzept verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Planung von touristischen Großveranstaltungen in Hamburg durch ein Senatskonzept verbessern, damit der Tourismusstandort Hamburg über das ganze Jahr optimal aufgestellt ist. Link zum Original
  64. Anläufe an den Kreuzfahrtterminals werden frühzeitig mit den Kreuzfahrtgesellschaften geplant, um die Auslastung zu erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um über regelmäßigere und besser verteilte Anläufe die Auslastung der Kreuzfahrtterminals zu erhöhen, müssen sie frühzeitig mit Kreuzfahrtgesellschaften geplant werden. Link zum Original
  65. Die Hamburg-Messe wird modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hamburg-‐Messe entspricht nicht mehr internationalen Standards. Deshalb setzen wir uns für eine Modernisierung der Messe ein. Link zum Original
  66. Am Standort des CCH wird ein neues Hotel errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Errichtung eines neuen Hotels am Standort des CCH soll zusätzlich zur Steigerung der Attraktivität beitragen. Link zum Original
  67. Statt einer Einzelförderung von Unternehmen werden die Rahmenbedingungen durch engere Vernetzung von Firmen, Hochschulen und Hamburg Marketing verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    für die Verbesserung der strukturellen Rahmenbedingungen über eine engere Vernetzung von Firmen, Hochschulen und der Hamburg Marketing statt für eine Einzelförderung von Unternehmen Link zum Original
  68. Im Hafen wird die Nutzung bestehender Flächenkapazitäten insbesondere für kleine und mittlere Hafenbetriebe gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hafen muss die Nutzung bestehender Flächenkapazitäten insbesondere für kleine und mittlere Hafenbetriebe gewährleistet sein. Link zum Original
  69. Der Hamburger Standortvorteil für Umwelttechnikbetriebe in Forschung, Entwicklung und Fertigung wird gesichert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    - Wir fordern, dass der Hamburger Standortvorteil für Umwelttechnikbetriebe gesichert und ausgebaut wird (Forschung, Entwicklung, Fertigung). Link zum Original
  70. Hamburg baut seine führende Rolle als Wissenschafts-, Kultur- und Wirtschaftsmetropole des Ostseeraums aus.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss eine führende Rolle als Wissenschafts-‐, Kultur-‐ und Wirtschaftsmetropole des Ostseeraums ausbauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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